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  1. #1
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    Die "Süddeutsche Zeitung" wird faschistisch

    Die Formulierung spricht für sich. Es geht darum, dass die älteren Menschen ihren Wohnraum zugunsten der Jüngeren räumen sollen:

    "Das ist aus gesamtgesellschaftlicher Sicht eine Katastrophe und wirft auch ethisch-moralische Fragen auf: Darf eine Bevölkerungsgruppe so leben, wie sie will, auch wenn sie damit einer anderen schadet? Und was darf der Staat tun, um dieses Ungleichverhältnis zu ändern? In einer sozialen Marktwirtschaft muss gelten, dass die eigene Freiheit darin besteht, dass man alles tun kann – solange es keinem anderen schadet. Nur, wer sich nun diese Wohnungssituation anschaut, der merkt: Da schadet eine Bevölkerungsgruppe der anderen ganz massiv“

    „Ältere Menschen leben oft allein auf vier Zimmern oder gar in Einfamilienhäusern. Das verknappt den Markt für junge Familien und ist schlecht für die Umwelt. Höchste Zeit für ein paar Umzüge.“

    https://www.sueddeutsche.de/projekte...0&reduced=true

    https://www.tichyseinblick.de/feuill...chen-umziehen/



    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  2. #2
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    AW: Die "Süddeutsche Zeitung" wird faschistisch

    Zitat Zitat von Turmfalke Beitrag anzeigen
    ....Darf eine Bevölkerungsgruppe so leben, wie sie will, auch wenn sie damit einer anderen schadet? ......
    Nein, natürlich nicht. Das gilt aber dann für alle Gruppen. Dürfen also die Moslems so leben, wie sie leben? Höchste Zeit für ein paar Umzüge zurück ins Morgenland.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #3
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    AW: Die "Süddeutsche Zeitung" wird faschistisch

    Was heisst anderen schaden? Das tut die Regierung doch auch, indem sie die Bevölkerung steuerlich auspresst und das Geld für Dinge einsetzt, die anderen schaden.

    Wenn sie den "älteren Menschen" ihr Einfamilienhaus wegnimmt, dann schaden sie diesen "älteren Menschen" damit.

    Diese Leute habe wirklich eine merkwürdige Auffassung von Zivilisation.

    Die "älteren Menschen" haben das Einfamilienhaus niemandem gestohlen. Sie haben es geerbt, oder haben dafür gearbeitet und gespart und es sich gekauft.

    Wenn sich nun die wirtschaftliche Situation aufgrund der herrschenden Politik so sehr verschlechtert hat, dass sich "jüngere Menschen" kein Einfamilienhaus mehr leisten können, dann ist das wohl nicht die Schuld dieser "älteren Menschen", ausser sie haben sozialistische Politiker gewählt. Das Merkmal dieser Politiker besteht darin, "Bevölkerungsgruppen" gegeneinander aufzuhetzen und den Leuten ihre Besitztümer weg zu nehmen, um dann den Grossteil für sich selbst zu behalten und andere mit Almosen abzuspeisen.
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - WEFers are evil. Im Zweifel ... für die Freiheit. Das Böse beginnt mit einer Lüge.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


  4. #4
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    AW: Die "Süddeutsche Zeitung" wird faschistisch

    Zitat Zitat von abandländer Beitrag anzeigen
    Was heisst anderen schaden? Das tut die Regierung doch auch, indem sie die Bevölkerung steuerlich auspresst und das Geld für Dinge einsetzt, die anderen schaden.

    Wenn sie den "älteren Menschen" ihr Einfamilienhaus wegnimmt, dann schaden sie diesen "älteren Menschen" damit.

    Diese Leute habe wirklich eine merkwürdige Auffassung von Zivilisation.

    Die "älteren Menschen" haben das Einfamilienhaus niemandem gestohlen. Sie haben es geerbt, oder haben dafür gearbeitet und gespart und es sich gekauft.

    Wenn sich nun die wirtschaftliche Situation aufgrund der herrschenden Politik so sehr verschlechtert hat, dass sich "jüngere Menschen" kein Einfamilienhaus mehr leisten können, dann ist das wohl nicht die Schuld dieser "älteren Menschen", ausser sie haben sozialistische Politiker gewählt. Das Merkmal dieser Politiker besteht darin, "Bevölkerungsgruppen" gegeneinander aufzuhetzen und den Leuten ihre Besitztümer weg zu nehmen, um dann den Grossteil für sich selbst zu behalten und andere mit Almosen abzuspeisen.
    Wer von älteren Menschen, die nicht mehr erwerbstätig sein können, von Schädlingen spricht, ist ein Faschist.
    Ein Nazi.
    Geändert von Turmfalke (26.02.2024 um 16:16 Uhr) Grund: Kleiner Tippfehler hatte sich eingeschlichen
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  5. #5
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    AW: Die "Süddeutsche Zeitung" wird faschistisch

    Höchste Zeit für ein paar Umzüge
    Diese höhnische Wortwahl lässt erahnen, dass diese „Umzüge“ nicht freiwillig, sondern mittels Zwang erfolgen sollen. Also eine erzwungene Umsiedelung, weg von Zuhause.

    Wohl mit Vorliebe in eine bestimmte „Einrichtung“, die man für „ältere Menschen“ vorgesehen hat.

    Man möchte sie dorthin „entsorgen“, da sie dem „Allgemeinwohl“ (Kollektivismus) im Wege stehen und aufgrund ihres Alters und ihrer „Unnützlichkeit“ weniger Rechte haben sollen.
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - WEFers are evil. Im Zweifel ... für die Freiheit. Das Böse beginnt mit einer Lüge.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


  6. #6
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    AW: Die "Süddeutsche Zeitung" wird faschistisch

    Zitat Zitat von abandländer Beitrag anzeigen
    Diese höhnische Wortwahl lässt erahnen, dass diese „Umzüge“ nicht freiwillig, sondern mittels Zwang erfolgen sollen. Also eine erzwungene Umsiedelung, weg von Zuhause.

    Wohl mit Vorliebe in eine bestimmte „Einrichtung“, die man für „ältere Menschen“ vorgesehen hat.

    Man möchte sie dorthin „entsorgen“, da sie dem „Allgemeinwohl“ (Kollektivismus) im Wege stehen und aufgrund ihres Alters und ihrer „Unnützlichkeit“ weniger Rechte haben sollen.
    Wenn dies der tragende Gedanke ist, so ist er ziemlich einfältig, denn man weiß, dass inzwischen schon so viel Personal fehlt, dass ganze Stationen leergezogen werden müssen. Und mit den immer mieser werdenden Arbeitsbedingungen werden auch immer mehr Menschen diesem Beruf den Rücken kehren. Für eine Gesellschaft ist es allemal billiger, wenn ein Mensch unbetreut in seinen eigenen Wänden leben kann als wenn er zwangsumgesiedelt in einem Zimmer mit 24-Stunden-Service samt Hausmeister und sonstiger Dienstleistungen untergebracht wird.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  7. #7
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    AW: Die "Süddeutsche Zeitung" wird faschistisch

    Hetze gegen die Alten. Typisch für den Linksblock. Die "Süddeutsche" hat sich zum übelsten Kampagnenblatt entwickelt.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

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