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Hits: 2954 | 24.02.2024, 11:25 #1
Kentler-Projekt: links-grünes Pädophilen-Netzwerk
Die Odenwaldschule und das Kentler-Projekt sind nur die Spitze des Eisbergs. Systematisch haben die SPD und die Grünen pädophile Netzwerke gegründet und unterhalten. Hinter pseudowissenschaftlichen Fassaden gingen sie ihren Trieben nach. Von den Medien entsprechend flankiert..........
Neuer Bericht vorgestellt
So groß war das Pädophilen-Netzwerk um Helmut Kentler
Linke Sexualtheorien machen es möglich: In Berlin werden traumatisierte Kinder aus Jugendheimen jahrelang direkt an Pädophile weitervermittelt – und dann sexuell mißbraucht. Ein neuer Untersuchungsbericht zeigt auf, auch andere Städte waren betroffen.
BERLIN. Berlins Schulsenatorin Katharina Günther-Wünsch (CDU) hat am heutigen Freitag einen weiteren Bericht zum Wirken des Psychologen und Sexualforschers Helmut Kentler in der Berliner Kinder- und Jugendhilfe vorgestellt. Ein Team von Wissenschaftlern der Universität Hildesheim hat über Jahre die Tätigkeit des 2008 verstorbenen Kentler sowie seines Netzwerks untersucht.
Unter dessen maßgeblicher Beteiligung waren von Anfang der siebziger bis Anfang der 2000er Jahre Kinder und Jugendliche aus schwierigen Familienverhältnissen in Pflegestellen bei pädophil veranlagten Männern, die zum Teil bereits wegen sexueller Kontakte mit Minderjährigen vorbestraft waren, vermittelt worden.
Systematischer Mißbrauch durch Pädophile
Was die Forscher aus den untersuchten Akten und den im Bericht wiedergegebenen Gesprächen mit mehreren Betroffenen zutage förderten, mache betroffen und beschreibe eines der dunkelsten Kapitel in der Kinder- und Jugendpflege, sagte Günther-Wünsch bei der Vorstellung. Daß dies alles von Kentler und weiteren Verantwortlichen als „Experiment“ bezeichnet wurde, bezeichnete die Senatorin als „zutiefst menschenverachtend“.
Der 1928 geborene Kentler hatte, bevor er Professor in Hannover wurde, als Psychologe unter anderem an der Pädagogischen Hochschule Berlin gearbeitet. Er gehörte zur sogenannten Neuen Linken und war über Jahrzehnte nicht nur Vertreter sondern auch der Nestor einer „kritisch-emanzipatorischen Sexualpädagogik“.
Linke Ideen hatten Konjunktur
Seine Dissertation „Eltern lernen Sexualerziehung“ erschien im Rowohlt-Verlag und erreichte bis Mitte der neunziger Jahre eine Auflage von über 36.000. Sexualerziehung verstand Kentler als politische Bildung – mit dem Ziel, bestehende Normen und Herrschaftsverhältnisse zu verändern. Einen wesentlichen Bestandteil der Sexualpädagogik sah der Wissenschaftler, der selbst homosexuell war, zudem darin, Kindern und Jugendlichen „das Akzeptieren von Begierde und Lust zu ermöglichen“.
Daran daß er sich darüber hinaus für eine Enttabuisierung sowie Legalisierung von vermeintlich einvernehmlich und gewaltfreien Sexualkontakten zwischen Kindern oder Jugendlichen und Erwachsenen einsetzte, nahmen die meist ebenfalls linken Vertreter der Zunft lange Zeit keinen Anstoß.
Kentler wurde selbst zum Täter
Wie die Hildesheimer Wissenschaftler betonen, hatte es Kentler nicht bei theoretischen Erwägungen belassen oder Beihilfe für andere Pädophile geleistet, sondern war selbst zum Täter an Pflegekindern geworden. Dies trifft ebenso auf die beiden Pädagogen Gerold Becker und Herbert Colla-Müller zu, die in dem Bericht eine große Rolle spielen. So habe deren Netzwerk nicht nur in Berlin, sondern bundesweit gewirkt. Ihr Einfluß erstreckte sich auf Einrichtungen in Tübingen, Göttingen, Lüneburg und Heppenheim (Odenwaldschule).
Unterstützt oder gedeckt wurde das Treiben der Pädokriminellen von Mitarbeitern des Landesjugendamts im damaligen West-Berlin sowie von anderen Wissenschaftlern wie den Pädagogen Hartmut von Hentig und Martin Bonhoeffer. Die Beteiligten hatten sich insbesondere als Reformer bei der Heimunterbringung von Kindern hervorgetan. Wie in der nun vorgelegten Studie beschrieben, diente diese Heimreform den Tätern dazu, sexualisierte Gewalt an Minderjährigen zu verdecken. Sie wurde unter anderem durch Begriffe wie „pädagogisches Eros“ verklärt oder als „Einzelfall“ marginalisiert. Zudem hätten die Pädagogen mit der Macht ihres Netzwerks und unter Verweis auf ihre vermeintlichen wissenschaftlichen Erkenntnisse versucht, vereinzelte kritische Stimmen zum Verstummen zu bringen.
Hohe Dunkelziffer befürchtet
Wie viele Kinder und Jugendliche Ofer des von Wissenschaftlern und Jugendamtsmitarbeitern ermöglichten Mißbrauch wurden, ist derzeit noch nicht bekannt. Die Hildesheimer Forscher sowie der Berliner Senat haben Betroffene aufgefordert, sich zu melden. Zu Lebzeiten Kentlers wurden seine Taten und Verstrickungen nicht aufgearbeitet. Als der Professor für Sozialpädagogik 2008 in Hannover starb, galt er nach wie vor als renommierter Wissenschaftler.
Die Autoren der Studie betonen, daß auch die Fachwissenschaft ihre Verstrickungen aufarbeiten und Verantwortung für diese Mißstände übernehmen müßten. Dies gelte ebenso für die entsprechenden Verbände wie die Gesellschaft für Sexualpädagogik oder die Deutsche Gesellschaft für Sexualforschung.
https://jungefreiheit.de/kultur/gese...rtmut-kentler/
Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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01.03.2024, 10:05 #2
AW: Kentler-Projekt: links-grünes Pädophilen-Netzwerk
Das Netzwerk, so behaupten die Autoren, existiere zudem bis heute.
Immer neue ungeheure Enthüllungen über die SPD-Pädos. Das Netzwerk, von dem die Rede ist, umfasst SPD-Politiker und vor allem Grüne. Letztere haben die Forderung nach straffreiem Sex mit Kindern jahrelang im Parteiprogramm gehabt. Renate Künast plädierte offen für Sex mit Kindern. Später war ihr ihr Engagement peinlich und versuchte sich da rauszulügen. Die Grünen haben dazugelernt und so ist ihr Engagement für Sex mit Kindern auf eine weniger öffentliche Ebene geschoben worden.
Hildesheim – Es ist ein unglaublicher Skandal!
Über mehr als drei Jahrzehnte vermittelten Berliner Jugendämter Kinder an pädophile Pflegeeltern. Das widerliche Netzwerk des ehemaligen Abteilungsleiters am Pädagogischen Zentrum Berlin, Helmut Kentler (†2008), wurde erst nach seinem Tod aufgedeckt. Eine Studie der Uni Hildesheim sagt jetzt: Kentler hatte Unterstützer in ganz Deutschland!
Die Anfänge
Es begann laut der Untersuchung mit einer Handvoll Teenager, die er vermutlich in den 1970ern am damals berüchtigten Bahnhof Zoo aufgabelte und an drei vorbestrafte Pädophile übergab. Seine Behauptung damals: „Mir war klar, dass die drei Männer vor allem darum so viel für ‚ihren‘ Jungen taten, weil sie mit ihm ein sexuelles Verhältnis hatten.“ Was heute skandalös klingt, fand Kentler damals problemlos!
Der Sozialpädagoge machte seine Ansichten öffentlich, hatte schon vorher in Büchern behauptet, dass Sex zwischen Kind und Erwachsenen nicht schädlich, sondern sogar förderlich für deren Entwicklung sei. Er überzeugte das Landesjugendamt Berlin von seinen Ansichten und vermittelte somit ungestört Straßenkinder, Stricherjungs und Elternlose an pädophile Männer – die jüngsten Opfer waren gerade einmal fünf!
Laut den neuen Erkenntnissen wurden die Jungs dann von ihren Ziehvätern über Jahre misshandelt und vergewaltigt. Für Kentler waren die Maßnahmen ein „voller Erfolg“.
Das Netzwerk
Über die nächsten Jahre baute Kentler ein Netzwerk aus Sozialarbeitern, Pädagogen und Jugendamt-Mitarbeitern auf, pflegte auch Verbindungen zu Hochschulen und der evangelischen Kirche. So scharte er Unterstützer um sich, die seine kranken Absichten möglich machten. Laut Bericht hätten diese sogar pädophile Übergriffe „arrangiert und gerechtfertigt“.
Die Uni Hildesheim veröffentlichte 2020 bereits einen Bericht über Kentlers Verbrechen, ein zweiter Bericht in diesem Jahr ergab jetzt: Er war nicht nur in Berlin aktiv!
Menschliche Abgründe
Nach den neuen Erkenntnissen bestand die „Führung“ des Missbrauchsrings neben Kentler aus zwei weiteren Personen: Einer der beiden war Gerold Becker (†2010), der als ehemaliger Schulleiter der Odenwaldschule mehr als 200 Kinder missbraucht haben soll.
Die zweite Person: der Lüneburger Professor Herbert E. Colla-Müller (†2017). Er missbrauchte seine Pflegekinder, laut Betroffenen ließ er sich von diesen in der Badewanne die Füße massieren. Eines der Pflegekinder fand sogar seine Kinderporno-Sammlung und informierte die Behörden – nichts passierte.
Das war keine Ausnahme: Der Bericht und die Akten beweisen, dass sich meistens die immer gleichen Sachbearbeiter um die Angelegenheiten von Kentler und seinen Anhängern kümmerten und konsequent wegschauten. Bestraft wurde bis heute niemand.
Laut Uni-Hildesheim war Kentlers Netzwerk weit über Berlin aus aktiv. Der Bericht nennt als weitere Schauplätze Lüneburg, Göttingen, Hannover, Tübingen und Heppenheim.
Das Netzwerk, so behaupten die Autoren, existiere zudem bis heute.
https://www.bild.de/news/inland/news...6918.bild.htmlAlle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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24.12.2024, 11:53 #3
AW: Kentler-Projekt: links-grünes Pädophilen-Netzwerk
Die entsprechenden Fotos, die im Text angesprochen werden, findet man auf der verlinkten Webseite des Autors
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Institutioneller Kindesmissbrauch in Deutschland: Der Ungeist linker Transformationsideologie
von Olli Garch
Am Freitag schrieb ich hier unter anderem über fragwürdige Fotoinstallationen des Künstlers Bernhard Prinz im Deutschen Bundestag und über die verstörende Beliebtheit, der sich “Kunstwerke” mit pädophiler Anmutung oder Symbolik bei westlichen politischen Eliten erfreuen. Aufmerksame Beobachter, die diese Auffälligkeiten thematisieren, geraten immer schnell in Verdacht, “Verschwörungstheorien” zu verbreiten, zumal hier die Dimension sexueller Straftaten über den Einzelfall hinausgeht. Zitiere Quellen sind dann plötzlich nicht mehr zu finden, Bilder ebenso nicht und es gibt die absurdesten Ausreden der Betroffenen, warum alles ganz anders gewesen sein soll. Und doch schließen sich bei näherer Betrachtung nur allzu oft plausible Argumentationketten, selbst wenn der letzte Beweis dann schuldig bleiben muss.
Ein Beispiel dafür dürfte folgender Gedankengang sein, der mit einer (an sich schon obskuren) Überweisung deutscher Steuergelder ins Ausland beginnt – und zwar durch das Bundesumweltministerium an die Clinton-Stiftung. Auf dem damaligen Höhepunkt des US-Wahlkampfs überwies das Umweltministerium einen Betrag in Millionenhöhe – an die Familienstiftung der Präsidentschaftskandidaten und Trump-Mitbewerberin. Angesichts der Tatsache, dass es die deutsche Regierung – gerade aktuell wieder – aufs Schärfste verurteilt, wenn von außen Einfluss auf Wahlen genommen wird, riecht diese Zahlung förmlich nach just ebendieser Einflussnahme. Das Motiv lag damals wie heute auf der Hand: Trump passte den Regierenden in Berlin nicht ins Konzept.
Satanische und pädophile Elemente
Unabhängig vom moralischen Aspekt dürfte eine solch beträchtliche Zahlung an die Clinton-Stiftung aus dem Ausland nicht an Hillary Clintons Wahlkampfmanager vorbeigegangen sein: Dieser war kein Geringerer als der in meinem Beitrag von Freitag bereits erwähnte John Podesta. Im Dezember 2013 war dieser zum wiederholten Male als Berater ins Weiße Haus berufen worden, wo er bis April 2015 arbeitete, bis er dann die Leitung des Präsidentschaftswahlkampfs für Hillary übernahm. Die von seinem Bruder Tony kuratierte Sammlung Podesta weist, wie ich darlegte, einige unschwer als satanistisch inspirierte oder gar als “Pädo-Kunst” zu identifizierende Stücke auf, insbesondere die in meinem Beitrag von Freitag beschriebene Skulptur von Louise Bourgeois „Bogen der Hysterie”, deren Inszenierung “zufällig” frappierende Ähnlichkeit mit einem vom US-Serienkiller Jeffrey Dahmer drapierten Mordopfer aufweist:
Aber auch in John Podestas Haus findet sich Kunst, welche für den Betrachter unbestritten sadomasochistische und pädophile anmutende Elemente aufweist. Wem es bei der obigen kopflosen Figur nicht schon körperlich schlecht wird, dem dürfte definitiv bei diesem Bild speiübel werden:
Im Zusammenhang mit der “Spende” des Bundesumweltministeriums an die Clinton-Stiftung zugunsten des vom Liebhaber solcher Kunstwerke gemanagten Clinton-Wahlkampfs fällt öfters der Name des Ex-Bundeskanzlerin Angela Merkel; sie soll die treibende Kraft hinter dieser deutschen Anti-Trump-Wahlkampfhilfe gewesen sein. Wenn dies zutrifft, dann hätte just die Frau für den Geldsegen gesorgt, die sich 2021 zum Zapfenstreich zu ihrem Abschied ein Lied des sozialistischen Systembarden Kurt Demmler erbat. Mit diesem Titelwunsch sandte sie gleich zwei Botschaften aus: Sie ehrte damit zum einen posthum einen sozialistischen DDR-Staatsdichter, der auch Träger des Nationalpreises der kommunistischen Sowjetunion war, und zum anderen den berühmtesten Pädophilen der DDR. Dieser Fakt brachte übrigens die damalige Sängerin Nina Hagen dazu, bis kurz vorm Zapfenstreich (an dem auch ihr Lied “Du hast den Farbfilm vergessen“ gespielt wurde) die entsprechende Nachricht für eine Falschmeldung zu halten.
In der Amtszeit Merkels, im Jahr 2008, wurde Demmler wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern in über 200 (!) Fällen angeklagt. Vor dem zweiten Verhandlungstag entzog er sich jedoch der Strafe durch Selbstmord. Offiziell wollte Frau Merkel natürlich nur eines ihrer Lieblingslieder hören; anderseits dürfte sie sich, als weltgewandte und intelligente Politikerin, sehr wohl der problematischen Brisanz genau dieses Künstlers bewusst gewesen sein. Mit Nichtwissen konnte sie übrigens nicht argumentieren, weil die problematische Liederauswahl schon lange vor dem Zapfenstreich offiziell diskutiert wurde. Selbst wenn ihr zuvor der Kontext und die Symbolik nicht bekannt gewesen wäre: Spätestens hier war sie entstanden. Das Spiel mit falschen Botschaften, Inhalten und doppelten Bedeutungen ist im Dunstkreis der Pädophilie, die als morbider Spleen dekadenter Eliten daherzukommen scheint, allerdings nichts Neues. Blicken wir nochmals zurück auf die im Artikel von Freitag beschriebenen Bilder des Herrn Prinz: Die Fotoinstallation trägt den Titel “Kinderchor”, und hängt – als solche bezeichnet – auch im Bundestagsgebäude in der Schadowstraße. Sehen Sie da einen Chor?
Zuständig für die Kunst im Bundestag ist übrigens der Kunstbeirat im Deutschen Bundestag. Auf der Webseite des Bundestags steht über seine Rolle zu lesen: „Der Kunstbeirat berät den Bundestagspräsidenten in Fragen der Förderung der bildenden Kunst. Er tagt unter Vorsitz des Bundestagspräsidenten und betreut drei Aufgabenfelder: Zum einen werden jährlich Kunstwerke für die Kunstsammlung des Deutschen Bundestags durch Ankauf erworben oder Aufträge für Kunstprojekte erteilt. Zum zweiten entscheidet er über die Kunst-am Bau-Projekte für die Parlamentsbauten in Berlin. Und zu dritten beschließt er die Ausstellung zeitgenössischer Kunst in den Liegenschaften des Deutschen Bundestags. Darüber hinaus steuert der Kunstbeirat das Kunstengagement des Parlaments von einzelnen Kunstprojekten über die Workshops bis hin zu Publikationen, Filmen und Ad-hoc-Aufgaben, wie zuletzt die Präsentation der Christo-Sammlung im Reichstagsgebäude oder die Installation der Fotoversion des Werkzyklus ‚Birkenau‘ von Gerhard Richter im Westeingang des Reichstagsgebäudes.”
Und weiter: “Derzeit gehören dem Kunstbeirat neben Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble als Vorsitzendem Abgeordneten aller Fraktion des Deutschen Bundestags an. Ordentliche Mitglieder sind für die CDU/CSU-Fraktion Reinhard Brandl und Rüdiger Kruse, für die SPD-Fraktion Ulla Schmidt, für die AfD-Fraktion Dr. Marc Jongen, für die Fraktion Die Linke Simone Barrientos, für die FDP-Fraktion Hartmut Ebbing und für die Fraktion Bündnis 90/ Die Grünen Claudia Roth Stellvertretende Mitglieder sind für die CDU/CSU-Fraktion Dr. Joachim Pfeiffer, Michael Frieser und Elisabeth Motschmann, für die SPD-Fraktion Michelle Müntefering und Bernhard Daldrup, für die Fraktion Die Linke Petra Pau, für die FDP-Fraktion Marco Buschmann und für die Fraktion Bündnis 90/ Die Grünen Steffi Lemke. Zuständig für die Organisation der Arbeit des Kunstbeirates ist als dessen Sekretär Dr. Andreas Kaernbach, Kurator der Kunstsammlung des Deutschen Bundestags und Leiter des Referates ‚Kunst im Deutschen Bundestags‘ (IK4).“
Preisfrage: Wer hängt solche Bilder auf?
Das den aktuellen Mitgliedern des Kunstbeirats – angesichts der vielen zum Gesamtkomplex des Deutschen Bundestages gehörenden Einzelgebäuden – dieser „Kinderchor“ entgangen ist, mag noch nachvollziehbar sein; es wäre aber hochinteressant herauszufinden, wer 1996 entschied (oder in wessen Auftrag die Entscheidung getroffen worden ist), diese Bilder überhaupt aufzuhängen. Dass diese Fotoauswahl des Bernhard Prinz übrigens keine Ausnahme im Schaffen dieses Künstlers sind, sehen wir an seinen weiteren Werken:
Einen Aspekt unterschlägt die arglose Beschreibung dieser Bilder, auf die auch in meinem letzten Artikel eingegangen wird, jedoch: Der Körper des halbnackten Kindes wird im Zusammenhang mit einem satanistischen Bild aus lauter Totenköpfen gezeigt, wie beim Heranzoomen dess Gesamtwerks (rechte Abbildung) deutlich macht. Dass diese Art der Kunst, welche den meisten Menschen als Zuschaustellung widerlicher Sexualitätsphantasien empfunden wird, bei ihm keinen Einzelfall darstellt, darf man getrost annehmen.
Es sind oftmals gerade “seriöse” Publikumsmagnete, welche es ab und zu in die Medien schaffen: So konnte man 2020 in den Technischen Sammlungen Dresden eine Ausstellung finden, die speziell Eltern und Lehrer von besuchenden Schulklassen bereits mit einem Hinweisschild begrüßte, das auf verstörend wirkende Bilder hinwies. Damit war schon klar, welche Zielgruppe hier normalerweise angesprochen werden sollte: Eben gerade keine Eltern oder Lehrer und damit keine der für den Schutz von Minderjährigen zuständigen Erwachsenengruppen.
Auch hier sieht man – auf den kleineren Bildern – dieselben Motive trauriger junger Menschen wie bei Bernhard Prinz. All diese Einzelbetrachtungen und Mosaiksteinchen bilden dabei ein alarmierendes Gesamtbild, und das führt den kritischen Betrachter immer wieder zu einer einzige Frage zurück, die da lautet: Was ist das Ziel dahinter? Die Antwort auf diese Frage könnte im harmlosesten Fall lauten: Es gibt keinen, die Parallelen sind zufällig und zeugen von keinen seelischen Abgründen fehlgeleiteter Eliten, die sich hier verdeckt, hintergründig chiffriert und camoufliert an ihren Perversionen verlustieren. Im schlimmsten Fall aber ist die Antwort der Schlüssel zu einer ungeheuerlichen, abstoßenden, abseitigen Realität sein. Fest steht, dass es in dieser Gesellschaft nicht bei der von einer hedonistischen Boheme und einer degenerierten politischen Créme goutierten Bildern oder Skulpturen bleibt, sondern dass Pädophilie sowie Hyper- und Frühsexualisierung von Kindern und Heranwachsenden ein zunehmender, gefährlicher Trend sind. Und außer Frage steht ebenfalls, dass die Aufarbeitung von Verbrechen gegen die Menschlichkeit, die Kindheit und die Menschenrechte von Kindern nur schleppend oder gar nicht vorgangeht – wie der Fall von behördlich geduldetem systematischem Missbrauch von Kindern im Fall Kentler beweist, aber auch das bis heute wirksame Schweigekartell über die pädokriminelle Vorgeschichte grüner Parteifunktionäre. Ob Kindesmissbrauch auf Politikebene, in Kirchen oder im Sport, ganz egal, welche Institution davon betroffen oder in welchem Kontext der Missbrauch stattfindet: Es braucht immer Menschen, die einen schützenden Mantel darüber breiten, also ein direktes oder indirektes Interesse daran haben, dass die Taten straflos bleiben.
Die Ermittler haben es dabei nicht leicht. Wenn man wissen will, warum ein krankhafter Verbrecher so gehandelt hat, wie er gehandelt hat, dann muss man wie er denken. Dazu dürften jedoch nur psychisch sehr stabile Menschen imstande sein, und noch weniger sind dazu willens. Mit der Aufklärung selbst geht leider oft auch die Angst vor Racheakten einflussreicher unbekannter Mittäter oder zumindest Mitwisser einher. All das behindert natürlich Ermittlungen und bremst den Aufklärungseifer. Eine 2016 von der Bundesregierung eingesetzte Unabhängige Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs untersucht Ausmaß, Art und Folgen der sexuellen Gewalt gegen Kinder und Jugendliche in der Bundesrepublik Deutschland und der DDR. Ihre neueste Broschüre trägt den Titel „Sexueller Kindesmissbrauch durch Frauen“. Schon daraus wird ersichtlich: Der Täterkreis beschränkt sich nicht etwa nur auf Männer, wie so gern vermittelt wird, sondern auch Frauen, wobei hier differenziert wird in eine (größere) Gruppe von Frauen mit lediglich vorhandenem, aber nicht ausgelebtem sexuellem Interesse an Kindern, und in eine (kleineren) Gruppe der Täterinnen; eine interessante Unterscheidung, welche nachfolgend näher beleuchtet werden soll.
Klare Verortung bei der politischen Linken
Für die heimlichen Verfechter einer Sache macht es natürlich nie Sinn, die dunkle Kehrseite der Medaille herauszustellen, wenn doch die Vorderseite so schön glänzt. Und an dieser Stelle landen wird bei ganz aktuellen politischen Themen, welche untrennbar mit Pädophilie verbunden sind, dort aber viele ideologisch gesteuerte, im besten Wollen verbleibende psychisch gestörte Anhänger finden. Pädophilie ist im Regel- wie auch im Einzelfall nicht notwendigerweise an eine politische Orientierung gebunden. Sie entspringt vielmehr einen krankhaften Sexualverlangen. Dennoch gibt es einen geführten Trend in der Wahrnehmung hin zu eher linksorientierten Tätergruppen; die erwähnte berüchtigte pädosexuelle Vorgeschichte der Grünen ist dafür das bekannteste, wenngleich bei weitem nicht einzige Beispiel.
Natürlich fragt keine einschlägige Pornoseite ihre Kunden nach ihrer politischen Einstellung, und auch Ermittler fragen das nicht ab, wenn einmal ein Ring von Händlern hochgenommen wird, der mit kinderpornographischen Inhalten Geld verdient. Im Zentrum der Betrachtung steht daher eher ein (elitärer) Personenkreis, der sexuelles Interesse an Kindern hat und der versucht, dies der breiten Masse nahezubringen, ohne sich nachweisbar selbst Täter zu sein. Und dieser Kreis ist eindeutig politisch links orientiert. Hier überschneiden sich die Interessenslagen. Die Kinder werden psychisch zerstört und empfänglich für alle möglichen Arten der Einflussnahme. Die Zerstörung der sexuellen Persönlichkeit schafft Orientierungslosigkeit – und bringt in der Folge eine charakteristische Form von Gewaltbereitschaft, Selbstzweifeln und Labilität hervor. Viele Opfer ziehen sich aber auch zurück in die Isolation und nehmen an der Gesellschaft nicht mehr teil.
Sie überlassen die Gestaltung ihrer Welt Dritten – und im besten Fall folgen sie Mitleid heuchelnden Ideologen. Hier ergibt sich eine klare Motivlage gerade für Propagandisten der linksgrün-ideologisierten Transformationspolitik.
Ideologische Treiber
Wie werden nun diese ideologischen Treiber in unserer Gesellschaft sichtbar? Sie fördern kindliche Frühsexualisierung in Kindergärten, also in der Altersgruppe null bis sechs Jahre (siehe nachfolgende Abbildung). Sie werden in Gestalt von NGOs und von staatlichen Geldern mitfinanzierten Stiftungen oder Verbänden aktiv. Interessant ist dabei, dass Sexualität und politische Einstellung stets bewusst vermischt werden; auf diese Weise polarisiert man auch unpolitische Menschen – denn eine Sexualität haben alle.
Ein typisches Beispiel dafür durfte die Amadeu-Antonio-Stiftung sein (in deren Broschüre wird etwa propagiert, dass es normal sei, wenn sich Jungs im Kindergarten von den Betreuern die Fingernägel lackieren lassen, währned und gleichzeitig eine Anleitung gegeben wird, wie die Betreuer die politische Gesinnung der Eltern ausspionieren können). Die generelle Botschaft lautet: Sexuell beliebig sein ist modern, modern sein ist links. Bei sexuellen Spielarten soll man offen sein für alles – und Erwachsene können das Zeigen und Erklären, besonders Fremde. Das alles dürfte denn auch ganz im Sinne der sublimen Pädophilie sein.
Die Ideologien dieser gesellschaftlichen “Veränderung” fordern sexuelle “Vielfalt” und Toleranz ohne Schranken. Sie heben die Zweigeschlechtigkeit auf, sie bekämpfen die archaischsten und natürlichsten Schutzräume der Menschen, die Familien, indem sie die Ehe in den Gemeinschaftskundebüchern an Schulen als überholt darstellen und alle möglichen Formen bunt zusammengewürfelten Zusammenlebens als ebenbürtig propagieren. In einigen deutschen Bundesländern wird der Sexualunterricht an Schulen bereits durch externe Aktivisten durchgeführt. Die Pädagogen verlassen dann den Raum und überlassen die Jugendlichen linken Nichtpädagogen mit einem nicht unumstrittenen Meinungskorridor, deren einzige Qualifikation darin besteht, heterosexuell, homosexuell, transsexuell, intersexuell oder beliebig sexuell zu sein. 2012 verkündete der Verband der Intersexuellen im öffentlich-rechtlichen Fernsehen, man kenne inzwischen bereits über 4.000 Geschlechtsidentitäten.
Sie biegen sich die Gesetzgebung nach Ihren Bedürfnissen zurecht. Die steuerlichen Vorteile von Familien werden abgeschafft – wie im Koalitionsvertrag 2021 der Ampel-Bundesregierung ganz offen nachzulesen ist. Die Steuern werden so angepasst, dass niemand mehr für die alten oder ganz jungen Familienmitglieder sorgen kann. Gruppensexbeziehungen und heterophobe Beziehungen werden gestandenen Ehen gleichgesetzt. Diese Beliebigkeit zieht sich längst durch alle Alltags- und Lebensbereiche unseres Landes. Da es meist es so ist, dass man mit den einzelnen Elementen (für sich betrachtet, weil sie ja vermeintlich exotische Ausnahmen sind) noch leben könnte, setzen sie sich auch durch. Aber in Summe betrachtet, sieht man den Frosch im sich immer weiter erwärmenden heißen Wasser sitzen.
Versuchsanordnung für gesellschaftliche Kernspaltung
Am Ende bietet man den erfolgreich entwurzelten, entfremdeten und vereinsamten Menschen dann “Lösungen” an, die die Defizite und Symptome ihrer seelischen Deprivation kurieren sollen. So gibt es bereits heute anmietbare “Berufs-Kuschler”. Was bei Kuschlern noch ganz harmlos daher zu kommen scheint, ist jedoch sehr schnell pervertierbar – wenn dann etwa sich selbst überlassene Kinder irgendwo zum “Kuscheln” abgegeben werden. An diesem Beispiel wird eindrucksvoll erkennbar, wie vernetzt die Pädophilie bereits in unseren Alltag hineingewirkt, ohne dass wir sie als solche immer erkennen. Die schädlichen Folgen sind unübersehbar: Die Jugendhilfe ist bereits zum Haushaltsmonster geworden, an dem sich Unzählige bereichern. 2019 überschritt sie mit 51 Milliarden das dreifache des Etats für Forschung und Entwicklung, und wenn man eine Million Hilfen zur Erziehung jährlich leisten muss, es aber nur rund 650.000 Geburten pro Jahr gibt, dann stimmt hier etwas ganz und gar nicht.
Erschwerend hinzu kommt, dass die Arbeitswelt häufig so gestaltet ist, dass sie zum Familienfeind wird (aber darüber weiß die Bundesregierung dank ihres “Zeitverwendungsgesetzes” ja recht gut Bescheid). Den Kitas, Schulen und Kindergärten kann niemand mehr ausweichen – und sie fungieren immer mehr als Indoktrinationszentren. Was steht am Ende dieser Entwicklung? Es liegt auf der Hand: Eine zutiefst und irreparabel gespaltene Gesellschaft von seelisch verkümmerten Wracks. Eine Ansammlung traumatisierter und isolierter Individuen ohne Vergangenheit und ohne Zukunft. Eine Gesellschaft mit vielen einsamen Menschen ohne Lebenssinn und -zielen. Es ist eine untergehende Gesellschaft, die einen Großteil ihrer Energien, Arbeitsleistung und Wirtschaftskraft bindet, indem sie die eigenen Probleme behandelt. Deutschland ist ein an sich selbst erkrankter Staat, dessen Politiker die eigene Funktionalität nur noch durch Lüge, Zensur, Gewalt und Unterdrückung aufrechterhalten können. In einer solchen kaputten Gesellschaft hat auch Pädophilie ihren Platz – und sogar ihre Funktion: Indem sie die Seelen der Menschen möglichst früh zerstört.
https://journalistenwatch.com/2024/1...ionsideologie/Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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25.10.2025, 09:59 #4
AW: Kentler-Projekt: links-grünes Pädophilen-Netzwerk
Ein Teil dieses Netzwerkes dürfte auch die Vorzeigetranse Berlins sein....
Alle saßen sie bei ihm auf dem Sofa: von Jan Böhmermann, Heidi Reichinnek bis Ricarda Lang. Mit allen arbeitete er zusammen: Familienministerium, NGOs. Überall war er zu Gast: ZDF bis rbb. Nun kam heraus: Schon seit 2023 ist Mario O., auch bekannt unter dem Travestie-Namen „Jurassica Parka“, wegen der Verbreitung kinderpornografischer Schriften verurteilt.
Wie kann es sein, dass der linke Politik-, Medien- und Kulturbetrieb davon nichts wusste? Warum verlangten Veranstalter von „Kinderlesestunden“ mit ihm kein polizeiliches Führungszeugnis?
Die aktuellen Ermittlungen gegen den Travestie-Künstler Mario O., auch bekannt als „Jurassica Parka“, wegen Kinderpornografie dauern noch an. Fest steht jedoch, dass er 2023 schon wegen des Verbreitens kinderpornografischer Schriften vom Berliner Amtsgericht Tiergarten rechtskräftig verurteilt wurde. Seitdem saßen bei ihm in seiner Show „Palette geht immer“ im BKA-Theater in Berlin-Kreuzberg schon Ricarda Lang, Heidi Reichinnek und Jan Böhmermann auf dem Sofa.
Zudem nahm Mario O. 2024 am Travestie-Festival „Queens & Flowers“ im Botanischen Garten Berlin teil. Dort fand auch eine „Lesestunde“ für Kinder statt. Männer lasen den Kindern dort in sexuell aufreizenden Frauenkostümen aus Büchern vor. Der Berliner Senat förderte die Veranstaltung mit 40.000 Euro Steuergeld. NIUS fragte beim Veranstalter „Place2Be Berlin“ an, warum man keine polizeilichen Führungszeugnisse der Beteiligten abfragte, wenn man doch ein Programm extra für Kinder abhielt.
Senatsverwaltung stiehlt sich aus der Verantwortung
NIUS fragte auch die Senatsverwaltung, warum man beim Veranstalter nicht um polizeiliche Führungszeugnisse bat. Zudem fragte NIUS, ob man die Veranstaltung in den nächsten Jahren weiterhin in gleicher Weise durchzuführen beziehungsweise fördern werde. Von „Place2Be Berlin“ erhielt NIUS keine Antwort.
Die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe brüstet sich zwar auf der Website der Stadt Berlin damit, die Veranstaltung gefördert zu haben. Zudem erklärt man das Event dort zu einem „Highlight des Jahres“. Verantwortung für seine Förderung möchte man aber nicht übernehmen. Das Ressort verwies NIUS darauf, dass man seine Mittel lediglich an die Bezirke überweise, „die über den Einsatz der Mittel und die Durchführung der Veranstaltung(en) entscheiden“.
Alle saßen sie bei ihm auf dem Sofa: von Jan Böhmermann, Heidi Reichinnek bis Ricarda Lang. Mit allen arbeitete er zusammen: Familienministerium, NGOs. Überall war er zu Gast: ZDF bis rbb. Nun kam heraus: Schon seit 2023 ist Mario O., auch bekannt unter dem Travestie-Namen „Jurassica Parka“, wegen der Verbreitung kinderpornografischer Schriften verurteilt.
Wie kann es sein, dass der linke Politik-, Medien- und Kulturbetrieb davon nichts wusste? Warum verlangten Veranstalter von „Kinderlesestunden“ mit ihm kein polizeiliches Führungszeugnis?
Die aktuellen Ermittlungen gegen den Travestie-Künstler Mario O., auch bekannt als „Jurassica Parka“, wegen Kinderpornografie dauern noch an. Fest steht jedoch, dass er 2023 schon wegen des Verbreitens kinderpornografischer Schriften vom Berliner Amtsgericht Tiergarten rechtskräftig verurteilt wurde. Seitdem saßen bei ihm in seiner Show „Palette geht immer“ im BKA-Theater in Berlin-Kreuzberg schon Ricarda Lang, Heidi Reichinnek und Jan Böhmermann auf dem Sofa.
Zudem nahm Mario O. 2024 am Travestie-Festival „Queens & Flowers“ im Botanischen Garten Berlin teil. Dort fand auch eine „Lesestunde“ für Kinder statt. Männer lasen den Kindern dort in sexuell aufreizenden Frauenkostümen aus Büchern vor. Der Berliner Senat förderte die Veranstaltung mit 40.000 Euro Steuergeld. NIUS fragte beim Veranstalter „Place2Be Berlin“ an, warum man keine polizeilichen Führungszeugnisse der Beteiligten abfragte, wenn man doch ein Programm extra für Kinder abhielt.
Senatsverwaltung stiehlt sich aus der Verantwortung
NIUS fragte auch die Senatsverwaltung, warum man beim Veranstalter nicht um polizeiliche Führungszeugnisse bat. Zudem fragte NIUS, ob man die Veranstaltung in den nächsten Jahren weiterhin in gleicher Weise durchzuführen beziehungsweise fördern werde. Von „Place2Be Berlin“ erhielt NIUS keine Antwort.
Die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe brüstet sich zwar auf der Website der Stadt Berlin damit, die Veranstaltung gefördert zu haben. Zudem erklärt man das Event dort zu einem „Highlight des Jahres“. Verantwortung für seine Förderung möchte man aber nicht übernehmen. Das Ressort verwies NIUS darauf, dass man seine Mittel lediglich an die Bezirke überweise, „die über den Einsatz der Mittel und die Durchführung der Veranstaltung(en) entscheiden“.
Der entsprechende Bezirk wiederum, Berlin Steglitz-Zehlendorf, erklärt gegenüber NIUS, dass die Veranstaltung „mit den Mitteln der Tourismusförderung gefördert und von einer Veranstaltungsagentur durchgeführt“ wurde. In seiner Antwort verwechselte der Bezirk glatt das Jahr 2024 mit dem Jahr 2025 und behauptete, dass Mario O., den man in Anführungszeichen setzte (obwohl sein Name öffentlich bekannt ist), gar nicht auf dem „Queens & Flowers“ aufgetreten wäre: „Nach unseren Informationen trat „Mario O.“ im Jahr 2025 bei der o.g. Veranstaltung nicht auf.“
Bezirksverwaltung kann Veranstaltung nicht richtig zuordnen
Über die Förderung des Projekts, das man nicht einmal richtig zuordnen konnte, schreib man: „Zu gegebener Zeit wird entschieden, ob und in welcher Form die Veranstaltung in 2026 stattfinden wird. Eine Bewertung eines strafrechtlichen Verfahrens kann durch das Bezirksamt nicht erfolgen.“
Zum Zeitpunkt der Veranstaltung im Botanischen Garten Berlin war Mario O. bereits rechtskräftig wegen der Verbreitung kinderpornografischer Schriften verurteilt. Dieses Jahr erklärte Berlins „Queerbeauftragter“ Alfonso Pantisano vor der Veranstaltung gegenüber NIUS, nicht die Transvestiten seien eine „Gefahr“ für die Kinder, sondern NIUS.
Das Kreuzberger BKA-Theater und das Neuköllner Schwulenzentrum, in denen Mario O. über zehn Jahre Shows hatte, antworteten auf eine Anfrage von NIUS, warum man von der Verurteilung Mario O.s nichts wusste, nicht. Auch Ricarda Lang, Heidi Reichinnek und Jan Böhmermann wollten auf die Frage, ob man womöglich deshalb nichts wusste, weil man die gefährlichen Seiten der „Trans“- und „Queer“-Ideologie in der Linken nicht wahrhaben möchte und man die Menschen fälschlicherweise zu Helden erklärt, nicht antworten. Auch als sie bei Mario O. in der Show waren, war dieser schon verurteilt.
Bei Jan Böhmermann in der Kochsendung „Böhmi brutzelt“ war Mario O. im August 2023. Dort sprach er von einem baldigen Auftritt in einer „Kinderbibliothek“, auf dem er „auch so eine Drag-Lesung“ machen werde. In der Show erklärte er, „als Homosexueller“ habe er „mit Kindern nicht so viele Berührungspunkte“. Zwei Monate später wurde er im Oktober 2023 wegen des Verbreitens kinderpornografischer Schriften verurteilt – die Tat reicht ins Jahr 2021 zurück.
Mario O. machte Werbung für SPD, Familienministerium und linke NGO
Neben einem Auftritt auf einer Wahlkampfveranstaltung für die SPD Berlin im Jahr 2021, machte Mario O. schon Werbung für die steuergeldfinanzierte linke Organisation „HateAid“. Die erhielt seit ihrer Gründung 2018 bis 2024 bereits über 4,7 Millionen Euro Steuergeld. Das Bundesfamilienministerium machte unter Lisa Paus (Grüne) 2024 mit Mario O. Werbung „für queere Sichtbarkeit“.... https://www.nius.de/politik/news/war...b-9818aa9bd9c3
....für mich ist es absolut nicht nachvollziehbar, warum ausgerechnet diese schrillen Tanten zu Aushängeschilder der ....ja was eigentlich?....queeren Gesellschaft?....gemacht werden. Wofür stehen diese Dragqueens, wen repräsentieren sie?Geändert von Realist59 (02.11.2025 um 10:07 Uhr)
Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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02.11.2025, 10:11 #5
AW: Kentler-Projekt: links-grünes Pädophilen-Netzwerk
Es ist unglaublich was in Berlin inzwischen alles möglich ist. Diese Person, die sich Jurassica Parka nennt, hat sich schwerer Verbrechen schuldig gemacht und tritt trotzdem bei einer Veranstaltung der Polizei auf.......
Die Berliner Polizei hat sich gegenüber NIUS dazu geäußert, warum sie mit dem wegen des Verbreitens von Kinderpornografie verurteilten Mario Olszinski, der als Dragqueen unter dem Namen Jurassica Parka auftritt, eine Benefizgala für „Vielfalt“ veranstaltete, obwohl sie gegen ihn ermittelte.
Die Benefizgala „Gemeinsambunt“ als „starkes Zeichen für LSBTIQ-Rechte und gesellschaftliche Vielfalt“ fand am 14. Juli im Berliner Theater des Westens statt – veranstaltet unter anderem von der Berliner Polizei und dem Polizeipräsidium Brandenburg. Mit dabei: der wegen des Verbreitens von Kinderpornografie verurteilte Mario Olszinski.
Als Dragqueen Jurassica Parka moderierte er die Show und führte die anwesenden führenden Beamten der Berliner Polizei durch den Abend. Zum Zeitpunkt der Veranstaltung ermittelte die Polizei Berlin schon wieder wegen Kinderpornografie gegen Olszinski. Das Verfahren dauert noch an.
Die Behördenleitung habe nichts gewusst
Die Berliner Polizei erklärt gegenüber NIUS, dass weder der Behördenleitung noch den beteiligten Partnern zum Zeitpunkt der Veranstaltung „Erkenntnisse oder Hinweise“ über die Verurteilung oder das Ermittlungsverfahren gegen Mario Olszinski vorgelegen hätten.
„Eine standardmäßige Überprüfung von Mitwirkenden einer solchen Veranstaltung ist rechtlich nicht zulässig“, heißt es weiter, „ein behördeninterner Austausch über personenbezogene Daten findet nicht statt.“
„Andere Person wäre sicherlich wünschenswert gewesen“
Die Berliner Polizei erklärt auch: „Vor dem Hintergrund der laufenden Ermittlungen wäre die Beauftragung einer anderen Person zur Moderation sicherlich wünschenswert gewesen.“ Man betont, dass „Verhaltensweisen, die den in Rede stehenden Vorwurf begründen, in keinster Weise toleriert werden.“
Über die Kosten der Veranstaltung könne die Berliner Polizei NIUS keine Auskunft geben. Finanziell seien die pop-out live GmbH und der LSVD Verband Queere Vielfalt Berlin-Brandenburg e.V. zuständig. Letzterer gehört mit dem LSVD (ehemals Lesben- und Schwulenverband, heute „Verband Queere Vielfalt“) zur größten Lobbygruppe von Schwulen und Lesben in Deutschland.
An „Vielfalts“-Gala hält man fest
Auf innerbehördliche Konsequenzen aufgrund der Veranstaltung angesprochen erklärt die Polizei Berlin, dass das nächste „Benefizkonzert #GEMEINSAMBUNT [...] wie geplant am 29.06.2026 stattfinden“ wird. „An der Veranstaltung – die alljährlich ein wichtiges Zeichen für Vielfalt, Respekt und gesellschaftlichen Zusammenhalt setzt – wird weiterhin festgehalten.“
Mario Olszinski werde man nicht noch einmal als Moderator anheuern, erklärte man. Die Polizei Berlin verweist gegenüber NIUS zudem darauf, dass die Hausdurchsuchung bei Mario Olszinski bezüglich des laufenden Ermittlungsverfahrens erst nach der Veranstaltung am 14. Juli stattgefunden habe, wie Spiegel berichtet, am 24. Juli.
Gegenüber der B.Z. hatte die Berliner Staatsanwaltschaft zuvor erklärt, dass man Olszinskis Wohnung „Anfang Juli“ wegen des erneuten Verdachts auf Besitz und Verbreitung von Kinderpornografie durchsucht hatte.
https://www.nius.de/gesellschaft/new...d-2780244a9f15Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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02.11.2025, 13:37 #6
AW: Kentler-Projekt: links-grünes Pädophilen-Netzwerk
Erinnert sich noch jemand an die oberpeinliche Hexenjagd auf Michael Jackson?
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05.11.2025, 11:24 #7
AW: Kentler-Projekt: links-grünes Pädophilen-Netzwerk
Sie stecken alle unter einer Decke. ....
Nach neuen Ermittlungen gegen „Jurassica Parka“ (die JF berichtete) ist nun auch die Organisation „HateAid“ in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. Die staatlich geförderte Plattform, die gegen „Haß im Netz“ vorgeht, hatte in der Vergangenheit mit Mario O., so der bürgerliche Name der Berliner Dragqueen, zusammengearbeitet.
Wie die Welt berichtet, belegen Screenshots inzwischen gelöschter YouTube-Videos eine Kooperation zwischen „HateAid“ und Parka. In einem gemeinsamen Clip erklärte die Dragqueen den Begriff „TERF“ („Trans Exclusionary Radical Feminists“) – ein abwertender Ausdruck für Frauen, die auf die biologische Existenz von zwei Geschlechtern verweisen.
Das Video war Teil einer Online-Kampagne, mit der „HateAid“ über vermeintliche Diskriminierung im Netz aufklären wollte. Eine Sprecherin der Organisation bestätigte gegenüber der Welt, es habe sich „lediglich um eine einmalige Zusammenarbeit in Form eines einzelnen Videos“ gehandelt. Man habe keine längerfristige Kooperation mit O. unterhalten. Das betreffende Video wurde nach Bekanntwerden der Vorwürfe gelöscht.
Haß gegen Parka nicht instrumentalisieren
Nach den neuen Ermittlungen und der bekanntgewordenen früheren Verurteilung wegen Besitzes und Verbreitung kinderpornographischen Materials veröffentlichte „HateAid“ eine Erklärung auf der eigenen Internetseite. Die Vorwürfe gegen Mario O. seien „zutiefst erschütternd“, hieß es darin. Der Schutz von Kindern und Jugendlichen sei „ein zentraler Bestandteil“ der Arbeit der Organisation. Man distanziere sich „in aller Deutlichkeit von Menschen und Gruppen, die Kindesmißbrauchsdarstellungen erstellen, besitzen und/oder verbreiten“.
Zugleich warnte „HateAid“ davor, die Ermittlungen gegen O. zu „instrumentalisieren, um Haß und Gewalt gegen queere Menschen zu schüren“. Diese Passage sorgte für Irritation, da der Fall selbst strafrechtlicher Natur ist und keinen politischen Hintergrund aufweist.
„HateAid“ wurde 2018 in Berlin gegründet und setzt sich nach eigenen Angaben für „Menschenrechte im digitalen Raum“ ein. Die gemeinnützige Gesellschaft wird regelmäßig vom Bundesfamilienministerium gefördert und erhält Spenden von mehreren Stiftungen. Geschäftsführerinnen sind Anna-Lena von Hodenberg und Josephine Ballon.
Die Organisation trat in den vergangenen Jahren wiederholt als Beraterin der Bundesregierung auf, wenn es um schärfere Gesetze gegen sogenannte „digitale Gewalt“ ging. 2025 wurde „HateAid“ mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.
https://jungefreiheit.de/politik/deu...rklaerungsnot/Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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05.11.2025, 16:14 #8
AW: Kentler-Projekt: links-grünes Pädophilen-Netzwerk
Na sicher, die halten ja schön zusammen, wenn es darum geht, Deutschland zu schaden.
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06.02.2026, 13:13 #9
AW: Kentler-Projekt: links-grünes Pädophilen-Netzwerk
Es ist schier unmöglich diese ganzen SPD-Strukturen zu zerschlagen. Die linkslastigen Medien halten sich stark zurück, viele Journalisten und Verleger sind wohl selbst involviert. Opfer kämpfen bis heute um Gerechtigkeit. Akten sind verschwunden, beteiligte Personen geschützt. Umso erstaunlicher nun diese Doku, die unlängst beim Sender 3-Sat zu sehen war. Ein Missbrauchsopfer erzählt seine Leidensgeschichte und es bleibt einem die Spucke weg, wenn er davon erzählt, dass der Pädophile, bei dem er vom Amt untergebracht worden war, schwerbehinderte Kinder in seine Obhut bekam, weil die mehr Pflegegeld brachten. Gekümmert hat sich der "Pflegevater" nicht und selbst als eines der Kinder wegen Vernachlässigung starb, hat das Amt nicht reagiert und ihm ein neues Kind zugeschanzt. Diese Doku enthüllt einen Riesenskandal, der nie aufgearbeitet wurde, weil so viele darin verstrickt waren. Man kann all die Schweinereien nicht damit entschuldigen, dass es eben die Zeit war, in der das hauptsächlich geschehen ist. Auch damals muss man gesehen haben, dass es Kentler und seinen Genossen nur darum ging, an Kinder zu kommen. Wie tief solche Verstrickungen sein können, zeigen aktuell die Epstein-Files. Wenn Politiker, Staatsanwälte, Richter, Journalisten allesamt mit involviert sind, kann es keine Aufklärung geben.
Ansehen kann man die die Reportage hier https://www.3sat.de/gesellschaft/pol...rauch-100.html es lohnt sichAlle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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07.02.2026, 18:48 #10
AW: Kentler-Projekt: links-grünes Pädophilen-Netzwerk
Bei Missbrauch von Kindern kenne ich kein Pardon. Die können sich nicht wehren!
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