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  1. #11
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    AW: Kentler-Projekt: links-grünes Pädophilen-Netzwerk

    Pro-Familia-Sexualpädagogin: Kinder sollen sich gegenseitig an Geschlechtsteilen anfassen
    Die Frühsexualisierung von Kindern nimmt immer abartigere Züge an, in dem Maße, wie eine durch Pädophilieskandale hochgradig kompromittierte linke Sexualpädagogik auf woke Gender-Indoktrination trifft. Eine aktuelle Debatte entzündet sich gerade an der Sexualpädagogin Beate Martin, die bei pro familia (!) und beim Institut für Sexualpädagogik (isp) tätig ist. Kritiker sehen in ihren Ansätzen eine gefährliche Fortsetzung der Ideen des Helmut Kentlers, dessen „Lernen durch Tun“-Prinzip in den 1960er- bis 80er-Jahren zu schweren Missbrauchsfällen führte.
    Martin beschreibt sexuelle Bildung als festen Bestandteil des Erziehungsauftrags (!) in Kitas – und plädiert für eine „körper- und sinnesfreundliche Begleitung“ im “Spiel mit sich selbst”, anderen Kindern und Erwachsenen. In den 1990er-Jahren sorgte sie für Aufsehen, als sie in einem pro-familia-Ratgeber vorschlug, dass Kita-Kinder Kondome aufblasen, eigene Geschlechtsteile malen oder die von anderen Kindern anfassen sollten, wie die Münchner Familien- und Kinderschutzorganisation “Demo für Alle“ unter der Koordination von Hedwig Freifrau von Beverfoerde aufzeigt. Im siebten Beitrag der Dokumentation „Kentlers Erben“ geht „Demo für Alle“ auf Martins unseliges Wirken ein.
    Pädokriminelle Forschung bis heute einflussreich
    Deren Methoden werden darin zu Recht scharf kritisiert: Martins Arbeit öffnete Türen für sexuelle Übergriffe unter Kindern oder durch Erwachsene und sexualisierten Kinder frühzeitig. Sie selbst beruft sich dabei unter anderem auf Alfred Kinsey, dessen umstrittene – teils pädokriminelle – Forschungen bis heute Einfluss haben.
    Kritiker fordern, diese Art von „Pädagogik“ aus Kitas und Schulen zu verbannen. Sie sehen Parallelen zu Kentlers umstrittenem Erbe und warnen vor bleibenden Schäden für Kinder. Aktuell wird das Thema in Veranstaltungen aufgegriffen: Am 11. April 2026 findet in Kassel das Symposium „Kentler · Kinder · Kirche“ statt, das die Ausbreitung solcher Ansätze auch in kirchlichen Einrichtungen beleuchtet. Bereits am 14. März 2026 lädt der Familienbund der Katholiken in Augsburg zur Veranstaltung „FamilienWerte“ ein. Die Diskussion zeigt: Frühe Sexualerziehung bleibt hoch kontrovers. Während Befürworter Offenheit und Prävention betonen, sehen Gegner massive Risiken für Kindeswohl und Grenzverletzungen. Eine kritische Überprüfung etablierter Konzepte scheint dringend geboten.

    https://journalistenwatch.com/2026/0...ilen-anfassen/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #12
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    AW: Kentler-Projekt: links-grünes Pädophilen-Netzwerk

    Alles bezahlt von Steuergeld: Der Schwulenporno-Skandal von Görlitz entlarvt das Pädoproblem im NGO-Komplex
    Die üppig aus Steuergeldern finanzierte Amadeu Antonio Stiftung versucht inzwischen, sich vom Skandal um Schwulen-Pornos an einer sächsischen Schule zu distanzieren. In einem Statement erweckt sie den Eindruck, mit dem konkreten Projekt nichts zu tun gehabt zu haben. Doch das greift zu kurz.

    NIUS legt dar, warum diese Distanzierung unhaltbar ist. Die Stiftung war nicht nur als Förderer beteiligt, sondern fungierte strukturell als Wegbereiter des Projekts. Denn wie konnte es überhaupt dazu kommen, dass Schülern derartiges Bildmaterial gezeigt wurde?

    Es ist ein Skandal, der nicht nur zeigt, wie sehr sich der NGO-Komplex inzwischen im Schulwesen eingenistet hat. Er zerrt auch ans Licht, was von links geleugnet und tabuisiert wird: dass die Sexualisierung von Minderjährigen ein reales Problem innerhalb der queeren Politik ist.

    An der Oberschule im sächsischen Schleife wurde eine geplante Projektwoche nach dem ersten Tag abgebrochen, nachdem Eltern massiv protestiert hatten. Zwei externe Aktivisten, die sich als „nonbinär“ bezeichneten und zum Theaterprojekt „Mut!“ gehörten, hatten eine 9. Klasse ohne Aufsicht unterrichtet. Inhalte und Ablauf des Projekts waren zuvor nicht mit den Eltern abgestimmt worden. Inzwischen ist auch klar, woher die Pornobilder stammen, die sie den Schülern der Klasse gezeigt haben sollen: aus einem queeren Buch mit dem Titel „Whatever the fuck you want“. Verantwortlich für die Durchführung ist laut der Amadeu Antonio Stiftung die Organisation „Sozialistische Jugend Deutschlands – Die Falken“, konkret deren Landesverband Berlin.
    Erst als Fotos der Pornobilder gemacht wurden, griffen die Aktivisten ein
    Aussagen einer betroffenen Schülerin geben einen unmittelbaren Einblick in den Ablauf des NGO-Projekts. Demnach wurden die Jugendlichen ohne jede inhaltliche Vorbereitung in die Übungen geführt. Auf die Frage, ob erklärt worden sei, worum es gehe, antwortet sie eindeutig: „Nein, gar nicht.“ Stattdessen seien die Schüler zunächst in den Wald gebracht worden, wo sie mit verbundenen Augen Vertrauensübungen durchführen sollten – ohne erkennbare Zielsetzung: „Sie meinten zu uns, wir gehen erst mal irgendwo hin, wollen dann wie so ein Spiel machen.“

    Im Klassenzimmer habe sich die Situation dann zugespitzt. Für eine Collage seien verschiedene Materialien ausgelegt worden, darunter auch pornografische Inhalte. „Dann waren halt diese Pornohefte dabei“, berichtet die Schülerin. Schüler hätten darin „ungehindert“ blättern können: „Die haben gesehen, dass wir da reingucken, aber haben nichts gesagt.“ Erst als Fotos gemacht wurden, seien die Aktivisten dazwischengegangen – und hätten die Hefte entfernt.

    Ganz so tragisch scheint die Angelegenheit für die Schüler selbst nicht auszufallen. Zwar seien sie „sehr irritiert“ gewesen, „dass so etwas überhaupt da lag“. Nun nähmen sie es eher auf die lockere Art, auf einer „lustigen Basis“: „Die Eltern jetzt vielleicht nicht, aber – ich sag’ mal so: Den Schülern ist es einfach egal bzw. sie finden es eher lustig.“

    Wie ein Vater einer weiteren betroffenen Schülerin gegenüber NIUS berichtet, stellten sich die Frauen als Studenten vor, nicht etwa als Pädagogen. Mehrere Eltern haben nun Strafanzeige gestellt, da es verboten ist, Minderjährigen pornografische Inhalte zugänglich zu machen. Die Polizei ermittelt gegen die beiden Frauen.

    „Über Sex zu reden, ist auch im Unterricht notwendig“
    Wie es zu dem Porno-Skandal kommen konnte, erschließt sich durch einen Blick auf die ideologische Ausrichtung der Amadeu Antonio Stiftung: Bereits seit Jahren propagiert sie eine „sexuelle Vielfalt“, in der all das aktiv zelebriert wird, was jenseits einer als „heterosexuell“ definierten Norm verortet wird

    Aus dieser Haltung heraus sei es auch notwendig, mit Schülern über Sex zu reden. „Über Sex zu reden ist auch im Unterricht notwendig: Kinder und Jugendliche werden sehr früh mit Sex konfrontiert – in Pornos, Filmen, Werbung. Diese sind meist voller Stereotype und realitätsfern. Um damit einen Umgang zu finden, braucht es einen Ort, um Fragen stellen zu können und auf achtsame Weise etwas über Sexualität zu lernen“, heißt es auf der Website.

    Das geht weit über klassische Aufklärungsarbeit hinaus und verfolgt den Anspruch, entsprechende Inhalte gesellschaftlich zu etablieren und staatlich gefördert zu verbreiten. Damit bewegt sich die Stiftung deutlich über den Rahmen eines herkömmlichen, bürgerlichen Sexualkundeunterrichts hinaus.

    Drag-Queen-Lesungen für Kinder
    Wie beklemmend diese Ziele sind, zeigt sich anhand sogenannter Drag-Queen-Lesungen vor Kindern. Dabei treten Erwachsene in entsprechender Verkleidung vor Kindern auf. Wer darauf hinweist, dass solche Formate Erwachsene in sexualisierter Darstellung an Kinder heranführen, wird schnell als transfeindlich eingeordnet.

    Dumm nur, dass vor nicht allzu langer Zeit die Drag Queen Jurassica Parka für den Besitz von kinderpornografischem Material verurteilt wurde.

    Im Geleittext zu einer Buchlesung für Kinder mit „Eric BigClit“ und „Vicky Voyage“ heißt es: „Sie lesen aus Büchern vor, die von den unterschiedlichsten Held:innen erzählen, und ermutigen euch, ihr selbst zu sein: Egal ob lange oder kurze Haare, ob Jungs in Kleidern oder Mädchen in Hosen, ob Prinzessinnen mit ihrem eigenen Willen oder romantische Prinzen, ob blau, rosa oder alle Farben des Regenbogens. Wir sind, wer wir sind. Wir lieben, wen und was wir lieben. Und das ist gut so.“
    Dass Menschen nicht wollen, dass Männer in Bärenkostümen, die solche Interessen haben, mit Kindern darüber sprechen, wen sie „lieben“ wollen, ist für die Amadeu Antonio Stiftung unverständlich. In ihrer Ideologie können das nur „Rechtsextreme“ sein.

    Die Amadeu Antonio Stiftung unterstützte auch das „Wir“-Festival im November 2025 in Halle – eine linke Gegenveranstaltung zur rechten Buchmesse „Seitenwechsel“. Die Veranstaltung fand in Kooperation mit zahlreichen weiteren steuerfinanzierten NGOs statt, darunter die Heinrich-Böll-Stiftung. Im Programm fand sich auch eine Drag-Lesung für Kinder. Als Frau verkleidet, las ein Mann den Kindern Geschichten über Teddybären und Prinzen vor, die sich im falschen Geschlecht empfinden, und erklärte dies für „okay“. Auch ließ man Kinder Plakate ausmalen mit Parolen wie „Für ein Deutschland ohne Faschisten“ (NIUS konnte mit versteckter Kamera filmen).
    Gemeinsam mit der NGO „Campact“ hat die Amadeu Antonio Stiftung letztes Jahr den „Regenbogenschutzfonds“ ins Leben gerufen. Mit 100.000 Euro unterstützt die steuerfinanzierte Organisation damit den „Schutz“ von Christopher Street Days. Die Paraden sind Anlaufpunkt für Fetischisten geworden, die sich Hundemasken aufziehen oder sexuelle Darbietungen vor Kindern vollführen (NIUS berichtete).

    18 Millionen Euro Steuergeld
    All das findet vor dem Hintergrund einer immensen Steuermittel-Verschwendung statt. Die Summen sind erheblich: Zwischen 2020 und 2024 erhielt die Amadeu Antonio Stiftung insgesamt mehr als 18 Millionen Euro, wie aus einer NIUS vorliegenden Anfrage von Lukas Rehm (AfD) hervorgeht.

    Für die Jahre stellen sich die Beträge, wie aus früheren Angaben hervorging, so dar:

    2020: ca. 3,6 Mio. Euro
    2021: ca. 4,8 Mio. Euro
    2022: ca. 6,2 Mio. Euro
    2023: ca. 6,0 Mio. Euro
    2024: ca. 9,1 Mio. Euro

    Diese Angaben übersteigen aufsummiert die 18 Millionen. Wie die Diskrepanz zustandekommt, ist aktuell unklar.

    Kinderschutz als rechtsextremes Framing?
    In einer Handreichung der Stiftung, heißt es, das Aufgreifen des Themas sexueller Missbrauch sei Teil einer „Normalisierungsstrategie des modernen Rechtsextremismus“, bei der vermeintlich vernachlässigte Themen genutzt würden, um politische Anschlussfähigkeit zu erzeugen. Die Amadeu Antonio Stiftung schafft damit einen Rahmen, in dem Menschen befürchten müssen, als extremistisch eingeordnet zu werden, wenn sie sexuellen Missbrauch an Kindern politisch thematisieren. Bereits bestimmte Begriffe, etwa „Kinderschänder“, zu verwenden, kann Verdacht auslösen.

    Unterm Strich dürfte mit dem Porno-Skandal einmal mehr klar geworden sein: Ein seriöser Ansprechpartner ist die Amadeu Antonio Stiftung nicht – erst recht nicht für Schulen. Tino Chrupalla kommentiert gegenüber NIUS: „Die Eltern finanzieren diese Abartigkeiten mit ihrem Steuergeld.“

    https://nius.de/gesellschaft/porno-s...tiftung-kritik
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #13
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    AW: Kentler-Projekt: links-grünes Pädophilen-Netzwerk

    Diese linken Truppen werden mit Steuergelder am Leben gehalten....

    Holzpenisse und Lecktücher: Sozialistischer Jugendverband „Falken“ empfiehlt Sex-Spiele für Kinder ab sechs
    Der SPD-nahe Jugendverband „Die Falken“ steht wegen des Porno-Skandals an einer sächsischen Schule in der Kritik. Eine offizielle Broschüre des Verbands zeigt: Die Frühsexualisierung von Kindern ist kein Versehen, sondern politisches Programm.

    „Je nach Alter und Thema empfehlen sich unterschiedliche Dinge, z. B. Verhütungsmittel, Gleitgel, Sexspielzeug“, heißt es in der Beschreibung des Spiels „Grabbelsack“, bei dem Kinder ab acht Jahren sexuelle Gegenstände in einem Beutel ertasten und erraten sollen. Mit diesem und weiteren Spielen will der mit Steuermillionen geförderte Verband „Sozialistische Jugend Deutschlands – Die Falken“ Kinder ab sechs Jahren über Sexualität aufklären. Das geht aus einer Broschüre zur „Sexualpädagogik“ des Verbands hervor, die vom Bundesfamilienministerium finanziert wurde.

    Die Falken sorgten erst vor wenigen Tagen mit einem Porno-Skandal an einer Schule in Ostsachsen für Aufregung. Zwei junge Frauen des Berliner Landesverbands der Falken haben im Zuge eines Schulprojekts, das von der Amadeu-Antonio-Stiftung gefördert wurde, Neuntklässlern ein Queer-Porno-Magazin ausgehändigt. Die Polizei ermittelt gegen die beiden Aktivistinnen. Der Bundesverband der Falken behauptete in einer Stellungnahme, die pornografischen Fotos seien den Schülern versehentlich gezeigt worden.
    Doch die „Sexualpädagogik“-Broschüre des Vereins offenbart, dass sogar die Frühsexualisierung von Kindern kein Versehen ist, sondern das bewusste Programm der Falken. Dabei geht es dem aus der Arbeiterbewegung des frühen 20. Jahrhunderts hervorgegangenen Verband inzwischen vor allem darum, bei Kindern und Jugendlichen für Homo- und Transsexualität zu werben.

    In ihrem „pädagogischen Selbstverständnis“ erklären die Falken unter dem Punkt „Sexualpädagogik“: „Heteronormativität und Patriarchat sind keineswegs Naturgesetze, sondern Ideologien.“ Es gelte, diese kritisch zu entlarven, den dahinterstehenden Vorstellungen „entschieden entgegenzutreten“ und „pädagogisch andere Erlebnisräume zu ermöglichen“. Diesem Ziel dient die 2018 veröffentlichte Broschüre der Falken, die weiterhin auf der Webseite des Bundesverbands zum Abruf bereitsteht. Sie wurde „aus Mitteln des Kinder- und Jugendplans des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend“ gefördert. Insgesamt erhielt der Bundesverband der Falken seit 2016 rund 13 Millionen Euro Steuergeld aus dem Kinder- und Jugendplan.
    So empfiehlt der Verband darin Spiele, die Kindern im Bereich Sexualität helfen sollen, „herauszufinden, was sie mögen bzw. was sie nicht möchten und was gute Beziehungen ausmacht“. Eines der Spiele nennt sich „Grabbelsack oder Beutelspaß“ und richtet sich an Kinder „ab 8 oder ab 10 Jahren“.
    Gegenstand des Spiels ist ein Beutel, der neben „Sexspielzeug“ auch „Lecktücher, Liebeskugeln, Verpackung der ,Pille‘, Kondome, Holzpenis(sen)“ enthalten soll. Die Kinder sollen den Beutel im Kreis herumreichen und jeweils einen Gegenstand ertastend erraten und ihn anschließend herausziehen. „Gemeinsam wird geklärt, was es mit dem Thema zu tun hat“, heißt es in der Broschüre. Ziel des Spiels sei die „Thematisierung sehr spezifischer Themen wie Verhütungsmittel oder Sexualpraktiken“.

    Der sexualpädagogische Ratgeber empfiehlt auch Spiele für Kinder ab sechs Jahren – unter anderem das Spiel „Sex-Salat“. Bei diesem Spiel, das eine Abwandlung des Kinderspiels „Obstsalat“ ist, sollen die Kinder Sexbegriffe lernen. „Statt Obstsorten werden für diese Variante Begriffe für Sexualorgane, sexuelle Identitäten o. ä. genommen“, heißt es dazu in der aus Steuergeld finanzierten Falken-Broschüre.
    Dies ist nicht das einzige Spiel, bei dem Kindern Sexualbegriffe nähergebracht werden. In einem weiteren Spiel für Kinder ab zehn Jahren, das aber „auch früher durchgeführt werden“ kann, werden die Teilnehmer aufgefordert, „alle Begriffe, die sie als Synonym für Vagina (Gruppe 1), Penis (Gruppe 2) und Geschlechtsverkehr (Gruppe 3) kennen“, zu sammeln.

    In einem anderen von dem Verband empfohlenen Spiel namens „Schwul-Lesbisches Bingo“, das für Kinder ab sechs Jahren vorgesehen ist, sollen die Kinder mit Homosexualität vertraut gemacht werden. In einem Teil des Spiels erhalten die Teilnehmer eine Tabelle mit drei Spalten und Zeilen. Anschließend sollen die Kinder in jedes Kästchen eine Sache schreiben, „die Lesben und Schwulen Spaß macht“. Schließlich würden die „Helfenden“ Antworten vorlesen, woraufhin die Teilnehmer entsprechend Kreuze in ihre Kästchen setzen, bis eines der Kinder Bingo hat.

    In der Broschüre wird auch von Workshops und Zeltlagern berichtet, die der sozialistische Jugendverband für Kinder und Jugendliche veranstaltet. Die Falken rühmen sich damit, die Teilnehmer von Zeltlagern gemischtgeschlechtlich unterzubringen, um die „systemimmanenten Geschlechterrollen“ aufzuweichen. In einem Bericht wird der Ablauf eines einwöchigen Seminars in Nürnberg im Jahr 2012 geschildert. In einem Workshop lernten die Teilnehmer, die zwischen 13 und 15 Jahren alt waren, das Überziehen von Kondomen über Holzpenisse. An einer weiteren Station ging es um das Thema Intimrasur, die offenbar von den Falken abgelehnt wird. Die Teilnehmer sollten mit einem Rasierer einen „Wuschelstoff“ rasieren. „Das Rasieren wird fast gewalttätig und zeigt damit, wie sich Menschen zum Teil selbst schmerzhafte Dinge antun, um einem Schönheitsideal zu entsprechen“, heißt es dazu in der Schilderung des Projekts.
    In mehreren Artikeln geht es zudem grundsätzlich um die sexualpädagogischen Ansichten der Falken. So widmet sich ein Abschnitt des Theorieteils der kindlichen Sexualität. Unter der Zwischenüberschrift „Das Kind ein sexuelles Wesen? Ja! (und Nein)“ werden ausführlich die Unterschiede zwischen kindlicher und erwachsener Sexualität diskutiert. „Ein Kind erlebt Sexualität als eine Einheit von Körper, Gefühlen und Verstand. Es entwickelt dadurch eine ganzheitliche Identität“, heißt es darin.

    Hinsichtlich der kindlichen Sexualität erklärt der Verband, „eine sexpositive Haltung“ zu wahren. In dick hervorgehobener Schrift verkünden die Falken: „Die Grenzen zur sexuellen Gewalt sind überschritten, wo nicht das Wohl des Kindes, sondern die sexuellen Bedürfnisse der Erwachsenen im Mittelpunkt stehen.“ Diese Aussage ist auffallend schwammig. Denn sie zieht die Grenze sexueller Gewalt nicht bei allgemeinem sexuellem Kontakt zwischen Kindern und Erwachsenen, sondern ausdrücklich erst dann, wenn das Wohl des Kindes hinter den sexuellen Bedürfnissen des Erwachsenen steht.

    Bereits im Jahr 1969 sorgte der „Sex-Camp“-Skandal des Berliner Landesverbandes der Falken für heftige Schlagzeilen. An dem Sommerlager in Schweden nahmen Kinder und Jugendliche von acht bis 23 Jahren teil. Pubertierende Jungen und Mädchen durften in gemeinsamen Zelten übernachten. Den Teilnehmern wurden Pornofilme gezeigt, angeblich „um sich mit gesellschaftspolitischen und kommerziellen Aspekten der Pornographie auseinanderzusetzen.“ Es kam zu strafrechtlichen Ermittlungen wegen unerlaubten Rauschgiftbesitzes, der Unzucht mit Kindern, der Verführung Minderjähriger und wegen Verletzung der Aufsichtspflicht, die allerdings ohne Verurteilung eingestellt wurden. Der SPD-nahe Verband litt jedoch noch lange unter dem Imageschaden.


    https://apollo-news.net/holzpenisse-...nder-ab-sechs/
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