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  1. #41
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    AW: SPD: Narrenschiff der geistigen Tiefflieger

    Seit 1998 regiert die SPD mit Ausnahme der Jahre 2009-2013 unser Land. Die Sozialdemokraten haben viele negative Dinge zu verantworten. Seit Scholz regiert, ist die Inflation massiv angestiegen. Die damit verbundenen hohen Preise hat die SPD ursächlich verschuldet. Da ist es eine Volksverarsche und purer Rassismus, was die SPD da im Norden treibt. .......



    Name:  döner.jpg
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    In Schleswig-Holstein wirbt die SPD mit Plakaten an der Straße für eine „lustige“ Wahlkampf-Aktion kurz vor der Europawahl. Auch auf Instagram postete die Abgeordnete Delara Burkhardt (31) den Slogan: „Wir machen Döner wieder 3 Euro.“
    Die Politikerin lädt im Kleingedruckten Bürger in ein Restaurant ein. Die ersten 150 Gäste sollen von der Sozialdemokratin einen Döner für 3 Euro bekommen. Burkhardt: „Lasst uns drüber reden, wie das Leben wieder bezahlbar wird.“

    Fakt ist: Das Thema Dönerpreis bewegt vor allem junge Menschen. Immer mehr Politiker nehmen darauf Bezug.
    Doch Imbissbuden-Besitzer reagieren sogar genervt auf die immer neue Vorstöße, wollen nicht für Gaga-Forderungen im Wahlkampf herhalten. Vor allem das radebrechende Deutsch auf Burkhardts Plakaten ist Stein des Anstoßes.
    Müslüm Yilmaz (30) betreibt den Imbiss Gaziantep in Kiel-Gaarden. Er zu BILD: „Das Plakat legt irgendwie nahe, dass Migranten und Döner-Verkäufer nicht richtig Deutsch sprechen können. Das finde ich nicht gut.“.....Müslüm Yilmaz geht sogar noch weiter: „3 Euro für einen Döner, das ist Schwachsinn. Dafür sind die Fleischpreise viel zu teurer geworden. Wie sollen wir davon leben?“.....Burkhardts Forderung: „Der Ausbau erneuerbarer Energien, bezahlbare Mieten und Löhne, von denen man sich das Leben leisten kann - auch mal einen leckeren Döner.“..... https://www.bild.de/politik/inland/w...fc1214c9606862
    ...und noch mal: Die SPD regiert bereits das Land! Warum also fordert die SPD etwas, was sie doch längt umsetzen hätten können?
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  2. #42
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    AW: SPD: Narrenschiff der geistigen Tiefflieger

    So stellen sich das die Herren und Damen Genossen vor? Sie schreiben der Privatwirtschaft vor, welche Preise sie für eine Ware verlangen dürfen? So wie in der DDR, in den den Vermietern (den Unglücklichen, die aus unterschiedlichen Gründen ein Haus mit mehreren Wohnungen besaßen) vom Staat nicht nur die Mieter (Zwangsbewirtschaftung und Zuteilung der Mieter), sondern auch die Höhe der Mieten (ein Appel und ein Ei) und die Vermieterverpflichtungen (den Wünschen der Mieter nachzukommen) zwangsweise vorgegeben wurden, so dass die Hausbesitzer/Vermieter ihre Häuser reihenweise dem Staat schenkten, weil sie sich die Vermietung nicht mehr leisten konnten?
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  3. #43
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    AW: SPD: Narrenschiff der geistigen Tiefflieger

    Die SPD hat seit Jahrzehnten gute und freundschaftliche Kontakte zu Islamisten. Da fällt es sehr schwer sich von den Taten dieser Leute zu distanzieren. Als linke Partei hat die SPD zudem große Probleme mit der Polizei und nicht wenige Sozialdemokraten dürften sich die Hände gerieben haben, als sie vom Tod des Polizisten in Mannheim hörten. Die SPD hat mitgestochen...


    Nach Tod des Polizisten in Mannheim: Die SPD verdrängt den islamistischen Terror
    Die SPD schweigt weitgehend über den Umgang mit islamistischer Gewalt. Damit verdrängt sie eine gesellschaftliche Gefahr und verprellt den Wähler.
    Es sind keine drei Tage nach dem blutigen Attentat auf einen Polizisten in Mannheim vergangen, da sitzt die SPD am Montagnachmittag bei einer Migrationskonferenz. Es gibt Kaffee, Kuchen und Schnittchen, dazu referieren Sozialdemokraten und Experten über anstehende einwanderungspolitische Maßnahmen und insbesondere über die sogenannten Migrationsabkommen, mit denen die Zuwanderung aus vielen Staaten besser gesteuert werden soll.
    In dem Bundestagsgebäude geht es um Abkommen, die noch lange nicht geklärt sind. Das eine mit Kenia, das im September stehen soll, wie die Zuhörer erfahren. Dann sollen auf diesem Weg Fachkräfte nach Deutschland geholt werden, die beispielsweise in der Gastronomie arbeiten, so die Pläne. In einem weiteren Abkommen mit Moldau müsse darauf geachtet werden, dass nicht zu viele Facharbeiter abgeworben werden, referiert der Sonderbevollmächtigte für Migrationsabkommen, Joachim Stamp (FDP).
    Unzählige Rede- und Lamentiere-Minuten später, in denen sich manche mit Kaffee dopen, möchte jemand wissen, wie die Abkommen wirken, auch ob illegale Migration wirklich damit eingedämmt werden kann. Das sei nicht messbar und absehbar, antwortet eine Expertin und hinterlässt ratlose Gesichter.

    Fraglich bleibt auch, wie groß die Bedeutung dieser Abkommen wirklich ist: Keiner der Staaten gehört zu den wichtigsten Herkunftsländern der Asylbewerber in Deutschland. In den ersten vier Monaten des Jahres 2024 gab es 126 Asylanträge von Menschen aus Kenia, von moldauischen Staatsangehörigen 910. Nach wie vor sind es in erster Linie Syrer, Afghanen und Türken, die nach Deutschland kommen.
    Toter Polizist in Mannheim: SPD verliert kein Wort über islamistische Gewalt
    Es ist ernüchternd an jenem Tag bei den Genossen – denn während sich draußen im Land ein Gewitter zusammenbraut, wirken die Teilnehmer, als hätten sie sich von der Erde gebeamt. Ein Polizist in Mannheim ist gestorben. Rouven L., 29 Jahre alt, wurde am vergangenen Freitag auf einem Marktplatz in Mannheim so schwer verletzt, dass er später starb – weil er sich dazwischenwarf, als der Afghane Sulaiman Ataee (25) den Islamkritiker Michael Stürzenberger mit einem Messer angriff.

    Ataee beschreiben viele als Fanatiker. Er ist seit zehn Jahren ein abgelehnter Asylbewerber, der Deutschland längst hätte verlassen sollen. Und während sich die SPD am Montag trifft, um über langwierige Abkommen zu sinnieren und endlich erleichterte Einbürgerungen zu beklatschen, bleiben Antworten aus, die die Menschen dringender denn je erwarten.
    Stattdessen gibt es neben Beileidsbekundungen Mahnungen. Es gelte jetzt „Abscheu“ auszudrücken gegenüber all jenen, die „kriminelle Gewalt“ für ihre politischen Forderungen instrumentalisierten, mahnt SPD-Fraktionschef Rolf Mützenich. Das Land dürfe nicht gespalten werden, sagt er – offenbar mit Blick auf Gegner der Ampel-Zuwanderungspolitik, die seit Monaten in der Kritik steht.

    Mützenich gewichtet anfangs sogar mehr die Gewitter in Süddeutschland, bezeichnet sie als Zustände „in einer bedrückenden Zeit“. Es gebe schon wieder ein „schweres Hochwasser“, was „mit dem Klimawandel“ zu tun habe. Bundesinnenministerin Nancy Faeser, die eigentlich bei der Migrationskonferenz reden soll, ist eigens in das Flut-Gebiet gereist und lässt sich von einem Staatssekretär vertreten.
    Man braucht schon eine extrem rosarote Brille, um kilometerweit an der Realität vorbeizurennen. Seit Mannheim kochen die Gemüter hoch. Selbst in der SPD werden Forderungen laut, abgelehnte Asylbewerber schneller abzuschieben. Endlich rigoroser vorzugehen und zudem die illegale Migration effektiver zu verhindern. Die Zahlen sprechen für sich: Allein in Berlin könnten in diesem Jahr bis zu 15.000 Flüchtlinge ankommen, es gibt schon jetzt kaum noch Unterkünfte. Hinzu kommt die wachsende Kriminalität. In der Hauptstadt gibt es täglich fast zehn Messerstechereien, und fast alle Täter haben Migrationshintergrund.
    Kubicki (FDP): „Mannheim ist ungleich schlimmer als Sylt“
    Doch die Bundesinnenministerin Nancy Faeser watet neben dem Kanzler in Gummistiefeln durch das Hochwasser und lobt in Interviews den Abschiebe-Kurs der Bundesregierung. Falsch abgebogen! Auch das begünstigt eine Spaltung der Gesellschaft. Die AfD dürfte sich die Hände reiben.

    FDP-Politiker Wolfgang Kubicki beklagte jüngst, dass in den Medien der rassistische Zwischenfall in einer Sylter Bar mehr Aufmerksamkeit erhalten habe als der mutmaßlich islamistische Angriff in Mannheim. „Mannheim ist ungleich schlimmer als Sylt – aber das scheinen nicht alle zu erkennen“, so Kubicki gegenüber dem Hamburger Abendblatt. „Diesem Islamisten ging es darum, den Polizisten bewusst und aus Hass zu töten. Solche Untaten erschüttern das Vertrauen der Menschen in unsere Rechtsordnung massiv.“ Es war ein Weckruf. Wann erhört ihn die ganze Ampel, und vor allem die SPD, endlich?

    https://www.berliner-zeitung.de/poli...ror-li.2221415
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  4. #44
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    AW: SPD: Narrenschiff der geistigen Tiefflieger

    Augen zu und durch. Kanzler Scholz setzt darauf, dass seine Koalitionäre bei ihm bleiben, seine Regierung einfach so bis zur nächsten regulären Bundestagswahl weitermacht als wäre nichts gewesen. Scholz glaubt ernsthaft, dass er seine Kanzlerschaft verteidigen kann und eine zweite Amtszeit möglich ist. So viel Realitätsverlust war selten aber wenn man in einer Traumwelt und nicht in der Realität lebt, dann kann m an auch nicht viel davon verlieren.....


    Merkt die Kanzler-SPD eigentlich noch, was in Deutschland los ist?
    Die Sozialdemokraten landen bei der Europawahl auf dem dritten Platz, holen historisch schlechte 13,9 Prozent.
    Die Rechtsaußen-Partei AfD, deren Bekämpfung sich die SPD verschrieben hat, ist mit 15,9 Prozent zweitstärkste Kraft.
    Unter Arbeitern holt die einstige Arbeiterpartei nur 12 Prozent. Halb so viel wie die Union (24 Prozent), weit hinter der AfD (33 Prozent).
    Man könnte meinen, dass angesichts dieses Desasters Alarmstimmung bei den Chef-Genossen herrscht. Dass alles hinterfragt wird.
    Aber nein!
    Die Co-Chefin Saskia Esken verkündete noch am Wahlabend, die SPD werde weiter tun, „was wir bisher erfolgreich getan haben“. Dass „der Bundeskanzler das Vertrauen hat“.
    Co-Chef Lars Klingbeil sieht im Rechtsruck sogar Chancen: „Ich glaube, dass das Ergebnis der Europawahl viele Menschen wachrütteln wird, dass die Nazis bei dieser Wahl stärker geworden sind.“
    Liebe SPD, in welcher Welt lebt ihr eigentlich?
    Die überwältigende Mehrheit der Bevölkerung (76 Prozent) vertritt die Meinung, dass die SPD-geführte Regierung NICHT erfolgreich regiert.
    Mit dem Kanzler ist nur noch jeder vierte Deutsche zufrieden (25 Prozent).
    Und am bittersten ist wohl: Es sind SPD-Wähler, die zu Hunderttausenden zur AfD überlaufen. 570 000 Menschen, die 2019 noch SPD gewählt haben, stimmten jetzt für die selbsternannte Alternative für Deutschland.
    Man muss es so hart sagen: Der „Kampf gegen rechts“, den die SPD alle paar Wochen ausruft, ist zum Kampf gegen die eigenen Wähler mutiert.

    Das ermittelte das Meinungsforschungsinstitut „infratest dimap“ im Auftrag der ARD:
    ▶︎ 60 Prozent der SPD-Wähler machen sich „große Sorgen, dass die Kriminalität künftig stark zunimmt“. 47 Prozent der SPD-Wähler machen sich „große Sorgen, dass man ausgegrenzt wird, wenn man bei bestimmten Themen seine Meinung sagt“.
    ▶︎ 46 Prozent der SPD-Wähler machen sich „große Sorgen, dass der Einfluss des Islam in Deutschland zu stark wird“. 36 Prozent der SPD-Wähler machen sich „große Sorgen, dass zu viele fremde Menschen nach Deutschland kommen“.
    Ist es angesichts dieser Zahlen wirklich so rätselhaft, dass sich die SPD-Wähler von der SPD verabschieden?
    Diese Meinungen, die große Teile der SPD-Wähler vertreten, gelten im Willy-Brandt-Haus als rechts bis rechtsextrem, als demokratiegefährdend, als Hass und Hetze. Es sind übrigens Meinungen, die von den großen SPD-Kanzlern selbstbewusst vertreten wurden, bis die neue Genossen-Generation sie in die rechte Ecke schob – und damit einen Teil der Wähler den Rechtsaußen-Parteien überließ.
    Wenn die SPD nicht aufwacht, droht Deutschland bei der kommenden Bundestagswahl ein böses Erwachen. Derzeit ist die SPD kein „Bollwerk gegen rechts“, wie sie sich selbst gern lobt, sondern ein Brandbeschleuniger für die AfD. https://www.bild.de/politik/inland/e...23b315bdde577e
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  5. #45
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    AW: SPD: Narrenschiff der geistigen Tiefflieger

    Scholz glaubt ernsthaft, dass er seine Kanzlerschaft verteidigen kann und eine zweite Amtszeit möglich ist.
    Das wäre in diesem Land nicht verwunderlich.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  6. #46
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    AW: SPD: Narrenschiff der geistigen Tiefflieger

    Und der war mal SPD-Chef und Ministerpräsident.......


    Notfalls mit deutschen Soldaten
    Gabriel: "Müssen Russland niederringen"

    Der ehemalige Außenminister Gabriel warnt eindringlich vor Russlands Expansionsstreben. Präsident Putin denke längst weit über die Ukraine hinaus, so Gabriel. "Es braucht das klare Signal an Putin: Stopp diesen Krieg - oder wir tragen ihn zu dir."

    Angesichts der schwierigen Lage in der Ukraine fordert Ex-Außenminister Sigmar Gabriel eine härtere Gangart gegenüber Russland - notfalls mit deutschen Soldaten. "Ich hätte nicht gedacht, das einmal sagen zu müssen: Aber wir werden Russland noch einmal so niederringen müssen, wie wir das im Kalten Krieg mit der Sowjetunion gemacht haben. Putin muss erkennen, wie ernst wir es meinen", sagte der Sozialdemokrat dem "Stern".
    Der Sozialdemokrat sagte weiter: "Niemand wünscht sich, die Bundeswehr in einen Krieg führen zu müssen. Aber wenn die Gefahr wächst, dass die Ukraine verliert, dann zerstört das auch unser bisheriges Leben in Frieden und Sicherheit in Europa." Putin denke längst weit über die Ukraine hinaus. "Er führt einen Krieg gegen den Westen, den er für dekadent hält, dessen Werte er ablehnt und als Gefahr für seine Macht sieht. Deshalb müssen wir Russland weit härter entgegentreten, als wir das bislang tun."

    Auf die Frage, ob irgendwann westliche Bodentruppen in der Ukraine nötig sein, sagte Gabriel: "Sollte die ernsthafte Gefahr bestehen, dass die Ukraine den Krieg verliert, würde ich gegenüber dem russischen Präsidenten nichts ausschließen." Es sei ohnehin eine "seltsame westliche Taktik, den Gegner immer öffentlich darüber zu informieren, was wir alles nicht tun werden". Was dabei herauskomme, müssten die Ukrainer gerade in Charkiw erleiden. Im Gegensatz zu vielen Sozialdemokraten, die etwa vor einer Eskalation des Krieges durch deutsche Waffenlieferungen warnen, sagte Gabriel: "Krieg hat immer die Gefahr der Eskalation. Aber ich habe mehr Angst vor der Eskalation, die unsere Schwäche auslösen wird."...........

    https://www.n-tv.de/politik/Gabriel-...e25007806.html
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  7. #47
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    AW: SPD: Narrenschiff der geistigen Tiefflieger

    "Niemand wünscht sich, die Bundeswehr in einen Krieg führen zu müssen."
    Tatsächlich? Klingt aber nicht so! Und dann könnte Gabriel gleich mal mit gutem Beispiel vorangehen. Eine Uniform für Übergewichtige ist schnell geschneidert!
    Russland würde sich eh totlachen, wenn unsere Tuntentruppe "angreift"; wenn sie überhaupt bis zur Front kommen!

    "Er führt einen Krieg gegen den Westen, den er für dekadent hält, dessen Werte er ablehnt...
    Ja, und zwar völlig zu Recht, weil der Westen und seine "Werte" eben dekadent sind!

    ...und als Gefahr für seine Macht sieht.
    Ganz sicher nicht!
    "...und dann gewinnst Du!"

  8. #48
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    AW: SPD: Narrenschiff der geistigen Tiefflieger

    Erleidet eine politische Partei eine krachende Wahlniederlage gibt es für sie mehrere Möglichkeiten damit umzugehen. Die ehrlichste wäre, das Wahlergebnis anzunehmen und als Wählerwillen zu akzeptieren. Eine offene, tabulose Debatte über die Gründe sollte folgen. Mann kann aber auch die Niederlage personalisieren, einen Sündenbock suchen und diesen in die Wüste schicken. Damit hätte man einen Schuldigen und die Anderen könnten einfach so weitermachen wie bisher. Beliebt ist auch, die Wähler für komplette Idioten zu halten, die die hehren Ziele und das große Ganze einfach nicht begreifen. Man müsse seine Politik eben nur besser erklären. Am besten noch in "einfacherer Sprache".
    Die SPD hat schon so einige herbe Niederlagen erlebt. Nach Schröder kam es knüppeldicke, die Partei zahlte für ihren Sozialabbau einen hohen Preis, verlor wichtige Stammländer und verprellte ihre Wähler. Ausgerechnet Olaf Scholz sollte damals analysieren, warum die SPD derart massiv abgestürzt war. Siehe dazu https://open-speech.com/threads/7570...on-Olaf-Scholz
    Wie ich damals ausführte verfasste Scholz eine "Analyse", die der Partei nicht weh tat und das politische Personal schonte. Die Fähigkeit zur selbstkritischen Diagnose fehlt den Sozialdemokraten. Und das bis heute. Es ist mehr als erbärmlich wie die SPD nun das Ergebnis der Europa-Wahl zu erklären versucht. Allen voran Kevin Kühnert, der eine "Kontaktschande" zu erkennen glaubt. Gemeint ist, dass die ach so beliebte SPD unter der Zusammenarbeit mit den unbeliebten Grünen und der noch unbeliebteren FDP leidet, dass deren Negativimage auf die SPD abfärben würde.
    Die SPD-Parteichefs gehen den üblichen Holzhackerweg. Lars Klingbeil und Saskia Esken pöbelten in gewohnter Manier gegen die AfD. Das sei eine Nazi-Partei, mehr als 50% der AfDler seien Nazis. Dass fast 600000 bisherige SPD-Wähler die AfD wählten, wird verschwiegen.
    Dabei ist doch alles sehr einfach. Die Bevölkerung will so eine Politik nicht! Scholz und Konsorten sind auf dem falschen Weg. Wie kommen sie auf den absurden Gedanken, dass sich die Bürger von Migranten umbringen lassen wollen? Wie kommen Scholz und Co dazu zu glauben, dass der Bürger gerne verarmt und auf der Straße leben möchte? Die Ankündigungen des Kanzlers mehr Migranten abzuschieben, sind doch reine Lippenbekenntnisse und als genau das mehrheitlich vom Bürger erkannt.
    Unter Scholz hat sich die SPD einen grünen Anstrich gegeben. Darüber hinaus glaubt man mit vielen sozialen Wohltaten seine Wähler zu streicheln. Als Erfahrung aus der Agenda 2010 wurde das Bürgergeld mehr als üppig aufgestockt. Das Problem dabei ist aber, dass die Bezieher dieses Bürgergeldes zu 70% Migranten sind, die nicht wahlberechtigt sind. Die Milliardenschweren Geschenke an die SPD-Wähler verpuffen mangels Wähler.
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  9. #49
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    AW: SPD: Narrenschiff der geistigen Tiefflieger

    SPD-Chefin Esken redet sich bei Lanz im ZDF um Kopf und Kragen
    Ihr Fazit: Wähler sind zu blöd, um zu erkennen, was für eine gute Politik die Ampel macht
    Zumindest ein Talent hat die verbissene SPD-Chefin Saskia Esken: Sie schafft es, die eigene Partei den Wählern madig zu machen. Und wie! Die Talkshow „Markus Lanz“ im ZDF verwandelte sie in der Nacht auf Freitag zu einer Wahl-Werbesendung für die Konkurrenz – allen voran die AfD. Der Moderator traute immer wieder seinen Ohren nicht, wenn Esken zu ihren für die eigene Partei fatalen Tiraden ansetzte.

    „Ich will schon sehr deutlich sagen“, legt Esken los, „dass diese Regierung mit Olaf Scholz an der Spitze damals eine Aufbruchstimmung hat erzeugen können. Nicht wenig davon wurde auch umgesetzt.“

    Wie bitte?

    Als Nächstes redet Esken von Krieg und Corona: „Deshalb ist die Stimmung in Deutschland dermaßen schlecht, dass wir dieses Wahlergebnis nicht anders erwarten konnten.“

    Da schaltet sich Lanz ein: „Moment, stopp! Sie sind sehenden Auges in dieses Ergebnis hinein?“ Lanz hält ihr vor, dass es ihr bei dem Hinweis auf Corona und Krieg nur um Ausreden ginge. Doch die SPD-Chefin bleibt stur: „Vieles von dem, was wir im Koalitionsvertrag angekündigt hatten und was diese Aufbruchsstimmung ausgelöst hatte, haben wir umgesetzt – und zwar gut umgesetzt.“
    Weil sie offenbar Angriff für die beste Verteidigung hält, legt Esken dann los gegen die AfD: „Was das Bitterste ist an diesem Wahlergebnis, das ist eben die Zustimmung zu einer rechtsradikalen Partei, die sich immer weiter radikalisiert hat, deren Konzepte in der Deportation von Migrantinnen und Migranten liegen.“

    Lanz unterbricht Esken: „Sie sagen jetzt wieder, es ist eine rechtsextreme Partei. Die ganze Partei ist einfach rechtsextrem, pauschal?“

    Esken: „Die Partei ist rechtsextrem.“

    Lanz: „Die ganze Partei?“

    Esken: „Es gibt gute Gründe, warum jetzt auch gerichtsfest ist…“

    Weiter verhaspelt sie sich, und Lanz unterbricht sie. Sie hat die Zuschauer bewusst getäuscht. Denn dass die AfD rechtsextrem sei, ist nicht gerichtsfest. Es gibt ein Urteil in zweiter Instanz, dass sie ein Beobachtungsfall ist – aber das bedeutet im Umkehrschluss, dass sie eben nicht erwiesen rechtsextrem ist. Und das Urteil kann noch angefochten werden.

    Hütchenspiel
    Lanz sagt weiter: „Entschuldigung, Sie benutzen das Wort ,Deportation‘ – niemand hat in Potsdam dieses Wort benutzt.“

    Esken wird noch oberlehrerhafter, es entspannt sich ein bizarrer Dialog. Am Ende herrscht die Parteichefin den Moderator an: „Herr Lanz! Dieses Neubesetzen von Begriffen bei der neuen Rechten, das kennen wir schon. Das müssen wir hier nicht diskutieren. Es geht darum, dass Menschen Deutschland verlassen sollen, die hier seit Generation leben.“ Das ist schon sprachlich Unsinn – niemand kann selbst „seit Generationen“ irgendwo leben. Nur für seine Vorfahren könnte das zutreffen. Und um solche Menschen geht es der AfD explizit nicht.

    Lanz hakt nach: „Sie haben 570.000 Menschen an die AfD verloren. 570.000. An diese Leute, die so böse sind, so rechtsextrem, wie Sie es gerade beschreiben! Warum gehen sie gerade von der guten SPD zur bösen AfD?“

    Esken wird patzig: „Das hat mit böse nichts zu tun“, wiederholt sie mehrfach: „Ich finde diese Kategorien auch wirklich unterkomplex.“ Sagt die Frau, die ihre Konkurrenz als „Nazis“ diffamiert.
    „Die Konzepte der AfD sind menschenverachtend“, setzt Esken dann nach, ohne zu sagen, welche und warum. Lenz apportiert: „Mit allem einverstanden.“

    „Warum gehen die Wähler da rüber, warum sind sie nicht mehr bei der SPD?“, hakt er dann nach. Darauf Esken: „Weil es uns offenbar nicht so gut genug gelang, den Menschen deutlich zu machen, dass wir an ihrer Seite stehen.“ Den Menschen stehe das Wasser bis zum Hals, die Mieten und Lebensmittelpreise seien wahnsinnig hoch. „Die Menschen haben alle unsere guten Konzepte nicht spüren können wegen der Inflation“, sagt Esken.

    Lanz schüttelt den Kopf: „Es ist interessant, was hier passiert.“

    Ein Journalist in der Runde liest Esken die Leviten, nicht ohne ebenfalls auf die AfD einzuprügeln. Er hält Esken vor, dass die Ampel versagt habe. Das Thema Migration habe sie verpennt, und auf die falschen Themen gesetzt, wie Selbstbestimmungsgesetz, Cannabisgesetz und schnelle Einbürgerung.

    In diesem Moment wird Esken noch saurer und patziger als sie es ohnehin schon war. Beleidigt wirft sie ein: „Also das ist nun wirklich unterkomplex. Ganz ehrlich!“

    Das Wort „unterkomplex“ ist eine neue, von Rot-Grün geprägte und arrogante Umschreibung für „blöd“. Esken beschimpft also den Journalisten, der sie kritisiert, und indirekt auch die Wähler als Idioten – die nicht in der Lage sind, zu verstehen, dass die SPD-Politik eigentlich doch eine exzellente Politik macht.

    Stärker kann eine Parteichefin die Wähler wohl nicht vor den Kopf stoßen. „Unter dieser Parteivorsitzenden wird die SPD schon sehr bald mit trotzig erhobenem Kopf unter der Fünf-Prozent-Hürde durchlaufen können“, prognostiziert Josef Seitz in einem Kommentar zu der Sendung auf „Focus Online“.

    In den sozialen Medien entlädt sich Spott über die SPD-Chefin.
    „Die Selbstwahrnehmung der SPD von Saskia Esken auf den Punkt gebracht: Wir machen alles richtig, wir haben alles auf den Weg gebracht, und wer es nicht versteht ist zu dumm und/oder zu rechtsextrem dafür. Was müssen wir also ändern? Richtig: Nichts!“ So der Kommentar des Accounts „TheRealTom“ auf X.

    Die Publizistin Anabell Schunke schreibt auf der Plattform: „SPD-Chefin Saskia Esken redet sich gestern bei Lanz mal wieder um Kopf und Kragen und belegt dabei, dass 14% für die SPD angesichts eines solchen Personals eigentlich noch zu viel sind. Die entscheidendere Frage ist jedoch: Wie konnte Politik in Deutschland zu so einer Negativauslese verkommen, dass am Ende Menschen wie Saskia Esken Parteien anführen?“

    Und „Gr@antler“ schreibt: „Mit jeder Minute, die Esken auf Sendung ist, gewinnt die AfD 1000 neue Wähler.“

    https://reitschuster.de/post/spd-che...pf-und-kragen/
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  10. #50
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    AW: SPD: Narrenschiff der geistigen Tiefflieger

    Die SPD hat extrem unbeliebte Politiker in ihren Reihen. Ein Unsympath reiht sich an den anderen. Ralf Stegner, Helge Lindh, Olaf Scholz, Saskia Esken, Bauministerin Geywitz, Kevin Kühnert und wie sie alle heißen. Nach der für die SPD desaströsen Europawahl dreschen sie nun wie wild auf alles und jeden ein. Von kritischer Selbstreflektion keine Spur. Dabei fällt vor allem Kevin Kühnert auf, der schon sehr jung in der Partei aufstieg und als Kanzlerkandidat von übermorgen gilt. Da sind Wahlniederlagen der Karriere nicht sonderlich förderlich. Mit seiner Kritik an der Ampel balanciert Kühnert allerdings auf einem sehr wackligen Stahlseil. Bei nicht wenigen SPDlern gilt Kühnert inzwischen als eklatante Fehlbesetzung. Der scheint ein Platzen der Regierungskoalition zu favorisieren.......



    Krisenstimmung in der Kanzlerpartei. Am Sonntag trifft sich, wie BILD berichtete, das Parteipräsidium mit Bundeskanzler Olaf Scholz (66) zu einer Sondersitzung. Zu besprechen gibt es nach der historischen Niederlage bei der Europawahl viel. Darunter den Aufstand einiger Genossen gegen die SPD-geführte Bundesregierung, allen voran von SPD-Generalsekretär Kevin Kühnert (34).
    Wie BILD berichtete, zählt Kühnert die Ampel-Koalition in Hintergrundgesprächen mit Abgeordneten und Journalisten offen an. Er betrachtet das Bündnis mit Grünen und FDP als Gefahr für die Sozialdemokraten, schließt ein vorzeitiges Regierungsende nicht aus.
    Die Frage stellt sich, ob die Kanzlerpartei solch ein Agieren hinnehmen kann und was ihr wichtiger ist: die Koalition oder Kühnert?
    Der Generalsekretär ist nicht der einzige Genosse, bei dem die Stimmung im Keller ist. „Ratlosigkeit“, „Schockstarre“, „Schuldzuweisung“ – das sind die Vokabeln, mit denen SPD-Bundestagsabgeordnete derzeit ihre eigenen Reaktionen nach dem EU-Wahldebakel beschreiben.
    Die Anti-Nazi-Parolen der SPD haben ebenso wenig gezogen wie der „Friedenskanzler“. Die Spitzenkandidatin Katarina Barley (55): bei niemandem beliebt, nicht einmal in der eigenen Partei. 2,5 Millionen Stimmen hat die SPD bei der EU-Wahl an die Union, an Wagenknechts BSW oder die AfD verloren. „Die kommen so schnell nicht wieder“, fürchtet ein Abgeordneter.
    SPD-Verband kritisiert Kühnerts „missratene Kampagne“
    Die Zukunftsaussichten sind mies. Die Landtagswahlen im Osten hat die SPD ohnehin längst abgeschrieben. „In Thüringen und Sachsen können wir froh sein, wenn wir noch ins Parlament kommen“, fürchtet ein führender Genosse aus Berlin. „So groß war die Not noch nie.“
    ▶︎ Im Osten zeigt man sich über die Vorgänge in der Parteizentrale zunehmend fassungslos. „Über die missratene Kampagne ist mit dem Wahlergebnis alles gesagt“, sagt Brandenburgs Finanzministerin und SPD-Vize Katrin Lange (52), zu BILD. „So was kommt von so was. Ich will da öffentlich nicht deutlicher werden“, erklärt sie. „Aber die Kampagne in Brandenburg wird anders aussehen.“
    Einen weiteren Katastrophen-Wahlkampf will auch die Bundes-SPD vermeiden. Wie BILD berichtete, wurde Kühnerts Kampagnen-Performance bereits in der Fraktionssitzung am Dienstag deutlich hinterfragt.
    Denn keine Fraktion hätte nach den jetzigen Umfragen im Parlament so viele Mandate zu verlieren wie die Genossen: 13,8 Prozent wie bei der EU-Wahl – für die Bundestagswahl hieße es das Aus für bis zu 100 SPD-Abgeordnete.
    Forsa-Chef: Ohne Esken und Kühnert hätte SPD 3 Prozent mehr
    Was könnte sich Kühnert von seiner Anti-Ampel-Kampagne nur erhoffen?
    ▶︎ Meinungsforscher Hermann Binkert (59, INSA), dessen Umfragen dem Europawahl-Ergebnis am nächsten kamen, hat dafür keine Erklärung. „Sofortige Neuwahlen wären für die SPD gefährlich“, sagt Binkert zu BILD. Der einzig positive Effekt wäre: „Die SPD als neue Oppositionsführerin im Bundestag würde stimmungsmäßig wahrscheinlich eher besser abschneiden als die SPD in führender Ampel-Regierungsverantwortung.“
    ▶︎ So sieht es auch Meinungsforscher und SPD-Mitglied Manfred Güllner (82, Forsa). „Die SPD hat in vorgezogenen Neuwahlen keine Chance. Dann müsste sie in die Opposition gehen – oder als Juniorpartner von CDU/CSU in eine Große Koalition, die Kühnert zeitlebens bekämpft hat“, sagt Güllner zu BILD.
    Er sieht den Generalsekretär als Teil des Problems. „Olaf Scholz ist für die Lage der SPD nicht allein verantwortlich, es liegt auch am Spitzenpersonal wie Saskia Esken oder Kevin Kühnert“, so Güllner. „Diese Personen haben zum Niedergang der SPD beigetragen. Würden die SPD-Vorsitzende und der Generalsekretär zurücktreten, hätte die SPD sofort bis zu drei Prozentpunkte mehr.“........ https://www.bild.de/politik/inland/w...49934428aabcbf


    ........natürlich muss der Generalsekretär der SPD Lösungen anbieten aber was Kühnert da treibt, ist weit davon entfernt. Als die SPD mit der Union koalierte, verlor sie beständig an Wählerzustimmung. Für die denkfaulen Genossen ein klares Votum die Koalition zu verlassen. Und nun sind es Grüne und FDP deretwegen die SPD so schlecht dasteht?
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

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