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  1. #211
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    AW: SPD: Narrenschiff der geistigen Tiefflieger

    Dass der SPD die Idioten nicht ausgehen, dafür sorgen die Jusos. Kontinuierlich wachsen sie nach und jede Generation scheint dümmer zu sein. Was war das für ein Sieg der linken Kräfte, als die Ehe für alle eingeführt wurde, wo sich doch die ach so progressiv wähnenden Linken immer stärker gegen die Ehe als solche ausgesprochen haben. Daran hat man sich nun wieder erinnert....

    Jusos wollen die Ehe abschaffen

    Ja, ich will …“ nicht mehr! Berliner Jusos möchten die Ehe abschaffen. Die Nachwuchs-Sozis wollen Standesbeamten und Scheidungsrichtern neue Aufgaben zuteilen. Sie sollen sich um Jugend- und Gewalthilfe kümmern.

    Können die 700.000 Verliebten irren, die sich jährlich neu trauen? „Die Ehe vertieft patriarchische Machtstrukturen und hindert Freiheit und Selbstbestimmung ebenfalls durch ihren Anspruch auf dauerhaftes Halten.“ So ballern die Jung-Politiker in einem Antrag für den Landesparteitag der Hauptstadtpartei.
    Die Mischung der Argumente ist krude: Von häufiger Gewalt beim Ehe-Aus ist die Rede, von hohen Scheidungskosten, von Erziehung und Betreuung, die meistens bei Frauen hängenbleiben. Zudem sichere das Ehegatten-Splitting exklusive steuerliche Privilegien für Verheiratete – für die Jusos ein Unding!
    Was wird aus bestehenden Ehen?

    Immerhin: Wer schon verheiratet ist, kann es aus Sicht der Jusos auch bleiben. Allerdings sollten Paare nach einer Reform schriftlich über geänderte Rechte und Pflichten informiert werden. Denn steuerliche und sonstige Vorteile würde der Staat dann streichen. Betont wird im Konzept des SPD-Nachwuchses: Auch eine Hochzeit in Weiß mit dem Segen eines Geistlichen soll möglich bleiben. Aber nur als rein symbolische Zeremonie – ohne verbindliche Rechte und Pflichten. Das ist auch jetzt schon der Fall.
    Die Ehe ablösen soll eine lockerere „Verantwortungsgemeinschaft“, die Fürsorge, Erbfragen, Aufenthalt regelt. Ein Antrag beim Standesamt gilt dann schon als Bestätigung der Verbindung. Wer will, kann eine Probezeit verabreden und auch sonst durch eine einfache Erklärung die Gemeinschaft wieder verlassen. Den Jusos ist wichtig: alles gebührenfrei im Gegensatz zu teuren Scheidungen! Gemeinsam angeschaffter Besitz fällt dem verlassenen Partner zu, dem finanzielle Versorgung zusteht. So die Vorstellung des Polit-Nachwuchses.
    Die sogenannte Zivilehe war ein Import in die von Napoleon besetzten Teile Deutschlands. Grundlage: Frankreichs „Code Civil“ (1804). Danach wurde sie in deutschen Landen zunächst zurückgedrängt und 1855 in Bremen und dem damaligen Großherzogtum Oldenburg wieder eingeführt. Preußen folgte 1874, das Deutsche Reich ein Jahr später. Bis 2008 musste man zunächst zum Standesamt, durfte erst dann vor den Altar zur kirchlichen Trauung treten.

    Bevor sich der Juso-Plan durchsetzt, dürfte Zeit vergehen. Eine interne Antragskommission plädierte für Verschiebung. Erst 2027 kommt der Ehe-Aus-Plan zur Abstimmung auf die Tagesordnung eines SPD-Parteitags.
    https://www.bild.de/politik/inland/n...9bffc049ee1858
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  2. #212
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    AW: SPD: Narrenschiff der geistigen Tiefflieger

    Dass Frauen im Islam nur die Hälfte wert sind, hat sich bei den Linken bisher noch nicht rumgesprochen. Wie sonst ist die Reaktion der SPD-Politikerin Bettina Lugk zu erklären? Bei einer türkischen Veranstaltung wurde sie weitestgehend ignoriert.......


    SPD-Abgeordnete fühlt sich wegen ihres Geschlechts übergangen

    Beim türkischen Kinderfest in Werdohl wurden nur männliche Politiker begrüßt. Die SPD-Bundestagsabgeordnete spricht von einem Affront.

    Werdohl – Für sie war es ein Affront: Beim Internationalen Kinderfest des Türkischen Elternverbands Werdohl in der Halle des Cici-Saray im Gewerbegebiet Kettling wurde die SPD-Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk erst zum Ende des einstündigen Bühnenprogramms offiziell durch Moderator Yavuz Kiliç begrüßt. Bürgermeister Dirk Middendorf und Landrat Ralf Schwarzkopf (beide CDU) waren indes gleich zu Beginn willkommen geheißen worden..... https://www.come-on.de/lennetal/werd...-94282541.html

    ....willkommen in der Realität, Frau Abgeordnete. Solchen Leuten helfen sie bei der Machtübernahme.
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  3. #213
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    AW: SPD: Narrenschiff der geistigen Tiefflieger

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  4. #214
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    AW: SPD: Narrenschiff der geistigen Tiefflieger

    Linke leiden extrem häufig unter Realitätsverweigerung. Ihre Wahrnehmung ist eine völlig andere als die denkender Menschen. Das hat nun SPD-Chefin Bärbel Bas erneut eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Was durch harte Fakten belegt ist, wird von ihr in Abrede gestellt. Niemand wandert in unsere Sozialsysteme ein, behauptet sie. Tatsächlich?.....


    „Es wandert niemand in unsere Sozialsysteme ein“, behauptet Arbeitsministerin und SPD-Chefin Bärbel Bas. Unsere Arbeitsministerin. Die Frau, die die Zahlen und Fakten eigentlich am besten kennen müsste. Ich frage mich: In welchem Land lebt Frau Bas?

    Fast jeder zweite Stütze-Bezieher in Deutschland ist Ausländer. Selbstverständlich wollen die meisten von ihnen arbeiten, ein selbstbestimmtes Leben leben und zu selbst erarbeitetem Wohlstand kommen. Aber es sind eben nicht alle. Das sollte man jedoch vor allem der Politik vorwerfen statt den Einwanderern. Die Anreize, sich vom deutschen Staat (also den arbeitenden Steuerzahlern) durchfüttern zu lassen, sind nach wie vor zu hoch.
    Frau Bas muss endlich den Kopf aus dem Sand ziehen und die Realität anerkennen. Viele ehemalige SPD-Wähler haben das bereits getan. Mit solchen Sätzen holt die Parteichefin diese definitiv nicht zurück.

    https://www.bild.de/politik/meinung-...a5e02b5e7a62f3

    .....die Linken können ihre verbrecherische Politik nur durch Lügen kaschieren. Wer, außerhalb der linken Blase, glaubt den ganzen Blödsinn eigentlich?
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  5. #215
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    AW: SPD: Narrenschiff der geistigen Tiefflieger

    Bas-Behauptung unter der Lupe: So stark lockt unser Sozialsystem wirklich
    Berlin – Arbeitsministerin Bärbel Bas (58, SPD) sagt: „Es wandert niemand in unser Sozialsystem ein.“ Doch der Vergleich mit anderen europäischen Ländern zeigt ein anderes Bild: Deutschland bietet Asylbewerbern und Flüchtlingen im europäischen Vergleich besonders hohe Sozialleistungen und vergleichsweise wenig Druck zur Arbeitsaufnahme.

    Anerkannte Schutzberechtigte erhalten hierzulande aktuell Bürgergeld in Höhe von 563 Euro im Monat. Zusätzlich übernimmt der Staat die Wohnkosten, die Krankenversicherung und weitere Zuschläge, etwa für Familien oder besondere Bedarfe. Schon während des laufenden Asylverfahrens werden 441 Euro monatlich gezahlt. Unterkunft und medizinische Versorgung kommen obendrauf. Im EU-Vergleich ist das Spitzenwert.
    Dänemark koppelt Sozialleistungen streng an Auflagen

    In Dänemark gilt ein wesentlich strengeres System: Flüchtlinge werden festen Kommunen zugewiesen und müssen arbeiten oder an Integrationsmaßnahmen teilnehmen. Der Mindestsatz der Sozialhilfe („Kontanthjælp“) beträgt seit Juli 2025 umgerechnet rund 910 Euro brutto im Monat (6789 dänische Kronen). Anders als in Deutschland sind die Leistungen außerdem deutlich stärker an Arbeits- und Integrationspflichten gekoppelt.
    Wöchentliche Pflicht zur Arbeitssuche in Frankreich

    In Frankreich erhalten Asylbewerber die Asylbewerberleistung ADA. Sie liegt je nach Situation bei rund 204 Euro im Monat, mit Unterkunftszuschlag bei maximal etwa 426 Euro. Unterkunft und medizinische Versorgung laufen separat über staatliche Systeme. Nach Anerkennung gibt es das RSA, eine Art Grundsicherung von rund 652 Euro für Alleinstehende.
    Insgesamt liegt das Leistungsniveau deutlich unter dem deutschen System. Anders als beim Bürgergeld werden Wohnkosten und Krankenversicherung nicht in vergleichbarer Form vollständig übernommen. Zusätzlich gilt seit 2025 eine Pflicht von mindestens 15 Stunden pro Woche für Arbeitssuche, Weiterbildung oder andere Integrationsmaßnahmen.
    Polen weit unter Deutschland

    Noch niedriger sind die Leistungen in Polen. Dort erhalten Asylbewerber während des Verfahrens je nach Unterbringungsform rund 750 Złoty (ca. 177 Euro) monatlich. Nach Anerkennung als Schutzberechtigte gibt es ein zeitlich begrenztes Integrationsprogramm mit Geldleistungen zwischen etwa 950 und 1679 Złoty (ca. 224 bis 395 Euro) pro Monat. Ergänzend kann Wohngeld gezahlt werden, das im Schnitt jedoch unter 100 Euro liegt. Von deutschen Standards ist das weit entfernt.

    Bezeichnend: Trotz der vergleichsweise hohen Leistungen in Deutschland gelingt die Arbeitsmarktintegration langsamer als in vielen Nachbarländern. Eine Studie der Bertelsmann Stiftung aus 2024 zeigt: Nur rund 30 Prozent der ukrainischen Kriegsflüchtlinge im erwerbsfähigen Alter hatten zuletzt einen Job. In Ländern wie Polen liegt die Quote dagegen teils über 60 Prozent.
    https://www.bild.de/politik/inland/b...e98e4ac324d535

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    Ach ja, die Esken. Kann einfach den Mund nicht halten. Nun sorgt sie mit Forderungen nach Zensur für Aufmerksamkeit. Der Podcast „Ungeskriptet“ von Benjamin Berndt hatte den AfD-Politiker Björn Höcke zu Gast und der SPD-Tante passt das nicht in den Kram. Wo kämen wir denn hin, wenn jeder - außer den Linken natürlich - öffentlich seine Meinung sagen könnte. Die SED-Politikerin SPD-Politikerin Esken sorgt nun für hunderttausende neue Klicks. Der Podcast-Betreiber dürfte ihr dankbar sein.


    Eklat um Ex-SPD-Chefin Saskia Esken (64)! Die Politikerin ruft offen zu einem Werbe-Boykott gegen den Podcast „Ungeskriptet“ von Benjamin Berndt auf. Dieser hatte kürzlich ein millionenfach abgerufenes mehr als vierstündiges Interview mit AfD-Rechtsaußen Björn Höcke (54) geführt - sehr zum Unmut von Esken!

    In einem Instagram-Video, aufgenommen augenscheinlich im Bundestag, attackiert sie den Podcaster scharf. Wörtlich sagt sie: „Einem Faschisten wie Björn Höcke vier Stunden eine Bühne zu bieten – ungeskriptet und unwidersprochen.“ Damit ließen sich „ziemlich gute Werbeeinnahmen“ erzielen.

    Dann folgt der Boykott-Aufruf: „Unternehmen, deren Werbung in einem solchen Podcast ausgespielt wird, sollten mal prüfen, wie sich das abstellen lässt“. Besonders brisant: Esken beendet ihr Statement mit dem Satz: „Blacklisting hilft.“ Gemeint: Werbekunden sollen ihre bei Streamingportalen wie YouTube automatisch eingespielte Werbung technisch für das Format abschalten, es grundsätzlich blockieren!
    Scharfe Kritik kommt aus der FDP. Wolfgang Kubicki (74) nennt den Vorstoß eine „Entgleisung“. Der Vize-FDP-Chef warnt: „In einer liberalen Demokratie entscheiden nicht Politiker, was Medien senden oder drucken.“ Kubicki betont zwar, dass er viele Aussagen Höckes für „wirklich dumm“ halte. Trotzdem sei es besser, wenn diese öffentlich vor großem Publikum geäußert würden – statt in politischen „Filterblasen“.
    Bemerkenswert: Die SPD ist selbst tief im Mediengeschäft verankert. Über ihre Medienholding ist die Partei Anteilseigner der Mediengruppe Madsack, zu der zahlreiche Regionalzeitungen in Deutschland gehören. Das Unternehmen ist an mehr als einem Dutzend Tageszeitungen beteiligt, darunter die „Hannoversche Allgemeine“, die „Leipziger Volkszeitung“ und die „Märkische Allgemeine“.
    Podcaster Benjamin Berndt hatte für sein Höcke-Interview viel Kritik eingesteckt. Grund: Berndt, der sich selbst nicht als Journalist bezeichnet, stellte dem AfD-Rechtsaußen kaum kritische Nachfragen, ließ ihn einfach seine Erzählungen ausbreiten.
    https://www.bild.de/politik/inland/p...e98e4ac324d767
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  6. #216
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    AW: SPD: Narrenschiff der geistigen Tiefflieger

    Die SPD ist die mit großem Abstand reichste Partei Deutschlands. Erstaunlich, denn eigentlich weiß ja jeder, dass die Sozis nicht mit Geld umgehen können. Die SPD plündert den Staat aus, erhält im Rahmen der "Parteienförderung" jährlich 60 Millionen Euro. Spekulationen, dass die SPD an Rüstungsfirmen beteiligt ist, lassen sich nicht bestätigen. Statt dessen haben die Sozialdemokraten den Mediensektor unterwandert. In fast jeder Zeitungsredaktion sitzt die SPD mit am Tisch. Entsprechend ist die "Berichterstattung". Aber nicht nur an den Zeitungen verdienen sie......


    ......„Warnung vor dem Betrug mit KI-generierten pseudowissenschaftlichen Büchern am Beispiel ‚Tredition‘“. Dabei handelt es sich um eine Self-Publishing-Plattform für Print-on-Demand-Publikationen in Ahrensburg bei Hamburg. Nach eigenen Angaben hat das Unternehmen bislang über 200.000 Bücher von über 20.000 Autoren veröffentlicht. An der Gesellschaft ist mit 9,9 Prozent die Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft mbH (ddvg) beteiligt, der Unternehmensbereich der SPD. Die SPD verdient also mit beim Geschäftsmodell von „Tredition“.

    Gedruckt wird fast alles, was geliefert wird
    Und dieses Geschäftsmodell geht so: Man reicht als Autor ein Manuskript ein, das im Fall einer Buchbestellung in der gewünschten Anzahl gedruckt und ausgeliefert wird. Kosten entstehen für den Autor nur bei sogenannten „Zusatzleistungen“ wie „Katalogeintrag im Verzeichnis lieferbarer Bücher, für bis zu drei Jahre“ (39,90 Euro), Cover-Design individuell (ab 399 Euro) oder ein Lektorat (0,04 Euro pro Wort). Gedruckt wird fast alles, was eingeliefert wird; auf der Website steht: „Wir drucken und veröffentlichen Inhalte, die sich im Rahmen der Rechtsordnung bewegen, auch wenn wir die Ansichten der Autoren teilweise nicht teilen.“ Am Verkaufserlös wird der Autor beteiligt.

    Man kann über die Plattform seine eigenen Lebenserinnerungen publik machen, erste Schritte als Krimiautor gehen oder Schrott abliefern, in der Hoffnung, damit Geld zu verdienen. Mit „Schrott“ meinen wir hier Sachtexte, die von Künstlicher Intelligenz (KI) generiert sind und daher Fehler enthalten. Auf der Website von „Tredition“ heißt es: „Wir möchten (…) keine Inhalte veröffentlichen, die zu einem überwiegenden Anteil KI-gestützt geschrieben wurden. Wenn du Teile deiner Texte durch eine künstliche Intelligenz optimieren lässt, ist das ok. Jedoch muss die geistige Schöpfung durch dich gekommen sein.“

    „Sie sind einem Betrug aufgesessen“
    Dass dem nicht immer so ist, weiß Wünsche: „Auf den ersten Blick wirken sie spannend, die musikwissenschaftlichen Bücher des Verlags ‚Tredition‘ aus Ahrensburg bei Hamburg. Da gibt es beispielsweise eine Biographie von Johann Christoph Bach, über den die Forschung bislang wenig weiß. Oder ein Werk über den bisher kaum beachteten Leipziger Musiktheoretiker, Komponisten und Professor am Konservatorium Salomon Jadassohn. Wenn Nutzende einer Bibliothek sich grundsätzlich für Musik, die Bach-Familie und Leipzig interessieren, sollte die Bibliothek diese Bücher anschaffen – oder? So dachten offenbar die Verantwortlichen in Bibliotheken in Leipzig, Dresden, Weimar und Hannover, die Exemplare dieser Bücher besitzen. Sie sind einem Betrug aufgesessen.“
    Beim Buch über Johann Christoph Bach hat ein wissenschaftlicher Mitarbeiter des Bach-Archivs Leipzig herausgefunden, dass inhaltlich das meiste falsch ist, beginnend bei der Feststellung, Johann Christoph Bach sei der Vater von Johann Sebastian Bach. „Die verschiedenen Mitglieder der Bach-Familie werden munter gemixt und zum Teil mit erfundenen Werktiteln zitiert. An einigen Stellen wird deutlich, dass das Buch KI-generiert sein muss und wenigstens teilweise englische Übersetzungen von deutschen Werken […] zugrunde gelegen haben müssen.“ Es gebe erfundene Quellenangaben.

    „Hätten in dieser Form nicht veröffentlicht werden dürfen“
    Dazu sagt „Tredition“-Geschäftsführerin Sandra Latußeck: „Die Bücher über Johann Christoph Bach und Salomon Jadassohn hätten in dieser Form nicht veröffentlicht werden dürfen. Wir haben dem betreffenden Autor gekündigt und die Löschung der Werke aus dem Vertrieb veranlasst.“ Die Fälle zeigten, dass bisherige Prüfmechanismen nicht ausgereicht haben. „Unser System hat diese Veröffentlichungen ermöglicht – das liegt auch in unserer Verantwortung. Daraus ziehen wir Konsequenzen und haben unsere Prozesse deutlich verschärft“, so Latußeck.

    Was womöglich passiert ist, beschreibt Wünsche in seinem Blogbeitrag: „Der Befund ist klar und trifft offensichtlich auch auf weitere Bücher aus dem Hause ‚Tredition‘ zu: Da erstellt jemand, nennen wir ihn Klaas Klever, mit Hilfe von generativer KI Bücher mit wissenschaftlichem Anstrich. Bei genauerem Hinsehen entpuppen sich die Bücher als Fake. Klaas benutzt Pseudonyme wie Valentin Fuchs, Robert H. Hummel oder Sophia Weller.“ Aber es gehe Klaas nicht um wissenschaftliche Erkenntnis, erst recht nicht um Reputation, sondern offensichtlich um Profit. Sein Handwerk habe er auf einer Plattform für Onlinekurse gelernt. Er habe dort ganz einfach nach „KI Bücher erstellen“ gesucht und reichlich Angebote gefunden, vermutet Wünsche. Sie heißen beispielsweise „KI Bücher Meisterkurs: Verkaufe KI generierte Bücher online“. Es gebe auch einen Kurs, der die Vermarktung gedruckter Bücher beispielsweise mit „Tredition“ beschreibt.

    Bibliotheken fallen auf Fake-Bücher herein
    Die Leidtragenden dieser Methode seien Steuerzahler, deren Geld die Bibliotheken versehentlich für Fakebücher verschwenden, sowie private Käufer, die sich wertvolle Lektüre versprechen, aber Schrott bekommen. „Außerdem sickern Falschbehauptungen in den Diskurs ein, trüben den Blick und erschweren den Erkenntnisgewinn. Im schlimmsten Fall untergräbt der KI-generierte Schrott das Vertrauen ins Wissenschaftssystem insgesamt“, erklärt Wünsche. Wie lange braucht Klaas Klever, um ein Schrottbuch herzustellen? Wünsche vermutet: vielleicht eine Stunde. „Wie lange brauchen Experten, um ein Schrottbuch zu lesen, Fehler im Text ausfindig zu machen und nicht existierenden Quellen nachzuforschen? Auf der Ebene des einzelnen Buches, von einzelnen Menschen gelesen, ist der Kampf schon verloren, bevor er begonnen hat.“
    Latußeck erklärt, vor jeder Veröffentlichung werde ein „Buch-Check“ durchgeführt, das sei eine manuelle Qualitätskontrolle. „Diese prüft jedes Buchprojekt auf zentrale formale und gestalterische Kriterien wie Cover, Impressum, Layout und Auffälligkeiten in der Rechtschreibung.“ Die inhaltliche Tiefenprüfung wissenschaftlicher Quellenangaben sei dagegen „Aufgabe wissenschaftlicher Fachverlage“. Latußeck gibt zu, dass Bücher, die als KI-unterstützt deklariert worden waren, nach Sichtung durch ihr Team „in einigen Fällen“ veröffentlicht wurden, „obwohl sie aus heutiger Sicht den Standards nicht entsprochen haben.“ Seit 2024 beobachte man eine neue Form des Missbrauchs: Inhalte, die weitgehend automatisiert mit KI erzeugt und gezielt als scheinbar fundierte Sachliteratur oder Fachliteratur positioniert werden. „Auf diese Entwicklung haben wir zunächst nicht schnell genug reagiert. Das haben wir korrigiert.“ Man habe ein eigens entwickeltes Buchprüfungs-Tool eingeführt, das typische Muster automatisiert erzeugter Texte, inkonsistente Quellenangaben und inhaltliche Auffälligkeiten erkennt und an Mitarbeiter zur vertieften Prüfung übergibt. Latußeck ergänzt, dass in der Publishing-App eine verpflichtende Selbstauskunft bestehe. Autoren müssten angeben, ob ihr Buch überwiegend KI-generiert ist, und in einem Pflichtfeld erläutern, wofür sie KI eingesetzt haben. „Bei Falschangaben behalten wir uns vor, das Projekt zu löschen und das Benutzerkonto zu sperren.“ Parallel würden jetzt rückwirkend Veröffentlichungen der vergangenen zwei Jahre überprüft und Titel entfernt, die den Anforderungen nicht genügten.

    Auf F.A.Z.-Anfrage sagt ddvg-Geschäftsführer Matthias Linnekugel, man halte eine reine Finanzbeteiligung an „Tredition“, die keinen Einfluss auf Strategie oder Geschäftsführung des Unternehmens eröffne: „Die ddvg ist seit rund 16 Jahren an Tredition beteiligt, also lange bevor KI-generierte Inhalte massenhaft erstellt werden konnten. Den Berichten der Geschäftsführung konnte ich entnehmen, dass die KI-generierten Bücher keinesfalls gewünschter Bestandteil des Geschäftsmodells sind und auch nicht zum wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens beitragen.“

    Dagegen lässt sich natürlich einwenden, dass jedes Buchprojekt zum Unternehmenserfolg beiträgt. Wie hoch die Rendite der Finanzbeteiligung ist, will das SPD-Unternehmen DDVG nicht sagen. Linnekugel: „Wir geben grundsätzlich keine weitergehenden Auskünfte zur Zusammensetzung unserer Ergebnisse, als wir es in unseren Geschäftsberichten regelmäßig tun.“ Im letzten Geschäftsbericht steht, bezogen auf den Bereich, zu dem „Tredition“ gehört: „In dem Segment der weiteren Beteiligungen wurde ein Ergebnis auf hohem Niveau realisiert.“ Man kann also davon ausgehen, dass „Tredition“ ordentlich performt und der SPD gutes Geld in die Kasse spült.

    Der F.A.Z. sind Listen von „Tredition“-Büchern bekannt, die offenbar pseudowissenschaftliche KI-Fakes sind. Eine Liste betrifft die Geschichtswissenschaft und erschien im Januar 2025 im Blog von Monumenta Germaniae Historica. Die zweite betrifft die Musikwissenschaft und erschien Ende 2025 im Rahmen einer Rezension in der Fachzeitschrift „Die Musikforschung“. Hier werden 79 Titel genannt, darunter „Anton Hasselt, Im Schatten Beethovens: Das Leben des Ferdinand Ries. Eine Reise durch die Musikgeschichte von Klassik zu Romantik“ oder „Antoine Morel, Der französische Mozart. Das Leben und Werk des François-Adrien Boieldieu“.

    Manche Bibliotheken warnen ihre Nutzer inzwischen mit Einträgen in ihren Katalogen, erklärt Wünsche und nennt zwei Beispiele. So ist im K10plus-Verbundkatalog zu dem Bach-Buch zu lesen: „Achtung! Der Inhalt des Buches wurde mit KI produziert und enthält wahllos zusammengestellte Texte aus dem Netz, die inhaltlich fehlerhaft und oft aus dem Zusammenhang gerissen sind.“ An der Hochschule für Musik in Weimar formuliert man zu dem pseudowissenschaftlichen Buch über Jadassohn etwas zurückhaltender: „Autorschaft ungeklärt, eventuell KI-generierte Texte“.

    Latußeck sagt: „Eine pauschale Gleichsetzung unseres Angebots mit minderwertigen Massenveröffentlichungen wird der Realität nicht gerecht. Der überwiegende Teil der über ‚Tredition‘ veröffentlichten Titel entsteht aus ernsthaften Autorenprojekten.“ Kann man denn aus dem verpflichtenden Buchimpressum nicht erkennen, wer der Verantwortliche für KI-Texte ist? Da müsste doch eine ladungsfähige Anschrift stehen. „Tredition“ bietet als Zusatzleistung allerdings auch dies an: „Verzicht auf die Privatadresse im Impressum“. Der Preis ist 99,90 Euro und umfasst praktischerweise gleich zehn Buchprojekte. Auf der Website heißt es: „Wenn du anonym bleiben möchtest, kannst du den Impressumsservice von Tredition nutzen. Dann verwendest du nicht mehr deine private Adresse, sondern alle rechtlichen Belange bezüglich deiner publizierten Inhalte werden direkt an uns gesendet.“ Wie praktisch.

    https://www.msn.com/de-de/finanzen/t...309ea86&ei=322
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  7. #217
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    Bas‘ Märchenstunde: Pull-Faktoren und 2,5 Millionen migrantische Bürgergeldempfänger – die AfD sagt danke!
    Rund 47 Prozent der Empfänger von „Bürgergeld“ in der Bundesrepublik sind Ausländer. Weitet man die Definition auf Personen mit Migrationshintergrund, also mit fremden Wurzeln, kommt man sogar auf einen Wert von 63 Prozent. Doch nein, natürlich wandert niemand in unsere Sicherungssysteme ein. Eine Aussage von Bärbel Bas sorgt mittlerweile sogar in der SPD für Furore. Kommunalpolitiker distanzieren sich auf das Schärfste, denn es ist weder die AfD, welche den Bezug zur Realität verloren hat. Noch der kritische Beobachter von WELT oder FOCUS, also Kommentatoren unterschiedlichster politischer Couleur, die nur noch mit dem Kopf schütteln. Stattdessen erweist sich die Arbeitsministerin als offensichtlich geblendet von der Wirklichkeit, fragt sich der Durchschnittsverständige, durch welche Lande sie gereist sein will, kennt sie offenbar die Zahlen aus dem eigenen Hause nicht. Nur 13 bis 15 Prozent der Bevölkerung haben keinen hiesigen Pass. Der Überhang im Stütze-Bezug ist demnach weit mehr als signifikant, eindeutig und handfest untermauert.

    Die Integration Geflüchteter in den Arbeitsmarkt verläuft in vielen Fällen denkbar schlecht…
    Seit 2010 steigt der Anteil jener, die als vermeintlich Schutzsuchende nach SGB II profitieren, von 20 Prozent auf mittlerweile fast die Hälfte. Auch über das Anerkennungsverfahren hinaus bezieht ein beträchtlicher Teil das frühere „Hartz IV“. Es entsteht fast schon regelmäßig eine langfristige Abhängigkeit. Insbesondere im Personenkreis mit Herkunftsregion Südosteuropa, Mittlerer Osten oder Nordafrika sind die Werte exorbitant. Eine perspektivische Eingliederung misslingt häufig, belegen jüngste Erhebungen, dass knapp 50 Prozent der Ausgaben, welche im Jahr 2025 für die Grundsicherung von Erwerbsfähigen ausgegeben wurden, in die Taschen von Nicht-Deutschen flossen. Nach neun Jahren sind von den Geflüchteten, welche im Zuge der Merkel’schen Grenzöffnung 2015/16 zu uns kamen, noch immer über 35 Prozent ohne jegliche Beschäftigung. Hier verläuft die Integration nicht nur langsam, sondern sie ist schlichtweg gescheitert. Oftmals finden sich atypische Anstellungsverhältnisse, in Hilfsarbeiterjobs, verschwindend selten als Fachkraft.

    Fehlende Fluchtgründe lassen eine finanzielle Motivation für das Einwandern vermuten…
    Macht man sich bewusst, dass nur 28 Prozent der Asylanträge tatsächlich erfolgreich verlaufen, muss die schlichte Schlussfolgerung lauten, dass in vielen Fällen keine erkennbare Fluchtursache vorliegt, der es gerechtfertigt hätte, sich auf den Weg nach Europa zu machen. Die Motivation muss also häufig eine andere sein. Und es ist längst kein Geheimnis mehr, dass wir als Sozialamt der Welt gelten. Es spricht sich herum, wie leicht sich bei uns nicht nur das Existenzminimum sichern lässt, sondern ein vergleichsweise auskömmliches Leben. Insbesondere bei Migranten aus Syrien fehlt es an einer dauerhaften Bleibeperspektive. Die zuständigen Behörden werden einen Status nicht zuletzt auch deshalb verweigern, weil die Betroffenen kaum in der Lage sind, eine individuelle Verfolgung nachzuweisen. Welcher Antrieb wird sie also geritten haben, der Heimat zu entkommen? Man braucht schon einen ziemlich naiven Blick auf die nackten Statistiken, um Tendenzen, Entwicklungen und Aussagen derart zu verdrehen, wie es der Genossin offenbar vorschwebt.

    Nicht überraschend, wie viele Asylbewerber gehen, kürzt man ihnen die Leistungen…
    Es gibt manche Experten, die Pull-Faktoren kleinreden, sich beispielsweise auf Studien aus der Schweiz oder Dänemark beziehen, wonach der Zuzug kaum gedämpft wird, kürzt man die Transferleistungen. Doch gleichsam zeigen Experimente bei uns das Gegenteil. Als Bayern im zweiten Halbjahr 2024 die Bezahlkarte einführte, also vermehrt Naturalien denn Bargeld gewährt wurden, kletterte die Zahl der freiwilligen Ausreisen von Asylbewerbern um 30 Prozent. Ähnlich in Sachsen-Anhalt (plus ein Drittel), Hamburg (plus 28 Prozent) und Brandenburg (verdoppelt). Sobald Deutschland monetär nicht mehr attraktiv ist, kehrt man uns den Rücken. Welche andere Interpretation soll es für dieses Phänomen geben, als das Attest auszustellen: Natürlich scheint die Flüchtlingszuwanderung signifikant gekoppelt an die Aussicht, alimentiert zu werden. Wird es im Willy-Brandt-Haus also schon bald eine Krisensitzung geben, wann durchschlägt man in Umfragen die Zehn-Prozent-Marke nach unten? Die Basis befürchtet „großer Schaden“ durch Bärbel Bas. Die AfD sagt Dankeschön.
    https://journalistenwatch.com/2026/0...fd-sagt-danke/

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    Frau Esken und ihr Faschismus
    Schade eigentlich, dass so viele Grüne und Linke vor der offenen Debatte auf X geflohen sind und sich nun hinter Sozialen Brandmauer von Blue.sky verkriechen, um ja unter sich zu bleiben und wenigstens dort ein paar „Likes“ abgreifen zu können.

    Wären sie auf X geblieben, sie könnten sogar noch etwas lernen. Die tapfere Saskia Esken hält derweil noch durch und stellt sich der Kritik an ihren verschwurbelten Aussagen und ist nun stinksauer, dass man ihr „Faschismus“ vorwirft, weil sie zum Werbeboykott gegen ben.ungeskriptet aufgerufen hat – nur, weil Ben Berndt den Falschen ausreden hat lassen.

    Natürlich gibt es mächtig Zunder gegen ihre hinterfotzige Nummer und vor allen Dingen machen sich die Leute lustig über ihre lächerlichen Rechtfertigungsversuche:

    „Viele Kommentatoren verdrehen meinen Faschismus-Vorwurf an Höcke und werfen mir im Gegenzug ebenfalls Faschismus vor.“

    Sie hat sogar überlegt, Anzeige zu erstatten, schließlich dürfen ja nur Linke in diesem Land von der Meinungsfreiheit Gebrauch machen.

    Auf X wird sie nun aber aufgeklärt.

    Gerd Buurmann schreibt:

    Da Saskia Esken hier erklärt, was sie unter Faschismus versteht, erkläre ich mal, was ich darunter verstehe:

    Der Faschismus ist eine Ideologie, die das Kollektiv verherrlicht, das alle anderen persönlichen Loyalitäten übersteigen soll.

    Der Faschist will die Welt retten, indem er den Individualismus bekämpft.

    Der Faschist zielt darauf ab, das in seinen Augen gute und gesunde Kollektiv zu schaffen. Dafür muss die Gesellschaft von andersartigen Kräften und Gruppen gereinigt werden, die als Bedrohung der Gemeinschaft angesehen werden. Der Faschismus wirft allen Kräften, die sich der kollektiven Unterwerfung widersetzen, vor, zersetzend zu sein.

    Der Faschismus setzt auf starke staatliche Führungsautorität. Der Faschist baut auf Nation, Staat, Bürokratie und Militär als die tragenden Instrumente, um seine Ordnung durchzusetzen und das Kollektiv zu formen.

    Für Faschisten sind Menschen mit einer anderen Meinung eine Bedrohung und werden zu einer Gefahr für die ganze Welt erklärt.

    Der Faschist negiert das Recht auf freie, persönliche Entscheidungen und tendiert dazu, das Individuum durch Zwang und Gewalt zur Teilnahme an der Erschaffung einer besseren und gesünderen Welt zu verpflichten. Diesen Zwang nennt der Faschist Solidarität.

    Der Faschist versteht sich als Opfer, das sich sein Recht holt. Um den vermeintlichen Status des Opfers zu verlassen und zu einer neuen Stärke zu gelangen, erschafft der Faschist eine Gemeinschaft, in der durch kompensatorische Kulte der Einheit, Stärke und Reinheit ein Gefühl der Überlegenheit generiert wird. Oft bedient sich der Faschist dazu einer neuen Sprache, die stets darauf abzielt, zu betonen, wie schmutzig und schlecht das Vergangene war, wie gut und rein man selbst ist und wie schön die kommende neue Welt sein wird.

    Der Faschist ändert die Sprache, damit man überall an den Krieg erinnert wird, den der Faschist sich gezwungen sieht, mit allen Mitteln zu gewinnen.

    Emotionale Bilder, bebende Stimmen sowie die Verbreitung von Angst und Schrecken gehören zum Standardrepertoire des Faschisten. Der Faschist lässt keine Alternativen zu. Es muss entweder sein Weg sein oder gar kein Weg. Alle, die einen anderen Weg versuchen möchten, werden als gemeingefährlich verurteilt.

    Mit Hilfe einer politischen Mehrheit und in Zusammenarbeit mit entschlossenen Aktivisten und einflussreichen Organisationen werden demokratische Freiheiten aufgegeben und durch eine als erlösend verklärte Gewalt und Pflicht ersetzt, um eine innere Säuberung zu erreichen.

    Der Faschist bedient sich einer Bekenntnispflicht. Menschen, die sich unterworfen haben, zeigen dies durch kultische Abzeichen.

    Für den Faschisten ist alles immer nur zum Besten des Kollektivs. Der Faschismus erklärt jedes Individuum, das sich nicht der Ideologie unterwirft, zum Abweichler, der Millionen Menschen in Gefahr bringt. Alles Schlechte der Welt wird dem politischen Gegner vorgeworfen.

    Der Faschismus ist die Bündelung aller gesellschaftlichen Ressourcen auf eine einzige Ideologie. Die Faschisten sind apokalyptische Reiter, die die alte Welt vollkommen zerstören wollen, um eine komplett neue und vermeintlich bessere Welt zu schaffen. Wie viele ideologische Diktaturen reiten die Faschisten dabei auf den drei ehemals freien Pferden der Aufklärung, die sie nun aber mit Gewalt gefügig gemacht haben. Die drei Pferde heißen: Kultur, Akademie und Medien.

    Für den Faschisten hat der Gegner nicht Unrecht, sondern er ist böse. Der Faschist hingegen sieht sich selbst als gut. Er gibt vor, für den Frieden, die Gesundheit, die richtige Wissenschaft und das Wahre zu sein, um den Gegner zum kranken, falschen, wahnsinnigen Kriegshetzer zu erklären, der zur Not eugenisch entfernt werden muss.

    Der Faschist ist fest davon überzeugt, auf der richtigen und vor allem guten Seite der Geschichte zu stehen.

    Demonstrationen von Faschisten werden von staatlichen Institutionen unterstützt. Propaganda ist die Form faschistischer Kommunikation.

    Mathias Priebe schreibt:

    Kein Gericht in Deutschland kann darüber befinden, ob jemand Faschist ist. Denn es gibt keine Gesinnungsurteile. Auch keine solche Einschätzung durch Richter.

    Bei Höcke ging es lediglich darum, ob es ein Werturteil – also eine zulässige Meinungsäußerung ist – ihn so zu nennen. Ob er dahingehende Merkmale trägt, ist für diese rechtsstaatliche Einordnung(!) unerheblich. Das wird seit dem Urteil immer wieder falsch dargestellt.

    Also: Jeder darf auch Saskia Esken einen Faschisten nennen. Selbst die Verwendung des Maskulinums ist eine Frage des persönlichen Blickwinkels.

    Ehrverletzend wäre es nach gängiger Rechtsprechung lediglich, wenn man irgendeine Politikerin „dumme Pute“ nennen würde. In so einem Fall hätte jede ehrliche Pute das Recht zur gerichtlichen Beschwerde wegen Beleidgung/Verleumdung. Klar soweit?

    Meiner Meinung nach ist Esken eine der übelsten #Irrationalsozialisten, also eine Neobolschewistin. Das sind Faschisten, die den Nationalismus durch Internationalismus, also ein weltumspannendes System der Menschenverachtung ersetzen wollen. Ihr Verständnis von Medien- und Meinungsfreiheit belegt das.

    Der Medienfuzzi schreibt:

    Die beinharte Vollzeit-Faschistin Ens Esken macht es immer schlimmer.

    Und sie merkt es nicht einmal. Den Faschismus-Begriff muss sie aus dem Internet vorlesen und das Urteil gegen Höcke gibt sie falsch wieder. Es ist von der Meinungsfreiheit gedeckt Herrn Höcke „Faschist“ zu nennen und Ens Esken kann ja vor Gericht gerne mal austesten, ob das bei ihr nicht genauso ist. Sie grenzt aus, sie hetzt, sie ist gefangen in einem antidemokratischen Fanatismus und einfach nur zu behaupten man sei kein Faschist ist ein wenig billig, wenn man sich dermaßen dem Diskurs verweigert. Abgesehen davon hat sie weder die Kompetenz noch die Lebenserfahrung um einen Herrn Höcke zu kritisieren.

    Angie B. schreibt:

    Das ist der Punkt, an dem die Maske endgültig fällt.

    #Saskia_Esken, eine der höchsten Repräsentantinnen der #SPD, ruft öffentlich zum wirtschaftlichen Boykott eines Podcasts auf, weil dort ein politischer Gegner, den sie reflexhaft als „Faschisten“ etikettiert, vier Stunden lang ungefiltert sprechen durfte.

    Kein Skandal, keine Gewaltaufrufe, keine Verletzung von Gesetzen, einfach nur ein langes, ungeskriptetes Gespräch, und dafür soll die Plattform ökonomisch stranguliert werden.

    Das ist keine Verteidigung der Demokratie mehr, sondern klassische ekelerregende Habitus autoritärer Kontrollfantasien.
    Wer nicht unserer Deutungshoheit folgt, dem wird die Sauerstoffzufuhr abgedreht.
    Meinungsfreiheit gilt offenbar nur noch für die eigene Blase, alles andere ist „gefährlich“ und muss mit privaten Boykott-Aufrufen aus dem öffentlichen Diskurs gekickt werden.

    Merkt ihr überhaupt nicht, dass das exakt die Logik ist, die früher Diktaturen und später Cancel-Culture-Kader benutzt haben um Plattformverweigerung als Ersatz für Argumente zu installieren?

    Was hier wirklich für mich extrem erschreckend ist:
    Eine Spitzenpolitikerin verwechselt Meinungsfreiheit mit „nur die richtige Meinung darf gehört werden“.
    Sie behandelt Wähler und Zuhörer wie unmündige Kinder, denen man unliebsame Stimmen vorenthalten muss, damit sie nicht „verführt“ werden.
    Sie instrumentalisiert wirtschaftliche Macht (Werbekunden), um politische Gegner zum Schweigen zu bringen, ein Instrument, das in funktionierenden Demokratien eigentlich nur gegen echte Extremisten und Volksverhetzer zum Einsatz kommt, nicht gegen einen gewählten Landtagsfraktionschef, der einfach nur reden darf.

    Verflixter Axt, das hat aber mit liberaler Demokratie ungefähr noch so viel zu tun wie eine Zensurbehörde mit Aufklärung.

    Das ist der intellektuelle Offenbarungseid einer politischen Klasse, die spürt, dass sie die Deutungshoheit verliert, und statt sich argumentativ zu stellen, zum administrativen und ökonomischen Würgegriff greift.
    Wer so agiert, hat das Grundverständnis einer offenen Gesellschaft entweder nie besessen oder längst verraten, und deshalb solche Haltungen gehören nicht ins Zentrum der Macht, sondern in die geschlossene Abteilung politischer Pathologie, wo Realitätsverlust gepaart mit Allmachtsfantasien ist.

    Deutschland verdient Besseres als Führungsfiguren, die bei jeder unangenehmen Stimme sofort nach dem digitalen Maulkorb rufen, denn das ist nicht „antifaschistisch“, es ist selbstzerstörerisch und zutiefst undemokratisch.

    Rocco Burggraf schreibt:

    „Abrechnung mit Kritik“ scheint ja Ihr Spezialgebiet zu werden. Öffentlich finanzierte Aufrufe zu Zensur, zur Existenzvernichtung und zum Oppositionsverbot sind aber keine „Haltung“, sondern lupenreiner Faschismus! Diese sehr spezielle Auffassung von „Humanismus“ springt Genossin Esken Gott sei Dank direkt aus dem Gesicht. Ein Fall für den Verfassungsschutz.

    Man sollte im Fall Saskia Esken aber bitteschön Milde walten lassen. Schließlich ist sie eine linke Politikerin und macht freiwillig Werbung für eine rechte Partei.

    https://journalistenwatch.com/2026/0...er-faschismus/
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  8. #218
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    AW: SPD: Narrenschiff der geistigen Tiefflieger

    Keine Zuwanderung ins Sozialsystem?!: Jobcenter-Mitarbeiter rechnen mit Bas ab

    „Wir müssen jeden Tag die Folgen dieser Politik ausbaden“......„Das ist völlig an der Realität vorbei“, sagt ein Sachbearbeiter aus einer Leistungsabteilung in einer Großstadt. „Wenn ich so etwas höre, frage ich mich, wann die Ministerin zuletzt in einem Jobcenter war.“ Mehrere Mitarbeiter berichten übereinstimmend: Der Zusammenhang zwischen Zuwanderung und Leistungsbezug sei im Alltag allgegenwärtig. „Ein großer Teil unserer neuen Fälle hat einen Migrationshintergrund“, heißt es aus einer Leistungsabteilung im Westen. „Viele kommen ohne Job, ohne Deutschkenntnisse – und landen bei uns.“

    Besonders deutlich werde das auch bei anerkannten Flüchtlingen. „Wir haben regelmäßig Fälle, da ist seit Jahren kein einziger Tag gearbeitet worden“, berichtet ein Mitarbeiter. „Da geht es erst mal um Sprache, Qualifikation und Integration.“ Ein anderer schildert konkrete Situationen: „Familien mit mehreren Kindern, keine Erwerbstätigkeit, kaum Perspektive – das sind keine Einzelfälle. Das ist Alltag.“ Der Ton in den Jobcentern wird immer rauer. „Manche kommen mit einer Anspruchshaltung rein, die uns sprachlos macht“, sagt ein Mitarbeiter. „Wir haben Kollegen, die sagen: Uns wird hier auf der Nase herumgetanzt.“

    Jobcenter-Mitarbeiter sind sauer

    Die Wut auf Ministerin Bas ist entsprechend groß. „Der Satz ist für viele ein Schlag ins Gesicht“, heißt es aus mehreren Jobcentern. „Wir müssen jeden Tag die Folgen dieser Politik ausbaden und in Berlin wird so getan, als gäbe es das Problem nicht.“....„Die Politik redet sich die Lage schön und wir tragen jeden Tag die Folgen.“ https://www.bild.de/politik/inland/z...3b15e119073ca3
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  9. #219
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    AW: SPD: Narrenschiff der geistigen Tiefflieger

    Die Politikverdrossenheit steigt, die AfD gewinnt immer mehr an Zustimmung und die SPD macht weiter wie bisher. Sie nutzt den Staat schamlos aus und versorgt ihre eigenen Leute mit hochbezahlten Posten.....


    BERLIN. Nach mehreren Beförderungen von Parteifreunden haben Ministerialbeamte Kritik an Bundesentwicklungsministerin Reem Alabali-Radovan (SPD) geäußert. „Persönliche Nähe zu Vorgesetzten oder zur Hausleitung, informelle Netzwerke oder sonstige sachfremde Erwägungen dürfen keinerlei Einfluss auf Bewertungen oder Karrierechancen haben“, zitierte die Bild-Zeitung eine interne Nachricht des Personalrates an die Mitarbeiter des Ressorts (BMZ).

    Die Stimmung sei nun „hochgradig angespannt“, zitiert die Bild weiter einen anonymen Ministerialbeamten. Weitere Mitarbeiter beklagten, es herrschten „Zustände wie in einer Bananenrepublik“. Das Ministerium sei zur „Beute der SPD“ geworden. Ein Sprecher des BMZ wies die Kritik hingegen zurück und sagte, sie entbehre „jeder Grundlage“.

    SPD-Politikerin ließ 45 neue Mitarbeiter einstellen
    Zuletzt hatte Alabali-Radovan ihren Parteikollegen Aznar F. offenbar zum faktischen Büroleiter gemacht. Eine Beförderung zum Chef blockierte der Personalrat aufgrund mangelnder Erfahrung und Qualifikationen. Allerdings übt F. laut der Bild dessen Pflichten aus, da die Stelle unbesetzt bleibe. Zudem sorge die Ernennung von Henrik Maihack zum Leiter der „Nord-Süd-Kommission“ für Unverständnis. Der 43jährige war zuvor Chef des Afrikareferats der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung. Die Kommission selbst soll nach Angaben der Bundesregierung helfen, strategische Beziehungen mit den Entwicklungs- und Schwellenländern „auf Augenhöhe“ aufbauen.
    Seit Alabali-Radovans Amtsantritt stellte das Entwicklungsministerium 45 neue Mitarbeiter ein, zwölf davon im Leitungsbereich. Gleichzeitig wurde dessen Budget für das Haushaltsjahr 2026 um 220 Millionen Euro reduziert und beträgt rund 10 Milliarden Euro.

    Seit Jahren stellen verschiedene Experten Effizienz und Wirkung der deutschen Entwicklungshilfe infrage. Ende März hatte das Institut DEval mangelnde Effektevon rund 300 „Dezentralisierungsvorhaben“ in Afrika über die kommunale Ebene hinaus kritisiert. Dauerhafte institutionelle Verankerung, rechtliche Reformen und breitere entwicklungspolitische Wirkungen seien demnach ausgeblieben. Von 2000 bis 2022 hatte die Bundesregierung für die Vorhaben gut 2,5 Milliarden Euro ausgegeben.

    https://jungefreiheit.de/politik/deu...gsministerium/
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  10. #220
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    AW: SPD: Narrenschiff der geistigen Tiefflieger

    Bärbel Bas entwickelt sich zur Unperson schlechthin. Wundert es, dass die unsympathischsten Politiker fast alle von der SPD sind?. Zumindest sagt sie offen, dass die SPD zur Umvolkung steht und warum sie massenhaft Migranten ins Land holt.....

    „Gut so“, dass das „einheitsbraune“ Deutschland verschwindet – Bärbel Bas hat ein brutales Zerrbild von „Vielfalt“
    Migration als Verdrängung der „braunen“ deutschen Kultur: Bärbel Bas findet das „gut so“. Migration diene der Etablierung von „Vielfalt“ mindestens ebenso sehr wie dem Arbeitsmarkt, erklärt sie. Wer so redet, kann für das Eigene nur Verachtung übrig haben.

    Man muss immerhin anerkennen: Ehrlich ist es, was Bärbel Bas dort sagt. Während uns viele Aktivisten und Politiker noch immer etwas vom „Fachkräftemangel“ und vom „demographischen Wandel“ erzählen, um die massenhafte Migration der letzten Jahre und Jahrzehnte zu rechtfertigen, erklärt uns die SPD-Chefin direkt, woher bei ihr der Wind weht.

    Auf dem „Aktionstag Zusammenhalt in Vielfalt“ macht Bärbel Bas klar: Migration dient sich selbst. „Vielfalt“ ist ein Wert an sich, der um der „Vielfalt“ willen immer weiter verfolgt wird. „Wir brauchen die Menschen, die zu uns kommen. Auch als Fachkräfte, ja – aber wir brauchen sie auch für die Vielfalt in unserer Gesellschaft, und das ist genauso wichtig“, erklärte Bas.
    Und vor allem scheint Migration im Weltbild von Bärbel Bas einen Zweck zu haben: das Langweilige, Alte, Hergebrachte, Angestammte und Gewachsene hierzulande zu verdrängen. „Wir wehren uns auch gegen dieses sogenannte Einheitsgrau“, sagte Bärbel Bas. Man könnte auch von „Einheitsbraun“ sprechen, fügte sie hinzu. Diese Zeiten seien vorbei, drückte die SPD-Chefin aus: „Auch wenn manche sich danach sehnen – so ist es halt nicht mehr, und das ist auch gut so.“

    „Gut so“ ist es, wenn Deutschland weniger deutsch wird – und wer das anders sieht, ist ein Nazi. Hier zeigt Bärbel Bas, wie sehr sie Deutschland als Deutschland eigentlich zu hassen scheint. Es geht nicht um Vielfalt im Sinne tatsächlicher Vielfalt – Bärbel Bas geht es um das Zurückdrängen des Eigenen im eigenen Land.
    Hier muss man wohl ein paar Dinge geradeziehen und klarstellen: Migration kann ein Gewinn für alle Beteiligten sein. Herzlich willkommen sind jene, die in dieses Land einwandern, um ein Teil der deutschen Gesellschaft zu werden. Die sich hier integrieren, sich auch assimilieren und zu unseren Kollegen, Nachbarn und Freunden, ja zu Deutschen werden. Was wir erleben und was Bärbel Bas propagiert, ist das Gegenteil davon.
    Wir erleben eine Migration in staatliche Sozialsysteme und in Parallelgesellschaften – und immer weniger eine Einwanderung und Integration nach Deutschland, in die deutsche Gesellschaft. Für die SPD, wo man unser Land ja nicht als „Deutschland“, sondern eher als kaum definierbares Siedlungsgebiet in Mitteleuropa zu begreifen scheint, mag das kein Problem sein. Es war immerhin die SPD-Integrationsbeauftragte Aydan Özoğuz, die verkündete, dass eine deutsche Kultur „abseits der Sprache schlicht nicht erkennbar“ sei.

    Für alle anderen – für uns Deutsche, die dieses Land und seine Kultur lieben – ist es durchaus ein Problem. Übrigens auch für jene Migranten und Landsleute mit Migrationshintergrund, die oder deren Vorfahren nach Deutschland eingewandert sind, weil sie in Deutschland leben und ein Teil dieses Landes werden wollten.
    Es gibt auch genug Migranten, die sehr bewusst etwa aus der arabischen Welt ausgewandert sind – und deshalb eher konsterniert sind, wenn die arabische Welt ihnen ein paar Jahre später hinterherkommt. Und nicht zuletzt ist es natürlich ein Problem für die „Biodeutschen“, wie man sie hilflos nennt, für diejenigen, die „schon länger hier leben“, deren Familien dieses Land über Dutzende von Generationen aufgebaut und geprägt haben und die es deswegen auch erhalten wollen.

    Wohldosierte Migration kann das „Salz in der Suppe“ sein und, ja, eine Aufnahmegesellschaft tatsächlich bereichern. Zu viel Migration kann uns die Suppe hier aber auch gehörig versalzen. Das passiert längst. Weswegen ein Wort wie „Bereicherung“ oder auch „Vielfalt“ für viele zum bitterbösen Wort des Spottes geworden ist.

    An deutschen Schulen sind deutsche Kinder – die Kinder derjenigen, die „schon länger hier leben“ und sich entsprechend verhalten – immer öfter eine Minderheit. Das alles ist eine gewaltige, historisch ungekannte Umpflügung der Gesellschaft, ein „großes Experiment“, wie es der deutsche Migrationsforscher und Zeit-Herausgeber Yascha Mounk genannt hat. Die Testsubjekte wurden dabei nicht gefragt. Das ist das, was Bärbel Bas mit „Vielfalt“ meint.

    Wir erleben vielerorts Rassismus nicht durch Deutsche gegen Ausländer, sondern durch Ausländer gegen Deutsche. Und in der Regel sind es Menschen aus bestimmten, oft muslimischen Kulturräumen, die sich so aufführen. Ist das diese „Vielfalt“, die unsere „Stärke“ sein soll – wenn deutsche Kinder während des Ramadans von ihren Mitschülern gegängelt und gemobbt werden, weil sie ihr Pausenbrot essen? Wenn „Du Ungläubiger“ ein immer gängigeres Schimpfwort auf deutschen Schulhöfen ist?

    Integration findet in manchen Brennpunkten längst umgekehrt statt: als Integration in eine aggressiv-einfältige Migra-Monokultur mit islamischem Hintergrund.

    Bärbel Bas hat damit offensichtlich überhaupt kein Problem. Für sie ist das offenbar eine neue Normalität, an die sich auch die Deutschen anzupassen hätten. Auf dem „Aktionstag Zusammenhalt in Vielfalt“ ermahnt sie die Deutschen, auch sie hätten sich den Migranten anzupassen. Denn Integration sei „keine Einbahnstraße“.
    Der Unterschied ist eben: Vielfalt ist an sich eine schöne Sache. Die real existierende „Vielfalt“ aber, wie wir sie in Deutschland erleben, ist nicht besonders vielfältig. Es läuft eher auf eine islamische Monokultur hinaus, die alles andere verdrängt. Im „Stadtbild“ und auch in der tatsächlichen Demographie des Landes. Von all den Nebenwirkungen der von Bas beschworenen „Vielfalt“ – darunter auch die exponentiell steigenden Zahlen in Kriminalitätsbereichen wie Messerkriminalität oder Gruppenvergewaltigungen – ganz zu schweigen.

    Bärbel Bas propagiert derweil ein Zerrbild von „Vielfalt“, das mit dieser Realität gar nichts mehr zu tun hat. Und macht gleichzeitig klar: Diese „Vielfalt“ ist ein Selbstzweck, der vor allem dazu dient, das „Einheitsgrau“ oder „Einheitsbraun“ loszuwerden. Womit wohl die deutsche Kultur in all ihrer inneren Vielfalt gemeint ist. Wer so redet wie Bärbel Bas, kann für das Eigene, die eigene Kultur, das eigene Volk ja nur Verachtung übrig haben.

    https://apollo-news.net/gut-so-dass-...-von-vielfalt/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

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