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  1. #141
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    AW: SPD: Narrenschiff der geistigen Tiefflieger

    Wäre SPD-Tante Bärbel Bas so taff wie sie immer tut, wäre sie einfach darüber hinweggegangen. Aber sie ist nicht taff, sondern ihr Leben lang im Opfermodus auf Kosten anderer gefahren. Beim Arbeitgeberverband eingeladen sagte sie einen dummen Satz im Zusammenhang mit den Rentenplänen.....


    „Wir finanzieren diese Haltelinie aus Steuermitteln. Sie belastet damit die Beitragszahler nicht.“
    .....direkt nicht, aber indirekt schon. Wer zahlt denn diese Steuermittel? Bas' Äußerungen erinnern an den ehemaligen französischen Staatspräsidenten Hollande, der da sagte....das kostet nichts, das zahlt der Staat....Nicht zufällig sind Hollande und Bas Sozialisten. Die haben immer noch enorme Schwierigkeiten damit die kausalen Zusammenhänge einer Staates zu erkennen. Die Reaktionen der Arbeitgeber auf die Rede von Bas war Heiterkeit. Eine weniger verquaste Person hätte die Situation souverän klären können. Nicht so Frau Bas. Noch Tage später hegte sie einen abgrundtiefen Hass und erklärte die Arbeitgeber zu Staatsfeinden. Nun eilt ihr auch noch Lars Klingbeil zur Hilfe und behauptet, dass Bas nur deshalb ausgelacht wurde, weil sie eine Frau ist. Na klar....
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #142
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    AW: SPD: Narrenschiff der geistigen Tiefflieger

    Saarlands Ministerpräsidentin Rehlinger (SPD) ist eine typische SPD-Politikerin. Was auch immer einen SPD-Politiker ausmacht, Klugheit ist es nicht. Und so labert auch Rehlinger einen gewaltigen Stuss zusammen......

    Rehlinger: SPD ist nicht Schuld an geringer Beliebtheit der Bundesregierung

    Nach Einschätzung von Ministerpräsidentin Rehlinger (SPD) ist die Union für die schlechten Beliebtheitswerte der Bundesregierung verantwortlich. CDU und CSU hielten die Koalition nicht zusammen. Die Union unter Friedrich Merz (CDU) beherrsche „das Handwerk“ des Regierens nicht.

    Zwischen Union und SPD herrscht Uneinigkeit, wer für die Unzufriedenheit der Bevölkerung mit der Bundesregierung verantwortlich ist. Während Saar-CDU-Generalsekretär Frank Wagner nach dem neuesten Saarlandtrend, der auch für die Saar-CDU schlechte Ergebnisse aufweist, die Verantwortung bei der Bundes-SPD sieht, liegt die Schuld nach Ansicht von Ministerpräsidentin Anke Rehlinger (SPD) bei CDU und CSU im Bund.

    Bürger erwarten keinen wochenlangen Streit
    Der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (FAZ) sagte Rehlinger in einem Interview, die Union halte „den Laden“ nicht zusammen und beherrsche „das Handwerk“ des Regierens nicht.

    Rehlinger sagte weiter, die Bürger erwarteten, dass die Bundesregierung ihre Arbeit mache und sich nicht in wochenlangen Streitereien ergehe.

    Zuspruch für Bas
    Außerdem verteidigte Rehlinger Bundearbeitsministerin Bärbel Bas (SPD). Diese hatte bei einer Veranstaltung der Jusos von einem Kampf gegen Arbeitgeber gesprochen, nachdem sie am Dienstag vergangener Woche beim Arbeitgebertag ausgelacht worden war.

    Das sei „nicht die feine Art“ gewesen, so Rehlinger. „Da ist von einer Ministerin, die Klartext kann, eine Reaktion durchaus zu erwarten.“ Gleichzeitig erklärte sie: „Die Sozialdemokratie ist stark, wenn sie für die Beschäftigten streitet, auch mit den Arbeitgebern, sich aber immer bewusst ist, dass Arbeitsplätze von Unternehmen geschaffen werden.“

    https://www.sr.de/sr/home/nachrichte...erung_100.html

    .....da ist die SPD-Regierung unter Scholz erst vor ein paar Monaten krachend gescheitert und Rehlinger hat es nicht bemerkt. Wenn die SPD so großartige Politik macht, warum kommt sie dann nicht aus dem Umfragetief raus?
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  3. #143
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    AW: SPD: Narrenschiff der geistigen Tiefflieger

    Und wenn dann die Karre tief im Dreck steckt und der Fahrer nicht mehr weiß wie er da rauskommt, wird er immer noch Ausreden finden..... Bremen ist im übertragenem Sinne so eine Karre. Die Stadt war im Lauf ihrer Geschichte stets wohlhabend und lange Teil der Hanse. Nach 1945 hatten die Bremer das große Glück auf eine stark aufgestellte Industrie zurückgreifen zu können. Lange gelang es der Stadt trotz ihrer SPD-Regierung gut mitzuhalten. Doch die SPD war stärker. Nun ist Bremen in fast allen Negativbilanzen führend, die Stadt verkommt zum Armenhaus, terrorisiert vom Miri-Clan, ausgeplündert von Asylbetrügern.....


    BREMEN. Der Fraktionsvorsitzende des Bündnis Deutschland in der Bremischen Bürgerschaft, Jan Timke, hat den scheidenden Innensenator Ulrich Mäurer (SPD) scharf kritisiert. Mäurer hatte im Interview mit Radio Bremen gesagt, seine Partei habe die Probleme der Migration in den vergangenen Jahren „völlig unterschätzt“. Timke widersprach dieser Darstellung und sagte, die Sozialdemokraten hätten das Problem nicht unterschätzt, sondern „bewußt negiert“. „Die damit verbundene importierte Kriminalität ist somit hausgemacht.“

    Timke verwies darauf, daß Bremen jahrelang mehr unbegleitete minderjährige Ausländer aufgenommen habe, als es nach dem Königsteiner Schlüssel verpflichtet gewesen wäre. Auch Mäurer sieht diese Politik mittlerweile kritisch und sagte, das Hauptproblem sei gewesen, daß die Jugendlichen nicht in andere Kommunen verteilt worden seien, sondern in Bremen verblieben. Dies habe zu „horrenden Kosten“ geführt, insgesamt fast einer halben Milliarde Euro. „Und dann hat man kein Geld für einen zweiten Streifenwagen.“

    Mäurer hatte in diesem Zusammenhang auch auf die Entwicklung in Bremen und Bremerhaven verwiesen, wo sich die von ihm beschriebenen Fehlentscheidungen im Stadtbild und in der Kriminalstatistik bemerkbar gemacht hätten. Zugleich äußerte der Sozialdemokrat nachträglich Kritik an der Grenzöffnung durch Altkanzlerin Angela Merkel (CDU) im Jahr 2015. Er räumte ein, daß es „neben gelungenen Integrationsmaßnahmen“ auch ein Problem mit Tätern gebe, „die ihre Wurzeln nicht hier in Bremen haben“. Nach seiner Einschätzung würde es die AfD „heute nicht geben, wenn man ihr mit der Öffnung der Grenzen nicht den Steigbügel gehalten hätte“.

    Ausländer machen Großteil der Tatverdächtigen in Bremen aus
    Besonders der Straßenraub gilt in Bremen als Belastungsbereich. Die Polizeiliche Kriminalstatistik weist für 2024 einen Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger von 73 Prozent aus, nachdem es im Vorjahr 67 Prozent gewesen waren. Nach Angaben Mäurers handelte es sich dabei vor allem um junge Männer aus Marokko, Algerien, Tunesien, Libyen und Syrien.
    In Bremen besitzen rund 23 Prozent der Bevölkerung nicht die deutsche Staatsangehörigkeit. Jüngst hatte das Bundeskriminalamt sein Lagebild „Kriminalität im Kontext von Zuwanderung“ veröffentlicht, wonach insbesondere bei Gewaltdelikten die Zahl der ausländischen Tatverdächtigen stieg (JF berichtete).

    Im Land Bremen wurden 2024 insgesamt 105.000 Kriminalfälle von der Polizei registriert, knapp 8.000 mehr als im Vorjahr. Das Plus führte Mäurer auf den Abbau alter Fälle zurück, während die Zahl der angezeigten Delikte leicht sank. Zugenommen hat dagegen die Zahl der Messerangriffe: 389 Fälle bedeuteten einen Höchststand und einen Anstieg um 74 gegenüber dem Vorjahr. In 132 Fällen wurde ein Messer als Drohmittel eingesetzt.

    Innensenator Mäurer will am Mittwoch seinen Rücktritt offiziell in der Bremischen Bürgerschaft verkünden. Auf ihn soll die frühere Wehrbeauftragte des Bundestages, Eva Högl (SPD), folgen. Bremen wird seit Ende des Zweiten Weltkrieges von Sozialdemokraten regiert.

    https://jungefreiheit.de/politik/deu...ensenator-vor/
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  4. #144
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    AW: SPD: Narrenschiff der geistigen Tiefflieger

    Na bitte, läuft doch....


    Jetzt aber schnell die AfD verbieten! SPD fällt in Bayern auf sechs Prozent – AfD bei 19 Prozent zweitplatziert

    SPD fällt in Bayern auf katastrophalen 6 %, AfD erreicht mit 19 % Platz zwei. Jetzt schnell noch die AfD verbieten, bevor das Volk die Sozialdemokratie und den ganzen Kartellparteiklüngel endgültig begräbt!

    Bayern demütigt die SPD gerade auf eine Weise, die selbst für diese Partei neue Tiefstände markiert – und genau das ist der wahre Grund, warum jetzt hektisch das AfD-Verbot aus der Mottenkiste gekramt wird. Sechs Prozent. Sechs mickrige, erbärmliche Prozent zeigt die aktuelle Umfrage der SPD in Bayern. Das ist kein Umfragefehler, das ist ein Todesurteil. Die Partei, die sich einst als „Arbeiterpartei“ verkauft hat, ist zu einer Partei der Staatsbediensteten, woken Akademiker und Alimentierten verkommen, die von einer wirtschaftlichen Substanz leben wollen, zu deren Erwirtschaftung sie nichts beitragen, deren Entstehungsbedingungen sie nicht verstehen und deren Grundlagen sie durch ihre Politik aktiv zerstören. Nun fällt sie ins Bodenlose und wird von genau den Menschen abgestraft, die sie angeblich vertritt: Handwerker, Facharbeiter, normale Familien – alle wenden sich angewidert ab. Stattdessen stürmt die AfD auf 19 Prozent und wird zur zweitstärksten Kraft. 19 zu 6 – das ist kein Wettbewerb mehr, das ist eine Hinrichtung in Zeitlupe.

    Und die SPD? Statt sich endlich mal im Spiegel anzuschauen und zu kapieren, dass man mit Gender-Toiletten, offenen Grenzen und 50-Cent-Dieselzuschlag keine einzige Werkshalle mehr gewinnt, greift sie zur ultimativen Loser-Waffe: Verbietet doch einfach die Konkurrenz! Weil man selber nichts mehr zu bieten hat – null Programm, null Vision, nur noch panische Angst vor dem eigenen Untergang. Die SPD ist nicht mehr Volkspartei, sie ist eine Sekte aus Apparatschiks, die lieber die Demokratie abschafft, als sich dem Urteil der Wähler zu stellen. Erbärmlich.

    In Thüringen wird das Ganze dann zur Farce: INSA misst die AfD am 11. Dezember 2025 bei 39 Prozent – neuer Rekord, plus sechs Punkte in wenigen Monaten. Die SPD? Sechs Prozent. Wieder diese lächerliche Sechs, als wäre das ihr neues Markenzeichen: politische Impotenz in Reinkultur. Die gesamte Regierungskoalition (CDU+BSW+SPD) schrammt zusammen bei 37 Prozent – weniger als die AfD allein. Selbst mit Linke-Zugabe würde es kaum reichen.
    Da kann die SPD jetzt noch so laut „Nazis!“ kreischen, noch so viele Verfassungsschutz-Marionetten vorfahren lassen und noch so dreist vor Gericht ziehen: 39 Prozent der Thüringer lassen sich nicht verbieten, die kann man nicht einfach wegsperren wie unliebsame Meinungen in der DDR 2.0, die sich manche Genossen offenbar zurückwünschen.
    Fazit: In Bayern sieht die SPD ihren eigenen Sargnagel, in Thüringen ist er schon zugenagelt. Das Geschrei nach einem AfD-Verbot ist nichts als das Todesröcheln einer sterbenden Partei, die lieber das Grundgesetz zerreißt, als einzugestehen, dass das Volk sie satthat. Peinlicher geht’s nicht.

    https://journalistenwatch.com/2025/1...weitplatziert/
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  5. #145
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    AW: SPD: Narrenschiff der geistigen Tiefflieger

    Die SPD ist eine linke Partei und so muss man sich nicht wundern, wenn sie ihre islamischen Terrorfreunde hochleben lässt.....


    Ein Social-Media-Beitrag der SPD-Bundestagsabgeordneten Isabel Cademartori sorgt für Fassungslosigkeit. Eine inzwischen gelöschte Instagram-Story zeigte Cademartori gemeinsam mit mehreren Personen vor einem riesigen Propaganda-Porträt des palästinensischen Terroristen Marwan Barghuthi, der wegen fünffachen Mordes veruteilt wurde. Dazu schrieb Cademartori: „Viele betrachten ihn als starke politische Integrations- und Führungsfigur für die Palästinenser.“

    Auf dem Foto ist eine weitere SPD-Politikerin zu sehen: Annika Klose, sozialpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion. Erst am Mittwoch war sie zur stellvertretenden Vorsitzenden der Rentenkommission ernannt worden. Zuerst berichtete darüber The Pioneer.

    Auch innerhalb der SPD stößt der Auftritt auf scharfe Kritik. Ein Mitglied der Bundestagsfraktion sagte laut The Pioneer: „Man kann unterschiedliche Positionen zum Nahost-Konflikt haben. Aber jede Form der Unterstützung oder Verharmlosung von Terroristen ist ein absolutes No-Go.“ Weiter wird er zitiert: „Barghuthi sitzt im Gefängnis, weil er Juden ermordet hat.“

    Eine Stellungnahme gegenüber dem Medium blieb seitens beider Politikerinnen aus.
    Zentrale Figur der Zweiten Intifada
    Wer aber ist der Mann, den die SPD-Politikerinnen glorifizieren? Während der Zweiten Intifada ab dem Jahr 2000 war Barghuthi eine der zentralen politischen und organisatorischen Köpfe des gewaltsamen Aufstands. Barghuthi war führendes Mitglied der Fatah und spielte eine Schlüsselrolle bei der Errichtung militanter Strukturen in den palästinensischen Gebieten.

    Israelische Sicherheitsbehörden stuften ihn als faktischen Koordinator bewaffneter Aktionen ein. Insbesondere wird ihm eine maßgebliche Beteiligung am Aufbau und an der Steuerung der Al-Aqsa-Märtyrerbrigaden zugeschrieben – einer bewaffneten Fatah-Splittergruppe, die während der Intifada zahlreiche Terroranschläge gegen jüdische Zivilisten verübte.

    Die Anschläge reichten von Schussattacken bis zu Bombenangriffen. Auch wenn Barghuthi später öffentlich erklärte, Angriffe auf israelische Zivilisten abzulehnen, wurden unter seiner politischen und organisatorischen Verantwortung Terrorakte verübt, bei denen gezielt Zivilisten getötet wurden – darunter Anschläge auf Restaurants und andere öffentliche Orte.

    Ein israelisches Gericht verurteilte Barghuthi im Jahr 2004 unter anderem wegen fünffachen Mordes. Die Richter sahen es als erwiesen an, dass er die Taten nicht nur politisch legitimierte, sondern aktiv an Planung, Finanzierung und Befehlsstrukturen beteiligt war. Das Urteil lautete auf fünf lebenslange Haftstrafen sowie zusätzliche Haftjahre.
    Konkret ging es um fünf Todesopfer. Drei von ihnen wurden bei einem Anschlag auf das „Seafood Market“-Restaurant in Tel Aviv im März 2002 getötet, bei dem es sich um einen kombinierten Schuss- und Bombenangriff handelte. Das Gericht stellte fest, dass Barghuthi diesen Anschlag finanziell und organisatorisch abgesegnet hatte. Zwei weitere israelische Zivilisten kamen bei separaten Schussattacken der Al-Aqsa-Märtyrerbrigaden ums Leben. Auch hier wertete das Gericht Barghuthis Rolle als Anstifter und Koordinator als erwiesen.

    Jede dieser Tötungen wurde einzeln juristisch gewürdigt. Entsprechend verhängte das Gericht fünf lebenslange Haftstrafen – eine pro Mord –, zuzüglich weiterer Haftjahre wegen Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung und versuchten Mordes.

    Nach Angaben aus SPD-Kreisen entstand das umstrittene Foto während einer Delegationsreise von Klose und Cademartori nach Israel und ins Westjordanland in der vergangenen Woche. Dass sich zwei Bundestagsabgeordnete der SPD ausgerechnet vor dem Porträt eines international bekannten Terroristen fotografieren lassen, ist für SPD-Verhältnisse nicht ungewöhnlich. In der „Progressiven Allianz“ arbeitet die SPD mit der Fatah zusammen, die Terrorgruppen wie die „Al-Aqsa-Brigaden“ unterhält.

    Im August sorgte ein Gefängnisbesuch für Aufsehen. Israels Minister für Nationale Sicherheit, Itamar Ben-Gvir, suchte Barghuthi in seiner Zelle auf und erklärte ihm: „Jeder, der das Volk Israel bedroht, jeder, der unsere Kinder ermordet, jeder, der unsere Frauen ermordet – wir werden ihn auslöschen.“

    https://www.nius.de/nachrichten/news...en-terroristen
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  6. #146
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    AW: SPD: Narrenschiff der geistigen Tiefflieger

    Jakob Augstein ist über jeden Verdacht erhaben, mit der AfD zu sympathisieren. Der linksorientierte Journalist ist aber auch nicht betriebsblind und so sieht er das üble Treiben der Linksradikalen mit klarem Blick. Und die Linksradikalen findet man inzwischen auch bei der SPD in den führenden Positionen....


    Der Verleger Jakob Augstein hat heftige Kritik am Umgang der Linken mit ihren „Mitmenschen“ geübt und mit der SPD, Jan Böhmermann und den Medien abgerechnet. Im Podcast des stellvertretenden Bild-Chefredakteurs Paul Ronzheimer, „Ronzheimer.“, bezeichnete er „die Behandlung der AfD durch den deutschen Journalismus“ als „eine echte Vollkatastrophe“.

    Der Eigentümer und Geschäftsführer der linksgerichteten Wochenzeitung Freitag kritisierte: „Man hat das Phänomen nicht ernst genommen, man hat versucht, es von sich wegzuhalten. Man hat gesagt: ‚Das sind Nazis, mit denen reden wir nicht.‘“

    Als Beispiel führte er „Kolumnistinnen“ an, die gesagt haben: „‚Wenn mein Buch in der gleichen Buchhandlung verkauft wird wie ein Buch aus dem Antaios-Verlag, dann sorge ich dafür, daß mein Buch nicht in dieser Buchhandlung verkauft‘ wird“. Da würde ich sagen: Seid ihr alle geistesgestört? Spinnt ihr eigentlich alle? Ich meine, ihr könnt euch das halt nicht so backen, wie ihr wollt. Das sind alles eure Mitmenschen. Das ist der Typ, der kommt, wenn du einen Klempner bestellst – dann kommt der AfD-Typ zu dir nach Hause und macht dir das.“

    Augstein: Wokeness spaltet Gesellschaft
    Augstein begründet dieses Verhalten mit der Identitätspolitik, der sich die Linke verschrieben habe: „Sie können halt nur noch mit dem reden, der zu ihnen gehört.“ Der Verleger nannte das „dieses Woke-Denken (…), dieses Ausschließer-Denken, das Rechthaber-Denken, dieses Eliten-Denken“. Dieses halte er „für eine echte Katastrophe, weil es die Gesellschaft spaltet und weil es den Weg verbaut, um irgendwie noch zu gemeinsamen Gesprächen und zu Lösungen zu kommen“.

    Den Moderator des „ZDF Magazin Royale“, Jan Böhmermann, bezeichnete Augstein als „Schlimmsten von allen“. Der 58jährige: „Diese Leute“ würden ihrer Verantwortung nicht gerecht. Sie haben, so Augstein, einen „verheerenden Einfluß (…) auf das Denken von vielen Menschen, weil sie im Prinzip eine Vorbildfunktion haben“. Tatsächlich aber hätten sie „eine verheerende Wirkung auf das demokratische Klima in diesem Land“. Böhmermann hatte angekündigt, im Falle eines AfD-Sieges Deutschland zu verlassen (die JF berichtete).

    „Was machst du dann, wenn du Jan Böhmermann bist?“
    Man müsse immer miteinander sprechen: „Und das wird man dann übrigens auch in Ostdeutschland merken, wenn da lauter AfD-Ministerpräsidenten sind, was demnächst so sein wird. Was machst du denn dann, also wenn du Jan Böhmermann bist? Machst du dann deine Landkarte, die du deinen Kindern zeigst, ohne den Osten?“
    In dem Gespräch mit Ronzheimer kritisierte er auch die Sozialdemokraten. Die SPD lebe „in den Trümmern ihrer Vergangenheit und ist im Grunde ein wandelnder Toter der Politik. Die Partei, der Augstein selbst angehört, sei „sowas von fertig“. Auch hier sei die Identitätspolitik der treibende Keil. Es sei „ein kulturelles Problem, daß die einfach den Kontakt verloren haben zu den Leuten – und den hat die AfD einfach aufgenommen“.

    Augstein ergänzte: „Es gibt in der Linken eine Spaltung: Es gibt die urbane, feministische Gleichstellungslinke, und dann gibt es halt die Leute, die irgendwie noch jeden Tag arbeiten gehen und ihr Geld verdienen müssen und gucken, wie sie so klarkommen,“ sagte Augstein. „Daran ist letztlich am Ende auch die SPD zerbrochen, daß sie das irgendwie nicht mehr überein gekriegt haben.“

    https://jungefreiheit.de/kultur/medi...macht-dir-das/
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  7. #147
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    AW: SPD: Narrenschiff der geistigen Tiefflieger

    Die SPD ist fertig. Die jungen Leute die sie bräuchten gibt es nicht. Die Themen sind von vorgestern und die Zukunft abhängig von Menschen die zu grossen Teilen über 70 sind !!!
    Nur ein Flügelschlag eines Schmetterlings kann einen Wirbelsturm auslösen

  8. #148
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    AW: SPD: Narrenschiff der geistigen Tiefflieger

    13% im Bund und gefährliche 6% in Sachsen-Anhalt. Das sind die aktuellen Umfragewerte der SPD. Gefährlich deshalb, weil im September in S-A gewählt wird und die Gefahr besteht, dass die SPD unter 5% fällt. Das bedeutet, dass die AfD es dort schaffen könnte die absolute Mehrheit zu erringen. Die Stärke der AfD basiert auf der Unfähigkeit der Alt-Parteien die Probleme zu lösen, die sie selbst verursacht haben. Diese Alt-Parteien denken nicht daran ihre Politik zu korrigieren. Ihre Lösung lautet die AfD zu verbieten.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  9. #149
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    AW: SPD: Narrenschiff der geistigen Tiefflieger

    Haben die Sozen überhaupt nichts begriffen? Sie stehen vor allem deshalb historisch tief in der Wählergunst, weil sie die grenzenlose Massenmigration wollen und Abschiebungen verhindern. Dass 60% der Arbeitslosen und 80% der Straftäter in Deutschland zugewandert sind, ist für die SPD kein Problem. Dass Städte und Gemeinden pleite sind, weil die Kosten der Migration nicht mehr zu stemmen sind, ist der SPD völlig Wurst. 8 Millionen Arbeitslose? Kein Thema. Die SPD will noch mehr Migranten ins Land holen.........


    SPD fordert mehr Zuwanderung

    Um die Wirtschaft in Schwung zu bringen, wollen die Sozialdemokraten stattdessen weitere Zuwanderung ermöglichen. Dazu sollen die Hürden für Einwanderer, etwa aus Indien, gesenkt werden. Es gebe einen „eklatanten“ Fachkräftemangel, so Bas. .... https://www.bild.de/politik/inland/s...1d5f581eeb0b50

    ....es gibt diesen Fachkräftemangel lediglich in der Einbildung der SPD um die Massenzuwanderung begründen zu können. Tatsächlich sind mehr als 30% aller Akademiker arbeitslos und Fachkräfte suchen vergeblich nach Arbeit. Gäbe es den Fachkräftemangel wirklich, würden die Firmen doch die arbeitssuchenden Fachkräfte einstellen. Es wird zeit, dass die SPD endlich verschwindet.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  10. #150
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    AW: SPD: Narrenschiff der geistigen Tiefflieger

    Haben die Sozen überhaupt nichts begriffen?
    Haben sie doch nie, wie die Geschichte zeigt. Südostasoien, Südamerika, Osteuropa ... Überall, wo sie Fuß fassten, gab es Tote und Leid!

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