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    Terroranschlag auf Weihnachtsmarkt in Köln geplant

    Die Freuden der Zuwanderung machen einen Weihnachtsfrieden unmöglich, wie jedes Jahr. Inzwischen ist der Besuch solcher Veranstaltungen immer von einem kleinen, unguten Gefühl begleitet und die Polder, die patrouiellierende Polizei und die Sicherheitsmaßnahmen künden davon.

    Nun also wieder einmal:

    Anschlag auf Weihnachtsmarkt in Köln geplant?Polizei nimmt zwei Terror-Verdächtige fest

    Haftbefehl erlassen


    Ein Kölner Weihnachtsmarkt soll das Ziel mutmaßlicher Terroristen gewesen sein


    Köln (NRW) – Am Mittwoch warnte der Verfassungsschutzchef Thomas Haldenwang vor einer extrem hohen Terrorgefahr. Jetzt ist klar, warum.


    Zwei jugendliche Islamisten wollten vermutlich am kommenden Freitag in Köln einen Terror-Anschlag verüben. Das Bundesamt für Verfassungsschutz erhielt Hinweise zu einem verdächtigen Telegram-Nutzer in einer Terror-Gruppe des Islamischen Staates, der dort auch ein Video veröffentlichte.



    ▶︎ In dem Video rief dieser Telegram-Nutzer zum Heiligen Krieg gegen den Westen auf und kündigte einen Anschlag an. Als Zeitpunkt für einen Anschlag nannte er Freitag, den 1. Dezember. Sofort wurden bundesweit alle beteiligten Sicherheitsbehörden alarmiert. Zum Glück war der Telegram-Islamist schnell identifiziert, es handelt sich nach BILD-Informationen um Edris D. (15) aus Burscheid. Der junge Deutsch-Afghane war Polizei und Verfassungsschutz bislang nicht als terrorverdächtig bekannt, es gab keine staatsschutzrelevanten Erkenntnisse.

    Schnell fanden die Ermittler raus, dass der 15-Jährige auch engen Kontakt zu dem russischen Staatsangehörigen und Telegram-Nutzer Rasul M. (16) aus Wittstock (Brandenburg) hat. Er ist als Sympathisant der Terrororganisation Islamischer Staat bekannt und aufgrund des Verbreitens von Terror-Propaganda polizeilich bekannt. M. ist in Brandenburg deshalb auch als sogenannte „Relevante Person“, also terrorverdächtig eingestuft.

    Der junge Russe soll an dem Anschlagsvorhaben beteiligt sein und wollte nach den Ermittlungen der Staatsschützer angeblich am 1. Dezember zu D. nach Burscheid reisen. Vermutlich wollten die jungen Islamisten ein Attentat mit selbst gebauten Brandsätzen oder einem Kleinlaster verüben.


    Ziele sollten nach BILD-Informationen ein Weihnachtsmarkt oder eine Synagoge in Köln sein. Auch eine mögliche Ausreise nach dem Anschlag soll geplant worden sein.



    Bereits am Dienstag durchsuchten Ermittler die Kinderzimmer der Terrorverdächtigen in NRW und Brandenburg, nahmen die beiden islamistischen Jugendlichen in Gewahrsam. Die Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf und die Staatsanwaltschaft Neuruppin ermitteln wegen des Verdachts der Planung der Begehung einer terroristischen Straftat.


    Gegen die Verdächtigen wurde Haftbefehl erlassen.

    https://www.bild.de/regional/koeln/k...6174.bild.html

    Es gibt einfach keine Ruhe mehr in diesem Land. Der Russe ist vermutlich ein Tschetschene.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  2. #2
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    AW: Terroranschlag auf Weihnachtsmarkt in Köln geplant

    Es ist nur eine Frage der Zeit, bis es ihnen gelingt und dann ist das Gejammer wieder groß. Von Links wird man dann hören, dass Weihnachtsmärkte Moslems diskriminieren und abgeschafft gehören. Mann kann nicht Millionen von Christenfeinden ins Land holen und erwarten, dass alles friedlich bleibt.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #3
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    AW: Terroranschlag auf Weihnachtsmarkt in Köln geplant

    Das erwartet "man" ja auch nicht, ganz im Gegenteil! Teile und herrsche!
    "...und dann gewinnst Du!"

  4. #4
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    AW: Terroranschlag auf Weihnachtsmarkt in Köln geplant

    Nachdem im Göppingen ein Weihnachtsmarkt wegen Terrorgefahr geräumt wurde, sieht sich der SWR in Gestalt des Herrn Mark Kleber, Redaktionsleiter Religion, Migration und Gesellschaft - Multimediale Chefredaktion - zu einem Kommentar genötigt:

    Montag 04.12.2023
    Glühwein und Zuversicht
    Bunt, fröhlich, duftend, vielversprechend – das war für mich der Weihnachtsmarkt als Kind – eine unbekümmerte Zeit, Adventsstimmung. Und heute? Bin ich nicht mehr so unbekümmert, sondern mache mir Gedanken.

    Am Samstag wurde der Weihnachtsmarkt in Göppingen geräumt. Der Grund: Ein Mann hatte telefonisch eine Drohung gegen den Weihnachtsmarkt ausgesprochen. Von einer „Anschlagsdrohung“ sprach die Stadt Göppingen. Ich finde es gut, dass die Behörden schnell reagiert haben. Sicherheit geht vor. Gefunden hat die Polizei nichts, der Weihnachtsmarkt konnte gestern wieder öffnen. Alles gut gegangen.

    Unbefangen bin ich trotzdem nicht. Natürlich gehen mir die Meldungen der letzten Zeit durch den Kopf. Zwei Jugendliche sitzen in Untersuchungshaft, weil sie einen Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt vorbereitet haben sollen. Der Hintergrund der Drohung gegen den Weihnachtsmarkt in Göppingen ist noch unklar. Jetzt laufen die Ermittlungen. Dass in sozialen Medien allerlei Theorien grassieren, wer dahinterstecken könnte, hilft da nicht weiter.

    Bei aller Sorge um die Sicherheit: Es gibt keinen Grund zur Panik. Aufmerksam sein ist gut, Angst ist aber auch hier kein guter Ratgeber. Man kann Weihnachtsmärkte mögen oder nicht, aber sie sind ein gesellschaftlich wichtiger Raum, den wir gegen jede Angst behaupten sollten. Sie bieten die Möglichkeit zur Begegnung, zum Austausch, für gemeinsame Erlebnisse mit Freunden und Familie. Und sie sind nicht zuletzt auch für die Menschen wichtig, die dort ihre Stände betreiben und davon leben.

    Ihr
    Mark Kleber
    Redaktionsleiter Religion, Migration und Gesellschaft
    Multimediale Chefredaktion
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

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