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  1. #71
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    AW: Kinder als Täter sind oft zugewandert

    Handelt es sich wirklich um „Jugendliche"?
    Nicht umsonst sträubt man sich vehement um die Untersuchung der Handknochen.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  2. #72
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    AW: Kinder als Täter sind oft zugewandert

    Kinder schnappen sehr viel mehr auf, was im Elternhaus gesprochen wird, als die Eltern ahnen. Und weil sie im Lügen noch nicht so bewandert sind, sprechen sie dann das aus, was Papa so sagt......


    Messerstecher-Fantasien im evangelischen Kindergarten
    Auf X gibt es einen Post, der nur noch fassungslos macht – auf der einen Seite. Auf der anderen Seite ist das ob der unverantwortlichen, islamischen Migrationspolitik der Linksregierung auch einfach nur logisch:

    Eine meiner Followerinnen, die aus Sorge um ihre Arbeitsstelle anonym bleiben möchte, hat mir folgendes Erlebnis geschildert:

    „Ich arbeite in einer evangelischen KiTa. Der Anteil “biodeutscher” Kinder sinkt und sinkt. Im nächsten KiTa Jahr (ab August) habe ich von 20 Kindern, 4!. Ein 6 jähriger, dessen Eltern aus Syrien geflohen sind (aber gestern für 10 Wochen wieder dort hin reisten) hat schon so einige Dinger gebracht. 》Christen sind schlecht, Moslems sind besser. Warum sind nicht nur Moslems in der KiTa? Ich werde Euch töten. ….. sind nur einige Sätze, die er brachte.

    Er ist anderen Kindern gegenüber oft körperlich gewalttätig. Dienstag nun, wollte er ein Ausmalbild. Michael Meyers. Da ich nicht wusste, wer das ist, gab ich das bei Google ein. Wer da kam, weißt Du, oder? Ich sagte: Nein. Das Bild drucke ich nicht aus. Der hat ein Messer in der Hand. Ja und mit einem Messer kann man Polizisten töten …. antwortete er. Ich sagte: Du weißt schon, dass meine Tochter eine Polizistin ist.

    Antwort: Ja. Aber sie kann man damit auch töten. Ich war sprachlos. Ich habe schon öfter Gespräche mit den Eltern geführt, aber die sagen, ach er ist doch noch ein Kind. Mein Träger sieht es genauso. Und das macht mich fassungslos.“

    Die Reaktionen sind entsprechend:

    Es gibt viele Migranten, die regelmässig in ihre Heimat reisen und mit dem hier Ersparten dort Häuser bauen. Von Verfolgung reden die nicht mehr. Trotzdem unternimmt niemand was. Genauso machen es jetzt die Ukrainer..... https://journalistenwatch.com/2024/0...-kindergarten/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #73
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    AW: Kinder als Täter sind oft zugewandert

    Wer verfolgt sie denn, so langsam, dass sie zwischendurch in der Heimat Urlaub machen können?

  4. #74
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    AW: Kinder als Täter sind oft zugewandert

    Barmen – Ein 12-jähriger Junge wurde am 08.06.2024, kurz nach 17 Uhr, am Alter Markt in Barmen von einer Gruppe Jugendlicher bedroht und zur Herausgabe von Bargeld aufgefordert.
    Der Vorfall ereignete sich, als die Gruppe vor Geschäften aufeinandertraf und in einen verbalen Streit geriet. Der 12-Jährige wurde von Unbekannten festgehalten und unter Vorhalt eines Messers zur Herausgabe von Geld gezwungen. Ein Passant griff ein, woraufhin die Täter von ihrem Opfer abließen und sich entfernten.
    Die mutmaßlichen Täter werden als etwa 15 Jahre alt und männlich beschrieben. Der Haupttäter soll ungefähr 1,65 Meter groß sein, schlank, mit lockigen, dunklen Haaren, einem roten T-Shirt und einer schwarzen Hose. Ein weiterer Täter hatte auffallend orangefarbene Haare.
    https://www.bild.de/regional/nordrhe...d64c57500324bb

    - - - Aktualisiert oder hinzugefügt- - - -

    -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------





    Gera – Am Freitagabend, den 07.06.2024, gegen 20.00 Uhr, kam es in der Talstraße in Gera zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen einer größeren Personengruppe, woraufhin mehrere Streifenwagen der Polizei ausrücken mussten.
    Vor Ort stellte sich heraus, dass drei Mädchen und ein Junge im Alter von 13 bis 15 Jahren von drei Jugendlichen im Alter von 12 bis 14 Jahren mit syrischer und iranischer Herkunft angegriffen wurden. Die Kinder konnten flüchten und die Polizei alarmieren. Glücklicherweise wurde niemand verletzt.
    https://www.bild.de/regional/thuerin...88fd4cd6cda037
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  5. #75
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    AW: Kinder als Täter sind oft zugewandert

    Die mutmaßlichen Täter werden als etwa 15 Jahre alt und männlich beschrieben.
    15 Jahre?
    Oder ein bißchen mehr?
    Um welches der augenblicklich gültigen Geschlechter (72) wird es sich wohl handeln?
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  6. #76
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    AW: Kinder als Täter sind oft zugewandert

    2 afrikanische Mädchen wurden in Grevesmühlen von einer Jugendgang rassistisch beleidigt. Sofort assoziiert der Leser dieser Meldung die Jugendgang mit deutschen Rabauken. Aber Halt, die Wortwahl der Artikel über den Vorfall legt eine andere Deutung nahe. Es wird mit keinem Wort auf die ethnische Herkunft der Gruppenmitglieder eingegangen. Würde es sich tatsächlich um Deutsche handeln, wäre dies explizit herausgestellt worden. ............


    Grevesmühlen (Mecklenburg-Vorpommern) – Zwei afrikanische Mädchen (8 und 10) werden von einem fremdenfeindlichen Jugend-Mob in einer Siedlung angegriffen – und alle Bewohner wollen nichts gesehen haben – eine Schande! Was ist da bloß los in Grevesmühlen?
    BILD vor Ort in der Plattenbausiedlung am Ploggenseering. Viergeschossige Wohnblocks aus DDR-Zeiten für 1000 Bewohner, hell getünchte Tristesse.
    Hier sind am Freitagabend die beiden Kinder aus Ghana zu Fuß unterwegs, als sie in einem Hof auf eine Gang von rund 20 Jugendlichen treffen. Die beschimpfen die beiden rassistisch, dann wird geprügelt.
    Die 8-Jährige bekommt sogar einen Tritt ins Gesicht, wird verletzt. Auch auf den herbeigeeilten Vater gehen die Jugendlichen los. Beide kommen ins Krankenhaus. Erst die alarmierte Polizei bereitet dem Tumult ein Ende. Sie ermittelt wegen Landfriedensbruchs, gefährlicher Körperverletzung, Volksverhetzung und Beleidigung.

    Grevesmühlens Bürgermeister Lars Prahler (52, parteilos) ist erschüttert: „Diese rassistisch motivierte Tat macht mich fassungslos. Sie zeugt von bodenlosem Hass und enthemmter Unmenschlichkeit. Es ist durch nichts zu entschuldigen. Das Menschenbild, was da zutage tritt, ist schlichtweg eine Schande!“
    Am Tag danach feiern viele Grevesmühlener ihr Stadtfest als sei nichts gewesen. Drei Karussells, ein paar Buden, Zuckerwatte, Bier und Würstchen. Viele Eltern sind mit ihren Kindern da.
    In unmittelbarer Tatortnähe ist Mike (27, Name geändert) unterwegs. Er möchte nicht fotografiert werden. Er sagt zu BILD: „Ich will nicht auch noch ins Krankenhaus. Aber Sie sehen ja. Das ist unmittelbar hinter dem Hausblock passiert, noch vor Anstoß des Spiels. Es dürfte viele Zeugen geben, aber man duckt sich weg.“........ https://www.bild.de/news/inland/20-j...49934428aac839

    .......es ist eine bekannte Tatsache, dass Dunkelhäutige bei türkischen und arabischen Moslems nicht gerne gesehen werden.
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  7. #77
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    Kinder als Täter sind oft zugewandert

    Eine Gang von afghanischen und syrischen Kindern und Jugendlichen würgt und verprügelt ein 14jähriges Kind, das auf einer Parkbank sitzt und filmt die Szene auch noch.

    Geschlagen, beschimpft und gewürgtJugendliche quälen 14-Jährigen in Gera und filmen Tat - Polizei nennt neue Details

    In Gera attackiert eine Gruppe von Jugendlichen einen 14-jährigen Jungen. Dabei prügeln sie auf ihn ein, würgen und beschimpfen ihn. Die Polizei ermittelt gegen 20 Tatverdächtige.

    Der Junge im Alter von 14 Jahren sitzt in Gera beinahe regungslos auf der Parkbank, während mehrere Kinder mit den Fäusten auf seinen Kopf einschlagen. Während sich dieser nicht wehrt, gehen die Angreifer weiter auf ihn los. Die Attacke endet erst, als Passanten sich nähern. Zu allem Überfluss wurde das Geschehen auf Video festgehalten. Darüber berichtet die „Bild“ .

    Vier der handelnden Tatverdächtigen sind zum Zeitpunkt des Angriffs 12 und 13 Jahre alt. Nur diese vier wirkten über die Dauer des Videos tatsächlich körperlich auf den Geschädigten ein, wie die Polizei gegenüber FOCUS online bestätigt. Die vier handelnden Täter waren bis zum jetzigen Zeitpunkt nicht polizeibekannt.

    Der Vorfall ereignete sich bereits am 11. Juni im Ortsteil Bieblach in der Wartburgstraße. „Nach vorläufigem Ermittlungsstand wird in der Jugendstation in Gera derzeit gegen mehr als 20 Tatverdächtige im Alter zwischen 12 und 15 Jahren ermittelt“, teilt eine Polizeisprecherin gegenüber „Bild“ mit.

    Junge zum Glück nur leicht verletzt - Ermittlungen laufen


    Die Angreifer seien afghanischer und syrischer Herkunft. Gegen sie wird unter anderem wegen Körperverletzung, Nötigung und Beleidigung ermittelt. Bei dem 14-Jährigen handelt es sich um einen Deutschen. Er soll sich bei der Attacke glücklicherweise nur leicht verletzt haben. Er erlitt Rötungen und Schwellungen im Gesichtsbereich.

    Grund für die Auseinandersetzung könnte eine Rivalität zwischen mehreren Gruppen verschiedener Nationalitäten sein, wie die Polizei weiter mitteilt.

    https://www.focus.de/panorama/welt/g...260066967.html

    Offensichtlich haben sie ihre Tat gut geplant vollbracht. Die vier Auserwählten, die den Jungen verprügelten, waren noch strafunmündig, während die übrigen 16 Angreifer im strafmündigen Alter für die schiere personelle Überlegenheit sorgten und damit dafür, dass der 14Jährige Junge nicht flüchten konnte. Als Gipfel der Demütigung filmten sie diese Tat.

    Was haben solche mißratenen Elemente eigentlich in Deutschland verloren?



    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  8. #78
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    AW: Kinder als Täter sind oft zugewandert

    Und dann wundern sich die linken Deppen, dass der heute 14-Jährige zwei Jahre später die AfD wählt.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  9. #79
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    AW: Kinder als Täter sind oft zugewandert

    Weil ihnen niemand Grenzen setzt, sie zu Hause gar für ihre Handlungen gelobt werden, ufert die von zugewanderten Kindern und Jugendlichen ausgehende Gewalt massiv aus. Die Politik schaut zu, das Rechtssystem zuckt mit den Achseln und die Migrantenkinder lachen sich kaputt. Dieser Staat opfert seine eigenen Kinder um Platz für den Abschaum anderer Länder zu machen...........


    Die Horror-Prügeltat vor kurzem aus Gera in Thüringen schockierte ganz Deutschland. Im zugehörigen Video prügeln mehrere migrantische Jugendliche auf einen 14-jährigen Deutschen ein. Die minderjährigen Täter stammen aus Afghanistan und Syrien. Ganz ähnlich das Martyrium des 14-jährigen deutschen Schülers Nico in Markdorf in Baden-Württemberg. Dieser wurde von sechs Jugendlichen auf dem Schulweg verprügelt. Für die Biokartoffel gab es von den serbokroatischen jungen Tätern Ohrfeigen, er wurde geschubst, dann schlugen die Kinder zu. Seitdem leidet Nico an Angststörungen. In Bad Oeynhausen in der Nähe von Bielefeld endete die Migrationspolitik kulturfremder Massenmigranten für den 20-jährigen Philippos tödlich. Er feierte mit seiner Schwester deren Abitur, als er auf dem Nachhauseweg von zehn “jungen Männern” – laut Polizei handelt es sich um “Südländer” totgeschlagen wurde.

    Dies sind nur 3 Beispiele, die aufzeigen, welch ein Horror deutsche Kinder und Jugendliche aufgrund einer verbrecherischen Migrationspolitik im besten Deutschland aller Zeiten erleben. Welches Ausmaß dieser Wahnsinn tatsächlich angenommen hat, das zeigen brisante Zahlen, die dem Portal Nius vorliegen.

    Nius schreibt:

    “Generell steigen die Straftaten von Kindern und Jugendlichen an. Laut der Kriminalstatistik (PKS) waren 2023 insgesamt 91.398 Kinder (0-14 Jahre) und 188.257 Jugendliche (14-18 Jahre) tatverdächtig. Die Zahl an ausländischen Tatverdächtigen stieg bei Kindern um 22 Prozent, bei Jugendlichen um 28 Prozent. Bei deutschen Kindern wiederum stieg sie um 2,8 Prozent, bei deutschen Jugendlichen sogar nur um ein Prozent.”

    Bei den Opfer-Zahlen, die Nius vorliegen, wird deutlich, dass vor allem die migrantische Jugendgewalt gravierend ansteigt. Das Grauen in Zahlen: Im Jahr 2023 wurden 19.969 deutsche Kinder und Jugendliche Opfer durch eine Tat mit mindestens einem ausländischen minderjährigen Tatverdächtigen. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet dies ein Anstieg von 25 Prozent. Innerhalb nur eines Jahres gab es also ein Opfer-Plus von 3.944 minderjährigen Deutschen, die auf das grausamste von Minderjährigen ohne deutschen Pass gequält und gedemütigt wurden.

    Die Zahlen belegen zudem, dass deutsche Kinder und Jugendliche mehr als doppelt so häufig Opfer von ausländischen Minderjährigem werden als umgekehrt. So wurden vergangenes Jahr 9.078 ausländische Minderjährige Opfer einer Straftat durch deutsche Minderjährige. Eine weitere Auffälligkeit: Ausländische Minderjährige (2023: 10.042) fallen selbst zunehmend jungen Tätern ohne deutschen Pass zum Opfer.

    Nius bemerkt zu diesem migrantischen Wahnsinn, dass die Opfer-Zahlen bei deutschen und ausländischen Minderjährigen noch wesentlich größer sein könnten. Denn nicht einberechnet in der Statistik sind tatverdächtige Personen mit unbekannter oder ungeklärter Staatsangehörigkeit. https://journalistenwatch.com/2024/0...gravierend-zu/
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