Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano in Panama!
Seite 14 von 15 ErsteErste ... 49101112131415 LetzteLetzte
Ergebnis 131 bis 140 von 146
  1. #131
    Registriert seit
    13.07.2010
    Beiträge
    66.741

    AW: Kinder als Täter sind oft zugewandert

    Linke stehen immer auf Seiten der Täter aber nie auf Seiten der Opfer. So muss man sich nicht wundern, wenn die SPD als Sachwalter jugendlicher Krimineller auftritt....


    MÜNCHEN/HANNOVER. Der CSU-Vorschlag, gegen bislang strafunmündige Kinder wenigstens Erziehungsmaßnahmen zu verhängen, ist auf heftigen Widerstand der SPD gestoßen. Niedersachsens sozialdemokratische Justizministerin Kathrin Wahlmann sagte: „Populistische Forderungen mögen kurzfristig Beifall bringen, aber sie lösen keine Ursachen.“

    Die Gesellschaft müsse sich vielmehr fragen, warum junge Menschen zu brutalen Verbrechen imstande sind und was sie dagegen unternehmen kann, sagte Wahlmann der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung: „Kinder gehören nicht vor Gericht.“

    Allein im Bereich der Gewaltkriminalität, also bei Körperverletzungen, Vergewaltigungen und Tötungsdelikten, hatte die Polizeiliche Kriminalstatistik für 2024 insgesamt 13.775 tatverdächtige Verbrecher unter 14 Jahren erfaßt. Als im vergangenen Februar ein 13jähriger einen ein Jahr jüngeren Jungen umbrachte, forderte CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann die Herabsenkung des Strafunmündigkeitsalters (die JF berichtete).

    Auch bei Mord sind unter 14jährige strafunmündig
    Auch Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hatte im Wahlkampf verlangt, das Strafmündigkeitsalter zu senken. Bisher können auch Intensivtäter und Mörder erst dann bestraft werden, wenn sie ihr 14. Lebensjahr vollendet haben. Nach der Wahl äußerte sich Merz nicht mehr zu dem Thema. Auch im Koalitionsvertrag mit der SPD findet sich dazu kein Wort.

    Die CSU-Bundestagsabgeordneten wollen bei ihrer Klausurtagung im Kloster Seeon über einen Beschlußentwurf entscheiden, der ein gerichtliches „Verantwortungsverfahren“ für strafunmündige Kinder fordert. Dabei soll das Tatgeschehen im Beisein der Eltern und der Kinder von Staatsanwaltschaft und Jugendgericht aufgearbeitet werden.

    Strafen soll es zwar nicht geben. Aber das Gericht soll bei Verbrechen, so der Vorschlag des CSU-Juristen-Arbeitskreises, Erziehungsmaßnahmen nach klaren rechtlichen und bundeseinheitlichen Maßstäben anordnen können.

    Auch kriminelle Familien schicken oft Kinder los, um Straftaten für Clans zu begehen, weil sie wissen, daß diese nicht juristisch belangt werden können.

    https://jungefreiheit.de/politik/deu...unmuendigkeit/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #132
    Registriert seit
    13.07.2010
    Beiträge
    66.741

    AW: Kinder als Täter sind oft zugewandert

    Berlin – Ein 14-jähriger Intensivtäter bombte am Mittwoch eine ganze Wohnung in Gropiusstadt in Schutt und Asche. Am frühen Morgen hatte er einen mutmaßlich aus Polenböllern gebastelten Brandsatz auf einen Balkon geschmissen. Der Anschlag galt offenbar einem gleichaltrigen Jungen, der hier mit Mutter und Schwester lebt.

    Wie die Berliner Polizei am Donnerstag mitteilte, kam es um 7.35 Uhr vor einem sechsgeschossigen Haus am Feuchtwangerweg im Bezirk Neukölln zu der Attacke. Demnach sah eine Zeugin, wie ein Jugendlicher einen Gegenstand auf einen Balkon im Erdgeschoss warf und davonrannte.
    Mutter und Sohn durch Feuer verletzt

    Kurz darauf kommt es zu einer heftigen Explosion. Der Balkon steht danach lichterloh in Flammen, die an der Fassade bis hinauf in den 6. Stock schlagen. In der betroffenen Wohnung und eine Etage darüber bersten die Fenster, das Feuer greift auf die Wohnung über! Der 14-Jährige und seine Mutter (53) sind zu Hause, beide erleiden Rauchgasvergiftungen.
    Die inzwischen alarmierte Feuerwehr kann den in Flammen stehenden Balkon schnell löschen und ein Übergreifen auf den Rest des Hauses verhindern. Polizeikräfte können den jugendlichen Täter anhand der Zeugenbeschreibungen noch in der Nähe festnehmen. Mutter und Sohn kommen ins Krankenhaus, auch am Donnerstag sind sie noch immer in Behandlung.

    Laut Polizei handelt es sich bei dem 14-Jährigen um einen polizeibekannten Intensivtäter serbischer Nationalität. Gegen ihn wurde Haftbefehl wegen besonders schwerer Brandstiftung erlassen. Er sei „bereits mehrfach“ durch Brandstiftung aufgefallen, sagte ein Polizeisprecher auf Tagesspiegel-Anfrage.
    Anschlag soll Sohn gegolten haben

    Die zum Teil verbrannte Wohnung ist gesperrt und versiegelt, die Wohnungstür verrußt. Nachbarn berichten, dass durch die Explosion das ganze Haus gebebt haben soll, vermuten eine Kugelbombe. In der betroffenen Wohnung lebt die alleinerziehende 53-Jährige mit ihrem Sohn und einer Tochter (18).
    Laut Nachbarn besuchten beide Jungen eine Förderschule. Der Serbe soll demnach versucht haben, Schutzgeld von seinem Mitschüler erpresst zu haben. Die Mutter des bedrohten Jungen habe daraufhin Anzeige erstattet. Das, so vermuten die Nachbarn, sei das Motiv für den lebensgefährlichen Anschlag.

    Die Ermittlungen in dem Fall dauern an. Die betroffene Familie kam zunächst bei Verwandten unter und lebt nun in einer Übergangswohnung.

    https://www.bild.de/regional/berlin/...fd1c6892ef746d
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #133
    Registriert seit
    03.07.2012
    Beiträge
    12.472

    AW: Kinder als Täter sind oft zugewandert

    Laut Nachbarn besuchten beide Jungen eine Förderschule.
    Aka Sonderschule. Für Leute, deren IQ irgendwo im Minusbereich hängt. (Ja, ich weiß, es gibt keinen Minusbereich im IQ)

  4. #134
    Registriert seit
    13.07.2010
    Beiträge
    66.741

    AW: Kinder als Täter sind oft zugewandert

    Kriminelle Kinder in Salzgitter: Polizei macht Fakten öffentlich – ein Trend ist beunruhigend
    Die Polizei Salzgitter legt zum Jahreswechsel ein paar Fakten zum Thema Kinder- und Jugendkriminalität auf den Tisch. Und die sind durchaus ambivalent.

    Während in dem Kontext eine Zahl zuletzt zurückgegangen sei, gebe es in einem anderen Bereich durchaus Grund zur Sorge…

    Salzgitter: Täter immer jünger
    News38 hat mit Salzgitters Polizeisprecher Matthias Pintak über das vieldiskutierte Thema Kinder- und Jugendkriminalität gesprochen. Tatsächlich habe es in Salzgitter zuletzt weniger Straftaten gegeben, die von Jugendlichen beziehungsweise Heranwachsenden begangen wurden. Aber: „Die Straftaten durch strafunmündige Kinder bis 14 Jahre treten dagegen in den letzten Jahren vermehrt auf“, betont Pintak. Typische „Kinder-Delikte“ gebe es nicht: „Das können normale Diebstähle sein, aber auch Gewaltdelikte.“ Dabei komme es an verschiedenen Orten zu den Taten: „Zum Beispiel gibt es im Schulkontext öfters Diebstähle, Bedrohungen, Beleidigungen oder Körperverletzungen. Das passiert aber auch auf der Straße oder in Supermärkten. Schwerpunkte gibt es keine“, sagt Pintak.

    +++ Salzgitter: Urteil im Todesfall Anastasia (15)! Gericht ist sich sicher – es war Mord +++

    Zur Rechenschaft ziehen könne man die strafunmündigen Kinder nicht – aber egal, was sie machten, werde jedes Mal ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. „Wir hören uns die Minderjährigen auch ‚kindgerecht‘ an. Das sind aber keine Vernehmungen. Natürlich gibt es auch Gefährder-Ansprachen – und die Jugendämter holen wir mit ab. Die bekommen immer entsprechende Berichte. Aber strafrechtlich ist das nichts. Da kommt nichts bei raus. Auch nicht bei Dingen wie schwerwiegenden Taten wie Tötungen oder Brandlegungen.“ Zivilrechtlich sehe das natürlich ganz anders aus. Hier gebe es natürlich entsprechende Möglichkeiten und Urteile gegen junge Täter: „Das ist dann natürlich auch schon eine Botschaft.“
    Und was ist, wenn die gleichen Täter dann später mit über 14 Jahren bei weiteren Taten erwischt werden? Dann spielten ihre kriminellen Vorgeschichten höchstens bei sogenannten „Gefahrenprognosen“ noch eine Rolle, erklärt der Polizeisprecher: „Das heißt, wenn es um eine solche Bewertung geht, kann ich das schon mit reinziehen. Aber nicht strafrechtlich. Weil sie ja nicht verurteilt wurden. Ich kann also nicht sagen, der 15-Jährige hat vor zwei Jahren schon mal ein Gewaltdelikt begangen, daher packe ich das jetzt zusammen.“

    „Versuchen, einen Fuß reinzukriegen“
    Neben dem Modellprojekt „Haus des Jugendrechts“, das Jugendstrafverfahren seit einigen Jahren effektiv und schnell durchziehen soll, um bei den Tätern eine gewisse Wirkung zu erzielen, gebe es in Salzgitter und drumherum noch viele weitere Maßnahmen zu dem Thema. So seien beispielsweise die „Präventionsteams“ der Polizei überall unterwegs, sagt Pintak: „Die gehen zu jeder Schule. Regelmäßig.“ Da wiederum gebe es jeweils verschiedene Projekte zu Themen wie Gewaltprävention oder den Umgang mit Internetkriminalität. Außerdem gebe es weitere Ansprechpartner vor Ort, wie etwa Schulpaten oder Kontaktbereichsbeamte. „Wir versuchen da schon, immer einen Fuß reinzukriegen.“
    Natürlich geht es der Polizei auch um die Wurzel des Ganzen. Und die scheint tief zu stecken: „Wir fragen uns natürlich auch, warum auf einmal immer mehr Minderjährige auffällig werden“, sagt Pintak. Auch dafür gebe es verschiedene Erklärungsansätze: „Zum Beispiel werden häufig Freizeitmöglichkeiten eingeschränkt. Auch beengter Wohnraum ist ein Thema. Mehrere Kinder in einer kleinen Wohnung, das ist für alle eine Herausforderung. Dann überlegst du dir vielleicht, wie du deine Kinder ruhig bekommst und gibst denen einfach dein Handy zum Daddeln.“ Auch fehlende Termine bei Kinderärzten oder Psychologen spielten in das gesamte Thema Kinder- und Jugendkriminalität mit rein.

    „Ich glaube, das macht was mit Kindern“
    Eine große Gefahr sieht der Polizeisprecher in den Sozialen Medien: „Kinder sind hier immer in der Lage, sich alles anzusehen und alle Infos abzurufen. Sich zum Beispiel gewaltverherrlichende Filme angucken.“ Aber auch in Klassen-Chats gehe es manchmal sehr verrohend zur Sache. „Das ist echt schlimm teilweise. Eine totale Überforderung an Nachrichten. Ich glaube, das alles macht etwas mit Kindern…“

    https://www.msn.com/de-de/finanzen/t...b15e5861&ei=85
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  5. #135
    Registriert seit
    13.07.2010
    Beiträge
    66.741

    AW: Kinder als Täter sind oft zugewandert

    Eine Bande treibt in Leipzig ihr Unwesen. Nicht nur die Schulen reagieren – auch die Polizei ist alarmiert.

    Schon seit Monaten werden Teile von Leipzig von einer Bande von Kindern und Jugendlichen terrorisiert. Das berichten die "Leipziger Volkszeitung" und die Tageszeitung "Die Welt". Insgesamt soll die Gruppe für 150 Straftaten verantwortlich sein. Meistens nehme die Bande Jugendliche ins Visier, die Gang soll aber auch ein Café angegriffen haben.

    Wie die "Leipziger Volkszeitung" ("LVZ") schreibt, wird die Bande wohl von zwei elfjährigen Zwillingen angeführt. Zuerst trieb sich die Gang demnach im Umfeld einer Montessori-Schule im Westen Leipzigs herum. Seit dem Herbst sollen die dortigen Schüler regelmäßig von der Bande überfallen worden sein.....Ein Beamter erklärt der Zeitung: "Wir haben es mit einem hohen Gewaltlevel zu tun." Die Täter sollen auch zu Messern, Schreckschusswaffen und Pfefferspray greifen.

    Seit Anfang des vergangenen Oktobers gebe es zudem eine spezielle Ermittlungsgruppe, die sich nur mit der Kinderbande beschäftigt. Insgesamt sollen in der Gruppe sieben Beamte arbeiten.

    Als erster Ermittlungserfolg wurde Anfang Dezember ein 15-Jähriger festgenommen. Der Vorwurf: Sachbeschädigung, Raub und Diebstahl. Nach Informationen der "LVZ" gehen die Ermittler aktuell davon aus, dass insgesamt 15 Kinder und Jugendliche zu der Gruppe gehören, den harten Kern sollen neun von ihnen bilden.... https://www.msn.com/de-de/nachrichte...cac89087&ei=26
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  6. #136
    Registriert seit
    13.07.2010
    Beiträge
    66.741

    AW: Kinder als Täter sind oft zugewandert

    Berlin – Nach dem Angriff auf einen 26-Jährigen am Berliner Bahnhof Hermannstraße (Bezirk Neukölln) hat sich ein Zwölfjähriger der Polizei gestellt. Das bestätigte ein Polizeisprecher gegenüber BILD.

    Zuerst hatte RTL berichtet. Der Zwölfjährige soll sich bereits am Montag gestellt haben, ebenso wie seine Mittäter. Diese sind 14, 14 und 15 Jahre alt.
    Die brutale Attacke

    Gegen 20.10 Uhr soll der Mann vor dem Bahnhof zunächst eine vierköpfige Jugendgruppe angesprochen haben. Die Jugendlichen entfernten sich zunächst. Kurz darauf begab sich der 26-Jährige in den Bahnhof.

    Wenig später kehrten die vier Jugendlichen zurück und folgten dem Mann zu einer Treppe. Während drei von ihnen ihre Handys herausholten und offenbar zu filmen begannen, lief ein Begleiter hinter dem 26-Jährigen her – und trat ihm gezielt in den Rücken.

    Der Mann stürzte die Treppe hinunter. Die Gruppe flüchtete anschließend unerkannt vom Bahnhof.
    Verdacht auf Schädel-Hirn-Trauma

    Ein Zeuge alarmierte den Notruf und leistete Erste Hilfe. Rettungskräfte brachten den gebürtigen Letten mit dem Verdacht auf ein Schädel-Hirn-Trauma in ein Krankenhaus.
    Die Bundespolizei sicherte Videoaufzeichnungen von dem Angriff und leitete ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung ein.

    https://www.bild.de/news/angriff-in-...d16623d4e8b22c

    -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------





    Irre Szenen in Ostfildern (Baden-Württemberg)! Dort ist ein 45 Jahre alter Mann am Donnerstag zum Ziel einer brutalen Attacke geworden. Eine Bande von rund zehn Kids und Teenagern ging gleich doppelt auf ihn los. Die Behörden haben die Untersuchung des Falls gestartet, wie ein Sprecher auf Nachfrage bestätigte.

    Der ganze Ärger fing um circa 17.40 Uhr an. Die Kids pöbelten vor dem Schaufenster des Büros, hämmerten und spuckten dagegen. Der 45-Jährige wollte sie zur Vernunft bringen, doch sie hauten ab. Er verfolgte die Gruppe zu einer Tram, schnappte sich einen der Jungs, woraufhin die anderen ihn sofort mit Tritten und Schlägen attackierten, bis er sein Opfer wieder freigab. Das berichtet „t-online“.

    Aber das war noch lange nicht das Ende! Der 45-Jährige ging zurück in sein Büro, doch die freche Rasselbande tauchte kurz danach wieder auf. Diesmal drangen sie sogar ins Geschäft ein, pöbelten den Mann an, drohten ihm und griffen ihn ein weiteres Mal an. Er hatte pures Glück und wurde nicht ernsthaft verletzt.

    Ein Augenzeuge rief die Polizei, doch bevor die Streife da war, hatten sich mehrere der Kids schon verdrückt. Angeblich sind einige von ihnen bereits polizeibekannt. Man geht davon aus, die Angreifer seien „wahrscheinlich alle 12 Jahre alt oder etwas älter“. Ist jemand von ihnen schon über 14, muss er mit einer Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung rechnen. Warum die Gruppe so ausrastete, ist noch ein komplettes Rätsel.
    https://www.msn.com/de-de/nachrichte...6181efb0&ei=40
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  7. #137
    Registriert seit
    13.07.2010
    Beiträge
    66.741

    AW: Kinder als Täter sind oft zugewandert

    Bild-Mitarbeiter Paul Ronzheimer hat bei SAT 1 eine Sendung bekommen, in der er aufzeigt, was die Politik - und hier vor allem die der linken Parteien - gerne verschweigen oder gar bestreiten. So die Jugendkriminalität, die zu 80% von Migranten ausgeht....


    ...„Bei fast jedem vierten Gewaltdelikt sind Kinder und Jugendliche tatverdächtig“, zitiert Paul Ronzheimer in seiner Reportage eine besorgniserregende Statistik. ...... Jugendgang berichtet von heftigen Gewalttaten: „Hat Spaß gemacht, ich würde es wieder machen“
    In Hamburg-Jenfeld trifft Paul Ronzheimer auch auf eine Jugendgang, die erstaunlich offen über ihre Verbrechen auspackt. „Wir hängen rum und randalieren“, sagt die Gruppe - einfach aus Spaß. Als der Reporter fragt, ob die Jugendlichen Messer dabei haben, antwortet ihm einer offensichtlich scherzhaft: „Ein kleines Messer.“ Dann zieht er ein echtes Schwert aus seiner Jacke.
    „Ein alevitisches Schwert“, wie er klarstellt. Das habe er aus dem Iran bestellt und fast jeden Tag dabei. Dass dies illegal ist, interessiert ihn dabei nicht. Er ist gerade einmal 16 Jahre alt. Ein anderer erklärt: „Wir sind zu jedem korrekt. Aber wenn jemand falsch kommt, dann ...“

    Was das bedeuten kann, berichtet ein weiteres Mitglied der Gang: Er habe zwei Jungs mit einem „freshen E-Scooter“ gesehen, ihnen das Gefährt geklaut und sein Messer gezeigt. „Wenn die mir weiter hinterherlaufen, steige ich ab und steche die ab“, habe er ihnen dann signalisiert. Deswegen habe er bald einen Gerichtstermin.

    Damit ist er nicht alleine in der Gruppe. Einer sei mit einer Machete auf Menschen losgegangen, wie er erzählt. Die Verletzungen seien „sehr schwer“ gewesen. Fünf Jahre könne er dafür kriegen. Seine trockene Reaktion: „Dann sind es halt fünf Jahre.“ Die Jugendgang ist sich einig: „Wenn es sich lohnt, dann sind wir auch alle bereit, ins Gefängnis zu gehen.“
    Stolz seien sie auf ihre Taten zwar nicht, würden diese aber nur wegen der Strafen bereuen. Ein Jugendlicher fügt schamlos an: „Es hat Spaß gemacht. Ich würde es wieder machen.“ Nach dem Gespräch ist Paul Ronzheimer entsetzt: „Das macht echt fassungslos.“... https://www.merkur.de/boulevard/waeh...-94196551.html
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  8. #138
    Registriert seit
    03.07.2012
    Beiträge
    12.472

    AW: Kinder als Täter sind oft zugewandert

    Na, denen wird nichts passieren, wegen Traumata und "sie konnten doch nicht wissen, dass sowas tödlich sein kann". Das Übliche eben.

  9. #139
    Registriert seit
    15.10.2013
    Beiträge
    4.237

    AW: Kinder als Täter sind oft zugewandert

    In wenigen Jahren kommen zig tausende junge arbeitslose Männer auf die selben Strassen, die sie schon als Kinder/jugendliche unsicher gemacht haben und dann wird alles gut ...
    Nur ein Flügelschlag eines Schmetterlings kann einen Wirbelsturm auslösen

  10. #140
    Registriert seit
    03.07.2012
    Beiträge
    12.472

    AW: Kinder als Täter sind oft zugewandert

    Meine Meinung: Ab in die Heimat mit denen!

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)

Ähnliche Themen

  1. Die Täter sind tabu« - Jüdische Allgemeine
    Von open-speech im Forum Frankreich
    Antworten: 6
    Letzter Beitrag: 19.01.2020, 17:27
  2. Antworten: 4
    Letzter Beitrag: 31.01.2019, 12:09
  3. Wer sind die Täter?
    Von Realist59 im Forum Migration und die Folgen der verfehlten Politik
    Antworten: 2
    Letzter Beitrag: 30.08.2015, 11:45
  4. Oslo - Wer sind die Täter und Hintermänner - False Flag?
    Von burgfee im Forum Staatsstreich, Putsch, Revolution, Bürgerkrieg
    Antworten: 10
    Letzter Beitrag: 03.08.2011, 16:21
  5. Antworten: 3
    Letzter Beitrag: 31.07.2011, 17:42

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •