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  1. #131
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    AW: Kinder als Täter sind oft zugewandert

    Linke stehen immer auf Seiten der Täter aber nie auf Seiten der Opfer. So muss man sich nicht wundern, wenn die SPD als Sachwalter jugendlicher Krimineller auftritt....


    MÜNCHEN/HANNOVER. Der CSU-Vorschlag, gegen bislang strafunmündige Kinder wenigstens Erziehungsmaßnahmen zu verhängen, ist auf heftigen Widerstand der SPD gestoßen. Niedersachsens sozialdemokratische Justizministerin Kathrin Wahlmann sagte: „Populistische Forderungen mögen kurzfristig Beifall bringen, aber sie lösen keine Ursachen.“

    Die Gesellschaft müsse sich vielmehr fragen, warum junge Menschen zu brutalen Verbrechen imstande sind und was sie dagegen unternehmen kann, sagte Wahlmann der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung: „Kinder gehören nicht vor Gericht.“

    Allein im Bereich der Gewaltkriminalität, also bei Körperverletzungen, Vergewaltigungen und Tötungsdelikten, hatte die Polizeiliche Kriminalstatistik für 2024 insgesamt 13.775 tatverdächtige Verbrecher unter 14 Jahren erfaßt. Als im vergangenen Februar ein 13jähriger einen ein Jahr jüngeren Jungen umbrachte, forderte CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann die Herabsenkung des Strafunmündigkeitsalters (die JF berichtete).

    Auch bei Mord sind unter 14jährige strafunmündig
    Auch Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hatte im Wahlkampf verlangt, das Strafmündigkeitsalter zu senken. Bisher können auch Intensivtäter und Mörder erst dann bestraft werden, wenn sie ihr 14. Lebensjahr vollendet haben. Nach der Wahl äußerte sich Merz nicht mehr zu dem Thema. Auch im Koalitionsvertrag mit der SPD findet sich dazu kein Wort.

    Die CSU-Bundestagsabgeordneten wollen bei ihrer Klausurtagung im Kloster Seeon über einen Beschlußentwurf entscheiden, der ein gerichtliches „Verantwortungsverfahren“ für strafunmündige Kinder fordert. Dabei soll das Tatgeschehen im Beisein der Eltern und der Kinder von Staatsanwaltschaft und Jugendgericht aufgearbeitet werden.

    Strafen soll es zwar nicht geben. Aber das Gericht soll bei Verbrechen, so der Vorschlag des CSU-Juristen-Arbeitskreises, Erziehungsmaßnahmen nach klaren rechtlichen und bundeseinheitlichen Maßstäben anordnen können.

    Auch kriminelle Familien schicken oft Kinder los, um Straftaten für Clans zu begehen, weil sie wissen, daß diese nicht juristisch belangt werden können.

    https://jungefreiheit.de/politik/deu...unmuendigkeit/
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  2. #132
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    AW: Kinder als Täter sind oft zugewandert

    Berlin – Ein 14-jähriger Intensivtäter bombte am Mittwoch eine ganze Wohnung in Gropiusstadt in Schutt und Asche. Am frühen Morgen hatte er einen mutmaßlich aus Polenböllern gebastelten Brandsatz auf einen Balkon geschmissen. Der Anschlag galt offenbar einem gleichaltrigen Jungen, der hier mit Mutter und Schwester lebt.

    Wie die Berliner Polizei am Donnerstag mitteilte, kam es um 7.35 Uhr vor einem sechsgeschossigen Haus am Feuchtwangerweg im Bezirk Neukölln zu der Attacke. Demnach sah eine Zeugin, wie ein Jugendlicher einen Gegenstand auf einen Balkon im Erdgeschoss warf und davonrannte.
    Mutter und Sohn durch Feuer verletzt

    Kurz darauf kommt es zu einer heftigen Explosion. Der Balkon steht danach lichterloh in Flammen, die an der Fassade bis hinauf in den 6. Stock schlagen. In der betroffenen Wohnung und eine Etage darüber bersten die Fenster, das Feuer greift auf die Wohnung über! Der 14-Jährige und seine Mutter (53) sind zu Hause, beide erleiden Rauchgasvergiftungen.
    Die inzwischen alarmierte Feuerwehr kann den in Flammen stehenden Balkon schnell löschen und ein Übergreifen auf den Rest des Hauses verhindern. Polizeikräfte können den jugendlichen Täter anhand der Zeugenbeschreibungen noch in der Nähe festnehmen. Mutter und Sohn kommen ins Krankenhaus, auch am Donnerstag sind sie noch immer in Behandlung.

    Laut Polizei handelt es sich bei dem 14-Jährigen um einen polizeibekannten Intensivtäter serbischer Nationalität. Gegen ihn wurde Haftbefehl wegen besonders schwerer Brandstiftung erlassen. Er sei „bereits mehrfach“ durch Brandstiftung aufgefallen, sagte ein Polizeisprecher auf Tagesspiegel-Anfrage.
    Anschlag soll Sohn gegolten haben

    Die zum Teil verbrannte Wohnung ist gesperrt und versiegelt, die Wohnungstür verrußt. Nachbarn berichten, dass durch die Explosion das ganze Haus gebebt haben soll, vermuten eine Kugelbombe. In der betroffenen Wohnung lebt die alleinerziehende 53-Jährige mit ihrem Sohn und einer Tochter (18).
    Laut Nachbarn besuchten beide Jungen eine Förderschule. Der Serbe soll demnach versucht haben, Schutzgeld von seinem Mitschüler erpresst zu haben. Die Mutter des bedrohten Jungen habe daraufhin Anzeige erstattet. Das, so vermuten die Nachbarn, sei das Motiv für den lebensgefährlichen Anschlag.

    Die Ermittlungen in dem Fall dauern an. Die betroffene Familie kam zunächst bei Verwandten unter und lebt nun in einer Übergangswohnung.

    https://www.bild.de/regional/berlin/...fd1c6892ef746d
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  3. #133
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    AW: Kinder als Täter sind oft zugewandert

    Laut Nachbarn besuchten beide Jungen eine Förderschule.
    Aka Sonderschule. Für Leute, deren IQ irgendwo im Minusbereich hängt. (Ja, ich weiß, es gibt keinen Minusbereich im IQ)

  4. #134
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    AW: Kinder als Täter sind oft zugewandert

    Kriminelle Kinder in Salzgitter: Polizei macht Fakten öffentlich – ein Trend ist beunruhigend
    Die Polizei Salzgitter legt zum Jahreswechsel ein paar Fakten zum Thema Kinder- und Jugendkriminalität auf den Tisch. Und die sind durchaus ambivalent.

    Während in dem Kontext eine Zahl zuletzt zurückgegangen sei, gebe es in einem anderen Bereich durchaus Grund zur Sorge…

    Salzgitter: Täter immer jünger
    News38 hat mit Salzgitters Polizeisprecher Matthias Pintak über das vieldiskutierte Thema Kinder- und Jugendkriminalität gesprochen. Tatsächlich habe es in Salzgitter zuletzt weniger Straftaten gegeben, die von Jugendlichen beziehungsweise Heranwachsenden begangen wurden. Aber: „Die Straftaten durch strafunmündige Kinder bis 14 Jahre treten dagegen in den letzten Jahren vermehrt auf“, betont Pintak. Typische „Kinder-Delikte“ gebe es nicht: „Das können normale Diebstähle sein, aber auch Gewaltdelikte.“ Dabei komme es an verschiedenen Orten zu den Taten: „Zum Beispiel gibt es im Schulkontext öfters Diebstähle, Bedrohungen, Beleidigungen oder Körperverletzungen. Das passiert aber auch auf der Straße oder in Supermärkten. Schwerpunkte gibt es keine“, sagt Pintak.

    +++ Salzgitter: Urteil im Todesfall Anastasia (15)! Gericht ist sich sicher – es war Mord +++

    Zur Rechenschaft ziehen könne man die strafunmündigen Kinder nicht – aber egal, was sie machten, werde jedes Mal ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. „Wir hören uns die Minderjährigen auch ‚kindgerecht‘ an. Das sind aber keine Vernehmungen. Natürlich gibt es auch Gefährder-Ansprachen – und die Jugendämter holen wir mit ab. Die bekommen immer entsprechende Berichte. Aber strafrechtlich ist das nichts. Da kommt nichts bei raus. Auch nicht bei Dingen wie schwerwiegenden Taten wie Tötungen oder Brandlegungen.“ Zivilrechtlich sehe das natürlich ganz anders aus. Hier gebe es natürlich entsprechende Möglichkeiten und Urteile gegen junge Täter: „Das ist dann natürlich auch schon eine Botschaft.“
    Und was ist, wenn die gleichen Täter dann später mit über 14 Jahren bei weiteren Taten erwischt werden? Dann spielten ihre kriminellen Vorgeschichten höchstens bei sogenannten „Gefahrenprognosen“ noch eine Rolle, erklärt der Polizeisprecher: „Das heißt, wenn es um eine solche Bewertung geht, kann ich das schon mit reinziehen. Aber nicht strafrechtlich. Weil sie ja nicht verurteilt wurden. Ich kann also nicht sagen, der 15-Jährige hat vor zwei Jahren schon mal ein Gewaltdelikt begangen, daher packe ich das jetzt zusammen.“

    „Versuchen, einen Fuß reinzukriegen“
    Neben dem Modellprojekt „Haus des Jugendrechts“, das Jugendstrafverfahren seit einigen Jahren effektiv und schnell durchziehen soll, um bei den Tätern eine gewisse Wirkung zu erzielen, gebe es in Salzgitter und drumherum noch viele weitere Maßnahmen zu dem Thema. So seien beispielsweise die „Präventionsteams“ der Polizei überall unterwegs, sagt Pintak: „Die gehen zu jeder Schule. Regelmäßig.“ Da wiederum gebe es jeweils verschiedene Projekte zu Themen wie Gewaltprävention oder den Umgang mit Internetkriminalität. Außerdem gebe es weitere Ansprechpartner vor Ort, wie etwa Schulpaten oder Kontaktbereichsbeamte. „Wir versuchen da schon, immer einen Fuß reinzukriegen.“
    Natürlich geht es der Polizei auch um die Wurzel des Ganzen. Und die scheint tief zu stecken: „Wir fragen uns natürlich auch, warum auf einmal immer mehr Minderjährige auffällig werden“, sagt Pintak. Auch dafür gebe es verschiedene Erklärungsansätze: „Zum Beispiel werden häufig Freizeitmöglichkeiten eingeschränkt. Auch beengter Wohnraum ist ein Thema. Mehrere Kinder in einer kleinen Wohnung, das ist für alle eine Herausforderung. Dann überlegst du dir vielleicht, wie du deine Kinder ruhig bekommst und gibst denen einfach dein Handy zum Daddeln.“ Auch fehlende Termine bei Kinderärzten oder Psychologen spielten in das gesamte Thema Kinder- und Jugendkriminalität mit rein.

    „Ich glaube, das macht was mit Kindern“
    Eine große Gefahr sieht der Polizeisprecher in den Sozialen Medien: „Kinder sind hier immer in der Lage, sich alles anzusehen und alle Infos abzurufen. Sich zum Beispiel gewaltverherrlichende Filme angucken.“ Aber auch in Klassen-Chats gehe es manchmal sehr verrohend zur Sache. „Das ist echt schlimm teilweise. Eine totale Überforderung an Nachrichten. Ich glaube, das alles macht etwas mit Kindern…“

    https://www.msn.com/de-de/finanzen/t...b15e5861&ei=85
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  5. #135
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    AW: Kinder als Täter sind oft zugewandert

    Eine Bande treibt in Leipzig ihr Unwesen. Nicht nur die Schulen reagieren – auch die Polizei ist alarmiert.

    Schon seit Monaten werden Teile von Leipzig von einer Bande von Kindern und Jugendlichen terrorisiert. Das berichten die "Leipziger Volkszeitung" und die Tageszeitung "Die Welt". Insgesamt soll die Gruppe für 150 Straftaten verantwortlich sein. Meistens nehme die Bande Jugendliche ins Visier, die Gang soll aber auch ein Café angegriffen haben.

    Wie die "Leipziger Volkszeitung" ("LVZ") schreibt, wird die Bande wohl von zwei elfjährigen Zwillingen angeführt. Zuerst trieb sich die Gang demnach im Umfeld einer Montessori-Schule im Westen Leipzigs herum. Seit dem Herbst sollen die dortigen Schüler regelmäßig von der Bande überfallen worden sein.....Ein Beamter erklärt der Zeitung: "Wir haben es mit einem hohen Gewaltlevel zu tun." Die Täter sollen auch zu Messern, Schreckschusswaffen und Pfefferspray greifen.

    Seit Anfang des vergangenen Oktobers gebe es zudem eine spezielle Ermittlungsgruppe, die sich nur mit der Kinderbande beschäftigt. Insgesamt sollen in der Gruppe sieben Beamte arbeiten.

    Als erster Ermittlungserfolg wurde Anfang Dezember ein 15-Jähriger festgenommen. Der Vorwurf: Sachbeschädigung, Raub und Diebstahl. Nach Informationen der "LVZ" gehen die Ermittler aktuell davon aus, dass insgesamt 15 Kinder und Jugendliche zu der Gruppe gehören, den harten Kern sollen neun von ihnen bilden.... https://www.msn.com/de-de/nachrichte...cac89087&ei=26
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