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  1. #101
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    AW: Kinder als Täter sind oft zugewandert

    Der jüngste Angreifer ist erst 15
    :
    Lebensgefahr! Syrer-Bande sticht 18-Jährigen nieder
    Schwerte (Nordrhein-Westfalen) – Regungslos liegt ein junger Mann (18) unter der goldenen Rettungsdecke auf der Straße, verzweifelt kämpft der Notarzt an seiner Seite um sein Leben. Blutungen stoppen, Körpertemperatur warmhalten; es ist ein Wettlauf gegen den Tod.
    Großeinsatz für die Polizei in Schwerte (Nordrhein-Westfalen). Streifenwagen mit Blaulicht rasten am Donnerstagabend in die Innenstadt. Drei Männer haben dort einen jungen Rumänen mit einem Messer angegriffen, wieder und wieder rammten sie Laurentju O. die Klinge in den Rücken. Bis das Opfer blutüberströmt zusammenbrach.

    Alle drei Tatverdächtigen stammen nach BILD-Informationen aus Syrien. Einer der Angreifer ist erst 15 Jahre alt!

    Tatverdächtiger grinst bei Festnahme
    Ahmad Al T. (26), Sulaiman A. (24) und Mahmoud A. (15) wollten nach der Bluttat in die Dunkelheit flüchten, doch daraus wurde nichts. Mit gezogener Dienstwaffe stellte die Polizei die Verdächtigen – Festnahme!

    Grinsend stand wenig später einer der Männer vor einem Streifenwagen, während Polizeibeamte ihm Handschellen anlegten und seine Hände auf dem Rücken fesselten. Die Staatsanwaltschaft wertet die Attacke als versuchten Mord.
    Denn nach BILD-Informationen könnte der Messerangriff eine Rache-Aktion gewesen sein. Am selben Abend soll es zuvor bereits zu einer Auseinandersetzung gekommen sein, bei der der 15-jährige Syrer angegriffen wurde. Die Polizei ermittelt in diesem Fall wegen Körperverletzung. Offenbar machten die drei Syrer gezielt Jagd auf den Rumänen. Dann eskalierte die Situation.
    Foto: ALEX TALASH
    Ein Rettungshubschrauber brachte das lebensgefährlich verletzte Opfer in eine Spezialklinik nach Bochum, Helfer mussten seine weinende Mutter beruhigen.

    Eine Mordkommission ermittelt jetzt, welcher der drei Männer mit dem Messer auf den Mann losging.

    https://www.bild.de/regional/nordrhe...dce76d330029b2
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  2. #102
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    AW: Kinder als Täter sind oft zugewandert

    Terror an Oberschule in Sande: Hirnblutungen und Lungenschäden nach Überfall von Mädchengang
    Das von syrischen, afghanischen und libanesischen Mädchen zusammengeschlagene deutsche Mädchen saß schwer verletzt dreißig Minuten vor dem Lehrerzimmer der Oberschule im niedersächsischen Sande. Niemand rief die Polizei oder einen Krankenwagen.

    Eine erschütternde Facebook-Meldung über brutale Übergriffe einer ausländischen Mädchen-Gang an einer niedersächsischen Schule gegen eine deutsche Mitschülerin hat den Bundestagsabgeordneten Martin Sichert (AfD) erreicht, der sich an die Öffentlichkeit wandte und sofort Anzeige erstattet hat wegen „§323c StGB Unterlassene Hilfeleistung, §171 StGB Verletzung der Fürsorgepflicht sowie sämtliche weiteren in Frage kommenden Straftatbestände“.

    Die Mutter einer Schülerin schreibt via Facebook:

    „Ich weiß nicht wie ich das alles noch in nette Worte fassen soll, so stinksauer bin ich. Nur noch wütend und einfach fassungslos.

    Gestern ereignete sich ein Vorfall an der OBS Sande. Meine Tochter rief mich völlig aufgelöst und weinend an, ich soll sie bitte sofort abholen, sie hätte Todesangst. Ihre Freundin wurde von 3 Mitschülerinnen verprügelt. Auf sie wurde eingetreten, als sie bereits am Boden lag.

    Ich bin dann zur Schule gefahren und das arme Mädchen saß dort völlig fertig mit den Nerven und voller Schmerzen vor dem Sekretariat. Ich habe die Lehrkräfte dann gefragt, ob sie die Polizei gerufen hätten und einen Krankenwagen, was sie verneinten. (UNTERLASSENE HILFELEISTUNG) Wir haben dann die Polizei und einen Krankenwagen gerufen.

    Unfassbar!!!! 30 Minuten nach dem Vorfall.

    Die Mädchen an der Schule machen seit Monaten Probleme und der Schulleitung fällt nichts anderes ein, als sie für ein bis 2 Wochen zu suspendieren. Danach tyrannisieren sie weiter, selbst während der Suspendierung tauchten sie an der Schule auf oder lauerten an der Bushaltestelle. Mittlerweile laufen 5 Anzeigen bei der Polizei. Körperliche Übergriffe, Beleidigungen, Bedrohung, Erpressung, Sachbeschädigung, versuchte Brandstiftung, Verbreitung gewaltherrlicher Videos, die Liste ist unendlich und was passiert? Richtig NICHTS!!!!

    Für mich ganz klar, dass die Lehrkräfte und die Schulleitung völlig überfordert und auch machtlos dem ganzen gegenüber steht. Vielleicht findet sich ja jemand, der dieselben Erfahrungen an dieser Schule gemacht hat, damit man endlich mal dagegen vorgehen kann. Es geht um die Sicherheit unserer Kinder !!!

    UPDATE: Die Freundin musste heute wieder ins Krankenhaus zurück mit Einblutung im Gehirn!!!! UNFASSBAR
    2. UPDATE: Nun sind auch noch Lungenschäden festgestellt worden und sie braucht Sauerstoff!!!
    Ich habe die Lehrer und die Schulleitung der Oberschule in Sande angezeigt und Dienstaufsichtsbeschwerde bei der zuständigen Schulbehörde eingereicht. Was ist passiert? In Sande wurde letzten Donnerstag ein Mädchen brutal von einer Gang von Mädchen aus Afghanistan, aus Syrien, aus dem Libanon zusammengeschlagen. Die haben einen Kreis um dieses Mädchen auf dem Schulhof gebildet, haben dieses Mädchen, auch am Boden liegend, noch massiv getreten und geschlagen. Das Mädchen ist so schwer verletzt, dass es mit Hirnblutungen und mit Schäden an der Lunge mehrere Tage jetzt schon im Krankenhaus liegt.

    Und die Lehrkräfte haben weggeschaut. Eine Lehrkraft hat wohl zugesehen, ist dann weggegangen. Weitere Lehrkräfte waren auch zugegen, als das Mädchen dann später vor dem Sekretariat saß. Erst als eine halbe Stunde später der Vater einer Freundin dort ankam, hat er einen Rettungswagen gerufen und die Polizei. Dazu waren die Lehrkräfte dort vor Ort offensichtlich nicht in der Lage. Und das ist unterlassene Hilfeleistung und das ist Verletzung der Fürsorge. Noch eindeutiger geht es gar nicht.

    Es handelt sich bei der Oberschule Sande um eine Schule mit Courage, Schule gegen Rassismus. Die Courage hat den Lehrkräften gefehlt, als tatsächlich der rassistische Übergriff auf das deutsche Mädchen erfolgte. Und es ist auch keine Schule gegen Rassismus, wenn die Lehrer Angst haben, gegen Mädchen vorzugehen, bloß weil diese einen Migrationshintergrund haben und aus Afghanistan, Syrien oder anderen Ländern kommen.

    Dieser Rassismus gegen Einheimische muss enden. Die Mädchengang, die dieses Mädchen zusammengeschlagen hat, ist in der Vergangenheit schon mit mehreren Straftaten aufgefallen. Sie haben Videos des IS in der Schule verbreitet, wo man gesehen hat, wie Menschen die Halsschlagader aufgeschnitten wird oder der Kopf abgeschnitten wird.

    Sie haben Lehrer teilweise mit Morddrohungen überzogen, haben Schüler bedroht, haben Schüler erpresst, sind gewalttätig gegen Mitschüler geworden. Sie wurden immer mal wieder für kurze Zeit suspendiert. Aber wirklich durchgegriffen hat die Schulleitung nicht.

    Meine Erwartung an echte Lehrkräfte, an echte Pädagogen ist, dass sie andere Kinder vor solch kriminellen Mitschülern schützen und dass die entsprechenden Behörden dort auch agieren. Ich stehe in engem Austausch auch mit der Landtagsfraktion der AfD in Niedersachsen. Wir werden an diesem Fall dranbleiben und wir werden keine Ruhe geben, bis die Zustände in Sande wieder normal sind.

    Denn normal ist es nicht, dass man solche Übergriffe auf Mädchen zulässt. Dass mitten in der Öffentlichkeit zum Schulschluss Kinder um ihr Leben bangen müssen und ein Mädchen jetzt schwer verletzt im Krankenhaus liegt mit Hirnblutungen und Lungenschäden. Bloß weil man anderen Mädchen keinen Einhalt geboten hat.

    Jeder, der nach Deutschland kommt, der hat sich hierzulande zu integrieren, der hat nicht gegen Deutsche vorzugehen oder gegen sonst wen. Er hat keine Gewalt auszuüben. Das muss man diesem Mädchen und seinen Eltern ganz klar und deutlich machen: Wenn ihr euch nicht benehmt hier im Lande, dann müsst ihr wieder gehen.

    Das ist Courage und das ist Vorgehen gegen Rassismus. Es muss Schluss sein damit, dass Deutsche hierzulande verfolgt werden von Ausländern, weil Ausländer alles machen dürfen. Und das müssen auch die Lehrer an dieser Schule jetzt lernen. Deswegen habe ich Strafanzeige gestellt und Dienstaufsichtsbeschwerde. Und ich verspreche Ihnen, ich werde an diesem Fall dranbleiben.

    https://www.alexander-wallasch.de/ge...n-maedchengang
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  3. #103
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    AW: Täter sind immer nur die Männer

    Anhang 10129

    Bochum (NRW) – Zu viert gegen ein kleines Kind. Wer erkennt jemanden aus der feigen Mädchen-Bande?

    Die Polizei fahndet nach vier jungen Tatverdächtigen und veröffentlicht mit richterlichem Beschluss Fotos einer Überwachungskamera. Dem Quartett wird gemeinschaftliche gefährliche Körperverletzung in Bochum (Nordrhein-Westfalen) vorgeworfen.

    Die Gesuchten sollen am 6. November 2024 gegen 16 Uhr eine 11-Jährige an der U-Bahn-Haltestelle Zeche Constantin im Stadtteil Hofstede zunächst beleidigt haben. Anschließend, so die Vorwürfe, haben sie die Kleine zu Boden gebracht, geschlagen, getreten und ihr an den Haaren gezogen.

    https://www.bild.de/regional/ruhrgeb...bc756e749d0565
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken  
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  4. #104
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    AW: Kinder als Täter sind oft zugewandert

    Stuttgart – Schreckliche Szenen an der Stadtbahn-Haltestelle Max-Eyth-See. Ein Junge (12) wurde auf dem Heimweg nach der Schule auf grausame Weise aus dem Leben gerissen. Zuvor soll das Opfer in einen Streit mit einem 13-Jährigen verwickelt gewesen sein.

    Großeinsatz am Freitagmittag im Stadtteil Stuttgart-Mühlhausen. Die Polizei hat den Bereich um die Haltestelle weiträumig abgesperrt, zahlreiche Rettungskräfte und Beamte der Spurensicherung sind vor Ort, tragen mögliches Beweismaterial weg.
    Auch einen Schulranzen haben die Ermittler für weitere Untersuchungen in eine Plastiktüte eingeschlagen. Den hatte das junge Opfer wohl bei sich, als die Straßenbahn gegen 12.30 Uhr einfuhr.

    Streit endete tödlich
    Wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Nachmittag bestätigen, handelt es sich bei dem getöteten Kind um einen zwölf Jahre alten Jungen. „Der Zwölfjährige hielt sich gegen 12.30 Uhr an der Haltestelle auf, als er von einer Stadtbahn der Linie U 12, die in Richtung Dürrlewang unterwegs war, erfasst und tödlich verletzt wurde“, so die Ermittler.
    Ersten Erkenntnissen zufolge soll der Realschüler nach einem Streit von einem 13-jährigen Jungen gegen die einfahrende Stadtbahn gestoßen worden sein. Die Feuerwehr: „Leider war das Kind bereits bei Eintreffen der Einsatzkräfte verstorben.“

    Der mutmaßliche Schubser wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen, die im Beisein seiner Mutter geschahen, an das Jugendamt überstellt. Strafrechtlich kann der minderjährige Junge nicht belangt werden. Ob er das Opfer kannte, ist nach Polizeiangaben unklar – ebenso, worum es bei dem Streit ging.

    12-Jähriger schwerst eingeklemmt
    Die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot im Einsatz und für die Bergung des Leichnams zuständig. Spezialisten für die technische Rettung waren am Nachmittag vor Ort. „Die Person ist aktuell schwerst eingeklemmt zwischen der Stadtbahn. Und daher ist auch die technische Rettung sehr anspruchsvoll und natürlich auch für unsere Kollegen belastend“, sagte Feuerwehrsprecher Daniel Anand.
    Die Straßenbahn war mit zahlreichen Fahrgästen besetzt. Mehrere sollen Zeuge des Vorfalls geworden sein. Insgesamt mussten 15 Personen psychologisch betreut werden. Ob zuvor weitere Kinder in den Streit verwickelt waren, ist unbekannt.

    https://www.bild.de/regional/stuttga...3e042fb1b7f000
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  5. #105
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    AW: Kinder als Täter sind oft zugewandert

    Immenstadt (Bayern) – Feiger Angriff nach Schulschluss in einem Park im Allgäu. Mehrere Jugendliche schlugen auf ein Mädchen (10) ein.

    Die Polizei berichtet am Samstag über die Gewalttat in Immenstadt (Bayern). Demnach war die 10-Jährige am Freitagmittag auf dem Heimweg von der Schule, als sie in einem Park plötzlich von einer Mädchen-Bande im Teenie-Alter attackiert wurde.
    „Nach derzeitigen Erkenntnissen haben zwei aus der Gruppe die Geschädigte festgehalten und mehrmals mit einem Stock geschlagen“, so die Ermittler. Aber dann gelang der Kleinen die Flucht. Sie berichtete später, dass die Angreiferinnen etwa 16 oder 17 Jahre alt gewesen seien.
    https://www.bild.de/regional/bayern/...2ca12c3499c1ec
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  6. #106
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    AW: Kinder als Täter sind oft zugewandert

    Endlich in geschlossenem Heim
    :
    Klau-Kind (11) aus Hamburg in der Schweiz erwischt
    Hamburg – Manche Skandale erledigen sich, trotzdem bleibt ein massives Unbehagen über komplettes Behördenversagen. Monatelang beschäftigte der Fall des gerade mal elf Jahre alten notorischen Klau-Kinds El H. aus Marokko die Ämter in Hamburg.

    Im August vergangenen Jahres verschwand der Junge zum mehr als 100. Male aus einem offenen Heim – die rot-grüne Stadtregierung von Hamburg lehnt geschlossene Einrichtungen ab. Eine bundesweite Suche blieb erfolglos. Nun ist El H. wieder aufgetaucht: in der Schweiz!

    11-Jährig war wieder auf Einbruchstour
    Nach BILD-Informationen aus Behördenkreisen wurde der 11-Jährige dort bei einer Einbruchstour geschnappt – und ohne viel Federlesens in eine geschlossene Unterbringung gebracht. Für die Polizei ein weiterer Hinweis darauf, dass der Junge Teil eines europaweiten kriminellen Netzwerks ist, das Kinder zum Klauen schickt.
    Zur Erinnerung: Allein in Hamburg und Umgebung werden El H. mehr als 70 Einbrüche und andere Straftaten zur Last gelegt. Dazu kommen Taten in anderen Bundesländern, zum Beispiel in Dortmund!

    Hamburgs Behörden hilflos
    Vor allem die zuständige Hamburger Sozialbehörde reagierte weitgehend hilflos. Immer wieder wurde der Junge erwischt, von der Polizei in offene Heim zurückgebracht – und entwischte teils nur Stunden später.
    Erst nachdem BILD mehrfach über den Fall berichtet hatte, kam El H. endlich in die geschlossene Kinder- und Jugendpsychiatrie des Universitätskrankenhauses Eppendorf.

    Danach sollte er in ein geschlossenes Heim in NRW. Dazu kam es aber nicht mehr: Der Elf-Jährige tauchte endgültig unter – nur eine Stunde nachdem er aus der Psychiatrie wieder in die offene Jugendeinrichtung Feuerbergstraße zurückverlegt worden war.
    Die Sozialbehörde von Senatorin Melanie Schlotzhauer (52, SPD) äußert sich weiter nicht – Datenschutz!

    Thomas Jungfer (51), Landesvorsitzender der Deutsche Polizeigewerkschaft: „Das Ganze bleibt eine Farce. Unsere Justiz und die Sozialbehörden sollten sich ein Vorbild an der Schweiz nehmen.“

    https://www.bild.de/regional/hamburg...65ee0d2850b59b
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  7. #107
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    AW: Kinder als Täter sind oft zugewandert

    10.362 Intensivtäter terrorisieren Deutschland
    Die jüngsten sind noch Kinder
    Entsetzen über die Schock-Tat von Sande (Niedersachsen)! Die 14-Jährige Lena wurde dort von einer Mädchen-Bande (13 bis 15) verprügelt, musste mit Hirnblutung ins Krankenhaus!

    Leider kein Einzelfall, denn quer durch die Republik sorgen Intensivtäter für Angst und Schrecken – sie rauben, prügeln, bedrohen, stechen! Häufig sind sie minderjährig, oft Ausländer........... https://www.bild.de/politik/inland/v...bc756e749d0e47

    ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------


    Die Täter sind häufig minderjährig, viele haben einen Migrationshintergrund. Ein Medienbericht offenbart nun die erschreckende Zahl der Intensivtäter in Deutschland.

    Sie schlagen oft dutzendfach zu und terrorisieren die Gegend: Deutschland leidet unter tausenden Dauertätern. Insgesamt 10.362 Intensivtäterverzeichnen die Behörden laut einer Recherche von „Bild“. Häufig sind die Täter Jugendliche, viele davon haben einen Migrationshintergrund.

    Mehr als 10.000 Intensivtäter terrorisieren Deutschland
    Die meisten der Täter leben laut dem Bericht in Hessen. 2112 von ihnen verzeichnen die Polizeibehörden dort. In Nordrhein-Westfalen, dem bevölkerungsreichsten Bundesland, leben 1703 Intensivtäter. Dort verzeichnen die Behörden sogar schon kleinste Täter ab 8 Jahren.

    In Schleswig-Holstein leben 794 Intensivtäter. Dabei leben dort mit 2,95 Millionen Einwohnern weniger Menschen als in Berlin (3,75 Millionen Einwohner). In Bayern gibt es 700 jugendliche Intensivtäter unter 21 Jahren, wie „Bild“ berichtet.
    Täter haben überdurchschnittlich oft Migrationshintergrund
    Viele der Täter haben einen Migrationshintergrund. In Hessen sind von 2112 Intensivtätern etwa 1040 Ausländer. Vor allem Algerier (145) und Marokkaner (125) führen dort die Statistik an. In NRW sind es 874 von 1703 Intensivtätern. Syrer und Marokkaner liegen hier vorn.
    Sachsen listet eine separate Statistik für intensiv-tatverdächtige Ausländer. Dort zählt man 1421 von ihnen. Die meisten von ihnen sind Syrer, Tunesier oder Libyer.

    In Schleswig-Holstein sind 68 Prozent der Intensivtäter deutscher Herkunft. In Hamburg haben von 224 Intensivtätern 85 einen Migrationshintergrund.

    Auch Mädchen werden zu Dauertäterinnen
    Die Intensivtäter sind überwiegend männlich. In Hessen sind nur 72 von den Dauerstraftätern weiblich. Dennoch erschrecken auch immer wieder krasse Fälle von Mädchengangs. So hat in Sande (Niedersachsen) eine Mädchengang eine Schule terrorisiert und ein Mädchen (14) mit einer Hirnblutung ins Krankenhaus geprügelt.

    https://www.focus.de/politik/deutsch...260701687.html
    Geändert von Realist59 (07.02.2025 um 09:52 Uhr)
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  8. #108
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    AW: Kinder als Täter sind oft zugewandert

    Die Zentralstelle zur Bekämpfung von Extremismus und Terrorismus (ZET) bei der Generalstaatsanwaltschaft München hat Ermittlungen wegen eines Messerangriffs eines 13jährigen auf einen 14jährigen Schüler aufgenommen. Die ZET untersucht das Motiv des Täters und weitere Hintergründe, etwa zu Mitwissern, wie die Deutsche Presse-Agentur berichtet.

    Laut der bayerischen Polizei hatte der 13jährige am Morgen des 7. Januar an einer Bushaltestelle in Schnelldorf im Landkreis Ansbach auf den Kopf des 14jährigen Jungen eingestochen. Die beiden kannten sich offenbar nicht. Das Opfer konnte sich vom Tatort entfernen und seine Eltern verständigen. Er kam ohne schwere Verletzungen davon.

    Der Tatverdächtige wiederum rief selbst die Polizei. Er wurde in eine Fachklinik eingewiesen. Die Kriminalpolizei und die Staatsanwaltschaft in Ansbach kamen zu dem Schluß, daß die Tat geplant war. Der Junge hatte sie demnach in einem Messengerdienst wiederholt angekündigt. Zum genauen Inhalt des Schreibens äußerte sich die Polizei nicht.

    14jähriger kreuzte kurz darauf mit Messer in der Schule auf
    Die Tat des 13jährigen spornte offenbar auch einen Nachahmer an. Unmittelbar nach dem Vorfall in Schnelldorf äußerte ein 14jähriger gegenüber einer Mitschülerin die Absicht, ebenfalls mit einem Messer zur Schule in Feuchtwangen kommen zu wollen. Dabei bezog er sich laut Polizei auf die Tat im nahegelegenen Schnelldorf.

    Die Mutter der Schülerin informierte daraufhin den Schulleiter. Er hielt den Jungen vor dem Schulgebäude auf. Die Polizei fand bei einer Durchsuchung tatsächlich ein Küchenmesser in der Schultasche des Jungen. Er wurde ebenfalls in eine Fachklinik eingewiesen, „aufgrund seines psychischen Zustands“.

    Die Zentralstelle für Bekämpfung von Extremismus und Terrorismus wurde 2017 als Abteilung der Münchner Generalstaatsanwaltschaft gegründet. Sie soll Taten mit Bezug zum Extremismus und Terrorismus sowie zu Haßkriminalität verfolgen. Dabei ist sie für ganz Bayern zuständig.

    https://jungefreiheit.de/kultur/gese...s-13jaehrigen/
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  9. #109
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    AW: Kinder als Täter sind oft zugewandert

    Dresden – Sie raubten, klauten und prügelten sich durch den Dresdner Süden!

    Seit Wochen sorgte die Jugendgang „212“ für Angst und Schrecken. Nun meldet die „Soko Iuventus“ einen Ermittlungserfolg: Zwei Rädelsführer (14 und 18) wurden in Haft genommen, der Rest der Bande namentlich bekannt gemacht. „Nach Einschätzung der Dresdner Polizei ist die Gruppierung „212“ nicht mehr existent“, erklärt Sprecher Thomas Geithner (51).

    Dutzende Straftaten in wenigen Wochen
    Die Bande, deren Mitglieder vornehmlich zwischen 12 und 16 Jahren alt waren, hatte wochenlang den Dresdner Süden terrorisiert. „Mindestens 36 Straftaten gehen auf deren Konto“, sagt ein Polizeisprecher.

    Dabei hatte die Gang offenbar gerade erst ihre kriminelle Karriere gestartet: Erstmals polizeilich in Erscheinung getreten war „212“ am 5. Januar 2025. Damals hatten vier Mitglieder der Bande zwei Jugendliche (16/17) in einem Wohnhaus an der Prohliser Allee beraubt.
    Gang hatte mindestens zwölf Mitglieder
    Seither verging nahezu kein Tag ohne neue Straftat. Bei den beiden mutmaßlichen Rädelsführern, die jetzt festgenommen werden konnten, handelt es sich um einen Deutsch-Jordanier (14) und einen 18-jährigen Syrer. Insgesamt soll die Gruppierung etwa ein Dutzend Mitglieder gehabt haben. Was der Zahlencode „212“ direkt bedeutet, ist der Polizei bislang nicht bekannt...... https://www.bild.de/regional/dresden...90900f9a489810
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  10. #110
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    AW: Kinder als Täter sind oft zugewandert

    Millionen-Schaden! Mädchen (10) zündet Tedi-Markt an
    Hannover – Es waren dramatische Szenen: am 2. Januar 2023 fackelte in Hannover ein ganzer Tedi-Markt ab. Kunden flüchteten ins Freie, ein 1000-Grad-Inferno legte das Geschäft in Schutt und Asche.

    Jetzt enthüllen BILD-Recherchen: Hinter der Brandstiftung mit 3 Millionen Euro Schaden steckt ein Mädchen, das zum Tatzeitpunkt erst zehn Jahre alt war. Die Ermittler hatten die Kleine fast zwei Jahre lang gejagt. Dann entschieden sie sich, ein Foto von ihr zu veröffentlichen.

    Mädchen zündelte am Regal
    Das Foto stammt aus einem Video, das Überwachungskameras in dem Tedi-Markt aufgenommen hatten. Es zeigt, wie ein Mädchen Waren in einem Regal ansteckte. Minuten später ging das Geschäft in Flammen auf, die Brandstifterin flüchtete zusammen mit einer Frau und zwei weiteren Minderjährigen.
    Die Polizisten sicherten Spuren, befragten Zeugen, werteten die Handyfunkzelle am Tatort aus. Zunächst gerieten eine Moldawierin und ihre Kinder ins Visier – die Flüchtlingsfamilie ist wegen Diebstählen aktenkundig, u. a. in der später zerstörten Tedi-Filiale. Sie sahen den Personen auf dem Video ähnlich. Gegen die Tochter (damals 14) wurde wegen schwerer Brandstiftung ermittelt – doch es gab Zweifel. Im Herbst 2024 zogen die ratlosen Beamten die letzte Option: eine Öffentlichkeitsfahndung. Am 26. November gab die Polizei die Bilder frei – und noch am selben Tag wurde der Fall gelöst!
    Wie jetzt herauskommt, hatte ein BILD-Leser aus Hannover seine Schwester wiedererkannt, die mit einer Nichte (10) der beiden im Laden war. Die Ermittler sind sicher: Sie ist gesuchte Millionen-Brandstifterin. Damals war das deutsch-irakische Mädchen aus der Nähe von Düsseldorf (NRW) zu Besuch bei Verwandten. Zudem steht die Schülerin in Verdacht, zwei Wochen vor dem Tedi-Feuer in einer Drogerie in Hannover ebenfalls gezündelt zu haben......... https://www.bild.de/regional/hannove...e5ac3c115e42fb
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