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  1. #61
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    AW: Hamas erklärt Israel den Krieg

    Die medialen Reaktionen auf die glückliche Geiselbefreiung durch die Israelische Armee, bei der vier am 7. Oktober Verschleppte ihren palästinensischen Peinigern entrissen werden konnten, zeigen wieder einmal die israelfeindliche und latent antisemitische Voreingenommenheit der deutschen Medien, von linksradikalen Systemblättern bis rechten Alternativmedien. Sie beklagen ernsthaft die “Gewalt” und nennen den Angriff, bei dem auch mindestens ein IDF-Soldat starb, ein “Verbrechen” – so wie sie die Reaktion Israels auf den barbarischen Terror mit über 1200 Toten von Beginn an als unverhältnismäßig oder gar “Völkermord” bezeichnet hatten. “Sandwirt”-Herausgeber Oliver Gorus benennt in klaren Worten, was anscheinend das deutsche Feuilleton vergessen hat:” Da die Palästinenser die Geiseln nicht freilassen, müssen sie mit Gewalt befreit werden. Dabei gibt es Tote. Die Schuld für die Toten liegt logischerweise bei den Geiselnehmern. Wenn sie wollen, dass die IDF aufhört Geiseln mit Gewalt zu befreien, müssen sie sie eben freilassen.”

    Doch Täter-Opfer-Umkehr hat hierzulande nicht nur nach Messerattentaten Hochkonjunktur. Am widerlichsten trieb es der EU-Sozialist und Chefdiplomat Josep Borrell auf die Spitze, der die israelische Militäraktion mit “mutmaßlich vielen Toten” als “Blutbad” geißelte, das “sofort beendet werden” müsse. Tatsächlich zeigte diese glücklicherweise erfolgreiche Militäroperation einmal mehr, welchen elenden Propagandalügen pseudohumanitäre deutsche “Islam-Versteher” und Hamas–Fanboys in ihrer Israelfeindlichkeit unkritisch aufsitzen. Die angeblich so unschuldigen Zivilisten von Gaza sind leider in den meisten fällen Mittäter und nicht von den Terroristen zu trennen. Dass die Geisel zeitweise in “normalen” palästinensischen Familie festgehalten und dort misshandelt worden waren, passt da ebenso ins Bild wie die erschreckenden Aufnahmen von unzähligen Spalier stehenden und jubeln Palästinenser, als am 7. Oktober die verschleppten, geschändeten und verletzten Geiseln wie Vieh durch die Straßen von Gaza gefahren wurden.
    UN-Beihilfe bei Verschleppung, Inhaftierung und Misshandlung
    Befreit wurden die vier Entführten schließlich ausgerechnet im Nuseirat-Flüchtlingslager bei Dair al-Balah im palästinensischen Autonomiegebiet, das 1948 durch das spezielle Palästinenserhilfswerk UNRWA gegründet wurde und das bis heute vollständig von der Unterhaltung durch das UNRWA abhängig ist. Das ist also die unglaubliche Wahrheit: Die vier Geiseln wurden in einem Flüchtlingslager des UNRWA festgehalten, der Organisation, die dank Annalena Baerbock von Deutschland nach kurzfristiger Unterbrechung wieder mit Millionengeldern gefördert und unterstützt wird. Nicht nur waren UNRWA-Mitarbeiter am 7. Oktober in die Massaker involviert, das UN-Werk leistete also Beihilfe bei der Verschleppung, Inhaftierung und Misshandlung der israelischen Geiseln. Ahmad Mansour brachte es auf den Punkt: “Die Befreiung der vier israelischen Geiseln aus Gaza offenbart auch die zynische Vorgehensweise der Hamas. Sie platzieren die Geiseln bewusst in einem der dicht besiedelten Flüchtlingslager in Gaza, um die Bewohner dort als menschliche Schutzschilde zu missbrauchen und eine Befreiung massiv zu erschweren. Dies zeigt deutlich ihr völliges Desinteresse am Leben ihrer eigenen Bevölkerung. Eine ekelhafte Taktik.” Wird die Ampel nun die Unterstützung vor UNRWA diesmal endgültig einstellen, wird sie von den UN fordern, dass diese faktische Terror-Hilfs- und Vorfeldorganisation aufgelöst wird? Natürlich nicht.

    Besonders pervers: Die israelische Geisel Noa Argamani wurde im Haus des Al-Jazeera-Journalisten Abdallah Aljamal festgehalten. Der in Gaza lebende Al-Jazeera Fotojournalist und Reporter war in seiner „Freizeit“ der Kerkermeister der israelischen Geisel Noa Argamani. Al-Jazeera und andere Propagandakanäle sind gerne genutzte Quellen deutscher Linksmedien, wenn es um unüberprüfbare sagenhafte angebliche Opferzahlen und behauptete israelische Gräueltaten geht. “Sie belügen und betrügen uns!”, empört sich der AfD-Politiker Georg Padzerski daher zu Recht über die hiesigen “Leitmedien” mit ihrer infamen Anti-Israel-Stimmungsmache. Besonders abstoßend tut sich dabei immer wieder die “Tagesschau” hervor. Kein Tag vergeht, wo dort nicht gegen Israel agitiert wird, während Hamas-Terror, die Geiselschicksale, die Vergewaltigungen und die Kausalitäten dieses Konflikts hinterhältig ausgeblendet und unter den Tisch gekehrt werden, um die Anti-Israel-Agenda nicht zu stören. Damit leistet der ÖRR einen nicht unerheblichen Beitrag zum wachsenden Judenhass in Deutschland.

    https://journalistenwatch.com/2024/0...tig-widerlegt/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #62
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    AW: Hamas erklärt Israel den Krieg

    Doch Täter-Opfer-Umkehr hat hierzulande nicht nur nach Messerattentaten Hochkonjunktur.
    Im Narrenland gilt nun einmal meist das Gegenteil dessen, was die Begriffe eigentlich aussagen.
    Aber verlassen kann man sich natürlich darauf nicht.
    Es herrscht das System der Beliebigkeit.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  3. #63
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    AW: Hamas erklärt Israel den Krieg

    Seit Monaten weigern sich die Hamas-Terroristen, einen neuen Geiseldeal mit Israel einzugehen und die Kämpfe zu stoppen. Allen voran: Der Gaza-Chef der Hamas, Yahya Sinwar (62), der ein eiskaltes Kalkül verfolgt.
    Sein Ziel sind mehr Kämpfe und damit auch mehr tote palästinensische Zivilisten. Nur so kann Sinwar den Rest der Bevölkerung in Gaza – und die internationalen Unterstützer – weiter anstacheln, gegen Israel zu hetzen.
    Die renommierte US-Zeitung „Wall Street Journal“ hat jetzt Dutzende seiner Botschaften, die er an seine Unterhändler bei den Verhandlungen zu einer möglichen Waffenruhe geschickt hat, analysiert.
    Die brutale Wahrheit: Er nutzt den Tod seiner Zivilisten als Waffe gegen Israel! Sinwar will die Waffen nicht ruhen lassen, sondern das Blutvergießen fortsetzen. Sinwar erklärte zu den Tausenden Toten in Gaza in einer Nachricht an die Hamas-Führer in Doha (Katar): „Sie sind notwendige Opfer.“
    Zuletzt stand Israel in der Kritik, weil bei der Befreiung von vier Geiseln aus Gaza auch palästinensische Zivilisten starben. Nun ist klar: Die Hamas versteckt die Geiseln bewusst in Wohnvierteln, um das Leben ihrer Zivilisten zu gefährden.
    ▶︎ „Wir haben die Israelis genau dort, wo wir sie haben wollen“, schrieb Sinwar an seine Verhandler, die immer wieder über die Vermittler Katar und Ägypten gegen eine Waffenruhe stimmen.
    Sinwar organisiert den Krieg aus dem Terror-Tunnel, in dem er sich mit seiner Familie und wahrscheinlich einigen israelischen Geiseln als menschliche Schutzschilde versteckt, weiterhin selbst.
    Sein klares Ziel: ein jahrelanger Schwelbrand in Gaza mit immer neuen Kämpfen und Terror-Attacken durch die Hamas auf Israel.

    „Wir machen nur mit Blutvergießen Schlagzeilen“
    Sinwar hatte bereits vor sieben Jahren, als er Hamas-Chef in Gaza wurde, prophezeit, dass Israel Gaza auf lange Sicht besetzen würde. „Für Netanjahu wäre ein Sieg noch schlimmer als seine Niederlage“, sagte Sinwar damals.
    Und er warnte die in Gaza lebenden Menschen mit deutlichen Worten: „Wir werden das Genick von jedem brechen, der sich uns in den Weg stellt.“
    Dabei versteht Sinwar genau, wie die Medien funktionieren – und wie er und seine Terror-Truppe im Gespräch bleiben: „Wir machen nur mit Blutvergießen Schlagzeilen“, sagte er nach seiner Machtübernahme 2017 in einem Interview mit einem italienischen Journalisten. „Kein Blut, keine Nachrichten.“
    Vor der aktuellen israelischen Operation in Rafah im südlichen Gazastreifen sagte Sinwar seinen Vermittlern in Katar offenbar: „Israels Reise nach Rafah wird kein Spaziergang.“ Israel werde einen humanitären und einen diplomatischen Preis zahlen.
    Mit Blick auf die Anerkennung „Palästinas“ durch Irland, Norwegen und Spanien und die laufenden Verfahren gegen Israel beim Internationalen Gerichtshof (IGH) in Den Haag, scheint Sinwar derzeit Recht zu behalten.
    Für ihre Ziele, den israelischen Staats auszulöschen und alle Juden zu vernichten, ist der Hamas kein Preis zu hoch. Jeder tote Palästinenser wird von der Hamas-Führung für ihre Zwecke instrumentalisiert.
    https://www.bild.de/politik/ausland-...74eb2c4b56353a
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  4. #64
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    AW: Hamas erklärt Israel den Krieg

    Nachrichtensendungen zeigen oft, wie Palästinenser im Gaza-Krieg leiden, nicht aber, was sie über ihn denken. Eine neue Umfrage gibt nun Ausschluss darüber – und die Ergebnisse passen oft gar nicht in das Wunschdenken vieler westlicher Politiker über den Nahen Osten.
    Beispiel: Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (43, Grüne) sagte Anfang Juni, der 7. Oktober sei auch für die Palästinenser „der schlimmste Tag“ gewesen. Dies habe ihr der palästinensischen Außenminister gesagt.
    Doch eine palästinensische Umfrage ergibt: Da sind die meisten Palästinenser ganz anderer Meinung!
    ▶︎ Im Gegenteil bejubelt eine überwältigende Mehrheit der Palästinenser (73 Prozent) den beispiellosen Massenmord vom 7. Oktober auch weiterhin und fand es „richtig“. Nur 17 Prozent finden, die Entscheidung, Israel anzugreifen, sei „falsch“ gewesen.
    ▶︎ Acht Monate nach Beginn des Gaza-Kriegs will eine Riesen-Mehrheit der Palästinenser, dass er weitergeht, wie das Umfrageinstitut „Palestinian Center for Policy and Survey Research“ mit Unterstützung der Konrad-Adenauer-Stiftung ermittelte.
    Die schockierendsten Ergebnisse der Umfrage
    ▶︎ 79 Prozent der Palästinenser glauben, dass die Hamas als Sieger aus dem Gaza-Krieg gegen Israel hervorgehen wird.
    ▶︎ 64 Prozent sind mit der Rolle des Hamas-Chefs in Gaza, Yahya Sinwar (61), zufrieden. Er war der Chef-Planer des Terrors, lässt jetzt so viel Blut der Zivilbevölkerung wie möglich im Krieg gegen Israel opfern.
    ▶︎ 61 Prozent der Palästinenser wollen, dass die Hamas auch nach dem Krieg den Gazastreifen beherrscht, wo sie seit 2005 eine radikalislamische Diktatur unterhält. 75 Prozent wären kategorisch gegen eine Schutztruppe aus gemäßigten arabischen Ländern wie Jordanien und Ägypten.
    ▶︎ Die meisten Menschen im Nahen Osten wollten Frieden, sagte Baerbock im April. Doch die Umfrage zeigt: Gerade einmal 32 Prozent der Palästinenser unterstützen die sogenannte Zweistaatenlösung, also die Gründung eines palästinensischen Staats NEBEN Israel und nicht ANSTELLE Israels. 63 Prozent fordern einen „bewaffneten Widerstand“ bzw. eine „Intifada“, also unter anderem auch Selbstmordattentäter wie in den Jahren nach 1999.
    ▶︎ Obwohl Deutschland sehr viel Geld an die Palästinenser überweist, finden nur 6 Prozent, dass es eine positive Rolle im Gaza-Krieg spielt. Zum Vergleich: Mit der Rolle von Putins Russland sind 26 Prozent der Palästinenser zufrieden.
    Applaus für Massaker und sein Leugnen
    Gleichzeitig leugnet eine deutliche Mehrheit der Palästinenser, dass die Hamas am 7. Oktober Kriegsverbrechen begangen hat.
    Und dies, obwohl klar belegt ist, dass sie bei der Ermordung von über 1000 Menschen Zivilisten bei einem Musikfestival angriff, Familien in ihren Häusern lebend verbrannte, manche Opfer enthauptete. 96 Prozent derer, die angeben, die Videos der Massaker nicht gesehen zu haben, sagen auch, dass die Hamas keine Kriegsverbrechen verübt hat – aber auch 54 Prozent derer, die einige Videos gesehen haben.
    Auffällig: Mehr Palästinenser als in einer früheren Umfrage geben an, Videos der Massaker NICHT gesehen zu haben – was kaum stimmen kann. Ein Indiz dafür, dass es sich nicht um tatsächliches Nichtwissen, sondern um Nicht-wissen-wollen handelt.
    Schon im November 2023 hatte eine Schock-Umfrage des Umfrageinstituts „Arab World for Research and Development (AWRAD)“ mit Sitz in Ramallah ergeben, dass insgesamt 75 Prozent der Palästinenser, die barbarischen Morde der Hamas in Israel unterstützen. Offenbar hat sich an diesem Extremismus mehr als ein halbes Jahr später kaum etwas geändert.
    Befragt wurden diesmal insgesamt 1570 Erwachsene in Gaza und dem Westjordanland vom 26. Mai bis zum 1. Juni vom Umfrageinstitut „Palestinian Center for Policy and Survey Research“ mit Unterstützung der Konrad-Adenauer-Stiftung. Die Fehlerquote gab das Institut mit +/-3 Prozent an.
    https://www.bild.de/politik/ausland-...f331631ea0f583
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

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