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Vorzeigemigranten
So integriert sich die Korruption in deutsche Behörden:
Überraschendes Geständnis: Staatsanwalt kassierte Drogen-SchmiergeldDer angeklagte Staatsanwalt Yashar G. (40, Mitte) mit seinen Anwälten Alexander Kienzle (li.) und Timo Rahn
Wende im Korruptionsprozess gegen Staatsanwalt Yashar G. (40): Am 29. Verhandlungstag legte er am Dienstag plötzlich ein Geständnis ab!
Ihm wird zur Last gelegt, ein Kokain-Syndikat, gegen das er selbst ermittelte, mit internen Behörden-Informationen versorgt zu haben. Nach einem Verständigungsgespräch zwischen Verteidigern, Staatsanwaltschaft und Gericht ließ der Angeklagte über seinen Anwalt Alexander Kienzle neun der insgesamt 14 Tatvorwürfe, darunter Bestechlichkeit und Geheimnisverrat, einräumen. Fünf Vorwürfe wurden vereinbarungsgemäß fallengelassen.
Acht Jahre Knast für den Staatsanwalt?
Abweichend von der Anklage will Yashar G. seinem Anwalt zufolge aber nur 2500 statt die zur Last gelegten 5000 Euro pro Tipp vom mutmaßlichen Boss der Rauschgift-Schmuggler empfangen haben. Nach dieser Berechnung wären das etwas mehr als 30.000 Euro in rund einem Jahr. Als Maulwurf soll er die Kokainbande u.a. vor Razzien gewarnt haben. Was ihm die Staatsanwaltschaft strafmildernd zugutehält: Einen Großteil des Rauschgiftrings habe er im Nachhinein tatsächlich zur Strecke gebracht.
Der mutmaßliche Boss der Kokainschmuggler: Konstantinos S. (42). Er soll den Staatsanwalt über einen Mittelsmann mit Geld bestochen haben. Er floh nach Dubai, hält sich dort immer noch auf
Die Kammer teilte im Prozess ihre Strafvorstellungen mit: So soll Yashar G. nach einem umfassenden Geständnis eine Haftstrafe zwischen acht Jahren und zwei Monaten und acht Jahren und neun Monaten erhalten. Seine Karriere (zurzeit ist er suspendiert) wäre damit beendet.
G. war im Oktober 2024 überraschend verhaftet worden (BILD berichtete exklusiv). Seither sitzt er in U-Haft. Seit April verhandelt das Landgericht Hannover gegen den Staatsanwalt. Bislang hatte er sämtliche Vorwürfe im Indizienprozess vehement zurückgewiesen. Der Sinneswandel beruht nach BILD-Informationen darauf, dass neues, belastendes Beweismaterial aufgetaucht sein soll.
https://www.bild.de/regional/hannove...7b0276d945b8c8
Konkret gibt der Angeklagte unter anderem zu, dass er eine Drogenbande vor einer Razzia gewarnt hat. Die Bande ist unter anderem für die Einfuhr von 16 Tonnen Kokain im Februar 2021 in den Hamburger Hafen verantwortlich. Der bis dato größte Drogenfund der europäischen Geschichte. Daraufhin konnten sich führende Köpfe ins Ausland absetzen und sind noch immer flüchtig. Brisant: Yashar G. war selbst Chefermittler in diesem Fall.Das Geständnis ist Teil eines Deals, den Verteidigung, Kammer und Staatsanwaltschaft rund vier Wochen ausgehandelt haben. Das Landgericht hat Yashar G. im Falle einer Einlassung eine Strafe zugesichert, die acht Jahre und zwei Monate nicht unter- und acht Jahre und neun Monate nicht überschreitet. Ursprünglich standen zwölf Jahre Haft im Raum - allerdings nur, wenn alle 14 Taten nachweisbar gewesen wären. Damit folgt das Gericht dem Vorschlag der Staatsanwaltschaft, die Yashar G. in den Verhandlungen entgegengekommen war.Die Verteidigung war im Dezember auf das Gericht zugegangen und hatte nach entsprechenden Gesprächen gefragt. Unter anderem deshalb, weil Yashar G. seit rund einem Jahr unter verschärften Bedingungen in Untersuchungshaft sitzt - nämlich isoliert von anderen. Denn nach NDR Informationen soll er aus dem Gefängnis heraus versucht haben, eine Zeugin zu beeinflussen. Seine Anwälte wollten sich auf Nachfrage hierzu nicht äußern. Teil des Deals ist, dass diese verschärften Haftbedingungen nun aufgehoben werden sollen.Yashar G. wurde im Herbst 2024 festgenommen. Seither sitzt er in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, über Jahre Informationen gegen Geld an die besagte hannoversche Drogenbande weitergegeben zu haben.Seither stellt man sich in Niedersachsen die Frage, wie es dazu kommen konnte, dass ein Staatsanwalt gemeinsame Sache mit einer Drogenbande macht und sich führende Köpfe der Bande unmittelbar vor einer großen Razzia ins Ausland absetzen konnten. Auch die Vorsitzende Richterin in dem Verfahren wollte darauf eine Antwort von Yashar G. Doch der äußerte sich nicht zu seinen Motiven.Mit diesem Fall ist auch das niedersächsische Justizministerium unter Druck geraten. Denn in den vergangenen Jahren wurden eine Reihe von Ermittlungspannen öffentlich, die in Verbindung mit Verfahren gegen Yashar G. stehen. Unter anderem geriet Yashar G. schon 2020 in den Fokus der Ermittlerinnen und Ermittler. Im November 2022 wurden seine Privaträume durchsucht. In dem Zusammenhang stellten die Ermittlerinnen und Ermittler Datenträger sicher. Doch der Verdacht gegen ihn erhärtete sich aus ihrer Sicht damals nicht, das Verfahren wurde zunächst eingestellt. In der Verhandlung wurde deutlich, dass sich die Anklageschrift hauptsächlich auf die Beweise stützt, die seit der Durchsuchung seiner Privaträume im November 2022 vorliegen.Weiter hier:Carina Hermann, Parlamentarische Geschäftsführerin der CDU im Niedersächsischen Landtag, ist deshalb überzeugt: "Der Fall steht exemplarisch für ein Behördenversagen, das das Vertrauen in den Rechtsstaat erschüttert hat." Nicht das mutmaßliche Fehlverhalten eines Einzelnen sei das Problem, sondern die politische Untätigkeit und das Wegsehen von Führungskräften, sagte sie dem NDR. Justizministerin Kathrin Wahlmann (SPD) lasse keine Bereitschaft erkennen, den Fall transparent aufzuklären.
https://www.ndr.de/nachrichten/niede...nwalt-116.html
Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister
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14.01.2026, 09:22 #42
AW: Vorzeigemigranten
Ein Staatsanwalt erhält bis zu 10000 Euro monatlich. Leute wie dieser Yashar G. sind keine Einzelfälle. Offenbar liegt es in der DNA der Orientalen die Hand aufzumachen. Die hohen Besoldungen der Beamtenschaft wird ja immer damit gerechtfertigt, dass diese in neuralgischen Positionen sind und es aus wirtschaftlichen Gründen nicht nötig haben sollen, sich bestechen zu lassen.
Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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20.01.2026, 09:59 #43
AW: Vorzeigemigranten
Ein Arzt, der hunderte Deutsche töten will, donnert mit seinem Fahrzeug über den Weihnachtsmarkt in Magdeburg. Ein Vorzeigemigrant nach dem Gusto Merkels. Es gibt aber im Verborgenen zahllose tötungswillige Migranten, die - wenn sie es geschickt anstellen - zahllose Menschen töten können, ohne dass es sonderlich auffällt. So wie ein Libanese in Chemnitz..
Chemnitz: Libanesischer Pfleger tötet 91-jährige Heimbewohnerin
Ein Altenpfleger soll in Chemnitz (Sachsen) eine 91-jährige Bewohnerin einer Pflegeeinrichtung durch Gewalteinwirkung getötet haben. Der Libanese (23) sitzt nun in Untersuchungshaft.
Der Mann habe sich jedoch weder zur Tat selbst noch zu seinem Motiv geäußert. Die Ermittler halten sich deswegen mit weiteren Angaben bedeckt.
Der Tod der Seniorin in der Pflegeeinrichtung im Stadtteil Bernsdorf war der Polizei von einer Mitarbeiterin gemeldet worden. Seither wird wegen des Verdachts eines Tötungsdeliktes ermittelt. Bei der Sektion der Leiche hat sich den Angaben zufolge bestätigt, dass die Frau getötet wurde. Zur genauen Todesursache machten Polizei und Staatsanwaltschaft keine Angabe. Der verdächtige Mitarbeiter sei vor Ort festgenommen worden.
Lesen Sie hier die Polizeimeldung im Wortlaut
Zeit: 18.01.2025, 14:15 Uhr
Ort: OT Bernsdorf
(184) Die Staatsanwaltschaft Chemnitz und die Kriminalpolizei nahmen am gestrigen Sonntag Ermittlungen wegen des Verdachts eines Tötungsdeliktes auf.
Am Nachmittag waren Polizisten nach einem Hinweis einer Mitarbeiterin in einer Pflegeeinrichtung im Stadtteil Bernsdorf zum Einsatz gekommen. Eine 91-jährige Frau war dort gewaltsam zu Tode gekommen. Anhand einer Zeugenaussage richtete sich der Tatverdacht gegen einen
23-jährigen Mitarbeiter, der von den Beamten vor Ort festgenommen wurde. Im Zuge einer bereits veranlassten Sektion hatte sich ein gewaltsamer unnatürlicher Tod bestätigt.
Es erfolgte heute auf Antrag der Chemnitzer Staatsanwaltschaft eine Vorführung des 23-jährigen libanesischen Staatsangehörigen bei einem Ermittlungsrichter am zuständigen Amtsgericht, der Haftbefehl erließ. Zur Tat an sich und zum Motiv hat sich der 23-Jährige bislang nicht eingelassen, daher laufen indes fortwährend die Ermittlungen.
https://www.nius.de/kriminalitaet/ne...heimbewohnerinAlle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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01.02.2026, 09:15 #44
AW: Vorzeigemigranten
Ein abgelehnter afghanischer Asylbewerber ermordet am 22. Januar 2025 in einem Aschaffenburger Park ein Kleinkind und einen Passanten, der helfen wollte. Drei weitere Personen werden bei dem Messer-Attentat schwer verletzt. Der Verdächtige soll schon früher „auffällig“ gewesen sein. Doch aus der psychiatrischen Klinik in Lohr am Main wurde er immer wieder nach kurzer Zeit entlassen – weil angeblich keine Gefahr von ihm ausging.
So weit, so schlimm – und mittlerweile schon so alltäglich! Von der Politik die üblichen heuchlerischen Beileidsbekundungen und Krokodilstränen. Doch nachdem der Attentäter Afghane war, fühlte sich das woke Gesinnungsmilieu offenbar gemüßigt, als Gegenmaßnahme einen anderen Asylbewerber aus dem Hut zu zaubern, der angeblich bei der Festnahme des Täters geholfen haben soll. Und der dafür im Mai 2025 von Ministerpräsident Markus Söder mit der Christophorus-Medaille ausgezeichnet wurde.
„Eine dreiste Falschinformation“, sagt die bayerische AfD-Landtagsabgeordnete Ramona Storm. Der wahre Held von Aschaffenburg ist der Familienvater Michael Hein, der den Täter durch die Stadt verfolgte und die Polizei per Handy zu dessen Standort führte. „Darüber wurde auch bereits kurz nach dem Mord mehrfach berichtet.“
Doch aus ideologischen Gründen musste es mal wieder ein Migrant sein, den man zum Helden hochstilisiert. „Weil man offenbar ein Gegengewicht zu den vielen Straftätern unter Asylbewerbern braucht?“, fragt die AfD-Politikerin Storm. „Das ist ein Schlag ins Gesicht des wahren Helden…“
Übrigens: Der falsche Held wird mittlerweile vermisst und wurde zur Fahndung ausgeschrieben…
https://pi-news.net/2026/01/familien...r-wird-geehrt/Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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05.03.2026, 11:25 #45
AW: Vorzeigemigranten
Eritreer soll seine Frau (32) zerstückelt haben: Mutmaßlicher Killer galt als Vorzeige-Flüchtling
Vor zehn Jahren galt Asmerom G. noch als Beispiel für gelungene Integration, jetzt sitzt er in Haft – unter dem Verdacht, seine Frau getötet und zerstückelt zu haben. https://www.bild.de/regional/nordrhe...ca786c686c9550Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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