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    Wohnungsmarkt wie leergefegt - Kündigungen wegen Eigenbedarfs nehmen stark zu

    Das sind die Folgen ungezügelter Einwanderungspolitik auf einen Wohnungsmarkt, der den Zustrom nicht auffangen kann und bereits seit Jahren durch Mangel gekennzeichnet ist.

    Es folgt, was folgen musste:
    Wohnungsmarkt wie leergefegt - Kündigungen wegen Eigenbedarfs nehmen stark zu
    Beschwichtigend wird formuliert, was ein Skandal ist. Dazu wählt man nicht nur den Eingangssatz, eine Wohnungsnot habe in dem Kreis schon immer existiert, sondern man vermeidet auch die Zahlen des Vergleichs und nimmt sich einen Ort vor und läßt dort einen Makler zu Wort kommen, der weniger tangiert ist.

    Es liest sich ziemlich altväterlich, schläfrig verpackt:

    Die Wohnungsnot in Weilheim-Schongau ist beinahe so alt wie der 1972 ins Leben gerufene Landkreis selbst. In jüngster Zeit hat sich die Lage allerdings noch verschärft: Für eine Wohnung in Weilheim gab es 400 Interessenten.
    Landkreis – „So viele waren es bei uns noch nicht, aber 300 Interessenten haben wir auch schon gehabt“, so Andrea Köbler, eine von zwei Geschäftsführerinnen von „Immobilien Köbler und Leiss“ in Penzberg. Um dem Ansturm Herr zu werden, gehe man die einzelnen Bewerbungen durch und nehme jene heraus, die von Haus aus nicht in Frage kommen: Menschen ohne Arbeitsstelle oder Interessenten mit Haustieren, wenn diese beispielsweise nicht erlaubt seien, so Köbler, die seit fast vier Jahrzehnten als Maklerin tätig ist. „Es sind sehr, sehr viele, die nicht in Frage kommen.“
    Für die letzten zehn bis fünfzehn Bewerber gibt es dann eine Wohnungsbesichtigung

    Am Schluss bleiben meist zwischen zehn und 15 Bewerber übrig; für diese gibt es dann eine individuelle Wohnungsbesichtigung. Derzeit hat die Firma sechs Wohnungen im Angebot, die Zahl der Interessenten ist entsprechend hoch – so um die 150 im Schnitt. „Es sind einfach zu wenig Wohnungen auf dem Markt, und je weniger es sind, desto mehr stürzen sich die Menschen drauf“, so Köbler. Verschärft werde das Problem dadurch, dass derzeit wegen hoher Immobilienpreise und gestiegener Zinsen Menschen auf den Kauf einer Immobilie verzichteten und sich ebenfalls auf dem Mietmarkt umsähen.
    So wird aus einer Berichterstattung über die Wohnungsnot und deren Zunahme eine Erläuterung über das Vorgehen der Makler bei der Vorauswahl der Bewerber und aus dem Grund der Zuwanderung auf den Wohnungsmarkt wird der Verzicht auf die eigene Immobilie (wobei die Menschen, die bauen wollen, auch vorher schon lebten, nämlich in einer Mietwohnung...).

    Köblers Einschätzung bestätigt auch Christian Müller-Kittnau von „Remax Müller-Kittnau Immobilien“ in Seeshaupt, wie Köbler eher auf den Verkauf von Immobilien spezialisiert. Auf eine Zwei-Zimmer-Wohnung in Tutzing im Souterrain hätten sich bei ihm rasch über 100 Bewerber gemeldet, ehe er das Online-Angebot wieder herausgenommen habe. Auch hochpreisige Mietangebote stießen auf großes Interesse. Jüngst habe er eine Doppelhaushälfte für 3500 Euro Kaltmiete vermittelt. „Die Preisvorstellungen sind mitunter hoch, aber auch das wird bezahlt“, so Müller-Kittnau. Meist seien es große Firmen, die für leitende Mitarbeiter Unterkünfte suchten.
    Eine Beschreibung ohne Bezug. Aber die Tabus halten.

    Und dazu gehört natürlich auch, sein Augenmerk auf die (Juden, nein) die leerstehenden Wohnungen zu richten, die es immer schon gab und tut so, als seien diese schuld an der Misere und, könnte man diese Wohnungen einer Vermietung und Nutzung zuführen, wäre alles vergeben, vergessen und gut.

    Viele Leerstände in der Region um den Starnberger See verknappen das Angebot zusätzlich

    Ihn ärgern die vielen Leerstände gerade in der Region um den Starnberger See. Die verknappten das Angebot zusätzlich. Aber auch beim Verkauf von Immobilien sei das Interesse groß, so Müller-Kittnau. Für den Kauf einer Doppelhaushälfte in Bernried meldeten sich bei ihm innerhalb kürzester Zeit 150 Interessenten.
    Doch, da, verschämt am Ende des Artikels nach einer Flut von Überschriften über Leerstände und das Vorgehen der Makler wird endlich ohne Hervorhebung und beinahe nebensächlich und anscheinend regional begrenzt erwähnt, dass es in Deutschland auch Flüchtlinge und Asylbewerber gibt, die auch auf den Wohnungsmarkt drängen. Das ist aber der Zeitpunkt, an dem viele Leser den Artikel schon längst beiseitegepackt haben. Na, dann sind sie selber schuld. Es ist ja nur ein Zufall, dass der Hauptgrund für die Wohnungsnot erst am Ende des Artikels in einem Satz erwähnt wird.

    Im Westen des Landkreises ist der Wohnungsmarkt nicht ganz so angespannt wie im Osten. Allerdings ist die Nachfrage auch dort deutlich höher als noch vor einem Jahrzehnt, sagt Jürgen Ruf, Inhaber von „Ruf Immobilien“ in Schongau. 50 Interessenten für eine Wohnung seien keine Seltenheit. Er vermittle 40 bis 50 Wohnungen und Häuser zur Miete pro Jahr. Die Lage habe sich jüngst noch verschärft, weil nun auch vermehrt Kriegsgeflüchtete und anerkannte Asylbewerber auf Wohnungssuche seien. Hinzu komme, dass immer mehr Menschen, die im Osten des Landkreises wohnen, nach einer Wohnung oder einem Haus im Raum Schongau/Peiting Ausschau hielten.
    Weiter hier:
    https://www.merkur.de/lokales/schong...-92321931.html
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  2. #2
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    AW: Wohnungsmarkt wie leergefegt - Kündigungen wegen Eigenbedarfs nehmen stark zu

    Wenn ich mir vorstelle, meine schwangere Frau und ich würde mit den ersten beiden Kindern nun auf Wohnungsuche sein, dann wäre ich verzweifelt !!! Keine Chance auf ein bezahlbares Haus, größere Wohnung , wenn überhaupt, ebenfalls sauteuer und halbwegs bezahlbarer Wohnraum in Blocks mit 75 % Migrantenanteil !!!
    Nur ein Flügelschlag eines Schmetterlings kann einen Wirbelsturm auslösen

  3. #3
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    AW: Wohnungsmarkt wie leergefegt - Kündigungen wegen Eigenbedarfs nehmen stark zu

    Zitat Zitat von ryder Beitrag anzeigen
    Wenn ich mir vorstelle, meine schwangere Frau und ich würde mit den ersten beiden Kindern nun auf Wohnungsuche sein, dann wäre ich verzweifelt !!! Keine Chance auf ein bezahlbares Haus, größere Wohnung , wenn überhaupt, ebenfalls sauteuer und halbwegs bezahlbarer Wohnraum in Blocks mit 75 % Migrantenanteil !!!
    Wer jetzt die Wohnung verliert, hat verloren.
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  4. #4
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    AW: Wohnungsmarkt wie leergefegt - Kündigungen wegen Eigenbedarfs nehmen stark zu

    Zitat Zitat von Turmfalke Beitrag anzeigen
    Wer jetzt die Wohnung verliert, hat verloren.
    Und wer als Deutscher Normalbürger mehr Kinder haben möchte kann sich das gleich abschminken, denn der dafür notwendige Wohnraum geht an Migranten !!! Hab selber Bekannte denen es so ergeht dieser Tage !!!
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  5. #5
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    AW: Wohnungsmarkt wie leergefegt - Kündigungen wegen Eigenbedarfs nehmen stark zu

    Was erwartet man, wenn alleine aufgrund der Nettozuwanderung, jährlich eine neue Stadt in der Grösse von Bonn gebaut werden müsste?

    Und vermutlich sind 3/4 der Immigranten Nettostaastsprofiteure. Die Kosten für Unterhalt und „Integration“ sind gigantisch und werden sich niemals wieder auszahlen. Der Sozialstaat wird daran zerbrechen.

    Die Zuwanderung wird erst freiwillig aufhören, wenn die Immigranten glauben, dass ihre ökonomischen Vorteile in Europa geringer sind, als im Herkunftsland. Bis dahin werden sie noch weiterhin kommen, auch wenn das bedeutet, dass noch eine Milliarde Migranten nach Deutschland kommen.
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - WEFers are evil. Im Zweifel ... für die Freiheit. Das Böse beginnt mit einer Lüge.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


  6. #6
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    AW: Wohnungsmarkt wie leergefegt - Kündigungen wegen Eigenbedarfs nehmen stark zu

    Vielfach muss der Mieter wegen Eigenbedarf des Eigentümers seine Wohnung dann tatsächlich räumen. Früher war das nicht so einfach, da waren die Mieter besser geschützt. Und meistens zieht dann gar nicht der Eigentümer ein, sondern ein anderer Mieter zu weitaus höheren Mieten.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  7. #7
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    AW: Wohnungsmarkt wie leergefegt - Kündigungen wegen Eigenbedarfs nehmen stark zu

    Für die Verwandtschaft kann Eigenbedarf angemeldet werden. Wird das nicht kontrolliert? Ist das nur eine Methode die gegenwärtigen Mieter los zu werden? Natürlich wird dann zu Marktpreis neu vermietet. Knappheit sei Dank.

    Merke: Grün ist Mangelwirtschaft. Alles. Überall.
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  8. #8
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    AW: Wohnungsmarkt wie leergefegt - Kündigungen wegen Eigenbedarfs nehmen stark zu

    Zitat Zitat von abandländer Beitrag anzeigen
    Für die Verwandtschaft kann Eigenbedarf angemeldet werden. Wird das nicht kontrolliert? Ist das nur eine Methode die gegenwärtigen Mieter los zu werden? Natürlich wird dann zu Marktpreis neu vermietet. Knappheit sei Dank.

    Merke: Grün ist Mangelwirtschaft. Alles. Überall.
    Nein, nicht mehr wirklich. Es reicht die Behauptung und es wird das Eigeninteresse auch kaum noch in Relation gesetzt. So war es früher nicht durchsetzbar, eine Familie aus einer beispielweise 80 qm-Wohnung zu schmeißen, weil der ledige Sohn eine Wohnung wollte. Das hat sich heute meist geändert. So spielt Gebrechlichkeit, Alter, das soziale Umfeld, die Mietdauer, Krankheit, Familie oder die Unmöglichkeit, eine andere Wohnung anmieten zu können, oft keine Rolle mehr.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
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  9. #9
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    AW: Wohnungsmarkt wie leergefegt - Kündigungen wegen Eigenbedarfs nehmen stark zu

    Nicht besonders sozial. Diese Regeln wurden nicht von der AfD geändert. Es müssen andere Parteien gewesen sein.
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - WEFers are evil. Im Zweifel ... für die Freiheit. Das Böse beginnt mit einer Lüge.

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  10. #10
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    AW: Wohnungsmarkt wie leergefegt - Kündigungen wegen Eigenbedarfs nehmen stark zu

    Zitat Zitat von abandländer Beitrag anzeigen
    Nicht besonders sozial. Diese Regeln wurden nicht von der AfD geändert. Es müssen andere Parteien gewesen sein.
    Oft von der SPD, die den Begriff "Sozial" völlig anders definiert als der brave Bürger. In Berlin z.B. war es die SPD, die es den Vermietern erlaubt die Miete um 15% (früher sogar 20%) zu erhöhen, wenn sie drei Jahre lang die Miete nicht erhöht haben. Das hat gerade die Mieten im Altbaubestand rasant steigen lassen.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

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