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10.02.2026, 11:58 #81
AW: Grüne Industriepolitik: "Viele Länder gucken völlig verstört auf Deutschland"
Die "alte" Industrie soll weg aber Ersatz wird nicht geschaffen. Grüne Ideologen verursachen Arbeitsplatzvernichtungen wie noch nie seit 1945.....
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------E-Mobilität
Trotz Millionenförderung unter Habeck: Endgültiges Aus für Batteriefabrik in Kaiserslautern
In Kaiserslautern sollte eine Batteriefabrik für Elektroautos entstehen - der ehemalige Wirtschaftsminister Robert Habeck förderte sie mit Millionen. Doch die Firma Automotive Cells Company hat ihre Pläne nun wegen mangelnder Nachfrage endgültig aufgegeben.
Die Automotive Cells Company (ACC) hat ihre Pläne für eine Batteriefabrik in Deutschland aufgegeben. Damit werden die geplanten 2.000 Arbeitsplätze nicht verwirklicht. Die Entscheidung sei gefällt worden, weil es in Deutschland eine anhaltend niedrige Nachfrage nach Elektroautos gebe, wie die Firma gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters mitteilte. Auch für Italien gab es Pläne, die „definitiv zu den Akten gelegt“ wurden, wie die italienische Gewerkschaft UILM am Samstag laut Handelsblatt mitteilte.
Noch unter Wirtschaftsminister Peter Altmaier wurde für die Batteriefabrik eine Förderung von insgesamt 437 Millionen Euro zugesagt. Unter Habeck war eine weitere Förderung für ein Teilprojekt der Fabrik zugesagt worden. Im Mai 2024 hieß es, dass 147 Millionen Euro ausbezahlt werden könne. Die Voraussetzungen für die Inbetriebnahme der Werke seien nicht gegeben, so das Unternehmen. Während die Standorte in Italien und Deutschland aufgegeben wurden, produziert das Werk in Frankreich bereits.
Eigentlich sollte die Anlage schon 2024 in Kaiserslautern gebaut werden, der Baubeginn wurde jedoch verschoben. 2025 hätten die ersten Batterien für jährlich rund 600.000 Elektroautos produziert werden sollen. ACC selbst teilte mit, dass man einen „konstruktiven Dialog“ mit den Gewerkschaften in Deutschland und Italien begonnen habe. Die Gewerkschaft IG Metall kritisiert die Entscheidung, die Pläne nicht weiter zu verfolgen. „Während Wettbewerber den Ausbau von Kapazitäten und Innovationen ankündigen, begräbt das Gemeinschaftsunternehmen von Stellantis, Mercedes-Benz und Total seine Pläne und schockiert eine ganze Region”, sagt der Bezirksleiter Jörg Köhlinger.
Hauptanteilseigner von ACC sind die Autobauer Stellantis und Mercedes-Benz sowie das Unternehmen TotalEnergies. Am Freitag verzeichnete Stellantis den größten Tageskurseinbruch in seiner Unternehmensgeschichte. Die Aktien waren um 25,2 Prozent eingebrochen. Zuvor war angekündigt worden, dass man seine Pläne für die Elektromobilität zurückschrauben wolle.
Die Batteriefabrik in Kaiserslautern ist nicht die einzige, die gescheitert ist. Auch die unter Wirtschaftsminister Habeck geförderte Fabrik von Northvolt in Heide hat nie die Produktion gestartet. Der Bund förderte die Fabrik zur Herstellung von Batterien mit 321 Millionen Euro, zusätzlich förderte das Land Schleswig-Holstein mit 300 Millionen Euro. Doch im März 2025 gab Northvolt seine Insolvenz bekannt. Übernahmegespräche mit dem Unternehmen Lyten verlaufen seitdem schleppend.
https://apollo-news.net/trotz-millio...aiserslautern/
Die Vernichtung der deutschen Autoindustrie steht ganz groß auf der Agenda der Grünen. Sie haben ganze Arbeit geleistet.....
In Wolfsburg brechen innerhalb eines Jahres 4000 Stellen weg
Der massive Stellenabbau bei VW, Entlassungen bei Zulieferern und Entwicklungsdienstleistern sowie das von der schwachen Konjunktur gedämpfte Konsumklima hinterlassen deutliche Spuren auf dem Wolfsburger Arbeitsmarkt. Innerhalb von zwölf Monaten ist die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in der Volkswagenstadt um rund 4.300 gesunken.
Die Arbeitslosenquote in Wolfsburg stieg im Januar auf 7,5 Prozent. Mehr als 5.100 Menschen waren zu Jahresbeginn arbeitslos gemeldet – etwa 450 mehr als im Dezember. Viele Verträge seien zum Jahresende ausgelaufen, erklärt Arbeitsagentur-Leiter Ulf Steinmann gegenüber der Braunschweiger Zeitung.
Aktuell suchen Arbeitslose im Agenturbezirk Wolfsburg vermehrt Jobs in der Maschinen- und Fahrzeugtechnik, der IT, in Verkehr und Logistik sowie in Unternehmensführung und -organisation. In der zweiten Jahreshälfte verloren vor allem Leiharbeiter und Beschäftigte aus dem Gastgewerbe ihre Stellen.
Zuwächse gibt es in der Verwaltung und in Gesundheitsberufen
„Generell ist in vielen Bereichen ein Rückgang der Beschäftigung deutlich“, sagt Steinmann. Zuwächse gebe es nur in der Verwaltung, der Pflege und in Gesundheitsberufen, im Bereich Erziehung/Soziales sowie bei Lehrtätigkeiten. „Wir sehen einen Anstieg der Arbeitslosenzahlen zum Vorjahr, der alle Personengruppen erfasst“, so Steinmann. Am stärksten betroffen seien junge Arbeitnehmer unter 25 Jahren – häufig ohne Berufsabschluss –, aber auch Akademiker. Am seltensten suchen derzeit Über-Fünfzigjährige eine neue Stelle.
„Angespannte wirtschaftliche Lage“
„Die Hauptgründe für die steigende Arbeitslosigkeit von Akademikern sind die angespannte wirtschaftliche Lage und die Umwälzungen durch die Transformation. Das trifft Berufseinsteiger besonders“, erläutert der Agentur-Leiter gegenüber der Lokalzeitung. Wenn Unternehmen weniger Stellen ausschreiben, sei es vor allem für Absolventen ohne Berufserfahrung schwer, den Einstieg in den Arbeitsmarkt zu finden.
2025 war fast jeder vierte Wolfsburger ohne abgeschlossene Berufsausbildung arbeitslos gemeldet. Bei Akademikern lag die Arbeitslosenquote bei 4,5 Prozent. Am seltensten sind in Wolfsburg seit 2023 Arbeitnehmer mit betrieblicher oder schulischer Ausbildung ohne Arbeit.
Laut den neuesten Zahlen der Agentur für Arbeit gingen im Juni 2025 in Wolfsburg rund 114.600 Personen einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung nach – im Juni 2024 waren es noch knapp 118.900. Fünf Jahre zuvor arbeiteten in Wolfsburg sogar rund 121.300 Menschen. Im Durchschnitt benötigten Arbeitslose in Wolfsburg im vergangenen Jahr 157 Tage, um eine neue Stelle auf dem ersten Arbeitsmarkt zu finden.
https://nius.de/wirtschaft/news/wolf...en-brechen-wegAlle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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11.02.2026, 10:29 #82
AW: Grüne Industriepolitik: "Viele Länder gucken völlig verstört auf Deutschland"
Milliarden-Grab Ökostrom
So teuer ist unnützer Strom für jeden Deutschen
Bei zu viel Wind und Sonne wird es für die deutschen Steuerzahler richtig teuer. Denn: Der Strom von Windrädern und Solaranlagen wird nicht in die Netze eingespeist, wenn die überlastet sind. Stattdessen werden Anlagen gedrosselt, der Strom abgeregelt („Redispatch“). So mussten zwischen Juli und September 2025 insgesamt 1157 Gigawattstunden (GWh) zu viel produzierter Solarstrom abgewürgt werden. Das waren doppelt so viele wie ein Jahr zuvor. Bei Windrädern an Land waren es 747 GWh (plus 46 Prozent).
Trotzdem müssen die Steuerzahler für diesen ungebrauchten Strom bezahlen. Betreiber von Ökostrom-Anlagen erhalten nach geltendem Recht eine Entschädigung, wenn sie wegen Netzüberlastung keinen Strom einspeisen können, etwa in Gebieten, wo viele Wind- oder Solaranlagen stehen, aber wenig Strom gebraucht wird. Die vorläufigen Gesamtkosten betrugen von Juli bis September laut Bundesnetzagentur rund 667 Millionen Euro (im Vorjahr: 608 Mio. Euro).
Bedeutet aufs Jahr 2025 hochgerechnet: Die Bundesbürger haben Strom im Wert von rund drei Milliarden Euro bezahlt, der gar nicht genutzt wurde. Macht 36 Euro pro Kopf! Prof. Manuel Frondel (RWI Leibniz-Institut) zu BILD: „Die stark steigenden Entschädigungssummen für Solar- und Windparks, die bei fehlender Stromnachfrage abgeregelt werden müssen, zeigen dringenden Handlungsbedarf.“
Regierung will gegen Strom-Irrsinn vorgehen
Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (52, CDU) will dem Strom-Wahnsinn ein Ende setzen: Für Neuanschlüsse von Öko-Anlagen in stark belasteten Netzgebieten soll bald keine Entschädigung mehr zu zahlen sein. Experte Frondel findet die Pläne richtig: „Deutschland kann und sollte sich nicht immer größere Mengen an Phantom-Strom leisten.“
Grundproblem in Deutschland ist, dass der Netzausbau mit dem Ökostromausbau nicht Schritt halten kann – und so wird die Energiewende zum Milliarden-Grab. Die Ausbau-Ziele (siehe Grafik) sind im Erneuerbare-Energien-Gesetz geregelt und wurden zuletzt von Reiches Amtsvorgänger Robert Habeck (56, Grüne) erweitert („Oster-Paket“). Zuletzt lag der Anteil der Erneuerbaren am Stromverbrauch bei 54 Prozent.
Auch Energie-Ökonom Prof. Andreas Löschel (Uni Bochum) sagte zu BILD, grundsätzlich sei es richtig, stärker auf die Effizienz der Energiewende zu achten und die Systemkosten zu senken. Ursula Heinen-Esser, Präsidentin des Bundesverbandes Erneuerbare Energie, sagt, die Pläne aus dem Wirtschaftsministerium „bergen die Gefahr einer Zubaublockade für die Erzeugungskapazitäten und können direkt zu Energieknappheit und steigenden Preisen führen“.
https://www.bild.de/politik/inland/o...8ffe5b8f60c04dAlle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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12.02.2026, 11:41 #83
AW: Grüne Industriepolitik: "Viele Länder gucken völlig verstört auf Deutschland"
Wirtschafts- und zukunftsfeindliche Ideologen am Werk: Deutsche Städte lehnen mit linker Ratsmehrheit Ansiedlung von Rechenzentren ab – und feiern das auch noch
Die deutschen Kartellparteien sind offenbar daran interessiert, dass dieses Land wirklich jede Zukunftsfähigkeit verliert. Nur ist so erklären, dass der Stadtrat im hessischen Groß-Gerau mit der Mehrheit von 18 Stimmen von SPD, Grünen, FDP, Freien Wählern und Linken den Bau eines verzweifelt benötigten riesigen Rechenzentrums mit 174 Megawatt Leistung abgelehnt hat, dass der US-Investor Vantage errichten wollte. 2,5 Milliarden Euro wären dafür investiert worden. Auch andere Städte in Deutschland hatten schon im Vorfeld auf Anfragen hin die Errichtung solcher energieintensiver Rechenzentren abgelehnt. Im Fall Groß-Geraus sollte das gigantische Datenautobahn-Drehkreuz in Frankfurt am Main entlastet werden, dass eines der größten der Welt ist. Selbst die bestehenden 76 Server-Farmen in und um Frankfurt können die Datenmengen nicht mehr bewältigen. Im 35 Kilometer entfernten Groß-Gerau sollte deshalb Abhilfe geschaffen werden.
Doch diese wird es nun nicht geben – und zwar nur wegen der Engstirnigkeit einiger Provinzpolitiker. „Ich bin stolz darauf, dass wir eine so wichtige Entscheidung jetzt nicht fällen, weil uns Druck gemacht wird“, frohlockte SPD-Bürgermeister Jörg Rüddenklau. Die SPD-Fraktionsvorsitzende Susanne Theisen-Canibol tönte: „Wir verkaufen unsere Stadt Groß-Gerau nicht an einen milliardenschweren Investor“. Vantage hatte die 14 Hektar große Fläche bereits gekauft. Wie es damit nun weitergeht, ist unklar.
Provinzielle Engstirnigkeit
Die Gründe für die Ablehnung sind, dass das Rechenzentrum laut Rüddenklau angeblich keine nennenswerten Arbeitsplätze oder relevante Gewerbesteuereinnahmen für die Stadt bringen würde. Grüne und Linke hatten sich bereits vor der Sitzung gegen das Vorhaben ausgesprochen und sich dabei auf die erhöhte Umweltbelastung durch Hitze und Lärm, den enormen Energiebedarf, der nur über eine eigens zu bauende Stromleitung gedeckt werden könnte, sowie die kaum realisierbare Nutzung der Abwärme berufen. Eine Bürgerinitiative empfand die geplante Dimension der Gebäude als unangemessen, die mit mehr als 30 Metern Höhe die größten Hochhäuser der Stadt deutlich überragt hätten. Dass Groß-Gerau bis über die Ohren verschuldet ist und das Ged wahrlich dringend hätte gebrauchen können, war offenbar kein Argument. Lediglich die CDU und die Kombi-FWG – Freie Wählergemeinschaft Groß-Gerau stimmte für das Rechenzentrum.
Sorge um das Stadtbild und ein gehöriger Schuss Anti-Amerikanismus, der hier unüberhörbar mitschwingt, genügen also, dass ein derart bedeutendes Projekt nach einer anderthalbstündigen Stadtrat-Sitzung abgeschmettert wird. In der nahegelegenen Kleinstadt Maintal wiederholt sich das gleiche Spiel, diesmal mit Beteiligung der CDU, die sich gegen den Bau eines Rechenzentrums mit 170 Megawatt Leistung stemmt, das der US-Konzern Edgeconnex errichten will. Auch dies passt zu einem Land, das Atomkraftwerke nicht nur völlig irrsinnigerweise abschaltet, sondern sie danach auch noch in die Luft sprengt – und das auch noch unter dem Jubel der Medien und vieler Bürger. Deutschland vernichtet sich selbst und ist auch noch stolz darauf.
https://journalistenwatch.com/2026/0...das-auch-noch/Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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12.02.2026, 12:12 #84
AW: Grüne Industriepolitik: "Viele Länder gucken völlig verstört auf Deutschland"
Vor wenigen Wochen schloss die Bundesregierung zahlreiche Abkommen mit Indien. Offenbar wurden erheblich verbesserte Möglichkeiten geschaffen, dass deutsche Firmen dorthin Produktionen verlagern.....
Die Pläne des Chemiekonzerns BASF, Tausende Arbeitsplätze nach Indien zu verlagern, stoßen in Berlin auf Widerstand. Der Senat fordert Transparenz, die Gewerkschaft kündigt Gegenmaßnahmen an.
Die angekündigten Pläne des Chemiekonzerns BASF, Unternehmensteile nach Indien zu verlagern, stoßen in Berlin und in der Chemiebranche auf Unverständnis und Kritik. Der Konzern prüft, wesentliche Teile seiner Berliner Dienstleistungen künftig in Indien zu bündeln – ein Schritt, der mehrere Tausend Beschäftigte des Service-Hubs am Prenzlauer Berg verunsichert und die Politik alarmiert. Auch weitere Einheiten wie die BASF Digital Solutions an bundesweiten Standorten sollen betroffen sein.
Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) reagierte am Mittwoch „mit großer Sorge“ auf die absehbaren Einschnitte. Berlin habe sich über Jahrzehnte als „verlässlicher, innovationsfreundlicher und stabiler Wirtschaftsstandort“ für die BASF erwiesen, erklärte Wegner in einer Pressemitteilung.
Von der Unternehmensführung erwarte er eine „transparente und nachvollziehbare Darstellung der weiteren Planungen“ sowie einen sozialverträglichen Umgang mit den Beschäftigten. Tarifbindung und Mitbestimmung müssten auch künftig garantiert bleiben. Wegner kündigte an, zeitnah Gespräche mit Unternehmensleitung, Betriebsrat und der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IGBCE) zu führen.
Die IGBCE kündigte Widerstand gegen die Verlagerung an. Der geplante Abbau treffe ein tarifliches „Vorzeigeprojekt“, sagte Gewerkschaftschef Michael Vassiliadis, der zugleich BASF-Aufsichtsrat ist. Seit 2005 war es der BASF durch einen speziellen Verbandstarifvertrag möglich geworden, interne Dienstleistungen in Berlin zu bündeln – statt sie ins Ausland zu verlagern. Dafür hatten die Beschäftigten längere Arbeitszeiten und niedrigere Einstiegsgehälter akzeptiert. „Jetzt endet dieses Modell, und es endet schlecht“, sagte Vassiliadis.
Betriebsrat nennt die Pläne „verantwortungslos“
Die Betriebsratsvorsitzende Judith Nolten-Bertucco sagte laut IGBCE, die Belegschaft sei „fassungslos“. Das Team am Standort habe wichtige Projekte umgesetzt und maßgeblich zur Kostensenkung im Konzern beigetragen. Die Leiterin des IGBCE-Landesbezirks Nordost, Stephanie Albrecht-Suliak, kritisierte zusätzlich, dass auch Hunderte Arbeitsplätze der BASF Digital Solutions bundesweit wegfallen könnten. Es sei „verantwortungslos“, dass der Konzern in Europa Stellen abbaut, während er in Asien „Milliarden investiert“.
Der Service-Hub der BASF in Berlin beschäftigt nach Unternehmensangaben mehr als 2700 Menschen. Auch der große Produktionsstandort in Schwarzheide (Kreis Oberspreewald-Lausitz in Brandenburg) zählt zu den wichtigsten Standorten des Konzerns in Deutschland.
In Brandenburg beschäftigt BASF 2000 Menschen in Schwarzheide
Dort arbeiten nach Unternehmensangaben mehr als 2000 Menschen. Vom aktuellen Sparkurs sei der Lausitzer Standort bislang nicht unmittelbar betroffen, heißt es aus Gewerkschaftskreisen, doch auch hier sorgt der Konzernumbau für Unruhe.
Wegner betonte, Berlin stehe „für einen starken Industriestandort mit hoher sozialer Verantwortung“. Dies erwarte er auch von BASF. Die Gespräche zwischen Politik, Gewerkschaften und Unternehmensführung sollen kurzfristig beginnen.
https://www.msn.com/de-de/finanzen/t...d16036ab&ei=27
.....Politik und Gewerkschaftler sind tatsächlich überrascht? Erst tut man alles, um die Firmen kaputtzumachen und dann jammern die Industriezerstörer?Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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19.02.2026, 09:49 #85
AW: Grüne Industriepolitik: "Viele Länder gucken völlig verstört auf Deutschland"
Die alte Industrie wird bewusst zerstört aber nichts substantielles als Ersatz geschaffen.....
Plauen (Sachsen) – Mit Elektro-Lastenrädern die letzten Kilometer der Lieferkette ökologisch und ökonomisch revolutionieren: Die grüne Idee der VOWAG GmbH klang gut, kam aber nie richtig ins Rollen und schrieb rote Zahlen. Nun ist ganz Schluss. Der Insolvenzverwalter dreht dem sächsischen Cargobike-Hersteller jetzt endgültig den Saft ab.
Gegenüber BILD bestätigt Gründer Sven Knorr (63): „Alles aus. Die Bude ist insolvent, jede Hoffnung hat sich zerschlagen.“ Das Unternehmen, das auf seiner Internetseite immer noch angibt, die „Verkehrswende aktiv mitgestalten“ zu wollen, ist insolvent. Knorr: „Die Produktionshalle ist geräumt, wir sind gescheitert.“
14.000 Euro für ein Lastenbike waren zu viel
Der studierte Maschinenbauer Knorr hatte das Unternehmen 2020 gegründet. Die Vorteile des nur 98 Zentimeter breiten Cargo M lagen klar auf der Hand: Es gilt als Fahrrad, nicht als Auto, kann also überall fahren, braucht weder TÜV noch Führerschein. Der Akku erlaubt 100 Kilometer geräuschlose Fahrt mit bis zu 500 Kilo Zuladung und 25 Sachen. Der Nachteil des Gefährts ist allerdings genauso augenfällig: der Preis von mehr als 14.000 Euro...... https://www.bild.de/regional/sachsen...073dd2f97f6d85
Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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