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  1. #191
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    AW: Islamisierung Deutschlands ist Realität

    Niemand kann sagen, dass er es nicht gewusst hat. Jeder, der die Gefahr der islamischen Einwanderung nach Deutschland verharmlost, macht sich mitschuldig. Die linken Parteien wollen diese Entwicklung, es ist ihre politische Agenda mit Hilfe des Islams unser Land zu zerstören. Die Union hat sich in Passivität geflüchtet, hat im Grunde unser Land aufgegeben. Die Entwicklung ist inzwischen unumkehrbar .....


    Die beim NDR geschasste Julia Ruhs ist zurück – mit einer vom Bayerischen Rundfunk (BR) produzierten Ausgabe von „Klar“. Und wieder mit einem explosiven Thema, mit dem man sich in die Nesseln setzen kann: „Wo Islamisten Deutschland unterwandern“. Viele Aspekte werden nur angerissen, aber immerhin Ross und Reiter genannt.

    Diese zweite Folge der Staffel war mit Spannung erwartet worden, weil Ruhs wegen des Beitrags „Migration: was falsch läuft“ vor einem Jahr auch die durch Zuwanderung ausgelösten Gewalttaten zum Thema gemacht und damit Empörung bei den eigenen Kollegen ausgelöst hatte. Um sie abzusägen, schob der Sender vermeintliche qualitative Mängel vor.

    Mit der früheren Bild-Chefredakteurin Tanit Koch fand man Ersatz. Sie brachte es fertig, bei ihrer Premiere im Beitrag „Zielscheibe Polizei: Pöbeln, Hass und Gewalt“ Ross und Reiter zu ignorieren, indem sie alle heiklen Begriffe (Migration, Muslime, Islam, Ausländer oder Zuwanderung) weiträumig umfuhr. Selbst das Wort Islamismus fiel nicht, es wurde unter „ausländische Ideologien“ verbucht, und gewalttätige Muslime kamen nur ein paar Minuten am Rande vor, während anderen Tätergruppen ein Mehrfaches an Sendezeit zuteil wurde.

    „Auch dich kriegt der IS“
    Dagegen widmete Julia Ruhs dem Islamismus eine eigene Sendung: 30 Minuten, die diese gefährliche Ideologie mit Religionsvordergrund allerdings nicht breitflächig, sondern eher schlaglichtartig ausleuchteten. Schon zu Beginn wurde pflichtschuldigst beteuert: „Diese Folge blickt nicht auf den Islam als Religion“, moderierte Julia Ruhs den Begriff vorsorglich an, „sondern auf seine extremistische Auslegung, den Islamismus“. Aber immerhin, Ruhs hätte sich auch ein weniger explosives Thema für ihr Comeback aussuchen können.

    Sie ging es dann vorsichtig an: Die Protagonisten der Reportage sind fast durchweg Menschen mit Migrationshintergrund und islamischen Glaubens – sowohl die Täter als auch die Aktivisten, die Mahner und die Opfer. Bis auf ein paar Schulkinder, die im Fastenmonat Ramadan Anfeindungen ausgesetzt werden und denen muslimische Mitschüler dann schon mal die Brotzeit-Boxen wegnehmen, ist es eigentlich nur ein Realschullehrer: Rolf Haßelkus erzählt, wie er einmal mit seinen Schülern über Toleranz und Meinungsfreiheit sprechen wollte und ihnen Karikaturen zum Christentum und auch aus Charlie Hebdo zeigte. Am nächsten Morgen hatte jemand auf die Tafel geschrieben: „Auch dich kriegt der IS.“ Das habe ihn geschockt und ihm auch Angst gemacht.

    Der Film beginnt und endet mit dem Terroranschlag auf eine Verdi-Demonstration am 13. Februar 2025 in München, bei dem zwei Menschen getötet und 43 weitere verletzt wurden. Ein islamistisch motivierter Afghane war mit seinem Auto in die Menschenmenge gefahren. Die beiden Todesopfer waren eine Muslimin und ihr Kind. Die Botschaft ist klar: Islamismus ist der Feind aller, sowohl der deutschen Mehrheitsgesellschaft als auch der integrierten Migranten.

    „Das ist haram. Ich bringe sie um“
    Migranten wie Erkan Er, der bei dem Anschlag verletzt wurde und seither traumatisiert ist. Gegen Ende der Reportage sagt er zwei Sätze, die man einmal vertiefen sollte: „Reiner Terror ist das in meine Augen“ und „Genau wegen solchen Menschen werde ich gehasst“. Das Argument, Kritiker der Migrationspolitik seien „Fremdenfeinde“ oder Rassisten, basiert ja auf der Unterstellung, es bestehe ein „Generalverdacht“, der sich aus Rassismus speise. Tatsächlich differenzieren die meisten zwischen Einwanderern, die sich an die Regeln halten, und anderen, die das nicht tun – etwa, weil sie die Scharia über deutsche Gesetze stellen.

    So zeigt der Film den Syrer Sami Alkomi (von der NGO Demokratielotsen e.V.), der in Berlin-Neukölln Islamismusprävention betreiben will. Im Gespräch mit Passanten muslimischen Glaubens will er wissen, ob für diese die Scharia gelte oder deutsche Gesetze. Antwort: „Ich folge meiner Religion, Deutschland interessiert mich da nicht.“
    Auf die Frage, was passiere, wenn die Schwester mit ihrem Freund zusammenwohne, ohne mit ihm verheiratet zu sein, bekommt er zu hören: „Ehebrecher werden gesteinigt bis zum Tod. Unverheiratete werden ausgepeitscht. 900 Peitschenhiebe. Ich hab’ das übertrieben“, also die Zahl der Peitschenhiebe. Alkomi fragt nach: „Wie viele?“ Der Mann antwortet: „Es sind 99. Aber ich tu’ noch einen drauf.“ Ein anderer Mann: „Ihr Bruder müsste sie töten.“ Auf Nachfrage („Warum sollte ihr Bruder sie töten? Wir sind in Deutschland“) erklärt der Mann, die muslimische Gemeinschaft weltweit meinend: „Sie würde die ganze Ummah entehren. Das ist haram. Ich bringe sie um.“ – „Hier in Deutschland?“ – „Ja, ich schwöre bei Gott.“
    Accessoires, die islamistischen Terror verherrlichen
    Eine Szene, die ein ebenso mulmiges Gefühl auslöst wie die Geschichte einer Muslimin, die online (!) einen radikalen Muslim geheiratet hat, von diesem brutal verprügelt wurde und sich scheiden lassen wollte. Ein Scharia-Richter meinte, sie müsse sich dem Mann fügen. Als sie Anzeige erstattete, drohte ihr Mann (der längst abgeschoben werden sollte, aber natürlich immer noch hier ist), seine Reaktion werde „fürchterlich“ sein.

    Dass so etwas mitten in Deutschland passiert und noch dazu gewiss kein Einzelfall ist, sollte schon zu denken geben. Ebenso wie der Umstand, dass man in Neukölln eine Kette mit Palästina-Kartenumriss ohne Israel und einer Patrone als Anhänger ebenso kaufen kann wie einen Schal, auf den die Silhouette dreier Männer an Gleitschirmen gestickt ist – eine unverkennbare Anspielung auf den 7. Oktober und die islamistischen Hamas-Terroristen, die das Massaker in Israel verübten.

    Natürlich lässt sich das Thema nicht in 30 Minuten erschöpfend behandeln. Vielleicht hätte man daher ein paar Themen ohne echten Erkenntnisgewinn links liegen lassen können. Etwa die Tatsache, dass Halal-Zertifikate für Lebensmittel nach islamischen Speisevorschriften auch von Vereinen ausgestellt werden, die vom Verfassungsschutz beobachtet werden. Oder den kurzen Ausflug in die Welt der TikTok-Islamisten, die in sozialen Netzwerken agitieren und gezielt junge Muslime ansprechen, dabei aber Denkmuster verbreiten, die gegen unsere grundlegenden Freiheiten gerichtet sind.

    Die Radikalisierung ist in vollem Gange
    Dies wäre ein Thema, das es zu vertiefen gälte. Schließlich ist es so, wie eine im Film mehrfach gezeigte Islamismus-Expertin, die Deutsch-Türkin Gülden Hennemann, sagt: „Der Terrorist fällt nicht vom Himmel, die Entwicklung fängt viel früher an.“ Dazu müsste man allerdings die islamistischen Influencer, die radikalen Prediger in den Moscheen, den Einfluss diverser Medien und auch die „legalistischen“ Islamisten genauer unter die Lupe nehmen, die schleichend umso mehr an Einfluss gewinnen, je eher deutsche Politiker bereit sind, ihnen Raum zu geben und „Sichtbarkeit“ und „Teilhabe“ zu verleihen.

    Das wäre allerdings ein zu heißes Eisen, als dass Julia Ruhs es schon jetzt anfassen würde. Manche Eindrücke vom Stadtbild etwa in Neukölln sind auch so schon beunruhigend genug. Mindestens fünf oder sechs Millionen Muslime leben bereits in Deutschland, vor allem unter den jungen neigen immer mehr zu islamistischem Gedankengut. Mit Zahlen hält sich Ruhs sehr zurück, erwähnt lediglich den steigenden Anteil derer, die offen „für islamismusaffine Ideologien“ sind: von 20,0 Prozent im Jahr 2021 auf 30,0 Prozent im Jahr 2025. Und sie sagt, dass vor allem Muslime unter 40 Jahren sich radikalisieren – hier wären Details von Vorteil gewesen.

    Wichtig ist in der Tat, dass die Debatte über Islamismus nicht von den Deutschen allein, sondern vor allem auch von Muslimen geführt werden muss, wie Gülden Hennemann sagt. Sie selbst ist ein Beispiel dafür, wie auch die muslimische Rektorin der Elbe-Schule (zwei Drittel der Schüler haben Migrationshintergrund), Deniz Taner, die wegen der Ramadan-Vorfälle einen mahnenden Brief an die Eltern schrieb und auch für religiöse Toleranz gegenüber Nicht-Muslimen eintrat.

    Endlich eine ehrliche Debatte anstoßen
    Das Bundesinnenministerium definiert den Islamismus als Form des Extremismus. Unter Berufung auf den Islam ziele er auf die Abschaffung der freiheitlichen demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland ab. Richtig ist auch: Diese Berufung hat eine reale Basis: So wie es keinen Alkoholismus ohne Alkohol gibt, gibt es auch keinen Islamismus ohne den Islam; es kommt darauf an, ihn in Maßen zu genießen bzw. nicht in den Missbrauch abzugleiten, und Hennemann stellt korrekt fest, dass vor dem gewalttätigen Islam der nicht gewalttätige Islam kommt. Und davor der Islam, möchte man hinzufügen, weil ja schon im Koran bedenkliche Inhalte zu finden sind, die Menschen bösen Willens mit Fug auch wörtlich nehmen können.

    Wie Julia Ruhs am Ende sagt: „Die Gefahr durch Islamisten beginnt nicht erst mit Gewalttaten, sondern wenn sich ihre Ideologie schrittweise in der Gesellschaft verbreitet und beginnt, demokratische Werte zu untergraben. Ein schleichender Prozess, der unsere Gesellschaft destabilisieren kann.“

    Auch eine Reportage, die vielleicht zu viel wollte und daher immer nur an der Oberfläche kratzen konnte, kann ein Beitrag dazu sein, dass die politische und gesellschaftliche Debatte darüber endlich Fahrt aufnimmt. Immerhin wurde in den 30 Minuten deutlich, mit wie vielen Baustellen wir es bei diesem Thema zu tun haben. Ein Anfang ist da schon gemacht, wenn das Kind endlich beim Namen genannt wird. Islam und Muslime haben so oder so mit Islamismus zu tun und umgekehrt. Als Opfer und als Täter. Diese simple Tatsache festzustellen, dazu gehört im öffentlich-rechtlichen Rundfunk offenbar schon Mut. Den der BR hat und der NDR nicht.

    https://nius.de/medien/klar-julia-ru...des-islamismus
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #192
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    AW: Islamisierung Deutschlands ist Realität

    War sowas von „Klar“: Islamrat beschwert sich über Julia Ruhs‘ schonungslose BR-Reportage zum Ausmaß des Islamismus in Deutschland
    Julia Ruhs hat es wieder einmal geschafft, mit dem Reportageformat „Klar“ gesellschaftliche Probleme anzusprechen, die um jeden Preis vertuscht werden sollen. Dafür prasselt nun erneut Kritik von den üblichen Verdächtigen auf sie ein. Der Islamrat hat gegen die letzte Ausgabe mit dem Titel „Wo Islamisten Deutschland unterwandern“ Programmbeschwerde beim Bayerischen Rundfunk (BR) eingelegt – weil diese angeblich „einseitig, alarmistisch und gesellschaftlich gefährlich“ sei; was damit wirklich gemeint ist: …weil hier ausnahmsweise einmal im ÖRR die tatsächliche völlige Integrationsverweigerung, Scharia-Hörigkeit und Ablehnung der Freiheitlich-Demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik durch einen (viel zu) großen Anteil der hier lebenden Muslime wahrheitsgemäß dokumentiert und aufgezeigt wurde.

    Der BR bestätigte den Eingang der Beschwerde und kündigte an, sich „nun in der gebotenen Sorgfalt inhaltlich damit auseinandersetzen“. Sorgfalt ist bei der Prüfung dieser Programmbeschwerde aber ausnahmsweise einmal nicht geboten, denn sie entbehrt jeder Grundlage und ist nur ein weiterer Ausdruck der ewigen muslimischen Kritikunfähigkeit. Ruhs hatte in der Sendung den Syrer Sami Alkomi von der NGO Demokratielotsen e.V., in Berlin-Neukölln begleitet. Die entlarvenden Dialoge, die dabei entstanden, zeigten, wie groß das Ausmaß an Fanatismus bei vielen hier lebenden Muslimen ist. Auf die Frage an einen Passanten, ob für diesen die Scharia gelte oder deutsche Gesetze, erhielt Alkomi die Antwort: „Ich folge meiner Religion, Deutschland interessiert mich da nicht“. Nicht weniger eindeutig war die Antwort auf die Frage, was passiere, wenn die Schwester mit ihrem Freund zusammenwohne, ohne mit ihm verheiratet zu sein. „Ehebrecher werden gesteinigt bis zum Tod. Unverheiratete werden ausgepeitscht. 900 Peitschenhiebe. Ich hab’ das übertrieben“, also die Zahl der Peitschenhiebe. Alkomi fragte nach: „Wie viele?“ Der Mann antwortet: „Es sind 99. Aber ich tu’ noch einen drauf“. Ein anderer Mann erklärte: „Ihr Bruder müsste sie töten.

    Über islamistische Alltagsbedrohungen objektiv berichtet
    Auf Nachfrage („Warum sollte ihr Bruder sie töten? Wir sind in Deutschland“) erklärt der Mann: „Sie würde die ganze Umma entehren. Das ist haram. Ich bringe sie um.“ – „Hier in Deutschland?“ – „Ja, ich schwöre bei Gott.“ Ummah meint die weltweite Gemeinschaft des Islam. Der Bonner Lehrer Rolf Haßelkus berichtete, nachdem er im Unterricht über Toleranz und Meinungsfreiheit gesprochen hatte, habe am nächsten Tag der Satz: „Auch Dich kriegt der IS!“ an der Tafel gestanden. Von einer Muslimin, die online (!) einen radikalen Muslim geheiratet hatte, von diesem brutal verprügelt wurde und sich scheiden lassen wollte, ist zu hören, dass ein Scharia-Richter meinte, sie müsse sich dem Mann fügen. Als sie Anzeige erstattete, drohte ihr längst ausreisepflichtiger Mann, seine Reaktion werde „fürchterlich“ sein.

    Solche Wahrheiten will der Islamrat natürlich ebenso unterdrücken, wie ProAsyl und linke Medien die migrantische Kriminalitätsüberlast. Er behauptet, die Beschwerde richte sich nicht gegen Berichterstattung über Extremismus, sondern gegen die angeblich „pauschalisierende, antimuslimische Wirkung“, die der Beitrag entfalte. Er fordert eine „programmrechtliche, journalistische und medienethische Prüfung“. Sollte die Beschwerde nicht berücksichtigt werden, müsse sich der BR-Rundfunkrat mit dem Vorgang befassen. Sollte der Beitrag eine „antimuslimische“ Wirkung entfalten, wäre sie nur dem realen existierenden Islam in Deutschland -und überall- geschuldet. Denn was Ruhs zeigte, waren keine extremen Einzelfälle, sondern die bittere Realität überall im Land. Zudem hatte sie eingangs ausdrücklich festgestellt, die Folge blicke „nicht auf den Islam als Religion, sondern auf seine extremistische Auslegung, den Islamismus“. Allein deshalb ist die Beschwerde schon unbegründet. Leider muss man jedoch befürchten, dass ihr stattgegeben wird, denn muslimische Befindlichkeiten gehören hierzulande längst zu den obersten Prioritäten, und Vereine wie der Islamrat wissen das genau und auf welche Knöpfe sie drücken müssen.

    Einknicken des BR steht zu befürchten
    Während Beschwerden von Zwangsgebührenzahlern, die gegen die extreme Linkslastigkeit des Programms protestieren, konsequent abgeschmettert werden, wird man in diesem Fall womöglich klein beigeben, such zumindest aber für irgendwelche vermeintlichen „Missverständnisse“ entschuldigen. Aufgrund von Protesten mehrerer Eltern hatte der BR die Sendung bereits nachträglich gekürzt und Gesichter verpixelt. Die Initiatorinnen des Protests, Tina Stampfl und Nora Brezger, sind bezeichnenderweise für zwei linke NGOs tätig, nämlich die AWO und Pro Asyl. Stampfl ist Referentin für Freiwilligendienste in der Abteilung „Verbandsangelegenheiten, Engagementförderung, Zukunft der Bürgergesellschaft“, Brezger in der Öffentlichkeitsarbeit. Obwohl die Eltern von Schülern einer Berliner Grundschule den Dreharbeiten zugestimmt hatten, sahen sie im Nachhinein den „Schulfrieden“ gestört. Die Kinder hatten über das islamische Fasten an der Schule gesprochen und berichtet, dass nichtfastende Mitschüler während des Ramadan 2025 bedrängt worden seien, wobei man ihnen die Brotdosen weggenommen habe. Auch das ist längst traurige Normalität. Insgesamt wurden rund 30 Sekunden gekürzt, an den Kerninformationen habe sich aber nichts geändert, betont der BR.

    Der eigentliche Erfolg der Sendung zeigt sich darin, dass genau die Richtigen sich darüber empören. Dies bestätigt nur, dass Ruhs erneut einen Nerv getroffen hat. Beschwerden von dieser Seite sind eine größere journalistische Auszeichnung als jeder lächerliche Fernsehpreis.

    https://journalistenwatch.com/2026/0...n-deutschland/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #193
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    AW: Islamisierung Deutschlands ist Realität

    Die 68er haben es vorgemacht.....


    Legalistische Islamisten unterwandern die Demokratie ohne Gewalt

    Der legalistische Islamismus nutzt demokratische Strukturen für verfassungsfeindliche Ziele. Experten erklärten bei einem Vortrag in Gießen die versteckte Gefahr.

    Gießen – Islamismus ist ein politisches Konzept, das häufig missverstanden wird – und genau darin liegt eine der größten Herausforderungen. Viele Menschen vermischen den Begriff mit dem Islam oder verbinden ihn ausschließlich mit Gewalttaten. Dabei existieren islamistische Strukturen, die ohne offene Gewalt agieren und dennoch langfristig demokratische Prinzipien unterwandern. Bei einer Informationsveranstaltung im Jokus beleuchteten Lara Simon und Julia Hiepel vom Hessischen Landesamt für Verfassungsschutz, wie legalistische islamistische Strukturen arbeiten, welche Ziele sie verfolgen und weshalb Prävention dabei eine zentrale Rolle spielt. Eingeladen hatten das Jugendbildungswerk und die DEXT-Fachstelle Gießen.
    Demokratie schützen und erklären
    Die Referentinnen betonten zu Beginn, dass in der öffentlichen Wahrnehmung vor allem gewaltorientierte islamistische Anschläge präsent sind. Der legalistische Islamismus hingegen arbeite weitgehend im Verborgenen – und stelle gerade deshalb eine besondere Herausforderung dar. Das liege vor allem daran, dass diese Form des Extremismus nicht offen gegen Gesetze verstößt und daher weniger sichtbar agiere. Dennoch verfolge sie langfristig Ziele, die mit den Grundprinzipien einer demokratischen Gesellschaft unvereinbar seien. „Islamismus ist der Missbrauch der Religion für politische Zwecke“, betonte Hiepel. Die Errichtung eines Gottesstaates, die Ablehnung der Volkssouveränität und die Vorstellung, dass Gesetze göttlichen Ursprungs seien, stünden im direkten Widerspruch zu Gewaltenteilung, Menschenwürde und Rechtsstaatlichkeit.

    Hiepel, seit 2007 beim Landesamt für Verfassungsschutz tätig, ordnete zunächst die Rolle ihrer Behörde ein. Der Verfassungsschutz sei eine Konsequenz aus dem Scheitern der Weimarer Republik und diene dem Schutz der freiheitlichen demokratischen Grundordnung (fdGo). Diese sei nicht verhandelbar und umfasse unter anderem freie Wahlen, Rechtsstaatlichkeit und das Recht auf eine parlamentarische Opposition. „Der Verfassungsschutz ist ein Frühwarnsystem und Dienstleister der Demokratie“, fasste Hiepel zusammen. Aufgabe sei es, rechtzeitig Hinweise zu liefern, damit Gefahren für die fdGo abgewehrt werden können. Im Anschluss definierte sie zentrale Merkmale islamistischer Ideologien: ein ganzheitliches Regelwerk, das alle Lebensbereiche erfassen soll, ein ideologischer Absolutheitsanspruch sowie klare Freund-Feind-Schemata. Islamisten strebten einen Gottesstaat an, in dem Religion und Politik untrennbar miteinander verbunden seien. Diese Ziele kollidierten mit nahezu allen Grundpfeilern demokratischer Ordnung.

    Ihre Kollegin Simon, Dezernatsleiterin in der Präventionsabteilung, knüpfte daran an und bezog das Publikum aktiv ein. Sie fragte nach persönlichen Definitionen des Begriffs „Islamismus“ – und stieß dabei auf Unsicherheiten. Eine Teilnehmerin wies darauf hin, dass der Begriff häufig zu Stigmatisierungen führe, weil viele Menschen nicht zwischen Islam und Islamismus unterscheiden könnten. Simon bestätigte dies: Der Begriff Islamismus sei wissenschaftlich wie behördlich unterschiedlich gefasst, doch die Kernelemente seien identisch. Wichtig sei, Islamismus als politische Ideologie zu verstehen, nicht als Religion. „Anhänger des Islamismus können in jeder Glaubensrichtung zu finden sein“, so Simon. Info-Abende wie dieser sollten helfen, Vorurteile abzubauen und Wissen zu vermitteln.

    Im Anschluss widmeten sich die Referentinnen dem legalistischen Islamismus – einer Form des Extremismus, die ohne Gewalt auskommt und dennoch langfristig verfassungsfeindliche Ziele verfolgt. Lara Simon bezeichnete dieses Vorgehen als „Teilbereichsislamisierung“. Legalistische Gruppen nutzten demnach demokratische Strukturen, um Einfluss zu gewinnen. „Legalisten prägen sich das System ein und nutzen es, um ihre Machtposition zu verbessern“, erklärte Simon. Die Gefahr liege vor allem in der moderaten Außendarstellung. Nach außen gäben sich legalistische Akteure offen, dialogbereit und tolerant. Nach innen jedoch verträten sie antidemokratische und totalitäre Positionen. Als Beispiel nannte Simon die Muslimbruderschaft. Sie arbeite langfristig, strukturiert und ohne offene Gesetzesverstöße – verfolge aber dennoch das Ziel, eine Gesellschaftsordnung nach islamistischem Verständnis zu etablieren.

    Theokratische Ordnung unter Führung eines Kalifen
    Ein weiteres Beispiel für legalistische Strukturen ist die Hizb ut-Tahrir (HuT). Die Organisation wurde 1953 in Jerusalem gegründet. Heute ist HuT in über 40 Staaten aktiv und verfügt laut Verfassungsschutz über rund eine Million Mitglieder. Ihr Ziel ist die Vereinigung aller Muslime in einer theokratischen Ordnung unter Führung eines Kalifen, der die Scharia verbindlich durchsetzt. Demokratie lehnt die Organisation ab. In Deutschland ist die Organisation seit 2003 verboten; das Bundesverwaltungsgericht bestätigte das Verbot 2006. In Hessen geht man dennoch von etwa 100 Anhängern aus, bundesweit von rund 850 – sie treten jedoch nicht offen in Erscheinung.
    https://www.msn.com/de-de/nachrichte...3075e4b&ei=166
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  4. #194
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    AW: Islamisierung Deutschlands ist Realität

    Ist bei uns doch nicht anders, bei denen sind es Pakistani, in Holland Marokkaner, in Frankreich Algerier und hier die Türken. Das Muselpack breitet sich aus.

  5. #195
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    AW: Islamisierung Deutschlands ist Realität

    Niemand kann sagen, dass er es nicht gewusst hat. Denkende Menschen haben die sich verändernde gesellschaftliche Entwicklung bereits in den 80ger Jahren erkannt. Während linke Träumer von Bereicherung sprachen und es bis heute tun, hat die normale Bevölkerung eine völlig andere Wahrnehmung. Die Reaktion ist Flucht und so sind in vielen Städten ganze Stadtteile keine ethnischen Deutschen anzutreffen. Die Politik ignoriert auf fahrlässige, ja kriminelle Art diese Entwicklung, die bedingt durch die Massenzuwanderung der Moslems den Staat gefährdet. Die Linken - wir haben es ja erst vor ein paar Tagen von SPD-Chefin Bärbel Bas gehört - haben diese Zuwanderung ganz bewusst forciert um sich neue Wähler zu verschaffen. Parteipolitik über Staatsinteressen zu stellen ist schon lange das Wesen der linken Parteien. Flankiert von links-grünen Journalisten belügt man frech das Volk. Aber wie lange glaubt man das eigentlich noch tun zu können? Die Realitäten sind unerbittlich, die Kriminalitätsstatistiken sprechen eine klare Sprache. Viele Medien verschweigen mittlerweile die ganzen Auswüchse der Migration. Dass ausgerechnet Frauen am lautesten Rassismus brüllen, wenn die zahllosen Vergewaltigungen oder Femizide angeprangert werden, ist besonders absurd und wenn "Queere" für diejenigen demonstrieren, die sie aufgrund ihrer sexuellen Orientierung töten würden, fällt dem denkenden Menschen nichts mehr ein....


    Berlin – Breitet sich die islamistische Ideologie ungebremst in Deutschland aus? BILD enthüllte, dass Verfassungsschutz-Präsident Sinan Selen hinter verschlossenen Türen im Bundestag vor Unterwanderungsversuchen des deutschen Staates durch Islamisten gewarnt hat. Nun sagt Güner Balci, die Integrationsbeauftragte von Berlin-Neukölln, was auf deutschen Straßen, in Schulen und ganzen Stadtbezirken wirklich los ist.

    Im Podcast des BILD-Vizes Paul Ronzheimer sprach Güner Balci über Zwangs- und Kinderehen, islamische Friedensrichter und das Wegschauen der Politik. Das sagte Balci über …

    … minderjährige Muslime, die in Ehen hineingezwungen werden:

    Dass junge Menschen nicht frei ihre Partner wählen können, sei „weit verbreitet“, so Balci: „Für viele gehört das mittlerweile zum Selbstverständnis. Auch, dass Frauen und Mädchen gezwungen sind, jungfräulich in die Ehe zu gehen oder das zumindest vorzutäuschen.“ Immer wieder erfahre sie von konkreten Fällen, aber: „Es gibt da keine Erhebung, es gibt keine Untersuchung dazu.“
    „Wir haben in Neukölln, aber auch in anderen Stadtteilen in Berlin eine sehr hohe Zahl homophober Attacken und Straftaten.“ Viele Menschen in islamisch geprägten Milieus würden Homosexualität „verachten, verabscheuen und auch bestrafen wollen“. Güner Balci berichtet von Zahlen des MANEO-Vereins zu homophoben Angriffen: „Ich glaube, es war eine Zahl von 80 Prozent (...), dass da die Täterbeschreibung in der Regel darauf hindeutete, dass da ein Migrationshintergrund zugrunde liegt.“
    „Das wurde sofort zum Riesenskandal aufgebauscht, dass das rassistisch sei“

    … den Umgang mit homophober Gewalt durch Migranten:

    „Das wurde sofort zum Riesenskandal aufgebauscht, dass das rassistisch sei – und damit ist dann auch tatsächlich diese Debatte wieder unter den Teppich gekehrt worden, was natürlich schwierig ist, wenn man eine Problemanalyse machen will.“
    Balci berichtet von der Programmkneipe Bajszel in Neukölln, die sich gegen Antisemitismus engagiert, vor allem seit dem Hamas-Überfall auf Israel am 7. Oktober 2023, der auch eine große Welle des Judenhasses in Deutschland auslöste: „Seitdem sind diese Kneipe und die Betreiber jeden Tag Attacken, Angriffen, Diffamierungen ausgesetzt, was ein Klima der Einschüchterung und Angst schürt.“ Mittlerweile belegten die Mitarbeiter Selbstverteidigungs- und Erste-Hilfe-Kurse, um im Notfall irgendwie gewappnet zu sein: „Und das ist heftig!“
    „Islamisten haben sehr viele Bereiche für sich erschlossen“

    … sogenannte islamische „Friedensrichter“, die über „Blutgeld“ entscheiden:

    „Blutgeld ist, wenn eine Familie das Familienmitglied einer anderen Familie umbringt, entweder absichtlich oder durch einen Verkehrsunfall. Dann wird verhandelt, wie man mit diesem Konflikt umgeht. Und zwar nicht immer vor Gericht, sondern auch hinter verschlossenen Türen. Und dann holt man sich einen Schlichter oder einen Imam oder sogenannten Friedensrichter (...)“

    Spricht Islamismus offen an: Integrationsbeauftra
    „Islamisten haben mittlerweile tatsächlich sehr viele Bereiche für sich erschlossen, und zwar nicht nur in Neukölln“, so Balci. Das heißt: „Die sitzen ja nicht nur in einschlägigen Moscheegemeinden, sondern die machen Bildungsarbeit, die machen Communityarbeit, die sind ansprechbar für alle Belange in der Nachbarschaft, die halten Kontakt. Sie arbeiten in vermeintlichen Integrationsprojekten, die durch öffentliche Mittel gefördert werden – und erschließen sich so nach und nach immer mehr Bereiche und Räume und immer mehr Zugänge zu jungen Menschen.“
    „Politiker wissen oft nicht, mit wem sie es zu tun haben“

    … das nette Lächeln vieler Islamisten:

    „Das sind ja keine Bombenleger, keine Leute, die als Terroristen in Erscheinung treten. Sondern das sind wirklich Leute, die diese Gesellschaft und ihre Regeln komplett verändern und anpassen wollen an eine islamistische Ideologie.“
    „Und wenn Polizisten dann auch solche Leute treffen, dann erfahren sie oft erst mal eine große Freundlichkeit und eine große Bereitschaft, Menschen erst mal anzunehmen und zuzuhören. Das ist natürlich schwierig, weil nicht nur Polizisten, sondern auch Politiker und andere Menschen da sehr oft nicht wissen, mit wem sie es zu tun haben.“
    „Es gibt Projekte der Polizei, wo Islamisten mitwirken“

    … wenn der Staat Islamisten unterstützt und legitimiert:

    Balci kennt das schon aus ihrer Zeit als Journalistin: „Damals wie heute bin ich immer auf Beamte gestoßen, die vermeintliche Integrationsprojekte und Anti-Gewalt-Projekte mit übelsten Islamisten durchgeführt haben, Seite an Seite.“ Es gebe „weiterhin bundesweit Projekte der Polizei, wo Islamisten mitwirken. Und das wird komplett unkritisch gehandhabt. Das ist wirklich flächendeckend ein Problem“.

    … wie Kritik an Islamismus bekämpft wird:

    Kritik werde als „antimuslimischer Rassismus“ oder „Islamfeindlichkeit“ diffamiert. „Und Leute, die das in die Öffentlichkeit tragen und unterstützen, sind Teil dieser Muslimbrüder-Strategie.“ Balci fordert: Alle sollten aufhören, „mit den Islamisten zu kuscheln“.

    https://www.bild.de/politik/inland/i...a291ced3869458
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

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