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  1. #181
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    AW: Islamisierung Deutschlands ist Realität

    Niedersachsen
    Grüne Bildungsministerin möchte weniger Jesus und mehr Scharia im Religionsunterricht
    Das von der Grünen-Politikerin Julia Willie Hamburg geführte Bildungsministerium hat neue Lehrpläne für das geplante Fach „Christliche Religion“ veröffentlicht. Künftig soll Jesus im Religionsunterricht eine geringere Rolle spielen – häufiger vorkommen soll dagegen die Scharia.
    Das von der grünen Politikerin Julia Willie Hamburg geführte Bildungsministerium hat am Freitag Entwürfe für Lehrpläne für das ab Sommer geplante Fach „Christliche Religion“ veröffentlicht. Das Fach wurde bereits vor längerer Zeit als ökumenischer Sonderweg zum bundesweiten Standard des Religionsunterrichts vorgestellt – nun wird klar, dass Jesus und die christliche Religion an sich im Unterrichtsfach nur noch eine Nebenrolle spielen sollen.

    Zuerst berichtete die Neue Osnabrücker Zeitung. Demnach soll es in lediglich fünf der 130 verbindlichen Themen im Religionsunterricht von der fünften bis zur zehnten Klasse um Jesus Christus gehen. Laut dem Bildungsministerium soll dabei nicht nur „allein religionskundliches Wissen über Religion“ vermittelt, sondern auch „die Vielfalt christlicher und anderer religiöser Deutungsmöglichkeiten für Beobachtungen und Erfahrungen des Alltags“ gelehrt werden.

    Statt Jesus, Bibel und Gott werden sich die Schüler in Zukunft vermehrt mit der Scharia im Islam, den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen und der „Sexuellen Orientierung und Geschlechtsidentität als Entwicklungsaufgabe“ beschäftigen. Insgesamt soll der Unterricht fünf Kompetenzbereiche enthalten: „Identität“, „Gemeinschaft“, „Sinn und Glaube“, „Handeln“ und „Freiheit und Zukunft“.

    Begründet wird er mit dem demografischen Wandel: Immer weniger christliche Schüler stehen einer wachsenden Anzahl von Schülern aus dem Islam oder ohne Religion gegenüber. Der Plan wird sowohl von Lehrerverbänden als auch von der evangelischen Kirche unterstützt. Noch muss der Lehrplan durch den Landtag und die evangelische Kirche endgültig gebilligt werden, bevor er im Sommer implementiert werden kann.

    Die grüne Bildungsministerin Hamburg hat bereits andere umstrittene Änderungen des Schullehrplans durchgesetzt: Beispielsweise wurde im Dezember vergangenen Jahres bekannt, dass Grundschüler in Niedersachsen ab Sommer 2026 nicht mehr schriftliches Dividieren und das Rechnen mit Kommazahlen lernen werden (Apollo News berichtete). Ministerin Hamburg verteidigte die Änderung damals und meinte, es würde sich gar nicht so viel ändern.

    https://apollo-news.net/grne-bildung...onsunterricht/
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  2. #182
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    AW: Islamisierung Deutschlands ist Realität

    Man könnte sie einfach abschieben aber die Omas, die SPD, die Grünen und wie diese ganzen Deppen noch heißen sind dagegen.....


    PADERBORN. In Nordrhein-Westfalen haben Behörden eine 14jährige als islamistische Gefährderin eingestuft und stellen sie seit Monaten unter dauerhafte Polizeibewachung. Die Jugendliche wird laut einem Bericht rund um die Uhr überwacht. Einmal täglich verlässt sie ihre Unterkunft, begleitet von Jugendamtsmitarbeitern sowie zivilen, bewaffneten Polizisten. Jeder Schritt wird abgesichert.

    Die Behörden stehen vor einem ungewöhnlichen Fall. Der Jugendlichen wird vorgeworfen, Polizisten angegriffen zu haben. Zudem soll sie eine Pflegerin mit einem Messer schwer verletzt haben.

    Ermittler berichten laut Bild von wiederholten aggressiven und radikalisierten Äußerungen. Unklar ist jedoch die genaue Einordnung. Ärzte äußerten demnach Zweifel an einer klassischen psychischen Erkrankung und sprechen eher von einer ideologischen Radikalisierung. Untergebracht ist das Mädchen derzeit in einem streng gesicherten Container auf einem abgeschirmten Gelände. Der Ort gilt als einer der am stärksten bewachten im Bundesland. Die permanente Sicherung bindet erhebliche Polizeikräfte.
    Islamistin ist nicht strafmündig
    Bereits 2025 war die Jugendliche erstmals aufgefallen. Bei einem Musikfestival soll sie bewaffnet gewesen sein und Drohungen ausgesprochen haben. In der Folge entkam sie mehrfach aus betreuten Einrichtungen und radikalisierte sich weiter. Mehrere psychiatrische Einrichtungen lehnten eine Aufnahme ab. Auch rechtlich ist die Lage kompliziert, da die 14jährige Islamistin nicht strafmündig ist.

    Nach Informationen aus Behördenkreisen planen die Verantwortlichen nun den Umbau eines gesicherten Bereichs in einer Psychiatrie. Ein Zeitpunkt für die Umsetzung ist jedoch nicht bekannt. Bis dahin bleibt der Alltag der Jugendlichen streng reglementiert: Unterbringung im Container, dauerhafte Bewachung und ein kurzer Ausgang pro Tag.

    https://jungefreiheit.de/politik/deu...len-sie-nicht/
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    Radio Bremen
    „Ruhe und Frieden“: ÖRR-Sendung „buten un binnen“ schildert positive Islam-Konversion
    Das öffentlich-rechtliche TV-Format „buten un binnen“ hat eine junge Islam-Konvertitin begleitet und ihre Abwendung vom Christentum als religiöse Selbstfindung dargestellt. Die 20-jährige Lana habe „Ruhe und Frieden“ gefunden.

    Von Redaktion


    Das von der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalt Radio Bremen produzierte Fernsehformat buten un binnen hat in einem Beitrag die Geschichte einer jungen deutschen Islam-Konvertitin geschildert. Der Beitrag hat dabei einen durchweg positiven Grundton und beschreibt die Abkehr der 20-jährigen Lana vom Christentum als eine persönliche Entwicklungsgeschichte, die ihr zu mehr Disziplin verholfen habe. Auch Lanas Mutter, die den Schritt nach anfänglicher Besorgnis mittlerweile unterstützt, kommt in dem Beitrag zu Wort.
    Die Konversion habe demnach ihren Ursprung in einer „persönlichen Krise“ gehabt, die schließlich in eine Auseinandersetzung mit religiösen Fragestellungen mündete. „Ich war zwar konfirmiert und getauft. Aber ich war keine Christin. Ich habe das nicht gelebt“, sagt Lana. Zwar sei das Christentum für sie dennoch eine „schöne Religion“, aber „es ist nicht der letzte Schritt“. In der Folge habe sie sich näher mit dem Islam befasst und in diesem Halt gefunden.
    „Beim Islam überzeugt mich die Struktur, die man im Alltag bekommt. Und die einem auch ein bisschen Disziplin gibt, gewisse Sachen durchzuziehen und sich an gewisse Sachen zu halten“, sagt Lana weiter. Zwar sei ihre Mutter anfangs besorgt gewesen, doch ihre Ängste seien schließlich nicht eingetreten. „Dass ihre Tochter keinen Alkohol mehr trinkt, fünfmal am Tag betet und dabei ein Kopftuch trägt – für die Mutter ist das mittlerweile normal“, heißt es in dem Beitrag. Lana habe beim Beten „Ruhe und Frieden“ gefunden, heißt es in dem Beitrag.

    Trotz der positiven Seiten habe die Konversion für Lana jedoch auch einen Konflikt nach sich gezogen. Eine nahestehende Person aus dem familiären Umfeld habe ihr gedroht, den Kontakt zu ihr einzustellen, sofern sie das Kopftuch nicht ablegt. Allerdings bestehe die Hoffnung, dass Lana trotz dieser Umstände ihre religiöse Selbstfindung vollendet. So schließt der Beitrag mit der Bemerkung: „Doch irgendwann wird sie es vielleicht sogar in der Öffentlichkeit tragen. Und sie hat einen großen Traum: Ende dieses Jahres will sie nach Mekka pilgern.”
    Erst kürzlich sorgte das Kika-Format logo! für Irritationen, nachdem darin das Christentum eher als düster und repressiv dargestellt wurde, während der Islam im Kontext des Ramadan als bereichernd und sinnstiftend erschien.

    https://apollo-news.net/ruhe-und-fri...am-konversion/
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  3. #183
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    AW: Islamisierung Deutschlands ist Realität

    Die Islamisierungsleugner im Kampf gegen die Realität
    Ein Umdenken tritt ein. 25 Jahre nach 9/11 setzt sich die Erkenntnis durch, dass die fortschreitende Islamisierung keine Verschwörungserzählung von „Rechtsextremen“ ist, sondern auf Tatsachen beruht. Warnten Kritiker noch vor 15 Jahren vor der „schleichenden Islamisierung der Gesellschaft“, so hat sich mittlerweile die Erkenntnis durchgesetzt, dass unsere gemeinsamen gesellschaftlichen Grundlagen, unsere Zivilisation durch die Ausweitung der mohammedanischen Gegengesellschaft in zunehmenden Maße vor unseren Augen zerstört werden. Das geschieht nicht mehr „schleichend“ und die Islamisierungsleugner sind trotzdem immer noch in der Defensive.
    Die Profiteure der Islamisierung wehren sich mit Händen, Füßen, Kameras und Tastaturen dagegen, die Tatsachen beim Namen zu nennen. Die steuergeldfinanzierte „Bayerische Informationsstelle gegen Extremismus“ steht hier exemplarisch für alle ewiggestrigen Profiteure der Islamisierung und hält bis heute hartnäckig daran fest, dass die Islamisierung nur eine „angebliche“ sei und dem Rechtsextremismus zuzuordnen wäre. Sie beißen nicht in die Hand, die sie füttert.
    Diese hartnäckigen, staatlich finanzierten Islamisierungsleugner werden auch noch dann behaupten, es gäbe keine Islamisierung, wenn ihre Frauen vollverschleiert drei Meter hinter ihren Ehemännern die Einkaufstaschen heimschleppen werden, der Muezzinruf das Läuten der Kirchenglocken ersetzt hat, ihre Töchter zwangsverheiratet werden und die Kantinen im Ramadan geschlossen bleiben müssen. Die Verfassungsschutzbehörden übernehmen bereits die Aufgaben der islamischen „Religionspolizei“ und verfolgen nicht die Allah-Krieger, sondern deren Kritiker.

    Die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni erklärte dieser Tage zutreffend: „In Europa findet ein fortschreitender Islamisierungsprozess statt, der den Werten unserer Zivilisation sehr fernsteht. Die Scharia bedeutet Steinigung für Ehebruch, die Todesstrafe für Apostasie und Homosexualität.“

    Meloni hat also „Jehova“ gesagt! Da hinken die anderen Europäer, insbesonders der deutsche ökosozialistische Politikbetrieb, weit hinterher. Der Parteienblock der Realitätsverweigerer lehnt es im Verbund mit den Propagandamedien noch immer ab, die Islamisierung als Tatsache zur Kenntnis zu nehmen, geschweige denn Maßnahmen zu ergreifen. Im Gegenteil.

    Die grüne Politsekte als Brandbeschleuniger der Islamisierung

    Wenig überraschend ist es die grüne Politsekte, die sich nicht schämt, im Bundestag den Islam zur Staatsreligion zu befördern und den Mohammedanern Sonderrechte zuteilen möchte, die eine schariagerechte Bevorzugung der Moslems als Bürger erster Klasse gegenüber der Restbevölkerung, den im Islam sogenannten „Dhimmies“, in allen Bereichen beinhaltet.

    In diesem 24 Forderungen umfassenden Katalog wird von den Grünen im Namen der „Toleranz“ de facto die Unterwerfung der einheimischen Bevölkerung unter die islamische Gesetzgebung, die Scharia, angemahnt. Die Finanzierung der Islamisierung soll natürlich dem nichtmoslemischen Steuerzahler aufgebürdet werden. Soll diesen grünsozialistischen Forderungen bei der nächsten passenden Gelegenheit nachgegeben werden, wovon auszugehen ist, ist die Islamisierung des Landes weitgehend vollendet. Die Kritik an der Islamisierung der Gesellschaft soll nach den Wünschen der Grünen als „antimuslimischer Rassismus“ gänzlich verboten und bestraft werden.

    Warnungen vor dieser fatalen Entwicklung gab es in den letzten zwei Jahrzehnten zuhauf. Die Bürgerbewegung PAX EUROPA klärt seit 2008 kontinuierlich über die Gefahren der islamischen Herrschaftsideologie auf. Der Erfolg hielt sich angesichts der anhaltenden und aktiven Verweigerungshaltung der letzten Bundesregierungen, die Islamisierung überhaupt als Problem wahrzunehmen, in engen Grenzen. Verteidiger der freien Welt wurden regelmäßig als Staatsfeinde behandelt und mit allen legalen und illegalen Methoden verfolgt. Mit der zunehmenden Einschränkung der Meinungsfreiheit auf allen Ebenen entblößt sich „Unsere Demokratie“ mehr und mehr als Totalitarismus der alten Sorte, diesmal mit Internet und KI. Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán sah diese Entwicklung bereits vor langer Zeit voraus und wurde deswegen bis heute von den europäischen Institutionen bekämpft und verleumdet. Bereits im Februar 2018 prophezeite er es den europäischen Islamisierungsleugnern in eindringlichen Worten:

    „Laut der Schätzungen wird der Anteil der Einwanderer in den westlich von uns liegenden europäischen Ländern in einem sich verschnellernden Maß anwachsen. Über Frankreich und die Niederlande sage ich erst lieber gar nichts, aber zum Beispiel werden die geborenen Deutschen auch in den meisten deutschen Großstädten zurückgedrängt. Die Einwanderer besetzen nämlich zuerst immer die Großstädte.….

    Wenn alles so weitergeht, dann wird es in den Großstädten Europas eine eindeutige muslimische Mehrheit geben, und London wird nicht das Kuckucksei, sondern die erste Schwalbe sein. Unsere Kultur, unsere Identität und unsere Nationen werden – wenn alles so weitergeht – in der Form, wie wir sie kennen, aufhören zu existieren. Unsere schlimmsten Alpträume werden wahr. Der Westen fällt, während Europa nicht einmal bemerkt, dass es besetzt wird.“

    Acht Jahre später hat sich diese Prophezeiung erfüllt. Dass die mittelosteuropäischen Länder diese selbstzerstörerische Politik in Westeuropa ablehnen, ist nicht neu. In Orbáns Worten hört sich das so an:

    „Westeuropa ist zu einer Einwanderungszone, zu einer Welt mit gemischter Bevölkerung geworden, und schreitet in Richtung auf eine ganz andere Entwicklung in der Zukunft als Mitteleuropa. Dies ist für uns eine schlechte Nachricht. Dies bedeutet, dass die islamische Zivilisation, die die Bekehrung Europas – wie sie es sagen: zum wahren Glauben – schon immer als ihre Sendung angesehen hat, in der Zukunft nicht mehr nur vom Süden her, sondern auch vom Westen aus an der Tür Mitteleuropas klopfen wird.“

    In den heutigen Zeiten, da schon mal Großstädte wie New York und London neuerdings von mohammedanischen Bürgermeistern regiert werden, gibt es aber auch Hoffnung. Weltweit werden patriotische, freiheitliche Bewegungen und Parteien gestärkt und ein westliches Land nach dem anderen, zuletzt auch Chile, finden zur Vernunft zurück und lehnen die Islamisierung ihrer Länder ab. Die ARD-Tagesschau ist verstimmt, weil die Linken soeben auch bei den Parlamentswahlen in Slowenien die Mehrheit der Mandate verloren haben: „Königsmacher könnte nun ausgerechnet die Russland-affine Anti-Establishmentpartei Resni.ca sein, die als politisch unberechenbar gilt.“ Über den früheren und wahrscheinlich künftigen Ministerpräsident Janša jammern sie: „Janša gilt als Trump-Fan… Als er das letzte Mal regierte, von 2020 bis 2022, zeigte er sich als enger Partner des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán.“

    Noch ein islamophiler Domino-Stein droht zu fallen. Es wird nicht der letzte sein. Nur noch in Deutschland gibt es eine aus der Mode gekommene „Brandmauer“, die von den herrschenden Scheuklappenträgern mit Klauen und Zähnen verteidigt wird. Trotzdem wählten in Rheinland-Pfalz knapp 20 Prozent der Wähler blau. Die verbliebenen Islamisierungsleugner haben immer weniger Zuspruch. Die Zerfallserscheinungen des alten Systems zeigen sich international bereits deutlich. Nur Deutschland wird einmal mehr das Schlußlicht bilden.

    https://pi-news.net/2026/03/die-isla...die-realitaet/
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  4. #184
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    AW: Islamisierung Deutschlands ist Realität

    Immer mehr deutsche Schulkinder konvertieren aus Angst zum Islam
    In deutschen Klassenzimmern vollzieht sich ein beunruhigendes Phänomen: Christliche Kinder konvertieren zum Islam – nicht aus religiöser Überzeugung, sondern aus Furcht vor Ausgrenzung und Druck. Während deutsche Medien dieses Phänomen geflissentlich verschweigen und es für Politiker außerhalb der AfD kein Thema ist, wird zunehmend auch das Ausland auf diese beunruhige Entwicklung aufmerksam: Der britische Islamkritiker Jim Chimirie hat diese in einem eindringlichen Beitrag auf X geschildert. Immer mehr Eltern wenden sich demnach derzeit an Beratungsstellen, weil ihre Kinder den Glauben wechseln wollen, um in der Schule nicht als Außenseiter zu gelten. Auch “Bild” berichtete darüber; ein Beamter der Landespolizei, der anonym bleiben wollte, bestätigte diesen Trend.

    Der soziale Druck ist massiv und oft nicht subtil. In Großstädten wie Berlin und Frankfurt erreichen muslimische Schüler an manchen Schulen Anteile von über 80 Prozent. Dies ist eine direkte Folge der Masseneinwanderung der vergangenen acht Jahre, vor allem aus Ländern wie Irak, Syrien und Afghanistan. Viele dieser Kinder stammen aus streng religiösen Familien und transportieren deren Normen in den Schulalltag. Mädchen, die sich westlich kleiden oder mit Jungen Kontakt pflegen, werden von männlichen Mitschülern zurechtgewiesen. Der Staatsschützer beschreibt, dass muslimische Schüler bei der Durchsetzung solcher Verhaltensregeln häufig drohend oder sogar gewalttätig auftreten. Auf den Schulhöfen entstehen so regelrechte Parallelgesellschaften. Eine Studie des Kriminalwissenschaftlichen Instituts Niedersachsen unterstreicht die ideologische Basis dieses Drucks. Demnach halten 67,8 Prozent der befragten muslimischen Schüler den Koran für wichtiger als das deutsche Recht. Fast die Hälfte befürwortet eine islamische Theokratie als ideale Staatsform.

    Überforderte Schulen und Behörden
    Mehr als ein Drittel kann Gewalt gegen Personen nachvollziehen, die den Propheten Mohammed beleidigen. Jeder Fünfte sieht in der vermeintlichen Bedrohung des Islam durch den Westen eine Rechtfertigung für gewaltsame Verteidigung. Diese Einstellungen sind keine Randerscheinung, sondern prägen das Klima in vielen Klassenzimmern. Nicht-muslimische Kinder reagieren rational auf diese Dynamik: Wer nicht mitmacht, riskiert Mobbing, Isolation oder Schlimmeres. Manche passen sich an, andere weichen aus – und einige wählen den Weg der Konversion, um dazuzugehören und Konflikte zu vermeiden. Deutschland ist in diese Situation nicht unverschuldet geraten. Jahrelange Politik der offenen Grenzen und einer einseitig verstandenen Toleranz hat zu einer demografischen Verschiebung in den Schulen geführt, ohne ausreichende Integrationsmaßnahmen oder klare Wertevermittlung.

    Lehrer fühlen sich überfordert, Behörden zögern, das Problem klar zu benennen. Statt die säkulare, freiheitliche Ordnung der Schule konsequent durchzusetzen, wird weggeblickt – mit der Folge, dass Kinder aus Angst ihren Glauben aufgeben oder vortäuschen. Das Phänomen zeigt die Grenzen einer naiven Multikulturalität auf. Wenn der Mehrheitsdruck in der Schule von einer Minderheit ausgeht, die teilweise fundamental andere Werte vertritt, leidet die Integration in beide Richtungen. Eltern, Lehrer und Politik sind gefordert, Schulen wieder zu Orten zu machen, in denen Freiheit, Gleichberechtigung und das deutsche Grundgesetz Vorrang haben – und nicht religiöse Parallelordnungen. Andernfalls droht die schleichende Islamisierung des Schulalltags zur Normalität zu werden.

    https://journalistenwatch.com/2026/0...gst-zum-islam/
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  5. #185
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    AW: Islamisierung Deutschlands ist Realität

    „Woke Ideologie macht blind“ für Islamismus: Experte kritisiert jahrzehntelanges Versagen der Politik...Ein schwerer Stahlriegel sichert die Wohnungstür von innen, Ralph Ghadban dreht den Schlüssel zweimal im Schloss um. Vor ein paar Jahren hat er die Extra-Sicherung anbringen lassen, nachdem kriminelle arabische Clans ihn mit dem Tod bedroht hatten und er vorübergehend untertauchen musste. Der aus dem Libanon stammende Islamwissenschaftler und Bestsellerautor ist streitbar – und hat sich über die Jahre in manchen Kreisen Feinde gemacht.
    Nun steht er im Arbeitszimmer seiner Berliner Altbauwohnung: Die Regale sind bis an die stuckverzierte Decke vollgepackt mit Büchern: Fachliteratur, Marx, Horkheimer. Wegen seiner Thesen zum politischen Islam gilt Ghadban manchen als Hardliner. Er selbst sagt über sich: „Ich bin ein 68er, war ein echter Linker.“ Heute gebe es gar keine richtige Linke mehr in Deutschland, findet Ghadban – nur noch „woke Ideologien“, wie er es formuliert. Das sei ein Kern eines Problems, das ihn derzeit besonders umtreibe, und über das er reden möchte: „Der radikale Islamismus bedroht dieses Land derzeit enorm.“
    Radikaler Islamismus in Deutschland – Langzeitziel: Errichtung eines Kalifats
    In der Tat beobachten die Sicherheitsbehörden seit Monaten: Neben der rechtsextremen Szene wächst vor allem die radikale Islamistenszene in Deutschland rasant. Und längst sind es keine kleinen Salafisten-Grüppchen mehr, die an „Lies!“-Ständen in den Innenstädten für eine radikal mittelalterliche Auslegung des Koran werben. Heute ködern Influencer mit zehntausenden Followern in den sozialen Medien mit schick gemachten Videos vorwiegend junge Menschen. Sie geben vermeintliche Alltagstipps, bieten Teenagern Orientierung – und platzieren nach und nach ihre Propaganda. Bewegungen wie die „Generation Islam“ und ihre Ableger nutzen Plattformen wie TikTok, um radikalislamische Ideologien zu verbreiten. Das Langzeit-Ziel: Der Kampf gegen die aus ihrer Sicht „Ungläubigen“ und die Errichtung eines Kalifats, im Zweifel mit Gewalt – auch in Deutschland.
    2024 verzeichnete das Bundeskriminalamt einen deutlichen Anstieg bei der sogenannten politisch motivierten Kriminalität (PMK) im Bereich Religion. 1.877 Straftaten gab es in diesem Spektrum, gegenüber 1.458 im Vorjahr. Einen islamistischen Hintergrund hatten davon 1515 Taten (2023 waren es 990). Neun Anschläge mit islamistischem Hintergrund gab es seit 2020 – etwa 14 geplante konnte die Polizei vereiteln. Experten sehen die aktuellen Konflikte im Nahen Osten als Beschleuniger von Radikalisierung auch hierzulande. Radikale Influencer missbrauchen das Leid der Kriegsopfer für ihre Propaganda.

    Ghadban glaubt: Dass die Botschaften der Islamisten in Deutschland so sehr verfangen, liege auch daran, dass die Politik fundamentalistische Strömungen über Jahrzehnte habe gewähren lassen. Auch durch Staatsverträge etwa mit Dachverbänden wie Ditib. Der Verfassungsschutz schätzt den türkischen Islam-Verband als nationalistisch und stark durch die Partei des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan geprägt ein – Beobachter nehmen ihn zunehmend auch als deutlich islamistisch geprägt wahr. Noch mehr gilt das für die Muslimbruderschaft, die sich in Deutschland moderat gibt, aber in ihren Zielen fundamentalistisch ist. „Akteure wie die Muslimbruderschaft nutzen die rechtlichen Spielräume unserer Demokratie gezielt aus, um ihre eigene, gegen die Menschenrechte gerichtete Agenda voranzutreiben“, sagt Ghadban.
    Die Toleranz gegenüber fundamentalistischen Strömungen im Islam sei über viele Jahre zu groß gewesen, findet er: „Die Islamisten nutzen das aus und versuchen, auf legalem Weg ihre Scharia-Konzeption durchzusetzen.“ Vor allem den Kulturrelativismus lehnt er ab. Diese anthropologische Lehre geht davon aus, dass alle Kulturen gleichwertig sind und ihre Handlungen im jeweiligen Kontext gesehen werden müssen. Eine Idee, die auch Grundlage des Multikulti-Prinzips ist. Ghadban sieht es so: „Ich persönlich sage: Alle Kulturen sind nicht gleich.“ Die einzige Kultur, die nachhaltig Menschenrechte hervorgebracht habe, sei die europäische. „Das ist die große Leistung der Europäer. Sie haben Werte erschaffen, die durchaus für die gesamte Menschheit gelten können.“
    Eurozentristisches Weltbild nennen das Kritiker. Ghadban nennt es universalistisch. Und erklärt das so: „Ich messe alle Kulturen an der Messlatte der Menschenrechte. Ich schaue mir an: Gilt dort die Gleichheit zwischen Mann und Frau? Werden Minderheiten geschützt und genießen sie dieselben Rechte? Wenn das nicht der Fall ist, muss ich eine Kultur nicht als gleichwertig akzeptieren und muss sie kritisieren.“ Für manche fundamentalistischen Strömungen im Islam, die Frauen und Männer nicht als gleichwertig betrachteten und sexuelle Minderheiten ausschlössen, gelte eben genau das.
    „Würde des Menschen ist unantastbar – muss auch über der Idee von Multikulti stehen“
    „Unsere Verfassung beginnt mit der Präambel: ‚Die Würde des Menschen ist unantastbar‘. Nicht die Würde des Deutschen oder des Nigerianers, sondern die des Menschen. Und das muss immer über allem stehen, auch über der Idee von Multikulti oder Wokeness“, erklärt Ghadban – und zeigt dann seine streitbare Seite. „Ideologie macht aber viele Leute zu Idioten und sperrt die Vernunft aus. Die woke Ideologie hat dazu geführt, dass man gegenüber problematischen Entwicklungen blind wurde.“ Durch die Akzeptanz religiöser Praktiken, die über den Menschenrechten stehen – etwa die Unterwerfung der Frau unter religiöse Kleidungsvorschriften – entstünden Parallelgesellschaften, in denen das Grundgesetz kaum mehr gelte. „Da muss ein Wandel im Denken passieren. Nur dann kann es besser werden.“
    https://www.fr.de/politik/woke-ideol...-94240243.html
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  6. #186
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    AW: Islamisierung Deutschlands ist Realität

    Aus dem Koran zu zitieren kann für Nichtmuslime ein Problem werden. Deutsche Behörden wittern gerne antiislamische Hassverbrechen. Auch über die aktuellen Ereignisse wahrheitsgemäß zu sprechen kann dazu führen, nachts von der Polizei aus dem Bett geprügelt zu werden. Ähnlich ergeht es zwei Männern, die auf Youtube Videos verbreiten, die keine Lügen enthalten und trotzdem den Staatsanwalt in Wallung bringen.....


    YouTuber warnen vor muslimischem Antisemitismus – gegen beide ermittelt jetzt die Staatsanwaltschaft wegen Blasphemie-Paragrafen
    Zwei christliche YouTuber kritisieren muslimischen Antisemitismus und den Islam. Gegen beide ermittelt jetzt die Staatsanwaltschaft Hamburg wegen des Blasphemie-Paragrafen 166 StGB: Sie sollen mit dem Video den Islam „beschimpft“ haben.

    Die Staatsanwaltschaft Hamburg ermittelt gegen zwei christliche YouTuber, weil sie in einem Video muslimischen Antisemitismus und den Islam kritisierten. Mit ihren Aussagen sollen sie aus Sicht der Behörde gegen das Verbot der „Beschimpfung von Bekenntnissen, Religionsgesellschaften und Weltanschauungsvereinigungen“ verstoßen haben.

    Niko und Tino betreiben zusammen den christlichen YouTube-Kanal „Eternal Life“ (ewiges Leben), auf dem sie Videos posten, in denen sie mit Menschen über Jesus und seine Botschaft ins Gespräch kommen. Tino ist Student und Niko arbeitet. Die Staatsanwaltschaft hatte im Februar 2025 „von Amts wegen“ Ermittlungen gegen Niko aufgenommen, weil Aussagen in einem Video aus dem Jahr 2024 gegen Paragraf 166 des Strafgesetzbuches verstoßen haben sollen, wie die Behörde gegenüber Apollo News bestätigte. Über die Ermittlungen gegen Niko berichtete zuerst die evangelische Zeitung Idea. Apollo News erfuhr nun, dass wegen desselben Videos auch gegen den zweiten YouTuber Tino ermittelt wird, und sprach mit ihm.
    Das YouTube-Video „Der Islam ist kein Frieden“ wurde im Dezember 2024 veröffentlicht und hatte zwischen 600 und 1.000 Aufrufe, wie Tino gegenüber Apollo News erzählt. Wegen des Verfahrens entfernten sie das Video aus dem Internet. YouTube stufte den Beitrag zudem als „gefährlich“ ein.

    Apollo News konnte es sich vollständig ansehen – und bei weitem nichts „gefährliches“ erkennen: Das Video beginnt mit Szenen verschiedener pro-palästinensischer Demonstrationen, darunter eine in Berlin-Wedding, die von Welt TV gezeigt werden. Dazu sagt Niko: „Wir haben das Jahr 2024 und Antisemitsmus ist wieder offiziell erlaubt in Deutschland.“
    Weiter sagt er: „Palästinenser setzen sich für die Ausrottung der Juden ein, wie es ihnen die Hadithen vorgibt.“ Bei den Hadithen handelt es sich um Sammlungen der Taten und Aussagen des Propheten Mohammed. Dann wird in dem YouTube-Video folgendes Hadith zitiert: „Die letzte Stunde wird nicht kommen, es sei denn, dass die Muslime gegen die Juden kämpfen und die Muslime würden sie töten, bis die Juden sich hinter einem Baum oder einem Stein verstecken würden.“ Dieses Hadith zitiert auch die islamistische Terrororganisation Hamas in ihrer Gründungscharta. Damit begründet sie ihr Vorgehen gegen Israel.
    Tino sagt in dem Video: „Der Judenhass, dass man Juden töten soll, dass man Juden töten darf, ist ein dämonischer Geist und kommt nicht von Gott.“ Im Gespräch mit Apollo News beschreibt er die Motivation für dieses Video: Er und sein Freund sind mit ihrer Kirchengemeinde einmal im Monat samstags in Hamburg bei einem „Missionseinsatz“ tätig, bei dem sie Menschen von Jesus erzählen. An einem Samstag begegneten sie dabei einer pro-palästinensischen Demonstration, bei der die Teilnehmer die Vernichtung Israels forderten. Das habe sie bewegt.

    Mit dem Video wollten sie sich „zu Israel stellen“ und darauf aufmerksam machen, dass es nicht in Ordnung sei, die Tötung von Menschen zu wünschen. Sie versuchten auch, mit Teilnehmern der Demonstration zu reden, doch das sei nicht möglich gewesen.
    Weiter heißt es in dem YouTube-Video: „Der Islam und die Botschaft dahinter bringt nur Hass, Macht und Mord. Diese Religion ist kein Frieden, keine Freude und kein Leben. Sie kämpfen für eine tote Botschaft und für einen toten Gott.“ Dann blenden sie ein Video der islamistischen Demonstration aus Hamburg von „Muslim Interaktiv“ ein, die 2024 stattfand und bei der die Errichtung eines Kalifats gefordert wird. Dem stellen sie gegenüber, dass Jesus durch seinen Geist „wahre Liebe, wahren Frieden“ ermögliche und dazu befähige, „wahre Güte an unserem Nächsten aus[zu]üben“.

    Das ist das Video, an dem die Staatsanwaltschaft Hamburg Anstoß nimmt. Der Anwalt der beiden YouTuber sagte gegenüber Apollo News, dass sowohl der Kontext des Videos als auch der des ganzen Kanals zeige, dass es „weder um Hetze noch um Herabwürdigung, sondern um die Verteidigung und Werbung für seinen christlichen Glauben geht“. Deshalb fordert er die Einstellung des Verfahrens.

    „Ich verstehe nicht, was sie ermitteln wollen“, sagt auch Tino gegenüber Apollo News. Er und Niko seien von dem Verfahren völlig überrascht gewesen. Er empfindet die Ermittlungen als „absolute Einschränkung der Meinungsfreiheit“. Er hat einen Wunsch: „Man soll sich nicht fürchten müssen, seine Meinung zu sagen und sich zu Jesus Christus zu bekennen.“
    https://apollo-news.net/youtuber-war...ie-paragrafen/

    .........interessanterweise geht kein Staatsanwalt gegen die tausenden Hassbotschaften der Moslems vor.
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  7. #187
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    Es werden harte Zeiten für alle Nichtmoslems in Deutschland kommen. Während der naiv-dumme Deutsche vor sich hinträumt, trainieren die Moslems bereits für den bewaffneten Kampf....


    Niedersachsen

    Ditib-Moschee animiert Kinder zum Krieg spielen und filmt sie dabei

    GARBSEN. Ein Video, das die türkische Ditib-Moschee im niedersächsischen Garbsen ins Internet gestellt hat, sorgt für Entsetzen. Vor- und Grundschüler schießen mit Spielzeuggewehren aus Holz auf Feinde. Dabei schmücken sie ein vorgeblich erschossenes Kind mit einer Türkei-Fahne. Drei mit Kopftüchern bekleidete Mädchen trauern um den „Soldaten“.

    Das hat zuerst der türkischstämmige Journalist Eren Güvercin auf X enthüllt. Auch die Hannoversche Allgemeine Zeitung, der das Video vorliegt, berichtet darüber. Demnach sollen die Kinder die Schlacht von Çanakkale im Jahr 1915 nachgestellt haben. Die Bilder seien zum Jahrestag der Kämpfe am 18. März entstanden.

    Die islamische Gemeinde in Garbsen soll die Aufnahmen selbst in sozialen Netzwerken veröffentlicht, inzwischen aber gelöscht haben. Güvercin schrieb zu den Screenshots auf X: „Krieg wird hier nicht als Katastrophe, sondern als heldenhaftes Abenteuer dargestellt.“ Was dort zu sehen sei, „muss uns als Gesellschaft zutiefst beunruhigen“.
    Moschee: „Wertvoller Bestandteil früher Bildung“
    Die Kinder könnten die „Grausamkeit des Krieges nicht reflektieren“ und würden „instrumentalisiert, um nationalistische Mythen zu reproduzieren“, schreibt Güvercin und ergänzt: „Kleinkinder Krieg spielen zu lassen und den ‚Märtyrertod‘ auf dem Schlachtfeld als religiöses Ideal darzustellen, hat in einer Bildungseinrichtung oder einem Gebetsraum nichts zu suchen.“

    Dagegen wehrt sich die Ditib-Moschee. Die Auseinandersetzung mit historischen Ereignissen könne „durchaus ein wertvoller Bestandteil früher Bildung“ sein: Denn: „Sie stiftet eine kollektive Identität und bewahrt die Erinnerungen an historische Erfahrungen und kann zu moralischen Reflexionen anregen.“ Heißt: die Kinder sollen mit der türkischen Identität großgezogen werden – nicht mit der des Landes, in dem sie geboren wurden und groß werden.
    Auch der Politikwissenschaftler Ismail Küpeli von der Ruhr-Universität Bochum bezeichnete die Kriegsspiele als politisch: „Kinder werden hier ganz klar für kriegsverherrlichende Propaganda instrumentalisiert“, sagte er der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung. Der Märtyrertod werde seiner Ansicht nach als begrüßenswert dargestellt. https://jungefreiheit.de/politik/deu...lmt-sie-dabei/
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  8. #188
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    AW: Islamisierung Deutschlands ist Realität

    Wenn Männer Sex mit Männern haben, sind sie nach islamischer Auffassung des Todes. Wie gut, dass es auch da eine Hintertür gibt. Jungs sind keine Männer und so müssen oft Kinder herhalten, die die Pubertät noch nicht erreicht haben wenn es gewissen "Herren" gelüstet. Bekanntestes Beispiel sind die Tanzjungs aus Afghanistan, die Bacha Bazi. Sexueller Missbrauch von Kindern jeglicher Art wird in islamischen Ländern tabuisiert und so gibt es nicht einmal ansatzweise belastbare Zahlen, die den Umfang des Missbrauchs darstellen. So ist folgender Fall auch nur die Spitze des Eisbergs....


    Tatorte in Giengen und Stuttgart

    Islamischer Lehrer soll acht Jungen missbraucht haben
    Am Mittwoch beginnt ein Prozess gegen einen Hodscha wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern. Er soll die Taten vor allem in einem islamischen Schülerwohnheim in Giengen begangen haben.

    Am Landgericht Ellwangen beginnt ein Prozess gegen einen 35-jährigen Mann, der als islamischer Lehrer (Hodscha) über Jahre Kinder missbraucht haben soll. Der Angeklagte wird beschuldigt, seine Opfer zum Teil vergewaltigt zu haben. Viele der Taten passierten laut Staatsanwaltschaft in einem islamischen Schülerwohnheim in Giengen an der Brenz (Kreis Heidenheim). Tatorte sollen aber auch Stuttgart und die Stadt Heidenheim gewesen sein.

    Laut Anklage acht Jungen vom Missbrauch betroffen
    Laut Anklageschrift sind insgesamt acht Jungen betroffen. Die Opfer waren demzufolge zwischen zwölf und 17 Jahre alt. Die Vorwürfe gehen weit über bloße Berührungen hinaus. Von schwerem sexuellen Missbrauch bis hin zu Vergewaltigung ist die Rede. Der Angeklagte soll seine Funktion als sogenannter Hodscha, als Religionsgelehrter und Betreuer, ausgenutzt haben.
    Unter anderem soll er nach Angaben des Landgerichts direkt bei den Kindern übernachtet haben und mit ihnen Reisen, zum Beispiel nach Paris, unternommen haben. Für den Prozess sind acht Verhandlungstage vorgesehen.
    https://www.swr.de/swraktuell/baden-...angen-100.html
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  9. #189
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    AW: Islamisierung Deutschlands ist Realität

    Deutsche Schüler werden zum Konvertieren genötigt: Berliner Arche-Sprecher warnt vor Islamisierung an Schulen
    Wolfgang Büscher, der Berliner Sprecher des Kinder- und Jugendhilfswerks Arche, hat einmal mehr vor der Islamisierung der Schulen gewarnt. Der Druck, den der politische Islam über Kinder muslimischen Glaubens auf Mitschüler ausübe, wird immer größer. „Wenn die Politik jetzt nicht einschreitet, könnten wir das in ein paar Jahren bitter bereuen“, so Büscher, der von „kleinen Hardcore-Muslimen, Mini-Islamisten“ spricht, die heranwachsen würden. Und die Politik habe bis jetzt noch keine effektiven Mittel gegen diese Entwicklung gefunden. An Schulen mit sehr hohem Anteil von Schülern mit Migrationshintergrund sei die Gefahr religiösen Mobbings besonders stark ausgeprägt. Da solche Schüler an immer mehr Schulen die Mehrheit bilden, kann man sich die Zustände und die weitere Entwicklung unschwer vorstellen.

    Vom Arche-Personal höre er immer öfter, „dass Schüler, die sich nicht an strenge Lebensweisen des politischen Islams halten, ausgegrenzt, bedrängt, eingeschüchtert und sogar dazu gedrängt werden, zum Islam zu konvertieren“, so Büscher weiter. Die Drohungen gingen vor allem „von Kindern, deren Eltern oder Großeltern aus Palästina, dem Gaza-Streifen, Syrien, dem Irak und dem Westjordanland kommen“ aus. Opfer seien nicht nur Schüler christlichen oder jüdischen Glaubens, auch Muslime würden unter Druck gesetzt.

    Lehrerverband-Chef fordert Politik zum Handeln auf
    Stefan Düll, der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, appellierte, die Politik dürfe nicht den Fehler machen, „das Problem aus ideologischen Gründen unter den Teppich zu kehren“. Die Lehrer bräuchten vielmehr politischen Rückhalt aus den Landesschulämtern, wenn sie entsprechende Probleme benennen. Islamistisches Mobbing müsse konsequent geahndet werden, wie jedes andere Mobbing auch. Ausgerechnet die größtenteils völlig auf links gedrehten Schulämter sollen nun ein Problem angehen, dass sie, wie der Rest des Staates, seit Jahren nicht nur ignorieren, sondern jeden als Rassisten und Nazi diffamieren, der es anspricht, sei es auch noch so sachlich. Was an den Schulen geschieht, ist der Vorbote dessen, was dieser überalterten und völlig ausgelaugten Gesellschaft eher früher als später bevorsteht: nämlich die kulturelle Vorherrschaft des Islam. Allein die demographische Entwicklung läuft unaufhaltsam in diese Richtung. Die Reaktion der Politik fiel aus wie immer: Die Berliner Bildungssenatorin Katharina Günther-Wünsch (CDU) hat im vergangenen Jahr eine wissenschaftliche Befragung in Auftrag gegeben, bei der bis Mitte 2026 Tausende Kinder und Jugendliche an 450 Schulen interviewen werden sollen.

    Dabei steht die Antwort längst fest. Die Schulen in Berlin und dem Rest des Landes sind überwiegend in islamischer Hand, der Staat hat faktisch kapituliert und verbrämt dies als Förderung von Vielfalt. Die Politik hat gar nicht mehr die Kraft, diese von ihr selbst ausgelöste islamische Landnahme noch zu stoppen.

    https://journalistenwatch.com/2026/0...ng-an-schulen/
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  10. #190
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    AW: Islamisierung Deutschlands ist Realität

    Für uns gilt die Scharia, deutsche Gesetze sind egal
    Junge Männer in Berlin-Neukölln, die deutsche Gesetze offen ablehnen. Schüler, die dem Lehrer „Auch dich kriegt der IS!“ an die Tafel schreiben. Ein Attentäter, der in München eine Mutter und ihr Kind tötet und vor Gericht den Islamisten-Finger zeigt.
    https://www.bild.de/news/inland/isla...6cdcddb4ccfe50
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

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