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20.02.2026, 12:37 #171
AW: Islamisierung Deutschlands ist Realität
Staatsschutz-Ermittlungen wegen islamkritischem Karnevalswagen
Weil eine Umzugsgruppe im Saarland die Islamisierung des Westens als düsteres Zukunftsszenario für Frauen und Mädchen skizziert hat, ermittelt jetzt der Staatsschutz. Genau das – die offene Kritik am jeweiligen Regime – ist das Wesen des Karnevals. Zuletzt versagt haben die Karnevalsvereine 1933 bis 1945.
Beim Rosenmontagsumzug im saarländischen Nonnweiler zog eine Fußgruppe mit Schildern durchs Dorf: „Was steht unseren Mädchen noch bevor?“ Antwort: „Kalifat, Scharia, Burka, Zwangsehe, Nikab, Kinderehe“. Klare Warnung vor Islamisierung und Frauenunterdrückung – klassischer Karneval. Jedoch: Der Staatsschutz ermittelt wegen möglicher Hassrede oder Volksverhetzung.
„Wir haben durch den SZ-Artikel von dieser Umzugsgruppe in Nonnweiler erfahren. Der Staatsschutz, der generell für solche Bewertungen extremistischer Art zuständig ist, schaut sich nun an, ob das Ganze unter der Meinungsfreiheit abgedeckt ist, oder ob da ein strafrechtlich relevanter Sachverhalt im Raum stehen könnte.“ Die Prüfung werde voraussichtlich ein paar Tage dauern, lässt der Sprecher des Staatsschutzes der Landespolizeidirektion wissen.
Auch die Karnevalsgesellschaft, der Veranstalter des Umzugs, distanzierte sich devot: „Als Verein ist uns die Meinungsfreiheit vor allem in der Zeit der Faasend sehr wichtig. Wir distanzieren uns jedoch von der Meinung des Umzugswagens und möchten betonen, dass es die Meinung der jeweiligen Gruppe war.“ Als Verein stehe man für – blablalbla – Offenheit, Gleichberechtigung und Toleranz.
Gleichzeitig darf man – und das ist gut so – die katholische Kirche seit Jahrzehnten ungestraft in den Dreck ziehen. In Köln ein Wagen mit Priester und Messdiener im Beichtstuhl, Aufschrift „Jesus liebt dich“ – offene Anspielung auf Missbrauchsskandale. Staatsschutz? Kein Stück. Keine Ermittlungen, keine Anzeigenprüfung. Jacques Tilly – jedes Jahr kommt von ihm die immer gleiche Suppe: Anti-Putin, Anti-Trump, Anti-AfD – baut seit Jahren Wagen auch gegen Kirche, Papst, Katholizismus. Staatsschutz? Fehlanzeige.
Die Doppelmoral ist ekelhaft offensichtlich: Christentum ist Freiwild. Man darf es verspotten, beleidigen, karikieren – das gilt als mutige Satire. Beim Islam hingegen reicht eine Liste real existierender Praktiken (Kinderehe, Zwangsheirat, Burka-Zwang in manchen Ländern), und schon springt der Staatsschutz an. Das ist kein Zufall, das ist Staatsräson 2026: Kritik am Islam ist gefährlich, Kritik am Christentum harmlos.
Karneval, die letzte Bastion der derben Freiheit, wird kastriert.
https://journalistenwatch.com/2026/0...arnevalswagen/
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Auf Steuerzahlerkosten
Freiburg schmückt seine Straßen erstmals mit Ramadan-Beleuchtung
Die Stadt Freiburg schmückt sich zum ersten Mal mit Ramadan-Beleuchtung. Dabei arbeitete die Stadt unter anderem mit den regionalen Ablegern der problematischen Islamverbände DITIB und IGMG zusammen.
„Wir wollen muslimisches Leben sowie religiöse Bräuche und Feste sichtbarer machen und ihnen Wertschätzung entgegenbringen“, so rühmt der Oberbürgermeister von Freiburg, Martin Horn, die neue Ramadan-Beleuchtung seiner Stadt. Es ist das erste Mal, dass die Straßen in Freiburg mit Ramadan-Beleuchtung beschmückt werden.
Die Beleuchtung, die die Straße vom 17. Februar bis zum 19. März zieren soll, wurde im Seepark im Freiburger Stadtteil Betzenhausen installiert. Die Straße wird unter anderem von vier Mondzeichnungen verziert, die die Entwicklung vom Halbmond zum Vollmond darstellen sollen. In der Mitte prangt der Schriftzug „Happy Ramadan“ und die arabische Bezeichnung „Ramadan Mubarak“. Zudem stellte die Stadt eine Infotafel zum Ramadan auf.
Die Stadt arbeitete bei dem Projekt in Zusammenarbeit mit vier örtlichen Moscheen; darunter befinden sich die Freiburg DITIB Mevlana Moschee e. V. und das IGMG – Islamisches Zentrum Freiburg e. V. Der bundesweit aktive Moscheeverband DITIB sah sich bereits mehrfach medialer Kritik ausgesetzt, Kontakte zu radikal-islamischen Persönlichkeiten zu pflegen. Die Islamische Gemeinschaft Milli Görüs (IGMG) wird teilweise vom Verfassungsschutz beobachtet.
Derweil freut sich der Bürgermeister, dass man mit der Beleuchtung „ein klares Zeichen für gegenseitigen Respekt und gegen Diskriminierung“ setzen würde. Auch die Stadt klopft sich in einer Mitteilung auf die Schulter und verkündet, dass man mit der Beleuchtung „muslimisches Leben in Freiburg sichtbar macht und ein Zeichen für ein gutes Miteinander setzt“.
Die Idee für die Beleuchtung soll dabei nach Angaben der Stadt vom 8er-Rat, einem Schulkooperationsprojekt, gekommen sein. So hätten Schüler den Wunsch nach einer Ramadan-Beleuchtung über den 8er-Rat gegenüber der Stadtverwaltung geäußert. Diese kümmerte sich dann um die Umsetzung.
Dass der Ramadan an deutschen Schulen zunehmend zum Thema wird, offenbarte zuletzt ein Bericht der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA). Gegenüber der Zeitung erklärt Mouhanad Khorchide, Leiter des Zentrums für Islamische Theologie an der Universität Münster, dazu: „Der Ramadan wird von einigen männlichen Jugendlichen zum Anlass genommen, Männlichkeit misszuverstehen als Demonstration körperlicher Leistungsfähigkeit, Durchhaltevermögen und vermeintlicher religiöser Stärke“
„Manche Jugendliche spielen dann eine Art Religionspolizei“, sagte Khorchide weiter. Dabei diene das Fasten im Ramadan als religiöser Identitätsmarker: „Sie werten Mitschüler ab, die nicht fasten wollen oder können, setzen sie emotional unter Druck oder mobben sie mit Sätzen wie: Was für ein Muslim bist du?“, berichtete er
https://apollo-news.net/freiburg-sch...n-beleuchtung/
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Besondere Ramadan-Aktion in Wolfsburg! Anwohner müssen zweimal hinschauen
Wer demnächst durch die Wolfsburger Innenstadt läuft, könnte was Neues sehen. Auf digitalen Werbedisplays erscheint plötzlich eine Botschaft, die man dort nicht jeden Tag sieht. Statt Werbung oder Veranstaltungshinweisen steht dort ein Gruß zum Ramadan. Für viele Passanten ist das ein ungewohntes Bild.
Hinter der Aktion steckt die Palästinensische Gemeinde Wolfsburg. Ihr Vorsitzender Mamoon Asakra erklärt, dass die Idee schon länger im Raum stand. Der Antrag für die Anzeige sei von ihm selbst im Rathaus eingereicht worden. Nach einer Prüfung kam auch schon die Genehmigung. „Seitens der Stadt Wolfsburg gab es grundsätzlich keine inhaltlichen Einwände gegen die Umsetzung“, sagt Asakra.
Wolfsburg: Digitale Lösung statt Beleuchtung
Ursprünglich war etwas Größeres geplant. Eine echte Ramadan-Beleuchtung im öffentlichen Raum sollte entstehen. Doch dafür fehlt schlicht die Zeit. Produktion und Bestellung hätten mehrere Monate gebraucht. Deshalb wurde die Idee verschoben und eine Alternative gesucht. Gemeinsam mit der Wolfsburger Wirtschaft und Marketing GmbH wurde schließlich eine Lösung gefunden. Statt einer Beleuchtung wird das Ramadan-Motiv mit der Schrift „Ramadan Kareem“ über digitale Stadt-Displays gezeigt.
Dass es diese Anzeige in Wolfsburg gibt, ist eine Premiere. „Ein vergleichbares Projekt in dieser Form, also eine digitale Ramadan-Anzeige auf städtischen Displays, wurde in Wolfsburg bislang nicht durchgeführt.“ Genau deshalb könnte die Aktion für viele überraschend und für die muslimischen Wolfsburger wohl auch ein erfreulicher Anblick sein.
Reaktionen aus der Stadt
Die Resonanz auf die Aktion scheint bisher positiv zu sein. Laut Asakra habe es keine negativen Zwischenfälle gegeben. „Nach aktuellem Stand sind uns keine negativen Reaktionen oder Beschädigungen bekannt.“ Im Gegenteil: Viele Menschen hätten Interesse gezeigt und sich über die Sichtbarkeit des Ramadan im Stadtbild gefreut. Für die Palästinensische Gemeinde Wolfsburg geht es bei der Aktion um mehr als nur eine Anzeige. „Für uns bedeutet Sichtbarkeit im öffentlichen Raum Anerkennung und Teilhabe“, erklärt Asakra. Die digitale Botschaft soll bewusst ein zeitlich begrenztes und schlichtes Zeichen sein, denn sie soll „deutlich machen, dass unterschiedliche Traditionen ihren selbstverständlichen Platz im gesellschaftlichen Leben Wolfsburgs haben.“
Asakra kenne das Gefühl des interkulturellen Zusammenhalts und Respekts aus seiner Heimat Betlehem im Westjordanland, wo Muslime und Christen seit Generationen zusammenleben. Er will dieses friedliche und harmonische Miteinander der verschiedenen Religionen und eine vielfältige Gesellschaft in Wolfsburg fördern.
Im Hintergrund wird zudem auch schon fleißig an der nächsten Idee gearbeitet. Für das kommende Jahr plant die Gemeinde eine größere Ramadan-Beleuchtung in der Wolfsburger Innenstadt – diesmal mit mehr Vorlauf und Planung. Für Salzgitter sollte der Anblick schon bekannt sein, denn auch dort steht schon das digitale Ramadan-Display. Auch Braunschweig macht mit einem Interreligiösen Walk einen Schritt Richtung Zusammenhalt und interkulturellen Austausch. Sie veranstalten am 18. Februar, anlässlich der gemeinsamen Fastenzeit der Christen und Muslime nach 33 Jahren, um 14.30 Uhr einen Walk vom Braunschweiger Rathaus zur St.-Aegidien-Kirche. Solche Aktionen fördern Austausch, Vielfalt und Zusammenhalt in einer bunten und kulturreichen Gesellschaft wie unserer.
https://www.msn.com/de-de/finanzen/t...03afb545&ei=93
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Wie eine Parallelwelt: So erlebe ich Ramadan in Braunschweig
Gerade in der Region 38 wird Ramadan auch durch viele gemeinsame Veranstaltungen sichtbar. Diese stehen symbolisch für die Zeit der Gemeinschaft. So findet zum Beispiel jedes Jahr das Fastenbrechen des Zahrawi-Arbeitskreises muslimischer Mediziner statt. Auch Studierende organisieren Begegnungen, etwa beim Iftar der Union Muslimischer Studierender (UMS) an der TU Braunschweig, wo jährlich hunderte Gäste zusammenkommen. In einigen Moscheen der Region wird außerdem täglich ein gemeinsames Fastenbrechen angeboten, bei dem Menschen zusammenkommen und den Tag gemeinsam ausklingen lassen.
Auch Schulen und die Stadt selbst greifen den Ramadan inzwischen auf. Am Wilhelm-Gymnasium gibt es seit zwei Jahren ein gemeinsames Iftar von Schülern und Lehrern. Zudem findet jährlich ein gemeinsames Fastenbrechen im Braunschweiger Rathaus zusammen mit dem Oberbürgermeister und dem Rat der Muslime statt. Ein besonderes Zeichen für den Austausch zwischen Religionen ist dieses Jahr anlässlich des gemeinsamen Fastenzeitbeginns außerdem der „Interreligiöse Walk“. Dabei treffen sich Vertreter der evangelischen und katholischen Gemeinde mit dem Rat der Muslime am Rathaus und laufen gemeinsam bis zur St.-Aegidien-Kirche.... https://www.news38.de/braunschweig/a...allelwelt.htmlAlle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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21.02.2026, 11:42 #172
AW: Islamisierung Deutschlands ist Realität
Jouwatch widmet der realen Islamisierung unseres Landes eine ganze Seite...
...u.a.
https://journalistenwatch.com/2026/0...islamisierung/Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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22.02.2026, 11:19 #173
AW: Islamisierung Deutschlands ist Realität
Es gibt keinen Zwang im Glauben, so sagt es der Koran. Viele Regeln sind relativ großzügig auslegbar. Das betrifft auch den Ramadan. Reisende z.B. oder Kranke müssen nicht fasten. Auch Kinder sind davon befreit. Aber leider ist es so, dass die Moslems sehr gut bescheid wissen, dass sie "Ungläubige" töten müssen aber wie es sich mit dem Tragen des Kopftuches und des Fastens verhält, wissen sie nicht. Erst mit der Pubertät müssen Mädchen ihr Kopftuch tragen und fasten. Auch Jungs dürfen vom Glauben her nicht fasten, solange sie noch Kinder sind. Die Realität sieht anders aus. Die Glaubensfanatiker - also 80% der Moslems in Deutschland - zwingen bereits ihre kleinsten Kinder zum fasten.......
Lehrer klagen über Unterrichtsprobleme während Ramadan: "Kinder sind müde, unkonzentriert"
Seit dem 18. Februar läuft der muslimische Fastenmonat Ramadan. Gläubige auf der ganzen Welt fasten dann 30 Tage lang bis zum Zuckerfest am 19. März. Während des Fastenmonats verzichten Muslime von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang auf Essen, Trinken und das Rauchen.
In Österreich führt der islamische Fastenmonat Ramadan zu Problemen, da zunehmend auch Kinder während der Schulzeit fasten. Eigentlich sind Kinder vom Fasten ausgenommen, doch die Praxis sieht in Wien vielerorts anders aus, wie "Heute" berichtet.
Lehrer klagen über Unterrichtsprobleme während Ramadan: Schüler brach im Turnunterricht zusammen
"Die Schüler eifern den Erwachsenen nach“, erklärte ein Verantwortlicher einer Schule in Wien gegenüber "Heute“. Während des Unterrichts seien "die Kinder müde, launisch und unkonzentriert“. Im vergangenen Jahr sei sogar ein Schüler im Turnunterricht zusammengebrochen.
Man habe den Kindern Wasser angeboten, doch sie hätten abgelehnt. Auch im Kochunterricht wird das Essen verweigert. "Wir haben eine wöchentliche Aktion, bei der die Kinder eine gesunde Jause bekommen. Die Schüler sagen dann: ‚Nein, wir fasten‘“, so der Pädagoge. Teilweise machten die Schüler einen Wettbewerb daraus, wer es schaffe, mehr Stunden nichts zu essen.
https://www.msn.com/de-de/nachrichte...46eb7c46&ei=63Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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22.02.2026, 18:28 #174
AW: Islamisierung Deutschlands ist Realität
Warum sind die dann noch auf der Schule? Alles, was ein Moslem/eine Muslima wissen muss, steht im Koran. Um sich einen Sprenggürtel umzulegen und mit "Allahu Akbar" oder "Tod den Ungläubigen!" in einer Menschenmenge in die Luft zu jagen, braucht es auch nicht viel Bildung.
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26.02.2026, 10:10 #175
AW: Islamisierung Deutschlands ist Realität
Der türkische Staatspräsident brachte es auf den Punkt als er sagte, dass es keine Islamisten gäbe. Es gibt nur Moslems. Richtig, Erdogan Efendi, genauso ist es. So hat die Berliner Bezirks-Bürgermeisterin Demirbüken auch keinerlei Probleme damit, mit radikalen Vertretern ihres Glaubens gemeinsam zu schlemmen. .....
Berlin – Ideologen sind „zum friedlichen Miteinander“ eingeladen, obwohl sie Demokratie, Gleichberechtigung und Freiheit verachten. Wie kann das sein?
Die Reinickendorfer Bürgermeisterin Emine Demirbüken-Wegner (CDU) lädt zum 9. März ins Rathaus ein – zum Fastenbrechen im Ramadan. „Der Ramadan erinnert uns daran, wie wichtig Gemeinschaft und Fürsorge füreinander sind“, schreibt sie.
Eingeladen sind unter anderen die Reinickendorfer „Medine Moschee“ und die „Tegel Selimiye“-Moschee. Die Medine Moschee gehört zur „Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş“ (IGMG), die vom Verfassungsschutz als islamistische Organisation eingestuft wird, die die westliche Demokratie als „Ordnung des Unrechts“ bezeichnet und durch eine islamische „gerechte Ordnung“ ersetzen will.
Die „Tegel Selimiye“-Moschee gehört zur „Türkisch-Islamischen Union für Religion“ (DITIB), die direkt von der türkischen Regierung gesteuert wird. Gläubige in Berlin werden aus Ankara nationalistisch, islamistisch und antisemitisch indoktriniert.
„Es ist inakzeptabel, dass das Bezirksamt problematischen Organisationen wie DITIB und IGMG eine Bühne bietet“, empört sich der Bezirksverordnete David Jahn (FDP).
Auf Anfrage teilte Bürgermeisterin Demirbüken-Wegner mit, „bezüglich der Reinickendorfer Moscheegemeinden“ lägen ihr „keine konkreten Hinweise oder Verdachtsmomente aus Quellen der Ermittlungsbehörden vor“.
Die radikalen Moscheevereine werden regelmäßig vom Bezirksamt Reinickendorf eingeladen, zuletzt im Juli 2025 zum „Fest der Religionen“. Die Bürgermeisterin bittet die Polizei um eine „Gefährdungsbeurteilung“, ob unter den Gästen Gewalttäter sein könnten. Es kümmert sie aber nicht, dass sie Ideologen zum Feiern einlädt, die Demokratie, Gleichberechtigung und Freiheit verachten. Man versteht es nicht!
https://www.bild.de/regional/berlin/...23ffab6238dc31Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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04.03.2026, 11:12 #176
AW: Islamisierung Deutschlands ist Realität
Der größte Aktivposten der Moslems in Deutschland sind die Grünen. Nicht zufällig ist grün die Farbe des Islams. ....
Bundestagsantrag: Grüne wollen „vielfältiges muslimisches Leben“ stärker fördern
Die Grünen wollen muslimische Organisationen stärker staatlich fördern und institutionell in staatliche Strukturen einbinden. Ein Antrag sieht unter anderem neue Förderprogramme sowie den Abbau von Kopftuchverboten im öffentlichen Dienst vor.
Die Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen drängt auf eine stärkere staatliche Unterstützung muslimischer Organisationen in Deutschland. In dem Antrag mit dem Titel „Vielfältiges muslimisches Leben in Deutschland fördern“ werden eine Reihe struktureller Maßnahmen gefordert, um muslimische Gemeinden stärker in staatliche Strukturen einzubinden.
Im Zentrum der Initiative steht die Idee, die Zusammenarbeit des Staates mit muslimischen Organisationen auszubauen und langfristig zu institutionalisieren. Zu diesem Zweck soll die Bundesregierung eine Expertenrunde einsetzen, die einen nationalen Aktionsplan für die staatlich-religiöse Zusammenarbeit mit muslimischen Gemeinden erarbeitet. Der Antrag argumentiert, dass muslimisches Leben ein bedeutender Bestandteil der Gesellschaft sei. Zugleich sehen die Grünen nach eigener Darstellung strukturelle Nachteile muslimischer Organisationen im Vergleich zu etablierten Religionsgemeinschaften.
Mehr Geld für Islamkonferenz
Ein Schwerpunkt des Vorstoßes liegt auf der Weiterentwicklung der staatlichen Dialogstrukturen mit muslimischen Organisationen. Die Grünen fordern, dass die Bundesregierung die Deutsche Islamkonferenz stärker fördert und langfristig finanziell absichert. Die Abgeordneten fordern darüber hinaus eine neue Untersuchung zu muslimischen Lebensrealitäten sowie zusätzliche wissenschaftliche Projekte zum Thema Islamfeindlichkeit. Ziel sei es, so die Antragsteller, mehr empirische Grundlagen für politische Maßnahmen zu schaffen. Nach Ansicht der Grünen reicht die bestehende Forschung nicht aus, um aktuelle Entwicklungen abzubilden. Daher müsse eine aktualisierte Studie zu „Muslimischem Leben in Deutschland“ in Auftrag gegeben werden.
Der Antrag enthält auch konkrete Vorschläge für die religiöse Betreuung in staatlichen Einrichtungen. So soll die Bundesregierung „die muslimische Militärseelsorge strukturell in der Bundeswehr verankern und flächendeckend“ einführen. Die Grünen sprechen sich darüber hinaus für bundeseinheitliche Regelungen zur islamischen Seelsorge aus. Diese sollen insbesondere in Justizvollzugsanstalten sowie im Gesundheits- und Pflegebereich Anwendung finden.
Die Grünen wollen außerdem die Zusammenarbeit des Staates mit muslimischen Organisationen ausweiten. Derzeit dominieren nach Ansicht der Fraktion größere Verbände, die teilweise konservativ geprägt sind. In dem Antrag heißt es daher, man wolle neben diesen Verbänden „weitere Akteure, insbesondere progressive muslimische Gemeinden und Zivilgesellschaftsorganisationen, in die Zusammenarbeit einbinden“. Auch zivilgesellschaftliche Projekte muslimischer Organisationen sollen stärker unterstützt werden. Die Abgeordneten nennen dabei ausdrücklich Initiativen, „die antisemitismuskritische Bildungsarbeit leisten“.
Kopftuchverbote im öffentlichen Dienst sollen fallen
Neben religiösen Organisationen sollen auch muslimische Frauenverbände stärker gefördert werden. Laut Antrag sollen diese künftig strukturelle Mittel aus dem Bundeshaushalt erhalten. Das Ziel besteht darin, entsprechende Organisationen dauerhaft zu unterstützen und ihre Präsenz im öffentlichen Leben zu erhöhen.
Eine weitere Forderung des Grünen-Antrags dürfte besonders umstritten sein. Die Fraktion plädiert nämlich dafür, bestehende Beschränkungen für religiöse Kleidung im Staatsdienst zu überprüfen. So solle die Bundesregierung „Hürden im öffentlichen Dienst“, wie etwa Kopftuchverbote, abbauen, „um dort muslimisches Leben auch als Teil des Staates sichtbarer zu machen“.
Hintergrund: Millionen Muslime in Deutschland
Die Grünen begründen ihren Vorstoß unter anderem mit der demografischen Entwicklung. In Deutschland leben offiziellen Angaben zufolge mehrere Millionen Muslime. Damit ist der Islam nach dem Christentum die zweitgrößte Religionsgemeinschaft im Land. In dem Antrag wird dargelegt, dass sich muslimische Gemeinden in zahlreichen gesellschaftlichen Bereichen engagieren, beispielsweise in Vereinen, sozialen Projekten oder kulturellen Initiativen. Gleichzeitig sehen die Antragsteller strukturelle Nachteile bei der staatlichen Anerkennung und der institutionellen Zusammenarbeit.
https://www.freilich-magazin.com/pol...erker-foerdern
....das "muslimische Leben" beinhaltet nicht mit Andersgläubigen zu leben. Das muslimische Leben kennt keine bunte Vielfalt, sexuelle Minderheiten werden radikal eliminiert, Frauen haben keine Rechte. Im muslimischen Leben gibt es keine Demokratie weil der Islamische Staat, das Kalifat der ideale, perfekte Zustand ist. Die Grünen sind eine Verbrecherbande, die nur um des eigenen Machterhalts alles verraten und das Land ins Elend stürzen.
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Früher war "Miss Germany" ein reiner Schönheitswettbewerb. Inzwischen ist auch dieses - tja, was eigentlich? - gesellschaftliches Ereignis unter die Räder der woken Deppen geraten. Wie fragwürdig und sexistisch dieser Wettbewerb auch immer war, so peinlich ist das, was nun daraus wurde. Es wäre besser gewesen, wenn man den ganzen Schwachsinn einfach ersatzlos gestrichen hätte, anstatt nun die "neuen Deutschen" zu präsentieren.....
München
„Empowering Women“: Zwei Frauen mit Kopftuch stehen im Miss-Germany-Finale
Im diesjährigen Finale der Miss-Germany-Wahl stehen mit Amina Ben Bouzid und Büsra Sayed zwei Frauen mit Hijab.
Am kommenden Samstag findet die diesjährige Wahl zur „Miss Germany“ in den Bavaria Studios in Geiselgasteig bei München statt. Zu den insgesamt neun Finalistinnen zählen mit Amina Ben Bouzid aus Wiesbaden und Büsra Sayed aus Berlin auch zwei Frauen, die einen Hijab tragen. Darüber berichtet die Deutsche Presse-Agentur (dpa).
Sayed ist als Gründerin eines Modeunternehmens, das Kopftücher sichtbarer machen will, im Rahmen der Kategorie „Female Founder“ ins Finale eingezogen. Ben Bouzid unterstützt weiblich geführte Unternehmen und tritt in der Kategorie „Female Leader“ an. Nach eigenen Aussagen würden sie wegen des Wettbewerbs derzeit außergewöhnlich viel Aufmerksamkeit erhalten und sich auch kritische Rückfragen gefallen lassen.
Unter anderem seien sie dabei in den sozialen Medien mit der Frage konfrontiert, ob sie mit ihrem Erscheinungsbild deutsche Frauen angemessen repräsentieren könnten. „Und da denke ich mir: Okay, ist Deutsch-Sein eine bestimmte Frisur? Dann gib mir einen Frisurenkatalog“, sagt Sayed gegenüber der dpa zu den Vorwürfen.
Bouzid sieht das ähnlich und kann die Zweifel an ihrer deutschen Identität nicht nachvollziehen: „Eine ‚Miss Germany‘ zu sein mit einem Kopftuch wird insgesamt einfach angezweifelt, weil man ja nicht deutsch gelesen ist“. Als sie gefragt wird, was ihrer Meinung nach typisch deutsch sei, erwidert sie: „Wir sind deutsch!“. Witzelnd fügt die Wiesbadenerin hinzu: „Wir stoßlüften auch“.
Die beiden konnten sich zuvor im Kampf um die Finalplätze gegen rund 2.600 Konkurrentinnen durchsetzen. Im Gegensatz zu früheren Ausgaben der Wahl soll in Zukunft nicht mehr Schönheit das entscheidende Kriterium sein. „Wir suchen nicht nach den nächsten ‚Beauty-Influencerinnen‘, sondern nach zukünftigen DAX-Vorständinnen und erfolgreichen Gründerinnen. Das Stichwort lautet ‚Empowering Women‘“, sagte der Chef der Miss Germany Studios, Max Klemmer, bereits 2024 gegenüber der Welt, als die Grundsatzentscheidung über den Wettbewerb bekannt gegeben wurde. https://apollo-news.net/empowering-w...ermany-finale/
.....diese Damen halten sich für deutsch?
Anhang 10438
Büsra Sayed und Amina Ben Bouzid wollen «Miss Germany» werden - und Frauen mit Kopftuch sichtbar machen. (Quelle https://www.msn.com/de-de/gesundheit...f125a7d6&ei=44 )
Büsra Sayed ist türkischstämmig. Jeder der Türken kennt, weiß wie sehr sie uns Deutsche hassen und verachten. Keiner von ihnen definiert sich als deutsch, nicht einmal als deutsch-Türke. Die Behauptung, Deutsche zu sein, ist nur dem Job geschuldet.
Amina Ben Bouzid hat einen algerischen Vater und zeigt gerade durch ihr Kopftuch die Distanz zur deutschen Gesellschaft, der sie nicht angehören will. Wer Kopftuch oder Hidschab trägt, lehnt unsere Gesellschaft ab. Wer meint, so eine Bedeckung aus religiösen Gründen tragen zu müssen, kann dies gerne in islamischen Ländern tun.Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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15.03.2026, 16:10 #177
AW: Islamisierung Deutschlands ist Realität
An einer Gesamtschule in der NRW-Stadt Kleve kam es während des Ramadans zu Auseinandersetzungen zwischen muslimischen und nichtmuslimischen Schülerinnen und Schülern. Der Auslöser: Nichtmuslimische Kinder sollen von fastenden muslimischen Schulkameraden beleidigt worden sein, weil sie in der Pause aßen.
Die Reaktion der Schule sorgte für Empörung: Statt die Mobber zur Rede zu stellen, habe eine Lehrkraft die betroffenen Kinder aufgefordert, sich beim Essen umzudrehen. Die Schulleitung verteidigte sich später auf Instagram mit der Aussage, es habe Kommunikationsprobleme gegeben, und kündigte eine gründliche Aufarbeitung an.
Kleve: Schule gerät unter Druck
Die Integration des religiösen Brauchs sorgt, wie in Kleve deutlich wird, nicht immer für ein Miteinander. Im Gegenteil: Es mehren sich Berichte, wonach muslimische Jugendliche ihre nicht fastenden Altersgenossen unter Druck setzen. Manche Schüler spielen sogar „Religionspolizei“, bestätigt Mouhanad Khorchide, Islamwissenschaftler der Universität Münster. Das werde teils genutzt, um sich als „wir Muslime“ besser zu positionieren und andere abzuwerten, so der Experte.
Überhaupt zeigen sich nach Aussagen von Akteuren wie Wolfgang Büscher, Sprecher des Kinderhilfswerks „Die Arche“, an manchen Schulen neue Machtverhältnisse. Besonders dort, wo muslimische Kinder die Mehrheit stellen, sei der Druck auf nichtmuslimische Schüler enorm. „Ich finde es traurig, wie wir langsam vor dem Islam kapitulieren“, sagt der eigentlich sehr besonnene Büscher dem Sender „Welt TV“. Seyran Ates von der Berliner Ibn-Rushd-Goethe-Moschee wirft den Schulleitungen vor, oft wegzuschauen. Die Angst, als islamfeindlich zu gelten, führe dazu, dass auf Problemfälle nicht konsequent genug reagiert werde.
Klever Streit: Problem größer als vermutet?
Kritik an den Schulen kommt auch vom Präsidenten des Deutschen Lehrerverbands, Stefan Düll – wenngleich dieser eine pauschale Verurteilung von Schulleitungen für unangebracht hält. In Konfliktfällen sei Zurückhaltung bei äußeren Stellungnahmen häufig gesetzlich vorgeschrieben. Dennoch gäbe es Hinweise darauf, dass religiös begründetes Mobbing zunehme – nicht nur gegen Nichtmuslime, sondern auch unter Muslimen, wenn Fastende weniger strenge Gläubige kritisieren.
Sonderregelungen für den Ramadan lehnt Düll ab. „Wer fasten will, muss es auch durchhalten, wenn andere essen“, betont er. Ausnahmen wie die Befreiung vom Sportunterricht hält er für unangemessen. In vielen Bundesländern gibt es mittlerweile Leitfäden für Schulen, die zu mehr gegenseitigem Verständnis aufrufen – etwa durch Gespräche über den Islam und seine Bräuche.
Kleve braucht Lösungen für Zusammenhalt
Islamverbände könnten für einen Ausweg aus der Misere sorgen, meinen Kritiker wie Khorchide und Ates. Ihrer Ansicht nach müssten Moscheegemeinden mehr gegen religiös motivierte Konflikte tun. Statt sich abzugrenzen, solle ein Signal für Gemeinschaft gesendet werden. Der Koordinationsrat der Muslime setzte dies bereits um und brachte Missbilligung gegenüber Mobbingfällen zum Ausdruck: „Fasten ist eine persönliche religiöse Praxis und kein Vorwand, andere unter Druck zu setzen oder herabzuwürdigen“, so Sprecher Ali Mete. Zugleich warnte er vor Verallgemeinerungen respektive einer medialen Verzerrung des Ramadans als Spaltzündstoff.
https://www.msn.com/de-de/nachrichte...7b8bb3fa&ei=12Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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15.03.2026, 17:01 #178
AW: Islamisierung Deutschlands ist Realität
Kinder brauchen nicht zu fasten - mit 9 Jahren ist die Muslima heiratsfähig (dank Aisha) und ein Museljunge gilt als Mann, sobald er einem Ungläubigen die Kehle durchschneiden kann. Noch Fragen?
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19.03.2026, 09:28 #179
AW: Islamisierung Deutschlands ist Realität
Sie wären benachteiligt, meinen die Grünen. Die Moslems stehen ja schon lange auf der Anbiederungsliste der Grünen und nun kommen gleich mehrere Forderungen durch die sich die Grünen ein paar islamische Wähler versprechen......
„Strukturelle Benachteiligung“: Grüne fordern Extra-Feiertage für Muslime
Berlin – Die Grünen wollen muslimisches Leben in Deutschland sichtbarer machen. Dafür haben sie einen 24 Punkte umfassenden Forderungskatalog erstellt, der im Bundestag diskutiert werden soll. Ziel: Die „strukturelle Benachteiligung“ von muslimischen Organisationen gegenüber Kirchen abschaffen.
Wie der „Tagesspiegel“ berichtet, sieht die Fraktion „anhaltende Diskriminierung und Muslimfeindlichkeit“ als „tief verankertes gesellschaftliches und strukturelles Problem“ und will deshalb, dass die Bundesregierung aktiv wird.
Die Grünen fordern, dass die „Freistellung oder flexible Arbeitszeitgestaltung an islamischen Feiertagen“ rechtlich abgesichert wird – also arbeitsfrei an muslimischen Feiertagen, um Beruf und religiöse Praxis besser zu vereinbaren. Auch der Schutz von Moscheen soll verbessert werden: „Geeignete Schutzmaßnahmen“ müssten „ausreichend finanziert werden“, dazu sollen Sicherheitskräfte Schulungen im Umgang mit Islamfeindlichkeit erhalten.
Grüne wollen neue Strukturen für Muslime
Besonders im Fokus: das Kopftuch. Verbote seien Teil von „Hürden im öffentlichen Dienst“, die abgebaut werden müssten. Auch im sozialen Bereich sehen die Grünen Nachholbedarf: Muslimische Wohlfahrtsorganisationen seien „nicht gleichberechtigt repräsentiert“ und sollten stärker gefördert und eingebunden werden.
Zudem fordern sie eine „langfristige institutionelle Unterstützung muslimischer Organisationen“, aber nur, wenn diese „konkrete Transparenz- und Repräsentativitätskriterien erfüllen“. Beim Thema Diskriminierung machen die Grünen klar: Benachteiligung von Muslimen sei „keine Vermutung, sondern empirische Realität“.
Grüne zogen Islam-Antrag schon zweimal zurück
Für Stirnrunzeln sorgt der Ablauf im Bundestag: Zweimal stand das Thema bereits auf der Tagesordnung, doch die Grünen zogen den Antrag jeweils kurzfristig zurück. CDU-Innenpolitiker Alexander Throm (57) zum „Tagesspiegel“: „Dass die Grünen ihren Antrag zur Förderung des Islam in Deutschland kurzfristig vor der rheinland-pfälzischen Wahl von der Tagesordnung streichen, zeigt wieder mal eines: Sie sind eine Partei des reinen Taktierens.“ In der nächsten Sitzungswoche soll die Debatte nun stattfinden.
https://www.bild.de/politik/inland/g...13c545a375ba96
...und wer schützt uns vor den Moslems? Sie wollen uns umbringen, so fordert es ihre Religion. Sie wollen keine bunte, sondern eine homogene, islamische Gesellschaft in der Andersgläubige keinen Platz haben. Wenn diese Leute sich hier so quälen müssen, sollen sie gehen! Die Grünen fördern die Islamisierung unseres Landes.Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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21.03.2026, 12:09 #180
AW: Islamisierung Deutschlands ist Realität
Kita in Gelsenkirchen bringt Kindern arabische Schriftzeichen und islamisches Beten bei
In einer Gelsenkirchener Kita sorgt ein Ramadan-Projekt für Streit. Kinder lernten im Rahmen des Projekts das islamische Gebet und arabische Schrift.
Ein pädagogisches Projekt zum Ende des Ramadan hat in einer städtischen Kindertagesstätte in Gelsenkirchen eine hitzige Debatte entfacht. Das berichtet der Sender RTL West. Demnach sei in einer Kita im Gelsenkirchener Stadtteil Resser Mark ein Projekt durchgeführt worden, bei dem die Kinder lernen sollten, wie man in einer Moschee betet und wie man seinen Namen in arabischen Schriftzeichen schreibt. Enxhi Seli-Zacharias, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der NRW-AfD, berichtet von besorgten Eltern, die sich hilfesuchend an sie gewandt hätten.
Der Stadtteil Resser Mark weist mit rund 17 Prozent einen deutlich geringeren Anteil an Menschen mit Migrationshintergrund auf als der Gelsenkirchener Durchschnitt von über 42 Prozent. Zu dem konkreten Fall wollte sich das NRW-Familienministerium gegenüber RTL West nicht äußern. Dennoch heißt es, so der Sender: „Beim Kennenlernen anderer Kulturen, Lebensstile, Haltungen oder Religionen geht es darum, Verständnis und Akzeptanz zu fördern und selbstverständlich nicht darum, Kinder und ihre Familien den eigenen Werten zu entfremden.” Von einem Pressesprecher der Stadt Gelsenkirchen hieß es: „Die Kita Herforder Straße setzt jährlich pädagogische Angebote zu religiösen Festen um. Neben der Osterfamilienfeier, dem St.-Martin-Familienfest, der Nikolausfeier und der Weihnachtsfeier sind Ramadan und Zuckerfest nur zwei dieser Feste.”
Schon im vergangenen Jahr hatte es an einer Schule in Gelsenkirchen Aufsehen gegeben. Die Gelsenkirchener Gesamtschule Erle stellte damals vollständig auf Halal-Essen um: Ab dem kommenden Schuljahr werden alle Speisen, die an der Schule angeboten werden, halal sein, also nach muslimischen Standards rein. Das gab die Schule auf ihrer Homepage bekannt: „Alle Speisen sind halal“, heißt es dort. Das betrifft vor allem alle Fleischspeisen; zusätzlich wird eine vegetarische Option angeboten. Zuerst berichtete darüber Nius. Das Essen ist damit frei von Schweinefleisch; das Fleisch stammt zudem aus rituell vorgeschriebenen Schlachtungen. Der Wechsel hin zu rein halal-zertifiziertem Essen erfolgt infolge des neuen Caterers, der türkisch geführten „Müttis Küche“. Dieser beliefert insgesamt neun Schulen in Gelsenkirchen und setzt maßgeblich auf halal-zertifiziertes Fleisch.
https://apollo-news.net/kita-in-gels...hes-beten-bei/Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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Ein islamischer Religionslehrer...
Islamlehrer steht wegen mutmaßlichen Missbrauchs von acht Kindern vor Gericht