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  1. #161
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    AW: Islamisierung Deutschlands ist Realität

    Also ist die CDU schon genauso deutschland- und demokratiefeindlich wie die SPD. Diese Parteien widern einen nur noch an.

    Das ist keine schleichende Islamisierung mehr, das ist offene Islamisierung ! Drastisch formuliert, ist das eine Kriegserklärung an das Deutsche Volk !
    Ich hoffe, dass da jetzt ein Ruck durch das Volk geht, das dürfen wir uns nicht mehr bieten lassen !

    Islamisierung und Integrationsverweigerung sind Verbrechen und gehören bestraft !

  2. #162
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    AW: Islamisierung Deutschlands ist Realität

    Zitat Zitat von purusangus Beitrag anzeigen
    Also ist die CDU schon genauso deutschland- und demokratiefeindlich wie die SPD. Diese Parteien widern einen nur noch an.

    Das ist keine schleichende Islamisierung mehr, das ist offene Islamisierung ! Drastisch formuliert, ist das eine Kriegserklärung an das Deutsche Volk !
    Ich hoffe, dass da jetzt ein Ruck durch das Volk geht, das dürfen wir uns nicht mehr bieten lassen !
    Zu spät. Es fehlt einfach die Kraft und im Grunde auch der Wille einer halbwegs geeint auftretenden deutschen Mehrheit !!! Diese heutige CDU hat diese letzte Möglichkeit zu Grabe gertragen !!!
    Nur ein Flügelschlag eines Schmetterlings kann einen Wirbelsturm auslösen

  3. #163
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    AW: Islamisierung Deutschlands ist Realität

    Die Parteien keifen sich zwar im Bundestag dauernd an, aber letzten Endes sind das Spiegelfechtereien. Besonders die Grünen und SPD sind widerlich!

  4. #164
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    AW: Islamisierung Deutschlands ist Realität

    Moslems sind keine großen Denker und wer sich mal mit Türken oder Arabern unterhalten hat, merkt schnell was für Hirnakrobaten das sind. Sie laufen vor den Auswirkungen des Islams aus ihren Ländern davon und wollen genau diesen Islam hier in Deutschland zum Sieg verhelfen.....


    Deutschlands düstere Zukunft: Schon heute fordert die Hälfte junger Muslime einen islamischen Gottesstaat

    Wenn hierzulande über die Folgen der Massenzuwanderung aus vorwiegend aufklärungsfernen Ländern diskutiert wird (sofern überhaupt), dann fokussiert sich die Debatte zumeist auf die Problemkreise Finanzierung (Bürgergeld) und Zuwandererkriminalität, die in der Tat dramatische Ausmaße angenommen hat. Der entscheidende Faktor für die Entwicklung und Zukunft einer Gesellschaft, nämlich die Demografie, bleibt meistens außen vor.

    Noch schwerer tut man sich mit konkreten Zahlen zur langfristigen Bevölkerungsentwicklung, die man lieber gar nicht erst ermittelt und hochrechnet, weil das Ergebnis die Bevölkerung beunruhigen könnte.

    So leben derzeit rund 5,6 Millionen Muslime im Land (etwa 6,5 Prozent). Sofern die hohen Zuwanderungszahlen anhalten, könnten in Deutschland nach Schätzungen des Instituts Pew Research Center bereits im Jahr 2050 20 Prozent der bundesdeutschen Bevölkerung Muslime sein, was immer noch kein Problem wäre, wenn es nicht schon heute einen zunehmenden Trend zur Radikalisierung insbesondere unter den Jüngeren gäbe. Besonders auffällig ist die Entwicklung bei den unter 15-Jährigen. 2014 waren 8 bis 10 Prozent in dieser Altersgruppe Muslime. 2024 waren es bereits 11 bis 12 Prozent und in 50 Jahren (das ist eine historisch kurze Zeitspanne) werden gemäß seriösen Schätzungen knapp 30 Prozent erwartet.
    Aus Parallelgesellschaften werden Mehrheitsgesellschaften
    Wie sich das auswirkt, kann man heute schon u. a. in Offenbach, Duisburg (Marxloh, Rheinhausen), Essen (Katernberg) oder Gelsenkirchen (Buer, Resse) beobachten, wo der Anteil von Muslimen in dieser Altersgruppe zum Teil bereits deutlich über 30 Prozent liegt. Und mit den Problemen in Kindertagesstätten und Schulen ist die Entwicklung ja nicht ausgestanden, denn es ist nicht zu erwarten, dass eine Integration, die im Elternhaus und in der Schule ausgeblieben ist, irgendwann später stattfindet.

    So werden Parallelgesellschaften allmählich zu Mehrheitsgesellschaften, deren Toleranz gegenüber Andersgläubigen weitaus geringer ist als umgekehrt. So stimmten im Rahmen einer KFN-Studie schon heute 67,8 Prozent der befragten muslimischen Schüler der Aussage zu: „Die Regeln des Korans sind mir wichtiger als die Gesetze in Deutschland.“ Dies impliziert eine Priorisierung religiöser Normen (ähnlich der Scharia) vor säkularem Recht. Und 45,8 Prozent sehen einen islamischen Gottesstaat als beste Staatsform!
    Diese erschreckenden Ergebnisse machten nach der Veröffentlichung kurz Schlagzeilen und danach geschah das, was hierzulande immer geschieht, wenn ein Missstand im Zusammenhang mit Zuwanderung oder islamistischen Tendenzen aufgedeckt wird: nämlich nichts. Wie also wird Deutschland aussehen, wenn diese Schüler selbst Kinder bekommen haben oder später Enkel und die Zuwanderung aus religiös geprägten Clangesellschaften anhält?

    Deutschland auf libanesischen Abwegen
    Man muss kein Prophet sein, um zu postulieren, dass es in 100 Jahren in Deutschland, falls es dann noch so heißt, weder CSD-Umzüge noch Lehrstühle für Gender Studies geben wird, was der eine oder andere sogar begrüßen dürfte. Allerdings auch keine Kirchen, Opernhäuser, Tanzsäle oder Frauen, die sich nach Einbruch der Dunkelheit noch allein auf die Straße wagen. Die wenigen noch aktiven Christen werden aus Sicherheitsgründen wohl nur noch im Verborgenen ihre Andachten abhalten.

    Wer das nicht glaubt, sollte die Geschichte des Libanon studieren, der in den 50er- und 60er-Jahren christlich dominiert als die „Schweiz des Orients“ galt. Dann kamen die aus Jordanien vertriebenen Palästinenser und wenig später tobte ein verheerender Bürgerkrieg, der das Land weitgehend ruinierte und zum Spielball äußerer Kräfte machte (Syrien, Israel, Iran). Zudem flohen später rund 1,5 Millionen Syrer in den Libanon, womit sich die Bevölkerungsstruktur noch einmal grundlegend änderte und die Christen nunmehr die Minderheit darstellen. Das Land leidet unter einer schweren Wirtschaftskrise und ein Drittel der Bevölkerung des einst blühenden Landes ist heute von Hunger bedroht.
    All das wird so auch in Deutschland geschehen, wenn nicht drastisch gegengesteuert wird, wofür es derzeit jedoch keinerlei Anzeichen gibt. Dass es durchaus Möglichkeiten gibt, unerwünschte Zuwanderung einzudämmen, zeigen die USA, wo die Trump-Administration die illegale Einwanderung fast bis auf null zurückgedrängt hat. Außerdem erließ die Regierung ein generelles Einreiseverbot für bestimmte Staaten (z. B. Afghanistan!), das sogar noch ausgeweitet werden wird. Straftäter werden selbst bei minderschweren Vergehen abgeschoben, sogar in Drittländer, wenn das Herkunftsland die Einreise verweigert.

    All das ist auch für Deutschland geboten und überfällig, scheitert aber an der „Brandmauer“ und dem vehementen Widerstand der Asyllobby, die von linksgrünen Politikern über staatlich finanzierte NGOs und Haltungsmedien bis hin zur Asylindustrie reicht, die von der illegalen Zuwanderung profitiert.

    Auf dem Weg in Zustände des dunklen Mittelalters
    Dabei ist es angesichts einer Reproduktionsrate von nur 1,23 bei deutschen Frauen unstrittig, dass Deutschland auf Zuwanderung angewiesen ist, nur muss diese Zuwanderung gesteuert werden, wenn sie nicht mehr Schaden als Nutzen anrichten soll.

    Derzeit ist das Gegenteil der Fall. Es werden vornehmlich zukünftige Bürgergeldempfänger aus islamischen Problemstaaten ins Land gelassen, während in Südostasien (z. B. den christlich geprägten Philippinen) Hunderttausende auf die Chance für ein besseres Leben warten, die hierzulande in Pflege, Gastronomie und Technik dringend gebraucht würden. Doch anstatt die Einwanderung von leistungsbereiten und -fähigen Menschen aus dieser Region massiv zu fördern, errichtet man hohe Hürden, die für die meisten einfachen Menschen unüberwindbar sind.

    Merke: Wenn du dich in Deutschland über Jahre auf Kosten der Einheimischen aushalten lassen willst, musst du nur an die Grenze kommen und laut „Asyl!“ rufen. Willst du allerdings als Ausländer legal nach Deutschland kommen, um mit ehrlicher Arbeit dein Geld zu verdienen oder dich ausbilden zu lassen, hast du ohne Unterstützung so gut wie keine Chance.

    Und weil das so ist, ist der Weg Deutschlands zurück in die Dunkelheit des Mittelalters (das ist keineswegs nur energiepolitisch gemeint) vorgezeichnet.
    https://www.nius.de/kommentar/news/d...6-4e57a78b1a40

    ......umstritten ist die Zahl der in Deutschland lebenden Moslems. Im Artikel ist von 5,6 Millionen die Rede. Das kann aber nicht stimmen. Nach 2015 sind mehr als 5 Millionen Moslems nach Deutschland gekommen und auf rund 5 Millionen bereits hier lebende getroffen. Das Grundproblem ist, dass die religiöse Präferenz der Migranten nie erfasst wurde. Es dürften also mehr als 10 Millionen Moslems in Deutschland leben und nicht nur 5,6 Millionen
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  5. #165
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    AW: Islamisierung Deutschlands ist Realität

    Laut „Bild“ ziehen viele Städte in Deutschland den Stecker: Weihnachtsbeleuchtung in Innenstädten und Fußgängerzonen wird reduziert oder ganz gestrichen — wegen klammer Kassen der Kommunen und steigender Kosten.
    Beispiele:

    In Dresden fällt die Weihnachtsbeleuchtung der noblen Königsstraße komplett aus.

    In Stuttgart werden leuchtende Skulpturen gespart.

    In Heidelberg werden die Lichter heuer erst später eingeschaltet und früher wieder gelöscht.

    In Hannover fehlen 30.000 € von insgesamt 135.000 €, offenbar droht vorzeitiges Aus.

    In anderen Städten wie Luckenwalde oder Hildesheim wird auf Spenden von Bürgern gesetzt.

    In Magdeburg war Geld für neue Deko vorgesehen — wurde aber für dringlichere Infrastruktur‑Ausgaben benötigt.

    In kleineren Städten (z. B. Schwelm) ist gar nichts geplant — nach Diebstahl einer früheren Lichterkette existiert schlicht kein Ersatzbudget.
    Der Vorsitzende des Handelsverbandes warnt: Ohne spürbare Entlastung für Handel und Kommunen drohe für viele Innenstädte ein Kollaps — nicht nur in der Weihnachtszeit.
    In folgenden Städten gibt es eine eigene Ramadan-Beleuchtung bzw. ist diese geplant oder vorgeschlagen:

     Frankfurt am Main: Lichterketten mit Halbmonden, Sternen und dem Schriftzug „Happy Ramadan“ über der Freßgass’, Anschaffungskosten rund 50.000 € plus jährliche Montagekosten, finanziert von der Stadt, erstmals 2024, 2025 erneut angekündigt.

    Köln (Ehrenfeld): Leuchtende Mondsymbole und Laternen über der Venloer Straße, organisiert vom Verein „The Ramadan Project“, Finanzierung durch Spenden und lokale Sponsoren, erstmals 2024, für 2025 erneut bestätigt.

    München: Beleuchtung der Fassade des Alten Rathauses zum Ende des Ramadans (Zuckerfest 2025) – mit leuchtendem Gruß „Frohes Fest/Eid Mubarak“ in mehreren Sprachen.

    Berlin (geplant): Antrag der Grünen-Fraktion im Abgeordnetenhaus auf Ramadan-Beleuchtung an zentralen Straßen wie Kurfürstendamm und Unter den Linden, Finanzierung über Tourismusmittel angedacht, bisher nicht beschlossen oder umgesetzt.

    Hannover (Vorschlag): Ein islamischer Verband hofft auf künftige Ramadan‑Beleuchtung im Bereich Innenstadt / Steintor / Georgstraße — bislang keine Umsetzung.

    Ich erspare mir jeden Kommentar.
    https://reitschuster.de/post/lichter...r-den-ramadan/
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  6. #166
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    AW: Islamisierung Deutschlands ist Realität

    Berlin – Sind Muslime in Berlin so bedroht, dass es eines Gedenktages bedarf? Aus der Polizeistatistik geht das nicht hervor und auch nicht aus dem Bericht des Verfassungsschutzes.

    Der Senat hat einen neuen Gedenktag ausgerufen: Der 15. März soll künftig offiziell an die Benachteiligung von Muslimen erinnern. Sie würden diskriminiert und verdächtigt, gewalttätig und demokratiefeindlich zu sein, heißt es.
    Den neuen Gedenktag hat die SPD durchgesetzt – dort namentlich der Fraktionsvorsitzende Raed Saleh, die CDU im Abgeordnetenhaus stimmte zu, außerdem alle anderen Parteien mit Ausnahme der AfD.

    Der Senat muss nun an jedem 15. März „verstärkt das Gespräch mit Berliner Moscheegemeinden“ suchen. „Zivilgesellschaftliche Organisationen“ sollen Geld bekommen, wenn sie „mit gezielter Öffentlichkeitsarbeit (...) auf das Thema Islamfeindlichkeit aufmerksam machen“.

    In dem Beschluss wird festgestellt, „dass Islamfeindlichkeit keine abstrakte Bedrohung, sondern eine sehr konkrete Gefahr für die Betroffenen“ sei. Was unter „Islamfeindlichkeit“ zu verstehen ist, wird nicht erklärt, auch nicht, welche „konkrete Gefahr“ gemeint ist. Es fehlt schlichtweg die Begründung für die Behauptung, dass es diesen Gedenktag geben müsse.

    Sind Muslime in Berlin permanent bedroht? Sind sie ständig in Gefahr? Aus der Polizeistatistik geht das nicht hervor und auch nicht aus dem Bericht des Verfassungsschutzes. Tatsächlich geschieht es, dass Muslime beleidigt und bedrängt werden. Frauen mit Kopftuch stößt das zu, auch Moscheen wurden schon beschädigt und Muslime werden anonym bedroht.
    Aber das geschieht anderen auch, vor allem Juden. Es gibt auch Pöbeleien und Angriffe von Arabern und Türken auf Deutsche, homosexuelle Menschen werden bedroht, und es gibt den allgegenwärtigen Hass der Islamisten auf Christen und die gesamte westliche Welt.

    Es gibt aber weder einen Gedenktag für die bedrohten Juden, noch für Christen oder Frauen oder homosexuelle Menschen. Weshalb also soll es dann einen Gedenktag nur für Muslime geben?

    Die Idee ist abgeleitet von der UNO, die 2022 den 15. März zum „Internationalen Tag gegen Islamfeindlichkeit“ erklärte. Es war eine Reaktion auf das Massaker von Christchurch 2019, als ein Rechtsextremist 51 Muslime erschoss und 40 schwer verletzte.
    Mehr als 60 islamische Länder forderten den Gedenktag, darunter Pakistan, die Türkei und Saudi-Arabien. In diesen Ländern werden Juden, Christen und sexuelle Minderheiten von Staats wegen systematisch verfolgt. Dafür sollte es nicht nur einen, sondern mehrere Gedenktage geben. In den westlichen Demokratien dagegen geht Diskriminierung – wenn es dazu kommt – nicht vom Staat aus, sondern von Einzeltätern. Das ist der große und entscheidende Unterschied, den die UNO verwischt hat.

    Bleibt die Frage, was eigentlich zur „Islamfeindlichkeit“ gezählt wird. Wenn Menschen aufgrund der permanenten Attentate der Islamisten verunsichert sind und dem Islam deshalb kritisch gegenüberstehen, werden sie schon als „feindlich“ eingestuft, oder ist diese Kritik noch erlaubt und wer entscheidet darüber?

    Solche Fragen sollten geklärt sein, bevor man einen neuen Gedenktag ausruft. Der Senat hat sie nicht geklärt.
    https://www.bild.de/regional/berlin/...051a3e3193ab0f
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  7. #167
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    AW: Islamisierung Deutschlands ist Realität

    Der Vorsitzende der Berliner SPD-Fraktion ist ein zentraler Machtfaktor der Partei. Raed Saleh hat in politisch-ideologischer Hinsicht in den vergangenen rund zehn Jahren eine prägende Führungsrolle in der Ausrichtung der SPD übernommen. Die Wandlung der Partei von einer klassischen Arbeiter- und Angestelltenpartei hin zu einer woken Migrationspartei lässt sich exemplarisch an seiner Personalie ablesen.

    Auffällig ist dabei: Rund um die Berliner SPD-Spitze tauchen seit Jahren immer wieder dieselben Akteure auf – und mit ihnen Verbindungen in Milieus, in denen Hisbollah, Volksfront zur Befreiung Palästinas (PFLP) und Samidoun eine Rolle spielen, also der politische Islamismus. NIUS analysiert dieses dubiose Umfeld anhand veröffentlichter Bilder, öffentlich einsehbar auf einer arabischsprachigen Website, die aus Berlin betrieben wird.

    Im Zentrum dieser Macht- und Netzwerkgeschichte stehen vier Namen: Raed Saleh (SPD), Abed Khattar (Medienaktivist), Jamal El Moghrabi (NGO-Vertreter) – sowie der Hisbollah-Politiker Sahili Nawar.

    Doch zunächst die wichtigsten Fakten zur Terrororganisation.

    Die blutige Bilanz der Hisbollah
    Die Hisbollah wurde 1982 gegründet, maßgeblich aufgebaut und finanziert von der iranischen Revolutionsgarde. Seitdem führte sie mehrere Kriege: den Guerillakrieg gegen Israel in Südlibanon (1980er–2000), den Libanonkrieg 2006 gegen Israel sowie umfangreiche Kampfeinsätze im Syrienkrieg ab 2012, wo sie als zentraler militärischer Stützpfeiler des Assad-Regimes agierte. Zu den Führungsfiguren zählen vor allem Hassan Nasrallah, langjähriger Generalsekretär und ideologischer Kopf der Organisation, sowie frühere militärische Strategen wie Imad Mughniyah.

    Zu den brutalsten Terroranschlägen, die der Hisbollah zugerechnet werden, zählen die Bombenanschläge von 1983 in Beirut auf die US-Botschaft sowie auf die Kasernen der US-Marines und französischen Fallschirmjäger (über 300 Tote), der Anschlag auf das jüdische Gemeindezentrum AMIA in Buenos Aires 1994 (85 Tote) sowie zahlreiche Entführungen und Attentate in den 1980er- und 1990er-Jahren.
    Am 18. Juli 2012 verübten Attentäter der Hisbollah einen Selbstmordanschlag auf einen Reisebus mit israelischen Touristen am Flughafen Burgas in Bulgarien. Dabei wurden fünf israelische Zivilisten und der bulgarische Busfahrer getötet, über 30 Menschen teils schwer verletzt.

    Ein arabo-berlinerisches Dreiergespann
    Raed Saleh ist seit 2011 Fraktionsvorsitzender der Berliner SPD, 2014 kandidiert er parteiintern für das Amt des Regierenden Bürgermeisters (unterliegt allerdings gegenüber Michael Müller). Von November 2020 bis Mai 2024 ist er – neben Franziska Giffey – Landesvorsitzender der SPD Berlin. Seine Bedeutsamkeit ist bis heute unverkennbar, wie das folgende, wenige Wochen alte Foto mit dem Regierenden Bürgermeister Berlins, Kai Wegner, zeigt.
    Abed Khattar betreibt eine umfangreiche Website (AbedKhattar.com), die in relevanter Weise seit rund zehn Jahren Treffen, Empfänge und Veranstaltungen dokumentiert, die einen arabisch-islamischen Bezug haben. Dort finden sich zahlreiche Fotos mit Raed Saleh, der in derselben Zeitspanne Karriere in der SPD machte und für die Berliner SPD richtungsweisend wurde.
    Jamal El Moghrabi ist Schatzmeister des „Deutsch-Arabischen Dachverbandes in Deutschland (DAD e. V.)“. Er war zudem Vorsitzender der Deutsch-Arabischen Unabhängigen Gemeinde e. V., Berlin. Moghrabi fungiert dabei als vernetzende Figur zwischen Vereinen, Kulturveranstaltungen und politischen Kontakten.

    Der libanesische Hisbollah-Mann
    Und diese sind alles andere als harmlos: So taucht auf Veranstaltungsbildern der libanesische Hisbollah-Politiker Sahili Nawar auf (sein X-Account).
    Wie gesagt: Sahili Nawar ist Hisbollah-Politiker. Die Hisbollah agiert im Libanon als „Staat im Staat“, verfügt über ein großes Raketenarsenal, kampferprobte Truppen und ein dichtes Machtgeflecht. Ihr erklärtes Ziel ist die Vernichtung Israels. Deutschland stuft die Hisbollah – sowohl ihren politischen als auch ihren militärischen Flügel – als Terrororganisation ein...... https://www.nius.de/politik/news/die...efs-raed-saleh
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  8. #168
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    AW: Islamisierung Deutschlands ist Realität

    Die Hisbollah wurde 1982 gegründet, maßgeblich aufgebaut und finanziert von der iranischen Revolutionsgarde.
    Na, da sieht man doch gleich, wes Geistes Kinder das sind! Im Iran geht es jetzt rund, die Mullahs ernten, was sie in den 70ern ausgesät haben.

  9. #169
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    AW: Islamisierung Deutschlands ist Realität

    Der Dhimmi ist für Moslems ein nützlicher Idiot. Ursprünglich steht das Wort für "Schutzbefohlener". Tatsächlich steht er am unterem Ende der islamischen Gesellschaft, ohne Rechte aber vielen Pflichten. Um aus dieser Situation herauszukommen, sind dann immer mehr Dhimmis zum Islam konvertiert. Der Deutsche scheint der perfekte Dhimmi zu sein. Die Linken aus Feigheit und Idiotie und die Jüngsten aus blanker Angst.....


    Es ist nur noch zum Kotzen: Deutsche Schüler erfinden Migrationshintergrund um dazuzugehören

    Die Zustände an deutschen Schulen sind grauenhaft. Um in den immer stärker von Migranten dominierten Klassen dazuzugehören, erfinden deutsche Schüler mittlerweile einen Migrationshintergrund.

    In einer Gesamtschule in Kassel zeichnet sich ein alarmierendes Bild ab, das die Konsequenzen unkontrollierter Massenmigration offenlegt. Lehrerin Julia Wöllenstein, Autorin des Buches „Von Kartoffeln und Kanaken“, berichtet sie in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung von einer Klasse mit 39 unterschiedlichen Staatsangehörigkeiten. Nur um nicht als Außenseiter zu gelten, erfinden deutsche Schüler sogar einen Migrationshintergrund. „Wir haben Schüler, die einen Migrationshintergrund erfinden, um dazuzugehören“, sagt sie. Dieser verzweifelte Versuch, sich anzupassen, zeigt, wo verantwortungslose Politik dieses Land hingetrieben hat: Statt Integration entsteht eine – mehrheitlich muslimische Parallelwelt, in der kulturelle Unterschiede nicht überbrückt, sondern vertieft werden.

    „Ich soll ihnen Englisch beibringen, obwohl manche noch nicht mal richtig Deutsch können.“, berichtet die Lehrkraft weiter. In einer Klasse mit 15 Kindern auf Hauptschulniveau sitzen Analphabeten neben Schülern mit geistigen Einschränkungen. Das System ist überfordert – nicht nur die Lehrer, sondern das gesamte kaputte linke Bildungswesen.

    Diese Zustände sind kein Einzelfall, sondern Symptom einer kranken Politik, die Grenzen öffnet, ohne die Folgen zu bedenken. „Das Problem wird nicht angegangen, weil das äußerst schmerzhaft für die Mehrheitsgesellschaft wäre. Man müsste die bildungsnahen und die bildungsfernen Kinder so gut mischen, dass man alle mitzieht. Aber wenn es um das eigene Kind geht, will niemand Experimente machen. Es ist schon ziemlich verlogen, wenn man einerseits Refugees welcome ruft und andererseits das eigene Kind nicht in eine Klasse mit zu vielen eingewanderten Kindern schicken will. Aber man kann Kinder ja nicht mischen wie Spielkarten. Es geht vielmehr um eine grundsätzliche Umstrukturierung unserer Städte, indem man Wohngebiete aufbricht und durch Anreize dafür sorgt, dass Menschen umziehen und sich Wohngebiete anders durchmischen. Der frühe Kontakt muss im Kindergarten beginnen.“

    „Die Kritik an dieser kulturfremden, mehrheitlich islamischen Massenmigration ist berechtigt aber nicht konsequent. Will man dieses existenzbedrohende Problem lösen, muss eine schnelle und konsequente Remigration erfolgen“, heißt es dazu in den Kommentarspalten. https://journalistenwatch.com/2026/0...azuzugehoeren/
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  10. #170
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    AW: Islamisierung Deutschlands ist Realität

    Das Ziel der Moslems ist es, jegliche Kritik am Islam zu kriminalisieren. In Berlin haben sie einen Etappensieg erzielt.....


    Am 15. März 2026 will Berlin erstmals einen Aktionstag gegen Islamfeindlichkeit begehen. Das Datum erinnert an Christchurch, an jenen Tag 2019, als ein rechtsextremer Attentäter 51 Menschen in zwei Moscheen ermordete. Der Senat folgt einem UN-Beschluss. Man will ein Zeichen setzen. Zeichen sind schnell gesetzt. Die Frage ist, ob sie klären oder vernebeln. Ich schreibe nicht aus einer abstrakten Perspektive. 1978 kam ich als Kind aus einem kurdischen Dorf nach Deutschland. Dieses Land ist meine Heimat geworden. Ich habe hier studiert, gearbeitet, politisch gedacht. Ich kenne religiöse Bindungen, kulturelle Prägungen und staatliche Ordnung nicht nur aus der Theorie, sondern aus dem Leben. Gerade deshalb irritiert mich, wie leichtfertig heute mit Sprache umgegangen wird – und wie selten noch unterschieden wird. Denn schon der Titel dieses Tages führt in die Irre. Islamfeindlichkeit – das klingt, als ginge es um die Ablehnung einer Religion. Aber Religionen sind keine Menschen. Sie sind Ideensysteme. Und Ideensysteme darf man kritisieren, scharf, unbequem, auch polemisch. Das ist kein Betriebsunfall der Aufklärung. Das ist ihr Kern. Wer diesen Unterschied verwischt, öffnet dem Missbrauch die Tür: Kritik wird nicht widerlegt, sondern delegitimiert. Er immunisiert Glaubenssysteme gegen öffentliche Auseinandersetzung. Was wir meinen sollten, ist etwas anderes: Muslimfeindlichkeit. Die Feindseligkeit gegenüber Menschen, weil sie Muslime sind oder als solche wahrgenommen werden. Das ist präzise. Und nur Präzision schützt vor Instrumentalisierung. Es gibt Diskriminierung. Es gibt Anfeindungen. Es gibt Übergriffe auf Menschen, die als Muslime wahrgenommen werden. Das ist ernst zu nehmen, rechtlich wie gesellschaftlich. Doch daraus einen allgegenwärtigen Hass zu konstruieren, greift zu kurz. Es erklärt wenig – und moralisiert viel. Eine pluralistische Gesellschaft ist kein konfliktfreier Raum. Sie ist ein Spannungsfeld. Unterschiedliche religiöse, kulturelle und politische Vorstellungen reiben sich aneinander. Nicht jede Ablehnung ist Feindseligkeit. Nicht jede Kritik ist Ausgrenzung. Wer diese Unterschiede einebnet, verhindert Erkenntnis – und am Ende auch Zusammenhalt. Auffällig ist, worüber kaum gesprochen wird. Über die realen Herausforderungen, die mit einem politisierten Islam einhergehen. Über religiöse Milieus, in denen Demokratie als verhandelbar gilt. Über patriarchale Normen, über Abschottung, über Loyalitäten, die nicht dem Grundgesetz gelten, sondern religiösen Autoritäten. Diese Phänomene sind keine Randnotizen. Sie existieren, auch in Berlin. Sie zu benennen ist kein Ausdruck von Feindseligkeit, sondern von Verantwortung. Denn unter diesen Strukturen leiden vor allem Frauen – insbesondere Mädchen. Sie sind es, die unter patriarchalen Normen ersticken, die keine Wahl haben, die schweigen müssen. Eine Gesellschaft, die solche Fragen nicht mehr stellt, überlässt das Feld entweder den Radikalen – oder der Verdrängung. Wer aus falsch verstandener Rücksicht schweigt, lässt sie im Stich. Ich verteidige die Religionsfreiheit ohne Vorbehalt. Sie ist ein Kernbestandteil unseres Verfassungsstaates. Doch sie ist kein Freibrief. Sie setzt voraus, dass religiöse Praxis sich in den Rahmen der freiheitlich-demokratischen Grundordnung einfügt. Es gibt Moscheen in dieser Stadt. Manche sind Orte der Begegnung, der Bildung, der spirituellen Praxis. Aber sie sind keine rechtsfreien Räume. Transparenz, Verfassungstreue und Unabhängigkeit von ausländischer Einflussnahme sind keine Zumutungen, sondern Mindestanforderungen. Ein Staat, der hier wegschaut, handelt nicht tolerant, sondern fahrlässig. Ein säkularer Staat ist neutral – aber nicht gleichgültig. Neutralität bedeutet nicht, jede Grenzziehung zu vermeiden, sondern sie begründet vorzunehmen. Ein Aktionstag ersetzt diese Klarheit nicht. Er kann Aufmerksamkeit schaffen, aber keine Orientierung. Orientierung entsteht durch Regeln, durch Bildung, durch konsequente Anwendung des Rechts – und durch eine Sprache, die unterscheidet, statt zu verwischen. Manchmal frage ich mich, ob das Problem wirklich die Migration ist. Oder ob sie nicht nur der Spiegel ist, in den niemand mehr schauen will. Eine Gesellschaft, die nicht weiß, wofür sie steht, wird auch nicht wissen, was sie von denen erwarten darf, die zu ihr kommen. Ich wünsche mir keine Gesellschaft der Verdächtigungen – aber auch keine der Tabus. Niemand sollte Angst haben müssen, Muslim zu sein. Doch ebenso wenig sollte jemand Angst haben müssen, den Islam zu kritisieren. Beides auszuhalten ist kein Widerspruch, sondern die Voraussetzung für alles, was wir Freiheit nennen. Das Grundgesetz ist keine Kulisse, sondern das Fundament, auf dem wir alle stehen. Es zu verteidigen ist kein Akt der Ausgrenzung, sondern der Maßstab, an dem sich alle messen lassen müssen. https://www.msn.com/de-de/finanzen/t...52fab650&ei=59
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