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    Syrischer Vergewaltiger erhlt Bewhrung - 15jhrige Opfer bekommt 3000 Euro Schmerzensgeld

    Dieses Urteil ist so unglaublich, dass ich es hier in einem eigenen Thread verffentliche.

    Im Juli 2022 vergewaltigt ein betrunkener Syrer eine 15-Jhrige in Osnabrck. An diesem Freitag fiel das Urteil: Bewhrung. Die Begrndung des Gerichts: Der Mann sei auf dem Weg ein normaler Mitbrger zu werden und das Mdchen bekme so wenigstens Schmerzensgeld.
    Sie sind ja auf einem guten Weg, hier ein ganz normaler Mitbrger zu werden, sagt der Richter am Ende des Prozesses gegen einen 30-jhrigen Mann aus Syrien. Er war angeklagt, weil er betrunken eine 15-Jhrige in Osnabrck vergewaltigt hatte. Das stellte das Gericht auch zweifelsfrei fest. Dennoch kommt der Mann mit einer Bewhrungsstrafe und Schmerzensgeld fr das Opfer davon. Darber berichtet die Neue Osnabrcker Zeitung.
    Es war das erste Mal, dass ich Alkohol getrunken habe, sagt der 30-Jhrige vor Gericht aus. Mglicherweise war er durch den Alkohol angepiekst, argumentiert sein Verteidiger. Fakt ist, dass der Syrer auf dem Heimweg von einer Diskothek auf das Mdchen traf, das auf dem Weg zu ihrem Freund war. In der Mserstrae fragte er sie nach einer Zigarette, rauchte diese und unterhielt sich mit ihr, soweit es seine Sprachkenntnisse zulieen.
    Spter drckte er sie gegen eine Wand, fummelte an ihr herum und lie auch nicht von dem Mdchen ab, als sie in einen Treppenaufgang flchtete. Unter Einsatz von Gewalt vergewaltigte er das Mdchen schlielich. Warum genau, das bleibt bis heute offen.
    Im Prozess kam zudem heraus, dass der Syrer der 15-Jhrigen ein Ttchen mit einem halben Gramm Cannabis gegeben hatte. Auch deswegen wurde der 30-Jhrige schlielich verurteilt - allerdings eben nur zu einer Bewhrungsstrafe.
    Fr das Mdchen ist ein normales Leben vorbei. Mit diesem Urteil, das ihm 3.000 Euro Schmerzensgeld fr eine Vergewaltigung zuspricht, dem Tter dafr die Freiheit, muss es sich vorkommen wie der letzte Dreck.

    ber den Inhalt der Beratung darf ich nichts sagen, aber wir haben uns schwer getan, sagte der zustndige Richter am Amtsgericht nach dem Urteil. Fr den Angeklagten spreche, dass er alkoholbedingt enthemmt gewesen und nicht nennenswert vorbestraft sei. Die Intensitt der Vergewaltigung sei zudem aus rein rechtlicher Sicht zudem am unteren Rand gewesen.
    Schlussendlich hob der Richter noch einen anderen Aspekt hervor. Der 2015 aus Syrien geflchtete Mann knne eine Wohnung und demnchst auch einen Arbeitsplatz vorweisen. Sie sind ja auf einem guten Weg, hier ein ganz normaler Mitbrger zu werden.
    Auch das sei laut Richter positiv fr das Opfer zu sehen. Damit habe die 15-Jhrige von der Bewhrungsstrafe schlielich auch mehr, als sie von einem Gefngnisaufenthalt htte. So knnen Sie nmlich wenigstens arbeiten und ihr das Schmerzensgeld zahlen, das sie sonst mit Sicherheit nie bekme.
    Das alles bewahrte den 30-Jhrigen vor dem Gefngnis. Stattdessen ist er ab sofort drei Jahre auf Bewhrung, darf sich seinem Opfer nicht mehr als 50 Meter nhern und muss sich sofort entfernen, wenn er das Mdchen irgendwo sehen sollte. Zudem muss er 3000 Euro Schmerzensgeld an die 15-Jhrige zahlen.
    https://www.focus.de/panorama/welt/a...187339753.html

    Nicht weniger verstrend als die lppische Strafe an sich waren auch die von der Neuen Osnabrcker Zeitung am Mittwoch zitierten Aussagen des Richters und der Tenor des Artikels selbst. Dort heit es schon im ersten Absatz, der Tter htte Glck. Zur Tatsache, dass er nun nicht in Haft msse, schreibt der Autor lapidar: Beim ersten Blick auf die Tat mag das verstren. Mit anderen Worten: Bei genauerer Betrachtung sei es also in Ordnung.
    Vom Schicksal des 15-jhrigen Mdchens, das am frhen Morgen jenes 10. Juli 2022, einem Sonntag, auf dem Weg zu seinem Freund war, und dessen Sexual- und Liebesleben durch dieses traumatisierende Gewalterlebnis nachhaltig beeintrchtigt sein drfte, ist weder in den zitierten Aussagen des Richters und des Verurteilten noch vom Autor des Artikels selbst die Rede. Dafr wird ausfhrlich ber den Tter berichtet:
    Warum genau der Angeklagte, der noch nie wegen eines sexuellen bergriffs auffllig geworden ist, dann die Jugendliche vergewaltigte, blieb offen. Mglicherweise war er durch den Alkohol angepiekst, er dachte wahrscheinlich, ,die kann ich noch berzeugen, sagte Otten. Es war das erste Mal, dass ich Alkohol getrunken habe, ergnzte sein Mandant.
    Der Autor belehrt die Leser noch flschlich, dass der Tter sich fr einvernehmliche sexuelle Handlungen mit der 15-Jhrigen nicht htte verantworten mssen. Was angesichts des jungen Alters des Opfers nicht stimmt. Bei Jugendlichen zwischen 14 und 16 ist auch einvernehmlicher Sex dann strafbar, wenn der Tter lter als 21 ist und die fehlende Fhigkeit des Opfers zur sexuellen Selbstbestimmung ausnutzt.
    Den Tathergang schildert der Artikel so: Gegen ihren Willen drckte der Angeklagte sein Opfer an die Wand und hrte auch nicht auf, an ihr herumzufummeln, als sie in einen Treppenaufgang flchtete, sagte der Vorsitzende Richter Michael Hune in seiner Urteilsbegrndung. Schlielich kam es unter dem Einsatz von Gewalt zu einer Vergewaltigung. Eine DNA-Analyse berfhrte den Tter.
    Der Richter selbst bedachte den Tter nicht nur mit der Milde des Urteils, sondern auch mit geradezu wohlwollenden Worten, die angesichts des Verbrechens fassungslos machen knnen. Es ist zwar von hart durchgreifen und Generalprvention die Rede, aber sowohl die tatschlich milde Strafe als auch die Worte des Richters an den Tter entwerten diesen Anspruch.
    Fr den Angeklagten spreche, so zitiert ihn die NOZ, dass er alkoholbedingt enthemmt gewesen und nicht nennenswert vorbestraft sei. Nicht nennenswert! Also wohl doch ein wenig, wofr auch spricht, dass er, wie man nebenbei erfhrt, dem Opfer Cannabis gab. Die Intensitt der Vergewaltigung sei aus rein rechtlicher Sicht am unteren Rand gewesen.
    Und dann hat der Richter noch betont, dass der 30-Jhrige, der 2015 aus Syrien nach Deutschland geflchtet war, eine Wohnung und demnchst auch einen Job habe. Schlielich sagt er laut NOZ ber einen gerade als Vergewaltiger Verurteilten: Sie sind ja auf einem guten Weg, hier ein ganz normaler Mitbrger zu werden.
    Als blanken Hohn mssen diesen Satz nicht nur die 15-Jhrige und ihre mitleidenden Angehrigen empfinden, sondern jeder, der diesen Satz eines Richters zu einem Vergewaltiger vernimmt. Eine Vergewaltigung soll also zum guten Weg eines knftigen normalen Mitbrgers gehren, der als vermeintlich Schutzsuchender nach Deutschland kommt?
    Als Verhhnung des Opfers kann man auch die weitere Begrndung des Richters empfinden, warum der Tter seine Strafe nicht absitzen solle. Die 15-Jhrige habe von der Bewhrungsstrafe schlielich auch mehr, als sie von einem Gefngnisaufenthalt htte, denn, so der Richter zum Verurteilten: So knnen Sie nmlich wenigstens arbeiten und ihr das Schmerzensgeld zahlen, das sie sonst mit Sicherheit nie bekme.
    https://www.tichyseinblick.de/daili-...en-mitbuerger/

    "" Schlielich hob Richter Hune noch hervor, dass der 30-Jhrige, der 2015 aus Syrien nach Deutschland geflchtet war, eine Wohnung und demnchst auch einen Job habe. Sie sind ja auf einem guten Weg, hier ein ganz normaler Mitbrger zu werden. ""


    Ja, der Richter Hune, vermutlich selber Vater einer Tochter oder doch nicht?

    Da sieht man ihn, strahlend, ein Saubermann im Anzug:

    Osnabrck, 28.09.2020
    Die Niederschsische Justizministerin Barbara Havliza hat den Ministerialrat Dr. Michael Hune (im Bild vorne) zum Vizeprsidenten des Amtsgerichts Osnabrck ernannt. Die Prsidentin des Amtsgerichts Osnabrck Dr. Christiane Hlscher berreichte ihm am 28.09.2020 die Ernennungsurkunde.
    Nach dem Studium der Rechtswissenschaften in Osnabrck und anschlieendem Referendariat in Dortmund trat Dr. Hune im Jahr 2008 in den hheren Justizdienst des Landes Niedersachsens ein. Nach Stationen bei der Staatsanwaltschaft Osnabrck, dem Landgericht Osnabrck und dem Amtsgericht Nordhorn wechselte Dr. Hune fr seine erste Planstelle erneut zum Landgericht Osnabrck. Fr das Landgericht war er in verschiedenen Straf- und Zivilkammern sowie darber hinaus auch als Pressesprecher ttig. Anfang 2016 folgte die Erprobung beim Oberlandesgericht Oldenburg im Senat fr Arzthaftung und Versicherungsrecht, ehe Dr. Hune im Jahr 2017 zum Vorsitzenden Richter am Landgericht ernannt und im Jahr 2018 zum Ministerialrat im niederschsischen Justizministerium befrdert wurde. Hier war er als Referatsleiter im Personalreferat eingesetzt.
    Der 42-jhrige Jurist wohnt in Lechtingen, ist verheiratet und hat zwei Kinder. Am Amtsgericht Osnabrck bernimmt Dr. Hune neben der stellvertretenden Behrdenleitung auch die Leitung der Strafabteilung.


    https://amtsgericht-osnabrueck.niede...nt-193021.html
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Mastab seiner beschrnkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preuischer Innenminister und Staatsminister

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    AW: Syrischer Vergewaltiger erhlt Bewhrung - 15jhrige Opfer bekommt 3000 Euro Schmerzensgeld

    „Sie sind ja auf einem guten Weg, hier ein ganz normaler Mitbrger zu werden“, sagt der Richter am Ende des Prozesses gegen einen 30-jhrigen Mann aus Syrien.

    Fr links-grn ist das eben alles normal. Viele Richter fhlen sich eher als Sozialarbeiter und nicht so sehr wie jemand der Recht spricht. Justitia ist nicht mehr blind, sie ist eine Grne.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

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