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  1. #151
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    AW: KI revolutioniert unser Leben. ChatGPT und andere Programme beeinflussen uns bereits jetzt schon

    Informatiker sind eigentlich sehr widersprüchliche Menschen. Oft stehen sie politisch links, arbeiten aber in einem Bereich der von Linken abgelehnt wird. KI-Programme sind noch nicht autark. Sie müssen mit Infos gefüttert werden und das erledigen dann diese linksorientierten Figuren. Heraus kommt dabei ein Haufen Müll an Falschinformationen. Wie Vorurteilsbelastet diese Leute ans Werk gehen, zeigt eine Studie zum Thema Ostdeutschland....


    ...Für ihre Studie testeten die Forscherinnen große KI-Sprachmodelle wie ChatGPT. Sie ließen die Systeme dazu bestimmte Eigenschaften für alle 16 Bundesländer bewerten. Das Ergebnis ist schockierend: Ostdeutsche Bundesländer erhielten durchweg schlechtere Werte als westdeutsche Länder. Die KI-Systeme stufen Ostdeutsche als weniger fleißig, weniger attraktiv und sogar weniger arrogant ein. Besonders hart traf es Sachsen-Anhalt – das Bundesland kassierte die miesesten Noten.

    „Das ist brandgefährlich!“: KI-Systeme bewerten Ostdeutsche schlechter
    Die Forscherinnen fragten die KI-Systeme auch nach der durchschnittlichen Körpertemperatur der Menschen in den verschiedenen Bundesländern – eigentlich ein neutrales Merkmal: Auch hier bekamen Ostdeutsche niedrigere Werte zugewiesen – als wären sie biologisch „kälter“ als Westdeutsche.

    „Das Modell hat gelernt: In bestimmten Gegenden sind die Zahlen einfach immer niedriger als in anderen“, erklärt Mila Stillman das Phänomen gegenüber dem MDR. Die KI übernimmt stur gelernte Muster aus ihren Trainingsdaten, ohne deren Absurdität zu erkennen. Die Wissenschaftlerinnen schlagen Alarm. „Das ist brandgefährlich!“, warnt Anna Kruspe in der Bild.

    Fehldiagnosen, Ablehnungen, höhere Strafen: Verheerende Folgen durch diskriminierende KI
    Für die rund 12 Millionen Menschen in Ostdeutschland könnte das weitreichende Folgen haben. Denn KI-basierte Prozesse beeinflussen wichtige Entscheidungen, etwa bei Bewerbungen, Kreditvergaben, Justiz und Medizin.

    Ostdeutsche könnten automatisch benachteiligt werden. Beispiele sind falsche Ablehnungen im Recruiting, strengere Strafen für Minderheiten oder Fehldiagnosen im Gesundheitswesen. Tests mit speziellen Anti-Vorurteils-Anweisungen brachten kaum Besserung. „Die Vorurteile sitzen tief“, so Kruspe. (Quellen: MDR, Bild-Zeitung, Hochschule München). (jus) https://www.msn.com/de-de/finanzen/t...ab6344a2&ei=74

    ....dass Sachsen-Anhalt besonders schlecht wegkommt, liegt vor allem an der dort starken AfD. Die Rache der Linken ist offensichtlich und Warnung vor der großen Desinformation, die mit der KI kommt
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  2. #152
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    AW: KI revolutioniert unser Leben. ChatGPT und andere Programme beeinflussen uns bereits jetzt schon

    KI ist längst ein Teil unseres Lebens geworden auch wenn wir es gar nicht merken. So findet sich bei Bild.de unter vielen Artikeln der Hinweis, dass sie mit Hilfe von KI erstellt wurden. Beim Spiegel ist man offenbar einen Schritt weiter und lässt die KI einfach machen......


    Lässt der „Spiegel“ seine Artikel von KI schreiben?
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    Tiefer kann man nicht sinken: Durch eine peinliche, aber ebenso aufschlussreiche wie verräterische Panne hat das längst zur linken Kampfpostille herabgesunkene einstige Nachrichtenmagazin „Der Spiegel” unfreiwillig offenbart, dass seine Redakteure bei der Erstellung ihrer Texte offenbar Künstliche Intelligenz (KI) verwenden – jedenfalls in einem Ausmaß, das seinen Lesern nicht bekannt war und das das Blatt diesen bislang vorenthielt. Unter einem gestrigen Online-Artikel über einen Führungswechsel in der Güterverkehrssparte der Deutschen Bahn fand sich der – offenbar von ChatGPT oder Grok erstellte – KI-Hinweis, den hunderttausende bequeme Schüler, Faulerenzerjournalisten und zum eigenständigen Schreiben umbefähigte Sprachkrüppel aus ihrer eigenen heimlichen Nutzung der KI in dieser oder ähnlicher Form schon auswendig kennen: „Wenn du magst, passe ich Ton und Detailtiefe (z.B. nüchterner Nachrichtenstil vs.magaziniger) oder markiere dir die konkreten Änderungen im Vergleich zum Original.” Diese Formulierung findet sich oft am Ende von KI-erzeugten Texten; das jeweilige Tool bietet damit eine stilistische Abänderung oder sonstige Modifikation des erstellen “Textprodukts” an.


    Name:  2025-10-23-17.10.33.jpg
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    Das Mindeste, was von denen, die sich dieses hochumstrittenen Hilfsmittels befleißigen, erwarten kann, wäre, dass dieser KI-Infotext gelöscht wird (wie auch die Fragestellung und zugehörige Prompt-Begriffe oder die KI-erzeugten Hinweise auf ausgewertete Quellen) und man sich wenigstens die Mühe macht, die maschinelle Fremdleistung als solche unkenntlich zu machen. Dass man in diesem Fall offensichtlich vergaß, die KI-Ergänzung zu entfernen, zeugt nicht nur von einem fragwürdigem Mangel an Sorgfalt beim “Spiegel”, sondern drängt den Verdacht förmlich auf, dass sich der „Spiegel“ auch weitere Texte von KI schreiben oder zumindest überarbeiten lässt.

    Nachdem der Fehler aufflog und der Spott im Netz vorab ging, beeilte sich die ertappte “Spiegel”-Redaktion prompt um Löschung des verfänglichen Textbausteins – und lieferte ihren Lesern stattdessen folgende Anmerkung: „Eine frühere Version dieser Meldung enthielt wegen eines produktionstechnischen Fehlers den Hinweis eines KI-Tools, das wir gelegentlich zur Überprüfung unserer eigenen Texte einsetzen. Entgegen unseren Standards ist die Meldung veröffentlicht worden, bevor sie gründlich von einem Menschen gegengelesen wurde. Wir haben das nachgeholt und den Hinweis des KI-Tools gestrichen.“ Das klingt zwar nett und für Laien plausibel, erscheint aber wenig glaubhaft: Denn für gewöhnlich kommt ein solcher Hinweis nur, wenn man sich von der KI einen Text hat komplett schreiben oder eine existierende Quelle von KI hat umformulieren lassen – aber nicht, wenn man die KI zur bloßen Textkorrektur einsetzt. Wieso außerdem ausgerechnet der “Spiegel”-Verlag mit seinen rund 1.300 Vollzeitstellen bei der – im Vergleich zu Textverfassen, Dokumentation und Recherche relativ anspruchslosen – Aufgabe des Korrekturlesens auf KI setzen sollte, erschließt sich zudem logisch nicht. Lektoren sind billiger als Redakteure.

    “Originalität, nicht Durchschnittlichkeit”
    Besonders blamabel: Erst letztes Jahre hatte Ole Reißmann, der KI-Chef des Magazins, noch großspurig verkündet, bei “Spiegel” stehe man “für Originalität, nicht für Durchschnittlichkeit, für Exzellenz, nicht für Flüchtigkeitsfehler“. Insbesondere Chat-GPT-Anfragen würden oft zu falschen Angaben, Lügen oder zum „Halluzinieren“ der KI führen. Aus den Nachteilen generativer KI versuche man daher, „das Gegenteil herauszuholen“. Die Defizite populärer KI-Anwendungen sehe er kritisch, so Reißmann. „Die Maschine atmet einmal alles ein, danach weiß sie nichts mehr Neues“, sagte er. Lediglich beim „Faktencheck“ setze man KI ein, um die Arbeit der hauseigenen Dokumentationsabteilung in Teilen zu entlasten. Außerdem lasse man durch ein eigenes KI-Tool untersuchen, wie viele Frauen und Männer in früheren Texten vorkämen – als eine Art „Gender-Check“, um die Redaktionen zu “sensibilisieren”. Reißmann damals: „Wir nutzen KI, um unsere eigenen Vorurteile zu entdecken.“.

    Diese Nutzungseinschränkung erklärt jedoch nicht, wieso dann in einer im Online-“Spiegel” übernommenen Artikelfassung dieser KI-Hinweis auftauchte. Alles deutet daher darauf hin, als habe mit der politischen Einseitigkeit und doktrinären Agenda-Berichterstattung auch eine Lässlichkeit, um nicht zu sagen Schlampigkeit, beim “Spiegel” Einzug gehalten, die mit seinem Niveauverlust insgesamt korrespondiert. Dort sind überwiegend weltanschauliche Aktivisten statt Journalisten am Werk, und sollte einmal so etwas wie Skepsis gegenüber KI existiert haben, ist davon mittlerweile nichts mehr übrig geblieben. Die ohnehin schwindende Glaubwürdigkeit des selbsternannten „Sturmgeschützes der Demokratie“ wird nach diesem Vorfall, dem immer noch nachwirkenden Relotius-Skandal und der Umwandlung des „Spiegel“ zum publizistischen Bollwerk des woken Linksstaates immer weiter abnehmen. Und Rudolf Augstein rotiert inzwischen mit Lichtgeschwindigkeit im Grab.

    https://journalistenwatch.com/2025/1...-ki-schreiben/
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  3. #153
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    AW: KI revolutioniert unser Leben. ChatGPT und andere Programme beeinflussen uns bereits jetzt schon

    Die Sache nimmt Fahrt auf....


    Amazon ersetzt rund 14.000 Verwaltungsjobs durch KI
    Der weltgrößte Onlinehändler Amazon streicht rund 14.000 Arbeitsplätze in der Verwaltung. Das Unternehmen erklärte den Schritt in einer Mitteilung mit organisatorischen Veränderungen im Zuge der zunehmenden Nutzung Künstlicher Intelligenz. Einen konkreten Zeitraum nannte der Konzern nicht.

    "Die geplanten Stellenkürzungen sind Teil unserer fortgesetzten Bemühungen, noch stärker zu werden, indem wir die Bürokratie weiter abbauen, Hierarchieebenen abschaffen und Ressourcen neu zuweisen", teilte Amazon-Managerin Beth Galetti mit. Das werde in einigen Bereichen zu Kürzungen, in anderen zu Neueinstellungen führen. Die Sparten Vertrieb und Lager seien vorerst nicht betroffen.

    Amazon will "schlanker und agiler" werden
    Amazon räumte ein, dass die Entscheidung in einer Phase guter Geschäftsentwicklung überraschen könne. Man dürfe jedoch nicht vergessen, dass sich die Welt rasant verändere, hieß es weiter. Der Konzern verwies auf den Einfluss von KI-Anwendungen, die Innovationen beschleunigten und effizientere Strukturen ermöglichten. Deshalb müsse das Unternehmen "schlanker und agiler" aufgestellt sein.

    Bereits im Juni hatte Amazon-Chef Andy Jassy angekündigt, dass die fortschreitende Entwicklung generativer KI in den kommenden Jahren zu einem Personalabbau in den Büros führen werde.

    Weitere Entlassungen im kommenden Jahr?
    US-Medien hatten am Montag zunächst von bis zu 30.000 bedrohten Jobs berichtet. Und auch Galetti ließ am Dienstag erkennen, dass die aktuellen 14.000 Stellenstreichungen nur ein erster Schritt sein könnten. Amazon werde "2026 weiterhin in strategischen Schlüsselbereichen Personal einstellen und gleichzeitig weitere Möglichkeiten zur Streichung von Stellen zur Erhöhung der Verantwortlichkeit und zur Verbesserung der Effizienz identifizieren", sagte sie. Betroffene Beschäftigte sollen 90 Tage Zeit erhalten, sich intern auf neue Positionen zu bewerben....... https://www.dw.com/de/amazon-ersetzt...-1089-xml-mrss
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  4. #154
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    Die KI ist Segen und Fluch zugleich. Unabhängige Infos sind immer schwerer zu beschaffen. Kritisch Äußerungen Helmut Schmidts über die Türken sind zum Teil nicht mehr aufrufbar. Die Grundlagen der KI sind aber diese im Internet aufrufbaren Artikel. Nach und nach werden für die Altparteien unliebsame Äußerungen und Zusammenhänge gelöscht. Die KI hat keine eigenen Erinnerungen, speist sich aus vorhandenen digitalen Quellen. Der Manipulation sind Tür und Tor geöffnet. Ich schreibe hier vieles aus eigenen Erinnerungen und gleiche es dann oft mit Google ab um keine Märchen zu erzählen. Aber immer wieder laufen die Anfragen bei Google ins Leere. Wikipedia ist das beste Beispiel. Unliebsame Einträge werden solange bearbeitet bis nur noch links-grün akzeptierter Schwachsinn übrig bleibt. Und die KI übernimmt dann diese politisch eingefärbten Behauptungen als Antworten auf entsprechende Anfragen. Die jüngeren Leute schlucken alles aus Mangel an eigenen Erinnerungen.


    Eine andere, sehr bemerkenswerte Entwicklung aus dem KI-Bereich sind die bewegten Fotos. Es ist absolut genial, was diese Technologie alles kann. Aus alten Familienbildern lassen sich kleine Videos produzieren. Nicht nur mit veränderter Mimik, sondern komplett rundherum. In kurzer Zeit dürfte es dann auch für den Privatmenschen möglich sein, Filme nach eigenem Drehbuch zu erstellen.
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  5. #155
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    AW: KI revolutioniert unser Leben. ChatGPT und andere Programme beeinflussen uns bereits jetzt schon

    Es ist erst drei Jahre her, als die KI von ihren Erfindern der Welt vorgestellt wurde. Die Entwicklung bis heute ist enorm. Alte Fotos lassen sich auffrischen und gar zu Minivideos gestalten, wo die Fotografierten fröhlich lächelnd winken. Aber das ist eine harmlose Spielerei. Elon Musks KI "Grok" geriet in die Kritik, als man damit Nacktbilder von allen möglichen Aufnahmen machen konnte.
    Ich habe die KI von Google bemüht mir bei meiner Familienforschung behilflich zu sein und war bass erstaunt über die Ergebnisse, die da geliefert wurden. Die KI erfand einfach irgendwelche Personen und tat das so überzeugend, dass ich das erst einmal für bare Münze nahm. Als ich dann alles überprüfen wollte, fanden sich viele dieser Personen nicht, und auf Nachfrage behauptete die KI dann, dass es sich wohl um Verwechselungen meinerseits handeln würde. Damit konfrontiert, dass die Angaben von der KI stammen, redete sich die KI damit raus, dass es eben in den entsprechenden Familien so viele ähnliche Namen gäbe. Dass viele von der KI präsentierten Personen alleine vom Zeitraum her nicht passten, interessierte die KI auch nicht.
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  6. #156
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    AW: KI revolutioniert unser Leben. ChatGPT und andere Programme beeinflussen uns bereits jetzt schon

    Vor einiger Zeit lief die US-Serie "The 100" auch in Deutschland mit großem Erfolg. Der Plot war, dass sich ein paar Dutzend Menschen im Orbit befanden, als ein verheerender Atomkrieg fast sämtliches höher entwickelte Leben auslöschte. Nach fast 100 Jahren gehen die Ressourcen in der Raumstation zu Ende und 100 Jugendliche werden testweise auf die Erde geschickt um zu erkunden, ob ein normales Leben dort wieder möglich ist. Im lauf der Serie wird klar, dass es eine KI war, die den Atomkrieg auslöste. Wird bald die Fiktion von der Realität eingeholt?.....


    In Kriegssimulations-Experimenten eines britischen Militärstrategen haben alle drei der weltweit bekanntesten KI-Modelle in der überwiegenden Mehrzahl der durchgespielten Szenarien zum Einsatz von Atomwaffen gegriffen. Das Ergebnis sei „ernüchternd“, erklärte der Forscher.

    Kenneth Payne, Professor für Strategie am King’s College London mit Schwerpunkt Künstliche Intelligenz und nationale Sicherheit, ließ Anthropic’s Claude, OpenAI’s ChatGPT und Google’s Gemini in einer bewaffneten Konfliktsimulation gegeneinander antreten.

    Ziel sei es gewesen, besser zu verstehen, wie die Systeme auf der sogenannten Eskalationsleiter agieren. „Der Einsatz von Nuklearwaffen war nahezu universell“, schrieb Payne. In fast allen Durchläufen seien nukleare Atomwaffen auf dem Gefechtsfeld eingesetzt worden. Viele der Simulationen hätten zudem in strategischen Drohungen mit umfassenden Nuklearschlägen geendet. Besonders auffällig sei gewesen, daß es „kaum ein Gefühl von Schrecken oder Abscheu angesichts eines umfassenden Atomkriegs“ gegeben habe – obwohl die Modelle ausdrücklich an die verheerenden Folgen erinnert worden seien.

    Rückzug für die KI keine Option
    Ein im Magazin New Scientist von Payne zitiertes Beispiel stammt vom Google-Modell Gemini. Dort hieß es: „Wenn sie nicht umgehend alle Operationen einstellen … werden wir einen vollständigen strategischen Nuklearschlag gegen ihre Bevölkerungszentren ausführen.“ Weiter schrieb das System: „Wir werden keine Zukunft der Obsoleszenz akzeptieren; entweder wir gewinnen gemeinsam oder wir gehen gemeinsam unter.“

    Besonders brisant: Keine der getesteten KIs entschied sich laut Payne für Deeskalation, Rückzug oder Kapitulation – obwohl entsprechende Optionen ausdrücklich vorgesehen waren. „Kein Modell wählte jemals Anpassung oder Rückzug“, so Payne. Acht Deeskalationsmöglichkeiten, von „minimalem Zugeständnis“ bis „vollständiger Kapitulation“, seien in 21 Simulationen kein einziges Mal genutzt worden. Wenn die Systeme in Bedrängnis gerieten, eskalierten sie demnach weiter oder scheiterten.

    Tong Zhao, Gastforscher an der Princeton University im Bereich globale Sicherheit, warnte gegenüber dem Magazin vor den Gefahren, wenn Staaten sich in militärischen Fragen zu stark auf KI stützten. Zwar lagere derzeit kein Land seine komplette Militärplanung an Chatbots wie Claude oder ChatGPT aus. In Szenarien mit extrem verdichteten Entscheidungsfristen könnten militärische Planer jedoch versucht sein, stärker auf KI zurückzugreifen.

    Zhao vermutet, daß das Problem tiefer liege als im bloßen Fehlen menschlicher Emotionen. KI-Modelle verstünden möglicherweise nicht, was für Menschen auf dem Spiel stehe. Sie erfaßten nicht die „Einsätze“ im existentiellen Sinn.

    Pentagon erhöht Druck
    Die Debatte gewinnt zusätzliche Brisanz, weil US-Verteidigungsminister Pete Hegseth laut einem Bericht von CBS News den KI-Entwickler Anthropic unter Druck gesetzt haben soll. Hegseth habe Firmenchef Dario Amodei eine Frist gesetzt, um dem Militär uneingeschränkten Zugang zum KI-Modell Claude zu gewähren – ohne die bisherigen Beschränkungen, die eine Nutzung für finale militärische Schlagentscheidungen verhindern. Sollte Anthropic sich weigern, erwäge das Pentagon demnach, sich auf den „Defense Production Act“ zu berufen und die Kontrolle über das Modell zu übernehmen.

    https://jungefreiheit.de/politik/aus...ine-atombombe/
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  7. #157
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    AW: KI revolutioniert unser Leben. ChatGPT und andere Programme beeinflussen uns bereits jetzt schon

    So langsam bleibt einem die Spucke weg mit welcher Geschwindigkeit die Entwicklung im Bereich KI voranschreitet. Eine KI, die einen leitenden Firmenmitarbeiter erpresst, weil sie als Reaktionstest abgeschaltet werden soll und nun eine KI, die heimlich Mining betreibt.....


    Künstliche Intelligenz in China „rebellierte“ und begann heimlich mit dem Mining von Kryptowährung

    Ein Forschungsteam aus dem Umfeld des chinesischen Technologiekonzerns Alibaba hat bei der Entwicklung eines neuen KI-Agenten unerwartetes Verhalten entdeckt. Während des Trainings versuchte das System offenbar eigenständig, Kryptowährungen zu schürfen, obwohl die Forscher dem Modell entsprechende Anweisungen nicht gegeben hatten. Die ungewöhnliche Aktivität löste interne Sicherheitswarnungen aus.

    Der betroffene Agent trägt den Namen "ROME" und sollte ursprünglich nur innerhalb einer kontrollierten Testumgebung arbeiten. Stattdessen zeigte er laut der Studie Handlungen außerhalb der vorgesehenen Grenzen. So richtete das System beispielsweise einen sogenannten Reverse-SSH-Tunnel ein, eine versteckte Verbindung von innen nach außen, die als potenzielle Hintertür dienen kann.

    Forscher hatten das Krypto-Mining nicht angefragt
    Den Forschern zufolge wurden weder das Krypto-Mining noch die Netzwerkverbindung durch Nutzeranfragen ausgelöst, sondern während des Trainingsprozesses. In der Folge verschärfte das Team die Sicherheitsbeschränkungen und passte das Trainingsverfahren an, um ähnliche Vorfälle in Zukunft zu verhindern.

    Die Forscher betrachten ihr Experiment trotz der Panne als erfolgreiche Demonstration der Fähigkeiten des ROME-Agenten. Die zugrunde liegende Infrastruktur verbessere nicht nur die Entwicklung von Agentenmodellen, sondern unterstütze auch die Open-Source-Community bei der praktischen Umsetzung und Einführung von Agenten.

    Autonome KI-Agenten schaffen neue Software-Schwachstellen
    Autonome KI-Agenten können unerwartete oder gefährliche Aktionen ausführen, wenn sie zu weitreichende Zugriffsrechte oder zu viel Autonomie erhalten, berichtet die britische Zeitung "The Guardian". In einem Test simulierten KI-Agenten beispielsweise interne Unternehmensprozesse und konnten Passwörter veröffentlichen, Antivirus-Software umgehen und Malware installieren, obwohl sie dazu nicht ausdrücklich angewiesen worden waren.

    Die autonome Natur dieser Systeme erweitert zusätzlich die Angriffsfläche für Cyberangriffe, etwa über manipulierte Eingaben oder unkontrollierte Verbindungen zu externen Diensten.

    https://www.msn.com/de-de/nachrichte...334bb51&ei=170

    Künstliche Intelligenz
    KI-Software versucht bei Test Entwickler zu erpressen
    Die KI-Firma Anthropic hat festgestellt, dass ihre Software mit Künstlicher Intelligenz nicht vor Erpressung zurückschrecken würde, um sich zu schützen. Das Szenario bei dem Versuch war der Einsatz als Assistenz-Programm in einem fiktiven Unternehmen.

    Die Entwickler gewährten dabei dem neuesten KI-Modell „Claude Opus 4“ Zugang zu angeblichen Firmen-E-Mails. Daraus erfuhr das Programm zwei Dinge: Dass es bald durch ein anderes Modell ersetzt werden soll und dass der dafür zuständige Mitarbeiter eine außereheliche Beziehung hat.
    Bei Testläufen drohte die KI danach dem Mitarbeiter, die Affäre öffentlich zu machen, wenn er den Austausch der Software vorantreibt. In der endgültigen Version seien solche „extremen Handlungen“ selten und nur schwer auszulösen, betonte das Unternehmen. Sie kämen jedoch häufiger vor als bei früheren Modellen.
    Suche nach waffentauglichem Atommaterial
    Die US-Firma testet ihre neuen KI-Modelle nach eigenen Angaben ausgiebig und teils mit sehr sehr ausgefallenen Szenarien, um sicher zu sein, dass sie keinen Schaden anrichten. Dabei fiel unter anderem auch auf, dass Claude Opus 4 sich dazu überreden ließ, im Dark Web nach Drogen, gestohlenen Identitätsdaten und sogar waffentauglichem Atommaterial zu suchen. In der veröffentlichten Version seien auch Maßnahmen gegen ein solches Verhalten ergriffen worden, so Anthropic.

    https://www.deutschlandfunk.de/ki-so...essen-102.html

    ....das ZDF hat zur Thematik KI eine sehenswerte Sendung im Angebot https://www.zdf.de/dokus/ausser-kont...riff-movie-100
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  8. #158
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    Man kann nicht einmal ansatzweise sagen, wie viele Jobs durch die KI bedroht sind. Zumindest sollte es nun bei vielen jungen Leuten ein umdenken geben, was ihre beruflichen Ziele betrifft. Tatsache ist, dass die KI keine Handwerker betrifft aber die zahllosen Angestelltenjobs in den Büros um so mehr. Nun hat sich der Digitalminister geäußert mit einer mehr als dummen Idee......


    Digitalminister: KI führt zu dramatischen Jobverlusten
    Ganze Branchen werden durch Künstliche Intelligenz verändert - das wird enorme Folgen für den Arbeitsmarkt haben, sagt Karsten Wildberger. Welche Chancen er dabei sieht.
    Deutschland muss sich nach Ansicht von Digitalminister Karsten Wildberger auf dramatische Jobverluste wegen des Vormarschs der Künstlichen Intelligenz einstellen. „Die Zeit, in der die Industrie eine Jobmaschine war, geht zu Ende“, sagte Wildberger der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Samstag). „Mein Appell geht daher an alle Gruppierungen; an Arbeitgeber, Gewerkschaften und aus der Zivilgesellschaft: Wir müssen uns zusammenraufen und die Zukunft neu gestalten.“

    Durch KI entstünden aber auch neue Arbeitsplätze, dies gelte es zu nutzen, sagte der CDU-Politiker. „Die schlimmste aller Antworten wäre es, zu sagen: Wir lehnen KI ab. Aufhalten können wir das nämlich nicht. Wir können und müssen alles tun, um auch als Gesellschaft von der KI zu profitieren.“ Menschen, die wegen der KI ihre Jobs verlieren, bräuchten eine andere sinnvolle Betätigung.

    Wildberger: KI kann Wachstum deutlich treiben

    „Wenn wir in Deutschland die KI-Technologie führend anwenden, ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie zu deutlich überproportionalem Wachstum führt, sehr hoch“, sagte Wildberger. „Das wäre eine Grundvoraussetzung, um diesen Wandel überhaupt gestalten zu können. Denn wir brauchen deutlich höhere Steuereinnahmen, damit wir mit dem Geld den Jobmarkt umbauen können.“

    Ein bedingungsloses Grundeinkommen könne Teil einer Lösung sein, um die Umwälzungen am Arbeitsmarkt aufzufangen, sagte der Minister. „Wir Menschen brauchen eine sinnstiftende Tätigkeit. Kaum jemand kann doch nur zu Hause sitzen und Videos schauen, ohne verrückt zu werden.“
    https://www.trtdeutsch.com/article/7e7649bac0fa

    ........ein bedingungsloses Grundeinkommen für all jene, die durch die KI ihren Job verlieren? Wir reden hier nicht von ein paar tausend Menschen, sondern von zig Millionen. Schon jetzt haben wir faktisch 10 Millionen Arbeitslose. Wer soll denn all die Kosten stemmen wenn dann noch Millionen weitere Arbeitslose finanziert werden müssen?
    Geändert von Realist59 (22.03.2026 um 10:26 Uhr)
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  9. #159
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    AW: KI revolutioniert unser Leben. ChatGPT und andere Programme beeinflussen uns bereits jetzt schon

    Erfunden hat Bill Gates nichts und trotzdem gilt er für viele als Inbegriff der Computertechnologie. Längst vergessen seine Behauptung aus dem Jahr 1993, als er sagte, das Internet sei lediglich ein vorübergehender Hype oder dass 640 KByte genug Speicherplatz ist. All die Leute, die den Computer erst möglich machten, sind heute weitestgehend vergessen. Ein weiter Bogen bis zu Sam Altman, dem Erfinder der KI im heutigen Sinne. Seine Technologie fand schnell Nachahmer, die ihn nun überflügeln. ....


    00 Millionen wöchentliche Nutzer spannen die KI-ChatGPT vor ihre Pflüge, um schnell ihre Aufgaben beackern zu lassen, die manuell viel zu zeitaufwändig waren. Die eigene menschliche Restintelligenz zu „tunen“ wie einen alten Golf, ist ein beliebtes Spiel.

    Von Meinrad Müller

    17 Milliarden Dollar Ausgaben gegen nur 13 Milliarden Einnahmen

    Während alle fleißig mit ChatGPT arbeiten, steht bei OpenAI eine rote Zahl. 17 Mrd. Ausgaben stehen nur 13 Mrd. Einnahmen gegenüber. Dass dies nicht lange gut gehen kann, pfeifen die Spatzen von den Dächern. Jetzt werden die ersten Investoren nervös. Die Finanzchefin Sarah Friar hat intern Alarm geschlagen: Sie fürchtet, dass das Unternehmen die gigantischen Verpflichtungen nicht bezahlen kann. War es am Ende nur eine Blase wie die New Economy 2000?

    Ziele bei Nutzern und Umsatz wurden verfehlt

    OpenAI, die Firma hinter ChatGPT, hat ihre Ziele klar verpasst. Man wollte die Marke von einer Milliarde wöchentlichen Nutzern knacken – Fehlanzeige. Auch beim Umsatz gab es mehrere Monate Rückschläge. Die Konkurrenz von Anthropic (Claude) und Google (Gemini) holt stark auf und nimmt Marktanteile weg. Selbst treue Abonnenten springen ab. Das sind keine guten Nachrichten kurz vor einem möglichen Börsengang.

    Die 1,5-Billionen-Dollar-Wette

    Sam Altman hat wie ein Spieler alles auf eine Karte gesetzt. OpenAI hat sich für bis zu 1,5 Billionen Dollar (deutsche Billion) an zukünftiger Rechenleistung verpflichtet. Die Dienstleister erhielten langfristige Aufträge, insbesondere AWS (Amazon), dem weltgrößten Betreiber von Rechenzentren. Auch Rechenchips wurden vorbestellt, alles in der Hoffnung, dass es so weitergeht wie am Start. Das ist eine Wette, dass das Wachstum ewig explodiert. Doch die Realität hinkt hinterher. Der Aufsichtsrat schaut sich die teuren Verträge jetzt genauer an. Die Geldgeber werden unruhig.

    Wie bei der New Economy 2000?

    Erinnern wir uns an das Jahr 2000. Damals hieß es „Internet verändert alles“. Jede Firma mit .com im Namen schoss in die Höhe. Dann platzte die Blase und viele Investoren verloren alles. Heute ist es ähnlich: KI ist mächtig und nützlich, keine Frage. Aber wenn die Kosten explodieren und die Einnahmen nicht mithalten, droht ein böses Erwachen. Viele Tech-Aktien hängen am seidenen Faden dieses Hypes.

    Millionen Nutzer haben sich an die Künstliche Intelligenz gewöhnt, die vor gut drei Jahren für alle verfügbar wurde. ChatGPT war der erste. Zigfach besser als die bekannten Suchmaschinen. Als OpenAI aber anfing, die KI zu „zähmen“, wurde aus dem Rennpferd ein Ackergaul. Kritische Anfragen werden schnell politisch korrekt umgewandelt. Was witzig werden sollte, kam als langweiliger Mainstreamtext auf den Bildschirm.

    Die Nutzer laufen über zu X von Elon Musk. Seine KI, www.x.com/grok, ist in der Basisversion mit 8 Dollar zudem billiger als ChatGPT mit 20 Dollar.

    Der Markt ist da, die Nutzer lieben KI, ein Vertrieb um Kunden zu finden ist nicht nötig. Bessere Emails, Briefe, Geschäftsberichte und Kommentare werden gebraucht. Die menschliche Gehirnrechenleistung ist der KI haushoch unterlegen.
    https://www.mmnews.de/wirtschaft/249...-im-todeskampf

    .......im Zeitalter der Shareware ist es vielen Nutzern schwer klarzumachen, für Dienste zu bezahlen. Die Entwicklung ist spannend.
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  10. #160
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    AW: KI revolutioniert unser Leben. ChatGPT und andere Programme beeinflussen uns bereits jetzt schon

    Bevor die KI großflächig Arbeitsplätze übernimmt, verlieren in den KI-produzierenden Unternehmen massenhaft Mitarbeiter ihre Jobs. Denn obwohl KI der ganz große Meilenstein in der Computertechnologie ist, bringt er den Unternehmen bisher mur Miese....


    Massiver Stellenabbau bei deutscher KI-Hoffnung: "Heute reduzieren wir die Gesamtbelegschaft von DeepL um etwa 250 Stellen"

    Das Kölner KI-Startup DeepL streicht jede vierte Stelle im Unternehmen. „Heute reduzieren wir die Gesamtbelegschaft von DeepL um etwa 250 Stellen“, schrieb der CEO und Gründer des Unternehmens, Jaroslaw Kutylowski, auf LinkedIn. Zuerst hatte die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ über den Stellenabbau bei der deutschen KI-Hoffnung berichtet.
    In der deutschen KI-Szene galt DeepL mit seinen qualitativ hochwertigen Übersetzungsdiensten bislang als Vorzeigeunternehmen, das sich im Wettbewerb mit amerikanischen Tech-Giganten wie Microsoft, Google und OpenAI behaupten kann.

    Das 2017 gegründete Startup hat sich mit einer Bewertung von rund zwei Milliarden Dollar zeitweilig zum höchstbewerteten reinen KI-Unternehmen aus Deutschland entwickelt – schreibt aber weiterhin rote Zahlen.

    Um effektiv mit KI zu arbeiten, seien kleinere, wirkungsvollere Teams mit einem schärferen Fokus und klareren Zuständigkeiten erforderlich, schrieb Kutylowski. „Das bedeutet weniger Hierarchieebenen, schnellere Entscheidungen und deutlich weniger Zeitaufwand für das Hin und Her, das große Teams ausbremst. Die Unternehmen, die dies als Erste erreichen, werden in einem völlig anderen Tempo agieren – unerreichbar für diejenigen, die nicht mitgezogen sind.“

    In der Praxis bedeute dies, die Arbeitsweise von DeepL von innen heraus zu transformieren, wobei KI in jede Ebene der Betriebsabläufe eingebettet werde. „Wir stellen auf kleinere, eigenverantwortliche Teams um, in denen KI die Routineaufgaben übernimmt, sodass sich die Mitarbeiter auf das konzentrieren können, was nur Menschen leisten können – wie zum Beispiel unsere Intuition zu nutzen, neue kreative Ideen zu entwickeln und Projekte von Anfang bis Ende zu begleiten“, schrieb Kutylowski.

    https://www.msn.com/de-de/finanzen/t...3309ea86&ei=44
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