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07.02.2026, 11:24 #81
AW: Todesfalle Eisenbahn. Mord, Totschlag und Vergewaltigung in Bahnen und Bahnhöfen
Update zu den Beiträgen #78 + #80
Bei dem vermeintlichen Griechen handelt es sich offenbar um einen Syrer oder Türken Namens Mustafa Aslan. Das berichten griechische Medien.Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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07.02.2026, 18:22 #82
AW: Todesfalle Eisenbahn. Mord, Totschlag und Vergewaltigung in Bahnen und Bahnhöfen
Aslan bedeutet Löwe .. Sie konzentrieren sich jetzt darauf, ihn als Griechen zu bezeichnen, denn sonst könnte der Michel ja auf Ideen kommen.
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14.02.2026, 11:40 #83
AW: Todesfalle Eisenbahn. Mord, Totschlag und Vergewaltigung in Bahnen und Bahnhöfen
Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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15.02.2026, 05:46 #84
AW: Todesfalle Eisenbahn. Mord, Totschlag und Vergewaltigung in Bahnen und Bahnhöfen
Welche Religion?
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15.02.2026, 09:05 #85
AW: Todesfalle Eisenbahn. Mord, Totschlag und Vergewaltigung in Bahnen und Bahnhöfen
Albaner sind zu 95% Moslems
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Fast 1000 Messer- und 2.200 Sexualdelikte an Bahnhöfen und Zügen
Bahnhöfe waren auch 2025 wieder Schwerpunkte für Gewalt-Kriminalität. Laut neuen Zahlen der Bundespolizei, über die die "Bild am Sonntag" berichtet, gelten besonders der Hauptbahnhof in Leipzig mit 859 Gewaltdelikten, gefolgt vom Dortmunder Hauptbahnhof (735) und dem in Berlin (654) als Hotspots für Kriminalität.
Es folgen die Hauptbahnhöfe von Köln (648), Hannover (612), Hamburg (580), München (553), Nürnberg (528), Frankfurt/Main (520) und Düsseldorf (499 Gewaltdelikte).
Die Hemmschwelle gegenüber Einsatzkräften sinkt den Angaben zufolge. Mit 5.660 registrierten Gewaltdelikten im vergangenen Jahr gegen Polizeivollzugsbeamte der Bundespolizei im Bahnbereich wurde der bereits hohe Wert des Vorjahres (5.500) erneut übertroffen. Dabei wurden mehr als 980 Messer- und rund 2.200 Sexualdelikte in Zügen und auf Bahnhöfen aktenkundig.
Die Daten zeigen zudem eine deutliche Diskrepanz bei der Herkunft der Tatverdächtigen: Laut Bundespolizei wurden nicht-deutsche Tatverdächtige - gemessen an ihrem Anteil an der Gesamtbevölkerung - bei Gewaltdelikten 5-mal, bei Messerattacken 6-mal und bei Sexualstraftaten 8-mal häufiger festgestellt als deutsche Staatsangehörige.
Die Bundespolizei erteilte Forderungen nach einer Umverteilung der Kräfte an die Bahnhöfe eine Absage: "Es wird kein Personal von den Grenzen abgezogen", so ein Sprecher zu "Bild am Sonntag". Ein Rückzug von der Grenze würde die illegale Zuwanderung fördern und die Gesamtlage weiter verschlimmern.
https://www.mmnews.de/politik/246222...fen-und-zuegenAlle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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