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  1. #81
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    AW: Todesfalle Eisenbahn. Mord, Totschlag und Vergewaltigung in Bahnen und Bahnhöfen

    Update zu den Beiträgen #78 + #80

    Bei dem vermeintlichen Griechen handelt es sich offenbar um einen Syrer oder Türken Namens Mustafa Aslan. Das berichten griechische Medien.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #82
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    AW: Todesfalle Eisenbahn. Mord, Totschlag und Vergewaltigung in Bahnen und Bahnhöfen

    Aslan bedeutet Löwe .. Sie konzentrieren sich jetzt darauf, ihn als Griechen zu bezeichnen, denn sonst könnte der Michel ja auf Ideen kommen.

  3. #83
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    AW: Todesfalle Eisenbahn. Mord, Totschlag und Vergewaltigung in Bahnen und Bahnhöfen

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Update zu den Beiträgen #78 + #80

    Bei dem vermeintlichen Griechen handelt es sich offenbar um einen Syrer oder Türken Namens Mustafa Aslan. Das berichten griechische Medien.
    Ich muss mich korrigieren. Bei dem Täter handelt es sich nicht um einen Syrer oder Türken. Er hat tatsächlich die griechische Staatsbürgerschaft, ist aber albanischer Herkunft. Das berichtet der Focus.
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  4. #84
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    AW: Todesfalle Eisenbahn. Mord, Totschlag und Vergewaltigung in Bahnen und Bahnhöfen

    Welche Religion?

  5. #85
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    AW: Todesfalle Eisenbahn. Mord, Totschlag und Vergewaltigung in Bahnen und Bahnhöfen

    Zitat Zitat von Elena Markos Beitrag anzeigen
    Welche Religion?
    Albaner sind zu 95% Moslems

    --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------








    Fast 1000 Messer- und 2.200 Sexualdelikte an Bahnhöfen und Zügen
    Bahnhöfe waren auch 2025 wieder Schwerpunkte für Gewalt-Kriminalität. Laut neuen Zahlen der Bundespolizei, über die die "Bild am Sonntag" berichtet, gelten besonders der Hauptbahnhof in Leipzig mit 859 Gewaltdelikten, gefolgt vom Dortmunder Hauptbahnhof (735) und dem in Berlin (654) als Hotspots für Kriminalität.

    Es folgen die Hauptbahnhöfe von Köln (648), Hannover (612), Hamburg (580), München (553), Nürnberg (528), Frankfurt/Main (520) und Düsseldorf (499 Gewaltdelikte).

    Die Hemmschwelle gegenüber Einsatzkräften sinkt den Angaben zufolge. Mit 5.660 registrierten Gewaltdelikten im vergangenen Jahr gegen Polizeivollzugsbeamte der Bundespolizei im Bahnbereich wurde der bereits hohe Wert des Vorjahres (5.500) erneut übertroffen. Dabei wurden mehr als 980 Messer- und rund 2.200 Sexualdelikte in Zügen und auf Bahnhöfen aktenkundig.

    Die Daten zeigen zudem eine deutliche Diskrepanz bei der Herkunft der Tatverdächtigen: Laut Bundespolizei wurden nicht-deutsche Tatverdächtige - gemessen an ihrem Anteil an der Gesamtbevölkerung - bei Gewaltdelikten 5-mal, bei Messerattacken 6-mal und bei Sexualstraftaten 8-mal häufiger festgestellt als deutsche Staatsangehörige.

    Die Bundespolizei erteilte Forderungen nach einer Umverteilung der Kräfte an die Bahnhöfe eine Absage: "Es wird kein Personal von den Grenzen abgezogen", so ein Sprecher zu "Bild am Sonntag". Ein Rückzug von der Grenze würde die illegale Zuwanderung fördern und die Gesamtlage weiter verschlimmern.
    https://www.mmnews.de/politik/246222...fen-und-zuegen
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  6. #86
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    AW: Todesfalle Eisenbahn. Mord, Totschlag und Vergewaltigung in Bahnen und Bahnhöfen

    Nach wie vor hat die Staatsanwaltschaft den Namen des angeblich griechischen Täters nicht genannt. Alleine der Vorname sei ungewöhnlich und eher selten und würde Rückschlüsse auf die Person ermöglichen. Das erscheint mehr als fraglich. Wie bereits hier im Thread geschrieben, ist der Täter offenbar Albaner mit griechischem Pass.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  7. #87
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    AW: Todesfalle Eisenbahn. Mord, Totschlag und Vergewaltigung in Bahnen und Bahnhöfen

    Im Bericht gibt es eine beachtenswerte Nuance. Der Täter sei deutscher Staatsbürger, heißt es. Das deutet auf einen Migranten mit deutschem Pass hin.


    Messer-Mann wollte Menschen töten
    Anschlagsdrohung ++ Er zündete eine Softair-Granate ++ 180 Fahrgäste evakuiert
    Siegburg (NRW) – Großeinsatz am Donnerstagabend in Siegburg! Von 21 Uhr bis weit nach Mitternacht waren Rettungskräfte und Polizei am ICE-Bahnhof Siegburg/Bonn im Dauereinsatz. Der ICE 19 nach Frankfurt/Main-Hauptbahnhof stand seit 20.30 Uhr am Bahnsteig 6 fest. Nichts ging mehr. Insgesamt 180 Fahrgäste wurden evakuiert (nachdem die Polizei zuvor von 500 Reisenden gesprochen hatte). Offenbar plante ein vermummter Fahrgast einen Anschlag!
    Böller gezündet

    In Wagen 23 hatte es laut Fahrgästen eine Detonation gegeben, Qualm sei aufgestiegen. Laut BILD-Informationen soll es sich bei dem explodierten Gegenstand um eine Softair-Granate gehandelt haben, die aus einer Zugtoilette in den Gang geschmissen wurde. Durch die umherfliegenden kleinen Softairkugeln wurden nach dem bisherigen Ermittlungsstand insgesamt 12 Personen im ICE leicht verletzt. Eine Person erlitt vermutlich ein Knalltrauma und musste in ein Bonner Krankenhaus gebracht werden.
    Nach BILD-Informationen wurde der Tatverdächtige dann durch einen mutigen männlichen Zeugen in eine Zugtoilette gedrängt und dort eingesperrt. Eine Sprecherin der Polizei auf Anfrage: „Der Mann hat gedroht, einen Anschlag zu begehen. Er hat Böller gezündet.“ Wie BILD erfuhr, soll er zudem geäußert haben, dass er Menschen töten wolle.
    Auf der Toilette festgenommen

    Die von Notrufen alarmierten Beamten der Bundespolizei nahmen den Mann schließlich auf der Toilette fest. Augenzeugen berichten gegenüber BILD, dass eine Person in Handschellen am Bahnhof abgeführt wurde. Wie die Polizei noch in der Nacht mitteilte, handelt es sich bei dem Tatverdächtigen um einen 20-jährigen deutschen Staatsbürger aus Aachen. Er soll ein großes Messer im Rucksack mit sich geführt haben und vermummt gewesen sein.
    Wagen 23 zum Tatort erklärt

    Die Bundespolizei erklärte den Wagen 23 zum Tatort und verschloss ihn. Vier Hundeführer der Bundespolizei sowie zwei Sprengstoffexperten mit Röntgengeräten durchkämmten den Zug, um auszuschließen, dass sich noch Gefahrstoffe im Zug befinden.

    Auch die Konrad-Adenauer-Allee in Siegburg (Nordrhein-Westfalen) wurde von der Polizei abgeriegelt. Für die gestrandeten Reisenden wurden Busse gechartert, die sie nach Frankfurt gebracht haben. Länger ausharren mussten Fahrgäste, die Gepäck in Wagen 23 zurückgelassen hatten. Sie kamen erst an ihre Habseligkeiten, als offiziell keine Gefahrenlage mehr bestand.
    Dies war erst weit nach Mitternacht der Fall. Gegen ein Uhr war die Spurensicherung abgeschlossen, der Zug wurde freigegeben, die Polizei rückte wieder ein, und alle Sperrungen wurden aufgehoben.
    Der 20-jährige Tatverdächtige sitzt in Polizeigewahrsam; die Ermittlungen zu Motiv und Hintergründen laufen auf Hochtouren. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten eine Maske sowie neben dem bereits erwähnten Messer noch ein zweites und zwei frei verkäufliche Rauchgranaten. Die Kripo ermittelt gegen den Aachener wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung sowie wegen Verstößen gegen das Sprengstoff- und das Waffengesetz.

    https://www.bild.de/regional/nordrhe...f80d124bb0cad2
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