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  1. #51
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    AW: Todesfalle Eisenbahn. Mord, Totschlag und Vergewaltigung in Bahnen

    Zur Ergreifung des Täters hat die Polizei eine Personenbeschreibung veröffentlicht.
    Demnach sei der Tatverdächtige zwischen 180 und 190 Zentimetern groß. Habe schwarze Haare und trägt eine graue Jacke.
    Bei einer derart detaillierten Beschreibung wird man den Neger bald erwischen.
    Oder war's gar kein Neger, sondern ein AfD-Mitglied?
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  2. #52
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    AW: Todesfalle Eisenbahn. Mord, Totschlag und Vergewaltigung in Bahnen

    In allen Berichten wird der Täter lediglich als Mann bezeichnet. Ein sicheres Indiz dafür, dass es sich um einen Migranten handelt. Die Tat selbst lässt in ihrer Art und Weise auf einen Moslem schließen, zumal dieser psychisch krank sein soll.........


    Messerangriff in Saarbrücken: Staatsanwaltschaft geht von versuchtem Mord aus

    Nachdem ein 21-Jähriger am Montagabend in einer Regionalbahn kurz vor dem Halt am Saarbrücker Hauptbahnhof mit einem Messer angegriffen worden war, hat die Staatsanwaltschaft ein Ermittlungsverfahren gegen den mutmaßlichen Täter eingeleitet. Er sitzt inzwischen in Untersuchungshaft.

    Am Montag gegen 17.30 Uhr ist es in der Regionalbahn aus Trier zu einem Messerangriff gekommen. Nach Angaben der Bundespolizei wurde ein 21 Jahre alter Mann kurz vor dem Halt in Saarbrücken unvermittelt von einem Fremden attackiert und am Hals verletzt.
    HEIMTÜCKISCHE ATTACKE?
    Der Tatverdächtige flüchtete beim Halt des Zuges zunächst in unbekannte Richtung, stellte sich dann aber drei Stunden später bei der Bundespolizei am Hauptbahnhof. Es handelt sich um einen 32-Jährigen.

    Am Dienstagnachmittag wurde der Mann dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Er sitzt nun in Untersuchungshaft. Der Vorwurf lautet auf versuchten Mord und gefährliche Körperverletzung. Täter und Opfer sollen sich nach bisherigen Ermittlungen zufällig im Zug begegnet sein.

    Laut seinem Verteidiger bestehen Anzeichen für eine psychische Erkrankung. Er habe deshalb die vorläufige Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus beantragt.

    VIDEOMATERIAL AUSGEWERTET
    Die Polizei habe Videomaterial aus der Regionalbahn ausgewertet, hatte eine Sprecherin der Bundespolizei zuvor der Deutschen Presse-Agentur mitgeteilt. Nach bisherigen Erkenntnissen hätten sich das Opfer und der mutmaßliche Täter nicht gekannt, sie hätten sich in dem Zug in einer Vierer-Sitzgruppe gegenüber gesessen. Am Tatort wurde ein Messer sichergestellt.

    TATMOTIV UNKLAR
    Der 32-Jährige ist bei der Polizei bislang ein unbeschriebenes Blatt. Zum Tatmotiv können weiterhin keine Angaben geäußert werden. Die Ermittlungen dauern an.
    https://www.sr.de/sr/home/nachrichte...ecken_100.html



    Messerangriff in Saarbrücken: Verdächtiger ist offenbar psychisch krank

    Nach der Messerattacke auf einen 21-Jährigen im Saarbrücker Hauptbahnhof ist der Tatverdächtige am Dienstag zwangsweise in die Psychiatrie eingewiesen worden. Ein Gutachten habe ergeben, dass der Mann psychisch krank sei. Der angegriffene 21-Jährige ist außer Lebensgefahr.

    Das Amtsgericht hat nach einem Messerangriff in einer Regionalbahn aus Trier die Unterbringung eines 32-Jährigen in der Forensik angeordnet. Das hat die Staatsanwaltschaft dem SR mitgeteilt.

    Ein psychiatrisches Kurzgutachten sei zu dem Ergebnis gekommen, dass der Beschuldigte psychisch erkrankt sei und von ihm eine Gefahr für die Allgemeinheit ausgehe. Die Schuldfähigkeit des Mannes ist offenbar stark beeinträchtigt. Wie der SR erfahren hat, soll er bereits seit längerem psychisch erkrankt sein und Stimmen hören.

    21-JÄHRIGER AUSSER LEBENSGEFAHR
    Der 32-Jährige hatte vor zwei Wochen in einer Regionalbahn bei der Einfahrt in den Saarbrücker Hauptbahnhof offenbar völlig grundlos auf einen Mitreisenden eingestochen und sein Opfer schwer am Hals verletzt. Nach einer umfangreichen Suchaktion hatte sich der 32-Jährige später der Bundespolizei gestellt.

    Sein Opfer konnte zwischenzeitlich laut Staatsanwaltschaft im Krankenhaus kurz vernommen werden. Der 21-Jährige befinde sich außer Lebensgefahr.

    https://www.sr.de/sr/home/nachrichte...iesen_100.html
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #53
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    AW: Todesfalle Eisenbahn. Mord, Totschlag und Vergewaltigung in Bahnen

    Auf der Zugstrecke zwischen Erfurt und Suhl herrscht seit Monaten der nackte Horror.

    Immer wieder terrorisieren dort Asylbewerber aus der Erstaufnahmeeinrichtung in Suhl Fahrgäste und Personal. Gewerkschaftsmitarbeiter berichten, dass es immer wieder zu Beleidigungen, Drohungen, sogar zu Messerangriffen in den Nahverkehrszügen auf dieser Strecke in Thüringen kommt. Haupttäter seien junge Asylbewerber.

    „Ich habe pro Woche im Durchschnitt drei Mitarbeiter zur Rechtsberatung“, sagt Steffi Recknagel zu Focus online. Sie leitet die Geschäftsstelle der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) in Thüringen. Der schlimmste Fall war, dass eine Mitarbeiterin mit dem Messer bedroht worden ist, berichtet Recknagel.
    „Du als Frau hast mir gar nichts zu sagen“
    Eine andere sei von hinten angegriffen worden – „ihr wurde die Luft abgedrückt“. Bei weiteren wurden Mitarbeiterinnen „geohrfeigt“, „getreten“, „an der Jacke gezogen“. Es seien Sätze gefallen wie „Du als Frau hast mir gar nichts zu sagen.“ Probleme gebe es auf etlichen Strecken in Thüringen, sagt die Gewerkschafterin, aber auf dem knapp 50 Kilometer langen Abschnitt zwischen der Landeshauptstadt Erfurt und dem im Süden des Freistaats gelegenen Suhl sei es „extrem“.

    In Suhl befindet sich die Thüringer Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge mit mehreren Hundert Asylbewerbern vorwiegend aus Syrien, Afghanistan und der Türkei. Steffi Recknagel: „Wir haben Mitarbeiter, die sagen: Wenn diese Gruppen im Zug sind, dann kontrolliere ich keine Fahrkarten. Dann bleibe ich vorne beim Lokführer oder schließe mich in meiner Kabine ein, bis ich einen sicheren Bahnhof habe und die ausgestiegen sind.“
    Täter kommen oft sofort wieder frei
    Die Täter werden in der Regel von der Polizei mitgenommen und verhört, kämen aber sofort wieder frei. In einem anderen Bericht heißt es: Die Stimmung der Fahrgäste auf dieser Strecke sei so angespannt, dass teilweise Ehemänner ihre Frauen zur Arbeit begleiteten und Mitarbeiter über die Gleise flüchteten.

    Nach Monaten des Bahn-Horrors hat sich die Landesverwaltung des Falles angenommen. Künftig soll in den Zügen zwischen Erfurt und Suhl zusätzliches Sicherheitspersonal eingesetzt werden. Konkret geht es um die Linien RE 7, RE 50 und RB 44. „Die Thüringer Landesregierung nimmt die Sicherheitsvorfälle auf der Strecke Erfurt-Suhl sehr ernst. Daher unterstützen wir die Eisenbahnverkehrsunternehmen finanziell bei den Kosten für zusätzliche Sicherheitsdienste“, kündigte Landwirtschafts- und Infrastrukturministerin Susanna Karawanskij (Linke) an. „Für die Sicherheit in den Zügen“ wolle man rund 336.000 Euro einsetzen. Mithilfe der zusätzlich eingesetzten Sicherheitsleute soll es künftig auch wieder möglich sein, die Fahrausweise zu kontrollieren

    https://www.nius.de/news/horrorstrec...7-e40658438391
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  4. #54
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    AW: Todesfalle Eisenbahn. Mord, Totschlag und Vergewaltigung in Bahnen

    Kompletter Machtverlust. Und das wird noch viel, viel schlimmer werden! Bahnfahren ist für mich und meine Familie schon lange tabu. Ist ja auch so schon eine Zumutung.
    "...und dann gewinnst Du!"

  5. #55
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    AW: Todesfalle Eisenbahn. Mord, Totschlag und Vergewaltigung in Bahnen

    Buntes Deutschland: Explodierende Gewalt in Regionalzügen
    Dank der millionenfachen Zuwanderung von fast ausschließlich jungen, männlichen Muslimen, ist der öffentliche Raum in Deutschland zu einem Dschungel geworden, in den man sich auf eigene Gefahr begibt. Immer und überall kann es zu einem Messerangriff, einer Vergewaltigung oder einem sonstigen Übergriff kommen. In Thüringer Regionalzügen ist es bereits so weit gekommen, dass Bahnmitarbeiter sich teilweise weigern, ihre Arbeit zu verrichten, weil sie von Migranten terrorisiert werden. „In ganz Thüringen berichten uns Kollegen und Kolleginnen von Übergriffen und einer wachsenden aggressiven Stimmung aus allen Bereichen gegenüber den Beschäftigten“, erklärte Mario Noack, der Vorsitzende der Thüringer Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG). Deren EVG-Kommunikationschef Fabian Weißbarth bestätigte, dass die Fallzahlen steigen würden und dies keineswegs auf Thüringen beschränkt sei. Noack fordert, „mehr Sicherheitspersonal in den Zügen und eine Doppelbesetzung der Züge auf Schwerpunktlinien und Hauptverkehrszeiten“. Zudem müsse es „eine verbesserte personelle Ausstattung der Bundes- und Landespolizei und eine flächendeckende Präsenz von Polizei und DB Sicherheit in den Bahnhöfen“ an. Um dem Nachdruck zu verleihen, werde die EVG eine „Sicherheitskonferenz Thüringen“ ausrichten.

    EVG-Geschäftsstellenleiterin Steffi Recknagel hatte bereits vor zwei Monaten festgestellt, dass die Arbeit des Bahnpersonals „teilweise lebensgefährlich“ sei, am „extremsten“ auf der Strecke zwischen Erfurt und Suhl im Süden Thüringens, wo sich die Erstaufnahmeeinrichtung für Hunderte Migranten, vor allem aus Syrien, Afghanistan und der Türkei befindet. Es seien „meistens junge Männer aus der Erstaufnahmeeinrichtung, die sich in unseren Bahnen komplett danebenbenehmen. Die sind immer in Gruppen unterwegs und fühlen sich gemeinsam stark“, so Recknagel weiter, die die Strecke aus täglicher Erfahrung kennt.

    “Es passiert einfach nichts”
    Wer die Zuwanderer auf deutsche Regeln und Gesetze hinweise oder versuche, einem in Bedrängnis Geratenen zu helfen, müsse mit Gegenwind rechnen. Viele Fahrgäste würden lieber weggucken, um nicht selbst zum Opfer zu werden. Manche Mitarbeiter würden sich weigern, Fahrkarten zu kontrollieren, wenn diese Migrantengruppen im Zug seien und sich sogar in ihrer Kabine einschließen. Die bislang aufgebotenen Sicherheitskräfte seien nicht ausreichend. Zudem könnten sie ohnehin nicht mehr tun, als die Übeltäter am nächsten Bahnhof rauszuschmeißen. Die Täter würden dann in der Regel von der Polizei mitgenommen und verhört, kämen aber sofort wieder frei. „Eine Woche später haben wir dieselben Leute wieder im Zug sitzen und das Ganze wiederholt sich. Es passiert nichts, es passiert einfach nichts“, so Recknagels bitteres Fazit, mit dem sie die gesamte deutsche Migrationspolitik auf den Punkt bringt.

    Anstatt endlich auf ein Ende der Massenmigration zu drängen, verschwendet die von einer linken Minderheit gebildete Landesregierung unter Bodo Ramelow lieber 336.000 Euro Steuergeld, für verstärkte Sicherheit in den Zügen – und auch das nur bis Jahresende, als ob das Problem dann gelöst wäre. Der tägliche Spießrutenlauf der Bahnmitarbeiter geht unvermindert weiter. Auch hier zeigt sich die Kapitulation des Linksstaates vor den Verhältnissen, die er selbst geschaffen hat. Dafür müssen normale Bürger jeden Tag ihre Haut zu Markte tragen und hoffen, dass sie wieder heil in ihre noch einigermaßen sicheren vier Wände kommen.
    https://journalistenwatch.com/2024/0...egionalzuegen/
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  6. #56
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    AW: Todesfalle Eisenbahn. Mord, Totschlag und Vergewaltigung in Bahnen

    Explodierende Gewalt in Regionalzügen
    Wir sind ja auf dem gewollten Weg in ein Dritte-Welt-Land.
    Und da muß es so zugehen.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  7. #57
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    AW: Todesfalle Eisenbahn. Mord, Totschlag und Vergewaltigung in Bahnen

    Zitat Zitat von Cherusker Beitrag anzeigen
    Wir sind ja auf dem gewollten Weg in ein Dritte-Welt-Land.
    Und da muß es so zugehen.
    Nur, in Dritte-Welt-Ländern sind die Bürger entsprechend vorbereitet und bewaffnet. Hierzulande hat der Deutsche die Aufgabe sich umbringen zu lassen.
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  8. #58
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    AW: Todesfalle Eisenbahn. Mord, Totschlag und Vergewaltigung in Bahnen und Bahnhöfen

    Jeden Tag 70 Gewalttaten auf Bahnhöfen und in Zügen
    Über 25 000 Fälle in einem Jahr +++ Anstieg von mehr als 42 Prozent
    Frankfurt – Der Killer schritt ganz gemächlich an sein Opfer heran. Er kam von hinten, hob den Arm, krümmte den Finger. Ein Knall hallte durch die Bahnhofshalle in Frankfurt. Vor ihm sank ein 27-jähriger Mann zu Boden. Zwei weitere Kopfschüsse töteten das Opfer.
    Die Hinrichtung im Frankfurter Hauptbahnhof schockt Deutschland. Und es ist Fakt: Dort, wo täglich Millionen Menschen zusammenkommen, auf deutschen Bahnhöfen und in Zügen, explodiert die Gewalt. Jedes Jahr steigen die Zahlen dramatisch.
    Vor allem sind es unbeteiligte Reisende, die zu Opfern werden. Es sind Raubüberfälle, Vergewaltigungen, Messerangriffe, die uns Angst machen. Im Vergleich zum Vor-Corona-Jahr 2019 stieg die Zahl der Gewaltdelikte 2023 auf mehr als 25 000. Um mehr als 42 Prozent.
    Das bedeutet: Täglich kommt es zu 70 Gewalttaten auf deutschen Bahnhöfen und in Zügen.
    In 555 Fällen der Gewalttaten setzten die Täter Messer ein, es kam zu insgesamt 15 579 Körperverletzungen.
    60 Prozent mehr Sexualstraftaten
    Erschütternd auch die Zahlen der Sexualdelikte: ein Anstieg von 60 Prozent. Die meisten wurden in Zügen und auf Bahnhöfen von Ausländern begangen.
    Im Vorjahr waren es allein 112 Sexualstraftaten von Syrern und Afghanen – also aus den Ländern, in die Außenministerin Annalena Baerbock (43, Grüne) nicht abschieben will. 52 Sexualverbrechen begingen Täter aus Tunesien und Marokko – auch dorthin wollen die Grünen nicht abschieben.
    793 Bundespolizisten verletzt
    Die Gewalt gegen Einsatzkräfte der Bundespolizei steigt ebenfalls explosionsartig. Im vergangenen Jahr kam es zu 2979 Übergriffen gegen Beamte, 793 Bundespolizisten wurden verletzt.
    Der Frankfurter Hauptbahnhof, Schauplatz der Hinrichtung, ist übrigens nicht der schlimmste deutsche Bahnhof. Bei den Gewalttaten ganz vorn: der Hamburger Hauptbahnhof.

    https://www.bild.de/regional/frankfu...29aa0d108a5d09
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  9. #59
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    AW: Todesfalle Eisenbahn. Mord, Totschlag und Vergewaltigung in Bahnen und Bahnhöfen

    Marokkaner (30) greift Bahn-Mitarbeiter an
    Ulm – Ein 30-jähriger Mann hat am 26.08.2024 in einem Regionalzug einen Bahnmitarbeiter angegriffen, nachdem er ohne gültiges Ticket erwischt wurde.
    Der marokkanische Staatsbürger war auf der Strecke zwischen Aulendorf und Biberach (Riß) unterwegs, als der Zugbegleiter sein Ticket kontrollierte. Nachdem der Mitarbeiter ankündigte, die Bundespolizei zu rufen, griff der Mann ihn körperlich an.
    Die alarmierten Einsatzkräfte konnten den Beschuldigten am Ulmer Hauptbahnhof festnehmen. Er muss sich nun wegen Körperverletzung und Erschleichens von Leistungen verantworten.

    https://www.bild.de/regional/baden-w...9b4b3e0cf8e83d
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  10. #60
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    AW: Todesfalle Eisenbahn. Mord, Totschlag und Vergewaltigung in Bahnen und Bahnhöfen

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Marokkaner (30) greift Bahn-Mitarbeiter an
    Ulm – Ein 30-jähriger Mann hat am 26.08.2024 in einem Regionalzug einen Bahnmitarbeiter angegriffen, nachdem er ohne gültiges Ticket erwischt wurde.
    Der marokkanische Staatsbürger war auf der Strecke zwischen Aulendorf und Biberach (Riß) unterwegs, als der Zugbegleiter sein Ticket kontrollierte. Nachdem der Mitarbeiter ankündigte, die Bundespolizei zu rufen, griff der Mann ihn körperlich an.
    Die alarmierten Einsatzkräfte konnten den Beschuldigten am Ulmer Hauptbahnhof festnehmen. Er muss sich nun wegen Körperverletzung und Erschleichens von Leistungen verantworten.

    https://www.bild.de/regional/baden-w...9b4b3e0cf8e83d
    Wie irrsinnig die Sache ist, ergibt sich, wenn man die Sache einmal umdreht:

    Marokko: Deutscher greift in einem Zug zwisdchen Meknes nach Rabat einen Bahnmitarbeiter an, nachdem er ohne gültiges Bahnticket erwischt wurde. ...Die alarmierten Sicherheitskräfte konnten den Deutschen am Bahnhof in Rabat festnehmen.

    Schon mal so etwas gelesen? Nein? Gibt es nämlich auch nicht.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

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