Die UN schlug Alarm. Verglichen mit anderen Ländern war die Akademikerquote in Deutschland deutlich zu niedrig. Da die Schüler im linksdominierten, ideologisch überfrachteten deutschen Schulsystem immer dümmer werden, wurden die Anforderungen zur Erlangung des Abiturs drastisch gesenkt. Noch nie gab es so viele Einser-Abis wie heute. Der Anteil der Abiturienten stieg rasant an. Doch was so ein abgespecktes Abi überhaupt noch wert ist, erfahren viele dann an den Universitäten, wo sie hoffnungslos untergehen. Viele Professoren sind über die Qualität der Studenten entsetzt. Viele beherrschen nicht einmal die Grundrechenarten. Ziel der Schule ist nicht das Vermitteln von Wissen, sondern die Formung links-grüner Deppen. So sagen es sinngemäß linke Politiker. Wer aber an der Uni scheitert, muss sich beruflich anderweitig orientieren und so machen immer mehr Abiturienten eine Ausbildung. Sie verdrängen so aber die jungen Leute, die lediglich einen Hauptschulabschluss haben. Die meisten von ihnen sind Migranten.....


„Viel zu viele Jugendliche gehen auf dem Arbeitsmarkt leer aus“
„Dramatisch“ sei die Entwicklung jedoch bei 15- bis 24-Jährigen, die sich weder in Ausbildung, noch in der Schule oder im Job befinden, sagte der Bildungsforscher Dohmen. Zu dieser Gruppe wurden 2021 rund 630.000 Menschen gezählt, zwei Jahren zuvor waren es noch 492.000. „Viel zu viele Jugendliche gehen auf dem Arbeitsmarkt leer aus oder fallen ganz aus dem System“, beklagte Dohmen. Studie: Immer mehr Abiturienten entscheiden sich für Lehre (trtdeutsch.com)


.......wenn es sich ein Land leisten kann, so viele junge Menschen durch den Rost fallen zu lassen, stimmen diese ewigen Behauptungen nicht, dass uns nur die Analphabeten aus Afghanistan oder Afrika retten können.