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    Habeck: Digitale Stromzähler ab 2025 per Gesetz verpflichtend

    Offensichtlich haben besonders die Grünen jedes Maß verloren. Mitten in der Krise, innerhalb explodierender Lebensmittel- und Energiepreise, explodierender Mieten möchte er die Bürger weiter belasten.

    Von was sollen die das bezahlen? Den Einbau und den Betrieb?

    Robert Habeck will digitale Stromzähler ab 2025 verpflichtend einbauen lassen

    Mithilfe digitaler Messgeräte können Stromverbraucher nahezu live einsehen, wie viel Energie sie verbrauchen – doch die Geräte sind in Deutschland kaum verbreitet. Robert Habeck setzt auf Beschleunigung: Bis 2032 sollen die Zähler überall zur Verfügung stehen.

    Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck will den Einsatz digitaler Stromzähler beschleunigen. Davon sollen auch Verbraucher profitieren. Das Ministerium leitete die regierungsinterne Ressortabstimmung zu einem Gesetzentwurf über einen „Neustart“ der Digitalisierung der Energiewende ein, wie es am Mittwoch aus Kreisen des Wirtschaftsministeriums hieß.



    Sogenannte „Smart Meter“ sind digitale, vernetzte Messgeräte für Wärme oder Strom, die den Verbrauch automatisch an die Anbieter übertragen. Diese Daten können auch von den Verbrauchern ständig eingesehen werden, etwa auf einer Smartphone-App. Smart Meter sollen für Transparenz beim Energieverbrauch sorgen, wodurch sie Energieeinsparungen erleichtern und für mehr Energieeffizienz sorgen, wie es in den Ministeriumskreisen hieß. An der Smart-Meter-Technik gibt es Kritik etwa von Datenschützern. Es wird befürchtet, dass die Daten missbraucht werden können, um die Lebensgewohnheiten der Menschen auszuspionieren.

    Im Wirtschaftsministerium hieß es, der starke Ausbau der erneuerbaren Energien und die zunehmende Sektorkopplung bei Mobilität und Wärme erforderten eine intelligente Verknüpfung von Stromerzeugung und -verbrauch. Das künftige Energiesystem werde wesentlich flexibler und komplexer werden. Dazu seien Smart Meter und eine Digitalisierung der Energiewende notwendig. Habeck hatte bereits im Oktober angekündigt, beim Einsatz von Smart Metern Tempo machen zu wollen. Es sei viel Zeit verloren worden.


    Privathaushalte und Kleinanlagenbetreiber sollen laut Entwurf für ein intelligentes Messsystem künftig nicht mehr als 20 Euro pro Jahr zahlen, dies sei in den meisten Fällen deutlich weniger als bisher. Die Netzbetreiber sollen dafür stärker an den Kosten beteiligt werden, sie profitierten aber in besonderer Weise vom „Smart-Meter-Rollout“. Die Zähler zeigen den Verbrauch viertelstündlich an. Sie machen es so möglich, Stromfresser zu identifizieren. Flexible Stromtarife können zudem mit diesen Zählern ausgenutzt werden, da mit ihnen etwa Ladepunkte für E-Autos oder Wärmepumpen zu Zeiten günstigen Stroms angesteuert werden können.


    Der Gesetzentwurf sieht einen gesetzlichen Fahrplan mit verbindlichen Zielen und konkretem Zeitrahmen für Smart Meter vor. Bis 2030 soll die erforderliche digitale Infrastruktur für ein weitgehend klimaneutrales Energiesystem bereitgestellt werden.
    Bis 2032 soll fast jeder einen digitalen Stromzähler haben

    Alle Stromversorger, unabhängig von der Kundenzahl, sollen laut Entwurf ab 2026 verpflichtend „dynamische Tarife“ anbieten. Dadurch könnten Verbraucher den Strombezug in kostengünstigere Zeiten mit hoher Erzeugung erneuerbarer Energien aus Wind und Sonne verlagern. Aktuell müssten nur Lieferanten, die mehr als 100.000 Letztverbraucher beliefern, ihren Kunden mit intelligentem Messsystem einen dynamischen Stromtarif anbieten. Bis 2025 werde diese Schwelle auf 50.000 Letztverbraucher gesenkt.


    „Der Smart-Meter-Rollout hat bislang noch nicht das für die Energiewende erforderliche Tempo erreicht“, heißt es in dem Gesetzentwurf des Wirtschaftsministeriums, der der Nachrichtenagentur Reuters vorliegt und über den sie bereits vergangene Woche berichtet hatte.
    Das Gesetz schreibt den Betreibern der Messstellen Quoten nach Jahreszahlen vor, bis wann ihre Kunden mit den Zählern ausgestattet sein sollen. Die Zähler sollen so bis spätestens 2032 flächendeckend im Einsatz sein. Ausgetauscht werden sie meist nach Ablauf der Eichfrist. Ab 2025 wird der Einbau in Haushalten und Gewerbebetrieben verpflichtend, ab 2028 auch für die Industrie. Bis 2032 sollen die Zähler insgesamt zu mindestens 95 Prozent verbreitet sein.

    https://www.welt.de/politik/deutschl...en-lassen.html


    vor 23 Minuten
    “erforderten eine intelligente Verknüpfung von Stromerzeugung und -verbrauch. “ Verknüpfung bedeutet: der Verbrauch wird der Stromerzeugung angepasst. Klimaanlagen im Sommer: kein Problem Heizung im Winter: großes Problem. Zum Glück schwitzt man im Winter selten. Passt, weil die Dusche im Winter sicherlich nur einmal die Woche über warmes Wasser verfügt. Man wird sich auch daran gewöhnen.
    vor 27 Minuten
    Niemand braucht ständige Überwachung und automatische Abschaltung durch den Staat. Und schon gar nicht, wenn er die Zahler auch noch finanzieren soll.
    vor 29 Minuten
    Grüne Steuerungs- und Überwachungsfantasien…passt alles.
    vor 29 Minuten
    Kostet nur unnötig Geld. Wer wird schon in Echtzeit jederzeit seinen Stromverbrauch kontrollieren, wenn ein oft nur kurzer Gang zum bisherigen Stromzähler ausreichend ist?
    vor 30 Minuten
    Da wird der Weg dür Produktionsabhänfige Strompreise geebnet. . Was bedeutet das wenn dre Erneuerbaren nicht genügend liefern können wurd einfach der Preis nach oben so lange angepasst bis der Verbrauch sich genügend anpasst hat. . Die neue Öko Zukunft wird teilweise dunkel und kslt.
    vor 36 Minuten
    Klar, für Steuerzahlende kann dann der „Heimstrom“ zwischen 05.00 bis 08.00 und ab 18.00 Uhr bis 22.00 Uhr besonders teuer verkauft werden. Für grünende Parteifunktionäre gibts dann nen Klimabonustarif.
    vor 40 Minuten
    Lieber Herr Harbeck, der Stromkunde hat seit jeher die Möglichkeit seinen Strombrauch in Echtzeit zu sehen. Analoger Stromzähler heißt das "innovative" Gerät im Volksmund. Einen smarten Zähler braucht man nur, wenn man dem Verbraucher den Strom abstellen möchte ...
    vor 45 Minuten
    Für einen digitalen Stromzähler muss man viel mehr bezahlen, ob das Herr Habeck weiss.?
    vor 50 Minuten
    Das sind jetzt aber wirklich wichtige Themen um die sich unser Minister kümmert. Chapeau Herr Habeck
    vor 54 Minuten
    Und wieder wird die Miete Dank der Grünen erneut teurer.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  2. #2
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    AW: Habeck: Digitale Stromzähler ab 2025 per Gesetz verpflichtend

    Was Habeck vor allem begeistern dürfte sind die Möglichkeiten ganz einfach den Strom für einzelne Haushalte abschalten zu können. Wer mehr verbraucht, als ihm der Staat zugestehen will, wird mit einer temporären Stromsperre belegt.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #3
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    AW: Habeck: Digitale Stromzähler ab 2025 per Gesetz verpflichtend

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Was Habeck vor allem begeistern dürfte sind die Möglichkeiten ganz einfach den Strom für einzelne Haushalte abschalten zu können. Wer mehr verbraucht, als ihm der Staat zugestehen will, wird mit einer temporären Stromsperre belegt.
    Da kann man also einfach mal einen Haushalt, ein Haus oder einen ganzen Strassenzug abknipsen.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  4. #4
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    AW: Habeck: Digitale Stromzähler ab 2025 per Gesetz verpflichtend

    Zitat Zitat von Turmfalke Beitrag anzeigen
    Da kann man also einfach mal einen Haushalt, ein Haus oder einen ganzen Strassenzug abknipsen.
    So ist es. Jeder Verbraucher kann individuell per Computer vom netz genommen werden. Ich kann mir vorstellen, dass in naher Zukunft jeder Haushalt ein Kontingent an Strom zur Verfügung hat. Wird dieses Kontingent überschritten, wird der Strom automatisch abgeschaltet. Oder man zahlt "Sondergebühren" wie bei einem Konto wenn man ins Dispo rutscht.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  5. #5
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    AW: Habeck: Digitale Stromzähler ab 2025 per Gesetz verpflichtend

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    So ist es. Jeder Verbraucher kann individuell per Computer vom netz genommen werden. Ich kann mir vorstellen, dass in naher Zukunft jeder Haushalt ein Kontingent an Strom zur Verfügung hat. Wird dieses Kontingent überschritten, wird der Strom automatisch abgeschaltet. Oder man zahlt "Sondergebühren" wie bei einem Konto wenn man ins Dispo rutscht.
    Das gilt dann aber nicht für „Zuwanderer".
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

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