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  1. #21
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    AW: Auf dem Weg zum Schulbus: Mädchen niedergestochen und tot

    Zitat Zitat von Turmfalke Beitrag anzeigen
    Mord in Illerkirchberg
    „Es war bekannt, dass die Asylbewerber Mädels belästigt haben“


    Zwei Tage nach ihrem gewaltsamen Tod ist die 14 Jahre alte Ece S. in Oberkirchberg südlich von Ulm beigesetzt worden...Nach der Beerdigung machten viele Trauergäste noch einmal am Tatort halt, der etwa 1,5 Kilometer vom Friedhof entfernt im Tal liegt.

    ...Viele türkischstämmige Frauen und Männer machten die Kommunalpolitiker mitverantwortlich für den Mord. „Es war bekannt, dass die Asylbewerber immer mal wieder Mädels und auch die Kinder des gegenüberliegenden Kindergartens belästigt haben“, sagte eine Mutter mehrerer Kinder aus Ulm.

    ...Der mutmaßliche Täter, ein 27 Jahre alter Asylbewerber aus .Eritrea, befindet sich mittlerweile im Haftkrankenhaus Hohenasperg. Gegen ihn wurde Haftbefehl wegen Mordes und versuchten Mordes erlassen. Die Ermittler der Kriminalpolizei versuchen gerade das persönliche Umfeld des Verdächtigen aufzuklären. Er selbst macht von seinem Recht Gebrauch, die Aus.sage zu verweigern. Die Vernehmung der ebenfalls schwer verletzten Mitschülerin von Ece S. konnte noch nicht abgeschlossen werden. Weiterhin ist unklar, ob sich Opfer und Täter kannten. Es wird aber für möglich gehalten, dass die beiden Schülerinnen auf dem täglichen Schulweg entlang des Asylbewerberheims immer mal wieder belästigt worden sind.

    https://m.faz.net/aktuell/gesellscha...l?fr=operanews
    Also Türken, mithin auch MigrAsylanten schimpfen über Asylbewerber...fast schon zum Lachen.

    Und dann...der 2. (markierte) Satz - DANN haben die Eltern aber eine Mitschuld. Hätte ich Kinder, hätten die einen anderen Weg zur Schule genommen, aber NIEMALS an einem Asylantenheim vorbei. Und wenn die einen großen Umweg hätten machen müssen...dann steht man halt bissel früher auf.

    Islamisierung und Integrationsverweigerung sind Verbrechen und gehören bestraft !

  2. #22
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    AW: Auf dem Weg zum Schulbus: Mädchen niedergestochen und tot

    Illerkirchberg ist überall!
    Routinierte Betroffenheitsbekundungen
    Wieder ist ein Kind am hellichten Tag Opfer eines Gewaltverbrechens geworden. Das Mädchen aus Illerkirchberg war nicht das erste. Die anderen sind nur bereits vergessen: Mia, 15, aus Kandel, Susanna, 14, aus Mainz, Leo Stettin, 8, der in Frankfurt auf die Gleise gestoßen, ein Junge, 14, aus Lünen, der von einem Mitschüler erstochen wurde, eine 11-Jährige, die von ihrer Mutter vor einem Messerangriff geschützt wurde und dabei ums Leben kam. Die Täter werden in der Regel für schuldunfähig erklärt oder eine Tötungsabsicht konnte angeblich nicht nachgewiesen werden, wie im Falle des 14-Jährigen. Die Opfer werden schnell vergessen. Sie bekommen oft nicht mal einen Namen. Wer an die Taten erinnert, ist ein Nazi.

    Die Betroffenheitsbekundungen der Politiker werden immer routinierter und sind stets verbunden mit der Mahnung, die Taten ja nicht zu instrumentalisieren. Mit Instrumentalisieren ist gemeint, auf den Umstand hinzuweisen, dass die Täter Flüchtlinge sind, wie der Messermörder von Illerkirchberg, der 2016 nach Deutschland kam.
    Was ist eine Betroffenheitsbekundung von Leuten wert, die selbst die Abschiebung von Intensivtätern verhindern, die illegale Einwanderung nicht unterbinden oder sogar begünstigen, indem sie die Identitätsprüfung erschweren oder gar verhindern, eine Seenotrettung finanzieren, die Schleuserbanden indirekt begünstigt und die deutschen Pässe zum Nulltarif verschleudern wollen? Immerhin hätte das den Effekt, dass in der Statistik der Messergewalttaten mehr Deutsche auftauchen. Sorry, aber man kann in diesen Zeiten leicht zynisch werden.

    Den Vogel hat diesmal der Moderator Georg Restle abgeschossen. Er twitterte unter dem Hashtag Illerkirchberg: „Eine Straftat, so widerlich wie ihre Instrumentalisierung“.

    Es ist nach Restle die grausame Tötung eines Schulmädchens geleichzusetzen mit der Verurteilung der Tat. Mehr Verharmlosung geht nicht. So soll die öffentliche Auseinandersetzung unterbunden werden!

    Während die Öffentlichkeit noch schockiert ist, geht der illegale Zustrom von Einwanderern weiter. In Ulm, nahe Illerkirchberg, kommen täglich 50 Einwanderer an. Die städtischen Unterkünfte sind bereits überfüllt. Die Verteilung der Ankömmlinge aufs Umland wurde trotzdem erst einmal gestoppt. Wir steuern auf eine neue Flüchtlingskrise zu.

    In diesem Jahr sollen schon mehr Einwanderer gekommen sein als 2015/2016. Aber die Politik tut nichts, um das zu stoppen.

    Außenministerin Baerbock, die der Meinung ist, die Leute kämen zum Teil aus hunderttausenden Kilometer Entfernung, spricht davon, dass Deutschland weitere 8 Millionen Flüchtlinge aufnehmen wird – jedenfalls wenn es nach den Grünen geht.

    https://reitschuster.de/post/illerki...-ist-ueberall/

    - - - Aktualisiert oder hinzugefügt- - - -

    ---------------------------------------------------------





    Drei Tage nach dem Tötungsverbrechen an der 14jährigen Ece S. rekonstruieren Ermittler das Leben des Tatverdächtigen, eines 27jähriger Eritreers. Soviel ist den Behörden bisher bekannt: Er kam, entgegen erster Berichte die von 2016 sprachen, schon im März 2015 nach Deutschland.

    Danach habe er „vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge subsidiären Schutz zuerkannt bekommen. 2016 wurde ihm eine Aufenthaltserlaubnis aus humanitären Gründen erteilt. In der Folge wurde die Aufenthaltserlaubnis zweimal verlängert und ist aktuell bis September 2023 befristet“, sagte der stellvertretende Pressesprecher des Landesministerium für Justiz und Migration, Gunter Carra, der JUNGEN FREIHEIT. Derzeit ermittele der „Sonderstab Gefährliche Ausländer“ des Ministeriums.

    Dieser initiiere und koordiniere Maßnahmen, um „die erforderlichen Voraussetzungen zur Aufenthaltsbeendigung nach einem etwaigen Freiheitsentzug zu schaffen“.

    Staatsanwaltschaft prüft Mehrfachidentitäten
    Es kann derzeit auch nicht ausgeschlossen werden, daß sich der Mann unter verschiedenen Identitäten vielleicht nicht doch schon strafbar gemacht hat. „Die Problematik der Aliaspersonalien ist bekannt“, sagt Ulms Oberstaatsanwalt Michael Bischofberger der JUNGEN FREIHEIT. Deshalb werde grundsätzlich jeder Tatverdächtige erkennungsdienstlich behandelt. Die Polizei nehme Fingerabdrücke und gleiche sie mit denen in der Kartei ab. Darüber hinaus werde das Ausländerzentralregister hinzugezogen, in welchem Ein- und Ausreisedaten sowie Name, Geburtsdatum, und Geburtsort vermerkt seien. „In dem konkreten Fall wird geprüft, ob der Verdächtige durchgängig seit 2016 in Deutschland lebte oder nicht“, schildert Bischofberger.

    Wenn in anderen Ländern unter diesem Namen oder ähnlich klingenden Namen Straftaten verübt wurden, sollte dies über das Register zu ermitteln sein, sofern der Tatverdächtige damals aktenkundig wurde. „Unser System achtet auf Ähnlichkeiten“, betont der Staatsanwalt. Ermittlungen im Ausland seien allerdings langwierig.

    Migranten stammen aus dem Mittleren Osten und Afrika
    „Die Unterkunft, vor der der Angriff stattfand, liegt in der Zuständigkeit der Gemeinde Illerkirchberg“, bekundet Pressesprecherin Daniela Baumann vom zuständige Landratsamt Alb-Donau-Kreis gegenüber der JF. Der Kreis wies der Gemeinde erstmals am 5. November 2014 Flüchtlinge zu. Die weitere Unterbringung und Betreuung organisierte die Gemeinde.

    Seither wurden dem Asylheim laut Baumann 143 Migranten „regelmäßig zugewiesen“. Sie stammen aus Nordmazedonien, Afghanistan, Kamerun, Syrien, China, dem Irak, Eritrea, Nigeria, Pakistan, Gambia, Somalia und der Türkei. „Zur genauen Belegung vor Ort, wie viele Menschen noch in der Anschlußunterbringung leben und zu den Geschehnissen in den Unterkünften liegen uns keine Informationen vor“, erklärt das Landratsamt und verweist seinerseits auf die Gemeinde.

    Unterdessen wurde bekannt, daß sich ein Mitbewohner des mutmaßlichen Täters am Mittwoch das Leben nahm. Er stand nur kurzfristig unter Verdacht.

    https://jungefreiheit.de/politik/deu...he-auslaender/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #23
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    AW: Auf dem Weg zum Schulbus: Mädchen niedergestochen und tot

    Illerkirchberg: Polizeischutz für Gruppenvergewaltiger

    Der wegen einer Gruppenvergewaltigung in Illerkirchberg zu weniger als zweieinhalb Jahren Haft verurteilte Afghane Mukthar N. hat nach der Ermordung des 14jährigen Mädchens Ece S. Polizeischutz erhalten. Die Behörden sorgten sich nach dem Verbrechen wegen möglichem Unmut der Bevölkerung um dessen Sicherheit.

    Der ausreisepflichtige Mann erhielt auch Beistand von Innenministerin Nancy Faeser (SPD). Der Landkreis wollte den Sexualverbrecher, der mit drei anderen Asylbewerbern ein damals ebenfalls 14 Jahre altes Mädchen unter Drogen setzte und dann stundenlang vergewaltigte, abschieben. Doch die Bundespolitikerin lehnt dies mit Verweis auf die Taliban-Herrschaft in Afghanistan ab.

    Illerkirchberg: Polizei befürchtet weitere Vergewaltigungen
    Nach seiner 26monatigen Gefängnisstrafe brachte ihn die Landesregierung erneut in Illerkirchberg unter. Allerdings blieb die Bevölkerung ahnungslos, niemand warnte sie vor dem Afghanen, der laut Polizei weiterhin ein „hohes Gefahrenpotential für die Begehung weiterer Sexualstraftaten zum Nachteil unbekannter junger Frauen“ darstelle.

    Mukthar N. hätte sich täglich im Rathaus des Ortes melden müssen. Doch gegen diese Auflage verstieß der abgelehnte Asylbewerber grundsätzlich. Das blieb ohne Konsequenzen. Nach dem Mord durch den Eritreer an Ece S. befürchtete die Polizei, die Stimmung gegen die Asylbewerber in Illerkirchberg könnte kippen. Daher warnte sie den 29jährigen vor dem Unmut der Bevölkerung und bewachte das Heim.

    Das Polizeipräsidium Ulm verkündete laut Bild: „Wir müssen uns auch um seine Sicherheit sorgen. Wenn es eine Empfehlung gibt, die wir ihm geben können, dann geben wir ihm die natürlich.“ Daraufhin tauchte Mukthar N. unter. Wo sich der laut Polizei gefährliche Mann jetzt aufhält, ist unbekannt.

    https://jungefreiheit.de/politik/202...vergewaltiger/
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  4. #24
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    AW: Auf dem Weg zum Schulbus: Mädchen niedergestochen und tot

    [SIZE=2]Zensur politisch "Unkorrekter" in Deutschland durch die Medien:
    Nach dem Mord an Ece in Illerkirchberg von einem Asylbewerber, der schon lange abgeschoben werden sollte, aber immer noch gut bei uns lebt, kochte bei mir die Wut hoch.
    Eine LEA ist 10 km entfernt. Es gab, gibt immer wieder Messerstechereien, Polizeieinsätze, Durchsuchungen en gros. Die Weiterführung der LEA stand auf der Kippe, Schliessung oder nicht. Viele Bürger hofften auf die Schliessung, aber der Betrieb für weitere 3 Jahre wurde letzte Woche beschlossen.

    Dazu erschien ein Leserbrief von einem Herrn in unserer Tagespresse:

    "LEA: (Auch) Christliches
    Zum Thema: Verbleib der LEA in ....

    Frau....in ihrem Leserbrief fragt sich auch: Wie können und wollen wir als Christen mit dem möglichen Weiterbetrieb der LEA umgehen? Sie hat dabei zurecht die Gastfreundschaft und die Hilfe für Notleidende, zu der Christen verpflichtet sind, als zentrales Motiv benannt. Dies möchte ich insofern ergänzen, als wir Christen auch dazu aufgerufen sind, dem Frieden zu dienen. Dieser lebt von Wahrhaftigkeit, Gerechtigkeit, Fürsorge und Besonnenheit. Wahrhaftigkeit: Wie viele der Schutzsuchenden können zurecht auf Asyl hoffen und mit wie viel Aufrichtigkeit Deutschland gegenüber beginnen die allermeisten Fluchtgeschichten? Gerechtigkeit: Warum gewährt man Hunderttausenden, die ausreisepflichtig sind, weiterhin Gastrecht? Fürsorge: Haben nicht unsere Gemeinderatsmitglieder aufgrund ihres Mandats, das sie von den Bürgerinnen und Bürgern erhalten haben, sich zuerst um die Sicherheit in unserer Stadt zu kümmern? Wie oft müssen unsere Polizisten ausrücken, um blutige Streits in der LEA zu schlichten? Und mit welchem Sicherheitsgefühl gehen unsere Frauen inzwischen abends oder nachts durch ihre „Gute Stadt“?! Die Besonnenheit schließlich gebietet uns, einen Ausgleich von widerstreitenden Interessen zu suchen, den immer auch die Mehrheit unserer Bürgerinnen und Bürger mitträgt. Die Verantwortlichen in Stuttgart haben viel falsch gemacht und mit ihrer Arroganz Ellwangen gegenüber zur Eskalation des Streits beigetragen. Selbstkritik - die ja auch christlich wäre - stünde der Landesregierung hier gut zu Gesicht. Der CDU und den FBE/FW jedenfalls ist zu danken, dass sie eine verantwortungsvolle, dem Ganzen und dem Frieden dienende Haltung einnehmen".

    Im Portal "Kommentare" zu Leserbriefen dieser Tageszeitung schrieb ich eine Antwort auf diesen Leserbrief, und ich habe mich zusammengerissen ruhig, unprovokativ zu schreiben:
    "Die Kriminalitätsrate in LEA`s ist hoch, auch in...In den letzten Wochen mußte die Polizei in hoher Zahl mehrmals ausrücken um Kämpfe mit Messern zu unterbinden. So wie IN den LEA`s, so draussen. Christen plädieren für Frieden, Gastfreundschaft, Hilfe für Notleidende. Der Mord an Ece in Illerkirchberg, wie viele andere Morde, Vergewaltigungen junger Mädchen, resultiert durch nicht vollzogene Abschiebungen von Asylbewerbern. Diesmal ein Asylbewerber aus Eritrea. Gutmenschen protestieren dort mit Schildern für "Frieden, Solidarität, Toleranz". Sollen WIR nun Frieden schliessen, solidarisch und tolerant gegenüber Messerattacken, Vergewaltigungen, einem Mörder sein? Anscheindend fordern das viele Christen aufgrund der Bibelstelle:
    Ich aber sage euch: Leistet dem, der euch etwas Böses antut, keinen Widerstand, sondern wenn dich einer auf die rechte Wange schlägt, dann halt ihm auch die andere hin. Einheitsübersetzung, Matthäus 5, 38-39.
    Sagen Sie das einer Frau, die von ihrem Mann geschlagen wird, sagen Sie das einem vergewaltigten Mädchen? Das ist christliche Utopie. Dies wäre in der Asylpolitik ein Aufruf, daß afrikanische Islammethoden bei uns akzeptiert werden, mit denen wir uns friedensmäßig, solidarisch, tolerant abfinden. Wollen Sie das?"

    Bisher ist dieser, mein Kommentar, wie unzählige davor, auf der Plattform dieser Tageszeitung nicht erschienen und wird auch nicht erscheinen.
    Es fand und findet immer mehr bei den veröffentlichten Leserbriefen Zensur statt, bisher war es aber noch möglich einen Kommentar zu schreiben, der nur auf der Internetplattform veröffentlicht wurde. Auch dies ist jetzt nicht mehr möglich. Dies ist unsere so hoch gelobte Demokratie und Meinungsfreiheit, die wir nicht haben, aber für fremde Länder wollen und dafür Kriege führen. Unsere schleichende Diktatur besteht schon lange und wird jeden Tag stärker und gefährlicher.

  5. #25
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    AW: Auf dem Weg zum Schulbus: Mädchen niedergestochen und tot

    Zitat Zitat von womenchance Beitrag anzeigen

    ....Wie können und wollen wir als Christen mit dem möglichen Weiterbetrieb der LEA umgehen? Sie hat dabei zurecht die Gastfreundschaft und die Hilfe für Notleidende, zu der Christen verpflichtet sind, als zentrales Motiv benannt. ......

    Es gehört zur Verlogenheit der Linken, sich dann - wenn es passt - auf das Christentum zu berufen. Ansonsten haben sie nie viel mit den christlichen Werten am Hut, machen sogar mit den radikalen Moslems gemeinsame Sache. Bin ich als Christ verpflichtet meine potentiellen Mörder willkommen zu heißen? Mit Sicherheit nicht! Moslems sind durch ihre Religion verpflichtet Andersgläubige zu töten, da können die Linken noch so sehr relativieren und lügen.
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  6. #26
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    AW: Auf dem Weg zum Schulbus: Mädchen niedergestochen und tot

    Moslems sind durch ihre Religion verpflichtet Andersgläubige zu töten
    Was sie ja dann auch tun.
    Hier merkt's außer den Opfern kaum jemand. Mord zählt zu den Nebenwirkungen des Islam.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  7. #27
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    AW: Auf dem Weg zum Schulbus: Mädchen niedergestochen und tot

    "Mord zählt zu den Nebenwirkungen des Islam".

    Wie sagt ein Arzt immer, wenn man über die Nebenwirkungen eines verschriebenen Medikaments erschrickt: Keine Angst, machen Sie sich keine Gedanken über die Nebenwirkungen, das kommt nicht soooo... oft vor. Nehmen Sie es, schlucken sie es. Die Realität sieht auch hier anders aus. Mit NEBENWIRKUNGEN müssen wir deutschen Bürger uns abfinden, genauso wie mit dem Islam. GRÜN macht sich in monatelangen Debatten medienaktiv stark gegen die "Nebenwirkungen" für uns Bürger von Fleisch, Kohlehydraten, Fritiertem. Das geht soweit, daß die Weihnachtsente en vogue vegan sein soll. Gebastelt aus Weizenmehl und Wasser, mit Sojasoße (aus ausgebeuteten Ländern des Sojaanbaus) in einer Aluminium-Entenform im Backofen gebacken.
    Morde im Sinne des Islam zählen in der Zwischenzeit zum "NORMALEN". Das liest man jeden Tag. Wie stellte die Presse die angebliche Aussage der Angehörigen der getöteten Ece dar: Im Sinne "niemand ist schuld, wir wollen keinen Aufschrei, wir wollen in FRIEDEN trauern".
    Abschiebungen finden kaum mehr statt.

    https://www.bpb.de/themen/migration-...n-deutschland/

    2021 wurden nur 11.983 Menschen abgeschoben! In kleinen Flugzeugen, mal 23, mal 40, mal 10, mit teuerstem Sprit auf unsere Staatskosten. Viele sind dann wieder über die Grenze "gewandert" und ohne Pass, mit neuem Namen eingewandert.
    Von den insgesamt 292.672 ausreisepflichtigen Ausländern in Deutschland waren 242.029 geduldet. 2021. Genauso wie der Mörder von Ece, 5 Jahre "geduldet" war.

    Mit dem Airbus A380, dem größten Passagierflugzeug der Welt (853 Passagiere), täglich startend, könnten wir es schaffen, endlich unser geltendes Gesetz umzusetzen. Es würde unsere Polizei, unseren Staatshaushaushalt (LEA`s wären leerer), Sozialhilfekassen, die Tafeln...entlasten. Unsere Frauen, Mädchen könnten wieder mit weniger Angst ihren Weg zur Arbeit gehen, die Gefängnisse wären leerer.
    Aber: Die kriminellen Asylbewerber beschäftigen in der Zwischenzeit Tausende von Anwälten, die damit ihr Geld verdienen, was ja nun wieder unsere "Wirtschaft" ankurbelt. Auch in unserer Region (durch die LEA) haben sich Anwälte darauf spezialisiert Straffreiheit und weitere Duldung krimineller Asylanten zu verteidigen. Zahlt die Staatskasse.

    Während weitere Schiffe von "United4 Rescue", gesponsert vom Lebensgefährten von Katrin Göring-Eckardt (ehemals verheiratet mit einem ev. Pfarrer, der wohl die Saat des Überführens aller Flüchtlinge aus allen Länder gestreut hat), abgesegnet von der Bundesregierung, mit neuen islamischen, jungen "Flüchtlingen" ankommen, können wir uns darauf einstellen, daß wir deutschen Menschen, die versuchen sich noch selbst bei den hohen Lebensmittelpreisen zu versorgen, bald in der Minderheit sind. Essen, Unterstützung, Hilfe bekommen nur noch Flüchtlinge in Deutschland. SIE haben eine Lobby. Die Lobby für uns ist nur noch eine Farce.

    Der Airbus muß täglich gestartet werden, sofort und für Monate. Dann können wir endlich freier atmen.

  8. #28
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    AW: Auf dem Weg zum Schulbus: Mädchen niedergestochen und tot

    Zitat Zitat von womenchance Beitrag anzeigen

    .......Der Airbus muß täglich gestartet werden, sofort und für Monate. Dann können wir endlich freier atmen.

    Die Möglichkeiten dem ganzen Schwachsinn ein Ende zu bereiten sind durchaus gegeben, nur fehlt der politische Wille. Links-Grün hat ein Lügengebäude errichtet und glaubt den eigenen idiotischen Parolen. Die Realitäten nehmen diese Leute nicht wahr. Und wird als Reaktion auf diese kriminelle Politik eine Partei wie die AfD immer stärker, werden die Ursachen nicht bekämpft, sondern die AfD.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  9. #29


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    AW: Auf dem Weg zum Schulbus: Mädchen niedergestochen und tot

    Zitat Zitat von womenchance Beitrag anzeigen
    ....

    "LEA: (Auch) Christliches
    Zum Thema: Verbleib der LEA in ....

    Frau....in ihrem Leserbrief fragt sich auch: Wie können und wollen wir als Christen mit dem möglichen Weiterbetrieb der LEA umgehen? Sie hat dabei zurecht die Gastfreundschaft und die Hilfe für Notleidende, zu der Christen verpflichtet sind, als zentrales Motiv benannt. Dies möchte ich insofern ergänzen, als wir Christen auch dazu aufgerufen sind, dem Frieden zu dienen. Dieser lebt von Wahrhaftigkeit, Gerechtigkeit, Fürsorge und Besonnenheit. Wahrhaftigkeit......
    15 Seht euch vor vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber sind sie reißende Wölfe.
    16 An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. Kann man denn Trauben lesen von den Dornen oder Feigen von den Disteln?
    17 So bringt jeder gute Baum gute Früchte; aber ein fauler Baum bringt schlechte Früchte.
    18 Ein guter Baum kann nicht schlechte Früchte bringen und ein fauler Baum kann nicht gute Früchte bringen.
    19 Jeder Baum, der nicht gute Früchte bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen.
    20 Darum, an ihren Früchten sollt ihr sie erkennen.
    (Mt 7)
    Soviel zum Thema
    Jeder glaubt eine eigene Meinung zu haben, nur woher hat er vergessen.
    Medien sind das was man über Religionen sagte, Opium fürs Volk.


  10. #30
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    AW: Auf dem Weg zum Schulbus: Mädchen niedergestochen und tot

    Zitat Zitat von Thomas Beitrag anzeigen
    Soviel zum Thema
    Soviel zum Thema „Bundesregierung".
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

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