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    Deutschland: Inflation bei 11,6 Prozent im Oktober - Inflation steigt schneller als in der Euro-Zone

    Gestern hörte ich zufällig diesen Wert für Deutschland in einem Nebensatz im ÖR und suchte danach im Internet, fand aber nur die europäische Inflationsrate (Durchschnitt) von 10,7 Prozent. Es scheint, als wollten die Medien die Information über die deutsche Inflationsrate unter dem Deckel halten.

    Heute stieß ich dann zufällig in einem Bezahlartikel von Welt auf diese Information, die ansonsten nicht veröffentlicht wird:

    Wird die Teuerung nach europäischen Standards berechnet, liegt die Rate in Deutschland bei 11,6 Prozent. Damit steigen die Preise hierzulande schneller als im Schnitt der Euro-Zone.
    Unter den großen Volkswirtschaften ist die Teuerung nur in Italien und den Niederlanden noch höher. Dagegen ist die Inflationsrate in Frankreich oder Spanien weit von der Zweistelligkeit entfernt.
    Verbraucher mussten an der Ladenkasse im Oktober 20,3 Prozent mehr hinlegen als noch vor einem Jahr. In anderen Euroländern ist die Supermarktinflation wesentlich niedriger, in Italien liegt sie bei weniger als 15 Prozent, in Spanien bei unter 14 Prozent.
    (Und das sind noch geschönte Zahlen, denn die Lebensmittelpreise sind höher gestiegen als die Inflationsrate dies ausweist.)

    Mit den zweistelligen Inflationsraten erodiert der Geldwert auf einmal auf eine Art und Weise, wie es die meisten Bundesbürger praktisch noch nie erlebt haben. Heute hat der Euro nur noch etwas mehr als 50 Prozent der Kaufkraft von vor 30 Jahren.
    https://www.welt.de/finanzen/plus241...rengstoff.html

    vor 40 Minuten
    Schweiz Inflation 3%.
    vor 45 Minuten
    Die Lage ist vergleichbar mit den 1920 igern. Die große Inflation in Deutschland mit Verarmung großer Teile der Bevölkerung und anschließendem Regimewechsel. Die heutige Situation mag vielen anders erscheinen, aber die Anzeichen für die Zukunft ähneln sich doch sehr. Schlimmer noch, eine Währung, der Euro, für unterschiedlichste Wirtschaftskräfte in den einzelnen EU-Mitgliedsländern verhindert deren Anpassung an die jeweilige Wirtschaftskraft und Wettbewerbsfähigkeit. Auf- bzw. Abwertung ist nicht mehr möglich. Dazu kommt die einseitige Ausrichtung, sprich die Bevorzugung, der EZB auf die Südländer. Ein unlösbares Problem kommt mit Macht auf uns zu.
    vor 2 Stunden
    Die deutsche Bevölkerung war mehrheitlich gegen die Einführung des EUR. Sie wurde natürlich nicht gefragt, stattdessen wurde gelogen, daß sich die Balken biegen. Der EUR werde so stark sein wie die DM, kein EUR-Mitgliedstaat kommt für die Schulden eines anderen Mitgliedstaats auf, um nur die zwei prominentesten Lügen zu nennen. Außerdem war von einer Nivellierung der Lebensbedingungen die Rede. Niemanden werde es schlechter gehen. Eine Nivellierung fand schon statt. Für Deutschland geht es allerdings bergab.
    vor 2 Stunden
    Die Franzosen haben nur 7%. Weil sie Atom-Strom haben und einen Dummen gefudnen haben, der ihnen Strom aus Erdgas verkauft (Deutschland).
    vor 2 Stunden
    EEG - umlagen, co2 zertifikate, co2 steuern + euro - geldschöpfung (druck) zur schuldnerrettung süd sind die grundursachen dieser - langsam extreminflation. also eine absolut unfähige finanzpolitik der EU. putin war der letzte auslöser - mehr nicht. hat höchstens die obigen erkenntnisse für seine imperialen interessen genutzt. manchen interessen - sowohl chinas, wie der usa, kommt das zumindest entgegen. übrigens auch grünen, kommunistischen (trittin) grundideen. hw
    vor 2 Stunden
    Die 4 Professoren Joachim Starbatty, Wilhelm Hankel, Wilhelm Nölling und Karl Albrecht Schachtschneider haben 1998 vergeblich gegen die Einführung des Euro geklagt. In ihrem damals erschienenen Buch "Die Euro-Klage - Warum die Währungsunion scheitern muß" genau das Desaster beschrieben, das 2010 mit der Pleite Griechenlands begann. Seitdem sind Billionen investiert worden, um den Euro zu retten. Eine immense Vermögensverschiebung von Nord nach Süd findet weiterhin statt. Allein die Target-Forderungen Deutschlands per Ende September 2022 betragen 1,266 Billionen Euro. Forderungen, die wir nie werden geltend machen können - allein Italien steht bei uns mit 600 Milliarden Euro in der Kreide. Wie lange der Euro noch existiert, hängt allein von der Bereitschaft der zahlenden Länder ab, wieviel Billionen sie noch verbrennen wollen. Es wird Zeit, über einen Austritt Deutschlands aus dem Euro nachzudenken und die DM wieder einzuführen. Das wäre auch parallel zum Euro möglich!
    vor 3 Stunden
    Liebe deutsche Freunde, in der Schweiz beträgt die Teuerung 3.5% und auch wir in der Schweiz haben Krieg in der Ukraine!, 🤔
    vor 3 Stunden
    Wenn ich mir die Tabelle anschaue, kann ich das nur in der Hauptsache auf unsere Energiekosten schieben, die man schlichtweg nicht mehr im Griff hat.
    vor 3 Stunden
    Nun ist es ja so, dass die hohen Preise nicht verwundern können. Die sind ja politisch so gewollt. Nach Ansicht der Grünen Glaubensgemeinschaft muss Energie noch teurer werden, damit der Klimawandel gestoppt werden kann. Außerdem sind die Ressourcen der Welt nicht unbegrenzt, so dass wir mit der Transformation ein anderes Marktsystem einführen müssen, welches den Wachstumsmarkt ins Gegenteil verkehrt. Insofern erleben wir hier die ersten Auswirkungen dieser Politik, die ja zumindest in Deutschland mehrheitsfähig zu sein scheint.
    vor 4 Stunden
    ... und die nächste Runde im Supermarkt: mein Scheibenkäse (Tilsiter) bei Aldi kostete letzte Woche noch 2,79 jetzt 3,59 ... das sind nochmal deutlich mehr als hier angeführten 20%! btw. vom letzten Jahr 1,98€ zu diesem Preis sind es 80%!!! wo bleibt das Geld?
    vor 4 Stunden
    Anno 1923 hat bis ca 10% niemand die inflation so richtig ernst genommen. Der Rest ist Geschichte.
    vor 4 Stunden
    Warum wird im Bericht so getan als ob die Löhne parallel zur Inflation steigen --> "Schließlich haben sich die Bürger an eine niedrige Teuerungsrate gewöhnt". Nein , die Leute haben mit dem Euro erstmal die Hälfte ihres Einkommen abgegeben, und jetzt wird alles auch noch so teuer, dass sich viele Gedanken machen ob sie noch genug Geld für Lebensmittel und die Wohnung haben.
    vor 4 Stunden
    Vereinfacht kann man wohl zusammenfassen, dass die Länder in Südeuropa ihren Bürgern gegenüber die Energiepreise stärker deckeln und ihnen über geringere Steuer- und Abgabenlasten mehr Geld überlassen und sich die Mehrkosten und fehlende Steuereinnahmen über Umwege von den „reichen“ Ländern im Norden erstatten lassen. Eine Währungsunion ohne vorherige politische Einigung (die auch niemals funktionieren würde) war einfach eine blöde Idee.
    vor 4 Stunden
    Die Divergenz der Inflationsraten scheint substanziell auf den Energiekosten zu beruhen. Neben der staatlichen Deckelung ist die kostengünstige Nutzung von Kernkraft in Frankreich der entscheidende Faktor!
    vor 4 Stunden
    Aber das ist doch erst die Ouvertüre des sozialen Niedergangs. Wartet einmal ab was sich im neuen Jahr abspielen wird.
    vor 3 Stunden
    Geschichte wiederholt sich. Leider lernen die wenigsten daraus. Grün ist das neue Braun.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  2. #2
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    AW: Deutschland: Inflation bei 11,6 Prozent im Oktober - Inflation steigt schneller als in der Euro-Zone

    Frankreich hat früh genug aktiv etwas unternommen. Scholz und Co. eben nicht. Die Jahrzehntelang propagierte Politik der Grünen hat nie verschwiegen, dass eines der Ziele grüner Politik die Massenarmut ist. Und wir sind erst am Anfang des Massenelends.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

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