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  1. #131
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    AW: Die dritte Generation: Unfähig, faul und großes Maul

    Muttern schmiert tapfer die Stullen für ihre 30-jährigen Kinder. Lebensuntüchtig durch ihre Helikoptereltern gemacht, scheitern sie an den kleinsten Hürden....


    „Habe nach der Arbeit ganz viel geweint“: ZDF zeigt, wie die Generation Z an ihren Jobs verzweifelt

    In der ZDF-Reportage "My Make or Break" werden drei junge Arbeitnehmer der Generation Z in ihrem Job begleitet. Sie alle sind mit ihrer Situation unzufrieden und streben eine Veränderung an.

    "Die junge Generation ist der wichtigste Teil des zukünftigen Arbeitsmarktes": Das sagt Alexandra Spitz-Oener, Wirtschaftsprofessorin an der Humboldt-Universität zu Berlin, in der ZDF-Doku "My Make or Break". Denn: "Die Arbeitskräfte-Knappheit, die wir jetzt schon sehen, wird noch viel mehr steigen in der Zukunft", weiß die Expertin. Doch wie belastbar ist die Generation Z? In der dreiteiligen Doku werden drei junge Arbeitnehmer begleitet, deren Job ihnen über den Kopf zu wachsen droht.
    "Ich habe meistens nach der Arbeit immer ganz viel geweint und musste das irgendwie alles verarbeiten, was da so für grausame Sachen eigentlich in der Welt sind, die keiner sieht", erzählt beispielsweise Pflegefachkraft Jenny. Immer wieder habe sie ihren Arbeitgeber gewechselt, sei aus der Pflege raus - nur, um dann doch wieder zurückzukehren.

    "Es sind ja auch voll schöne Momente, wenn man irgendwie gerade merkt, man tut gerade jemandem etwas richtig Gutes", sieht Jenny auch das Positive an ihrem Job. Dennoch ist für sie klar: "Die Rahmenbedingungen müssten wertschätzender sein." Durch den Stress leide sie unter starken Schmerzen, berichtet die junge Frau in der ZDF-Doku. Sie fasst den Entschluss, etwas ändern zu müssen ...

    "Ich habe angefangen zu arbeiten und so sieht der Rest meines Lebens aus - das kann es irgendwie nicht sein"
    Da geht es Softwareingenieurin Victoria (Name geändert) ähnlich. "Ich hatte sehr viele Kopfschmerzen. Ich habe schlecht geschlafen. Ich habe von meiner Arbeit geträumt. War in Gedankenspiralen. Ich hatte das Gefühl, ich habe nicht ausreichend Zeit für mich, ich lebe nur für die Arbeit. Und so wollte ich nicht mehr weitermachen", stellt sie klar.

    Victoria resümiert: "So läuft ein Leben in einer Gesellschaft: Man geht zur Schule, man studiert, wenn man studiert hat, fängt man einen Job an und dann arbeitet man." Sie sei schon immer gut in Naturwissenschaften gewesen, studierte Maschinenbau und fing nach ihrem Master-Abschluss schließlich als Ingenieurin an. Bereits nach zehn Monaten habe sie dann aber im Urlaub am Meer gestanden und sich gedacht: "Was mache ich hier eigentlich? Ich habe jetzt angefangen zu arbeiten und so sieht der Rest meines Lebens aus. Das kann es irgendwie nicht sein."

    Kameramann Majid wünscht sich "einen Job, wo ich mein Geld verdiene und gleichzeitig Erfahrung sammeln kann". Auch er strebt einen Berufswechsel an, doch: "Ich kann nicht einfach kündigen", sagt er. Er fürchte sich davor, kein Einkommen zu haben. "Das beeinflusst nicht nur mich, sondern meine Familie auch."

    Die komplette dreiteilige Doku "My Make or Break" ist ab sofort vollständig in der ZDF-Mediathek verfügbar.
    https://www.msn.com/de-de/unterhaltu...adf484f4&ei=36
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #132
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    AW: Die dritte Generation: Unfähig, faul und großes Maul

    1500 Euro jährlich zahlt die "Generation Z" für verschiedene handwerkliche Leistungen, die die Generation der Boomer überwiegend noch selbst bewerkstelligen konnte. Offenbar paart sich derzeit Bequemlichkeit mit Unfähigkeit. Dabei war es noch nie so leicht, sich handwerkliche Tricks und Lösungen vertrackter Situationen abgucken zu können. In den sozialen Medien finden sich Tutorials zu allen möglichen Themen. Sicherlich hat alles seine Grenzen aber Leuchtmittel austauschen oder Fenster putzen, sollte jeder selbst können. .......


    Gen Z und Millennials verlieren handwerkliche Fähigkeiten
    In der Diskussion unter dem Beitrag wird der Vorwurf schnell konkretisiert. „Früher konnte das jeder“, schreibt ein Nutzer und beschuldigt junge Menschen, alltägliche Handwerksarbeiten nicht mehr erlernen zu wollen. Ein weiterer Nutzer fragt, warum die jungen Menschen ihre Eltern nicht einfach bitten, es ihnen beizubringen. „Lass es dir doch vom Vater zeigen, damit du es in Zukunft selbst kannst?“, heißt es in einem Kommentar. Es sei eine verpasste Chance, voneinander zu lernen.


    Das Gefühl der handwerklichen Unselbstständigkeit junger Generationen wird auch von Studien gestützt. Laut dem Hamburger Marktforschungsinstitut Splendid Research (2018) sieht sich nur einer von zehn Bundesbürgern zwischen 18 und 29 Jahren als „guter Heimwerker“. Im Durchschnitt aller Altersgruppen sind es drei von fünf. Ähnliche Tendenzen zeigt eine britische Umfrage des Unternehmens Halfords (2025). Demnach gibt die Gen Z jährlich rund 1.500 Euro für professionelle Hilfe bei Arbeiten aus, die sie nach eigener Einschätzung „mit etwas Wissen wohl selbst erledigen könnte“. Im Vergleich ist das mehr als doppelt so viel Geld wie der Durchschnitt aller Generationen...... https://www.msn.com/de-de/finanzen/t...0d4706ef&ei=99

    .......natürlich bringen Notzeiten völlig andere Menschen hervor, als lange Phasen des Wohlstands. In Polen z.B. ist es bis heute üblich, dass fast alles rund ums Haus selbst gemacht wird.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #133
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    AW: Die dritte Generation: Unfähig, faul und großes Maul

    Dümmer bedeutet nicht, dass die Jüngeren weniger intelligent sind. Aber das Grundgerüst im Leben ist nun mal Wissen. Und wer nichts weiß, muss alles glauben. Nur deshalb gibt es die SPD und die Grünen noch. Sie haben ihre dummen Wähler gezüchtet..........


    Gen Z offiziell „dümmer“ als Generation zuvor – Neurowissenschaftler fällt vernichtendes Urteil


    Jahrzehntelang wurde die Menschheit immer schlauer. Die Gen Z dreht diesen Trend jetzt um. Ein Neurowissenschaftler präsentiert harte Zahlen.

    Washington D.C. – Über Jahrzehnte hat jede Generation ihre Eltern in der kognitiven Entwicklung übertroffen. Bis jetzt. Studien liefern bedenkliche Erkentnisse zur Gen Z, erstmals bricht eine Generation mit der historischen Entwicklung der Intelligenz.
    Neurowissenschaftler Dr. Jared Cooney Horvath brachte vor dem US-Senat erschreckende Zahlen auf den Tisch. Seit zwei Jahrzehnten stagniert die menschliche Entwicklung demnach und hat sich bei manchen Bereichen sogar umgekehrt. In der New York Post wird der Forscher deutlich, wenn es um die Gen Z geht: „Sie sind die erste Generation in der modernen Geschichte, die bei standardisierten akademischen Tests schlechter abschneidet als die Generation vor ihr.“

    Intelligenz-Entwicklung der Menschheit gestoppt: Gen Z in IQ-Tests schlechter als Generation vor ihr
    Diese Entwicklung betrifft nicht nur die USA. Studien aus Norwegen, Deutschland und anderen westlichen Ländern bestätigen den Trend. Die Universität Oslo beobachtete bereits ab 2015 einen signifikanten Rückgang der Testergebnisse. Auch die Northwestern University in den USA stellte fest, dass Menschen, die nach 1995 geboren wurden, niedrigere Intelligenzwerte aufweisen.

    Seit die ersten standardisierten Tests in den 1930er Jahren eingeführt wurden, stiegen die IQ-Werte kontinuierlich an – Wissenschaftler nannten das den „Flynn-Effekt“. Bessere Ernährung, mehr Bildung und verbesserte Lebensbedingungen sorgten dafür, dass jede Generation klüger war als die vorherige. Doch seit dem Geburtsjahrgang 1975 hat sich der Trend laut einer Studie aus Norwegen umgekehrt. Die Gen Z hat es durchaus in manchen Bereichen schwerer, als die Millennial-Generation vor ihr.
    Neurowissenschaftler mahnt: „Unsere Kinder sind geistig weniger leistungsfähiger als wir in ihrem Alter“
    Fakt ist: Die Generation Z schneidet besonders schlecht in den Bereichen Aufmerksamkeit, Gedächtnis, Leseverständnis, Mathematik und Problemlösung ab. Die Rückgänge zeigen sich in allen kognitiven Bereichen, vom Arbeitsgedächtnis bis zur allgemeinen Intelligenz.

    Als Ursache vermuten Forscher wie Horvath digitale Reizüberflutung. Der Neurowissenschaftler erklärt: „Mehr als die Hälfte der Zeit, in der ein Teenager wach ist, verbringt er damit, auf einen Bildschirm zu starren.“ Diese ständige Berieselung mit kurzen, oberflächlichen Informationshäppchen verhindere tiefgreifendes Lernen. „Eine traurige Tatsache, der sich unsere Generation stellen muss. Unsere Kinder sind geistig weniger leistungsfähiger als wir in ihrem Alter“, stellt er fest.

    Eine Stanford-Studie bestätigt diese Theorie. Jugendliche mit intensiver Bildschirmnutzung schnitten deutlich schlechter bei Tests zum Arbeitsgedächtnis und zur Aufmerksamkeit ab als Gleichaltrige mit geringerem Medienkonsum. Ein Klischee, das sich bestätigt. Wobei viele Dinge, die jungen Generationen nachgesagt werden, auch nicht stimmen. So ist die Gen Z laut einer Studie beispielsweise nicht faul – im Gegenteil sogar.

    Forscher macht Digitalisierung für IQ-Schwäche der Gen Z verantwortlich
    Paradoxerweise verschärfen ausgerechnet die Schulen das Problem. Seit 2010 setzen Bildungseinrichtungen verstärkt auf digitale Technologien. Horvath warnt: „Der Mensch ist von Natur aus darauf ausgelegt, durch Interaktion mit anderen zu lernen“ – nicht durch das Durchklicken von Bildschirmen für oberflächliche Zusammenfassungen. „Und ohne die nötige Anstrengung können selbst brillante Köpfe verkümmern.“

    Daten aus 80 Ländern zeigen laut Horvath: Sobald Staaten digitale Technologien flächendeckend in Schulen einführen, sinken die Leistungen erheblich. Die Generation Z verbrachte zwar mehr Zeit in der Schule als alle Generationen zuvor, wurde aber trotzdem weniger intelligent.

    Besonders problematisch: Viele junge Menschen merken nicht einmal, dass ihre kognitiven Fähigkeiten nachlassen, klagt der Forscher. „Je intelligenter sie sich selbst einschätzen, desto dümmer sind sie in Wirklichkeit.“ (Quellen: Testimony von Dr. Jared Cooney Horvath, New York Post, Studie der University of Michigan, Studie der Northwestern University) (moe)

    https://www.msn.com/de-de/finanzen/t...4d32730&ei=164

    ....die Studie stammt aus den USA. In Deutschland ist die Lage um einiges übler
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  4. #134
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    AW: Die dritte Generation: Unfähig, faul und großes Maul

    Genderstudies, Philosophie, Islamwissenschaften, Amerikanische Kunstgeschichte, Politikgedöns usw. usw. Viele Studiengänge sind überflüssig, die Geschwätzwissenschaften komplett fürn Ar... Die potenzielle Arbeitskraft von Millionen Menschen wird vergeudet denn der Arbeitsmarkt kann mit all diesen Witzfiguren nichts anfangen.....


    In Deutschland sind rund 1,9 Millionen Menschen mit hohem Bildungsabschluss von Armut gefährdet – gut 350.000 mehr als 2022. Dies geht aus Zahlen des Statistischen Bundesamts hervor, die das Bündnis Sahra Wagenknecht abgefragt hat.

    Allerdings hatten 2025 auch gut 1,6 Millionen mehr Personen einen hohen Bildungsabschluss als 2022 – nämlich etwa 21,04 Millionen im Vergleich zu 19,41 Millionen. Gemeint sind etwa Abschlüsse an Hochschulen, Fachhochschulen oder Berufsakademien.

    Arbeitslosenquote gestiegen

    Das heißt, es machten weitere Menschen hohe Bildungsabschlüsse, doch fanden nicht alle gut bezahlte Jobs. Nach Zahlen der Bundesagentur für Arbeit ist auch die Arbeitslosenquote von Menschen mit akademischer Bildung seit 2022 von 2,2 auf 3,3 Prozent gestiegen. ..... https://www.trtdeutsch.com/article/2168baa046ad
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  5. #135
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    AW: Die dritte Generation: Unfähig, faul und großes Maul

    Die Ärmsten, möchte man angesichts des Elends rufen. Es ist alles so furchtbar. Die "Generation Z" findet keine Arbeit. Doch unschuldig an ihrem Dilemma ist sie nicht. Noch vor 1,5 Jahren überbot sich die "Generation Z" mit ihren Ansprüchen an mögliche Arbeitsplätze. Wenig Arbeit, viel Geld war das Motto und die Berichte über schnöseliges Verhalten am Arbeitsplatz, absurde Forderungen nach viel Life und wenig Work verschreckte viele Arbeitgeber. Und so kam, was kommen musste: die Unternehmer wollten sich solche Leute nicht in ihre Firma holen.....


    „Nicht arbeitsunwillig“

    „Kein Mangel an Motivation“: Mehr als Hälfte der Gen Z monatelang joblos – Experte klärt auf
    53 Prozent der Berufseinsteiger in der Gen Z suchen monatelang nach einem Job. Experte Matthias Auer räumt mit Vorurteilen auf.

    München – Die Zeit nach dem Studium sollte eigentlich der Start ins Berufsleben sein. Doch für viele junge Absolventen wird sie zur Geduldsprobe: Bewerbung um Bewerbung verschicken, warten, hoffen – und oft genug kommt gar keine Antwort. Was früher die Ausnahme war, ist heute für mehr als die Hälfte der Generation Z bittere Realität. Im Januar 2026 registrierte die Bundesagentur für Arbeit 3,085 Millionen Menschen ohne Job – der höchste Stand seit zwölf Jahren. Die Quote stieg auf 6,6 Prozent. Andrea Nahles, Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit, beschreibt die Lage drastisch: „Wir sind in einer Talsohle und das Tal ist wieder länger geworden“. Nur 598.000 offene Positionen meldete die Bundesagentur im Januar 2026 – 34.000 weniger als noch im Vorjahr. Das bemerken insbesondere junge Menschen aus der Gen Z.

    Junge Akademiker verzweifeln am Jobeintritt – 53 Prozent der Gen Z suchen länger als vier Monate....53 Prozent der Befragten sind länger als vier Monate aktiv auf Jobsuche. Davon suchen 34 Prozent vier bis sechs Monate und 19 Prozent sogar länger als ein Jahr. Nur vier Prozent der Befragten suchen weniger als einen Monat, 28 Prozent suchen ein bis drei Monate. ........


    ........Selbstverständlichkeiten werden fast zu Heldenmut hochstilisiert......


    50 Prozent der Generation Z sind laut dem Report bereit, im ersten Job 35 bis 40 Stunden pro Woche zu arbeiten


    ...das bedeutet aber auch, dass es 50% nicht sind. Und allzugerne stehen diese jungen Leute dann auch nicht auf.....

    Doch die Gen Z legt auch Wert auf andere Dinge als noch ältere Generationen. 65 Prozent der Befragten gaben an, dass sie sich einen Arbeitsplatz wünschen, der sowohl Homeoffice als auch die Möglichkeit, vor Ort zu sein, anbietet.....


    ......was den jungen Leuten ganz besonders wichtig erscheint, sind Lobeshymnen und Schulterklopfen. So wie sie es von zuhause gewohnt sind, wenn sie nicht die ganze Bude verdrecken....

    .....Gleichzeitig lege die Generation großen Wert auf klare Strukturen, Feedback....Der wichtigste Faktor, wieso sich die Gen Z bei einem Unternehmen bewirbt, ist demnach eine gute Arbeitskultur (98 Prozent Wichtigkeit) – ein inklusives, unterstützendes und respektvolles Arbeitsklima, in dem Feedbackkultur


    .....und was wollen diese Leute beruflich so machen?

    Besonders gefragt sind demnach Jobs in den Bereichen Marketing und Kommunikation, Bildung und Forschung, Ingenieurwesen und Beratung

    ....also überwiegend Jobs, wo gelabert und nicht gearbeitet wird. So wundert es nicht, dass sich in einem kleinen Segment zahllose Bewerber tummeln. Produktive Arbeit? Fehlanzeige!



    alle zitierten Passagen stammen von https://www.msn.com/de-de/finanzen/t...6eb7c46&ei=100
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  6. #136
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    AW: Die dritte Generation: Unfähig, faul und großes Maul

    also überwiegend Jobs, wo gelabert und nicht gearbeitet wird.
    Der Mund arbeitet? Versucht es mal mit den Händen, die können auch arbeiten.

  7. #137
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    AW: Die dritte Generation: Unfähig, faul und großes Maul

    Die früheren Generationen sind oft mit 14 oder 15 ins Arbeitsleben gestartet und mussten 50 Jahre und mehr schuften. Und das bei sehr langen Arbeitstagen und 6-Tage-Woche. Urlaub oder gar bezahlte Krankheitstage gab es nicht. .....


    „Komplett surreal“: Gen Z kann sich nicht vorstellen, 40 Jahre lang zu arbeiten

    „Komplett surreal“: Gen Z kann sich nicht vorstellen, 40 Jahre lang zu arbeiten
    Die Generation Z hinterfragt das klassische Arbeitsleben: 40 Stunden in der Woche bei jedem Wetter für einen Konzern arbeiten? „Das fühlt sich nicht wie Leben an.“

    Frankfurt – „Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass mein Leben daraus bestehen soll, 40 Jahre lang für einen Konzern zu arbeiten“, schreibt ein junger BWL-Student auf Reddit. Er beschreibt das klassische Arbeitsleben als „komplett surreal“. Fünf Tage die Woche acht Stunden arbeiten, mit nur 30 Tagen Urlaub im Jahr zufrieden sein – „das fühlt sich für mich nicht wie Leben an, sondern wie ein System, in dem man einfach nur funktioniert“, schreibt er.

    „Arbeitszeit und Lebensqualität stehen für mich in keinem gesunden Verhältnis zueinander“, kritisiert der Student. „Das Ganze klingt für mich eher wie Matrix als wie Realität.“ Er sei Teil der Gen Z und froh, dass seine Generation dieses „klassische 9-to-5-Leben“ zunehmend hinterfrage – „nicht aus Faulheit, sondern weil wir merken, dass dieses Modell vielen mehr nimmt als gibt“. Zuletzt hatte die Alterssicherungskommission der Bundesregierung von Kanzler Friedrich Merz (CDU) über die Einführung der Rente mit 70 beraten. Schon jetzt gehören wir in Deutschland zu den am längsten arbeitenden Menschen in Europa.

    Arbeitsmarktexperte: „Wir werden anders arbeiten, aber nicht weniger“
    „Das hinterfragt nicht nur Gen Z! Das haben Millionen vor dir auch schon hinterfragt und offensichtlich keine bessere Lösung gefunden“, schreibt ein Nutzer unter dem Reddit-Beitrag zur Kritik an der Arbeitszeit. Ein anderer meint sarkastisch: „Keine Sorge, dein Leben wird nicht aus 40 Jahren 40h/Woche arbeiten bestehen. Dank der Ambitionen von Fritze Merz und dank des kollabierten Rentensystems werden es bald eher 50-60 Jahre bei 50h/Woche sein.“

    Wie wird sich die Arbeitszeit künftiger Generationen verändern? Die Hoffnung auf weniger Arbeitszeit scheint sich nicht zu erfüllen. Tatsächlich wird in Deutschland so viel gearbeitet wie selten zuvor. „Das Arbeitsvolumen, also die Summe aller in Deutschland gearbeiteten Stunden, ist in den vergangenen Jahrzehnten gestiegen und befand sich im Jahr 2025 mit 61,3 Milliarden Stunden nahe dem historischen Höchststand“, sagt Timon Hellwagner der Frankfurter Rundschau von Ippen.Media. Er ist Experte für „Prognosen und gesamtwirtschaftliche Analysen“ am Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).

    Gleichzeitig hat allerdings die Jahresarbeitszeit je erwerbstätiger Person abgenommen. „Das erscheint auf den ersten Blick widersprüchlich, ist aber etwa eine Folge der zunehmenden Arbeitsmarktbeteiligung von Frauen, die im Vergleich zu Männern viel häufiger in Teilzeit arbeiten“, erklärt der Arbeitsmarktforscher.

    Was in Deutschland einer Ausweitung der Arbeitszeit im Weg steht
    Diese höhere Teilzeitquote lasse sich unter anderem darauf zurückführen, dass Frauen weiterhin mehr Betreuungspflichten übernehmen. „Diese Betreuungspflichten stehen einer Ausweitung der eigenen Arbeitszeit im Weg“, sagt Hellwagner. „Hier gilt es, die passenden Rahmenbedingungen zu setzen – zum Beispiel durch umfassende, flexible Kinderbetreuungsmöglichkeiten und partnerschaftliche Aufgabenteilung.“

    Wie wird sich Künstliche Intelligenz (KI) auf unsere Arbeitszeit auswirken? „Die Arbeitsmarkteffekte von KI zu beziffern, ist schwierig“, sagt Hellwagner der Frankfurter Rundschau. „Aktuell deuten Analysen darauf hin, dass es eher zu einem Umbruch kommt“, erklärt Hellwagner. KI ergänzt unsere Arbeit und übernimmt Tätigkeiten, die jetzt noch von Menschen ausgeübt werden. „Gleichzeitig dürften auch neue Geschäftsmodelle entstehen und damit neue Tätigkeiten und Kompetenzen gefragt sein. Wir werden durch KI also hauptsächlich anders und produktiver arbeiten als bisher, aber nicht automatisch weniger.“

    https://www.msn.com/de-de/finanzen/t...5f1c08ad&ei=78

    .......die Generation Z wird sich noch wundern. Da sind Debatten um 40 Arbeitsjahre ein Witz

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    Die Zahl junger Menschen ohne Berufsabschluss hat sich verdoppelt. Besonders betroffen sind junge Männer ohne deutsche Staatsbürgerschaft.

    In Hessen hat fast jeder fünfte sozialversicherungspflichtig Beschäftigte unter 35 Jahren weder eine anerkannte Berufsausbildung noch einen Studienabschluss. Seit 2014 hat sich deren Zahl annähernd verdoppelt. Offenbar versprechen sich viele davon, dass sie schneller mehr verdienen. Doch die Risiken für die Betroffenen sind groß, und der Fachkräftemangel wächst.

    Der Anteil junger Menschen in Hessen ohne Berufsabschluss sei dramatisch gestiegen, meldet die Regionaldirektion Hessen der Bundesagentur für Arbeit (BA).

    Demnach waren in Hessen im Juni 2024 rund 147.000 junge Menschen im Alter von 15 bis zu 35 Jahren sozialversicherungspflichtig beschäftigt, ohne dass sie einen formalen Berufsabschluss erworben hatten. Das entspricht 19 Prozent aller sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in dieser Altersgruppe.

    Im Vergleich zu 2014 ist das ein Anstieg von rund 85 Prozent. Damit ist der Anteil der Personen ohne Ausbildung an allen sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in Hessen in zehn Jahren von zwölf auf 19 Prozent gestiegen.

    Ein Großteil davon sind junge Männer. Sie machen rund zwei Drittel des Anstiegs aus. Die Hälfte besitzt keine deutsche Staatsbürgerschaft. Die Zahl junger ausländischer Männer ohne Berufsabschluss ist rund 2,5-mal so hoch wie 2014. Zwar ist die Zahl junger deutscher Männer ohne Abschluss insgesamt höher, doch ist deren Anteil in den vergangenen zehn Jahren von 72 auf knapp 62 Prozent gesunken.

    Im Vergleich dazu fällt der Anstieg bei den Frauen im Zeitraum von 2014 bis 2024 deutlich geringer aus. Der Anteil der ausländischen Frauen am Gesamtzuwachs der Frauen beträgt knapp 29 Prozent.

    Weniger Einkommen im gesamten Berufsleben
    Die Zahlen der BA zeigen: Vor allem junge Menschen mit ausländischer Staatsbürgerschaft ohne oder mit einem nur niedrigen Schulabschluss haben besonders häufig keine Ausbildung. Das führe dazu, so die BA, dass die Beschäftigungsverhältnisse oft wenig dauerhaft seien. Eine mögliche Erklärung sieht Frank Martin, Leiter der Regionaldirektion, darin, dass während einer Berufsausbildung die Ausbildungsvergütungen zumeist niedriger seien als die Löhne beim direkten Einstieg in einen Beruf. Dies scheine diesen Weg für manche Berufsanfänger wirtschaftlich attraktiver zu machen.

    Der Vorteil aber ist laut Martin meist nicht von Dauer, da Menschen mit Berufsausbildung oder Studium über ihr Berufsleben hinweg fast immer ein höheres Einkommen erzielten als Ungelernte und zudem bessere Aufstiegschancen hätten.

    https://www.msn.com/de-de/finanzen/t...f1c08ad&ei=146
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  8. #138
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    AW: Die dritte Generation: Unfähig, faul und großes Maul

    Migrantensöhne haben es doch auch nicht nötig, mal was zu lernen. Die doofen Deutschen sorgen ja für sie.

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