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    Fridays von Future ist eine Unterorganisation der Grünen

    Wenn es noch eines Beweises bedurfte, dann wurde er heute mit der Rede von Luisa Neubauer als Kopf der FFF (Fridays for future) am heutigen Parteitag der Grünen erbracht.

    Also alles Etikettenschwindel oder das Spiel "good gay and bad gay" um die grünen Ziele besser durchzupeitschen, weil ihnen ja angesichts von Fridays for future und anderen Klimaaktivisten nichts anderes übrigbleibt. Fridays for future ist also der verlängerte Arm der Grünen und man versucht noch nicht einmal mehr, diesen Umstand zu verschleiern.

    Fridays for Future ist in Deutschland als nicht rechtsfähige Personenvereinigung organisiert und versteht sich als basisdemokratische Graswurzelbewegung (Oktober 2019).[5][6] Einen durch die Basis legitimierten Vorstand oder Sprecher gibt es nicht.[5][6] Infolge der Berichterstattung wurden einzelne Personen bekannter gemacht. Diese personenzentrierte Berichterstattung ist in der Bewegung umstritten.[5][6]
    https://de.wikipedia.org/wiki/Fridays_for_Future

    Und das hier ist die Realität. Neubauer als Einpeitscherin auf dem Parteitag der Grünen heute:

    „Wir entlassen euch nicht aus der Verantwortung“, sagte Umweltaktivistin Neubauer auf dem Bundesparteitag der Grünen. Sie würden zwar unter harten Bedingungen regieren, ignorierten aber die Realität der Klimakatastrophe. Fossile Energien sollten nicht weiter ausgebaut werden.
    https://www.welt.de/politik/deutschl...mpromisse.html
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  2. #2
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    AW: Fridays von Future ist eine Unterorganisation der Grünen

    Wir entlassen euch nicht aus der Verantwortung“, sagte Umweltaktivistin Neubauer auf dem Bundesparteitag der Grünen. Sie würden zwar unter harten Bedingungen regieren, ignorierten aber die Realität der Klimakatastrophe. Fossile Energien sollten nicht weiter ausgebaut werden.
    Psychopathen, wohin man blickt.
    Was hätte wohl Dante Alighieri aus diesem Material gemacht!
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  3. #3
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    AW: Fridays von Future ist eine Unterorganisation der Grünen

    Klimakatastrophe - wie soll denn die aussehen? Hitzetote - wegen 5 Tagen mit 37 Grad Celsius - dann müsste es in vielen Ländern wo es deutlich über 40 Grad wird und sich die wenigsten Menschen Klimaanlagen leisten können, jedes Jahr zum Massensterben kommen. Aber gerade dort wächst die Bevölkerung sogar.

    Al Gore hat schon vor 15 Jahren gesagt, dass die Welt vor 10 Jahren unter geht und der Meeresspiegel 3m steigen wird, woher all das zusätzliche Wasser kommen soll, ist aber nicht bekannt.

    Vor 1000 Jahren siedelten die Wikinger in Grönland und betrieben dort Landwirtschaft. Die Inuit kamen erst später, von Nord Amerika, als das Meer „zufror“.

    Es war schon mal wärmer. Hitzetote sind Menschen, die verdurstet sind. Es gibt Orte, die +60 Grad Celsius aufweisen und dort arbeiten Menschen. In einer finnischen Sauna herrschen Temperaturen bis +120 Grad Celsius. Natürlich hängt alles von der Aufenthaltsdauer und dem „Training“/„Gewohnheit“ ab. Aber selbst diese Temperaturen führen nicht zum sofortigen Tod.

    Aber die eigentliche Frage lautet:

    Welche „Katastrophe“ ist grösser, die des zusätzlichen Kohlenwasserstoffes in der Umwelt, aus dem sämtliche Organismen bestehen, oder der Verzicht auf fossile (ehemalig organische) Energie, ohne diese ausreichend ersetzen zu können?

    Der Kältetod ist ein Märtyrertod.
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - WEFers are evil. Im Zweifel ... für die Freiheit. Das Böse beginnt mit einer Lüge.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


  4. #4
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    AW: Fridays von Future ist eine Unterorganisation der Grünen

    Zitat Zitat von abandländer Beitrag anzeigen
    Klimakatastrophe - wie soll denn die aussehen? Hitzetote - wegen 5 Tagen mit 37 Grad Celsius - dann müsste es in vielen Ländern wo es deutlich über 40 Grad wird und sich die wenigsten Menschen Klimaanlagen leisten können, jedes Jahr zum Massensterben kommen. Aber gerade dort wächst die Bevölkerung sogar.

    Al Gore hat schon vor 15 Jahren gesagt, dass die Welt vor 10 Jahren unter geht und der Meeresspiegel 3m steigen wird, woher all das zusätzliche Wasser kommen soll, ist aber nicht bekannt.

    Vor 1000 Jahren siedelten die Wikinger in Grönland und betrieben dort Landwirtschaft. Die Inuit kamen erst später, von Nord Amerika, als das Meer „zufror“.

    Es war schon mal wärmer. Hitzetote sind Menschen, die verdurstet sind. Es gibt Orte, die +60 Grad Celsius aufweisen und dort arbeiten Menschen. In einer finnischen Sauna herrschen Temperaturen bis +120 Grad Celsius. Natürlich hängt alles von der Aufenthaltsdauer und dem „Training“/„Gewohnheit“ ab. Aber selbst diese Temperaturen führen nicht zum sofortigen Tod.

    Aber die eigentliche Frage lautet:

    Welche „Katastrophe“ ist grösser, die des zusätzlichen Kohlenwasserstoffes in der Umwelt, aus dem sämtliche Organismen bestehen, oder der Verzicht auf fossile (ehemalig organische) Energie, ohne diese ausreichend ersetzen zu können?

    Der Kältetod ist ein Märtyrertod.
    Ich habe tatsächlich irgendwas in der ZDF-oder ARD-Mediathek gesehen, so eine Serie, in der eine rotgefärbte Hitzeerde viele Tote verspricht.

    Hoffen wir mal, dass sie hierzulande nicht an der Kälte und an Hunger sterben werden.

    Aber Tote sind den Klimaaktivisten egal. Sie werden nur als Möglichkeit thematisiert, wenn man mit ihnen ein furchteinflössendes Untergangsszenario veranstalten kann.

    Auch die Überschwemmungen, die seit Generationen Jahr für Jahr Bangladesh heimsuchen, werden nun als Klimakatastrophenfolge deklariert. Die Katastrophe in Bangladesh besteht nur darin, dass auf Überschwemmungsboden gesiedelt wurde - die Menschen bekommen dort traditionell viele Kinder und daher ist der Landbedarf gewaltig - und es unterlassen wurde, Vorkehrungen zu treffen.

    So dauert die Regenzeit dort immer schon 9 Monate und das Land ist von vielen Flüssen durchzogen, die ihrerseits wieder von Ebbe und Flut abhängen, was nicht unwichtig ist, da Bangladesh nur knapp über dem Meeresspiegel liegt. Man hätte eine Kanalisation bauen können - in der Vergangenheit gab es so etwas auf dem Gebiet des heutigen Bangladesh und man hätte Dämme bauen können. Das haben die Bewohner eben nicht gemacht und so kann man jetzt nicht auf menschlichem Versagen der Bewohner dieses Landes, sondern auf eine angeblichen Klimakatastrophe abheben. Manchmal ist der Betrug gar zu offensichtlich.

    In die Mediathek schaue ich heute noch mal rein und poste dann, was der ÖR so als Aktivistensendung bringt.
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  5. #5
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    AW: Fridays von Future ist eine Unterorganisation der Grünen

    Selbst in der Bibel war von einer Überschwemmung die rede. Der Sintflut, biblischen Ausmasses, ganz ohne Industrie. Und im Mayakalender geht es um wiederkehrende grosse Überschwemmungen. In Asien gibt es Begriffe für Extremwetterereignisse u.ä., die vermutlich bereits vor 1850 existierten. Tsunami, Monsun, Taifun. In Bangladesh gibt es immer wieder mal Überflutungen. Es ist eines der am dichtesten besiedelten Länder der Welt. Teile des Landes liegen sogar unter dem Meeresspiegel. Bengalien gehörte einst zu Pakistan. Es war eine Überschwemmung, die es in die Unabhängigkeit geführt hat.
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - WEFers are evil. Im Zweifel ... für die Freiheit. Das Böse beginnt mit einer Lüge.

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  6. #6
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    AW: Fridays von Future ist eine Unterorganisation der Grünen

    Zitat Zitat von Turmfalke Beitrag anzeigen
    Wenn es noch eines Beweises bedurfte, dann wurde er heute mit der Rede von Luisa Neubauer als Kopf der FFF (Fridays for future) am heutigen Parteitag der Grünen erbracht..........

    Darauf habe ich schon lange hingewiesen. Und nicht nur Fff ist eine grüne Organisation. Auch die "letzte Generation", deren Bußgelder von den Grünen ganz offiziell bezahlt werden, sowie zahlreiche andere vermeintliche Bürgerinitiativen. In Berlin wurde ein Bürgerbegehren zwecks PKW-Verbot in die Wege geleitet. Die dort mitregierenden Grünen taten völlig unschuldig und signalisierten ihre Sympathie. Tatsächlich haben die Grünen das ausgelagert, was sie nun als vermeintlich staatstragende Partei offen nicht mehr formulieren wollen. Aus den grünen Positionen werden so vermeintliche Forderungen der Bevölkerung, die die Grünen dann aufnehmen. Dass es genau andersrum ist, merkt der tumbe Deutsche nicht.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  7. #7
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    AW: Fridays von Future ist eine Unterorganisation der Grünen

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Darauf habe ich schon lange hingewiesen. Und nicht nur Fff ist eine grüne Organisation. Auch die "letzte Generation", deren Bußgelder von den Grünen ganz offiziell bezahlt werden, sowie zahlreiche andere vermeintliche Bürgerinitiativen. In Berlin wurde ein Bürgerbegehren zwecks PKW-Verbot in die Wege geleitet. Die dort mitregierenden Grünen taten völlig unschuldig und signalisierten ihre Sympathie. Tatsächlich haben die Grünen das ausgelagert, was sie nun als vermeintlich staatstragende Partei offen nicht mehr formulieren wollen. Aus den grünen Positionen werden so vermeintliche Forderungen der Bevölkerung, die die Grünen dann aufnehmen. Dass es genau andersrum ist, merkt der tumbe Deutsche nicht.
    Aus den grünen Positionen werden so vermeintliche Forderungen der Bevölkerung, die die Grünen dann aufnehmen.
    Exakt und genau auf den Punkt gebracht!

    Auch die "letzte Generation", deren Bußgelder von den Grünen ganz offiziell bezahlt werden
    Das ist irgendwie an mir vorbeigegangen. Hast du hierfür einen Link?
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
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