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  1. #41
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    AW: Bürgergeld schafft Arbeitslose

    Nichts tun, aber jammern und noch stolz darauf sein!
    Nur der Beschränkte kann sich so etwas leisten.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  2. #42
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    AW: Bürgergeld schafft Arbeitslose

    Der letzten Monat mit klarer Mehrheit im Amt bestätigte grüne Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer hat wieder einmal Kritik geäußert, die dazu angetan ist, ihn seiner Partei noch weiter zu entfremden: Er hat in schonungsloser Offenheit erklärt, dass vor allem der deutsche Sozialstaat ukrainische Flüchtlinge anlocke – und die Grenzen der Aufnahmebereitschaft überschritten wären.

    Zu viele Ukrainer angekommen
    Palmer, der sich immer wieder erlaubt, gegen grüne Wahnvorstellungen zu opponieren, hat nun kritisiert, dass Deutschland zu viele Flüchtlinge aus der Ukraine anziehe, weil sie zu viel Geld bekämen. Dies ist zwar wahrlich keine Neuigkeit und gilt nicht nur für Zuwanderer aus der Ukraine, aber das Aussprechen noch so banaler Wahrheiten erregt in Deutschland erhebliches Aufsehen.

    Palmer hatte in der Sendung “Maybrit Illner” im ZDF erklärt, dass die hohen Geldleistungen in Deutschland sogar noch ukrainische Flüchtlinge anlocken würden, die bereits in anderen EU-Ländern untergekommen und damit sicher seien. Dies würden entsprechende Passkontrollen bestätigen.

    Zustimmung vom Tübinger Landrat
    Zustimmung erhielt er vom Tübinger Landrat Joachim Walter, der lediglich anmerkte, dass es gar keine Passkontrollen gäbe, aus denen man die genaue Zahl der Ukrainer erkennen könne, die aus anderen EU-Ländern nach Deutschland kämen. Walter bestätigte, dass die hohen deutschen Sozialleistungen der Grund für die hohe Sekundärmigration seien.

    Die Lage werde sich sogar noch verschlimmern, wenn im Winter noch mehr Ukrainer wegen Kälte und zerstörter Infrastruktur fliehen würden, warnte Walter, der zudem, genau wie Palmer, kritisierte, dass Ukrainer Hartz IV und damit höhere Leistungen als andere Flüchtlinge bekämen. Dadurch würden sie angezogen und in eine „soziale Hängematte“ gelegt.

    Grundproblem falscher Anreize
    Palmer fordert daher, die Ukraine in den Notunterkünften zu belassen, wo sie unter sich seien und die Kosten für Sprachkurse, Kita- oder Schulplätze einzusparen, zumal die meisten ohnehin so schnell wie möglich in ihre Heimat zurückkehren wollten. Bei der Integrationsindustrie, die von solchen Maßnahmen lebt, stoßen solche Vorschläge natürlich auf Ablehnung.

    Dennoch zeigen sie einmal mehr, dass das Problem der falschen Anreize, durch die das deutsche Sozialsystem eine geradezu magnetische Wirkung auf die halbe Welt ausübt, von keinem vernünftigen Menschen geleugnet werden kann.

    Medienangriffe schon gegen Schäuble
    Als der CDU-Vorsitzende Friedrich Merz Ende September völlig zurecht davon gesprochen hatte, dass Deutschland einen „Sozialtourismus“ ukrainischer Flüchtlinge erlebe, der zwischen Deutschland und der Ukraine hin-und her pendeln, war die vereinigte Linke in Politik und Medien über ihn hergefallen und hatte ihm absurderweise vorgeworfen, „Kreml-Propaganda“ zu verbreiten.

    Wie immer war Merz daraufhin umgehend umgefallen, hatte sich “entschuldigt” und den Begriff „Sozialtourismus“ mit dem Ausdruck des Bedauerns zurückgenommen. Die Aussagen Palmers und Walters bestätigen ihn nun. Ändern werden sie an dem grundfalschen Anreizsystem aber natürlich nichts.

    https://www.wochenblick.at/welt/soga...-fluechtlinge/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #43
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    AW: Bürgergeld schafft Arbeitslose

    Wie gut es sich bereits jetzt von Hartz IV leben lässt zeigt folgender Artikel.....


    ......Saskia Hüllenhütter sucht eine Wohnung, weil sie mit ihrem neuen Partner zusammenziehen will. Die 26-Jährige hat eine unbefristete Festanstellung als Verkäuferin bei einer Supermarktkette, aktuell jedoch in Elternzeit, bezieht daher Geld vom Jobcenter, wie sie dem „ Kölner Express “ sagt. Auf dem Internetprotal „Immobilienscout24.de“ fand sie demnach eine Wohnung im Stadtteil Finkenberg: sechs Zimmer auf 126 Quadratmetern und großzügigem Garten für 1500 Euro.

    Sie bewirbt sich und erhält eine Absage. „Sehr geehrte Frau Hüllenhütter, vielen Dank für Ihre Anfrage bezüglich der Immobilie in 51149 in Köln. Wie bereits in der Anzeige ausdrücklich vermerkt, nehmen wir keinerlei Kontakt zu Mietinteressenten auf, die Leistungen vom Jobcenter beziehen", heißt es in der Immoscout-Antwort, die der “Express" veröffentlicht hat. Und weiter: "Derartige Interessenten haben keinerlei Verantwortungsbewusstsein, da ja der blöde deutsche Staat denen alles bezahlt und durch viel zu hohe Steuern sich das Geld von Leuten wie uns zurückholt.“...https://www.msn.com/de-de/finanzen/t...4a52d7cc4988f1

    .....ja, je größer die Bedarfsgemeinschaft, umso mehr Geld kommt vom Staat und da sind 1500 Euro Miete natürlich kein Problem. So viel Geld haben die meisten arbeitenden Menschen nicht zur Verfügung.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  4. #44
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    AW: Bürgergeld schafft Arbeitslose

    SIE RUFEN NACH „FACHKRÄFTEN” – DOCH ES KOMMEN GROSSFAMILIE
    Trotz 2,5 Millionen Arbeitslosen weitere aus dem Ausland holen? Deutschland ist kein Einwanderungs-, sondern „Zufluchtsland“ - von Menschen, die allenfalls vor anstrengender Arbeit flohen
    Schon einmal, in den 1950er und 1960er, Jahren wurden Arbeitskräfte nach Deutschland gerufen, indem man mit südeuropäischen Ländern entsprechende Anwerbeabkommen schloss. Millionen „Gastarbeiter“ folgten dem Ruf der Wirtschaft und der Bonner Politik. Es „kamen Menschen”, damals in der Tat Arbeitsmigranten und Fachkräfte – denen allerdings millionenfach Familien folgten. Aus diesen gerufenen Arbeitern und Angestellten wurden so am Ende schließlich 14 Millionen Ausländer. 1973 wurde die Reißleine gezogen – obwohl: Damals kamen wenigstens noch richtige Malocher, die ihre Familien ernährten, Steuern aufbrachten und in die deutschen Sozialsysteme einzahlten. Und: Viele Millionen kehrten in ihre Heimatländer zurück, als sie in Rente gingen, oder auch aus anderen Gründen. War jenes Kapitel ein nachahmenswertes Erfolgsmodell? Und ist es überhaupt nachzuahmen? Es ist mehr als fraglich.

    Seit 2015, eigentlich schon ab 2012, änderte sich jedoch fast alles: 15 Millionen Menschen kamen, ohne gerufen worden zu sein. Es waren keine Arbeitskräfte und es zogen große Familien nach, weil die Merkel-Regierung es gestattete. Das Problem war und ist, dass die Erwerbsstruktur der neuen Migrationswelle ganz anders ist als damals. Wenn überhaupt, arbeitet von den Familien aus Vorderasien und Afrika oft nur einer, selten zwei. „Einwanderungsland” ist somit ein falscher Begriff: Deutschland wurde zum Zufluchtsland. Dafür haben diese Familien allerdings mehr Kinder als Einheimische – und auch mehr Erwerbsunfähige. Kurzum: Die Erwerbsquote der Zuwanderer liegt deutlich unter der unsrigen.


    Mangel an allem
    Als Folge davon generiert neue Zuwanderung mehr Nachfrage nach Gütern, Dienstleistungen und Arbeitskräften, als die Zuwanderer selbst an realem Arbeitspotenzial einbringen. Was glaubt man denn hierzulande eigentlich, woran es wohl liegen könnte, dass es inzwischen an allem mangelt: An der Kinderbetreuung, an der Beschulung, an der Überprüfung der Hartz-IV-Anspruchsberechtigung älteren und sehr alter Zuwanderer, gerade beim künftigen Bürgergeld; an der Beschaffung von immer mehr Wohnraum, am Ausbau der Infrastruktur, an Verkehrsmitteln und wegen, an der nötigen Ausstattung der Sicherheitskräfte und der Justiz (Polizei, Richter, Rechtspfleger), an Vollzugsanstalten oder auch nur Psychologen und Bewährungshelfern. Selbst das riesige Heer an Sozialarbeitern und Soziologen reicht nicht aus, das sich mit der Frage herumquält, warum es aus jenem Kulturkreis immer mehr Irre gibt.

    Doch die Wirtschaftsverbände rennen bei dieser „weltoffenen” Regierung offene Türen ein ihn dem Glauben, mit noch mehr, aber diesmal ganz bestimmt „qualifizierter Zuwanderung“ das Problem zu lösen – das durch Zuwanderung erst entstanden ist. Sie begründen es damit, dass die zusätzliche Arbeit ja nun mal da sei und außerdem die demographische Entwicklung jährlich 400.000 Arbeitskräfte als Nachschub erfordere, ohne die die deutsche Wirtschaft unterzugehen und Deutschland auszusterben drohe. Das allerdings wird uns schon seit Ewigkeiten prophezeit. Auch dass unsere Bevölkerung mit weniger als durchschnittlich 2 beziehungsweise 2,2 Kindern je Mann und Frau an Schwindsucht leide.

    Wer rechnen kann, ist klar im Vorteil
    Ich bin zwar kein Demoskop, kann aber einigermaßen rechnen: Wenn jeder Mensch einen Menschen in die Welt setzt und nicht stirbt, bevor der Gezeugte seinerseits für Nachwuchs gesorgt hat, kann nichts abnehmen. Konkreter: Ist die durchschnittliche Lebenserwartung doppelt so hoch wie das durchschnittliche Gebäralter, nimmt eine Bevölkerung nicht ab. In vielen Entwicklungsländern ist zwar die Lebenserwartung nicht so hoch, dafür bekommen jedoch „Kinder“ schon Kinder. Und nicht wenige – besonders in islamischen Ländern. Aber nicht nur die Kinderzahl, auch das niedrige Geburtenalter und der Rückgang der Kindersterblichkeit sind gewichtige Ursachen für die dortige Bevölkerungszunahme. Die nun dabei ist, Europa zu „erobern“ – und mit Vorliebe Deutschland.

    Hier gilt: Je niedriger das Gebäralter ist und/oder je höher die Lebenserwartung, desto kleiner kann die Kinderzahl sein, ohne dass eine Bevölkerung ausstirbt. Ein Gebäralter von 27 Jahren und eine Lebenserwartung von 81 Jahren ergibt drei Generationen, keine zwei. Selbst wenn ein Drittel der Frauen in Paarbeziehungen kein Kind zur Welt bringt und die anderen Frauen zwei Kinder haben, kann es wegen der hohen Lebenserwartung keinen Bevölkerungsschwund geben. Wir brauchen also keine weitere Massenzuwanderung. Das Boot ist bereits übervoll, wie der Mangel an fast allem zeigt. Das Rettungsboot Deutschland säuft mit weiterer Einwanderung allenfalls noch schneller ab . Wer kann das wollen?!

    Aufschlussreiche Zahlen der Arbeitsagentur
    Wer immer noch nach „Facharbeitern” und „Experten” ruft, sollte sich im Klaren sein, dass auch diese nicht ohne Familien kommen, oder diese nachholen werden. Womit sich die bisherige Entwicklung verschärfen wird. Was wir stattdessen bräuchten, wäre die Mobilisierung des hiesigen Arbeitspotenzials, auch bei einfachen Tätigkeiten. Beispielsweise fehlt es zurzeit an Austrägern für die Zustellung der örtlichen Tageszeitungen. „Goldstücke“, die über tausende Kilometer mit Smartphons bewaffnet auch bei Nacht und Nebel in unser Land fanden, sollen nicht in der Lage sein, Straßennamen zu lernen und Hausnummern zu finden? „Will denn keiner arbeiten”, wird gefragt – weil sich die angeforderten Türken auch auf den Flughäfen kaum nützlich machen wollen.

    Von der Bundesagentur bekanntgegebene Zahlen vom Novembers sind aufschlussreich: Gemeldet sind rund 4,3 Millinen „Arbeitsuchende“ (?), darunter fast 2,5 Millionen Arbeitslose aus allen Bereichen. Nicht nur 1,28 Millionen Helferberufe, sondern 662.760 Fachkräfte, 135.367 Spezialisten, 154.464 Experten und weitere 201.541 ohne Angaben (Detailzahjlen siehe hier, hier und hier). Wozu brauchen wir darüber hinaus noch weitere Hundertausende aus dem Ausland? Unter den Arbeitslosen sind bereits überdurchschnittlich Ausländer vertreten. Dagegen wird eingewandt: „Was nützen Arbeitslose in Berlin, wenn sie in Süddeutschland gebraucht werden?” Aber dieselben Bedenkenträger wollen jetzt Leute aus tausenden Kilometern Entfernung herholen… wo sollen die eigentlich alle wohnen?

    Die Party ist tatsächlich vorbei
    Man geht davon aus, dass schon heute eine halbe Million Arbeitslose nicht mehr zu gebrauchen ist und einfach durchgefüttert werden muss. Eine moderne Wirtschaft stellt jedoch hohe Anforderungen an die Qualifikation, nicht nur an einfache Arbeitstugenden. Dann bleiben aber immer noch zwei Millionen, die für die nächsten fünf Jahre reichen müssten (2 Millionen geteilt durch 400.000 pro Jahr). Wer trotz dieses brachliegenden Arbeitspotenzials weitere Zuwanderung fordert, leistet denen Vorschub, die meinen, es sei ein Bevölkerungsaustausch im Gange. Warum sich immer weniger Beschäftigungslose um Arbeit bemühen, habe ich in meinem kürzlichen Artikel über das Bürgergeld ausgeführt: Es lohnt schlichtweg nicht, für drei Euro mehr in der Stunde arbeiten zu gehen.

    Wird beim Ruf nach weiterer Migration überhaupt bedacht, dass es mit Deutschland stetig mehr bergab geht als mit anderen Ländern? Die Prognosen zur Wirtschaftsentwicklung werden immer weiter nach unten korrigiert. Der selbstverschuldete Energiemangel in der Wirtschaft verheißt nichts Gutes. Es stehe eine harte Rezession an, „die Party ist vorbei”, vernimmt man immer öfter. Der Bedarf an Arbeitskräften dürfte abnehmen. Und dann? Sie wieder zurück in ihre Heimatländer zu schicken ist schließlich jahrelang gescheitert! „Nun sind sie halt mal da” (Angela Merkel).

    https://ansage.org/sie-rufen-nach-fa...grossfamilien/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

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