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06.02.2026, 10:48 #391
AW: Bürgergeld schafft Arbeitslose und ist ungerecht
Von SPD und Grünen erschaffen, hat sich das System Bürgergeld zu einem Geldgrab entwickelt. Typisch SPD, die es immer wieder gut versteht, ihre Leute zu versorgen.....
Bürgergeld-Wahnsinn: Jeder Stütze-Empfänger kostet 2000 Euro Verwaltung
Berlin – Die Verwaltung des Bürgergelds wird immer teurer. Im vergangenen Jahr stiegen die Kosten auf 7,97 Milliarden Euro – rund 41 Prozent mehr als noch 2015 (5,64 Mrd. Euro)! Jeder der erwerbsfähigen Bürgergeldempfänger verursachte laut Berechnungen des Bremer Instituts für Arbeitsmarktforschung und Jugendberufshilfe (BIAJ) Verwaltungskosten von 2046 Euro im Jahr. Die Kosten überstiegen damit erstmals die Grenze von 2000 Euro. Vor zehn Jahren lagen sie noch bei 1303 Euro pro Jahr.
Den Großteil – rund 6,8 Milliarden Euro – der Ausgaben finanziert der Bund. Den Rest übernehmen die Kommunen.
Im Bundeshaushalt 2025 waren eigentlich nur 5,25 Milliarden Euro für die Bürgergeld-Verwaltung eingeplant. Um die gestiegenen Ausgaben zu decken, wurden Gelder umgeschichtet, die eigentlich für „Leistungen zur Eingliederung in Arbeit“ vorgesehen waren. Klartext: Weil die Verwaltung immer teurer wird, kann für Stütze-Empfänger weniger Geld für Weiterbildungskurse, Bewerbungen oder andere Hilfen zur Aufnahme eines Jobs eingesetzt werden.
Und: Auch im Haushalt 2026 sind nur 5,25 Milliarden Euro für die Verwaltung der Empfänger der neuen Grundsicherung eingeplant. Dass die Jobcenter damit auskommen, ist laut BIAJ „vollkommen unrealistisch“. Rund ein Drittel der etwa 100.000 Beschäftigten der Bundesagentur für Arbeit sind für die Auszahlung von Bürger-, Arbeitslosen- und Kurzarbeitergeld zuständig. Hauptursache für die Verwaltungs-Mehrkosten: steigende Gehälter infolge der vergangenen Tariferhöhungen.
https://www.bild.de/politik/inland/b...5bc5017ea8011eAlle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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07.02.2026, 20:16 #392
AW: Bürgergeld schafft Arbeitslose und ist ungerecht
Wieso werden diese Verbrecher (m, w, d) immer noch gewählt?
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08.02.2026, 09:33 #393
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11.02.2026, 10:10 #394
AW: Bürgergeld schafft Arbeitslose und ist ungerecht
NRW: Krimineller Bosnier kassiert monatlich 7250 Euro
In Köln lebt seit Jahrzehnten ein Bosnier mit seiner Frau und acht Kindern – finanziert vom deutschen Steuerzahler. Wie der Fokus schreibt fließen exakt 7250,77 Euro jeden Monat auf das Konto der Familie: Bürgergeld, Kindergeld, Wohngeld, Kinderzuschlag – das volle Sozialpaket. Mit diesem Einkommen zählt Huso B. mit seiner Familie zu den reichsten zehn Prozent der Bevölkerung im Lande.
Nur ein kleiner Haken: Huso B. ist seit 23 Jahren ausreisepflichtig. Sein Aufenthalt wurde bereits 2003 rechtskräftig abgelehnt. Er hätte Deutschland längst verlassen müssen. Hat er aber nicht. Stattdessen wurde er wiederholt straffällig: Diebstahl, Betrug, Gewaltdelikte – die Akte ist dick genug für jede Abschiebung.
Passiert ist: nichts. Keine Abschiebungshaft, kein ernsthafter Versuch, ihn außer Landes zu bringen. Stattdessen Duldung auf Dauer und Weiterzahlung der vollen Leistungen. Warum? Weil die Familie kinderreich ist. Acht Kinder, die meisten hier geboren, alle mit Leistungsanspruch. Das Zauberwort „Kindeswohl“ blockiert seit Jahren jede Durchsetzung des Aufenthaltsrechts.
Während deutsche Rentner die Stromrechnung nicht mehr bezahlen können und hart arbeitende Familien am Limit leben, finanziert der Staat eine Großfamilie, die nach geltendem Recht gar nicht hier sein dürfte – und das seit über zwei Jahrzehnten.
7250 Euro pro Monat = fast 87.000 Euro im Jahr. Steuergeld von Menschen, die jeden Morgen arbeiten gehen, für jemanden, der seit 23 Jahren hätte ausreisen müssen. Das ist kein bedauerlicher Einzelfall.
In NRW bezogen zum Stichtag 31. Dezember 2024 (aktuellere Zahlen liegen nicht vor) 88.555 Personen derartige Leistungen. Die Ausgaben für das Jahr 2024 werden in der Statistik zu dem Gesetz landesweit auf knapp 825 Millionen Euro beziffert. Das ist Willkommenskultur ohne Verfallsdatum.
https://pi-news.net/2026/02/nrw-krim...ich-7250-euro/Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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23.02.2026, 10:24 #395
AW: Bürgergeld schafft Arbeitslose und ist ungerecht
„Ich kassiere Bürgergeld und arbeite schwarz!“
Schwarz arbeiten. Bürgergeld kassieren. Parallel. Und das seit 10 Jahren.
Anna sitzt Paul Ronzheimer in ihrem gepflegten Wohnzimmer gegenüber. Sie wirkt ruhig. Gefasst. Und spricht offen vor der Kamera darüber, wie sie das deutsche Sozialsystem nach Strich und Faden ausnutzt.
Als Paul Ronzheimer sie direkt fragt, ob sie kein schlechtes Gewissen habe, antwortet sie ohne Zögern: „Ich habe ein schlechtes Gewissen gehabt, aber das war vor Jahren – da dachte ich noch, dass nur Menschen, die’s nötig haben, Bürgergeld beziehen.“
„Dafür ist es ja auch erfunden worden“, so Ronzheimer.
Dann wird Anna scharf: „Bist du so naiv oder tust du nur so?“
So kommt sie auf 2400 Euro netto
Die Szene ist Teil der neuesten Folge von Paul Ronzheimers Doku-Reihe „RONZHEIMER – Wie geht’s, Deutschland?“ (Premiere am Dienstag um 20.15 Uhr auf Sat.1.). In Sendung 1 von insgesamt 5 geht es um das Bürgergeld – um Menschen, die Hilfe brauchen, und um jene, die das System ausnutzen.
Anna gehört zur zweiten Gruppe. Laut Sat.1 arbeiten Schätzungen zufolge rund 500.000 Bürgergeldempfänger in Deutschland schwarz. Der Schaden für die deutsche Wirtschaft geht in die Milliarden.
Paul Ronzheimer sieht sich mit Anna die Unterlagen an, die ihren Betrug schwarz auf weiß dokumentieren. Er liest vor: „Da steht Regelbedarf 563 Euro, dann bekommst du die Grundmiete erstattet, 580 Euro, Heizkosten 60 Euro, Nebenkosten 70 Euro, damit kommst du auf 1263 Euro – das ist eine Menge Geld.“
Und nur die halbe Wahrheit. Denn zusätzlich arbeitet Anna schwarz. „Das sind ungefähr 300 Euro die Woche“, sagt sie.
Paul Ronzheimer rechnet zusammen: „Das heißt, du kommst mit den staatlichen Leistungen zusammen auf über 2400 Euro.“– „Korrekt“, antwortet Anna knapp.
„Ich bin eine Betrügerin, aber...“
BILD-Vize Paul Ronzheimer fragt, ob sie künftig nicht legal arbeiten wolle, statt weiterhin das System zu betrügen.
Das kommt für Anna nicht infrage: „Ja, ich bin Betrügerin, aber ich schäme mich nicht mehr. Ich bin nicht in der Lage, so viel zu verdienen, wenn ich Vollzeit arbeite. Ich bin eigentlich ein korrekter Mensch, aber die deutschen Gesetze haben mich verdorben!“
Unrechtsbewusstsein? Kaum spürbar.
Als Paul Ronzheimer sie auf mögliche Konsequenzen anspricht, die bis zu einer Freiheitsstrafe reichen können, bleibt sie gelassen: „Ich arbeite an einer Stelle schon fast 15 Jahre. Es gab nicht eine einzige Kontrolle.“
Im weiteren Gespräch erzählt Anna außerdem, was ihr ein Mitarbeiter der Arbeitsagentur geraten haben soll – es sind unfassbare Schilderungen.
Und nur einer von vielen Fällen, die Paul Ronzheimer in der einstündigen Sendung aufdeckt. Er ist u.a. bei einer Sozialrazzia dabei, begleitet Bürgergeldempfänger beim Probearbeiten („Schon anstrengend“) und besucht „Deutschlands bekanntesten Arbeitslosen“, der auf Social Media mit seinem Nichtstun prahlt.
Wie kann das alles sein? Vor allem diese Frage nimmt der Reporter nach der Sendung mit zu seinem Gespräch mit SPD-Politikerin und Ministerpräsidentin Manuela Schwesig im Studio.
https://www.bild.de/politik/neue-dok...6a6db1d3adce8cAlle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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01.03.2026, 10:31 #396
AW: Bürgergeld schafft Arbeitslose und ist ungerecht
Nicht mehr normal: Bürgergeldempfänger bekommen Autos vom Jobcenter – damit sie es rechtzeitig zum Bewerbungstermin schaffen
Das Jobcenter im hessischen Waldeck-Frankenberg hat das Stück aus dem Tollhaus namens deutscher Sozialstaat um ein weiteres Kapitel bereichert. Damit Bürgergeld-Empfänger rechtzeitig zum Vorstellungsgespräch oder zur Arbeit kommen, stellt Behörden-Chef Otto Richter ihnen Autos zur Verfügung. Eine Fahrt mit der notorisch unpünktlichen Bahn will er ihnen wohl nicht zumuten. Dank der Kooperation mit einem Autohaus, ließ er gleich vier neue Toyota Aygo (Grundpreis jeweils 16.000 Euro) anschaffen. Im Kuschel-Nanny-Vollbetreuungsparadies wird auch noch die letzte Unannehmlichkeit für “Arbeitssuchende” vom Staat abgefedert.
Dies sei eine „wichtige Hilfestellung, um Bürgergeld-Empfängern ein Leben außerhalb der staatlichen Unterstützung zu ermöglichen“, so Richter. Viele Arbeitslose würden sich in dem Teufelskreis: kein Auto – keine Arbeit. Keine Arbeit – kein Auto befinden. Wer Bürgergeld beziehe, dürfe nur geringe Ersparnisse haben. Einen Kredit – etwa für den Autokauf – bekomme meist nur der, der einen festen Arbeitsplatz nachweisen könne. Ein Pkw sei vor allem für diejenigen wichtig, die sich auf einen Job im Schichtdienst bewerben und die auf dem Land wohnen.
Alternative Nutzung als “Dienstautos“ für Jobcenter-Mitarbeiter
Wie in vielen Regionen Deutschlands führen auch im Landkreis Waldeck-Frankenberg zu wenig und zu selten Züge und Busse. Von denjenigen, die ein halbes Jahr durchhalten würden, hätten 70 Prozent eine Langzeitbeschäftigung. Letztes Jahr gab es Pilotprojekte mit dem Auto-Service. In 278 Fälle seien Bürgergeld-Empfänger bereits in Jobs vermittelt worden. Laut Richter betrug die durchschnittliche Leihzeit ein bis zwei Monate. Wenn die Autos nicht benötigt würden, könnten sie von den Mitarbeitern des Jobcenters als Dienstautos genutzt werden.
Ungeachtet dessen, ob die Erfolgsbilanz tatsächlich auf die Wagen zurückzuführen ist, drängt sich natürlich die Frage auf, wie eigentlich normale Arbeitnehmer, die sich vielleicht trotz Job kein Auto leisten können, aber die vier Jobcenter-Toyota bezahlt haben, zu ihrer Arbeitsstelle kommen. Hier wird niemand die Begründung akzeptieren, dass zu wenige Busse und Bahnen in einem Kreis mit immerhin 155.000 Einwohnern zur Verfügung stünden. Der Fall zeigt wieder einmal, dass der deutsche Sozialstaat keine Kosten und Mühen scheut, um das Geld der Steuerzahler zu verbraten.
https://journalistenwatch.com/2026/0...termin-kommen/Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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