-
19.12.2025, 10:16 #381
AW: Bürgergeld schafft Arbeitslose und ist ungerecht
Seit Jahren hatten die Behörden und ein krimineller Clan über ein Anwesen in Leverkusen gestritten. Nun steht fest: Der Staat darf die 300 Quadratmeter große Villa auf dem 1.700 Quadratmeter großen Grundstück beschlagnahmen und verwerten. Das hat der Bundesgerichtshof entschieden, indem er die Revision gegen ein Urteil des Düsseldorfer Landgerichts verworfen habe, wie die Düsseldorfer Staatsanwaltschaft mitteilte.
Das Landgericht hatte seinerzeit die Einziehung der Immobilie angeordnet (die JF berichtete). Jetzt ist das Urteil rechtskräftig. Das Clan-Oberhaupt muß wegen Geiselnahme und Sozialbetrugs sechs Jahre ins Gefängnis, sein Sohn erhielt wegen Geldwäsche eine Bewährungsstrafe.
Dieser ist der offizielle Eigentümer der Immobilie in der Nähe des Rheins und muß sie nun an die Stadt Leverkusen abgeben. Darin wohnen auch zahlreiche Familienmitglieder, die von staatlicher Unterstützung leben und Wohngeld beziehen. Insgesamt hatte das Jobcenter Leverkusen 462.000 Euro Sozialhilfe und Krankenkassenbeiträge an den zehnköpfigen Clan, einen Zweig der berüchtigten Großfamilie Al-Zein, ausgezahlt.
Jobcenter überwies jeden Monat 5.200 Euro an den Clan
Erreicht hatten die Araber diesen enormen Geldregen mit falschen oder unterbliebenen Angaben. Bis Ende Juni 2021 konnten sie sich über monatlich 5.200 Euro vom Amt freuen, mit denen sie auch den Kredit für das Anwesen tilgten. Und das, obwohl sie über erhebliches Vermögen aus kriminellen Geschäften verfügten. Bis zu 300.000 Euro hätten sich im Besitz der Familie befunden. Deswegen hatte das Landgericht Düsseldorf sie wegen banden- und gewerbsmäßigen Betruges verurteilt.
„Mit Einkünften aus Straftaten haben die Angeklagten ein erhebliches Vermögen angehäuft“, hatte ein Staatsanwalt beim Prozeßauftakt in Düsseldorf gesagt. „Sie trugen Rolex-Uhren und fuhren Mercedes S-Klasse.“
Im Juni 2021 sorgte der Fall erstmals für Aufsehen: Die Polizei stürmte die Villa und beschlagnahmte sechsstellige Beträge an Bargeld und Luxusuhren im Wert von 160.000 Euro.
Zum Al-Zein-Clan gehören bundesweit mehrere Tausend Personen. Das erste Urteil des Landgerichts hatte der Bundesgerichtshof teilweise aufgehoben und zur Neuverhandlung zurückverwiesen. Nun ist aber der daraufhin neu verhandelte Komplex rechtskräftig.
https://jungefreiheit.de/politik/deu...a-rausruecken/Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
-
26.12.2025, 09:20 #382
AW: Bürgergeld schafft Arbeitslose und ist ungerecht
Dass das Bürgergeld üppig bemessen ist und nicht bis zum letzten Cent ausgegeben wird, zeigen viele Beispiele. Vor allem dann, wenn ausländische Bezieher deutscher Sozialleistungen ihre zahlreiche Verwandtschaft in der Heimat gleich mitfinanzieren. Oder ihren Urlaub im Land ihrer angeblichen Verfolgung verbringen können. So wie die 1,5 Millionen Ukrainer......
Driving home for Christmas: Die große Ukraine-Verarsche
Die Bilder an der polnisch-ukrainischen Grenze (über die in sozialen Medien, alternativen Medien und dankenswerterweise sogar “Welt TV”, nicht ausgehend von der üblichen Systemfunktionspresse berichtet wird) ist der nächste anhaltend ausgestreckte Mittelfinger ins Gesicht aller Deutschen: Zehntausende Ukrainer reisen gutgelaunt und tiefenentspannt über die Feiertage nach Hause, in das angebliche Kriegsland, aus dem sie “geflohen“ sind. Reisebusse, Sprinter, ukrainische Luxuskarossen, Fahrgemeinschaften in Shuttles und jede Menge sonstige vollbesetzte Gefährte rollen in die angeblich von Not und Zerstörung geplagte Heimat und verursachen an den Außengrenzen sitzende kilometerlange Rekordstaus. Auch Züge und Flugzeuge werden gerne genutzt und sind vollbesetzt. Alle Jahre wieder, könnte man sagen, – doch dieses Jahr toppt der Rückreiseboom alles, selbst den allmonatlich zu beobachtenden „Flixbus-Marathon“ (nach allmonatlicher Abhebung des Bürgergeldes und kurzer Präsenzdokumentation in der vom deutschen Staat bezahlten Wohnung zurück Richtung Heimat).
Die Chuzpe, just zeitgleich zum nächsten erfolgreichen Bettelmarathon der Kiewer Führung mit der jüngsten Beute eines zinslosen, faktisch nicht rückzahlbaren “Darlehens” von 90 Milliarden Euro ganz ungeniert und unverstellt, größtenteils bürgergeldfinanziert ins “Kriegsland“ zu tingeln und dort Weihnachtsferien zu verbringen, hat weniger mit Empathielosigkeit als mit zynischer Verachtung für ein vertrotteltes Europa zu tun, das als masochistisch gepolter Zahlesel mit gutem Gewissen ausgenommen werden darf, weil es genau diese Rolle anstrebt. Im Gegensatz zum “Heimurlaub” von Syrern, Afghanen, sonstigen Geflüchteten und Asylbewerbern ebenfalls ihren jeweiligen Heimatländern, wo ihnen angeblich Tod und Verfolgung drohen, schämen sich die Ukrainer nicht einmal und grämen sich nicht über den dadurch erzeugten Außeneindruck – frei nach dem Motto: an das Märchen vom Vernichtungskrieg glaubt sowieso keiner mehr, und wer es tut, hat es verdient, ausgeplündert zu werden.
Bürgergeldfinanzierte Staus
Kein Volk dieser Erde lässt sich so verscheißern und für dumm verkaufen wie das deutsche. Wir sind selbst – trotz historischem Rekordsteueraufkommen – pleite; nur mehr Bruchteile dessen, was immer weniger Leistungsträger an einen immer fetteren, bürokratischeren und ineffizienteren Staat abdrücken müssen, fließen in eigentliche Staatsaufgaben zurück, und einzig der noch immer vorhandene, wenn auch abschmelzende Firnis des Wohlstands früherer Zeiten überdeckt den maßlosen Substanzverlust auf allen Ebenen. Und trotz dieses Befunds läuft ganz dreist und offen vor aller Augen die größte Volksverdummung. Sehenden Auges machen uns parasitäre Vektoren buchstäblich alle, während die Politik die systematische Ausnutzung sämtlicher ursprünglich für völlig andere Fälle gedachten Rechtsgarantien für Bedürftige – Asyl, subsidiärer Schutz, soziale Grundsicherung – hinnehmen.
Jeder weiß, was hier abgeht. Jeder sieht es, jeder versteht es. Aber wir wollen gut sein, besser, die besten. Moralweltmeister. Und so sorgt ein Reich der Lügen und des allgegenwärtigen Selbstbetrugs dafür, dass das Theater weitergeht. Und keiner wagt offen auszusprechen geschweige denn dagegen aufzubegehren, weil er erwartbare soziale und beruliche Nachteile scheut. Doch die Realität ist glasklar vor jedermanns Augen: So wenig, wie die meisten der hierzulande Alimentierten asylberechtigt im Sinne des Grundgesetzes sind, so wenig sind die Ukraine, Syrien und viele andere Herkunftsländer keine sicheren Herkunftsländer. Von Kriegsflüchtlingen, die daheim urlauben, bis Ortskräften, die noch nie einen deutschen Soldaten sahen und dennoch ihre Zweitfrauen herholen dürfen: Die Verhöhnung des Offensichtlichen hat Methode.
Die meisten Ukrainer flüchteten nach – Russland!
Nur so ist es zu erklären, dass dieses Land weiter freiwillig Rekordzahlungen leistet, neuerdings sogar gemeinschaftlich schuldenfinanziert mit Deutschland als Dauerbürge – für ein hochkorruptes Regime, in dessen östlichen Landesteil seit fast vier Jahren ein undurchsichtiger, von ihm nicht unwesentlich mitprovozierter Krieg tobt auch nicht tobt, jedenfalls zumindest formal anhält. Dass die mit Abstand meisten ukrainischen Kriegsflüchtlinge nach Russland (!) geflohen sind, zeigt bereits die Komplexität und Ambiguität dieses Konflikts; die russischstämmigen Bewohner des Donbas sind tatsächlich die vor allem vom Krieg Betroffenen, und eben sie sind mehrheitlich ins Land des Aggressors geflüchtet. Die „Flüchtlinge“ aus dem Rest des Landes, vor allem aus dem über tausend Kilometer entfernten Westen, kommen vielfach als Deserteure, Pendler oder Nutznießer nach Europa.
Sie folgen dort den üblichen Pullfaktoren; seit Polen die Geldzahlungen im Oktober stoppte, strömen massenhaft junge Ukrainer nach Deutschland nach. Die Gründe kann sich jeder Schulbub an einer Hand abzählen – doch unsere Regierung blickt vorsätzlich weg. Und so übersteigt die Größenordnung der deutschen Unterstützung für die Ukraine alles, was dieses Land in seiner Geschichte jemals an eine ausländische Nation gezahlt hat (von den EU-Beitragszahlungen abgesehen, von denen zusätzlich ein beträchtlicher Teil in die Kriegsverlängerung fließ) – sogar die Reparationslasten aus den Verpflichtungen des Versailler Vertrages um ein Vielfaches.
Versailles war ein Fliegenschiss dagegen
Bloß diesmal ganz freiwillig: Die 132 Milliarden Goldmark an Versailles-Lasten, die Deutschland damals strangulieren und nach einhelliger Historikermeinung zum Scheitern der Weimarer Republik und zum Zweiten Weltkrieg ursächlich beitrugen, entsprachen heute rund 600 Milliarden US-Dollar, zahlbar auf eine Laufzeit von schließlich 75 Jahren; tatsächlich wurden die Raten durch außenpolitische Verträge der 1920er Jahre reduziert und die Zahlungen nach Hitlers Machtergreifung ganz eingestellt, so dass Deutschland effektiv etwas mehr als ein Siebteil der Gesamtlasten in 12 Jahren zahlte, jährlich also gerade einmal 1,5 Milliarden Euro nach heutigem Wert. Alleine die Zinslasten für das, was Deutschland heute für die Ukraine ausgekehrt hat, übersteigen schon diese Summe; dies nur einmal zur Veranschaulichung des kollektiven Wahnsinns, der dieses Land gepackt hat.
Der Dank für all das sind nicht nur goldene Klosetts, Koffer voller Bargeld, Waffenverschiebungen an weltweite Mafia-Clans und Korruptionsskandale bis ins Selenskyjs engstes Umfeld hinauf, sondern nun auch noch die offen praktizierte Verhöhnung der Öffentlichkeit. Einerseits durch die Mär von der heldenhaften Verteidigung der westlichen Werte und Freiheit in der Ukraine mit pausenlosem Existenzkampf und Zerstörung, die in unfreiwillig verräterischer Pose pathetisch von den Schauspielern des ukrainischen Kleptokratieapparats vorgebracht werden – gerade aktuell wieder von dem inzwischen als UN-Botschafter in New York tätigen ehemaligen Pöbeldiplomaten Andrii Melnyk mit dem folgendem, völlig schmerzfreien Tweet:
Gewiss: Melnyk ist als Botschafter in New York akkreditiert und lebt dort; doch das heißt nicht, dass er notwendigerweise verzweifelte Durchhalteappelle vor der prächtigen Luxuskulisse einer Weltstadt als Hintergrund solche Appelle, die sowieso niemand mehr für voll nimmt, absetzen muss. Auch hier drängt sich wieder der Eindruck der vorsätzlichen Verspottung und Verhöhnung auf, und selbst wenn dies nicht die Intention gewesen sein sollte: Gerade nach den Korruptionsvorwürfen und den tagtäglich durch seine eigenen Landsleute im EU-Ausland vermittelten Eindruck wie den aktuellen Weihnachtsheimkehren, dass dieser Krieg offenbar wenig gefährlich und recht harmlos für die meisten Ukrainer zu sein scheint, verbietet sich eigentlich eine solche Botschaft.
Tatsächlich herrscht in weiten Teilen der Ukraine absolute Normalität. Es ist ein Land, in das Exilanten sorglos zurückreisen und wo das Leben in den Partyhotspots des Landes wie eh und je seinen gewohnten Gang nimmt, wie Videoaufnahmen aus der Ukraine von dortigen Influencern permanent zeigen. Wie lange sich speziell die Deutschen noch für dumm verkaufen lassen werden? Lange, sehr lange – denn der Opfermut dieses zur gramgebeugten Schuldattitüde auf ewig dressierten Volkes ist schier grenzenlos.
https://journalistenwatch.com/2025/1...ine-verarsche/Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
-
29.12.2025, 09:58 #383
AW: Bürgergeld schafft Arbeitslose und ist ungerecht
Das war vorauszusehen: immer mehr freie Arbeitsplätze und immer mehr Arbeitslose. SPD-Tante Nahles tut das, was eine SPD-Tante so macht. Sie relativiert, verschweigt wesentliche Faktoren, versteckt bittere Wahrheiten hinter nebulösem Wortschwall. Dass 60% der Arbeitslosen zugewandert sind, sagt sie nicht. Dass das Bürgergeld zum Faulenzertum verführt, übersieht sie. Und ja, auch das gehört zur Wahrheit: die 6 Millionen Niedriglohnjobs gehen ursächlich auf die SPD zurück. der Lohnabstand ist in diesen Bereichen nicht gegeben, der Unterschied zum Bürgergeld marginal. So ziehen es immer mehr Leute vor, eben nicht zu arbeiten. Alles das ist das Ergebnis linker Politik.......
Nahles warnt vor Job-Flaute – doch ganz Deutschland sucht Personal
Bizarre Schere zwischen Rekordarbeitslosigkeit und leergefegten Stellen
Man reibt sich die Augen.
Hotels drosseln den Service, Restaurants machen früher zu, Flüge verspäten sich, weil kein Bodenpersonal da ist. Jeder hat solche Szenen erlebt, man muss nicht einmal besonders aufmerksam sein. Und dann liest man einen Artikel in der „Welt“, der so gar nicht dazu passen will: “Jobchancen für Arbeitslose so schlecht wie nie zuvor”.
Andrea Nahles, die frühere SPD-Chefin, heute gut alimentiert als Chefin der Bundesagentur für Arbeit, spricht von einem “Brett” auf dem Arbeitsmarkt: Kaum Bewegung, kaum neue Chancen. Sie sagt: „Wir haben einen Indikator, der anzeigt, wie hoch die Wahrscheinlichkeit für arbeitslose Menschen ist, wieder einen Job zu finden. Der Wert liegt meist um sieben, jetzt aber bei 5,7 – so niedrig wie nie zuvor.“ Selbst Akademiker finden keinen Job. Und noch nie wurden so wenige junge Leute in Ausbildung vermittelt wie in diesem Jahr.
Was also stimmt hier nicht? Der Alltag – oder Andrea Nahles? Oder schlimmer noch: Beides?
Denn tatsächlich liegt das Problem in einer Schieflage, die kaum jemand offen benennt – weil sie zu den unzähligen Tabus gehört, die sich unser Land auferlegt hat, um das politisch und insbesondere rot-grüne Wohlbefinden nicht zu beeinträchtigen: Wir haben zu viele Jobs, die keiner machen will – und zu viele Arbeitslose, die bestimmte Jobs einfach nicht mehr als Option ansehen.
Nahles gibt sich ratlos, warnt vor Wunschdenken, ruft zur Flexibilität auf. Doch zwischen den Zeilen spricht sie eine Wahrheit aus, die in ihrer ganzen Sprengkraft politisch kaum noch handhabbar ist: Der Sozialstaat ist zum Schonraum für Anspruchshaltung geworden. Wer nicht will, muss nicht. Und wer könnte, will nicht mehr.
Man kann das moralisch problematisieren oder pragmatisch analysieren – aber die Wirkung ist die gleiche: Der Arbeitsmarkt wird zur Einbahnstraße. Am einen Ende jammern Gastronomen, Pflegeheime, Ärzte und Handwerksbetriebe, weil ihnen niemand mehr bleibt. Am anderen Ende sitzen Arbeitslose, die – oft mit akademischer Selbstüberschätzung oder schlicht fehlender Bereitschaft – auf die “richtige” Stelle warten. Oder auf gar nichts.
Ein verlogenes, ideologisch verzerrtes Bildungssystem hat in den letzten Jahrzehnten seinen Teil dazu beigetragen. Man schickte immer mehr junge Menschen in immer weichgespültere Studiengänge, versprach “Selbstverwirklichung” statt Berufsethik und machte den Azubi zum Kulturverlierer. Jetzt fehlen die Pfleger, die Mechaniker, das Personal fürs Putzen. Und wenn man junge Menschen fragt, was sie sich vorstellen, sagen viele: „Remote, kreativ, flexibel.” Nur bitte nicht umziehen. Oder früh aufstehen.
Derweil strampelt sich die Arbeitsagentur ab, appelliert, startet „Initiativen”, verteilt Broschüren. Wer sich auskennt, weiß: Der Apparat verwaltet mehr, als er vermittelt. Druck gibt es kaum noch. Wer sich querstellt, wird beraten, nicht gedrängt. Und so sickert in die DNA einer ganzen Generation die Haltung: Der Staat wird’s schon richten.
Tatsächlich stimmt auch Nahles’ Hinweis auf das Wohnungsproblem. Wer soll in München oder Stuttgart eine bezahlbare Wohnung finden, wenn er 14 Euro die Stunde bekommt? Und nicht nur das: Viele dieser Jobs sind so schlecht bezahlt, dass sie für viele Menschen nicht wie ein Aufstieg wirken, sondern wie ein Abstieg – in Richtung Erschöpfung, Dauerstress und Selbstausbeutung. Wer 40 Stunden körperlich schuftet und trotzdem kaum über die Runden kommt, fragt sich zu Recht, ob sich das lohnt – oder ob es sich nicht rationaler rechnet, im System zu bleiben, das ohne Leistung besser absichert als mit.
Doch auch das ist nur ein Teil der Wahrheit. Denn Jobs gibt es auch anderswo als in den teuren Metropolen – nur dort will kaum jemand hin. Mobilität klingt in der Broschüre der Bundesanstalt für Arbeit schön, scheitert aber an Lebensrealität und mentaler Trägheit.
Das Ergebnis: Ein Land, das sich selbst blockiert. Unternehmen könnten wachsen, Dienstleistungen verbessert werden, Öffnungszeiten länger werden – aber sie finden niemanden. Gleichzeitig steigt die Zahl derer, die durch alle Raster fallen, weil ihnen kein Job mehr zuzumuten scheint. Es ist nicht nur ein wirtschaftliches Dilemma, sondern ein kulturelles.
Verdrehte Rollen
Früher galt Arbeit als Wert an sich. Heute muss sie sich bewerben: als sinnstiftend, nachhaltig, förderungswürdig. Und wenn sie das nicht kann, bleibt sie liegen. Bangte früher der Bewerber bei Einstellungsgesprächen darum, den Job zu bekommen, so ist es heute umgekehrt – die Arbeitgeber in spe bangen darum, den Bewerber zu bekommen. Und der lässt sich umgarnen.
Ich habe viele solche Klagen gehört, von Ärzten, von Juristen – sie suchen händeringend nach Mitarbeitern. Und die fordern oft ein Rundum-Wohlfühl-Paket. Stichwort: „Work-Life-Balance“. Ein Begriff, über den man in anderen Kulturen, etwa im asiatischen Raum, nur den Kopf schüttelt. Hätten unsere Eltern und Großeltern schon so gedacht – Deutschland wäre nach dem Krieg wohl kaum wieder vernünftig aufgebaut worden.
Mein Eindruck: Bei der Bundesagentur für Arbeit kennt man die Probleme. Aber man verdrängt sie. Und noch weniger will man sie offen benennen. Denn wer heute ausspricht, dass der Sozialstaat für viele zur Ausstiegsrampe geworden ist, statt zur Brücke zurück in den Beruf – der riskiert einen Shitstorm. Also bleibt es bei Appellen, bei verschleiernden Worten wie “Matching-Problemen” oder “Bottlenecks”.
Deutschland hat kein Fachkräfteproblem. Es hat ein Realitätsproblem. Und zu viele Fachkräfte, die beruflich die Wirklichkeit schönreden.
Und Andrea Nahles weiß das. Doch sie redet lieber über Mobilitätszuschüsse. Als wäre das die Antwort auf eine Mentalitätskrise.
P.S.: Und weil ich weiß, dass auch mir hier wieder ein Shitstorm droht – ich finde es richtig und notwendig, dass Menschen, die in Not geraten, geholfen wird. Aber wenn die Hilfe so konstruiert ist, dass für viele Menschen ein Wiedereinstieg ins Berufsleben geradezu unattraktiv wird, haben wir ein Problem. Ein guter Freund von mir war einmal in den Fängen von Hartz IV. Sein Fazit: „Das System lieferte alle Anreize, dass ich drin blieb. Es war ein Wunder, und ich brauchte viel Kraft und Glück, um rauszukommen. Viele haben das nicht und hängen da ewig drin – obwohl es sie in Wirklichkeit kaputt macht“.
https://reitschuster.de/post/nahles-...ucht-personal/Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
-
05.01.2026, 11:33 #384
AW: Bürgergeld schafft Arbeitslose und ist ungerecht
Offen gibt er schwere Straftaten zu. Sozialbetrug im großen Stil aber offenbar sieht der betrogene Staat keinen Grund aktiv zu werden....
Bürgergeld-Empfänger erhält Tausende Euro nebenbei: „Die haben gar nichts hinterfragt“
Steven grinst, als er erzählt, wie viel er am Tag trinkt. Er lacht, als er berichtet, wie viel Haschisch noch dazu kommt. Der Bürgergeld-Empfänger, der seit Jahren von der RTL-Zwei-Doku „Armes Deutschland“ begleitet wird, hat ein ernsthaftes Drogenproblem. Das sieht jeder, der sich die Sendung anschaut. Einzig Steven scheint es nicht zu sehen. Vielleicht will er es aber auch nicht.
Der Berliner befindet sich seit geraumer Zeit in der Abwärtsspirale. Obdachlosigkeit, Gefängnis, Wohnheim … Einen festen Ort nur für sich, einen Ort, der ihm Sicherheit und Geborgenheit bietet, hatte Steven schon lange nicht mehr. Stattdessen scheint sich der 34-Jährige in die Drogen zu flüchten.
Bürgergeld-Empfänger in der Abwärtsspirale
„Bier ist halt so mein Grundnahrungsgetränk“, sagt der Bürgergeld-Empfänger. Wenn sein Geldbeutel es hergibt, so gibt Steven offen zu, trinke er pro Tag zehn bis zwanzig Bier. Doch damit nicht genug. Zu der ungeheuren Menge an Alkohol kommt auch noch sein Haschisch-Konsum.
Minimum zehn Euro gibt der 34-Jährige täglich dafür aus. Manchmal sogar zwanzig Euro. „Das ist bei mir normal“, so der Berliner. Dazu kommen noch rund zwanzig Zigaretten am Tag. Wie er das bezahlt?
Zum einen mit seinem Bürgergeld. Aber auch mit illegalen Aktivitäten, wie er offen zugibt. Derzeit, so der „Armes Deutschland“-Protagonist, sei er wegen Versicherungsbetruges angezeigt. Er habe Vaterschaften anerkannt, und dafür pro Kind 1.500 Euro bekommen. Dass er dafür wieder einmal im Knast landen könnte, scheint ihn jedoch nur bedingt Sorgen zu bereiten.
„Vor vier Jahren ging das ungefähr los. Da habe ich das erste Kind in Deutschland angenommen. Dann zwei, drei Monate später das nächste Kind. Vier, fünf Monate später die Zwillinge. Und dann kam später nochmal ein Kind dazu. Das sind vier Frauen, fünf Kinder“, packt der Bürgergeld-Empfänger aus.
Lange jedoch schien das keiner zu bemerken. „Die haben gar nichts hinterfragt. Auch in dem Zeitabstand. Ich meine, in zwei Jahren fünf Kinder zu zeugen, das ist schon ne Kunst, wa? Da brauchst du echt nen Klapperstorch“, lacht der Arbeitslose. ...... https://www.msn.com/de-de/finanzen/t...fc29587&ei=111Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
-
09.01.2026, 10:53 #385
AW: Bürgergeld schafft Arbeitslose und ist ungerecht
Sie werden aktiv ins Land geholt. Analphabeten aus Afghanistan sollen unsere Wirtschaft retten, Faulpelze aus dem Orient sollen unsere Rente erarbeiten. Von den rund 5 Millionen Türken arbeiten lediglich 300000 in sozialversicherten Beschäftigungsverhältnissen. Viele sind seit Jahrzehnten arbeitslos, so wie deren Kinder und Enkel. Und die Verantwortlichen werden nicht schlau, kapieren nicht, dass die meisten Migranten nur des Bürgergeldes wegen herkommen. Die Regierung verschweigt die wahren Dimensionen der Ausländerarbeitslosigkeit. Und so ist es mal wieder eine Anfrage der AfD, die brisantes ans Licht bringt...
Zahl der langzeitarbeitslosen Flüchtlinge explodiert
Fast verfünffacht innerhalb von 10 Jahren
Berlin – Deutschland hat wieder über eine Million Langzeitarbeitslose! Das zeigen neue Zahlen der Bundesregierung, die BILD exklusiv vorliegen. Demnach zählt die Bundesagentur für Arbeit (BA) 1.042.517 Menschen (Stichtag: November 2025), die seit mindestens einem Jahr ohne Job sind. Mehr als die Hälfte von ihnen hat sogar seit mehr als zwei Jahren keine Arbeit, fast jeder Fünfte seit mehr als fünf Jahren.
Dies geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage des AfD-Bundestagsabgeordneten Jan Feser (40) hervor. Damit gelten 36,1 Prozent aller Arbeitslosen im Land als langzeitarbeitslos.
Jeder Dritte ohne deutschen Pass
Besonders brisant ist der Blick auf die Herkunft. Jeder dritte Langzeitarbeitslose hat keine deutsche Staatsangehörigkeit. Der Trend hat sich in den vergangenen Jahren massiv verschärft. Während es 2014 noch 196.122 ausländische Langzeitarbeitslose gab, sind es inzwischen 317.377.
Besonders stark ist der Zuwachs bei Menschen aus Asylherkunftsländern. Ihre Zahl stieg von 19.053 (2014) auf 92.244 (2024) – hat sich damit nahezu verfünffacht. Damit stammt inzwischen fast jeder zehnte Langzeitarbeitslose aus einem Fluchtland. Insgesamt hat sich der Ausländeranteil unter den Langzeitarbeitslosen seit 2014 fast verdoppelt.
Das hat massive finanzielle Folgen. Allein im Jahr 2024 zahlte der Staat 3,26 Milliarden Euro Bürgergeld an ausländische Langzeitarbeitslose. Insgesamt beliefen sich die Stütze-Zahlungen für Langzeitarbeitslose auf 9,9 Milliarden Euro.
Pikant: Die Bundesregierung stellt selbst klar, dass keine Angaben zu den Gesamtkosten der Langzeitarbeitslosigkeit vorliegen. Wohnkosten, Gesundheitsausgaben und Rentenfolgen sind in diesen Zahlen nicht enthalten.
Hunderttausende Kinder ohne Perspektive
Besonders alarmierend sind die sozialen Folgen. 491.369 Kinder leben aktuell in Haushalten mit mindestens einem langzeitarbeitslosen Elternteil – bei Jugendlichen zwischen 15 und 18 Jahren ist es sogar fast jedes dritte Kind.
Und trotz des bundesweiten Fachkräftemangels zeigt sich ein weiteres Problem: Nur 5,7 Prozent der Langzeitarbeitslosen verfügen über eine Ausbildung in einem sogenannten Engpassberuf.
Gleichzeitig haben 60,3 Prozent keinen Berufsabschluss, mehr als 23 Prozent nicht einmal einen Hauptschulabschluss. Die Vermittlung in reguläre Beschäftigung bleibt entsprechend gering: 2024 schafften nur 155.000 Langzeitarbeitslose den Sprung in Arbeit, davon 115.000 ungefördert.
Jan Feser, der stellvertretende arbeitsmarktpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, spricht von einem „Offenbarungseid“. Er zu BILD: „Die jüngsten Zahlen der Bundesregierung zur Langzeitarbeitslosigkeit legen schonungslos offen, was SPD, Grüne und Linke seit Jahren verdrängen: Massenmigration und eine ideologisch fehlgeleitete Arbeitsmarktpolitik sind zentrale Treiber von Langzeitarbeitslosigkeit in Deutschland.“
Zudem, so Feser, habe das Bürgergeld die Situation nicht verbessert, sondern „zementiert“.
https://www.bild.de/politik/inland/e...2c98991fda3a13
....irreführend die Aussage.....
...das bedeutet nicht, dass die beiden anderen Drittel ethnische Deutsche sind. Viele dieser "Deutschen" stammen aus dem Ausland. Faktisch sind 50% der Arbeitslosen zugewandert.....Jeder dritte Langzeitarbeitslose hat keine deutsche Staatsangehörigkeit. ...Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
-
12.01.2026, 09:38 #386
AW: Bürgergeld schafft Arbeitslose und ist ungerecht
Seit 23 Jahren ausreisepflichtig, seit 17 Jahren in Köln geduldet: Krimineller abgelehnter Asylbewerber erhält 7.300 Euro Stütze im Monat
Die perversen Abgründe des deutschen Asyl- und Migrationsversagens zeigen sich einmal mehr in ihrer ganzen Pracht: “Focus” berichtet über einen bosnischen Asylbewerber Marko M., der seit 2003 ausreisepflichtig ist und seit über 17 Jahren in Köln geduldet wird – obwohl er bereits 2003 hätte abgeschoben werden sollen. Der Asylantrag des kriminellen Großfamilienoberhaupts wurde abgelehnt, er verschwand vor der geplanten Abschiebung, tauchte 2007 wieder auf. 2009 wies das Verwaltungsgericht seine Klage gegen die Abschiebung zurück. Dennoch leitete die Kölner Ausländerbehörde kein Passersatzpapierverfahren ein, weil angeblich keine durchsetzbare Rückführung möglich sei – vor allem wegen der inzwischen acht gemeinsamen Kinder mit seiner Frau.
Marko M. ist mehrfach vorbestraft (seit 2010 aktenkundig): Eigentumsdelikte, schwerer Bandendiebstahl, Urkundenfälschung, Leistungserschleichung, Betrug. Meist gab es Geldstrafen. Aktuell ist er wegen Gutschein-Karten-Betrugs in drei Drogeriemärkten angeklagt (Prozess verschoben).
Dank Sozialhilfe unter den reichsten 10 Prozent aller Familien in Deutschland
Der absolute Hammer – und Schlag ins Gesicht aller Steuerzahler: Das Kölner Sozialamt zahlt der zehnköpfigen Familie monatlich knapp 7.300 Euro nach dem Asylbewerberleistungsgesetz – das sind 87.600 Euro netto pro Jahr. Damit gehört die Familie einkommensmäßig zu den reichsten 10 Prozent in Deutschland (!). Die Behörde kennt seine Straftaten, verlängert die Duldung aber weiter „wegen fehlender Reisedokumente“. Rückführungen nach Bosnien-Herzegowina verlaufen laut NRW-Ministerium normalerweise problemlos (2024: 38 bzw. bis Oktober 47 erfolgreiche Abschiebungen, nur eine wegen fehlender Papiere gescheitert).
Der CDU-Innenpolitiker Gregor Golland kritisiert scharf, dass hier offensichtlich der Wille der Stadt Köln fehle, einen Kriminellen abzuschieben. Die jährlichen fast 90.000 € für diese Familie seien für Steuerzahler nicht vermittelbar und würden den Sozialstaat ausplündern. Er fordert sofortige konsequente Abschiebung – alles andere sei Wasser auf die Mühlen radikaler Parteien. Das Problem liegt natürlich eher an der Migrationspolitik insgesamt – und damit an Gollands eigener Partei. Besonders extrem: Allein In Köln erhalten sieben vergleichbare Großfamilien ähnlich hohe Leistungen; die Gesamtkosten für Asylbewerber in der Stadt liegen bei 65,46 Millionen Euro jährlich.
https://journalistenwatch.com/2026/0...etze-im-monat/Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
-
18.01.2026, 11:43 #387
AW: Bürgergeld schafft Arbeitslose und ist ungerecht
„Mit Arbeit hat man fast so viel wie mit Bürgergeld“....In den neuen Folgen von „Hartz und herzlich“ begleiten die Kameras ein neues Gesicht in der Sendung. Zum Zeitpunkt der Dreharbeiten ist Bürgergeld-Empfängerin Lena gerade in ihre erste eigene Wohnung in Rostock gezogen.....„Ich muss sagen, dass man mit Arbeit fast so viel hat wie mit Bürgergeld. Ich habe das richtig gemerkt als ich selber arbeiten war. Da dachte ich mir auch so ‚Hä? Wieso?‘ Ich habe als Arbeitende viel mehr gemacht als ein Bürgergeld-Empfänger. Fand ich schon ein bisschen uncool“, so die gebürtige Rostockerin..... https://www.msn.com/de-de/finanzen/t...37e4c6fe&ei=77
Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
-
18.01.2026, 18:36 #388
VIP
- Registriert seit
- 15.10.2013
- Beiträge
- 4.217
AW: Bürgergeld schafft Arbeitslose und ist ungerecht
Wer selber kocht und Ebay bei vielen Dingen im Blick hat kommt super klar !!! Und ich weiß aus erster Hand das es so ist !!!
Nur ein Flügelschlag eines Schmetterlings kann einen Wirbelsturm auslösen
-
19.01.2026, 11:25 #389
AW: Bürgergeld schafft Arbeitslose und ist ungerecht
Bürgergeld-Empfänger kassiert vierstellig ab – "Möchte mich nicht mehr für andere krumm machen"
Archii, bekannt aus der RTL-Zwei–Bürgergeld-Doku „Armes Deutschland“, lebt seit zwei Jahren ohne festen Beruf in den Tag hinein. Doch Lethargie und Antriebslosigkeit sind für ihn ein Fremdwort. Der vierfache Familienvater möchte seine Rap-Karriere vorantreiben.
Einer normalen Arbeit nachgehen? Aktuell unvorstellbar. „Wir bekommen 3.000 Euro vom Jobcenter“, verrät Archii lachend vor der RTL-Zwei-Kamera. Mit der tatkräftigen Unterstützung des Jobcenters möchte er bald seine eigenen Einnahmen ankurbeln.
Bürgergeld: Archii plant Großes
Wer denkt, dass der Berliner schon sein halbes Leben morgens ausschläft, liegt falsch. Er arbeitete in der Gastronomie. „Ich möchte mich da aber nicht mehr für andere krumm machen. Da habe ich so viele schlimme Erfahrungen gemacht. Geschäftsführer gehen mit dem Personal wie mit Sklaven um. Sie werden nicht respektiert, da sie austauschbar sind“, schildert er nüchtern.
Nun hat er mehr Zeit, das Leben zu genießen. Dabei stehen unterhaltsame Momente mit seiner Familie und seinen Freunden sowie Kochen und seine Rapkarriere im Fokus. Obwohl er mit der Musik noch kein Geld verdienen konnte, kämpft er weiter für seinen Traum.
Archii strotzt vor Selbstvertrauen und Zuversicht
Doch kann er sich kein Comeback auf dem Arbeitsmarkt vorstellen? Möglicherweise ja als Koch? Der Bürgergeld-Empfänger sagt: „Ich bin zwar am Anfang meiner Karriere, aber nicht am Anfang meiner Jugend. Da stellt sich die Frage, wie lange ich das noch durchziehen kann. Ich kann noch ein paar Jahrzehnte kochen, aber Musik machen geht nicht so lange. Daher versuche ich die Musik so lang durchzuziehen, bis es Früchte trägt. Danach geht es dann weiter.“
https://www.msn.com/de-de/finanzen/t...b15e5861&ei=42Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
-
04.02.2026, 12:46 #390
AW: Bürgergeld schafft Arbeitslose und ist ungerecht
Offenbar haben die Tafel-Mitarbeiter einen völlig anderen Maßstab, was ein Haushalt an Nahrungsmittel benötigt.....
Arbeitsunfähige Bürgergeld-Empfängerin zeigt Tafel-Ausbeute und erntet massive Kritik
“Wie ein Schlag ins Gesicht“
Arbeitsunfähige Bürgergeld-Empfängerin zeigt Tafel-Ausbeute und erntet massive Kritik
Eine Bürgergeld-Empfängerin präsentiert ihren Tafel-Einkauf. Arbeitnehmer fühlen sich provoziert und werfen ihr vor, sich durchfüttern zu lassen.
Hamm – Ein kurzes TikTok-Video sollte Dankbarkeit zeigen – und löste eine Welle des Hasses aus. Kim präsentiert auf ihrem Account „psykimdelic“ stolz, was sie bei ihrem ersten Tafel-Besuch für 1,50 Euro erhielt: Nach und nach holt sie Obst, Gemüse, Fleisch und Nudeln aus ihrem Einkaufskorb.
„Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll. Ich bin sprachlos. Ich bin so dankbar für so viel Essen“, strahlt sie. „Ihr müsst bedenken, ich habe einen 1-Person-Haushalt und ich kann zweimal pro Woche dahin.“ Die arbeitsunfähige Bürgergeld-Empfängerin ist eine von rund 1,5 Millionen armutsbetroffenen Menschen im ganzen Land, die die 970 Tafeln laut eigenen Angaben regelmäßig versorgen – auch wenn die Organisation seit Beginn des Ukraine-Krieges und aufgrund der Inflation immer mehr in Schwierigkeiten gerät.
Arbeitsunfähige Bürgergeld-Empfängerin geht zur Tafel: Viel Neid und Wut in knapp 11.000 Kommentaren
Unter dem Video sammeln sich fast 11.000 Kommentare – die meisten davon negativ. Viele zeigen sich empört über die Menge an Lebensmitteln, die Kim für nur 1,50 Euro erhalten hat. Ein Nutzer rechnet verbittert vor, dass der gezeigte Einkauf im regulären Handel locker 100 Euro kosten würde – ein Betrag, der auch für viele Arbeitnehmer nur schwer zu stemmen sei.
Für andere fühle sich das Video laut einem Kommentar an „wie ein Schlag ins Gesicht“. Man gehe schließlich jeden Tag um sechs Uhr zur Arbeit, schiebe Überstunden, „nur um so einen Menschen durchzufüttern.“ Dabei ist die Tafel-Berechtigung klar geregelt: Menschen unter der Armutsgrenze von 1.378 Euro pro Monat erhalten nach Prüfung einen Berechtigungsschein. In der Regel, so teilt die Tafel mit, weist ein Bescheid des Jobcenters oder der Rentenversicherung die Bedürftigkeit nach. Kim bestätigt, dass sie niemandem etwas wegnehme und ihr Einkauf von den Helferinnen und Helfern vor Ort so zusammengestellt worden sei.
„Kein-Bock-Syndrom“: Nutzer sprechen Kim die Arbeitsunfähigkeit ab – die wehrt sich gegen Hasskommentare
Doch auch ein weiteres Thema sorgt für Kritik, die sich nicht gegen die vermeintliche Ungerechtigkeit des Systems richtet, sondern direkt gegen Kim persönlich. Zahlreiche Nutzer bezweifeln ihre Arbeitsunfähigkeit und meinen, sie sehe „sehr arbeitsfähig“ aus. Schnell ist die Rede vom „Kein-Bock-Syndrom“, denn mit „zwei gesunden Armen und Beinen“ könne man durchaus arbeiten. „Du verwechselst gerne Anstrengung mit Schmerzen. Unglaublich, wer sich alles auf unsere Knochen ausruht“, so ein besonders spitzer Kommentar....... https://www.msn.com/de-de/finanzen/t...dea3bcbb&ei=33
......arbeitsunfähige Personen haben eigentlich im Bürgergeld nichts zu suchen. Sie müssten durch Sozialhilfe finanziert werden. Aber das kostet natürlich dem Staat Geld, während das Bürgergeld von den Beiträgen der Arbeitslosenversicherung finanziert wird.Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
Aktive Benutzer
Aktive Benutzer
Aktive Benutzer in diesem Thema: 6 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 6)
Ähnliche Themen
-
Arbeitskräftemangel und trotzdem 8 Millionen Arbeitslose
Von Realist59 im Forum DeutschlandAntworten: 10Letzter Beitrag: 27.08.2021, 06:02 -
1 Million Arbeitslose mehr
Von Realist59 im Forum Gesellschaft - Soziales - FamilieAntworten: 4Letzter Beitrag: 31.01.2021, 09:08 -
Ungerecht, verfassungswidrig, teurer – Chaos bei der Grundsteuer
Von Turmfalke im Forum DeutschlandAntworten: 1Letzter Beitrag: 21.05.2020, 08:00 -
10% Arbeitslose in Eurozone - NZZ
Von Q im Forum Staatsstreich, Putsch, Revolution, BürgerkriegAntworten: 12Letzter Beitrag: 13.09.2010, 17:53 -
Neu! Was wird denn am Islam als so ungerecht empfunden
Von Islamde im Forum MoscheebauAntworten: 44Letzter Beitrag: 08.01.2010, 20:10



Zitieren

Wieso werden diese Verbrecher (m,...
Bürgergeld schafft Arbeitslose und ist ungerecht