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  1. #371
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    AW: Bürgergeld schafft Arbeitslose und ist ungerecht

    Zitat Zitat von ryder Beitrag anzeigen
    Um es mal ganz klar zu sagen, das Bürgergeld ist für das normale Leben ( ohne Genussmittel wie Rauchen und Alkohol ) absolut ausreichend. Die langjährigen Autofahrer können sogar noch ein kleines Auto mitfinanzieren !!!
    Und angesichts der zukünftigen Lage ( 60er Jahrgänge in Rente usw ) werden der Grossteil der Bürger so oder so nicht mehr zum Leben haben !!!
    Angesichts der Tatsache, dass sehr viele Migranten einen Teil ihres Bürgergeldes in ihr Herkunftsland schicken, ist das Bürgergeld sehr üppig bemessen.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #372
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    AW: Bürgergeld schafft Arbeitslose und ist ungerecht

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Angesichts der Tatsache, dass sehr viele Migranten einen Teil ihres Bürgergeldes in ihr Herkunftsland schicken, ist das Bürgergeld sehr üppig bemessen.
    Sogar als nachträgliche Bezahlung von der schleusung !!!
    Nur ein Flügelschlag eines Schmetterlings kann einen Wirbelsturm auslösen

  3. #373
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    AW: Bürgergeld schafft Arbeitslose und ist ungerecht

    Man muss schon einen Top-Job haben um 8000 Euro monatlich netto zu erarbeiten. Als Bürgergeldempfänger geht das ganz leicht....


    Im Jahr 2024 haben in Deutschland 1.311 Haushalte monatlich mehr als 8.000 Euro an Sozialleistungen erhalten. Davon enthielten nach Angaben der Bundesregierung 1.245 Bedarfsgemeinschaften mindestens einen Ausländer – das entspricht einem Anteil von rund 95 Prozent. Die Zahlen gehen aus der Antwort auf eine schriftliche Anfrage der AfD-Abgeordneten Birgit Bessin hervor, die der JUNGEN FREIHEIT exklusiv vorliegt.

    Nach Darstellung des Ministeriums sind in den Beträgen sämtliche Zahlungen nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch enthalten, darunter die Regelsätze, Kosten der Unterkunft sowie Sozialversicherungsbeiträge. Besonders hohe Summen ergaben sich demnach bei großen Haushalten oder bei einmaligen Zahlungen wie Umzugs- oder Kautionskosten.

    AfD spricht von „sozialpolitischem Skandal ersten Ranges“
    In der Antwort heißt es weiter, auffällig hohe Leistungsansprüche träten häufig bei Bedarfsgemeinschaften mit Fluchtkontext auf. Diese seien oftmals in teuren Sammelunterkünften untergebracht, was die monatlichen Zahlungen zusätzlich erhöhe. Daten zu anderen Sozialleistungsarten wie Wohngeld oder Asylbewerberleistungen liegen der Bundesregierung nicht vor.

    Bessin sprach gegenüber der JUNGEN FREIHEIT von einem „sozialpolitischen Skandal ersten Ranges“. Allein diese 1.245 Bedarfsgemeinschaften mit Ausländern kosteten den Steuerzahler jährlich über 119 Millionen Euro.
    Die Abgeordnete warf der früheren Ampelregierung vor, „einen extremen Mißbrauch zugelassen“ zu haben, und kritisierte zugleich, daß auch die aktuelle Regierung unter Friedrich Merz (CDU) „nicht das Geringste an der Entwicklung ändert“. Während deutsche Familien zunehmend finanziell unter Druck gerieten, werde „mit vollen Händen an Luxusmigranten im Sozialsystem verteilt“.

    https://jungefreiheit.de/politik/deu...ialleistungen/
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  4. #374
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    AW: Bürgergeld schafft Arbeitslose und ist ungerecht

    Bürgergeld-Empfänger aus Mönchengladbach 20 Jahre arbeitslos: „Kann nichts dafür, dass ich begabt bin“
    Manche Geschichten sind so skurril, dass man sie nur schwer glauben kann. Die von Bürgergeld-Empfänger Oliver aus Mönchengladbach ist so eine. Der Arbeitslose bezieht seit über 20 Jahren Gelder vom Staat. Von Arbeit hält er nicht viel. Besser gesagt: gar nichts.

    „Von der derzeitigen Arbeitsmarktsituation in Deutschland halte ich genauso wenig wie von Klamotten. Überhaupt nichts“, so der leidenschaftliche Nudist. Und so verbringt der Protagonist der RTL-Zwei-Bürgergeld-Doku „Armes Deutschland“ seine freie Zeit lieber nackt am See als angezogen in einem Büro.

    Bürgergeld-Empfänger fordert: „Arbeit sollte ordentlich bezahlt werden“
    Dabei könnte der 49-Jährige durchaus arbeiten gehen. Er hat studiert, ist körperlich gesund. Seine Haltung schiebt er jedoch dem Staat in die Schuhe. „Arbeit sollte ordentlich bezahlt werden, sonst ist es keine Arbeit“, so der Bürgergeld-Empfänger. Der „kaputte Arbeitsmarkt“ sei jedoch nicht seine Schuld.

    Doch warum ist der Mann seit 20 Jahren arbeitslos? Dafür hat der Mönchengladbacher seine ganz eigene Erklärung: „Die Begründung ist relativ einfach. Ich bin teuer, ich kann den Leuten zu viel. Die suchen leider austauschbare Sklaven.“ Doch was will Oliver denn verdienen?
    „Für einen Vollzeitjob, der in einem Bereich liegt, den ich auch machen würde, der mir zusagt, da fangen wir mal an zu reden bei einem Bruttoeinstiegsgehalt von 3.500 Euro im Monat“, so der Bürgergeld-Empfänger. Schließlich habe er nach eigenen Angaben einen IQ von 147. „Die Leute sollten wissen, was sie an mir haben“, so der 49-Jährige selbstbewusst.


    „Ich kann ja nichts dafür, dass ich begabt bin, dass ich entsprechend qualifiziert bin. Ich habe es mir ja nicht ausgesucht, aber ich habe es gelernt, damit ich dafür auch was haben kann. Und dementsprechend suche ich natürlich keine Billigtätigkeit“, prahlt der Bürgergeld-Empfänger....... https://www.msn.com/de-de/finanzen/t...4c4f7b08&ei=26
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  5. #375
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    AW: Bürgergeld schafft Arbeitslose und ist ungerecht

    Wer nicht unbedingt ein Arbeitstier ist, kommt auch mit Bürgergeld gut zurecht. Viele Migranten schicken sogar einen Teil dieses Geldes in ihre Heimat. Und wer nichts davon hält morgens früh aufzustehen, der geht eben auch nicht zur Arbeit. Dass dieses Verhalten keine Konsequenzen hat, fördert natürlich das Faulenzertum......


    Mehr als die Hälfte der vermittelten Bürgergeld-Empfänger landet nach drei Monaten wieder zurück in der Stütze.

    Das Problem ist ein Doppeltes: Menschen verspielen selbstverschuldet ihre Chancen. Und das Jobcenter, also der Staat, lässt sie gewähren.

    So wird die Abhängigkeit immer weiter verwaltet, nicht beendet. Dabei müsste genau dies das Ziel sein: Menschen so zu vermitteln, dass sie dauerhaft auf eigenen Beinen stehen. Und nicht ihren Mitbürgern auf der Tasche liegen.

    Unser Sozialsystem basiert auf Bedürftigkeit. Wir helfen Menschen, die nicht arbeiten können. Wer einen Job in kürzester Zeit durch Faulheit, Unzuverlässigkeit oder Arbeitsverweigerung wieder verliert, der ist nicht bedürftig. Der hat es sich im Bürgergeld-System bequem gemacht.

    Warum gibt es für solche Fälle keine Sanktionen? Solange der Staat das duldet, zahlen die Fleißigen weiter für die Bequemen.

    https://www.bild.de/politik/meinung-...35f3184cc84611
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  6. #376
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    AW: Bürgergeld schafft Arbeitslose und ist ungerecht

    Frustrierter Lehrer packt aus: Immer mehr Schüler wollen später mal Bürgergeldempfänger werden
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    Der Münchner Realschullehrer Jonas Schreiber hat sich in einem Buch “Realtalk: Lehrealltag” seinen Frust über den Verfall des deutschen Bildungssystems von der Seele geschrieben. Was er berichtet, unterstreicht, dass dieses Land am Ende ist. Schüler würden ihm ins Gesicht sagen, dass der Unterricht sie nicht interessiere und sich lieber eine Sechs abholen, als irgendwelche geforderten Leistungen zu erbringen. Sie seien anwesend, mehr aber auch nicht. Die Schulleitung führe bis zu zehn Gespräche am Tag mit Schülern, die chronisch unpünktlich seien. Die Schüler würden sehen, dass Angestellte mit einem Mindestlohn kaum mehr hätten als Bürgergeldempfänger und das auf ihr Schulleben übertragen, so Schreiber. Sie würden auch sagen, dass sie Bürgergeldempfänger werden. Vielen Schülern sei es völlig wurscht, was nach der Schule komme. In der Berufsorientierung gebe es null Interesse, eine Praktikumsbewerbung vorzubereiten oder die eigenen Stärken und Schwächen herauszufinden. Diese Lustlosigkeit treibe ihn um. Es könne doch nicht das Ziel sein, einfach in den Tag hineinzuleben. Aber Leistung sei in allen Bereichen nicht mehr gewünscht.

    Auch viele Eltern hätten kein Interesse oder seien überfordert. Bei einem Elternabend in der 10. Klasse seien von 25 Kindern drei Elternteile gekommen. Teilweise könnten Eltern kein Deutsch und ließen ihre Kinder übersetzen. Auf der anderen Seite würden sich regelmäßig „Helikoptereltern“ melden, sobald ihr Kind eine schlechte Note erhalte, würden ihm Mobbing vorwerfen und sogar mit einem Anwalt drohen. Es gebe fünfte Klassen mit höchstens noch drei deutschen Schülern, der Rest habe Migrationshintergrund. Eine Integration sei nicht mehr möglich. Man müsse sich vielmehr Diskussionen stellen, dass Jungen nicht neben Mädchen sitzen wollten oder sie mit den Mädchen keinen gemeinsamen Sport machen wollten, weil das die Religion nicht zulasse. Lehrerinnen würden angegangen, dass sie den Jungen nichts zu sagen hätten, weil sie Frauen seien. Außerdem würde vielleicht einer von 100 Schülern zuhause noch lesen. Wenn sie einen Text von drei Zeilen lesen müssten, seien viele damit überfordert, den Inhalt zu erfassen. Eine Kollegin habe in der jüngeren Jahrgangsstufe im Deutschunterricht ein Vokabelheft eingeführt, das den Kindern erkläre, was ein Dackel oder eine Weide sei. Lesen, Verstehen und Schreiben sei eine Katastrophe, so Schreiber weiter.

    Präpotente Texte ohne Punkt und Komma
    Texte in Abschlussprüfungen seien teilweise ohne Punkt und Komma und in Kleinschreibung verfasst. Da er in seinen Fächern nur den Inhalt bewerten solle, dürfe er dafür keine Abzüge geben. In der Grundschule werde auf Grammatik und Rechtschreibung kaum noch Wert gelegt. Es solle alles nur noch Spaß machen. In der 8. Klasse liege die durchschnittliche Bildschirmzeit der Schüler bei sieben bis acht Stunden am Tag. Die Jungen würden überwiegend spielen, die Mädchen seien in den sozialen Netzwerken unterwegs. Es gehe um „schnelle Klicks, viel Dopamin“. Auch Lehrer seien mitverantwortlich. Es gebe einen Typus, der mit allen Schülern „Best Buddy“ sein wolle. Dadurch gingen Distanz und Ernsthaftigkeit verloren. Andere würden sich angesichts möglicher Beschwerden von Eltern nur auf die Vermittlung der absoluten Basics beschränken. Wieder andere würden nicht einmal das vermitteln, was im Lehrplan stehe. Er kenne Lehrer, die im Wirtschaftsunterricht sagen würden, dass sie freie Märkte und Kapitalismus ablehnen und den Sozialismus bevorzugen, so Schreiber. Das würden sie den Kindern dann auch so lehren – „völlig konträr zu dem Wirtschaftssystem in unserem Grundgesetz“. Auch die politische Indoktrinierung spricht er an. So sei etwa eine deutsche Schülerin mit Migrationshintergrund völlig aufgelöst zu ihm gekommen, weil sie fürchtete, abgeschoben zu werden. Es habe sich herausgestellt, dass eine Lehrerin nur das wiedergegeben habe, was medial über eine Partei (sprich: die AfD) verbreitet werde, statt sich tatsächlich mit den Schülern das Wahlprogramm anzuschauen und die Berichterstattung zu hinterfragen. So würden unnötig Ängste bei den Kindern geschürt.

    Das ist die Realität, und das wahrlich nicht nur in München, sondern überall in Deutschland. Jahrzehnte linksgrüner Indoktrinierung ziehen Generationen von Leistungsverweigerern mit dem Lebensziel Sozialhilfeempfänger heran. Der Wahnsinn der vor allem islamischen Massenmigration hat dem ohnehin kaputten System endgültig den Rest gegeben. Muslimische Schüler bilden die Mehrheit, ihre eigenen atavistischen Praktiken werden zum neuen Standard. Lehrer kommen dagegen nicht mehr an und haben innerlich längst kapituliert. Während andere Länder alles daran setzen, ihre Kinder zukunftsfähig zu machen, dümpelt in Deutschland alles vor sich. Die Situation an den Schulen zeigt, dass das Land am Ende ist, denn was hier versäumt wird, lässt sich im späteren Leben nicht mehr aufholen, zumal ohnehin nicht der Wille dazu besteht. Der völlige Zusammenbruch ist vorprogrammiert, weil kein Land und keine Gesellschaft solche Zustände überleben kann.

    https://journalistenwatch.com/2025/1...aenger-werden/
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  7. #377
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    AW: Bürgergeld schafft Arbeitslose und ist ungerecht

    Bürgergeld-Zahlungen für ausländische Kinder sind seit 2010 um 435 Prozent gestiegen
    Exklusive Zahlen der Bundesagentur für Arbeit beweisen: Wachsende Kinderarmut ist vor allem ein Problem, das der Masseneinwanderung seit 2015 geschuldet ist. 57,5 Prozent der Bürgergeld-Zahlungen für Minderjährige gingen im vergangenen Jahr an ausländische Kinder.

    In Deutschland lebten im Juni 2025 rund 1,7 Millionen Minderjährige im Bürgergeld-Bezug. 875.000 von ihnen besaßen den deutschen Pass, 822.000 waren Ausländer. Das entspricht einem Verhältnis von 51,6 Prozent zu 48,4 Prozent. In vier Bundesländern liegt der Ausländeranteil unter minderjährigen Bürgergeldempfängern bei über 50 Prozent.
    Setzt man diese Zahlen ins Verhältnis zum Bevölkerungsanteil, bedeutet dies: Im Juni 2025 überwiesen die Jobcenter an 7,3 Prozent der deutschen und an 35,1 Prozent der ausländischen Kinder in Deutschland Bürgergeld. Damit lebte etwas mehr als jedes dritte ausländische Kind im Bürgergeldbezug, wohingegen etwa jedes vierzehnte deutsche Kind vom Leistungsbezug nach SGB II betroffen war.

    Zahl der ausländischen Kinder in den Sozialsystemen wächst an
    Die Statistik der Bundesagentur für Arbeit stammt aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage des AfD-Politikers René Springer. Seit vielen Jahren weisen die Zahlen für unter 18-Jährige auf eine eindeutige Entwicklung hin. Immer mehr ausländische Kinder wachsen in Bürgergeld-Familien auf, während die Zahl der deutschen Familien, die auf die Transferleistungen angewiesen sind, rückläufig ist.

    Im Jahr 2010 befanden sich noch rund 1,37 Millionen deutsche Kinder (81,4 Prozent) und etwas mehr als 300.000 ausländische Kinder (19,6 Prozent) im SGB-II-Leistungsbezug. Während also die Zahl der deutschen Kinder in armen Verhältnissen sank, stieg die Zahl der ausländischen Kinder in den Sozialsystemen rapide an.

    Das hat auch Auswirkungen auf die Kosten beim Bürgergeld. Insgesamt zahlten die Jobcenter im vergangenen Jahr rund 6,2 Milliarden Euro an Minderjährige aus. Mehr als jeder zweite Euro dieser Summe, exakt 57,5 Prozent, wandert an nicht-deutsche Staatsbürger. In diesem Jahr zeigen die Statistiken ein ähnliches Niveau: Im 1. Halbjahr lag die ausgezahlte Gesamtsumme bei knapp drei Milliarden Euro. 1,7 Milliarden Euro gingen an Minderjährige ohne deutschen Pass. 1,3 Milliarden Euro erhielten deutsche Kinder und Jugendliche.
    Vor allem die Auszahlungen an Nicht-Deutsche schnellten in den vergangenen Jahren in die Höhe. Während 2010 rund 669 Millionen Euro an Bürgergeld an minderjährige Ausländer überwiesen wurden, waren es 2024 bereits 3,6 Milliarden Euro. Damit ist der Betrag um mehr als das 5,3-Fache gestiegen – oder anders ausgedrückt: um 435 Prozent. Die Bezüge bei deutschen Kindern verzeichnen seit 2020 einen merklichen Anstieg, sind jedoch auf einem ähnlichen Niveau wie 2010.
    Insbesondere die Grenzöffnung 2015 ließ die Transferleistungen in die Höhe schnellen. Während 2010 noch knapp 94 Millionen Euro an Minderjährige aus den Top-8-Asylländern ausbezahlt wurden, waren es 2024 schon über 1,4 Milliarden Euro. Nach dem Beginn des Ukraine-Krieges wuchs der Anteil der ukrainischen Kinder in der Statistik ebenfalls rasant.
    In vielen Städten und Kreisen Deutschlands beziehen mittlerweile über die Hälfte der dort lebenden minderjährigen Ausländer Bürgergeld. In einem Thüringer Landkreis liegt dieser Anteil sogar bei über 60 Prozent. In der Top-10-Liste finden sich auf den weiteren Plätzen auch die drei Ruhrpott-Metropolen Gelsenkirchen, Dortmund und Essen.
    Die drei Bundesländer mit dem höchsten Gesamtanteil von Kindern im Bürgergeld waren im Jahr 2024 die drei Stadtstaaten Bremen, Berlin und Hamburg. In Bremen erhielten Ende Dezember 2024 rund 26,9 Prozent der dort lebenden Kinder Bürgergeld.

    AfD-Politiker Springer fordert Migrationswende
    AfD-Politiker René Springer fordert angesichts der Zahlen sofortige Maßnahmen von der Bundesregierung. „Mehr als jedes dritte ausländische Kind in Deutschland bezieht Sozialleistungen vom Jobcenter und die Ausgaben explodieren“, meint er. „Das deutsche Sozialsystem droht unter der Last der Massenmigration zusammenzubrechen. Deutschland braucht die Migrationswende, und zwar sofort: Die Grenzen müssen geschlossen werden. Ausreisepflichtige haben Deutschland zu verlassen und die seit langem bestehenden Anreize zur Migration in die Sozialsysteme müssen endlich beseitigt werden.“

    Knapp 15 Prozent der unter 18-Jährigen in Deutschland besitzen eine ausländische Staatsbürgerschaft. Rund 11,8 Millionen minderjährige Deutsche treffen auf 2,1 Millionen minderjährige Ausländer. Insgesamt haben mindestens 40 Prozent der unter 18-Jährigen einen Migrationshintergrund.

    https://nius.de/politik/news/buerger...0-46ed6f1607f8
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  8. #378
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    AW: Bürgergeld schafft Arbeitslose und ist ungerecht

    Bürgergeld-Doku: Arbeitslose bekommen über 2000 Euro von Amt – und wollen mehr
    In Frankfurt prallen Welten aufeinander: Während viele schuften, leben Christian (22) und Nathalie (24) aus der RTLZWEI-Bürgergeld-Doku „Armes Deutschland“ ihren Alltag ganz anders – vollständig finanziert vom Staat. Arbeitslos, aber mit hohen Ansprüchen – so zeigen sie sich vor der Kamera. Für ihren Lebensunterhalt zahlt der Steuerzahler, doch an ihrem Lebensstil wollen sie nichts ändern.

    Nun wollen sie in eine größere Wohnung ziehen (Folge vom 5. Dezember 2025) – das Ganze zahlt natürlich das Amt. Zufrieden sind sie jedoch nicht, ganz im Gegenteil.

    Armes Deutschland: Arbeitslose wollen nicht arbeiten – „Amt zahlt“
    Christian macht gleich klar, wie er dazu steht: „Ich bekomme 416 Euro Hartz Vier.“ (Sendung wurde vor Einführung des Bürgergeldes gedreht). Und weiter betont der Arbeitslose: „Wenn das Amt eh alles zahlt, müssen wir nicht arbeiten.“ Ein Satz, der für viele Zuschauer sitzt wie ein Schlag. Auch seine Vergangenheit passt dazu: Seine Maurerausbildung hat er abgebrochen – und seitdem nicht mehr gearbeitet. Nathalie ebenfalls: Auch sie brach ihre Ausbildung ab – wegen der Schwangerschaft. Jetzt wollen die beiden groß durchstarten, zumindest wohntechnisch. Ihre erste gemeinsame Wohnung soll her: 50 Quadratmeter, Warmmiete 420 Euro. Wer zahlt? Das Amt.
    Christian grinst in die Kamera und meint: „Kostenlos Wohnen.“ Skrupel? Keine Spur. Und obwohl sie Möbel vom Vormieter übernehmen konnten, bleibt der Wunschzettel lang. Doch auch hier springt der Staat ein: 2320 Euro für die Erstausstattung. Für Nathalie kein komplizierter Weg: „Es ist viel einfacher als zu arbeiten, meine Meinung.“ Zufrieden klingt das Paar dennoch nicht. Ganz im Gegenteil: Sie wollen Marmorboden. Christian legt nach: „Ich stehe auf luxuriöse Dinge, und wenn ich das Geld locker hätte, wären die Türen aus Gold und nicht aus Holz.“

    Geld vom Amt vs. Luxus-Leben
    Während Freund Emre, der rund 500 Euro im Monat verdient, beim Umzug hilft, zieht Christian über arbeitende Menschen her: „Für 80 mehr mache ich mich doch kaputt, niemals, warum? Bis jetzt mach ich alles richtig, brauch ich mich auch nicht schlecht fühlen.“ Sparsamkeit? Fehlanzeige! Shopping, Essen gehen, Pizza bestellen – das Geld ist schnell ausgegeben. Und wenn die Summe, die sie vom Amt bekommen, mal ausgeht, fragen sie Freunde und Verwandte.

    Immerhin möchte Christian alle zwei Wochen zum Friseur gehen und auch Natalie geht regelmäßig zur Maniküre und zahlt „40 bis 50 Euro“. Dazu kommt ihr Baby, das sie erwarten. Nathalie ist überzeugt, dass sie eine gute Mutter wird. Auf eine Sache verzichtet sie jedoch nicht: Zigaretten. „Ich rauche, weil ich mir von niemanden reinreden lassen. Ich habe es schon reduziert. Im siebten Monat hör ich auf.“ Die Risiken? Blenden sie aus. Und damit nicht genug: Die beiden gehen auch in einem Club feiern – ob das der richtige Ort für eine Schwangere ist? Wohl eher nicht.
    https://www.msn.com/de-de/finanzen/t...4d2a7926&ei=59
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  9. #379
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    AW: Bürgergeld schafft Arbeitslose und ist ungerecht

    Die Hälfte will gar nicht arbeiten: Bürgergeld als leistungsloses Grundeinkommen – vor allem für Ausländer

    Eine Studie der Bertelsmann-Stiftung belegt erneut, dass das Bürgergeld das von Anfang an absehbare Desaster ist – wie alles, was die Ampel-Regierung angerichtet hat. Für die Untersuchung wurden zwischen April und Juni wurden 1006 Bürgergeldbezieher im Alter von 25 bis 50 Jahren befragt. 57 Prozent der Teilnehmer gaben an, im zurückliegenden Monat nicht nach einem neuen Job gesucht zu haben. Als Gründe verwiesen 74 Prozent davon auf gesundheitliche Probleme, 49 Prozent auf „zu wenige passende Stellen“, 25,5 Prozent meinten, ihre finanzielle Lage würde sich durch die Jobsuche nicht verbessern, 22 Prozent erklärten, durch die Pflege von Kindern oder Angehörigen gebunden zu sein und elf Prozent gaben an, sich mit „Gelegenheitsarbeiten“ finanziell über Wasser zu halten. Von denen, die aktiv nach einer Arbeit suchen, investierten die meisten „vergleichsweise wenig“ damit. Nur sechs Prozent gaben an, 20 Stunden oder mehr pro Woche mit der Jobsuche zu verbringen, bei 26 Prozent waren es bis zu neun Stunden pro Woche. 45 Prozent aller befragten Bürgergeldbezieher sprachen von psychischen oder chronischen Erkrankungen. 43 Prozent erklärten, noch kein Stellenangebot vom Jobcenter erhalten zu haben, 38 Prozent sagten, sie hätten bislang keine Weiterbildungsmaßnahme erhalten.

    Die Bertelsmann-Stiftung zog darauf den Schluss, es sei ein „konstruktiver Umgang mit der Situation“ erforderlich. „Wenn chronische oder psychische Krankheiten keine realistische Chance auf eine Integration in den Arbeitsmarkt bieten, dann sollte ein Wechsel aus der Grundsicherung in ein besser passendes Unterstützungssystem wie die Sozialhilfe oder die Erwerbsminderungsrente geprüft werden“, erklärte deren Experte Tobias Ortmann. Roman Wink, ein weiterer Arbeitsmarktexperte, forderte, die Jobcenter müssten den Schwerpunkt neu setzen – hin zu „weniger Bürokratie, mehr Vermittlung. Jobcenter müssten Menschen in passende Arbeit bringen.

    Kaum noch Vermittlungen in den ersten Arbeitsmarkt
    Dass sie dazu nicht fähig sind, zeigen sie jedoch seit Jahren. Im vergangenen Jahr gab es nur 4,9 Prozent Vermittlungen in den regulären bzw. ersten Arbeitsmarkt – ein neuer Negativrekord. Zudem gibt es immer weniger Arbeitsvermittler, zugleich wuchs die Bundesagentur für Arbeit aber in den letzten zehn Jahren von 96.300 auf 101.000 Vollzeitstellen – ohne das Personal der Jobcenter! Die Personalkosten stiegen im gleichen Zeitraum von 3,9 auf 5,58 Milliarden Euro. „Die Bundesagentur für Arbeit ist ein Moloch mit unglaublich hohen Verwaltungs- und Personalkosten. Ausgerechnet im Kerngeschäft, der Vermittlung von Menschen in Arbeit, gibt es aber weniger Mitarbeiter. Und diese arbeiten offensichtlich deutlich weniger effizient“, erklärte der Sozialökonom Bernd Raffelhüschen dazu.

    Hinzu kommen natürlich auch die Fehlanreize durch das Bürgergeld selbst: wer dadurch genauso viel oder nur unwesentlich weniger Geld erhält als mit Arbeit, zieht es verständlicherweise vor, nicht oder nebenher schwarz zu arbeiten. Und schließlich sind fast die Hälfte der Bürgergeldbezieher Ausländer. In diesem Jahr sind es 47,6, im letzten Jahr waren es 47,9 Prozent. 2015 lag ihr Anteil noch bei 23,8 Prozent, seither steigt er stetig an. Da der größte Teil auch noch illegal im Land ist, werden dadurch Milliardenkosten verursacht, die völlig überflüssig sind. Eine ineffektive Monsterbehörde, die vor allem als Versorgungsanstalt für irgendwelche Günstlinge des Parteienstaates dient, falsche Anreize und die illegale Massenmigration haben auch hier zu einem Desaster geführt, das sich immer weiter verschlimmert.
    https://journalistenwatch.com/2025/1...er-auslaender/
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  10. #380
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    AW: Bürgergeld schafft Arbeitslose und ist ungerecht

    Man kennt diese Einrichtungen. Spezielle Werkstätten für Behinderte gibt es in vielen Städten. Schlecht bezahlt und eher verwahrt als nützlich eingesetzt, verweilen viele dort beschäftigte. Nach linker Lesart macht eine Arbeit erst den Menschen aus. Die Nazis meinten gar Arbeit würde frei machen. Warum werden Behinderte regelrecht zur Arbeit gezwungen und Faulpelze, die vom Bürgergeld leben, kommen mit allem durch?.....


    Nach 2 Wochen Arbeit: Bürgergeld-Empfänger braucht Urlaub

    Zwei Wochen arbeiten und dann erst mal Urlaub. Für die meisten Menschen klingt das absurd, für Pascal aus den Mannheimer Benz-Baracken ist es ganz normal. Der 24-Jährige ist Bürgergeld-Empfänger und seit Jahren aus der RTLZWEI-Sendung „Hartz und herzlich“ bekannt. Und wieder einmal sorgt er mit seinem Verhalten für ungläubiges Kopfschütteln bei den Zuschauern.

    Pascal kennt inzwischen ganz Deutschland. Beliebt ist er deshalb noch lange nicht. Die Sozialdoku begleitet seinen Alltag seit Jahren. Man sieht Termine beim Jobcenter, endlose Diskussionen über Geld, Schulden und Bewerbungen. Was man dagegen kaum sieht, ist echte Arbeit über einen längeren Zeitraum. Denn genau damit tut sich Pascal schwer. Arbeiten passt einfach nicht in sein Lebensmodell.

    Bürgergeld-Empfänger sorgt für Kopfschütteln
    Dieses Mal ließ sich der Druck jedoch nicht mehr wegdiskutieren. Das Jobcenter machte klar, dass ein Praktikum fällig ist. Weiteres Blockieren hätte Sanktionen bedeutet. Also blieb Pascal nichts anderes übrig, als tatsächlich loszulegen. Nach nur 14 Tagen ist Schluss, denn Pascal braucht eine Pause....Der Ärger ist groß. Pascal machte bisher eher durch Arbeitsverweigerung Schlagzeilen. Ein Vorbild findet Pascal offenbar im eigenen Haushalt. Seine Mutter Beate ist ebenfalls bei „Hartz und herzlich“ zu sehen. Dabei gönnt sich die Bürgergeld-Empfängerin eine kostspielige Auszeit. Beate fliegt für eine Woche in die Türkei und das, obwohl der Wocheneinkauf oft knapp ist.

    Wie lange das Praktikum insgesamt dauern soll, verrät Pascal nicht. https://www.msn.com/de-de/finanzen/t...2b3f9329&ei=54
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