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  1. #121
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    AW: Bildungsniveau sinkt dramatisch und niemand weiß warum

    Die Zahl der Studenten ist in den letzten Jahren deutlich angestiegen, immer mehr Akademiker wollen ins Berufsleben. Aber immer mehr finden keinen Job. Inzwischen ist gar von einer Krise die Rede. In Leipzig sind 34% der Arbeitslosen Akademiker. Diese Entwicklung wird nun mit der allgemeinen Situation erklärt, was aber nicht stimmt. Die steigende Arbeitslosigkeit hat sehr viel mit der mangelnden Qualifikation der Arbeitslosen zu tun. Analphabeten aus allen möglichen Ländern stellen mittlerweile den größten Anteil der Beschäftigungslosen. Bildung galt bisher als das probateste Mittel gegen Arbeitslosigkeit. Betrachtet man sich aber die Abschlüsse der Akademiker, dann fällt auf, dass der Anteil der "Geschwätzwissenschaften" sehr groß ist. Es wird am Markt vorbeistudiert. Ich kenne eine Frau, die amerikanische Kunstgeschichte studiert hat und sich wunderte, dass sie anschließend keine Arbeit in dem Bereich fand. Nützliche Studiengänge die Ingenieure, Ärzte usw. hervorbringen, sind für die meisten Abiturienten ohnehin unerreichbar. Ihre schulischen Abschlüsse halten den Anforderungen der Unis nicht stand. In den Schulen wird ohnehin eher selten Wissen vermittelt. Links-grüne Ideologien haben die klassischen Fächer abgelöst. Die Schüler können sich doch alles ergooglen, sagte selbst Winfried Kretschmann, der einst selber Lehrer war......



    Wenn ein Ministerpräsident solche bildungspolitischen Vorstellungen hat, ist es kein Wunder, dass Baden-Württemberg einen beispiellosen Absturz in der Bildungsqualität erlitten hat.

    Laut den Magazin Zeit sowie dem Nachrichtenmagazin Spiegel soll Kretschmann die Wichtigkeit der deutschen Rechtschreibung bei Schülerinnen und Schüler sowie die Relevanz von Fremdsprachen an Schulen in Zweifel gezogen haben.

    Wörtlich sagte Kretschmann gegenüber Zeit: „Ich frage mich: Ist Rechtschreibung tatsächlich so wichtig, wenn das Schreibprogramm alles korrigiert? Und wenn das Handy Gespräche in fast jede Sprache der Welt in Echtzeit übersetzen kann – brauchen wir dann noch eine zweite Fremdsprache in der Schule als Pflichtfach?“

    Darüber hinaus sagte Kretschmann, dass er damals als Lehrer die Vorschriften locker gesehen habe und diese ihn wenig beeindruckt hätten. Zur Frage von Zeit, ob er den Lehrplan ignoriert habe, sagte Kretschmann wörtlich: „Den kannte ich ehrlich gesagt nicht sonderlich gut. Wenn ich organische Chemie unterrichten soll, dann weiß ich als Chemielehrer doch, was ich zu tun habe.“

    Diese Aussagen kommentiert der bildungspolitische Sprecher der FDP/DVP-Fraktion, Dr. Timm Kern, folgendermaßen:

    „Sollten diese Aussagen von Ministerpräsident Winfried Kretschmann wirklich so gefallen sein, halte ich dies für einen ausgesprochenen Unsinn. Wenn ein Ministerpräsident solche bildungspolitischen Vorstellungen hat, ist es kein Wunder, dass Baden-Württemberg in den vergangen 13 Jahren einen beispiellosen Absturz in der Bildungsqualität erlitten hat. Es ist unfassbar, wie viel bildungspolitischen Unsinn man sich von diesem Ministerpräsidenten anhören muss.“

    https://fdp-landtag-bw.de/pressemitt...chener-unsinn/
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  2. #122
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    AW: Bildungsniveau sinkt dramatisch und niemand weiß warum

    Grundschüler in Niedersachsen bekommen künftig nicht mehr beigebracht, wie sie schriftlich dividieren und mit Kommazahlen rechnen. Das schriftliche Dividieren sei „das komplexeste der schriftlichen Rechenverfahren“, begründete das Niedersächsische Kultusministerium den Schritt.

    Auch das Rechnen mit Kommazahlen soll weitgehend aus den Lehrplänen der Grundschulen im Nordwesten verschwinden, berichtet das Portal „News 4 Teachers“. Die Kommaschreibweise werde nur noch da genutzt, „wo sie im Alltag für Kinder eine unmittelbare Bedeutung besitzt, beispielsweise beim Umgang mit Geld“.

    Keine Schule darf davon abweichen
    Das Ministerium schrieb dazu laut Nordwest-Zeitung: „Die verschiedenen Größenbereiche Geld, Längen, Gewichte weisen dabei trotz ihrer gemeinsamen dekadischen Logik in ihrer Bündelungsstruktur und Einheitenbenennung erhebliche Unterschiede auf. Diese Unterschiede erschweren Schülerinnen und Schülern das Verständnis und die sichere Umwandlung von Größenangaben in unterschiedliche Schreibweisen.“

    Die Änderungen gelten verbindlich für Grundschulen in Niedersachsen. „Eine einzelne Schule kann nicht einfach davon abweichen“, sagte ein Schulleiter dem Blatt. Künftig soll beim Dividieren in zwei Schritten vorgegangen werden. 147 geteilt durch sieben wird dann zerlegt in 140 geteilt durch sieben und dann noch einmal sieben geteilt durch sieben. Ergebnis 21.
    https://jungefreiheit.de/politik/deu...-aus-lehrplan/
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  3. #123
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    AW: Bildungsniveau sinkt dramatisch und niemand weiß warum

    Dumme Schüler braucht links-grün, damit sie auch weiterhin gewählt werden. Ein schlagendes Argument gegen links ist die DDR. Schon seit Jahren sind die linken Parteien bemüht, die DDR schön zu reden um auch unser Land in den Sozialismus zu überführen. Also müssen die negativen Seiten der DDR verschwiegen werden.....


    Berlin plant, die Geschichte der DDR und der deutschen Teilung in der gymnasialen Oberstufe nicht länger verpflichtend zu unterrichten. Künftig sollen Berliner Schüler ihr Abitur auch ablegen können, ohne sich mit der SED-Diktatur, der Berliner Mauer oder der Teilung Deutschlands auseinandergesetzt zu haben.

    Das geht aus Plänen der Berliner Schulverwaltung hervor, über die die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet. Demnach sollen in der Oberstufe nur noch zwei Themen verbindlich vorgegeben werden: Revolutionen im ersten Halbjahr sowie der Nationalsozialismus im zweiten Halbjahr. Die Geschichte der DDR und der deutschen Teilung sowie das Thema Erinnerungskultur wären lediglich noch Wahlthemen im dritten und vierten Halbjahr.
    Deutsche Teilung: unverzichtbarer Bestandteil historisch-politischer Bildung
    Kritik kommt von Geschichtslehrern und Aufarbeitungsverbänden. Der Berliner Landesverband der Geschichtslehrer warnt seit Jahren davor, dass die DDR-Geschichte bereits in der Mittelstufe zu kurz komme. Dort sei Geschichte häufig nur einstündig angesetzt und werde teils fachfremd unterrichtet. Angesichts von Lehrermangel und gekürzten Unterrichtszeiten sei es umso wichtiger, die deutsche Teilung verbindlich in der Oberstufe zu verankern.

    Auch die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur hält die geplante Änderung für nicht nachvollziehbar. In einem Schreiben an Bildungssenatorin Katharina Günther-Wünsch (CDU) heißt es, die Auseinandersetzung mit Diktatur, Teilung und demokratischem Neubeginn sei kein beliebig wählbarer Stoff, sondern ein unverzichtbarer Bestandteil historisch-politischer Bildung. Kenntnisse über die SED-Diktatur seien grundlegend für demokratisches Urteilsvermögen und politische Orientierung.

    „Wir appellieren daher eindringlich an Sie, die geplanten Änderungen zur Belegungspflicht in der Verordnung Gymnasiale Oberstufe (VO-GO § 25) zu überdenken und an einer verbindlichen Behandlung der Geschichte der deutschen Teilung und der DDR in der Oberstufe festzuhalten. Berlin kann und darf es sich nicht leisten, diese Geschichte zu marginalisieren. Es wäre ein schwerer Fehler – und ein Bruch mit der besonderen Verantwortung dieser Stadt –, wenn diese Entscheidung Bestand hätte“

    https://www.nius.de/politik/news/sch...plan-streichen
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  4. #124
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    AW: Bildungsniveau sinkt dramatisch und niemand weiß warum

    Und es wird immer schlimmer.....

    Wir verblöden! Das mag jetzt ein bisschen hart und plötzlich für Sie kommen. Aber diese Woche war nicht nur für Grönländer schwierig, sondern auch für die deutsche Bildungsbranche. Selbst wenn man die Gründe des jeweiligen Unglücks erfreulicherweise nicht vergleichen kann.

    Wir sind nun mal eine Bildungsnation. Bisher. Da wird man, sorry, bei allen Arten von Experimenten empfindlich. Und die hiesige Pädagogik war schon früher voller spannender Laborversuche. Eine Zeit lang war mal „Schreiben nach Gehör“ das ganz heiße Ding in deutschen Lehrerzimmern. Das fürte laida schnäl datsu, das man seer märgwürdege Sezze entsifern muhste. Aber ich schweife ab.

    „Faust“ gibt’s eher auf „Fack ju Göhte“-Level
    Zuerst kündigte diese Woche Niedersachsens grüne Kultusministerin an, es solle ihren Grundschulen künftig selbst überlassen werden, ob sie die zauberhafte Disziplin des schriftlichen Dividierens abschaffen möchten. Wer deutschen Schulbehörden irgendwas freistellt, weiß schon, wie das endet – mit konsequenter Nivellierung nach unten. Als Nächstes ist vielleicht das Muttipli … Mulzipi … also das Malnehmen fällig.

    Dann sickerte noch durch, dass Gymnasiasten in Berlin nur noch Klassiker in Light-Versionen zugemutet werden, die eigentlich für Hauptschulen gedacht sind. Die Originale seien einfach zu anspruchsvoll. Als 2013 „Fack ju Göhte“ die Kinos eroberte, haben wir alle noch herzlich gelacht über den Charme bildungsferner Gymnasiasten wie Chantal. Allmählich schwant uns: Das war gar keine Komödie, sondern eine Doku.

    Bei Pisa fallen unsere Kinder seit Jahren zurück
    Zwar gab es Kurzversionen schon immer. Friedrich Schillers „Lied von der Glocke“ etwa wurde reduziert auf: „Loch in Erde, Bronze rin. Glocke fertig, bim, bim, bim.“ Aber um das komisch finden zu können, sollte man eben das Original kennen mit seinen vierfüßigen Trochäen. Da staunen Sie, was!?

    Die Wahrheit ist: Seit etwa 2012 werden die Ergebnisse unserer Kinder bei der Pisa-Studie jedes Jahr schlechter – in Mathe, Naturwissenschaften und Lesekompetenz. Mehr als ein Viertel verfehlt die Mindestanforderungen für mittlere Schulabschlüsse, bilanzierte der jüngste IQB-Bildungstrend. Statt die Anstrengungen zu erhöhen, legt man die Messlatte immer tiefer – mittlerweile gefühlt auf das Level professioneller Limbo-Tänzer, also knapp über dem Boden.

    Qualität ist anstrengend. Viel einfacher scheint es zu sein, die Inhalte anzupassen. Wichtig ist unter dem Strich nicht die Klugheit des Schülers, sondern sein Notenschnitt. Wir sind nur noch Weltklasse im Selbstbetrug. Aber woher soll es kommen, wenn selbst der Stuttgarter Grünen-Ministerpräsident (und Gymnasiallehrer) Winfried Kretschmann es nicht mehr für nötig hält, Fremdsprachen zu lernen: „Ich stecke mir einen Knopf ins Ohr, und mein Telefon übersetzt.“

    Die Bildungskrise hat viele Ursachen
    Das Fundament von Bildung ist Wissen, nicht Wikipedia oder ChatGPT, wenngleich die Krise natürlich mehr Ursachen hat als linke Experimental-Pädagogik, die Bildungsgerechtigkeit schon bei einem kleinsten gemeinsamen Nenner erfüllt sieht: Hauptsache, alle gleich doof!

    Mitverantwortlich sind Elternhaus, Personalmangel, die Corona-Lücken, Smartphones und Social-Media-Dauerbeschallung, ungelöste Migrationsprobleme, die Verheißung, dass uns künstliche Intelligenz bald auch noch die Schnürsenkel zubindet, obwohl wir dann ja eh nicht mehr rausgehen. Das alles spielt eine Rolle.

    Die Entwicklung komme „einer Kapitulation vor einer Mittelmäßigkeit ohne Anspruch gleich“, sagte Stefan Düll, Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, diese Woche meiner FOCUS-Kollegin Edda Grabar (das ganze Interview finden Sie hier bei FOCUS+). „Wir fordern und fördern die Schüler und Schülerinnen nicht mehr in ihrer Entwicklung, sondern senken das Leistungsniveau.“

    Wer rettet das System?
    Mit unseren Bildungsproblemen ist es wie mit dem Bahn-Desaster, Rente oder Bürokratie-Overload: Alle wissen schon lange Bescheid, die Daten liegen auf dem Tisch. Und trotzdem scheint alles immer noch schlechter zu werden.

    Also wer das jetzt endlich hinkriegt und dabei noch die schriftliche Division rettet, hätte meine – Achtung Wortwitz! – ungeteilte Aufmerksamkeit!

    https://www.msn.com/de-de/nachrichte...7e4c6fe&ei=330
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  5. #125
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    AW: Bildungsniveau sinkt dramatisch und niemand weiß warum

    Sie kommen meistens aus den berüchtigten bildungsfernen Schichten. Können deutsche Eltern ihren Kindern oft noch lange helfend zur Seite stehen, sind die Alis und Fatmas auf sich selbst gestellt. Ihre Eltern sind oft Analphabeten oder der Meinung, dass das Auswendiglernen des Korans der höchste Grad an Bildung ist. Mit der Massenzuwanderung haben unsere beschränkten Politiker Armut, Dummheit und Kriminalität ins Land geholt. Und sind 90% der Schüler Migranten, färbt all das auf die Deutschen ab. Schon jetzt ist das Bildungsniveau der Abiturienten katastrophal, was will man da von den nachwachsenden Schülergenerationen erwarten?.....

    Mangelnde Sprachkenntnisse: 41.000 Erstklässler sitzengeblieben
    Im Schuljahr 2024/25 mussten bundesweit rund 41.000 Grundschüler die erste Klasse wiederholen – ein Rekordwert. In vielen Grundschulen in sozialen Brennpunkten waren es mehr als 90 Prozent der Schüler, die sitzengeblieben sind. Ursache waren mangelnde deutsche Sprachkenntnisse und die zu geringe Konzentrationsfähigkeit der Schüler.

    Das berichtet ausgerechnet „Correctiv“, also jenes Agitationsunternehmen, das immer wieder Kritiker der gegenwärtigen Zuwanderungspolitik als „Rechtsextremisten“ anprangert.

    Wer nie eine Kita besucht hat und bis zum sechsten Lebensjahr Deutsch nur als Fremdsprache kennt, tut sich schwer damit, das Alphabet zu verstehen. „Wenn ich bei den Buchstaben ‘A wie Apfel’ lerne, aber das Wort Apfel nicht kenne, kann ich nicht lesen lernen“, zitiert „Correctiv“ die Leiterin einer Grundschule in Köln-Ostheim. Welche politischen Folgen das hat, erläutert Markus Warneke, Geschäftsführer der Wübben Bildungsstiftung, die anstrebt, Kindern unabhängig von ihrer Herkunft Bildungschancen zu verschaffen:

    „Wir lassen derzeit 20 bis 30 Prozent einer Generation, die am Ende der Grundschule nicht lesen und schreiben können, durchs Raster fallen. (…) Am Ende haben dann etwa 20 Prozent keinen formalen Berufsabschluss.“

    Diese Zahlen decken sich mit der aktuellen Analphabeten-Quote in deutschen Ballungsgebieten. Damit ist Deutschland wieder hinter die Alphabetisierungswerte des Jahres 1880 zurückgefallen, in dem eine Kampagne startete, die bis zum Jahr 1900 die Quote der Analphabeten in Richtung ein Prozent drückte.

    Seinerzeit beheimatete Deutschland mehr Nobelpreisträger als jede andere Nation. Von solchen Verhältnissen sind wir im heutigen deutschen Bildungsnotstand meilenweit entfernt: Da kann mancher Schüler seinen Namen tanzen, hat aber Probleme mit den Grundrechenarten – und wer den Dreisatz berechnen kann, gilt als Intellektueller.

    https://pi-news.net/2026/02/mangelnd...tzengeblieben/
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