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    Iran: Ein Frühstück endet im Folterknast

    Der erschütternde Fall von Donya Rad aus dem Iran
    Im Folterknast, weil sie ohne Kopftuch frühstückte



    Im Iran ein Verbrechen: Donya Rad (r.) und ihre Schwester Dina frühstücken ohne Kopftuch in einem Café

    In den meisten Ländern der Erde wäre es eine ganz normale Szene. Zwei Schwestern namens Donya und Dina sitzen nebeneinander im Café und frühstücken. In der iranischen Diktatur ist es ein Verbrechen. Denn die Frauen wagen es, kein Kopftuch zu tragen.


    Jetzt sitzt eine der beiden, Donya, im berüchtigten Evin-Knast am nördlichen Stadtrand von Teheran.


    „Gestern, nachdem dieses Foto veröffentlicht wurde, haben die Sicherheitsbehörden meine Schwester kontaktiert und sie gebeten, einige Erklärungen abzugeben“, gab ihre Schwester Dina auf Twitter bekannt. „Heute, nachdem sie dorthin gegangen war, wurde sie festgenommen.“ Sie sei in Trakt 209 des Evin-Gefängnisses verlegt worden, so Dina. „Unsere Familie ist sehr besorgt um ihr Wohlergehen.“


    Wie so viele iranische Frauen hatten die Schwestern das Foto ihres gemeinsamen Frühstücks auf ihren Social-Media-Accounts geteilt, um ein Zeichen zu setzen und andere zu ermutigen, zivilen Ungehorsam gegen das islamistische Regime zu leisten.


    In Trakt 209 des Evin-Knasts, der vom iranischen Geheimdienst betrieben wird, sind die Einzelzellen nur 1x2 Meter groß. Folter und sexueller Missbrauch, um die Gefangenen zu Geständnissen zu zwingen, sollen hier gängige Praxis sein.


    Eine iranische Hackergruppe hatte sich im vergangenen Jahr Zugang zu den Überwachungskameras des Gefängnisses verschafft: Auf den geleakten Videoclips sind entsetzliche Misshandlungen von Gefangenen durch das Wachpersonal zu sehen. Zu den im Iran dokumentierten Foltermethoden gehören u.a. Auspeitschungen, Elektroschocks, Scheinhinrichtungen, sexualisierte Gewalt, Aufhängen, die Zwangsverabreichung chemischer Substanzen und der absichtliche Entzug medizinischer Versorgung.


    Zahlreiche Menschenrechtsaktivisten machen auf den Fall von Donya Rad aufmerksam.


    ...

    https://www.bild.de/politik/ausland/...4582.bild.html
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  2. #2
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    AW: Iran: Ein Frühstück endet im Folterknast

    Und wo sind nun diese ganzen Menschenrechtlerinnen? Was sagen die Grünen, die Linken, die SPD? Nichts, es könnte ja rassistisch sein, es könnte ja ein Schatten auf den geliebten Islam fallen.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #3
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    AW: Iran: Ein Frühstück endet im Folterknast

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Und wo sind nun diese ganzen Menschenrechtlerinnen? Was sagen die Grünen, die Linken, die SPD? Nichts, es könnte ja rassistisch sein, es könnte ja ein Schatten auf den geliebten Islam fallen.
    Ja, es ist merkwürdig still um diese frauenfeministische Aussenpolitik.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
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  4. #4
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    AW: Iran: Ein Frühstück endet im Folterknast

    Ja, Frau Bärbock, übernehmen Sie!!
    Aber dann bekommt das Bild der edlen Wilden unschöne Kratzer.

  5. #5
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    AW: Iran: Ein Frühstück endet im Folterknast

    Mir tun diese jungen Frauen unendlich leid. Teils jahrzehntelange Haft droht diesen Helden der Freiheit !!!
    Nur ein Flügelschlag eines Schmetterlings kann einen Wirbelsturm auslösen

  6. #6
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    AW: Iran: Ein Frühstück endet im Folterknast

    Zitat Zitat von ryder Beitrag anzeigen
    Mir tun diese jungen Frauen unendlich leid. Teils jahrzehntelange Haft droht diesen Helden der Freiheit !!!
    Die müssen sich bei ihren Großeltern bedanken. 1979 gab es im Iran ein Referendum....

    Im Referendum stimmten nach offiziellen Angaben 98,57 % aller Wähler bzw. 99,31 % der Wähler, die eine gültige Stimme abgaben, für die Islamische Republik:

    Stimmen %
    Ja 20.147.855 98,57%
    Nein 140.996 0,69%
    ungültig 151.257 0,74%
    Summe 20.440.108 100 %
    Ruhollah Chomeini rief daraufhin am nächsten Tag die Islamische Republik aus. .....https://de.wikipedia.org/wiki/Refere...n_im_März_1979
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  7. #7
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    AW: Iran: Ein Frühstück endet im Folterknast

    Mir tun die Frauen leid - auch wenn hier die meisten im Referendum ja zu den Mullah Gesetzen stimmten... Ich konnte auswandern als für mich der Krug zu lange zum Brunnen gegangen ist - aber die Frauen dürfen ja nichtmal abhauen wenn ein Mann nicht zustimmt der über sie bestimmt... Die können nicht mal auswandern wenn denen nicht paßt im Land...

  8. #8
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    AW: Iran: Ein Frühstück endet im Folterknast

    Diese blöden linken Trullas halten eisern an ihrem idealisierten, verlogenen Islambild fest....
    Name:  111.png
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    Zorn, Unverständnis und Spott erregte der Auftritt der ORF-Moderatorin Katharina Wagner. Dort gehen Tausende Menschen gegen die islamistische Diktatur auf die Straße, nachdem einen 22-jährige im “Polizeigewahrsam” verstarb. Verhaftet wurde sie, weil sie sich den islamistischen Kopftuch-Gesetzen widersetzte. Die Opposition wirft den Behörden Mord vor. In dieser Situation mit Kopftuch zu moderieren, können vor allem Opfer des Islamismus nicht verstehen.

    Das Portal “Jihadwatch” berichtete: Österreich: Staatssender berichtet über kopftuchtragende Korrespondentin, die über Frauen im Iran berichtet, die gegen das Kopftuch protestieren.

    Dem ORF sei nicht zuzumuten, sich dem Aufstand anzuschließen. Dennoch ist die Tontaubheit so typisch für linke Multikulturalisten. Westliche Feministinnen veranstalten jedes Jahr den Hijab-Tag und haben nie etwas darüber gesagt, dass iranische Frauen alles riskieren, um vom Hijab befreit zu werden. Das Kopftuch von Katharina Wagner war ein Sinnbild für die Unterwerfung des Westens auch inmitten des Aufstands der iranischen Frauen.

    Das ÖVP-nahe Online-Magazin Exxpress schrieb:

    Trotz hunderter Festnahmen und Drohungen seitens der Regierung reißen die Proteste nicht ab: In mehreren iranischen Städten waren Frauen zu sehen, die ihre Schleier ablegten und anzündeten oder sich symbolisch die Haare abschnitten. Die Bereitschaftspolizei schlug mit Schlagstöcken auf Demonstrierende ein.

    Harald Vilimsky, EU-Abgeordneter der Freiheitlichen (FPÖ), kommentierte den Vorfall auf Twitter: “Van der Bellen gefällt das.” Damit erinnerte er an den Kopftuch Sager des grünen Präsidenten, der im vergangenen Wahlkampf äußerte, man werde Frauen bitten müssen “aus Solidarität Kopftuch zu tragen”. “Alle!”, betonte er damals nochmals ausdrücklich. Das Kopftuch aus Solidarität zu totgeprügelten Iranerinnen abzulegen, kommt den handelnden Personen beim ORF offenkundig nicht in den Sinn. Da dürfte die Verehrung des Mohammedanismus höheren Stellenwert in der Prioritätenliste haben...... https://report24.news/orf-erregt-wel...?feed_id=22803
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  9. #9
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    AW: Iran: Ein Frühstück endet im Folterknast

    Noch dämlicher geht es echt nicht mehr! Hat der Bundes-Uhu schon zur Niederschlagung der Proteste gratuliert?
    "...und dann gewinnst Du!"

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