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    Rassismus ist oft billige Ausrede

    Für Nichtdeutsche ist es leicht sein eigenes Versagen anderen anzulasten. Türken haben es sich schon sehr früh zu eigen gemacht ihre Bequemlichkeit mit der Ablehnung durch Deutsche zu begründen und die Gutmenschen haben deren "Argumente" ungeprüft übernommen. Aber wie ist es wirklich?.........


    WERDEN MENSCHEN MIT MIGRATIONSHINTERGRUND BEI DER WOHNUNGSSUCHE WIRKLICH DISKRIMINIERT?

    Ich habe gestern ausgiebig mit meinem türkischstämmigen Arbeitskollegen über das Thema Rassismus in Deutschland diskutiert. Er vertrat die Meinung, dass vor allem „struktureller Rassismus” ein großes Problem sei, während ich mit meinen knapp 30 Jahren Lebenserfahrung als dunkelhäutiger Sohn eines US-amerikanischen Vaters dies nicht so wahrnehme. Ich habe ihn gefragt, wo er diesen strukturellen Rassismus genau sieht. Dabei sind wir vor allem auf das Thema Diskriminierung bei der Wohnungssuche gekommen, wobei wir uns nicht einig wurden. Auf meine Nachfrage, wie groß dieses Problem denn genau sei und auf welche harten Daten oder Fakten er sich stütze, berief er sich auf seine eigene Erfahrung und die seiner Freunde.
    Auf diesem Level allerdings ist es schwierig zu debattieren, weil ich beispielsweise subjektiv ganz andere Erfahrungen gemacht habe: Ich habe immer einen Besichtigungstermin bekommen, wenn ich mich auf eine Wohnung beworben habe. Ich habe lediglich zwei Wohnungen, die ich dann auch haben wollte, nicht bekommen und ich glaube in beiden Fällen nicht daran, dass es an meiner Hautfarbe lag. Und selbst wenn es so wäre: Wie sollte ich das denn ernsthaft beurteilen können? Es sagt ja kein Vermieter zu mir: „Ich nehme dich nicht, weil du schwarz bist.“ Würde er das tun und dies gelänge in irgendeiner Weise an die Öffentlichkeit, hätte dieser Mensch ein großes Problem: Nicht nur mit seinem völlig ramponierten Image, sondern auch mit dem Gesetz, da Diskriminierung aufgrund der Herkunft buchstäblich verboten ist.

    „Struktureller Rassismus“ ist abwegig

    Das bedeutet, wir können nicht von einem „strukturellen Problem” sprechen, wenn dieses offenbar Menschen wie mich vollkommen verschont und sogar institutionell verboten ist. Wir können allenfalls von möglichen individuellen rassistischen Erfahrungen sprechen – was aber schon wieder etwas anderes als „struktureller Rassismus“ ist. Es gibt keine Struktur, die mir verbietet, eine Wohnung zu mieten. Es gibt aber eine Struktur, die verbietet, sie nicht an mich zu vermieten, wenn der Grund nur meine Hautfarbe ist. Ich leugne nicht, dass es auf individueller Basis zu unschönen Erfahrungen kommen kann; ich bezweifle nur den strukturellen und generalisierenden Charakter, der solchen individuellen Erfahrungen zugeschrieben wird.
    Auf meine Nachfrage, woher er denn wisse, dass in seinem besagten Fall wirklich Rassismus der Grund für die Ablehnung gewesen sei, antwortete mein Kollege, dass er dies eben „gemerkt” habe. Auch eine Aussage, mit der man in einer Debatte wenig anfangen kann. Ich habe mir deshalb noch einmal drei Studien beziehungsweise Datensätze angeschaut, um das Problem etwas zu versachlichen und mit Zahlen zu untermauern, die man dann auf gesellschaftlicher Basis diskutieren kann.
    Kommen wir hier zuerst zu einer repräsentativen Umfrage der Antidiskriminierungsstelle des Bundes aus dem Jahre 2020: Dabei gaben 35 Prozent der befragten Menschen mit Migrationshintergrund an, „rassistische Diskriminierung” bei der Wohnungssuche erlebt zu haben. Das ist zum einen natürlich wieder eine subjektive Aussage, die man eigentlich im Einzelfall erst einmal prüfen müsste. Es zeigt mir aber auch, dass ich mit meinen fehlenden rassistischen Erfahrungen nicht das Einhorn unter den Menschen mit Migrationshintergrund bin – sondern eigentlich gemäß dieser Umfrage zu einer Mehrheit von 65 Prozent Migrationsstämmiger gehöre, die ebenfalls nichts Negatives zu berichten hat – was auch absolut Sinn ergibt, weil wir dann eigentlich massenhaft obdachlose Menschen mit Migrationshintergrund sehen müssten, wenn sie mehrheitlich wirklich so ein riesengroßes Problem bei der Wohnungssuche hätten. Dies kann ich weder bei mir noch in meinem Umfeld feststellen.
    Nicht nur Rassismus, sondern auch Sexismus?

    Bei der zweiten Erhebung handelt es sich um ein Experiment des „Bayerischen Rundfunks” und des „Spiegels”, das ich tatsächlich sehr interessant finde: Dabei wurden in einem Selbstversuch 20.000 fiktive Wohnanfragen von Deutschen und Nicht-Deutschen verschickt und die Antworten ausgewertet. Dem „Spiegel” zufolge kam dabei heraus, dass in 27 Prozent der Fälle, in denen ein Deutscher eine Einladung zur Besichtigung erhielt, arabischstämmige Menschen übergangen wurden. Bei den Türken seien es 24 Prozent gewesen, bei Polen immerhin noch 12 Prozent. Noch interessanter wird es, wenn man dieses Ergebnis weiter nach Geschlecht differenziert: So verringert sich die Zahl der Diskriminierung bei arabischstämmigen Frauen auf 23 Prozent, während sie bei den Männern auf 31 Prozent steigt. Die Diskriminierung bei türkischen Frauen verringert sich auf 16 Prozent, bei den Männern steigt sie auf 33 Prozent. Bei den Polen verbleiben die Fälle von Diskriminierung ausgeglichen bei 12 Prozent. Oh nein! Das bedeutet also anscheinend nicht nur ein „Rassismus-Problem”, sondern jetzt bewegen wir uns auch noch in Richtung Sexismus – und das ausgerechnet gegen Männer!
    So richtig spannend wird es, wenn man dann auch noch regional differenziert: Stattgefunden hat das Experiment in 10 Städten – und, man glaubt es nicht!, ausgerechnet in München und Frankfurt, zwei Städte mit hohem Ausländeranteil, ist gemäß der dortigen Daten das Problem am Größten, während mit Magdeburg und Leipzig zwei ostdeutsche Städte am Besten abschneiden – wodurch das gängige Rassismus-Narrativ in Deutschland (weltoffener Multikulti-Westen versus Dunkeldeutschland im Osten) vollkommen auf den Kopf gestellt wird. Dass ausgerechnet Frankfurt, mit einem Anteil von 55 Prozent Ausländern und Menschen mit Migrationshintergrund, strukturell rassistischer geprägt sein soll als Leipzig im bösen, medial oftmals als rechts verschrienen Sachsen, wäre nun wirklich neu. Medial erklärt man uns doch permanent, die Fremdenfeindlichkeit sei im Osten viel stärker, weil die Bevölkerung noch eben nicht so sehr mit Fremden in Berührung gekommen sind wie die Menschen der alten Bundesrepublik.
    Verkehrte Studienwelt: Mehr Diskriminierung in Frankfurt als in Leipzig?

    Der „Spiegel” jedoch erklärt das durch einen höheren Anteil an Privatvermietern in Frankfurt und München, bei denen der Rassismus angeblich stärker ausgeprägt sein soll. Sollte diese Erhebung zutreffend sein, dann müsste man sich allerdings auch einmal die Frage stellen, wie es sein kann, dass die Ablehnung ausgerechnet dort am größten ist, wo die Menschen vor allem mit vielen Fremden – vorrangig Männern – in Kontakt gekommen sind: Es kann ja nicht nur um die Herkunft gehen, wenn deutlich weniger Frauen aus dem gleichen Gebiet diskriminiert werden. Spätestens mit der Differenzierung nach Städten hat die Erhebung in meinen Augen jedenfalls ihre Glaubwürdigkeit verspielt. Wie gesagt, ich bezweifle, dass Rassismus bei der Wohnungssuche ein strukturelles und großflächiges Problem ist. Wenn man mir dann auch noch weismachen möchte, dass dieses Problem in Frankfurt größer als in Leipzig sei, bin ich wirklich endgültig raus.
    Damit kommen wir zu einer letzten Meta-Studie, an der unter anderem Professoren der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität beteiligt waren, die neben eigenen Experimenten 71 weitere Studien aus den USA, Kanada und Europa ausgewertet haben, von denen die ältesten sogar aus dem Jahre 1973 datieren. Deren Ergebnisse lesen sich völlig anders als die oben zitierten Untersuchungen: Für die Zeit zwischen 1970-1990 stellt die Studie fest, dass Menschen mit einem angestammten Namen der einheimischen Mehrheitsbevölkerung eine 19 Prozentpunkte höhere Chance haben, eine Antwort auf ihre Anfrage zu erhalten. Zwischen 1990 und 2008 sank dieser Wert auf 11,7 Prozentpunkte. Bis 2014 ging es runter auf 6,6 Prozentpunkte. Das gilt für den internationalen Durchschnitt. Die Diskriminierung im gesamten Westen hat also deutlich abgenommen.
    Eher finanzielle als kulturelle Motive

    Deutschland selbst schneidet hierbei etwas schlechter ab: Menschen mit türkischen Namen haben eine 10 Prozentpunkte schlechtere Antwortquote als jene mit einem deutschen Namen. Die Studie sieht darin aber keine rassistische Diskriminierung, sondern statistische: Vermieter würden bei einem ausländischen Namen eher vermuten, dass die Bewerber wenig Einkommen haben (was statistisch nicht falsch ist). Sobald in den Bewerbungen Angaben zum Einkommen bzw. dem sozialen Status gemacht werden, nehme die Diskriminierung nämlich deutlich ab. Das heißt: Es geht nicht um die Herkunft, sondern ums Geld. Insgesamt handele es sich aber nicht um einen „großen Effekt„; das Problem werde in der Literatur „überschätzt„, so die Autoren der Studie. Denn Studien mit eindeutigen Ergebnissen („hohe Diskriminierung”) würden bevorzugt in Fachjournals veröffentlicht werden, obwohl sie eher auf geringeren Datensätzen und Zufall basierten.
    Welche Erkenntnis bleibt also, nach den Ergebnissen der drei Erhebungen? Für mich persönlich ergaben diese nicht viel Neues: Es gibt Rassismus in Deutschland, ja; aber daraus ein „strukturelles” Phänomen auf dem Wohnungsmarkt zu stilisieren, geht an der Wahrheit vorbei. Die einzige Struktur, die ich erkenne, verbietet Diskriminierung aufgrund der Herkunft explizit. Die Zahlen geben einfach nichts anderes her. Und wenn wir statt Fakten und Zahlen lieber persönliche Erfahrungen diskutieren wollen (was bei der Erörterung gesamtgesellschaftlicher Probleme grundsätzlich nicht sinnvoll ist), bleibe ich erst recht bei meinem Standpunkt, weil sich dieser mit meiner Erfahrung als „Nicht-Biodeutscher“ absolut deckt. Wenn ich ein großes Problem hätte, eine Wohnung zu finden, würde ich das offen sagen. Aber es ist nun einmal aus meiner Sicht ganz einfach nicht so.

    Werden Menschen mit Migrationshintergrund bei der Wohnungssuche wirklich diskriminiert? - Ansage


    ......ich kenne einen Türken, der sich vor Jahren ein Mietshaus in Kreuzberg gekauft hat. Seine ersten Maßnahmen waren die türkischen Mieter zu überzeugen auszuziehen. Auf meine erstaunte Frage, warum er als Türke......beantwortete er damit, dass die Türken mehr Ärger machen.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #2
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    AW: Rassismus ist oft billige Ausrede

    Dem Vermieter ist es wichtig, dass die Miete rechtzeitig bezahlt wird, die Hausordnung eingehalten wird und dem Mietobjekt sorge getragen wird. Da sind Haarfarbe, Taint, Nasenkrümmung und Augenbrauendichte eher zweitrangig.

    Es kann sein dass Vermieter Vorurteile haben, es kann sein, dass Vermieter mit bestimmten Personen wiederholt schlechte Erfahrungen gemacht haben. Aber am Ende des Tages möchte er das Objekt lieber vermietet haben, als dass es leer steht. Wenn man sich die Mieter aussuchen kann, dann sucht man sich die „besten“ aus. Die Mieter nehmen im Gegenzug auch die für sie beste Wohnung, wenn sie aussuchen können. Das ist das Prinzip der „positiven Auslese“.

    Und in München und Frankfurt befinden sich viele Objekte im Besitz von Migranten. Viele wohlhabende Migranten (Clans) legen ihr Vermögen gerne in deutschen Immobilien an.
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - WEFers are evil. Im Zweifel ... für die Freiheit. Das Böse beginnt mit einer Lüge.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


  3. #3
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    AW: Rassismus ist oft billige Ausrede

    Zitat Zitat von abandländer Beitrag anzeigen
    Dem Vermieter ist es wichtig, dass die Miete rechtzeitig bezahlt wird, die Hausordnung eingehalten wird und dem Mietobjekt sorge getragen wird. Da sind Haarfarbe, Taint, Nasenkrümmung und Augenbrauendichte eher zweitrangig.

    Es kann sein dass Vermieter Vorurteile haben, es kann sein, dass Vermieter mit bestimmten Personen wiederholt schlechte Erfahrungen gemacht haben. Aber am Ende des Tages möchte er das Objekt lieber vermietet haben, als dass es leer steht. Wenn man sich die Mieter aussuchen kann, dann sucht man sich die „besten“ aus. Die Mieter nehmen im Gegenzug auch die für sie beste Wohnung, wenn sie aussuchen können. Das ist das Prinzip der „positiven Auslese“.

    Und in München und Frankfurt befinden sich viele Objekte im Besitz von Migranten. Viele wohlhabende Migranten (Clans) legen ihr Vermögen gerne in deutschen Immobilien an.
    Die vermieten aber auch an Migranten. Ein solcher Fall, eine Putzfrau, die gelegentlich die Büros putzte und ihr Mann, der einem niedrigqualifizierten Job nachging und Hauptverdiener war, Eltern von 3 Kindern, kauften ein mehrstöckiges Haus mit mehreren Wohnungen, das sie sanierten und eine Wohnung selbst nutzten und 3 Wohnungen an ihre Landsleute, Türken, vermieteten. Natürlich fragt man sich, ähnlich wie bei Spahn, mit welchem Geld dieser Kauf zustandegekommen ist...
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  4. #4
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    AW: Rassismus ist oft billige Ausrede

    Früher hat man das so formuliert: man wählt bei gleichen Voraussetzungen den aus, der einem am ähnlichsten/nächstem ist..

    Worum gehts beim vermieten: man will montalich die Kostne gedeckt haben, das Mietobjekt soll nicht ruiniert werden und der Mieter sollte harmonisch in die Umgebung passen damits keine Probleme gibt...

    1)Hab ich Dr. Mohammed Ügülzü , festangestellter Oberarzt, 2 Kinder, 1 Frau.
    2)Hab ich Pascal, H4, Kettenrauchend
    3)Hab ich Sandra, frischer Job grad vom Studium kommend...
    4) Ali, H4
    5) Jan und Isolde, er arbeitet selbstständig, sie 450 E Job. 1 Kind.

    Wem geb ich die Wohnung ?
    Bei H4 übernimmt das Amt die Kosten - sichere Vermietung...
    Selbstständige/AN können pleite gehen.... schlecht für Vermietung.
    Andererseits sind H4 Bezieher nicht grad für pfleglichen Umgang mit Eigentum bekannt - genauso wie manche andere...

    Ich habe an Rumänen vermietet - weil ich den Arbeitskollegen kannte der seinem Cousar das Mietobjekt verschaffte. Nur gute Erfahrung. Ich hab auch an Deutsche vermietet und gute Erfahrungen gemacht. Ich bin vor D. gewarnt worden weil seine Frau schon als Mieterin bekannt war - sie mietet, er ist ständiger Knastinwohner - Mieter bleibt schuldig....

    Hab ich 3 Akademiker die das wollen - jeder liquide, dann geb ich dem den Wohnraum den ich am sympthatischeten finde. Ist halt so daß bei 3 gleichguten Bewerbern leider 2 die Bude nicht bekommen...

    Dieses ganze Rassismus/Gendergedöns gedöns nervt mich . Mimimi Du hast der Frau nicht die Bude vermietet- bist wohl frauenfeindlich- nein, aber der Mann war mir symphatischer- bei gleichn Gewinnoptionen...

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