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  1. #321
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    AW: Immer mehr "Flüchtlinge" kommen, Lage spitzt sich zu

    Jemand der illegal in ein Land kommt, darf überhaupt nichts erwarten, weil er auch nicht erwartet wurde.

    Illegale Immigranten haben keine Bürgerrechte. Sie haben maximal Menschenrechte.

    Menschenrechte können mit Sachleistungen erfüllt werden. Asyl bedeutet in Sicherheit leben zu können, mehr nicht. Wenn die vermeintlichen Asylbetechtigten dazu beitragen, dass andere nicht mehr in Sicherheit leben können, dann muss der Asylanspruch automatisch verfallen.

    Wer Geld möchte, muss dafür arbeiten. Strassen wischen, Asylunterkunft reinigen. Weiterbildung ist eine Bringschuld. Ausbildung ist eine Bringschuld. Wer sich mühe gibt, kann sein eigenes Geld verdienen. Aber das ist ein langer und anspruchsvoller Weg, den die meisten illegalen Immigranten nicht bewältigen können. Weil sie schon zu alt sind.

    Es wird der Tag kommen, an dem der deutsche Sozialstaat seine Illegalen nicht mehr finanzieren kann. Wie dieser Tag enden wird, kann ich nicht sagen. Aber bestimmt blutig.
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - WEFers are evil. Im Zweifel ... für die Freiheit. Das Böse beginnt mit einer Lüge.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


  2. #322
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    AW: Immer mehr "Flüchtlinge" kommen, Lage spitzt sich zu

    Man glaubt es nicht.....

    So oft fuhren Ukrainer gratis nach Paris
    Ukraine-Flüchtlinge bekommen nicht nur sofort Bürgergeld, sie können im Gegensatz zu Deutschen auch kostenlos mit der Bahn durch Europa fahren. Wie teuer das die Bürger kommt, wollte nun der AfD-Abgeordnete Brandner wissen.
    Der AfD-Bundestagsabgeordnete Stephan Brandner hat mit Entsetzen auf die dünne Informationslage der Bundesregierung zum „helpukraine“-Ticket reagiert. Hintergrund ist die Antwort der Regierung auf eine Kleine Anfrage des Politikers zur Fahrkarte, mit der Ukrainern eine kostenfreie Weiterfahrt durch Deutschland ermöglicht wird. „Die Antwort der Bundesregierung zeigt deutlich: auf Steuerzahlerkosten kreuz und quer durch Deutschland und halb Europa und keinen interessiert es. Das gibt es nur für Ukrainer.“ Die Antwort liegt der JUNGEN FREIHEIT exklusiv vor.

    Seit Einführung im März 2022 wurde das Ticket 935.000mal in Anspruch genommen. Es gilt für den Nah- und Fernverkehr und soll ukrainischen Flüchtlingen helfen, zu Familie und Bekannten zu reisen. Der Frage, welche Kosten durch das „helpukraine“-Ticket entstanden seien, wich die Bundesregierung aus. Es lägen „keine Daten zu direkten zusätzlichen Kosten vor“.

    Allein für die Ausgabe der Tickets seien geringfügige Kosten entstanden. Wie hoch die konkret sind: keine Angabe. Verdächtig für den Vize-Chef der AfD. „Hinsichtlich der Kosten, die uns allen dafür entstehen, daß hunderttausende Ukrainer durch das Land fahren, mauert die Regierung – sie wird schon wissen, weshalb“, sagt er der JF.

    Große Datenlücke bei Ukraine-Ticket
    Doch die Kostenfrage ist nicht die einzige Datenlücke. Auch die Anzahl ukrainischer Flüchtlinge, die ohne oder mit ungültigem Ticket fuhren, sei unbekannt. Dazu lägen der Bundesregierung keine Daten vor, da die Polizei diese nicht erfasse.

    Bekannt hingegen sind die Strecken, auf denen das Ticket am häufigsten in Anspruch genommen wurde. So reisten etwa 12.700 Personen jeweils von Berlin nach Köln und München. Weitere 10.000 fuhren von der deutschen in die französische Hauptstadt. Häufige Ziele waren zudem Amsterdam (fast 7.000 Fahrten), Basel (mehr als 6.000 Fahrten) und Brüssel (rund 6.000 Fahrten).

    Brandner: „katastrophaler Zustand“
    Zeitlich begrenzt – etwa für die Dauer des Krieges – ist das Ticket nicht. Von der Bundesregierung hieß es: „Das ‘helpukraine’-Ticket für die Weiterreise in Deutschland wird nach Auskunft der DB AG bis auf Weiteres zur Verfügung stehen.“

    Brandner verurteilt die Regierungspolitik: „Während die Bürger mit immer höheren Kosten für immer unzuverlässigere Bahnfahrten konfrontiert werden und unter dem katastrophalen Zustand der Deutschen Bahn leiden, werden wohl hohe Summen verschleudert, um auf unbestimmte Zeit Ukrainer mit kostenlosen Tickets zu versorgen.“

    Im Gespräch mit der JF fragt er: „Warum dürfen angebliche Kriegsflüchtlinge ohne Prüfung der Vermögensverhältnisse überhaupt kostenlos herumfahren, wenn jeder Normalbürger teure Tickets erstehen muß?“

    https://jungefreiheit.de/politik/deu...chtlingshilfe/

    ......und dann wird ernsthaft darüber debattiert, die Renten zu kürzen?
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  3. #323
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    AW: Immer mehr "Flüchtlinge" kommen, Lage spitzt sich zu

    Na klar, die Deutschen sollen keine Rente beziehen, sondern schnell sterben, ggf. helfen die "Goldstücke" gerne nach.

  4. #324
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    AW: Immer mehr "Flüchtlinge" kommen, Lage spitzt sich zu

    Wenn ein einziger Asylbetrüger abgeschoben werden soll, entstehen angeblich Kosten im 6-stelligem Bereich. Dem Doofmenschen wird damit suggeriert, dass es viel billiger ist, den Betrüger im Land zu lassen. Was bei der Abschiebung nicht klappt, funktioniert in die andere Richtung ganz einfach. Hunderttausende "Flüchtlinge" wurden bereits bequem durch staatliche Schlepper ins Land geholt. Per Flugzeug holen SPD und vor allem Grüne Mörder und Vergewaltiger ins Land. Und das, obwohl es gar keinen Fluchtgrund gibt......


    BERLIN. Die Bundesregierung hat seit 2017 mehr als 22.000 Migranten eingeflogen. Rund 85 Prozent von ihnen stammen aus Syrien, wie aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage des AfD-Bundestagsabgeordneten Stephan Brandner hervorgeht. Diese liegt der JUNGEN FREIHEIT exklusiv vor.

    Allein im ersten Halbjahr 2023 wurden bereits über 2.200 Personen eingeflogen. Damit erreicht das laufende Jahr jedoch nicht den Höchststand von 2021. In dem Pandemie-Jahr flog die Bundesregierung beinahe 6.000 Migranten nach Deutschland ein. Die Mehrheit ist minderjährig.

    Die eingeflogenen Migranten sind in den Augen der Bundesregierung „Schutzbedürftige“. Sie durchlaufen kein Asylverfahren und finden sich auch nicht in der Asylstatistik wieder. Die Kosten für die Einreise und das 14tägige Erstaufnahmeverfahren trägt der Bund – also der Steuerzahler. Seit 2010 wurden dadurch beinahe 82 Millionen Euro ausgegeben.

    Brandner: Einflug von Migranten stoppen und Geld sinnvoll verwenden
    Der AfD-Vizechef Brandner kritisierte gegenüber der JF die umfangreiche Alimentierung von Migranten. „Während die Bundesregierung in der aktuellen Haushaltskrise nach Milliarden sucht, ist offensichtlich immer noch genug Geld für das Einfliegen von Asylbewerbern vorhanden.“

    Die Zahl der Asylanträge habe bereits einen „inakzeptablen Rekordwert“ erreicht. Die Bundesregierung müsse dazu nicht weitere Migranten einfliegen, um sie großzügig zu alimentieren.

    Brandner: „Wer bisher an Verschwörungstheorien geglaubt hat, wird eines Besseren belehrt: Die knapp 82 Millionen Euro, die seit dem Jahr 2010 für diesen Zweck allein als Reisekosten und für das Aufnahmeverfahren geflossen sind – hinzu kommen ja noch die Unterhaltskosten in der darauffolgenden Zeit in Zigmillionen-Höhe –, könnte man wahrlich im Sinne der Bürger des Landes deutlich besser verwenden.“

    https://jungefreiheit.de/politik/deu...utschland-ein/
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  5. #325
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    AW: Immer mehr "Flüchtlinge" kommen, Lage spitzt sich zu

    Um eine Umkehrung/Rückkehr überhaupt möglich zu machen brauchen wir ein grosszügiges Abschiebe/Rückkehrprogram. 40 000 Euro bei sofortiger Abreise und dann jeden Monat weniger bis zur Abreise ( am Ende ohne Geld mit Zwang ) Ausgezahlt wird die Summe innerhalb zwei Jahre.Für jedes Familienmitglied 5000 plus.Dazu Förderanspruch im Heimatland und medizinische Nachbetreung ( Medikamente ) kostenlos
    Hört sich übel teuer an, ist es auch, aber letztendlich nötig !!!
    Nur ein Flügelschlag eines Schmetterlings kann einen Wirbelsturm auslösen

  6. #326
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    AW: Immer mehr "Flüchtlinge" kommen, Lage spitzt sich zu

    Sie kommen aus Ländern in denen schon lange kein Krieg mehr herrscht. Türkei, Syrien, Iran, Irak und natürlich Afghanistan sind die Hauptherkunftsländer der nach Deutschland strömenden "Flüchtlinge". Es sind also reine Wirtschaftsflüchtlinge, auch Asylbetrüger genannt. Sie alle sind Moslems und sie bringen ihre Art zu leben mit. Sie werden nie ein integrierte Teil der Bevölkerung. Selbst in der 10. Generation werden sie nicht integriert sein. Sie ziehen das Niveau des Landes nach unten. Die Pisastudien zeigen was das für Leute sind. Türken sind zu mehr als 30% arbeitslos, Araber zu 95%. Die oft behauptete Bereicherung findet nicht statt. Im Gegenteil, durch die hohen Sozialtransfers blutet unser Land aus. Und apropos Blut: Täglich werden tausende Opfer krimineller Taten von Migranten.


    Immer noch stammen die meisten der nach Deutschland kommenden Schutzsuchenden aus Syrien. Doch längst hoffen auch immer mehr Menschen aus der Türkei auf ein besseres Leben in Deutschland. Das geht aus der jüngsten Statistik des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (Bamf) hervor. Insgesamt haben in Deutschland in diesem Jahr bislang mehr als 300.000 Menschen erstmals einen Asylantrag gestellt – rund 60 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.
    Konkret haben von Anfang Januar bis Ende November 304.581 Einwanderinnen und Einwanderer um Schutz in Deutschland gebeten. Mehr als 21.000 dieser Anträge betrafen in Deutschland geborene Kinder im Alter von unter einem Jahr.

    Flucht aus dem Nato-Land
    Mit mehr als 55.000 Asylerstanträgen seit Jahresbeginn war die Türkei 2023 bisher nach Syrien das zugangsstärkste Herkunftsland und lag damit noch vor Afghanistan. Auf Syrien entfallen etwa 95.000 Erstanträge, auf Afghanistan 48.000 Erstanträge. Danach folgen der Irak (10.000 Erstanträge) und Iran (knapp 9000 Erstanträge).

    »Eine solche Entwicklung ist bei einem Nato-Partner und EU-Beitrittsaspiranten nicht akzeptabel«, sagte die stellvertretende Vorsitzende der Unionsfraktion, Andrea Lindholz, mit Blick auf die Asylgesuche aus der Türkei. Die CSU-Politikerin warf der Ampelregierung vor, diese Entwicklung zu vernachlässigen.
    Lindholz hatte die Bundesregierung vor einigen Tagen nach möglichen Gründen für den Anstieg der Zugangszahlen türkischer Staatsangehöriger gefragt. Dieser ist nach Einschätzung des Innenministeriums unter anderem sowohl auf »die Situation in der Türkei als auch auf individuelle Umstände der hier ankommenden türkischen Staatsangehörigen zurückzuführen«.

    Angst vor der »Turbo-Einbürgerung«
    Die Zahl der unerlaubten Einreisen ist seit Oktober zwar deutlich zurückgegangen. Da zwischen der Einreise und der förmlichen Asylantragstellung jedoch in der Regel einige Wochen vergehen, macht sich dieser Rückgang in der Statistik des Bamf noch nicht bemerkbar.

    »Unbeeindruckt hält die Ampel an ihrem Paradigmenwechsel in der Migrationspolitik fest und peitscht sogar jetzt noch die Turbo-Einbürgerung durch den Bundestag«, kritisierte der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Alexander Throm (CDU). Ohne die durch Grenzkontrollen ermöglichte Zunahme der Zahl der Zurückweisungen würden noch mehr Menschen irregulär nach Deutschland kommen, fügte er hinzu. Daher sei es wichtig, diese Mitte Oktober eingeführten Kontrollen auch an der Grenze zu Polen, Tschechien und der Schweiz langfristig zu verlängern.
    https://www.msn.com/de-de/nachrichte...d0cfb999&ei=25
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  7. #327
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    AW: Immer mehr "Flüchtlinge" kommen, Lage spitzt sich zu

    Obwohl das Land in die Knie geht, die dramatisch hohen Kosten der Migration nicht mehr stemmen kann und deshalb über Rentenkürzungen nachgedacht wird, soll an der Massenzuwanderung nichts geändert werden. Ganz im Gegenteil. Grüne aber auch die SPD wollen noch mehr Zuwanderung. Wie die Irren blenden sie jede Realität aus..........


    BERLIN. Im Leitantrag für den heute beginnenden Bundesparteitag fordert der SPD-Vorstand mehr Migration. Das Papier trägt den Titel „Deutschland ist ein Einwanderungsland – wir gestalten Einwanderung“. Die Vorsitzenden Saskia Esken und Lars Klingbeil wollen deutliche Erleichterungen für Zuwanderer.

    Wie der Tagesspiegel berichtet, dem der Antrag vorliegt, fordert die Parteispitze darin, den Familiennachzug für Asylbewerber auszudehnen. Dies sei „eine wichtige Voraussetzung für gelingende Integration in unsere Gesellschaft“, heißt es in dem Antrag. Derzeit gilt eine Begrenzung der Personenzahl beim Familiennachzug.

    SPD will „Aufnahmegesellschaft ohne Rassismen“
    Der Parteivorstand formuliert, die Vielfalt sei die Stärke Deutschlands, deshalb müsse allen Menschen die umfassende Teilhabe in der Gesellschaft ermöglicht werden. Dies erfordere eine „Aufnahmegesellschaft ohne Ressentiments und Rassismen und gleiche Chancen für alle Menschen“.

    Die SPD-Führung räumt zwar ein, daß Kommunen „an einigen Stellen“ an Belastungsgrenzen gerieten. Dies dürfe die humanitäre Verantwortung aber nicht grundsätzlich infrage stellen. Stattdessen müsse man Migration stärker steuern und ordnen.

    Deutlich befürworten die Sozialdemokraten auch den Transfer von Migranten durch NGOs übers Mittelmeer: „Zivile Seenotrettung darf demnach auch nicht kriminalisiert werden und wird weiter von uns unterstützt.“
    https://jungefreiheit.de/politik/deu...ehr-migration/
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  8. #328
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    Immer mehr "Flüchtlinge" kommen, Lage spitzt sich zu

    Migration durch Europa Vom Hotspot ins Traumland - in drei Tagen

    Stand: 08.12.2023 16:30 Uhr

    Mehr als 100.000 Menschen sind dieses Jahr über das Mittelmeer nach Italien gekommen - viele versuchen dann, ohne gültige Papiere in ein anderes EU-Land weiterzureisen. Wie einfach das geht, zeigt der Weg zweier Brüder aus Syrien.







    Auf der einen Seite rauchenden Schlote eines Stahlwerkes, auf der anderen vollgemüllte Straßen am Hafenrand: die Gegend um den Hotspot für Migranten im süditalienischen Tarent ist ein hässlicher Ort. An diesem grauen Dezembermorgen öffnen sich die Gittertore des Hotspots für 44 neu angekommene Migrantinnen und Migranten.


    Darunter sind auch die Brüder Mohammed und Ibrahim, deren Telefonnummer das ARD-Studio Rom bekommen hat. Für die beiden Syrer soll Tarent der Startpunkt für den Weg in ihr Traumland sein. Einen Weg, den die europäischen Regeln so nicht vorsehen.


    Im Hotspot bleiben die beiden nur wenige Stunden. Die Italiener erfassen sie als ankommende Migranten, gemäß der EU-Vorschriften werden Fingerabdrücke abgenommen. Einen Asylantrag stellen Mohammed und Ibrahim nicht. Anschließend werden sie in ein 80 Kilometer entferntes Aufenthaltszentrum bei Lecce gefahren.


    Das Ziel ist klar

    Am nächsten Morgen hat Mohammed bereits klare Vorstellungen, wie es für ihn und seinen Bruder weitergehen soll: "Wir wollen nach Deutschland", sagt der 31-Jährige unmissverständlich. Laut EU-Regeln sind die Länder für die Asylanträge zuständig, in denen die Migrantinnen und Migranten zuerst europäischen Boden betreten haben - in diesem Fall Italien.


    Aber Mohammed und Ibrahim machen es wie die meisten: Mehr als 130.000 Migranten sind in diesem Jahr über das Mittelmeer in Italien angekommen - aber nur 10.000, also weniger als zehn Prozent, haben hier bis August einen Asylantrag gestellt.


    "Deutschland gibt die größte Hilfe"

    Er wisse viel über Deutschland, sagt Mohammed stolz und zählt auf: "Deutschland ist sehr demokratisch. Deutschland hat eine starke Wirtschaft und viele Arbeitsmöglichkeiten". Vor allem aber sei es "das erste Land, wenn es darum geht, Menschen zu unterstützen, die Hilfe brauchen". Deutschland, meint Mohammed, "gibt den Menschen die größte Hilfe".


    Der 31-jährige ehemalige Maschinenbaustudent und sein 25 Jahre alter Bruder Ibrahim stammen aus Damaskus. Vom Krieg sei ihre Gegend nicht betroffen gewesen, erzählen sie, aber sie hätten befürchtet, zum Kriegsdienst eingezogen zu werden.


    2021 seien sie dann nach Libyen gegangen. Dort hätten sie in Bengasi in einem Restaurant und als Automechaniker gearbeitet, um sich das Geld zu verdienen für die Fahrt nach Deutschland.


    Nach zweieinhalb Jahren hatten sie nach eigenen Angaben genug zusammen, um den Schleppern die geforderten 4.000 Euro für die Überfahrt nach Italien zu bezahlen. Auf dem Mittelmeer, berichtet Mohammed, habe es hohe Wellen gegeben, er habe Angst gehabt. Gerettet und nach Tarent gebracht wurden sie von der Hilfsorganisation "Ärzte ohne Grenzen" mit deren Schiff "Geo Barents".


    Möglichst keine Zeit verlieren

    Doch nach nur einer Nacht in Italien haben die Brüder schon all ihre Sachen in eine kleine Tasche gepackt und wollen keine Zeit verlieren. Das Aufenthaltszentrum ist offen, die angekommenen Migranten dürfen sich im Land frei bewegen.


    Mohammed hat sich mit anderen im Aufenthaltszentrum darüber ausgetauscht, wie sie am schnellsten nach Deutschland kommen können: "Ich habe die Leute gefragt, wo der Bahnhof ist. Ich werde jetzt gehen, mir ein Ticket kaufen und losfahren." Nachfragen, ob er wisse, dass er dabei über Grenzen müsse, was ihm nicht erlaubt sei, beantwortet Mohammed mit einem Lächeln. "Difficult times create strong men", sagt er auf Englisch - "schwierige Zeiten erschaffen starke Männer".


    Der Plan: Im Zug nach München

    Mohammed und Ibrahim gehen zwei Kilometer zu Fuß entlang von Feldern bis zur nächsten Bushaltestelle, von da zum Bahnhof in Lecce. Dort versucht Mohammed eine SIM-Karte für sein Handy zu bekommen. Aber niemand verkauft ihm eine, weil sein syrischer Pass abgelaufen ist.


    In einer Bar sprechen die beiden Brüder dann zwei andere junge Männer an, die Arabisch reden. Es dauert ein paar Minuten, dann steigt Mohammed mit einem der beiden auf einen Leih-Elektroroller und braust davon. Rund eine halbe Stunde später kehren die zwei zurück - und Mohammed hat seine Handykarte für mobiles Internet.


    Immer wieder fällt auf, wie schnell die beiden Brüder auf ihrem Weg nach Deutschland Kontakte zu anderen Migranten knüpfen und Netzwerke zu bilden. Am Bahnhof in Lecce kaufen sie sich Karten für den Nachtzug nach Mailand, um von dort aus weiter nach Norden zu kommen. "Ich habe Freunde in München, Berlin, Stuttgart und Düsseldorf", sagt Mohammed. Er und sein Bruder würden gerne nach München fahren.


    Im Nachtzug sind rund 80 Prozent der Passagiere Migrantinnen und Migranten. Mohammed und Ibrahim treffen hier weitere Syrer - auch sie wollen nach Deutschland. Tief in der Nacht kommen drei italienische Polizisten in den Zug und kontrollieren stichprobenmäßig. Mohammed und Ibrahim werden nicht angesprochen. Am Morgen treffen sie am Zentralbahnhof in Mailand ein.









    Die Pläne ändern sich

    Nach den Gesprächen mit den anderen Migranten im Zug hat Mohammed seine Pläne für die Strecke ab Mailand plötzlich geändert: Er will mit seinem Bruder nun doch nicht mit dem Flixbus nach München, sondern mit der Bahn nach Stuttgart. "Ich suche nach einer Stadt, wo man einfacher Papiere bekommt", erläutert er seinen Sinneswandel. Und auf die Nachfrage, ob es seiner Meinung nach in Stuttgart einfacher sei, antwortet Mohammed: "Ja, ich glaube".


    Aber noch etwas ändert sich in Mailand: Mohammed und Ibrahim wollen jetzt nicht mehr, dass ARD-Reporter sie beobachten. Für mehrere Stunden verschwinden sie in der Stadt.


    Am Abend haben sie sich bei Western Union eine Geldüberweisung ihrer Schwester abgeholt, ein paar neue Kleidungsstücke gekauft - unter anderem Handschuhe gegen die Kälte - und sich die Haare schneiden lassen. Mohammed erklärt den weiteren Plan: "Wir wollen hier Tickets nach Lugano kaufen und von dort weiter nach Deutschland". Also statt der Route über den Brenner die Strecke durch die Schweiz.

    Es geht in die Schweiz - zum Transit

    Kurze Zeit später besteigen Mohammed und Ibrahim einen Regionalzug ins schweizerische Chiasso, in dem auch viele Grenztagespendler unterwegs sind. Von dort soll es offensichtlich weitergehen nach Lugano.
    Am späten Abend schicken Mohammed und Ibrahim dann ein Foto von sich aus Zürich. Am nächsten Morgen eine Nachricht mit Smiley aus Stuttgart. Danach bricht der Kontakt ab - drei Tage nach ihrer EU-Ankunft in Süditalien haben sie es ohne gültige Papiere nach Deutschland geschafft.

    https://www.tagesschau.de/ausland/eu...hland-100.html


    Halten wir fest: Von 130.000 Migranten, die in Italien ankommen, stellen 10 Prozent in Italien einen Asylantrag und 120.000 reisen nach Deutschland weiter.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  9. #329
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    AW: Vom Hotspot ins Traumland - in drei Tagen

    In den folgenden, wenigen Sätzen finden wir alles, was wir schon seit Jahren wissen.....


    "Deutschland gibt die größte Hilfe"

    Er wisse viel über Deutschland, sagt Mohammed stolz und zählt auf: "Deutschland ist sehr demokratisch. Deutschland hat eine starke Wirtschaft und viele Arbeitsmöglichkeiten". Vor allem aber sei es "das erste Land, wenn es darum geht, Menschen zu unterstützen, die Hilfe brauchen". Deutschland, meint Mohammed, "gibt den Menschen die größte Hilfe".


    Der 31-jährige ehemalige Maschinenbaustudent und sein 25 Jahre alter Bruder Ibrahim stammen aus Damaskus. Vom Krieg sei ihre Gegend nicht betroffen gewesen, erzählen sie, aber sie hätten befürchtet, zum Kriegsdienst eingezogen zu werden.
    ....für diese Syrer hat nie eine Gefahr für Leib und Leben bestanden. Sie sind keine Flüchtlinge, sondern Asylbetrüger. So wie 95% aller angeblichen Flüchtlinge. Und dann der Pullfaktor Geld....

    Deutschland gibt die größte Hilfe
    ...eben. Das Bürgergeld lockt sie her und die Aussicht, sich jeden Frau einfach nehmen zu können. Dass es in Syrien schon seit Jahren keinen Krieg mehr gibt und deshalb auch keinen Fluchtgrund, ist in dem pervertierten Asylsystem ohne Belang.
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  10. #330
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    AW: Immer mehr "Flüchtlinge" kommen, Lage spitzt sich zu

    Während alle auf die Flüchtlingszahlen starren und die Massenzuwanderung per Asyl für zu hoch halten, kommen viel mehr Migranten still und heimlich durch die Hintertür ins Land, ohne dass das großartig thematisiert wird. Es sind nicht nur die aktiven Ansiedlungen im Rahmen der verschiedenen Resettlement-Programme, wie z.B. das Einfliegen von mehr als 40000 Afghanen nach Deutschland, sondern vor allem die Familienzusammenführungen. Mehr als eine Million entsprechende Visa wurden seit 2015 ausgestellt. ..............


    BERLIN. Der Familiennachzug von Migranten nach Deutschland wird in diesem Jahr einen neuen Höchstwert erreichen. Allein bis Ende November vergab das Auswärtige Amt unter Grünen-Politikerin Annalena Baerbock mehr als 120.000 Visa an Nicht-EU-Ausländer, damit diese in die Bundesrepublik einreisen können, berichtet das Nachrichtenportal Nius.

    Rechnet man für dieses Jahr die Zahl der bisher registrierten rund 300.000 Erstanträge hinzu, werden damit bis Jahresende mindestens rund 500.000 Ausländer zusätzlich nach Deutschland einwandern.

    Faeser forderte drastische Ausweitung des Familiennachzugs
    Im vergangenen Jahr lag die Zahl der erteilten Visa bei rund 117.000. Seit 2015 erhielten laut dem Außenministerium fast eine Million Ausländer (rund 950.000 Personen) einen entsprechenden Aufenthaltstitel, ohne daß diese in den Asylstatistiken auftauchen.

    Ende September hatte Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) gefordert, trotz der dramatischen Folgen der Masseneinwanderung, den Familiennachzug nach Deutschland drastisch auszuweiten. Demnach sollte subsidiär Schutzberechtigte, die keinen Schutz im Sinne der Genfer Flüchtlingskonvention genießen, genauso wie anerkannte Asylbewerber uneingeschränkt ihre Familien nach Deutschland holen können. https://jungefreiheit.de/politik/deu...5-ausgestellt/
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