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  1. #11
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    AW: Immer mehr "Flüchtlinge" kommen, Lage spitzt sich zu

    Polizei, Zoll und Bundeswehr haben zusammen ca 550 000 Mann. Davon sind 40 % über 40 Jahre alt, 15 % mit Migrationshintergrund, fest bzw ortsgebunden in Büros usw mindestens 150 000 Leute.
    So und nun mal mindenstens 1 Mio junge Männer unter 40 seit 2014 im Vergleich dazu. Wer hat hier die echte Macht ? In 10 Städten gleichzeitig Aufstand/Plünderungen und Deutschland ist FERTIG !!!
    Nur ein Flügelschlag eines Schmetterlings kann einen Wirbelsturm auslösen

  2. #12
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    AW: Immer mehr "Flüchtlinge" kommen, Lage spitzt sich zu

    Hätte man wissen können.
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - WEFers are evil. Im Zweifel ... für die Freiheit. Das Böse beginnt mit einer Lüge.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


  3. #13
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    AW: Immer mehr "Flüchtlinge" kommen, Lage spitzt sich zu

    Offiziell kamen 2015 knapp eine Million "Flüchtlinge" nach Deutschland. In diesem Jahr sind es bereits 1,1 Millionen und das sind erst nur Zahlen der ersten 8 Monate. Zum Jahresende dürften dann 1,5 Millionen oder noch mehr "Flüchtlinge" im Land sein......


    UND JETZT NOCH DIE RUSSEN?
    Über 1,1 Millionen Flüchtlinge!
    Rund 1,1 Millionen Menschen sind 2022 bereits nach Deutschland geflohen ++ Jetzt schlagen Städte und Kommunen Alarm

    Es sind unglaublich hohe Zahlen, die das Bundesinnenministerium verkündet: Allein in diesem Jahr kamen 992.517 Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine (Stand: 17.9.2022) nach Deutschland. Gleichzeitig herrscht auf den üblichen Migrationsrouten wieder Hochbetrieb.

    So wurden bis August 115.402 Erstanträge auf Asyl gestellt, vor allem von Syrern, Afghanen und Irakern. Insgesamt mehr als 1,1 Millionen Menschen, das ist mehr als Köln Einwohner hat.

    Jetzt warnen die Kommunen vor Überlastung wie im Jahr 2015. Der Hauptgeschäftsführer des Städte- und Gemeindebundes Gerd Landsberg sagte BILD am SONNTAG: „Die Kommunen stehen schon heute vor einer Situation wie in den Jahren 2015 und 2016, und vieles deutet darauf hin, dass im Winter noch sehr viel mehr Menschen nach Deutschland fliehen werden.“ Putin zerstöre in der Ukraine gezielt Infrastruktur, die die Menschen im Winter brauchten. Gleichzeitig wachse in anderen Teilen der Welt Armut, Arbeitslosigkeit und Nahrungsmittelknappheit.

    „Schon heute gibt es viele Kommunen, die Menschen in Turnhallen unterbringen müssen, weil alle anderen Kapazitäten erschöpft sind. Wird das noch mehr, dann steuern wir auf einen echten Unterbringungsengpass im Winter zu“, warnt Landsberg.
    Sein nüchternes Fazit: Viele Standards müssten vorübergehend außer Kraft gesetzt werden. „Heißt: Schulklassen und Kitagruppen werden größer werden müssen.“ Städtetag-Präsident Markus Lewe fordert, Bundes- und Landesimmobilien unbürokratischer als Unterkünfte herrichten zu können.
    Vor allem in Brandenburg, Baden-Württemberg und NRW spitzt sich die Lage zu. Die Regierung in Düsseldorf kündigte bereits einen Aufnahmestopp an. Auch die baden-württembergische Migrationsministerin Marion Gentges (51, CDU) sagte BILD am SONNTAG: Wohnraum und Verwaltungspersonal seien „mittlerweile weitestgehend ausgeschöpft“.

    Bundesinnenministerin Nancy Faeser (52, SPD) räumt ein: „Je länger der Krieg dauert, desto schwieriger ist es, so viele Geflüchtete gut unterzubringen und zu versorgen.“

    Faeser plant einen Flüchtlingsgipfel: „Am 11. Oktober habe ich die kommunalen Spitzenverbände eingeladen, damit wir uns bestmöglich koordinieren.“

    Dass wieder mehr Menschen über das Mittelmeer und die Balkanroute nach Europa kommen, „macht mir Sorge“, so Faeser. Die Grenzkontrollen zu Österreich seien verlängert worden, an der tschechischen Grenze kontrolliere die Bundespolizei verstärkt im Rahmen der Schleierfahndung. „Denn klar ist: Wir sind gemeinsam in der Verantwortung, illegale Einreisen zu stoppen, damit wir weiter den Menschen helfen können, die dringend unsere Unterstützung brauchen.“

    Dazu kommen russische Reservisten, die nach Putins Generalmobilmachung ihre Heimat verlassen. Grüne und Liberale wollen die Deserteure aufnehmen. Die Union warnt hingegen davor, dass Deutschlands Hilfsbereitschaft den Falschen zugutekommt. CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt (52) sagt, er erwarte, dass Faeser „ein konkretes Konzept zur schnellen Unterbrechung der Transitrouten vorlegt und mit der EU auf den besseren Schutz der Außengrenzen drängt“.

    Klar ist aber auch: Die Unterbringung ukrainischer Kriegsflüchtlinge muss klappen. Deutschland könne den Ukrainern nicht sagen, dass wir keinen Platz für sie haben, sagt Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (63, SPD) zu BILD am SONNTAG: „Das ist ausgeschlossen. Mir ist klar, dass die Unterbringung von so vielen Menschen in so kurzer Zeit schwierig ist und die Schulen mit ihren Kapazitäten am Limit sind. Aber es gibt keine Alternative.“......

    https://www.bild.de/politik/inland/p...4994.bild.html

    .....es gibt keiner Verfolgung im Irak, es wird in Syrien seit Jahren nicht mehr gekämpft und Afghanistan ist ebenfalls sicher. Es handelt sich bei 90% der "Flüchtlinge" aus diesen Regionen um Asylbetrüger.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  4. #14
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    AW: Immer mehr "Flüchtlinge" kommen, Lage spitzt sich zu

    Interessant ist, woher diese ganzen "Flüchtlinge" kommen. Besonders viele Inder haben sich auf den Weg gemacht. Serbien bietet eine visafreie Einreise an, als Belohnung dafür, dass Indien den Kosovo nicht als eigenen Staat anerkennt. An ihren Turbanen erkennt man sie als Sikhs, ein Volk aus Punjab. Tausende befinden sich derzeit in Serbien als Ausgangsstation in die EU und GB. Ebenfalls stark vertreten die Afghanen. Obwohl der Krieg vorbei ist, behaupten sie vor dem Krieg zu fliehen. Und immer wieder dabei die Türken. Sie sickern permanent in die EU und hier vor allem in Deutschland ein. Jährlich kommen unglaubliche 100000 Türken. Legal und illegal reisen sie ein. Trotz aller Bestrebungen diese Leute fernzuhalten, hat die ihre Anzahl drastisch erhöht. Auch für sie gilt, dass es keine Verfolgung in der Türkei gibt, sie also keine echten Flüchtlinge sind.
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  5. #15
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    AW: Immer mehr "Flüchtlinge" kommen, Lage spitzt sich zu

    Na ja, die Türken werden garantiert wieder Erdogan, also den, der sie in die Flucht schlug, mit großer Merheit wählen!
    "...und dann gewinnst Du!"

  6. #16
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    AW: Immer mehr "Flüchtlinge" kommen, Lage spitzt sich zu

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Interessant ist, woher diese ganzen "Flüchtlinge" kommen. Besonders viele Inder haben sich auf den Weg gemacht. Serbien bietet eine visafreie Einreise an, als Belohnung dafür, dass Indien den Kosovo nicht als eigenen Staat anerkennt. An ihren Turbanen erkennt man sie als Sikhs, ein Volk aus Punjab. Tausende befinden sich derzeit in Serbien als Ausgangsstation in die EU und GB. Ebenfalls stark vertreten die Afghanen. Obwohl der Krieg vorbei ist, behaupten sie vor dem Krieg zu fliehen. Und immer wieder dabei die Türken. Sie sickern permanent in die EU und hier vor allem in Deutschland ein. Jährlich kommen unglaubliche 100000 Türken. Legal und illegal reisen sie ein. Trotz aller Bestrebungen diese Leute fernzuhalten, hat die ihre Anzahl drastisch erhöht. Auch für sie gilt, dass es keine Verfolgung in der Türkei gibt, sie also keine echten Flüchtlinge sind.
    Vor ein paar Jahren war im in einem Bremer Krankenhaus zu Besuch bei einer Freundin die ihr erstes Kind bekommen hat. Dreibettzimmer und sie war eine der wenigen Deutschen auf der Station.Sogar die Krankenschwester trug Kopftuch. Es ist leider nicht zu leugnen ( dieser Tage triff mich es wieder wie ein Hammer ) Das Spiel ist aus und verloren !!!
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  7. #17
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    AW: Immer mehr "Flüchtlinge" kommen, Lage spitzt sich zu

    Zitat Zitat von abandländer Beitrag anzeigen
    Ja, wahrhaftig eine 180° Wende von Faeser. Hat es ein hoher Beamter geschafft, ihr glaubwürdig die Konsequenzen einer Massenimmigration in ein Land, das sich in der Rezession befindet und in dem immer mehr Menschen ihre Existenzgrundlagen verlieren, aufzuzeigen? Fürchtet sie, dass sich auch die neu Hinzugekommenen an „Volksaufständen“ beteiligen werden? Bzw. dass „ihre“ Polizei dann auch an der Front zu kämpfen hat?
    Du hast da was falsch verstanden, denn ich hatte das Vergnügen, ihre Äußerungen und einen Bericht live zu sehen. Sie ist nicht über die Anzahl der Flüchtlinge besorgt, sondern darüber, dass diese Flüchtlinge an der Grenze zur EU zurückgehalten werden und sie mahnt an, dass es nicht anginge, dass ein einzelnes Land eigene Brötchen backe, sondern darum, dass die Länder der EU gleich handeln, gemeinsam, liberalisiert. Darum geht es.

    Dann fügte sie noch dazu, Deutschland habe ja schließlich noch temporäre Grenzkontrollen zu Österreich habe (Grenzanrainer berichten jedoch, dass es keine gäbe, also nur auf dem Papier möglicherweise).

    Kurz: Ihr geht es darum, dass sich kein Land anmaßt, einfach so die Grenzen für Flüchtlinge zuzumachen und sie an der Grenze womöglich zurückzuweisen. Das verstoße gegen europäisches Recht und gegen die Vereinbarungen der einzelnen Staaten. Über solche Länder zeigt sie sich besorgt.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  8. #18
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    AW: Immer mehr "Flüchtlinge" kommen, Lage spitzt sich zu

    Das Ziel ist, die „Länder" abzuschaffen und nur noch ein einziges übrig zu lassen, das Land, das El Dorado aller Schmarotzer dieser Welt.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  9. #19
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    AW: Immer mehr "Flüchtlinge" kommen, Lage spitzt sich zu

    Je mehr kommen, desto weniger gibt es für jeden. Selbst in Deutschland sind die Ressourcen begrenzt. Ausgerechnet die Grünen leugnen das.
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - WEFers are evil. Im Zweifel ... für die Freiheit. Das Böse beginnt mit einer Lüge.

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  10. #20
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    AW: Immer mehr "Flüchtlinge" kommen, Lage spitzt sich zu

    Zitat Zitat von abandländer Beitrag anzeigen
    Je mehr kommen, desto weniger gibt es für jeden. Selbst in Deutschland sind die Ressourcen begrenzt. Ausgerechnet die Grünen leugnen das.

    Das ist aber nur eine rein theoretische Annahme, die zum Beispiel gut sichtbar für unsere Politiker und deren Gefolge in NGO´s und neu gegründeten Beraterorganisationen nicht gilt. Rein theoretisch gelten natürlich für Arbeitslose die gleichen Regeln, also in dem Fall für Langzeitarbeitslose, denn viele dieser Migranten haben ja nicht oder nicht lange gearbeitet oder deren Arbeit bestand aus Praktika und Qualifikationskursen. Nun gibt es Auflagen für Hartz-IV-Empfänger und es gibt, ganz wichtig, Sachbearbeiter. Man munkelt, dass Migranten anders behandelt werden, was sich aber nicht nachweisen ließe, ohne investigativ in vielen Ämtern zu forschen, wobei sich die meisten Ämter eben eigene Abteilungen mit eigenen Sachbearbeitern für diese Flüchtlinge und Migranten gönnen. Und manche dieser Sachbearbeiter sind dann aus den Reihen dieser, d.h. mit dem gleichen kulturellen Hintergrund. Das muss natürlich nicht sein. An den Indizien merkt man aber, dass es zweiterlei Recht gibt.

    Es gibt zum Beispiel inzwischen einige Dokumente, die belegen, dass Flüchtlinge und Migranten in großem Umfang Sonderbedarfe geltend machen können, die die Lücke von Hartz IV zu einem ordentlichen Verdienst schließen.
    In fast jeder Gemeinde kann man beobachten, dass Flüchtlinge in Neubauten mit sehr guter Ausstattung und üppiger Quadratmeterzahl angesiedelt werden bzw. ein guter Teil von ihnen, denn über so viele Neubauten verfügt keine Gemeinde, auch wenn viel exklusiv für Flüchtlinge neu gebaut wird, was daran liegt, dass der Bund hierfür Mittel zur Verfügung stellt.
    Frauen werden selten zur Qualifikation und Arbeit herangezogen, weil dies offensichtlich Flüchtlingsfrauen nicht zugemutet werden kann. Schon Deutschkurse seien für sie unmöglich, weil niemand ihr Kind hüten könne, auch wenn der Mann arbeitslos daheim ist. Das ist etlichen Artikeln in der Presse zu entnehmen wie auch dem Umstand, dass Frauen diesen Kursen fernbleiben. Eine deutsche Alleinerziehende bekäme ein großes Problem, würde sie einer angeordneten Maßnahme fernbleiben. Man sieht also hier: Zweiterlei Recht.
    Den Artikeln ist auch zu entnehmen, dass ein Abbruch oder Nichterscheinen zu Deutsch- oder Integrationskursen keine Sanktionen nach sich zieht, selbst wenn das Fernbleiben wegen der zu geringen Teilnehmerzahl fast zum Erliegen eines Kurses führt und vor allem zu einem Nichtbestehen der Prüfungen. Auch hier gibt es unzählige Artikel über die Kurse in verschiedenen Gemeinden. Es ist also ein deutschlandweites Phänomen.
    Ein weiteres Indiz: Die Heimreisen von Flüchtlingen. Auch hier von den Ämtern nicht sanktioniert, weil die Gründe, die die Asylbewerber anführen, akzeptiert werden. Familiäre Gründe angegeben wie Hochzeit, verwandtschaftlicher Besuch, Eheanbahnung, ermöglichen eine sanktionsfreie Heimreise, nur als Urlaub darf die Angelegenheit nicht deklariert werden, was ziemlich leicht ist, denn die Familie ist groß und der deutsche Staat kann schließlich auch nicht nachweisen, was so behauptet wird. Woher das Geld kommt, ist die Frage, womit wir zu weiteren Indizien kommen.
    Ein schönes Auto, ein neuer Führerschein, Kleingeld in der Tasche, Heimreisen, Fitnessstudios, Shisha-Bars und Clubbesuche, all das will finanziert werden und das funktioniert, in dem man von Amts wegen die Flüchtlinge möglichst nicht behelligt, damit die die Zeit haben, ihre Geschäfte laufen zu lassen. Es ist bekannt, dass der Staat hier wenig unternimmt, um die Geldquellen und die oft illegalen Tätigkeiten (Wetten, Geldwäsche, Frauenhandel und Prostitiion, Schutzgelderpressung, Drogenhandel, Waffenhandel, Betrug und Hehlerei etc. pp.) aufzudecken und sich mit der Erklärung, der Oberklassewagen vor der Haustür gehöre irgendeinem Onkel, schnell zufriedengibt. So gehören auch Immobilien inzwischen zum Portfolio größerer Familien.
    Wenn es also mal weniger Geld vom Amt geben sollte, wobei die Sonderbedarfe und kleinen Regelungen, die niemand mehr durchschaut außer denen, die sie genehmigen und denen, die sie erhalten, dann weitet man seine Tätigkeiten eben aus, denn mittlerweile sind die Grundlagen für andere Tätigkeiten geschaffen. Die Clans haben mittlerweile so viel Geld verdient, dass sie als Aktionär, Vermieter, stiller Teilhaber etc. pp. auftreten, natürlich im Geheimen. Jeder hat ja schließlich auch einen Onkel.
    Ach so, noch so eine kleine Erdnuss, ein Peanut, das Kindergeld. Auch das reicht zum Zuverdienst von Hartz-IV-empfangenden Papas aus dem Migrantenmilieu. Die Voraussetzung ist natürlich der Staatsvertrag zwischen Heimatland und deutschem Staat nach Vorbild des deutsch-türkischen Staatsvertrages. Über solche Verträge dürfen sich inzwischen viele Migranten freuen, denn die gibt es mittlerweile zum Beispiel auch für die Mittelmeeranrainer-Staaten.
    Der Betrug geht so: Papa erhält in Deutschland Hartz IV und gibt an, mehrere Kinder in seinem Herkunftsland zu haben, wo sie leben. Den Nachweis führt er mit irgendwelchen Unterlagen, die vom deutschen Staat akzeptiert werden. Nicht sicher ist, ob diese Kinder überhaupt existieren oder, wenn sie existieren, möglicherweise jemandem ganz anderes aus dem eigenen Clan gehören. Die werden also angegeben und für die erhält Familienpapa Geld. Da diese Kinder selber aber keine Sozialhife in Deutschland erhalten, wird das Geld auch nicht wieder abgezogen, denn das Geld gilt ja als Einkommen des Kindes für das Kind. Papa muss nur nachweisen, das Geld dann auch weitergeleitet zu haben. Eine Möglichkeit über Western Union reicht, wie dies Urteile deutscher Gerichte bestätigten. Wenn die Kinder tatsächlich existieren, dann kann man einen Teil des Geldes rüberschicken, sollten sie nicht existieren, dann hat man den 100-prozentigen Gewinn. Es profitieren also der ausstellende Beamte des Herkunftslandes, mögliche Verwandte anteilmäßig und die Migrantenfamilie in Deutschland, macht nämlich pro Kind ein gutes Plus im Portemonnaie.
    Ein weiterer Mißbrauch ist die Imamehe, die auch in Deutschland stattfindet und von den Behörden - die Bevölkerung erfährt nur sehr schwammig etwas darüber - genehmigt wird. Wurde sie im Heimatland geschlossen, dann sowieso, aber inzwischen darf sie auch in Deutschland geschlossen werden, ohne natürlich mit der deutschen Ehe gleichgestellt zu werden. Soll sie auch nicht, geht es nach dem Willen der Flüchtlinge und Migranten, denn die Zweit-, Dritt- und Viertfrauen laufen hier als Alleinerziehende, Vater der Kinder unbekannt. Und so kommt es, dass ihnen zu einem eigenen Hausstand verholfen wird - in den Heimatländern ist dies aus Kostengründen so nicht immer machbar - und ihnen zusätzliche Unterstützungsleistungen in Form von Alleinerziehendenzuschlägen und sonstigen Zulagen zugutekommen.
    Man könnte noch Seiten weiterschreiben, aber man erkennt, dass die Netzwerke und Seilschaften bestens funktionieren und die Politik inzwischen sogar ein Teil dieser ist. Regeln gelten für alle, aber es gibt eben unterschiedliche Regeln.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

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