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  1. #81
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    AW: Immer mehr "Flüchtlinge" kommen, Lage spitzt sich zu

    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  2. #82
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    AW: Immer mehr "Flüchtlinge" kommen, Lage spitzt sich zu

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Lediglich rund 10% der seit 2015 ins Land strömenden "Flüchtlinge" arbeiten in sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnissen. Rund 5 Millionen Migranten sind arbeitslos. Oft "argumentieren" die Unternehmer, diese Leute seien nicht qualifiziert, wären alleine schon aufgrund sprachlicher Defizite ungeeignet. Darüber hinaus berichten auch hier geborene und sozialisierte Migranten, dass sie alleine schon aufgrund ihres ausländisch klingenden Namens nicht eingestellt werden würden. Deshalb wurde vor Jahren die anonymisierte Bewerbungsmöglichkeit eingeführt. Wenn also Arbeitgeber nicht einmal hier geborene Türken u.a. beschäftigen wollen, wieso dann Analphabeten aus Afghanistan? Eine Antwort ist natürlich, dass die Ämter für 1,5 Jahre sämtliche Lohnkosten für diese Migranten zahlen. Der Afghane ist also eine für den Unternehmer kostenlose Arbeitskraft. Nach diesen 1,5 Jahren wird der Migrant entlassen und der nächste wird eingestellt. Damit dieses System nie abreißt, müssen permanent Migranten ins Land geholt werden. ......





    .......es gibt in Deutschland bereits jetzt schon zig Millionen solcher Migranten, wie man sie nun aus dem Ausland zu uns holen will. Diese Idiotie ist nur noch absurd.
    Aus den 1,5 Jahren werden aber entsprechend mehr, denn Baden-Württemberg hat zum Beispiel die Zeit für die Arbeitgeber, die Lohnkosten von der BA erstattet zu bekommen, ausgedehnt. Es gibt dazu eine Staffelung, die letzten Monate dann nur noch 80 Prozent der Lohnkosten zu erstatten, davor aber eben 100 Prozent. Dazu geibt es eine Bevorzugung bei dem Zuschlag von Ausschreibungen, in denen eine Beschätigungsquote von Migranten entweder bereits Voraussetzung ist oder sich zuschlagsfördernd auswirkt. Dazu kommen auch noch die Praktika, die für den Arbeitgeber umsonst sind und die dank geschickter Lobbyarbeit für Flüchtlinge mittlerweile in Langzeitpraktika (Dauer über ein Jahr) ausgedehnt wurden. Zusätzlich anfallende Kosten für den Arbeitgeber werden selbstverständlich auch übernommen, in vielen Fällen gibt es sogar noch ein Kopfgeld, das pro eingestelltem Migrant obendrauf gezahlt wird.

    Und es gibt zusätzlich noch regionale Hilfen für Arbeitgeber, die allerdings im Einzelfall zu erfragen sind.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  3. #83
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    AW: Immer mehr "Flüchtlinge" kommen, Lage spitzt sich zu

    Obwohl in Syrien und Afghanistan Frieden herrscht (in der Türkei sowieso) kommen immer mehr "Flüchtlinge" aus diesen Ländern nach Deutschland. Bereits in Deutschland lebenden Syrer, Türken und Afghanen schildern ihren Landsleuten die nahezu paradiesischen Zustände hierzulande. Sehr viel Geld vom Staat ohne je arbeiten gehen zu müssen. Traditionell stehen Südländer der Arbeit eher skeptisch gegenüber und Moslems sind sich dafür in hohem Maße zu fein. Also kommen Jahr für Jahr Hunderttausende her und stellen Asylanträge. Zurück muss niemand, selbst Vergewaltiger und Mörder genießen den Schutz linker Deppen.....


    ...Asylanträge in Deutschland: Rapider Anstieg von Menschen aus Türkei
    Die meisten Asylantragsteller stammten 2022 aus Syrien: 70.976 Menschen stellten einen Erstantrag - eine Zunahme von 29,3 Prozent im Vergleich zu 2021. Auf Platz zwei sind laut Bamf-Statistik Schutzsuchende aus Afghanistan mit 36.358 Erstanträgen. Hier verzeichnete die Behörde einen deutlichen Anstieg, und zwar um 56,2 Prozent.
    Die größte Zunahme gab es jedoch offenbar bei Schutzsuchenden aus der Türkei. 23.938 Menschen von dort stellten einen Erstantrag - eine Zunahme von 238,7 Prozent. Gründe gibt die Statistik dafür nicht an. Möglicherweise habe der Anstieg mit der wirtschaftlichen Situation in der Türkei zu tun, heißt es.

    Gut die Hälfte der Asylanträge genehmigt - Große Unterschiede nach Herkunftsland
    Bei gut der Hälfte der Asylanträge (56,2 Prozent) vergab das Bundesamt positive Bescheide. Große Unterschiede gibt es aber je nach Herkunftsland: So habe die Behörde Asylanträge von syrischen Schutzsuchenden zu 90,3 Prozent positiv entschieden. Bei afghanischen Antragstellern sei dies in 83,5 Prozent der Fall gewesen. Bei irakischen Schutzsuchenden habe die sogenannte Schutzquote dagegen bei nur 22,5 Prozent gelegen.

    Auffallend in der Statistik ist dem ARD-Bericht zufolge, dass die Zahl der Erstanträge seit vergangenen Herbst stark angestiegen ist. Konkret seien es im Dezember 26.672 Anträge gewesen - ein Anstieg zum Dezember 2021 um 94,5 Prozent. Warum die Zahlen im Dezember derart gestiegen sind, geht aus der Statistik nicht hervor..... https://www.msn.com/de-de/nachrichte...7386db385556d0

    ......besonders interessant sind folgende Passagen....

    Auffallend in der Statistik ist dem ARD-Bericht zufolge, dass die Zahl der Erstanträge seit vergangenen Herbst stark angestiegen ist. Konkret seien es im Dezember 26.672 Anträge gewesen - ein Anstieg zum Dezember 2021 um 94,5 Prozent. Warum die Zahlen im Dezember derart gestiegen sind, geht aus der Statistik nicht hervor.
    ....einfach mal eins und eins zusammenzählen? Die Bundesregierung hat doch per Gesetzesänderung die Migration deutlich erleichtert. Auch das Bürgergeld kennt man inzwischen in allen Teilen der Welt. Der größte Pullfaktor ist und bleibt der Sozialstaat, in dem letztlich 90% der Zuwanderer verbleiben.
    Interessant auch diese Passage.....


    Die größte Zunahme gab es jedoch offenbar bei Schutzsuchenden aus der Türkei. 23.938 Menschen von dort stellten einen Erstantrag - eine Zunahme von 238,7 Prozent. Gründe gibt die Statistik dafür nicht an. Möglicherweise habe der Anstieg mit der wirtschaftlichen Situation in der Türkei zu tun, heißt es.

    .....es handelt sich hier also um reine Wirtschaftsflüchtlinge, die niemals Asylberechtigt sind. Aufgrund der 60 jährigen negativen Erfahrungen mit Türken ist es absolut unverständlich, dass immer noch so viele Leute hier aufgenommen werden. Neben diesen "Flüchtlingen" kommen ja per Familiennachzug und aus anderen Gründen Jahr für Jahr rund 100000 Türken nach Deutschland.
    Zur Erinnerung: im Sommer versuchten mehrere Flughäfen Türken anzuwerben. Angeblich haben sich 2000 beworben aber keine 30 von ihnen waren überhaupt befähigt. Letztlich ist kein einziger Türke gekommen. In Berlin sind rund 50% der arbeitsfähigen Türken arbeitslos, bundesweit sind es rund 30%. Nur die hohe Selbstständigenquote verhindert eine 80%tige Arbeitslosigkeit. In den Gefängnissen ist Türkisch eine der am häufigsten gesprochenen Sprachen. Dieses Land geht an seiner abgrundtiefen Naivität und Dummheit zugrunde.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  4. #84
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    Immer mehr "Flüchtlinge" kommen, Lage spitzt sich zu

    Wenn ist, was nicht sein kann. Das Medium berichtet zurückhaltend:

    Nach Vorfällen mit Flüchtlingen: Dorf weiß nicht mehr weiter

    Die steigende Zahl an Flüchtlingen bringt Kommunen und Helferkreise an ihre Grenzen. In Peutenhausen scheint die Hilfsbereitschaft erschöpft: Das einst so aufnahmefreudige oberbayerische Dorf weiß nicht mehr weiter.

    Bürgermeister Alfred Lengler sieht in Peutenhausen den Dorffrieden in Gefahr. So schnell wie möglich möchte er die Zahl der Geflüchteten reduzieren, die in Peutenhausen einst so offen empfangen worden sind. Denn nach einigen Vorfällen scheint die Hilfsbereitschaft erschöpft.
    Erst großes Hilfsengagement

    Mitten im Ort steht ein älteres, zweistöckiges Haus gleich neben der Schule. Es gehört der Gemeinde. Im vergangenen Frühjahr haben zahlreiche Ehrenamtliche das Haus für neue Bewohner hergerichtet: Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine sollten in Peutenhausen zur Ruhe kommen. Feuerwehrkommandant Thomas Tyroller hat die Hilfsaktion geleitet, Bürgermeister Alfred Lengler den Mietvertrag mit dem zuständigen Landratsamt in Neuburg unterschrieben.


    Doch knapp ein Jahr später hat sich die Stimmung gedreht: Dem 650-Einwohner-Dorf sind die 50 Geflüchteten zu viel, erklärt der Bürgermeister nachdrücklich. Auch andere Kommunen in Bayern suchen verzweifelt nach Lösungen und fühlen sich von der Politik alleingelassen.
    Einbruchserie – auch bei Helfern

    In dem knappen Jahr zwischen Erstbezug und Kündigung ist viel passiert. Nur wenige Tage nach der Ankunft der Kriegsflüchtlinge begann in Peutenhausen eine Einbruchsserie. Auch bei dem Helfer Thomas Tyroller, dem Feuerwehrkommandant, wurde eingebrochen. Eine Überwachungskamera zeichnete den Einbrecher auf.


    Tyroller kannte den Mann. "Der hat in dem Haus gewohnt, das ich ein paar Tage vorher hergerichtet habe." Fünfmal wurde in Peutenhausen eingebrochen. Dann verschwand der mutmaßliche Täter aus dem Dorf. Doch die Fahndung nach ihm war erfolgreich. Nun befindet er sich in Untersuchungshaft.

    Stimmung nach erneutem Vorfall verhärtet

    Nach den fünf Einbrüchen im Dorf blieb die Stimmung ruhig. Bis Mitte Dezember. Nach einem Rosenkranz wurden vor der Kirche zwei ältere Frauen sexuell belästigt. Die Polizei ermittelt im Rahmen einer Sofortfahndung zwei Bewohner einer nahegelegenen Gemeinschaftsunterkunft als mutmaßliche Täter. Die beiden afghanischen Staatsangehörigen leben dort mit rund 30 weiteren jungen, geflüchteten Männern.


    Auch wenn die beiden mutmaßlichen Täter mittlerweile in eine andere Unterkunft außerhalb der Region verlegt worden sind, und es seitdem keine weiteren Vorfälle mehr in Peutenhausen gegeben hat, hat sich die Stimmung im Dorf verschlechtert. Der Bürgermeister nennt sie "verhärtet". Feuerwehrkommandant und Helfer Thomas Tyroller will weiterhin differenzieren, sagt aber auch, dass das vielen zunehmend schwerfällt. Laut Feuerwehr führen die genannten Fälle dazu, dass sich die Stimmung gegen alle Flüchtlinge verschlechtert.
    "Jetzt, nach all den Vorkommnissen, neigt man schon dazu, alle in einen Topf zu werfen und zu sagen: Flüchtlinge, nein danke!" Thomas Tyroller, Helfer und Feuerwehrkommandant in Peutenhausen
    Die Hilfsbereitschaft ist aufgezehrt, bestätigt Bürgermeister Alfred Lengler. Früher haben in dem Dorf 25 Menschen Flüchtlinge betreut. Auch die Frau des Bürgermeisters war im Helferkreis. Schon vor den Vorfällen hatten sich viele Helfer in Peutenhausen von ihrem Ehrenamt zurückgezogen. Nun hat sich der Helferkreis aufgelöst. "Jetzt wollen wir nicht mehr", so Lengler.

    Drastischer Mitgliederschwund bei bayerischen Helferkreisen

    Einen deutlichen Schwund an Flüchtlingshelfern gibt es nicht nur in Peutenhausen. Diese Entwicklung gibt es im gesamten Freistaat. Das belegt eine aktuelle Umfrage des Verbandes der ehrenamtlichen Flüchtlingshelfer in Bayern.


    Fast die Hälfte (45 Prozent) der bayerischen Helferkreise, die sich an der Umfrage beteiligt haben, melden einen erheblichen Rückgang an Mitgliedern. Verbandsvorsitzender Joachim Jacob nennt dafür Gründe: "Zum einen ist es tatsächlich Erschöpfung, wenn man zu viele Jahre tätig sein muss. Das zweite ist aus meiner Sicht die Überalterung, dass gerade jüngere nicht in der Masse nachkommen. Und das dritte ist die mangelnde Anerkennung und Unterstützung, insbesondere in den Ausländerämtern vor Ort."
    Flüchtlingshelfer setzt auf mehr Integration und Arbeit

    Um die Lage etwa in Peutenhausen zu verbessern, nennt Flüchtlingshelfer Jacob zwei zentrale Punkte: Zum einen müsse die Integration der geflüchteten Menschen gefördert werden. Hier fehle es massiv an Personal und Unterstützung durch die Behörden. Mit Blick auf die sinkende Zahl der ehrenamtlichen Flüchtlingshelfer, verweist Jacob darauf, dass auch die Helferkreise vielfach nur noch zu Behördengängen begleiten und Hilfestellung beim Ausfüllen von Formularen leisten könnten.


    Die Zeit für echte Integrationsarbeit fehle, gerade für die vielen jungen, geflüchteten Männer. "Die eigentliche Integrationsarbeit übernimmt in Deutschland keiner so richtig. Das ist ein Mangel", so Jacob. "Das zweite ist der wichtigste Schritt zur Integration: Arbeit. Also wer Arbeit hat, für sich auch eine Perspektive sieht, für den ist es dann auch unwahrscheinlicher, kriminell zu werden."


    Arbeitsverbote für Flüchtlinge regelt Berlin. Für die Betreuung der Flüchtlinge ist der Landkreis zuständig. Im Kreis Neuburg-Schrobenhausen gibt es nur zehn hauptamtliche, sogenannte Kümmerer für die Unterkünfte. Der Landrat lässt auf Nachfrage ausrichten, dass seine Kümmerer jetzt öfter mal in Peutenhausen vorbeischauen werden. Viel zu wenig, findet Flüchtlingshelfer Jacob. Auch Bürgermeister Lengler winkt ab. Er hält die zehn Kümmerer für "total überfordert" und verweist auf die Zahl der Flüchtlinge, die im Kreis in Unterkünften leben: aktuell sind es gut 1.400 Menschen. In ganz Deutschland mangelt es nicht nur an Unterkünften, sondern auch pädagogischer Betreuung für Geflüchtete.
    Bürgermeister bittet allerorts um weniger Flüchtlinge und mehr Betreuung

    Bürgermeister Lengler hat alle um Hilfe gebeten: Das Innenministerium, die Regierung von Oberbayern, das Landratsamt. Seine Bitte: Weniger Flüchtlinge. Mehr Betreuung. Seine Forderung: "Im Ortsteil Peutenhausen mit 650 Einwohnern 50 Flüchtlinge zu haben, das ist mir definitiv zu viel. Ich hätte gern, dass man mindestens eine der beiden Flüchtlingsunterkünfte auflöst, und zwar jetzt!"


    Doch die Behörden gehen auf die Bitte des Bürgermeisters nicht ein. Das Innenministerium verweist darauf, dass Unterbringungssituation derzeit in ganz Bayern sehr angespannt sei, "sodass wir auf jeden freien Platz angewiesen sind und kein Landkreis/keine kreisfreie Stadt hier aus der Verantwortung genommen werden" kann, Geflüchtete aufzunehmen.


    Nun hat Alfred Lengler das einzige getan, was er als Bürgermeister selbst entscheiden kann: Er hat dem Landratsamt das gemeindeeigene Haus als Unterkunft mit sofortiger Wirkung gekündigt. Doch das Landratsamt akzeptiert nur eine ordentliche Kündigung. Damit bleiben die Flüchtlinge noch bis Frühjahr 2024. Um die Stimmung im Dorf zu befrieden, fährt die Polizei nun häufiger Streife. Viele im Dorf fühlen sich dennoch von den Behörden alleingelassen.

    https://www.br.de/nachrichten/bayern...weiter,TSoWKEw


    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
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  5. #85
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    AW: Nach Vorfällen mit Flüchtlingen: Dorf weiß nicht mehr weiter

    Ja, so einfach ist das dann. Zuerst jubeln diese ganzen Gutmenschen-Deppen den "Flüchtlingen" zu aber wenn es schwierig wird, sollen andere den angerichteten Mist übernehmen. So wie in diesem Dorf läuft es doch in ganz Deutschland. Aber wenn alle ihren Nachbarn die Problemfälle zuschieben wollen, ändert sich nichts. So wie in diesem Dorf wird es in ganz Deutschland ein böses Erwachen geben. Die, die diese ganze Migration wollen, sollen dafür auch bezahlen. Es kann nicht sein, dass die mit der großen Willkommensattitüde ganz schnell einen schlanken Fuß machen. Schuld an der grenzenlosen Dummheit der Leute sind die Medien, die nie kritisch berichten, die alles zurechtlügen und alles Negative einfach verschweigen.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  6. #86
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    AW: Immer mehr "Flüchtlinge" kommen, Lage spitzt sich zu

    Man darf nie vergessen, dass es die Union unter Merkel war, die alle Dämme brechen und auf einen Schlag mehr als eine Million Asylbetrüger (auch Flüchtlinge genannt) ins Land ließ. Seit 2015 reden die Politiker den gleichen Schwachsinn. Man müsse eine europäische Lösung finden. Unsere Partner müssen uns unterstützen usw. usw. Doch "unsere Partner" lachen sich mal wieder über diese ach so blöden Deutschen kaputt. Solange die deutschen Gutmenschen die Alis und Mustafas dieser Welt aufnehmen, solange sind sie selbst von diesen islamischen Gewalttätern befreit. Auch von einer Obergrenze bei der Flüchtlingsaufnahme wird seit 2015 geredet. Ohne jemals zu sagen, wie das überhaupt praktiziert werden kann. Angesichts des Migrationswahnsinns wird der kalte Kaffee von damals wieder aufgewärmt.......

    FLÜCHTLINGSZAHLEN AUF HÖCHSTSTAND
    Union will Migranten-Obergrenze

    Die Union bringt wegen steigender Migrations-Zahlen eine Obergrenze ins Spiel!

    ► Die Zahl der in Deutschland landenden Flüchtlinge ist auf einem Höchststand seit 2017. Die Bundespolizei hat 91 986 Personen im Gesamtjahr 2022 festgestellt, die illegal nach Deutschland einreisten. Beim Bundesamt für Migration wurden 217 774 Erstanträge im Jahr 2022 gestellt.

    Der CSU-Landtagsfraktionschef Thomas Kreuzer appelliert in BILD: „200 000 ist eine Grenze, die wir bereits vor Jahren genannt haben!“
    Kreuzer weiter: „Unsere Erfahrung zeigt, dass wir auf Dauer nicht in der Lage sind mehr Menschen in Deutschland jährlich zu integrieren. Es müssen definitiv weniger sein, da wir ja aktuell zu Recht auch all die Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine unterbringen“. Aber all das müsse auch geleistet werden können.

    Weitere Unions-Politiker schließen sich in BILD daran an – warnen vor steigender Belastung.

    Die Debatte um die Obergrenze ist zurück!
    Ziel soll „unter 200 000 Asylanträge“ sein
    ► Sachsens CDU-Fraktionschef Christian Hartmann (48) schließt sich an Kreuzer an. Er zu BILD: „Thomas Kreuzer hat grundsätzlich recht! Die CDU-Fraktion des Sächsischen Landtages sieht dies ähnlich. Es ist nicht möglich, dauerhaft 200 000 Menschen jedes Jahr aufzunehmen.“

    Aber Hartmann findet auch: „Statt über Obergrenzen sollten wir über eine konsequente Umsetzung der Abschiebung von Ausreisepflichtigen reden. Hier ist Bundesinnenministerin Faeser in der Pflicht!“
    ► Auch der Innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Alexander Throm (54, CDU), meint zu BILD, die neuen Ampel-Vorhaben werden zu weiter steigenden Zahlen führen. „Erst recht, wenn es sich erst einmal in der Welt herumgesprochen hat. Ziel muss es aber sein, durch Begrenzungen wieder deutlich unter 200 000 Asylanträge im Jahr zu kommen.“

    CSU-Urgestein und Bundestagsabgeordneter Peter Ramsauer (68) erklärt in BILD: „Die Zahl 200 000 ist nicht neu und ist nach wie vor wohl überlegt und begründet. MEHR ist im Hinblick auf gelingende Integration nicht machbar! Aber das muss gesondert von den ukrainischen Kriegsflüchtlingen betrachtet werden“
    ► Der bayerischen Innenminister Joachim Herrmann (66, CSU) plädiert für eine Begrenzung. Er zu BILD: „Wir brauchen eine Begrenzung der Flüchtlingszuwanderung. Deutschland nimmt im Vergleich zu anderen europäischen Ländern gemessen am Bevölkerungsanteil bereits jetzt überdurchschnittlich viele geflüchtete Menschen auf!“.

    Herrmann warnt, die Aufnahmefähigkeit sei nicht unbeschränkt. Die „Integrationsfähigkeit unserer Gesellschaft darf nicht überfordert werden. Es dürfen keine Parallelgesellschaften entstehen.“....... https://www.bild.de/politik/inland/p...9968.bild.html

    ......unsere Politiker eben, einer dümmer als der andere. Parallelgesellschaften sind doch schon lange Realität. Aber was ist eigentlich so schwer an der ganzen Sache? Aus den Ländern, aus denen die meisten Asylsuchenden kommen, muss niemand fliehen. Iran, Afghanistan, Syrien, Türkei, Indien, Pakistan, Irak und Georgien sind die Hauptherkunftsländer. Auch in Syrien herrscht schon seit Jahren Frieden. Würde man ehrlich sein, könnten 95% der Asylanten zurückgeschickt werden. Das große Problem bei der Sache ist aber, dass diese Massenzuwanderung von der Regierung so gewollt ist. So wie auch Merkel die Massenzuwanderung erst initiierte. Die eine wollte billige Arbeitskräfte und war in ihrer verträumten Vorstellung vom vermeintlichen "Flüchtling" derart gefangen, dass sie gar nicht kapiert hat, dass Analphabeten aus Afghanistan und islamische Terroristen keine Bereicherung darstellen und die andern (links-grün) wollen den neuen Menschen schaffen. Das bunte Gegenstück zum verhassten Deutschen. Dazu müssen permanent massenhaft Migranten ins Land.
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  7. #87
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    AW: Immer mehr "Flüchtlinge" kommen, Lage spitzt sich zu

    unsere Politiker eben, einer dümmer als der andere
    Ich meine eher, man müßte die (nicht „unsere") Politiker als „einer gieriger und skrupelloser als der andere" charakterisieren.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  8. #88
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    AW: Immer mehr "Flüchtlinge" kommen, Lage spitzt sich zu

    Nach Angaben des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge wurden zum Stichtag 15. Januar 2023 insgesamt 1.046.095 Personen im Ausländerzentralregister erfasst, die im Zusammenhang mit dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine nach Deutschland eingereist sind. Wie Pleiteticker.de auf Anfrage weiter erfuhr, sind davon 1.008.646 ukrainische Staatsangehörige (96,42 Prozent). 37.449 Personen besitzen eine andere Staatsangehörigkeit.

    Von den 37.449 Personen ohne ukrainische Staatsangehörigkeit waren 24.705 männlich, 12.665 weiblich, vier gaben an divers zu sein und bei 75 weiteren Personen blieb das Geschlecht unbekannt, so das Ministerium. Eine Differenzierung von nicht-ukrainischen Staatsangehörigen nach Alter liegt dem BMI nicht vor.

    Die zehn häufigsten Staatsangehörigkeiten, der im Zusammenhang mit dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine nach Deutschland eingereisten Personen, sind nach den Ukrainern (1.008.646), Menschen mit russischer Staatsangehörigkeit (4.429), gefolgt von Personen aus Aserbaidschan (3.048), den afrikanischen Staaten Nigeria (2.330) und Marokko (2.273).

    Danach folgen Personen mit vietnamesischer Staatsbürgerschaft (2.177), mit armenischer Staatsbürgerschaft (2.110), georgischer Staatszugehörigkeit (2.018 Personen), turkmenischer Staatsangehörigkeit (1.660 Personen) und moldawischer Staatsbürgerschaft (1.615 Personen). https://pleiteticker.de/exklusive-za...h-deutschland/


    Menschen aus Russland (4.429), Aserbaidschan (3.048), Nigeria (2.330), Marokko (2.273), Vietnam (2.177), Armenien (2.110), Georgien (2.018 Personen), Turkmenistan (1.660 Personen) und Moldawien (1.615 Personen) hätten abgewiesen werden können. Sie alle hätten in ihre Herkunftsländer "fliehen" können, alle diese Staaten sind sicher.
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  9. #89
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    AW: Immer mehr "Flüchtlinge" kommen, Lage spitzt sich zu

    Vor rund 2 Jahren flutete Weißrussland Europa, und hier vor allem Deutschland, mit Fake-Flüchtlingen. Per Billigflieger reisten Tausende Asylbetrüger nach Belarus um dann als "Flüchtlinge" nach Deutschland zu kommen. Das entschlossene Handeln vor allem Polens hat dann das schlimmste verhindert. Nun schein Putin dieses Spiel neu aufzulegen.......


    Wohl kaum für einen Urlaub: Mehr Flüge aus Afrika nach Kaliningrad – Experten warnen vor Putin-Plan

    Migrationsforscher sehen Wladimir Putin vor einem neuen Plan: Womöglich will Russland Flüchtende nach Kaliningrad lotsen – und weiter gen Westen.

    Wien - Den Flughafen der russischen Exklave Kaliningrad sollen künftig wohl mehr Flüge ansteuern – und zwar aus Nordafrika und dem Nahen Osten. Die Staatsagentur interfax meldete bereits vor einiger Zeit, der Airport wolle Fluglinien etwa aus Katar, den Vereinigten Arabischen Emiraten und der Türkei anlocken.

    Das International Center for Migration Policy Development (ICMPD) hat Westeuropa nun vor diesem Plan gewarnt. Die Migrationsforscher fürchten: Wladimir Putin will im Ukraine-Krieg so Druck auf den Westen ausüben. Denn unwahrscheinlich scheint den Experten, dass Menschen aus Nordafrika oder dem Nahen Osten Kaliningrad ausschließlich für einen Urlaub ansteuern.

    Der Kremlchef wolle Migranten „als Waffe instrumentalisieren“, zitiert Euronews vorab aus dem Bericht, der am 23. Januar erscheinen wird. „Das wird wahrscheinlich eine Zunahme der Zahl von Migranten zur Folge haben, die versuchen, die EU auf einem anderen Weg als der üblichen Mittelmeer-Route zu erreichen“, schreiben die Experten. Das ICMPD ist eine internationale Organisation für Migrationsforschung mit Hauptsitz in Wien.
    Kaliningrad grenzt an Polen und Litauen. Polens Regierung hatte bereits vergangenen Herbst auf die Befürchtung reagiert, Russland könne einen Zustrom von Migranten organisieren. Sie verkündete den Bau eines Zauns, um illegale Grenzübertritte zu verhindern. Verteidigungsminister Mariusz Blaszczak begründete den Schritt zum einen mit der nationalen Sicherheit. Zum anderen würden Migranten aus Nordafrika oder dem Nahen Osten mit dem Flugzeug nach Kaliningrad kommen und versuchen, von dort auf EU-Gebiet zu gelangen.
    Entlang seiner Grenze zu Belarus hatte Polen bereits im September 2021 eine fünf Meter hohe Stahlmauer errichtet. Zehntausende von Migranten und Geflüchteten, vor allem aus dem Nahen Osten, haben seit 2021 die Grenze von Belarus nach Polen überquert oder versucht, sie zu überqueren. Bilder von notleidenden Menschen im Niemandsland an der Grenze hatten Besorgnis, aber auch Mitleid erregt.

    Der Westen glaubt, dass der Zustrom von Minsk gesteuert wurde, um die Region zu destabilisieren. Belarus unter seinem kremlfreundlichen Machthaber Alexander Lukaschenko bestreitet das. Die sogenannten Pushbacks und die insgesamt harte Anti-Migrations-Haltung der polnischen Regierung wurden allerdings von Aktivisten und Hilfsorganisationen verurteilt.

    Putin im Ukraine-Krieg: Migration als „Waffe“ – „Hat in drei von vier Fällen Erfolg“
    Dass Migration ein wirksames Druckmittel sein kann, bestätigte die US-Politologin Kelly Greenhill im Oktober der ARD-„Tagesschau“: „Wenn es eingesetzt wird, dann hat es in drei von vier Fällen Erfolg. Und jene, die es anwenden, scheinen mehr oder weniger das, was sie erreichen wollen, zu bekommen. In der Hälfte der Fälle bekommen sie sogar genau das, was sie erzwingen wollten.“

    Für Mychajlo Podoljak, Berater des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj, ist Putins Plan glasklar. Russland schaffe „stets künstliche Krisen“, um seinen Willen durchzusetzten, sagte er laut „Tagesschau“ mit Blick auf die Migrationsbewegungen im Jahr 2022. Auch die aktuelle militärische Lage im Ukraine-Krieg könnte sich in dieser Weise deuten lassen: Das russische Militär greift massiv zivile Ziele wie die Energieinfrastruktur oder auch Wohngebäude an. Das Leben in der Ukraine wird so zunehmend chaotisch und belastend.

    https://www.msn.com/de-de/nachrichte...6cd2ee183b0f55

    ......Russland führt einen hybriden krieg gegen uns. Und was macht Kanzler Scholz? Er grinst verblödet vor sich hin, will eine Eskalation vermeiden und fördert mit seiner defensiven Haltung diese Eskalation.
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  10. #90
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