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  1. #471
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    AW: Immer mehr "Flüchtlinge" kommen, Lage spitzt sich zu

    Rund 100000 Personen kommen jährlich nach Deutschland, weil sie im Zuge der Familienzusammenführung einen deutschen Ehepartner geheiratet haben, bzw. heiraten wollen. Die meisten dieser Deutschen sind selbst Migranten. Es gibt aber auch ethnische Deutsche, die ihre Ehepartner nötigen nach Deutschland zu kommen, anstatt selbst in die Heimat ihres Auserkorenen auszuwandern. Die Geschichte von Pia-Sophie-Mareen ist exemplarisch.....

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    das ist die Dame. Züchtig wie es sich für eine Moslemin gehört. Ihr würde es leicht fallen in einem islamischen Staat zu leben. Trotzdem erwartet sie, dass ihr armer Bräutigam es auf sich nimmt in ein Land der Ungläubigen zu kommen. Als Ägypter musste er nicht fliehen, dort werden höchstens die Christen verfolgt. Trotzdem kam der Asylbetrüger zu uns. Mit dem Ergebnis, dass er das Land wieder verlassen musste. Pia-Sophie-Mareen ist bereits eine typische Moslemin. Sie liegt lieber rum anstatt etwas zu tun.....


    ... "Am Samstag ist es besonders schlimm. Dann habe ich Probleme aufzustehen...
    .....trotzdem haben die Beiden geheiratet. In Ägypten. Erstaunlicherweise ist es aber für den Ägypter gar nicht so leicht ins Sozialparadies Deutschland zu kommen. Offenbar wittern die Behörden eine Scheinehe. .....


    Vor acht Jahren flüchtete Eslam von Ägypten nach Deutschland, kam in Berlin bei Bekannten unter. Dann lernte er Mareen kennen und wenig später lieben.

    Im November 2023 wollte das Paar endlich in eine eigene Wohnung ziehen, doch daraus wurde nichts.

    Der Ägypter, der bislang nur geduldet war, musste plötzlich wieder in sein Heimatland. "Das kam völlig unvermittelt", erinnert sich Mareen in der VOX-Sendung "Wo die Liebe hinfällt".

    Seit der Abschiebung lebt Eslam wieder in seinem Heimatdorf, ist aus Angst vor Polizeikontrollen untergetaucht. Wird das Militär auf ihn aufmerksam, könnte er für drei Jahre zum Wehrdienst eingezogen werden.

    Mareen wohnt währenddessen allein in der gemeinsamen Wohnung, hat nur wenig Kontakt zu ihrem Freund: "Am Samstag ist es besonders schlimm. Dann habe ich Probleme aufzustehen, für wen denn?"

    Für sie gibt es nur eine Lösung: Mit einer Heirat in Ägypten gibt es die Möglichkeit, Eslam nach Deutschland zurückzuholen.

    Dabei sind die beiden bereits nach islamischer Tradition verheiratet. Eine islamische Ehe ist aber nicht von den deutschen Behörden anerkannt. Für eine standesamtliche Heirat fehlten Eslam damals die Papiere.

    Fünf Monate später ist das Paar seinem Ziel einen großen Schritt näher gekommen: Mareen und Eslam haben in Kairo geheiratet.

    Nun muss die Heiratsurkunde von der deutschen Botschaft legalisiert werden. Erst dann kann ein Visum zum Ehegattennachzug beantragt werden.

    Anderthalb Jahre nach den Dreharbeiten ist der 27-Jährige immer noch in Ägypten. Die Ausländerbehörde prüfe noch immer, ob er nach Deutschland einreisen darf. Das Paar kämpft weiter.

    https://www.msn.com/de-de/nachrichte...66e1b7c0&ei=25

    ....wenn diese Tussi es ernst meint mit ihrer ach so großen Liebe, sollte sie zu ihm ziehen.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #472
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    AW: Immer mehr "Flüchtlinge" kommen, Lage spitzt sich zu

    Mareen, geh nach Ägypten und bleib dort!

  3. #473
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    AW: Immer mehr "Flüchtlinge" kommen, Lage spitzt sich zu

    Unter Kontrolle hatten deutsche Behörden die Zuwanderung nach Deutschland nie. Zu behäbig, zu faul und immer überfordert agiert der Verwaltungsapparat. Wer ins Land kommt und was er mitbringt, ist unbekannt. Vor allem bei den großen "Flüchtlingswellen" kamen Koffer voller Waffen und Sprengstoff ins Land. Die islamische Welt fühlt sich so nah an der großen Machtübernahme wie nie zuvor. Europa soll erobert werden und Europa ist dumm genug dies zuzulassen. Nicht alle Länder natürlich. In Polen, Ungarn usw. hat man den Verstand noch nicht verloren. Aber im Herzen Europas beginnt es.....


    Offenbar Kriegswaffen in Flüchtlingslager bei Calais sichergestellt: Entsteht in Europa eine geheime Untergrundarmee?
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    Berichte im Netz über einen Waffenfund, den die französischen Behörden in einem Lager in der Nähe von Calais machten, wo Flüchtlinge untergebracht sind, die sich anschickten, nach Großbritannien überzusetzen, sorgen in Sicherheitskreisen derzeit für große Besorgnis. Laut der französischen Polizei soll es sich um Kriegswaffen handeln, gedacht zur Bewaffnung und Aufrüstung von klandestinen Kampfverbänden oder gar einer Untergrundarmee Schon lange wächst die Sorge, dass über die illegale Massenmigration, die zahllose unerkannte Terroristen und islamistische Schläfer nach Europa gespült hat, auch Kriegswaffen nach geschmuggelt werden, die hier für einen nicht näher bestimmten „Fall X“ gehortet werden – etwa, um den Dschihad oder Kalifat militant durchzusetzen, ausländische Proxykonflikte auch hier auszutragen oder Umsturzversuche zu unternehmen.

    Bei den in Frankreich entdeckten Kriegswaffen handelt es sich kaum um einen Einzelfall handeln. Dies bestätigen auch Meldungen aus Belgien, wo letzte Woche in Antwerpen drei Muslime im Alter von 17, 22 und 23 Jahren verhaftet wurden, die beschuldigt werden, einen Mordanschlag auf Premierminister Bart De Wever geplant zu haben, der eine strenge Migrationspolitik verfolgt. Einer der Verdächtigen wurde zwischenzeitlich wieder freigelassen. In den Wohnungen der Verdächtigen wurde ein selbstgebauter Sprengsatz, Stahlkugeln und ein 3D-Drucker sichergestellt. Zudem gebe es Hinweise, dass die Verdächtigen eine Drohne zum Transport einer Sprengladung bauen wollten.

    Aufruf zum Aufstand via “Geheimbefehl“?
    Bereits vor zwei Jahren war eine Gruppe von Islamisten verurteilt worden, die einen Anschlag auf De Wever verüben wollten, der damals Bürgermeister von Antwerpen war. Dessen dortige Amtsnachfolgerin Els van Doesburg soll ebenfalls zu den möglichen Zielen der Gruppe gehört haben – ebenso wieder niederländische Politiker und Islamkritiker Geert Wilders. Dieser schrieb zu der Gefahr: „Derzeit wird geprüft, ob diese Meldung stimmt oder nicht. Bis ich das weiß, gehe ich nirgendwo hin“.

    Es verdichten sich tatsächlich seit längerer zeit Hinweise, dass Politiker, die sich explizit gegen den Migrationswahnsinn in Europa aussprechen, zunehmend ins Visier dschihadistischer Gruppen geraten, die verhindern wollen, dass die Islamisierung Europas gestoppt wird. Gleichzeitig werden die Forderungen nach “Widerstand” und “Selbstbehauptung“ kompletter muslimischer Siedlungsgebiete gegen die Autorität des Gaststaates immer größer. Dass ein bewaffneter Aufstand eines Tages – etwas konzertiert über einen „Geheimbefehl“ in allen Moscheen Europas – ausgerufen und zum Startschuss für blutige Unruhen oder Bürgerkriege (genauer: Kriege zwischen Neu- und Altbürgern) werden könnte, ist jedenfalls keine abstrus-paranoide Spinnerei, sondern ein nicht mehr auszuschließenden Szenario; die wiederholten Unruhen Jugendlicher Migranten in Frankreich, aber auch schon in anderen westlichen Ländern lassen diesbezüglich nichts Positives erahnen, ebenso wenig wie kaum verhohlene Drohungen im öffentlichen Raum vor dem “Erwachen des schlafenden Riesen”, der Gemeinschaft der Muslime. Wie viele Waffen, Bomben et cetera sich bereits in Deutschland und anderen Ländern Europas befinden, kann nicht einmal geschätzt werden. Man wird sich definitiv auf noch mehr Anschläge und sonstige Gewaltexzesse einstellen müssen. Und angesichts der windelweichen wehrunfähigen Snowflake-Gesellschaft speziell in Deutschland wäre im Fall derartiger Auflehnungen garantiert keine Gegenwehr zu erwarten. https://journalistenwatch.com/2025/1...tergrundarmee/
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  4. #474
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    AW: Immer mehr "Flüchtlinge" kommen, Lage spitzt sich zu

    Es sind ein Haufen Betrüger, die Einlass nach Deutschland suchen. Bereits 2015 sind im Flüchtlingspulk mehr als 250000 Albaner und Kosovaren dabei gewesen. Nun versuchen verstärkt Ungarn als Ukrainer getarnt ins Sozialparadies Deutschland zu gelangen. Die meisten von ihnen sind Zigeuner.........


    Hoffnung auf deutsche Sozialleistungen: Hunderte Menschen, die Schutz vor dem Ukraine-Krieg beantragten, besitzen nicht nur die ukrainische Staatsbürgerschaft – sondern auch die ungarische. Damit sind sie nicht asylberechtigt. Die Behörden in Deutschland gehen dem nach.

    Im Winter 2022/23 fiel den Ausländerbehörden in Baden-Württemberg etwas Irritierendes auf. Unter den vielen Kriegsflüchtlingen aus der Ukraine waren Menschen, die sich nicht auf Ukrainisch verständigten. Auffällig sei, „dass sich diese Personen zur Verständigung oft fast ausschließlich der ungarischen Sprache bedienen beziehungsweise einen ungarischen Sprachmittler benötigen“, notierte das Innenministerium von Baden-Württemberg in einem Behörden-Rundbrief.

    In Befragungen gaben einige Schutzsuchende an, ihre finanzielle Lage in Ungarn sei schlecht gewesen. Das Ministerium in Stuttgart legte nahe, dass es sich um Doppelstaatler mit ukrainischem und ungarischem Pass handelt. Sie geben sich in Deutschland als Flüchtlinge aus – mit der Aussicht auf Sozialleistungen. Es blieb nicht bei Einzelfällen.

    Andere Bundesländer machen ähnliche Erfahrungen. Zwischen Mai 2023 und Oktober dieses Jahres meldeten die Länder dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) nach Informationen von WELT AM SONNTAG 9640 Verdachtsfälle, 1136 Fälle stammen aus dem laufenden Jahr. Allein in den vergangenen vier Wochen sind 141 hinzugekommen, allein in Baden-Württemberg, Bayern und Nordrhein-Westfalen. In vielen untersuchten Fällen hat sich der Verdacht nicht bestätigt, 5825 Personen haben laut BAMF tatsächlich ausschließlich einen ukrainischen Pass. Doch bei bislang 568 Personen stellte sich heraus: Sie besitzen die ungarische Staatsangehörigkeit, teilweise neben der ukrainischen. Die Behörden prüfen weiter.

    Als EU-Bürger haben aber Ungarn keinen Anspruch auf temporären Schutz. Insbesondere das den ukrainischen Kriegsflüchtlingen gewährte Bürgergeld steht ihnen nicht ohne Weiteres zu. „Das Freizügigkeitsrecht von Unionsbürgern und der vorübergehende Schutz für Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine unterscheiden sich bezüglich ihrer Voraussetzungen und Rechtsfolgen teils erheblich“, teilte dazu ein Sprecher des bayerischen Innenministeriums mit.
    „Von 100 auf 1000 pro Woche“ – Anzahl der Schutz suchenden Ukrainer in Deutschland verzehnfacht

    Konkret: Wer als EU-Bürger länger hier bleiben will, muss arbeiten – oder von eigenem Geld leben. Man müsse wohl davon ausgehen, so sagt ein Behördenmitarbeiter, dass es in Teilen um Sozialleistungsmissbrauch gehe. Doch warum betrifft das ausgerechnet Personen mit ungarischem Pass?

    Wer mit Experten und Behördenmitarbeitern spricht, stößt auf ein Problem, das tief in die Geschichte einer Minderheit reicht. Offiziell macht kaum eine Behörde Angaben zur Motivation. Doch es gibt Vermutungen.

    „Als EU-Bürger haben sie keinen Anspruch auf Schutz“
    Möglich sei, so formulierte es eine Sprecherin des Innenministeriums von Niedersachsen, „dass Angehörige der ungarischen Minderheit in der Ukraine, die neben einer ukrainischen Staatsangehörigkeit auch die ungarische Staatsangehörigkeit besitzen, davon ausgehen, auch einen Anspruch auf vorübergehenden Schutz für Kriegsvertriebene aus der Ukraine zu besitzen“. Tatsächlich stammen viele Betroffene dem baden-württembergischen Ministerium zufolge aus dem ukrainisch-ungarischen Grenzgebiet. Häufig handelt es sich um ethnische Roma, die vor Kriegsbeginn in der Ukraine lebten – mit Doppelpass. Nach dem russischen Angriff flohen sie aber eben nicht nach Ungarn.
    „In der westukrainischen Region Transkarpatien lebt eine ungarischsprachige Minderheit, die überwiegend aus ethnischen Ungarn, aber auch einigen Roma besteht“, sagt Péter Balogh, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Regionale Studien und Assistenzprofessor für Humangeografie an der Eötvös Loránd Universität in Budapest. Seit 2010 könnten diese Menschen relativ leicht die ungarische Staatsbürgerschaft erwerben........Allerdings: Kein Aufnahmeproblem haben Roma mit ausschließlich ukrainischem Pass. Als Kriegsflüchtlinge steht ihnen in der EU temporärer Schutz mit allen Sozialleistungen zu.

    https://www.msn.com/de-de/nachrichte...f21ef843&ei=89
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  5. #475
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    AW: Immer mehr "Flüchtlinge" kommen, Lage spitzt sich zu

    Vor acht Jahren flüchtete Eslam von Ägypten nach Deutschland, kam in Berlin bei Bekannten unter.
    Verzeiht die dumme Frage: Wovor oder vor wem ist er denn geflohen?

  6. #476
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    AW: Immer mehr "Flüchtlinge" kommen, Lage spitzt sich zu

    Was soll der ganze Schwachsinn? Sie haben in Kenia ein neues Zuhause gefunden, fallen optisch und kulturell dort nicht auf und müssen keinen Rassismus fürchten. Anders als in Deutschland, wo nach Behauptungen der Linken, die Nazis mordend durchs Land ziehen. Die Bundesregierung setzt bewusst das Leben der sogenannten Flüchtlinge aufs Spiel.......


    Flüchtlinge aus afrikanischen Konfliktgebieten gelandet
    Mehr als sieben Monate nach dem ursprünglich avisierten Termin sind rund 150 Flüchtlinge per Flugzeug in Deutschland angekommen, die zuvor in Kenia gelebt hatten. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur stammen viele von ihnen aus dem Südsudan, einige aus dem Kongo, andere aus Somalia und weitere aus anderen afrikanischen Staaten.
    Flüchtlinge kamen mit zwei Flugzeugen
    Ein Sprecher des Bundesinnenministeriums bestätigte die Ankunft von 141 Menschen per Charterflug sowie 10 weiteren Menschen, die ungefähr zur gleichen Zeit mit einem Linienflug zum Flughafen Halle/Leipzig gebracht wurden.

    Unter den Menschen, die als besonders schutzbedürftig gelten, sind mehrere alleinstehende Frauen mit Kindern. Eine Mitarbeiterin der Flüchtlingsrechtsorganisation Pro Asyl beobachtete die Ankunft am Flughafen.

    Anfang Mai hatte die alte Bundesregierung mit Verweis auf die laufenden Koalitionsverhandlungen zwischen CDU, CSU und SPD einen vorübergehenden Aufnahmestopp verhängt. Das zu dem Zeitpunkt noch von Nancy Faeser (SPD) geleitete Bundesinnenministerium teilte damals mit, vorläufig würden keine Zusagen für neue Aufnahmen über das Resettlement-Programm mit dem UN-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) gemacht.

    Laut Bundesinnenministerium handelt es sich bei den nun Eingereisten um Schutzbedürftige, die das deutsche Resettlement-Verfahren 2024 durchlaufen haben.

    UN-Flüchtlingshilfswerk schlägt Schutzbedürftige vor
    Beim Resettlement-Verfahren schlägt das UNHCR den Aufnahmestaaten besonders schutzbedürftige Flüchtlinge vor, die weder in ihr Heimatland zurückkehren noch im Erstaufnahmeland bleiben können. Deutsche Behördenvertreter führen dann vor Ort Befragungen und Sicherheitsüberprüfungen durch.

    Wer aufgenommen wird, muss in Deutschland keinen Asylantrag stellen, sondern bekommt einen Aufenthaltstitel für drei Jahre. Bei erfolgreicher Integration ist später der Weg zur unbefristeten Niederlassung möglich.

    Flug im Mai in letzter Minute abgesagt
    Die Betroffenen erreichte die Absage damals in letzter Sekunde, wie Pro Asyl berichtet. Einige von ihnen hat Pro Asyl später im Klageverfahren in Deutschland unterstützt. Ende Oktober entschied das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg über den Fall einer Frau aus dem Südsudan, die an einer neurologischen Erkrankung leidet und zusammen mit fünf Angehörigen für eine Resettlement-Aufnahme ausgewählt worden war. Ihr sei die Einreise zu gewähren, befand das Gericht.

    Anfang Mai war die Familie aus dem Flüchtlingslager Kakuma in die kenianische Hauptstadt Nairobi geflogen worden, von wo aus es nach Deutschland gehen sollte. Nachdem der für den 8. Mai vorgesehene Flug von Nairobi kurzfristig abgesagt worden war, brachte man die Familie wieder nach Kakuma zurück.

    Infolge der Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts sei entschieden worden, allen Menschen, die für den Flug am 8. Mai vorgesehen waren, die Einreise zu ermöglichen, teilte der Sprecher des Bundesinnenministeriums mit.

    https://www.msn.com/de-de/nachrichte...d7196b69&ei=23

    ...da Pro Asyl hinter dieser ganzen Aktion steckt, sollte nicht der Steuerzahler, sondern Pro Asyl sämtliche Kosten für diese Leute übernehmen. Im Lauf der Zeit kommen pro Person mehrere Millionen Euro zusammen. Die UN-Umsiedlungsaktionen sind freiwillige Leistungen der Aufnahmeländer. Die Aufnahmezusicherung für diese Asylbetrüger stammt noch von der SPD-Grünen-Regierung unter Scholz
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  7. #477
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    AW: Immer mehr "Flüchtlinge" kommen, Lage spitzt sich zu

    Hat Olaf Scholz nicht einen Eid geschworen, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden?

  8. #478
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    AW: Immer mehr "Flüchtlinge" kommen, Lage spitzt sich zu

    Regierung weist 993 Asylbewerber ab und holt 139.000 ins Land
    Die viel besungene Asylwende ist nach wie vor nicht erkennbar.

    Auf eine parlamentarische Anfrage der Grünen im Bundestag teilte der Bundesinnenminister mit, von Mai bis Oktober seien nur 993 Asylsuchende an den deutschen Grenzen zurückgewiesen worden.

    Insgesamt wurden in diesem Jahr bis November 157.436 Asylanträge gestellt (BAMF). Nach Angaben des AA wurden in diesem Zeitraum zusätzlich rund 102.000 Visa für den Familiennachzug von Ehepartnern und Kindern anerkannter Asylbewerber vergeben (WamS).

    Außerdem wurden über das gesonderte Aufnahmeprogramm 37.000 Afghanen eingeflogen.

    In der Summe bedeutet das: 993 Asylbewerber wurden zurückgewiesen, aber 139.000 ins Land geholt.
    https://www.bild.de/politik/meinung-...fc544dba9b4418
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  9. #479
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    AW: Immer mehr "Flüchtlinge" kommen, Lage spitzt sich zu

    Absoluter Irrsinn: 2025 kamen 340.000 Migranten aus Nicht-EU-Ländern nach Deutschland

    Im Jahr 2025 kamen über 340.000 Migranten aus Nicht-EU-Ländern nach Deutschland – trotz deutlich gesunkener Asylzahlen. Laut exklusiven Regierungsdaten, die “Nius“ vorliegen, summieren sich die Einreisen aus verschiedenen Wegen auf mindestens 340.679 Personen. Die wichtigsten Kanäle im Einzelnen sind diese: Asyl-Erstanträge: Nur noch 113.236 (minus 51 % gegenüber 2024 mit 229.751 und minus 66 % zu 2023 mit 329.120) – der niedrigste Stand seit 2020. Familiennachzug: 110.400 Visa (leicht rückläufig von 123.675 im Vorjahr), vor allem aus Türkei, Syrien, Indien, Kosovo und Albanien. An Ukraine-Flüchtlingen sind es mindestens 114.813 Personen mit Aufenthaltstitel (Stand November 2025); hinzu kommen Umsiedlungsprogramme: 1.137 Afghanen über das Bundesaufnahmeprogramm + 1.093 über Resettlement.

    Noch gar nicht enthalten sind weitere Zuzüge über die Westbalkan-Regelung, wo 2025 das Kontingent von 50.000 voll ausgeschöpft wurde. Seit 2015 summieren sich Asyl-Erstanträge von 2,8 Millionen und Familiennachzug 1,2 Millionen auf rund vier Millionen Menschen.

    „Erfolg” der Politik
    Der EU-weite Rückgang der Asylanträge betrug in den ersten drei Quartalen 2025 27 Prozent, in Ländern wie Zypern und Bulgarien sogar über 60 Prozent. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) wertet dies als Erfolg seiner Politik: Zurückweisungen an Grenzen, Aussetzen des Familiennachzugs für subsidiär Schutzberechtigte, Reduzierung von Pullfaktoren und mehr Abschiebungen hätten ein klares Signal gesetzt – „wer keinen Schutzanspruch hat, soll nicht kommen“.

    Kritik kommt von der AfD: Sebastian Münzenmaier nennt die Entwicklung einen „Taschenspielertrick“. Der Rückgang beim Asyl werde durch andere Einwanderungswege mehr als ausgeglichen – netto kämen weiterhin 300.000–400.000 „Sozialmigranten“ pro Jahr, eine echte Wende wäre erst erreicht, wenn mehr Menschen aus- als einreisen. Klar ist: Der Rückgang der “klassischen” Asylmigration soll über die hohe Gesamtzuwanderung hinwegtäuschen – und die entspricht 2025 tatsächlich in etwa der Einwohnerzahl einer Großstadt wie Stuttgart oder Bremen.
    https://journalistenwatch.com/2026/0...h-deutschland/
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  10. #480
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    AW: Immer mehr "Flüchtlinge" kommen, Lage spitzt sich zu

    Idiotistan Deutschland: Absurde Kosten für „unbegleitete minderjährige Flüchtlinge“, die oft gar nicht minderjährig sind

    Zu den uferlosen Kosten, die die unaufhörliche Massenmigration nach Deutschland verursacht, gehören auch jene für „unbegleitete minderjährige Flüchtlinge (UMF)“. Von diesen gibt es derzeit offiziell rund 22.000, plus weiterer 20.000 junger Volljähriger, beide Gruppen natürlich zu mehr als 90 Prozent männlich. 2024 kamen die meisten aus Syrien, Afghanistan, Somalia, der Türkei und Guinea, wie „Tichys Einblick“ berichtet. Schätzungen gehen davon aus, dass jeder UMF in Deutschland mit 60.000 bis 100.000 Euro pro Jahr zu Buche schlägt.

    Laut Bundesverwaltungsamt sind es 5.250 Euro Kosten pro Monat. Grundlage dafür ist das Sozialgesetzbuch (SGB) VIII, in dem festgelegt ist, dass sie untergebracht, betreut, verpflegt, medizinisch versorgt und ausgebildet werden müssen – ohne, dass Aufenthaltserlaubnis, Aufenthaltsdauer oder Nationalität irgendeine Rolle spielen würden. Der Anspruch auf Vollalimentierung besteht ausnahmslos. Dass ein Großteil der UMF mitnichten minderjährig ist und ohne oder mit falschen Papieren nach Deutschland kommt, ist ebenfalls irrelevant.

    165.000 Euro Steuergeld allein für einen einzigen angeblich „Minderjährigen“
    Die Folgen dieses Irrsinns zeigten sich etwa 2024 im bayerischen Erding. Dort beantragte ein Migrant, der als „minderjähriger „Flüchtling“ nach Deutschland gekommen war, seine Einbürgerung. Als er den Ausweis vorlegte, wurde klar, dass er bei der Einreise ein falsches Alter angegeben hatte. Daher bestimmte das Landratsamt, dass die zu Unrecht gewährte Jugendhilfe in Höhe von 164.725,61 Euro an den Landkreis Erding zu erstatten sei. Ob die Rückzahlung geleistet wurde, ist nicht bekannt, allerdings zeigt alle Erfahrung, dass dies äußerst unwahrscheinlich ist. Der Migrant war zwar immerhin berufstätig, was aus ihm geworden ist, weiß man jedoch nicht.

    Seine Betreuung verschlang jedenfalls 41.181,40 Euro pro Jahr. Aber auch solche Missstände, bewegen die Asylindustrie natürlich nicht zum Umdenken, schließlich lebt sie davon. Vor zwei Monaten veranstalte die berüchtigte Lobbyorganisation Pro Asyl eine „Fachtag“ zur „Situation unbegleiteter Minderjähriger“, auf der betont wurde, diese seien eine „besonders schutzbedürftige Gruppe“, weshalb man keinesfalls in ihrer Umsorgung nachlassen dürfe. Diese Befürchtung dürfte unbegründet sein, da die „Migrationswende“ auch hier ausbleibt. Damit darf der deutsche Steuerzahler auch weiterhin irrwitzige Summen an junge Menschen zahlen, die sich ihren Aufenthalt ergaunert haben.
    https://journalistenwatch.com/2026/0...rjaehrig-sind/
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