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  1. #381
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    AW: Immer mehr "Flüchtlinge" kommen, Lage spitzt sich zu

    GB wollte seine abgelehnten Asylbewerber nach Ruanda schicken. Nun bekommen wir dank UNO und sagenhaft dämlicher Bundesregierung Ruander geschenkt........


    Endlich Dunkeldeutschland! Hunderte Afrikaner nach Erfurt eingeflogen
    Man könnte zunehmend den Eindruck gewinnen, die Ampel-Regierung will geradezu, dass Thüringen und ganz Ostdeutschland an die AfD fallen. Anders ist es nicht zu erklären, dass 154 Personen aus dem Sudan, dem Südsudan, Somalia, der Republik Kongo und Burundi aus Nairobi nach Erfurt eingeflogen wurden, um sie in Deutschland anzusiedeln. Für mindestens drei Jahre können sie nun hier leben und genießen denselben Status wie offiziell von der Bundesregierung anerkannte Flüchtlinge. Danach können sie einen Antrag auf dauerhaften Aufenthalt im Gastland stellen.

    Zu verdanken ist dies dem UN-Hochkommissariat für Flüchtlinge (UNHCR). Dort wurde entschieden, dass die Migranten in ihren Heimatländern verfolgt würden und der beste Platz für sie nirgendwo anders sei, als im brandenburgischen Doberlug-Kirchhain, wo sie zunächst unterkommen, bevor sie auf andere Asylunterkünfte verteilt werden. Die 154 Afrikaner sind jedoch nur die Vorhut. Die UN wird weitere 240 „Flüchtlinge“ aus Kenia, Pakistan, Ägypten, Jordanien, Libyen und dem Libanon nach Deutschland fliegen. Eine zwingende Rückkehr ist nicht vorgesehen.

    Wo zuviele “Rechte” und Biodeutsche leben, wird eben “zwangsbesiedelt”…
    und Aller Erfahrung nach werden die rund 400 Migranten, mitsamt ihren Familien, die sie natürlich nachholen dürfen, also für immer in Deutschland bleiben. Als ob Deutschland und Europa nicht ohnehin seit Jahren in einer nicht mehr zu bewältigenden Migrantenflut versinken, die ganze Gesellschaften sozial, finanziell und kulturell destabilisiert und die politische Polarisierung teilweise bis an die Schwelle von Bürgerkriegen treibt, fällt der UN nichts Besseres ein, als die Lage noch zu verschärfen und Öl ins Feuer zu gießen. Die Ampel-Regierung tut natürlich nichts gegen diese Zuwanderung.

    Dort wo die Bevölkerung zu rechts und immer noch biodeutsch ist, meint man offenbar, entsprechende Korrekturen vornehmen zu müssen. Seit Jahren wird ja der Vorwurf erhoben, die Ostdeutschen hätten gar keinen Grund, sich über Migration zu beschweren, weil dort vergleichsweise wenige Zuwanderer leben würden. Dem will man nun anscheinend abhelfen. Wenigstens trifft der Begriff „Dunkeldeutschland“ dann endlich buchstäblich zu.

    https://journalistenwatch.com/2024/0...t-eingeflogen/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #382
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    AW: Immer mehr "Flüchtlinge" kommen, Lage spitzt sich zu

    Millionen umjubelter Fachkräfte aus Syrien, Afghanistan und der Türkei leben vom Bürgergeld. Leider gibt es die Fachrichtungen hierzulande nicht, in denen sie ausgebildet wurden. Märchenerzähler, Ziegenhirten oder Dschihadisten sind eben nicht gefragt. Wie gut, dass es noch weitere Länder gibt, wo man arbeitsscheues Gesindel nach Deutschland holen kann. Indien z.B. Mit rund 1,5 Milliarden Einwohnern verfügt das Land über ein entsprechendes Auswandererpotential.....


    Die Bundesregierung will mit konkreten Erleichterungen im großen Stil Fachkräfte aus Indien anwerben. Dazu soll bei den deutsch-indischen Regierungskonsultationen im Herbst eine Indien-Fachkräfte-Strategie vorgestellt werden, wie Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) nach einem Treffen mit indischen Studierenden an der Freien Universität Berlin ankündigte.

    „Diese Fachkräfte-Strategie wird gemeinsam mit dem Auswärtigen Amt und dem Bundesarbeitsministerium erarbeitet, mit der deutschen Wirtschaft, mit den Ländern, mit anderen Ressorts auch“, sagte Heil. Ziel sei es, ein „klares Signal nach Indien zu geben, dass kluge Köpfe und helfende Hände in Deutschland willkommen sind“.

    Heil betont Bedeutung Indiens

    „Wir wollen an einem Land, an einem großen Land deutlich machen, wie es funktioniert“, sagte der Arbeitsminister. „Wie wir mit der Beschleunigung von Visaerteilung umgehen, wie wir mit der Frage von Anwerbung in verschiedensten Bereichen umgehen, welche Aufgaben die Wirtschaft hat, welche Initiativen auch die verschiedenen Bundesländer haben.“ Das alles solle gebündelt werden.

    „Indien ist insofern ein wichtiges Land, weil es nicht nur die größte Bevölkerung der Welt mittlerweile ist, sondern weil in Indien pro Monat 1,5 Millionen Menschen auf den Arbeitsmarkt zusätzlich kommen“, betonte Heil. Es gebe dort viele junge Menschen.

    Deutscher Arbeitsmarkt braucht Fachkräfte

    Bei dem Austausch mit indischen Studierenden hob Heil hervor, dass der deutsche Arbeitsmarkt aufgrund der demografischen Struktur des Landes vor großen Herausforderungen stehe. Sieben Millionen Fachkräfte brauche Deutschland bis 2035, um den Bedarf zu decken, sagte der SPD-Politiker unter Berufung auf eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).

    Die Studierenden nannten im Gespräch mit dem Arbeitsminister etwa das deutsche Gesundheitssystem, Chancen auf ein besseres Gehalt und die Lebens- und Luftqualität als Vorteile Deutschlands. Mehrere Doktoranden drückten aber auch ihre Besorgnis über Perspektiven in der Wissenschaft hierzulande aus, die sie als unsicher wahrnehmen. Daneben wurden die Bürokratie und der Stand der Digitalisierung als Nachteile genannt. https://www.trtdeutsch.com/news-inla...erben-18182929

    .....warum soll man auch die 8 Millionen arbeitslosen Ausländer qualifizieren, wenn man immer wieder Neue nachholen kann?
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #383
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    AW: Immer mehr "Flüchtlinge" kommen, Lage spitzt sich zu

    Wie dumm sind eigentlich die deutschen Behörden?..........



    Wenn Migranten zum Familienbesuch einreisen – und dann Asyl beantragen

    Viele Syrer, Türken und Afghanen reisen zunächst per Visa ein, mit denen sie etwa Angehörige in Deutschland besuchen können. Einmal hier angekommen, stellen sie dann Asylanträge, wie eine WELT AM SONNTAG-Recherche zeigt. Dann bleiben sie meist dauerhaft im Land.
    Obwohl Deutschland seit mehr als einem Jahrzehnt mit großem Abstand das Hauptziel der illegalen Migrationsströme nach Europa ist, lässt die Bundesrepublik zusätzlich im großen Stil Bürger der Hauptasylherkunftsländer per Visum einreisen. Diese stellen dann häufig hierzulande Asylanträge, was bekanntlich meist nach wenigen Jahren zu Daueraufenthaltsrechten oder sogar Einbürgerung führt.
    Immer wieder wird aus Ausländerbehörden von solchen Fällen berichtet. So traf sich diese Redaktion unter anderem mehrfach mit einem jungen Mann aus Tunesien, der per Studentenvisum eingereist war. Als der erfolgreiche Abschluss des Studiums immer unwahrscheinlicher wurde und damit sein Bleiberecht zu erlöschen drohte, stellte er einen Asylantrag. Der wurde zwar abgelehnt, doch abgeschoben wurde der Mann wie die meisten abgelehnten Bewerber nicht. Inzwischen ist er mit einer Deutschen verheiratet und hat dadurch einen unbefristeten Aufenthaltstitel.
    Nun liegen WELT AM SONNTAG Zahlen über die Zuwanderer vor, die zunächst per Visum einfliegen und dann hier Asylanträge stellen. Laut Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) waren unter allen 351.915 Personen, die 2023 einen Asylerstantrag stellten, mit einem Visum zuvor 37.329 eingereist, also ein gutes Zehntel. Im ersten Quartal des laufenden Jahres war das sogar bei mehr als jedem achten (8411 von 65.419 Erstanträgen) Bewerber der Fall.
    Insgesamt stammt etwa die Hälfte der so eingereisten Asylbewerber aus den Ländern Syrien, Afghanistan, Türkei und Iran. Die ersten drei sind auch insgesamt die quantitativ wichtigsten Asylherkunftsländer, Iran liegt auf Platz fünf. Im Einzelnen waren laut BAMF im ersten Quartal 2024 darunter 2281 Syrer, 812 Türken, 662 Afghanen und 611 Iraner. Im Gesamtjahr 2023 wurde 8493 Syrer, 4740 Iraner, 3870 Türken und 3511 Afghanen gezählt.
    Der Einschätzung von Insidern zufolge kommt diese Gruppe bis auf Ausnahmefälle nicht mit einem der besonders zahlreich vergebenen Familiennachzugsvisa oder humanitäre Visa ins Land. Die Begründung: Nachziehenden Angehörigen oder per Kontingent eingeflogene Flüchtlinge haben ja bereits einen Schutztitel oder einen gesicherten Aufenthalt und müssen nicht zusätzlich Asyl beantragen.
    Deshalb handelt es sich offensichtlich vor allem um Personen, die mit den übrigen Arten von Visa einreisen, etwa per Familienbesuchs-, Tourismus- oder Arbeitsvisa. Dies sind zum Beispiel in der Türkei oder im Libanon lebende Syrer, die ihre seit Langem in Deutschland lebenden oder sogar schon eingebürgerten Verwandten besuchen möchten.
    Das BAMF wollte diese Einschätzung weder bestätigen noch dementieren. Eine statistische „Differenzierung nach Visaarten“ sei bei Asylbewerbern nicht möglich, so das Amt. „Die Visadatei und der allgemeine Datenbestand des Ausländerzentralregisters“ seien „voneinander getrennt“.
    Auch eine Anfrage beim Auswärtigen Amt blieb ohne Erkenntnisgewinn. Es veröffentlicht zwar, wie viele Visa der jeweiligen Kategorien erteilt werden, aber nur nach Erteilungsort, nicht nach Nationalität. Man weiß also exakt, welche Visa von welchem Konsulat in der Türkei erteilt wurde, aber nicht, ob Türken oder Syrer diese erhielten.

    Zehntel der Antragsteller von Visumpflicht befreit
    Auswerten konnte das BAMF aber: Neben den Asylbewerbern, die per Visum einreisten, kommt ungefähr ein weiteres Zehntel der Antragsteller aus Staaten, die von der Visumpflicht befreit sind. So waren 2023 von den 351.915 Erstantragstellern 34.952 von der Visumpflicht befreit (Im ersten Halbjahr 2024: 12.911 von 132.201).
    Ein Fünftel aller Asylbewerber fliegt also per Visum oder Visumbefreiung nach Deutschland. 2023 waren die wichtigsten Gruppen der visumbefreit eingereisten Antragsteller, Georgier (9399), Nordmazedonier (5999), Venezolaner (3756), Serben (3526) und Kolumbianer (3337).
    Alle diese Daten betreffen ausschließlich Asylbewerber, die zuvor per Visum nach Deutschland oder visumbefreit eingereist sind. Neben diesen beiden Gruppen gibt es wie oben erwähnt Jahr für Jahr einige Tausend Flüchtlinge und einige Zehntausend Angehörige von Geflohenen, die per Visum ins Land kommen, die aber eben keine Asylanträge stellen.
    Dazu gehört zum Beispiel auch die vergleichsweise geringe Zahl von UN-Resettlement-Flüchtlingen. Auch die weit größere Zahl von Frauen und Kinder der hierzulande anerkannten Flüchtlinge, die per Familiennachzug kommen. Oder die mehr als 33.000 Afghanen, die seit der Taliban-Machtübernahme eingeflogen wurden. All diese Gruppen haben bereits einen Aufenthaltstitel beziehungsweise eine Schutzberechtigung und müssen keine Asylanträge mehr stellen. Allerdings soll im Falle der Afghanen-Aufnahme die Mittel für das zuletzt von Sicherheitsskandalen begleitete Programm für besonders bedrohte Personen drastisch gekürzt werden.
    https://www.welt.de/politik/deutschl...eantragen.html


    .............früher übernahmen die sogenannten Ankerkinder die Funktion den Rest der Familien nachholen zu können. Das ist nicht mehr nötig. Asylbetrug ist strafbar, man muss nur die Gesetze anwenden.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  4. #384
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    AW: Immer mehr "Flüchtlinge" kommen, Lage spitzt sich zu

    99% der Antragssteller sind Asylbetrüger. Zurück müssen sie nicht. Sie bleiben in der sozialen Hängematte........


    Berlin – Man möchte einfach nur eine Antwort haben, von diesem Senat und dieser Bundesregierung, wie es weitergehen soll. Wollen sie zusehen, wie der Sozialstaat aufgrund der unkontrollierten Migration zusammenbricht?
    In den ersten vier Monaten dieses Jahres hat das Bundesamt für Migration rund 50 000 Asylanträge bearbeitet, die hauptsächlich von Syrern, Irakern und Afghanen gestellt wurden. Nur 591 Antragsteller bekamen das politische Asyl bewilligt, das sind etwas mehr als ein Prozent.

    Weitere 13 165 Menschen wurden als Flüchtlinge aus einem Bürgerkrieg anerkannt und 6867 bekamen den sogenannten „subsidiären Schutz“: Sie dürfen bleiben, weil sie in ihrer Heimat allgemein einer Gefahr ausgesetzt sind. Diese Zahlen gab die Bundesregierung am Donnerstag auf eine Anfrage der Linken im Bundestag bekannt.
    Demnach wurden 53,4 Prozent der Asylanträge abgelehnt. Die Antragsteller bekamen kein Aufenthaltsrecht und müssen das Land verlassen. Wenn sie es nicht verlassen, müssen sie abgeschoben werden.
    An diesen Zahlen ist der Systemfehler erkennbar: Migranten gelangen illegal ins Land, weil sie hier das Recht auf ein Asylverfahren bekommen. Solange dieses Verfahren läuft, dürfen sie bleiben, werden untergebracht und versorgt.
    Wenn sie dann weder politisches Asyl noch ein Aufenthaltsrecht als Flüchtling bekommen, bleiben sie dennoch in Deutschland, weil entweder ein Abschiebstopp für ihr Heimatland gilt – wie zum Beispiel nach Syrien und Afghanistan – oder das Heimatland die Rücknahme verweigert, oder weil der Pass verschwunden ist.
    Die unkontrollierte Einwanderung führt also dazu, dass sich immer mehr Menschen – vorwiegend aus dem Nahen Osten – in Deutschland aufhalten, die gar kein Aufenthaltsrecht haben. Wir lassen Migranten ins Land, von denen wir wissen, dass sie nach unseren Gesetzen nicht bleiben dürfen und sehen tatenlos zu, wenn sie dennoch bleiben. Der permanente Bruch unseres Aufenthaltsrechts wird sehenden Auges in Kauf genommen.
    Die Bundesregierung verwendet keine Energie darauf, die europäischen Außengrenzen zu schließen. Im Gegenteil: Wenn Staaten wie Polen massive Grenzanlagen errichten, wird das hierzulande sogar noch kritisiert.
    Das sogenannte „Pushback“, also das Zurückschicken von Migranten über die europäische Außengrenze, löst in den regierenden deutschen Parteien Stürme der Entrüstung aus. Gegenvorschläge machen sie keine.
    Genauso der Berliner Senat: Die Stadt ist immer noch Teil der Kampagne „Sichere Häfen“ mit dem Versprechen, dass Migranten aufgenommen werden, die per Boot über das Mittelmeer kommen. Die regierende SPD hat ihren Beschluss vom Sommer 2023 nicht revidiert, mit dem sie sich gegen die „Festung Europa“ wehrt, also die Befestigung der Außengrenzen.
    Aber was soll man denn sonst tun? Die AfD schlägt Stacheldraht nach Polen vor. Das klingt wirklich absurd. Andererseits steht im „Schengener Abkommen“ geschrieben, dass die offenen Binnengrenzen geschlossen werden müssen, wenn die Außengrenzen nicht gesichert sind.
    Man möchte einfach nur eine Antwort haben, von diesem Senat und dieser Bundesregierung, wie es weitergehen soll. Wollen sie es laufen lassen? Wollen sie zusehen, wie der Sozialstaat aufgrund der unkontrollierten Migration zusammenbricht?

    https://www.bild.de/regional/berlin/...9ee64d3870cba3
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

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