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    Analyse: Deutschland steht vor einer Kündigungswelle

    Brisante Analyse
    Steht Deutschland vor einer Kündigungswelle?


    Inflation, Gas-Krise, Teuer-Krise: Deutschland steuert wegen des russischen Angriffskrieges und seiner Folgen auf einen schweren und für viele ungewissen Winter zu.



    Doch trotz aller Unsicherheit könnte Deutschland noch ein weiteres Problem erwarten: eine Kündigungswelle! Und zwar durch die Arbeitnehmer. In vielen Betrieben schmeißen Angestellte ihren Job reihenweise hin.
    Das zeigt eine Auswertung (liegt BILD exklusiv vor) des
    Personalsoftware-Unternehmens „Kenjo“, dessen Programm vielen Konzernen (u.a. Jaguar und Domino’s Pizza) bei der Verwaltung von Dokumenten, Urlauben und Abwesenheiten hilft.


    Die Alarm-Nachricht: Laut Auswertung haben von 17 886 Arbeitnehmern, die an der Auswertung teilnahmen, 44 Prozent in diesem Jahr (bis August) bereits ihren Job hingeschmissen! Ein Rekord – 2021 kündigten 44 Prozent im kompletten Jahr.


    Die Umfrage zeigt: besonders junge Menschen zwischen 25 und 35 Jahren kündigten 2022 ihren Job – jede vierte Kündigung kommt von einer Person aus der „Generation Y“ (frühe 80er bis späte 90er).


    ► Die Hauptgründe für Kündigungen laut den Befragten: Veränderungen im Privatleben, Karrierewechsel oder Gehaltsvorstellungen. Die Deutschen verloren nicht ihren Job, sondern schmissen ihn hin.



    Die Kenjo-Analysten erklären: Die Auswirkungen der Pandemie auf eine fehlende Work-Life-Balance und niedrige Gehälter, aber auch saisonale Abhängigkeiten (etwa im Dienstleistungssektor) und eine hohe Fluktuation – besonders im IT-Sektor mit vielen offenen Stellen (25 Prozent) – könnten die Kündigungsmotivation signifikant erhöht haben.


    Daneben besonders schwer betroffen: das Gesundheitswesen (13 Prozent offene Stellen), der Einzelhandel (17 Prozent), Dienstleistungen (22 Prozent). Drei von vier Kündigungen in Deutschland (77 Prozent) finden in diesen Sektoren statt.


    Brisant: Im vergangenen Jahr fanden die meisten Kündigungen erst zwischen September und Dezember statt. Damals kündigten im GANZEN Jahr 44 Prozent der Befragten ihre Stelle – ein Wert, der in 2022 schon jetzt erreicht ist. Dabei fand fast die Hälfte der Kündigungen (20 Prozentpunkte der 44) in den letzten vier Monaten statt.
    ...

    https://www.bild.de/geld/wirtschaft/...7304.bild.html
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  2. #2
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    AW: Analyse: Deutschland steht vor einer Kündigungswelle

    Vor allem die im Niedriglohn-Sektor beschäftigten dürften hinschmeißen. Das Bürgergeld macht es möglich. Warum arbeiten, wenn man vom Staat finanziert werden kann?
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #3
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    AW: Analyse: Deutschland steht vor einer Kündigungswelle

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Vor allem die im Niedriglohn-Sektor beschäftigten dürften hinschmeißen. Das Bürgergeld macht es möglich. Warum arbeiten, wenn man vom Staat finanziert werden kann?
    Es könnte auch die pure Not sein, die die Menschen kündigen lässt, denn erhalten sie Hartz IV und sei es auch nur als Aufstockung, werden die hohen Gaskosten bzw. die Heizung übernommen. Es kann niemand, der bspw. 1500,-- Euro nette erhält, neben der Inflation auch noch 1000 Euro Vorauszahlung für die Heizung leisten. Das ist eine ganz einfache Rechnung.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

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