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Hits: 10395 | 19.09.2022, 06:58 #1
Sind Frauen bessere Menschen?
Es gibt keinen Unterschied zwischen Frauen und Männern. Frauen sind lediglich soziale Konstrukte. So hört man es tatsächlich von Feministinnen und Männern, die alles nachplappern weil ihnen der Verstand zum selberdenken fehlt. Mit der angeblichen Gleichheit ist es nämlich schnell vorbei, gilt es die Überlegenheit der Frauen herauszustellen. Sie würden mehr Schmerzen aushalten, seien multitaskingfähig, empathischer, friedvoller und ausgeglichener. Firmen mit einer Frau als Chefin würden besser arbeiten, seien innovativer und rentabler. Aber ansonsten unterscheiden sich Mann und Frau natürlich nicht. Und wie sieht es abseits der Propagandamärchen aus? Aktuell zeigen gleich zwei Frauen wie es wirklich ist. Ex-RBB-Intendantin Schlesinger und Sabine Rossbach, Direktorin des NDR-Landesfunkhaus Hamburg. Beide haben das bereits pervertierte ARD-System noch schamloser ausgenutzt. NDR-Mitarbeiter sprechen heute vom Klima der Angst, dass Rossbach verbreitet hat. Herrisch und gnadenlos ging es zu. Wer nicht spurte, flog raus. Das erinnert an die ehemalige SPD-Ministerin Barbara Hendricks, die bevorzugt männliche Mitarbeiter fertigmachte. Und wenn man sich die desaströsen Leistungen Merkels, Lambrechts, von der Leyens usw. ansieht, fragt man sich zurecht, warum Frauen immer mit Glace-Handschuhen angefasst werden und erst alles in die Binsen gehen muss, bis sie kritisiert werden dürfen.
Geändert von Realist59 (20.09.2022 um 07:18 Uhr)
Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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19.09.2022, 16:23 #2
AW: Sind Frauen bessere Menschen?
Feministinnen sagen Frauen seien nur ein soziales Konstrukt? Das sind aber keine echten Feministinnen. Wenn das Geschlecht beliebig ist, braucht es keine Feministinnen mehr. Klassische Feministinnen werden durch die LGBTQ+ Ideologen als TERF bezeichnet. LGBTQ+ ist wohl der einzige heute existierende „westliche Wert“ der alles andere ersetzt hat und für den man einen Atomkrieg führen würde.
Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - WEFers are evil. Im Zweifel ... für die Freiheit. Das Böse beginnt mit einer Lüge.
Kalifatslehre. Darum geht es.

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AW: Sind Frauen bessere Menschen?
Wahrscheinlich gehen sie von sich aus, weil sie morgens beim Blick in den Spiegel stöhnend bekennen müssen:„Das ist doch nicht möglich; sowas kann doch nur ein Konstrukt sein!"Feministinnen sagen Frauen seien nur ein soziales Konstrukt?Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland
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20.09.2022, 17:14 #4
VIP
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- 27.01.2014
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- 6.741
AW: Sind Frauen bessere Menschen?
Gerade Feministinnen denken immer, Frauen könnten alles besser. Nun, die Realität ist meist eine andere. Gerade in der Politik kann es aber fatal sein, wenn Entscheidungen aus emotionalen Gründen und nicht aus nüchterner Abwägung getroffen werden, und das scheint bei fast allen Politikerinnen, meines Erachtens nach, das Hauptproblem zu sein. Berühmte Ausnahme war Margaret Thatcher. Frauen können auf emotionaler Ebene viel besser manipuliert werden als Männer. Genau das geschieht auch auf politischem, internationalem Parkett. Nur merken es die Betreffenden leider nicht und ignorieren völlig die Folgen ihres Handelns, die dann der kleine Bürger ausbaden muss.
"...und dann gewinnst Du!"
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AW: Sind Frauen bessere Menschen?
Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister
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15.05.2026, 09:29 #6
AW: Sind Frauen bessere Menschen?
Die meisten Linken würden diese Behauptung dick unterstreichen. So wie diese beiden Damen
aber nun haben die Grünen doch einen Unterschied festgestellt.....
Grüne fordern: Pinkeln für Frauen auch ohne Wartezeit!
Während Deutschland in Grund und Boden regiert wird, Massenarbeitslosigkeit und Altersarmut droht, widmen sich die Grünen den wahrlich wichtigeren Themen zu:
Die bayerische Landtagsabgeordnete Julia Post (Grüne) hat jetzt öffentlich erklärt, dass die längeren Schlangen vor Frauentoiletten bei Veranstaltungen „politisch gewollt“ seien. Sie betont, es sei kein Zufall oder Naturereignis, sondern Ergebnis von Planung und gesetzlichen Vorgaben.Und begründet das wie folgt: Die bayerische Versammlungsstättenverordnung schreibt für Veranstaltungen (z. B. 1.000 Besucher) vor:
– Frauen: mind. 12 Toiletten
– Männer: 8 Toiletten + 12 Urinale (de facto also 20 „Stationen“). Frauen brauchen zudem oft länger und müssen häufiger, was die Ungleichheit verstärkt. Die Grünen-Fraktion hat dazu den Antrag „Frauen müssen übrigens auch mal“ gestellt, der eine Gleichstellung der Toilettenanzahl für neue Bauten fordert. Der Bauausschuss sollte darüber beraten. Es geht hier wohl gemerkt nicht um Unisex-Toiletten oder Geschlechtertheorien, sondern um eine klassische Gleichstellungs-Forderung bezüglich der Infrastruktur.
Nun sollte wohl eher mal untersucht werden, warum Frauen beim Pinkeln so lange brauchen und auch ständig häufiger müssen müssen.
Was sagt eigentlich Dr. Google dazu?
Im Durchschnitt haben Frauen tatsächlich einen etwas höheren Harndrang bzw. müssen häufiger urinieren als Männer. Das liegt vor allem an anatomischen und physiologischen Unterschieden, wird aber durch weitere Faktoren verstärkt.
Die Harnblase von Frauen fasst typischerweise ca. 350–450 ml, bei Männern eher 450–600 ml. Harndrang setzt bei Frauen oft schon bei niedrigeren Füllmengen ein (ab ca. 150–300 ml).Studien bestätigen dass Frauen urinieren häufiger (mehr Miktionen pro Tag und pro Liter Flüssigkeitsaufnahme) und mit kleineren Volumina. Männer haben eine höhere mittlere Blasenkapazität.
Außerdem haben Frauen eine kürzere Harnröhre mit einem höheren Risiko für Harnwegsinfekte (HWI), die Harndrang verstärken.
Zusätzlich erhöhen Hormonelle Einflüsse (z. B. in Schwangerschaft, Menstruation, Menopause) den Druck auf die Blase oder verändern die Sensibilität und Beckenboden und umliegende Organe (z. B. Gebärmutter) beeinflussen die Dehnungsfähigkeit.
Gewohnheiten spielen ebenfalls eine große Rolle: Viele Frauen gehen prophylaktisch vor dem Verlassen des Hauses nochmal auf die Toilette (um öffentliche Toiletten zu vermeiden). Übrigens: Im Alter kehrt sich das bei Männern oft um, weil die Prostata wächst und Druck ausübt.
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Nun muss man natürlich nicht, wie man es von den Grünen bei den AKW kennt, sämtliche Herrentoiletten abreißen und dafür überall – am besten vor jedem Kaufhaus – Frauenklos in den Boden hämmern.
Wer den Alltag kennt – und die Grünen kennen den Alltag eben nicht – weiß, dass es kein Problem für Frauen gibt, Männertoiletten zu benutzen. Die meisten Herren der Schöpfung sind höflich und lassen den Frauen den Vorzug.
Aber mann könnte natürlich sämtliche Herrenklos zu Frauenklos machen und die Männer dürfen dann machen, wo sie wollen: Am besten wie die Hunde gegen den nächsten Baum pinkeln. Oder man schenkt den Damen zum Einkauf immer ein Paket Windeln, natürlich auf Kosten der männlichen Steuerzahler.
...... https://journalistenwatch.com/2026/0...hne-wartezeit/
.......und wie sieht es mit dem "ich mach mich mal eben frisch", mit dem die Toiletten blockiert werden? Während sich draußen die Damen winden, prüfen drinnen die Frauen ihre Frisur und ziehen mal eben die Lippen nach.Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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