1,3 Milliarden Euro fr den Kampf gegen Aids

In BILD dankt Bono Deutschland


++ Bundesregierung erhht Hilfe um 30 Prozent ++ Bonos exklusiver Dank in BILD



Im Kampf gegen Corona ist uns „einiges gelungen. Aber die bekannten Epidemien Aids, Malaria und Tuberkulose sind immer noch da“.


Mit diesen Worten rechtfertigte Entwicklungsministerin Svenja Schulze (53, SPD) am Morgen den deutschen Beitrag von sage und schreibe 1,3 Milliarden Euro im Kampf gegen die sogenannten „Armutskrankheiten“ fr die nchsten drei Jahre. Eine Aufstockung um 30 Prozent im Vergleich zur letzten Finanzierungsperiode und womglich lebensrettend fr Millionen Menschen im Globalen Sden.


Grund genug fr U2-Frontman und NGO-Grnder Bono (61), der Ministerin, Kanzler Scholz und Deutschland persnlich zu danken – und das exklusiv in BILD.


„Deutschland bekennt Farbe und macht sich dafr stark, dass die auerordentlichen Fortschritte bei der weltweiten Bekmpfung von Aids, Tuberkulose und Malaria nicht verloren gehen, whrend Europa mit auergewhnlichen Umstnden in seiner unmittelbaren Nhe zu kmpfen hat“, sagte der internationale Rockstar zu BILD.



"Danke an Bundeskanzler Scholz und Ministerin Schulze dafr, dass sie diese Fhrungsrolle einnehmen."

Der Fond zur Bekmpfung der drei Krankheiten, in die Deutschland die 1 300 000 000 Euro eingezahlt hat, sei „eine Pandemiebekmpfungsmaschine. Wenn er gesund bleibt, kommt das allen zugute“, so Bono weiter.
Bono ist Mitbegrnder der Entwicklungsorganisation

„ONE“, die sich fr das Ende extremer Armut, des weltweiten Hungers und vermeidbarer Krankheiten einsetzt und aufgrund ihrer Aktivitten zu den „Freunden des Globalen Fonds“ zhlt.

Der Globale Fonds bentigt insgesamt 18 Milliarden US-Dollar fr den Finanzierungszyklus 2023-2025, um seine erfolgreiche Arbeit fortzusetzen. Erhlt der Globale Fonds die ntigen Investitionen, kann er dazu beitragen, 450 Millionen weitere Infektionen zu verhindern und 20 Millionen Menschenleben zu retten.


Deutschland ist bislang der viertgrte Geber des Globalen Fonds mit einem Beitrag von einer Milliarde Euro fr den Zeitraum 2020 bis 2022. Mit der
Aufstockung auf 1,3 Mrd. Euro fr die nchsten drei Jahren will die Bundesregierung nach dem Abflauen der weltweiten Corona-Pandemie „die Bekmpfung der Krankheiten wieder zurck auf Kurs zu bringen“, so Ministerin Schulze
am Donnerstagmorgen.

https://www.bild.de/politik/ausland/...1500.bild.html

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Jetzt muss man doch einmal die Zahlen in Relation zueinander setzen. Das Beispiel 9-Euro-Ticket und dessen Nachfolger eignet sich hier besonders, weil dieses 9-Euro-Ticket im medialen Fokus stand und sehr viel Kritik erhielt, whrend die 1,3 Milliarden, die nun kurzerhand ins Ausland gegeben werden, zwar heute eine Schlagzeile wert sind, aber sehr schnell aus dem medialen Fokus wieder verschwinden wird und nicht in der Kritik stehen.

Deshalb:
rechtfertigte Entwicklungsministerin Svenja Schulze (53, SPD) am Morgen den deutschen Beitrag von sage und schreibe 1,3 Milliarden Euro im Kampf gegen die sogenannten „Armutskrankheiten“
positiv wird die Annahme gewertet:

womglich lebensrettend fr Millionen Menschen im Globalen Sden
Nicht so gut kommt das 9-Euro-Ticket und sein Nachfolger weg:

Im dritten Entlastungspaket hat der Bund 1,5 Milliarden Euro fr eine Nachfolge-Regelung bereitgestellt.
Unions-Verkehrspolitiker Thomas Barei sagte, das Ticket sei beliebt, aber mit 2,5 Milliarden Euro fr den Bund "eine unglaublich teure Veranstaltung" gewesen.
Rest ist hier zu lesen, samt den Euro-Betrgen, die zur Aufrechterhaltung und Sanierung des Bahnnetzes bentigt werden und die ungefhr der Summe entsprechen, die alleine in den letzten Wochen nach Indien, in den "Globalen Sden", nach Moldau und in die Ukraine und in andere Lnder verschenkt wurden und daher nicht mehr da sind.

https://www.n-tv.de/politik/Einfache...e23571355.html