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Was für ein tolles Land
Ein Leserbrief aus Preußische Allgemeine, Nr 33
WAS FÜR EIN „TOLLES LAND“!
ZU: WO DEUTSCHE „KARTOFFELN“
HEISSEN UND VATERLANDSLIEBE
„ZUM KOTZEN“ IST (NR. 30)
Und dann haben wir da noch Bezeichnungen
wie „sch... Deutsche, sch... Deutschland
oder sch... Christen“. Wenn auch
sonst der größte Teil unserer Gäste auch
nach jahrzehntelangem Aufenthalt kaum
der deutschen Sprache mächtig ist, so haben
sie solche Ausdrücke drauf. Sie sind
nicht in unserem Land, weil wir so nett
sind oder Deutschland so schön ist. Nein,
sie sind hier, weil es hier Geld ohne Gegenleistung
gibt. Man lockt diese Menschen
mit Versprechen ins Land.
Die Politik und viele deutsche Bürger
achten sehr darauf, dass das auch alles
eingehalten wird. Viele jener Menschen,
die lediglich auf dem Personalausweis
deutsch sind, sind für Spitzenjobs nicht
etwa besser geeignet als andere Deutsche.
Hier sollen lediglich Quoten eingehalten
werden oder nach außen hin gezeigt werden,
was für ein „tolles Land“ wir sind.
Seltsam ist nur, dass diese „Ausweis-
Deutschen“ von den Menschen aus deren
Herkunftsländern völlig anders beurteilt
werden. Sie verstehen auch die Vorgehensweise
der Deutschen überhaupt
nicht. Verstehen kann man es dann, wenn
man erfährt, wie deutsche Politiker über
Deutschland sprechen.
Jene ausländischen Gäste und „Ausweis-
Deutsche“, die aus muslimisch geprägten
Staaten kommen, haben ein ganz
anderes Ziel. Sie wollen den Westen unterwerfen,
und das kann man offensichtlich
über Deutschland am besten. Hier
kann man ungestraft jeden Deutschen
und das Land verteufeln. Warum also leben
in einem verhassten Land? Es wird
doch keiner gezwungen, in Deutschland
zu leben.
Alle ausländischen Gäste und „Ausweis-
Deutsche“ können Forderungen
stellen, die meistens erfüllt werden. Sie
werden, was die Gesundheitsfürsorge betrifft
besonders behandelt. Es ist auch ein
Unterschied, ob jene ihre unmittelbare
Umgebung völlig verschmutzen oder es
ein deutscher Bürger tut. Auch Kriminelle
werden anders behandelt.
Dann haben wir seit einiger Zeit Menschen
aus der Ukraine. Grundsätzlich
sollte den Menschen aus Kriegsregionen,
wenn möglich, in irgendeiner Form geholfen
werden (im Gegensatz zu jenen, bei
denen das nicht der Fall ist oder die nicht
zur EU gehören). Erschreckend ist aber,
dass ein großer Teil dieser Menschen, sobald
sie in Deutschland angekommen
sind, Forderungen stellen. Also sich genauso
verhalten wie ihr Präsident. Ein
Mann, der seine Bürger förmlich nach
Deutschland treibt, weil seiner Meinung
nach Deutschland das reichste Land Europas
ist. Herr Selenskyj, diese pauschale
Aussage ist ein Schlag ins Gesicht sehr
vieler Deutscher!
Übrigens ist festzustellen, dass viele
Ukrainer in Deutschland mit einer Jacht
auf vier Rädern erscheinen. Also mit Pkw,
die sich sehr viele Deutsche nicht leisten
können. Verlässt da etwa die Elite der Ukraine
das Land? Das passt zu vielen Aussagen
dieser Bürger: Wir wollen nicht
mehr zurück, was sollen wir in so einem
kaputten Land.
Dann haben wir da noch die ständigen
Drohgebärden der Politik zu Corona und
Energie. Selbstverständlich betrifft das
nicht unsere ausländischen Gäste. Sie
werden weiterhin, wie immer, zuvorkommend
behandelt.
Sorgen die Politiker von heute dafür,
dass dieses „tolle Land“ bald nicht mehr
Deutschland ist, sondern einen anderen
Namen trägt? Oder finden wir uns irgendwann
bei Christie’s oder Sotheby’s
wieder?
Heinz-Peter Kroske, Hameln
Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland
-
AW: Was für ein tolles Land
Den Ukrainern kann man vor allem übel nehmen, dass sie, obwohl sie von Anfang an Sozialleistungen erhielten und vor ihrer Registrierung sogar unbürokratisch in jedem Rathaus (was natürlich Mißbruach nicht ausschließt), die Tafeln überlaufen bzw. förmlich überrennen (einige Tafelbetreiber reden hier Klartext), weil sie der Meinung sind, dass ihnen diese Hilfe zusteht und sie gut vernetzt sind. Komme ich aber in ein fremdes Land, so stelle ich mich erst einmal hinten an und nehme nicht den Armen des Landes noch die Hilfen weg.
Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister
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