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    Gring-Eckardt (Grne): "Die Einschrnkungen sind nur der Anfang"

    "Die Einschrnkungen sind nur der Anfang"



    Die Deutschen werden sich auf eine neue Definition von Wohlstand einstellen mssen, glaubt Katrin Gring-Eckardt. Die Atomkraft-Diskussion hlt sie fr eine "Scheindebatte", die nur den Grnen schaden solle.



    Der Bundestag wirkt wie ausgestorben es ist Sommerpause. Katrin Gring-Eckardt empfngt in ihrem Bro. Sie ist gerade von einer Reise nach Odessa und in die Nachbarstaaten der Ukraine zurckgekehrt. In die Ukraine hat sie schon seit langem enge Kontakte, die Situation geht ihr erkennbar persnlich nah.



    Mit t-online sprach die 56-Jhrige aber ber andere Themen, die sie derzeit umtreiben Atomkraft, ihren rger ber Friedrich Merz und wie der Bundestag in der Energiekrise Vorbild sein kann.



    t-online: Frau Gring-Eckardt, wie lange haben Sie heute geduscht?




    Katrin Gring-Eckardt: Krzer als frher. Ich habe das frher auch gern zur Entspannung genutzt, dabei schon mal ber den Tag nachgedacht. Jetzt: kurz duschen, ausmachen, einseifen, abwaschen, fertig.

    (Anmerkung: Sie muss eigentlich gar nicht duschen, da sie nicht krperlich arbeitet. Sie kann sich auch mit dem Waschlappen waschen. Warum tut sie es nicht?)




    Sie befolgen also die Spartipps Ihres Parteifreundes Robert Habeck?




    Ich habe das schon lnger fr mich so entschieden. Manchmal ist das Private eben doch politisch.



    Was tun Sie sonst noch, um Energie zu sparen?




    Wir haben jetzt eine Solaranlage auf dem Dach. Jeden Tag gucken wir nach: Wie viel speisen wir ein, wie viel verbrauchen wir? Man bekommt ein greres Bewusstsein fr den Verbrauch, wenn das so transparent ist.

    (Anmerkung: Sie wohnt also klimaschdlich in einem Eigenheim, statt in einem Mehrfamilienhaus mit maximalen Stockwerken, wie dies die Grnen ja raten? Warum tut sie das?
    )



    Bringt es wirklich so viel, wenn Privathaushalte sparen? Oder ist das nicht ein bisschen Ablenkung davon, dass die eigentlichen Energiefresser die groen Unternehmen sind?




    Selbstverstndlich mssen auch Industrie und Verwaltungen sparen. Das ist klar. In der Summe sind auch Privathaushalte Energiefresser. Allein die bisherigen Appelle haben schon viel gebracht. Sparen von Energie hilft nicht nur der Umwelt und schadet Putin, auch dem eigenen Portemonnaie tut man etwas Gutes.


    Diskutiert wird auch, ob als Mittel gegen die Energiekrise die drei noch in Betrieb befindlichen Atomkraftwerke in Deutschland ber das Jahresende hinaus laufen sollten. Wird das passieren?


    Nein.



    Kein Streckbetrieb?




    Was verstehen Sie darunter?



    Es ist ein anderes Wort fr denselben Vorgang: Ein Meiler luft lnger als geplant.




    Es bleibt beim Atomausstieg. Es werden keine neuen AKWs in Betrieb genommen und es werden mit Sicherheit nicht alle drei bisherigen lnger laufen. Sie haben das AKW Isar 2 in Bayern im Blick. Das ist ein Sder-Problem. Die bayerische Politik hat dazu gefhrt, dass nicht gengend Windrder gebaut und Leitungen verlegt wurden. Das rcht sich jetzt. Statt einfach nach Atomkraft zu rufen, muss Markus Sder alles daran setzen, Energie einzusparen, um die Versorgung sicherzustellen. Was-wre-wenn-Spekulationen sollen ihm doch nur aus der Patsche helfen und von den notwendigen Einsparungen ablenken. Statt einen Energie-Spargipfel einzuberufen, hofft Herr Sder, dass das jemand anderes fr ihn erledigt. So luft das aber nicht.



    Warum lsst die Bundesregierung dann in einem zweiten Stresstest prfen, ob man alle drei AKW lnger laufen lassen kann?




    Weil es darum geht, das Ganze ideologiefrei zu prfen. Die entscheidende Frage: Was liefert Bayern an drastischen Einsparmanahmen? Der Stresstest wird jetzt abgewartet und dann zeigt sich, ob eine echte Notsituation entsteht. Wie man dann im Notfall helfen muss, sehen wir dann. Dabei wird mit Sicherheit aber gelten: keine Laufzeitverlngerung, keine neuen Brennstbe.



    Oppositionschef Friedrich Merz (CDU) fordert, dass die Regierung jetzt neue Brennstbe beschaffen und die AKW so lange laufen sollten, bis die Energiekrise berwunden ist.




    Das ist ein starkes Stck. Wer hat denn in den vergangenen 16 Jahren regiert und uns durch die energiepolitischen Versumnisse erst in die Abhngigkeit getrieben? Das muss auch ein CDU-Chef heute eingestehen. Friedrich Merz hat doch sonst auch kein Problem, die Politik von Angela Merkel zu kritisieren. Was die Atombefrworter bersehen: Auch bei Uran machten wir uns wieder abhngig, denn das haben wir nicht in Deutschland. Ich finde, Friedrich Merz sollte ein bisschen patriotischer denken und sich fr 100 Prozent Versorgung durch erneuerbare Energien einsetzen.



    Also schlieen Sie aus, dass alle drei Meiler lnger laufen oder sogar stillgelegte Meiler wieder in Betrieb genommen werden?




    Das schliee ich vollkommen aus. Der Ausstieg aus der Atomkraft ist lange beschlossen, er ist richtig und er ist gesellschaftlicher Konsens.

    (Anmerkung: Ideologiefreie, ergebnisoffene Prfungen sehen anders aus. Was ist fr sie gesellschaftlicher Konsens? Etwa, dass die Mehrheit der Deutschen - und das ist sie - fr den Weiterbetrieb der Kernkraftwerke ist? Oder juckt sie das gar nicht?)





    Der gerade brckelt.




    Atomkraft ist nach wie vor sehr gefhrlich. Ich habe in Tschernobyl selbst gesehen, was sie ausrichten kann, habe Kinder getroffen, die durch den Reaktorunfall geschdigt waren. Deshalb ist fr mich klar: Es wird keine Laufzeitverlngerung fr die AKWs geben.

    (Grne sind gute Mrchenerzhler. Ich wette, dass sie keine Kinder getroffen hat, schon gar nicht geschdigte....)




    Wie erklren Sie sich dann, dass die Atomkraft fast berall ein Comeback erlebt in Japan, in den Niederlanden, in Frankreich?




    Frankreich ist doch ein gutes Beispiel. Die Hlfte der AKW ist gerade stillgelegt, weil sie nicht gekhlt werden knnen.



    Umfragen zeigen, dass die Franzosen trotzdem mit groer Mehrheit hinter der Atomenergie stehen. Einer der berhmtesten Klimaexperten des Landes, Jean-Marc Jancovici, kommt in seinem Buch "Welt ohne Ende" zu dem Ergebnis: Atomkraft ist die umweltfreundlichste Energie. Er hlt Unflle wie in Fukushima in Frankreich fr ausgeschlossen.




    Sorry, aber so wie Sie es zitieren, ist das Quatsch. Es kann auch in Frankreich Erdbeben, Brnde oder Terrorattacken aus der Luft gegen ein AKW geben. Und es stimmt auch nicht, dass diese so CO2-neutral wren. Fr Kernkraft muss Uran abgebaut, angereichert und fr sehr lange Zeit endgelagert werden. Das alles verbraucht viel CO2. Hinzu kommt: Je mehr Atomstrom produziert wird, umso weniger kommen die erneuerbaren Energien ins Netz. Weil der Atomstrom die Leitungen dann quasi verstopft. Kernkraft ist ein Rckschritt, kein Fortschritt. Vom Endlager-Problem ganz zu schweigen. Wer das nicht bercksichtigt, ist fr mich kein guter Klimaexperte.







    "Wer jetzt ber Atomkraft diskutieren will, will nur den Grnen eins reinwrgen."

    Katrin Gring-Eckardt




    Wir halten fest. Sie sagen: Der Ausstieg vom Ausstieg aus der Atomenergie wird in Deutschland nicht kommen, Energiekrise hin oder her.




    Richtig. So haben wir es in der Koalition vereinbart. Die Atomdebatte ist eine Scheindebatte, die davon ablenken soll, dass die alte Regierung, allen voran die Union, die aktuelle Energiekrise zu verantworten hat und wie wir dauerhaft aus ihr herausfinden. Zumal der Atomstrom auch gar nicht so viel bringt. Es geht um ein Prozent Gas und sechs Prozent Strom. Das kriegt unser starkes Land mit Einsparungen rein. Wer jetzt ber Atomkraft diskutieren will, ist nicht an der Frage interessiert, wie wir unabhngig bei der Energie werden. Sondern nur daran, den Grnen eins reinzuwrgen.



    Bei der Begriffswahl scheint sich Gring-Eckardt an eine interne Absprache zu halten. Die "Welt" hatte am Dienstag aus einer Mail der Grnen-Geschftsfhrung zitiert, die eine Sprachregelung fr die Atomdiskussion vorschlgt. Darin heit es unter anderem: "Grundstzlich wichtig: Wir lassen uns hier nicht von Scheindebatten treiben."




    Das kann ja nicht passieren, wenn Sie sich so sicher sind, dass es dazu nicht kommt. Sie schreiben auf Twitter auch "Wir werden ohne Putins Gas auskommen". Wie das denn?



    Das Wichtigste akut: einsparen, einsparen, einsparen. Und dann: Turbo bei den Erneuerbaren. Das ist ein gemeinsamer Kraftakt, den wir gemeinsam schaffen: Regierung, Wirtschaft, Gesellschaft.



    Gerade der Bundestag geht da nicht mit bestem Beispiel voran. Dort luft trotz Sommerpause die Klimaanlage.




    Auch der Bundestag muss definitiv einsparen und darf nicht Rume khlen, die nicht genutzt werden. Auerdem finde ich: Auch wenn wir ber CO2 reden, hat der Bundestag eine Vorbildfunktion. Beim Catering im Bundestag mssen vegetarische und vegane Angebote der neue Standard werden und wenn berhaupt Fleisch, dann muss die Auswahl an Fleischgerichten deutlich reduziert werden.






    "Wir brauchen eine realistischere Definition von Wohlstand."

    Katrin Gring-Eckardt




    Mit Veggiedays allein werden wir noch nicht unabhngig von russischem Gas.




    Wir mssen berall sparen. Unternehmen mssen prfen, ob sie die Heizungen und Klimaanlagen in den Bros und Werkhallen drosseln knnen. Gleiches gilt fr ffentliche Gebude, Golfclubs oder auch Spabder. Wir sollten uns bewusst machen: Die notwendigen Einschrnkungen wegen des Krieges sind nur der Anfang. Die Klimakrise wird uns noch viel mehr Einschrnkungen abverlangen.



    Was meinen Sie damit?




    Unser Leben wird sich verndern, ob wir wollen oder nicht. Die Ressourcen des Planeten sind endlich. Endloses Wachstum kann es folglich nicht geben. Bislang ging es bei der Definition um Wohlstand nur um das Bruttoninlandsprodukt und Wachstum. Knftig wird fr Wohlstand auch entscheidend sein, ob ein Land eine gute Klimabilanz und ein funktionierendes Bildungs- und Gesundheitssystem hat. Wirtschaftswachstum ist wenig wert, wenn wir ein Klima haben, das menschliches Leben auf der Erde unmglich macht.



    Glauben Sie, dass die Menschen bereit sind, auf klassischen Wohlstand zu verzichten?




    Wir werden lernen mssen, Einschrnkungen hinzunehmen. Wir leben in einer Gesellschaft des berflusses. Es gibt alles berall zu jeder Zeit. Muss das Brotregal im Supermarkt auch kurz vor Ladenschluss noch die volle Auswahl bieten, muss man jeden Tag Fleisch essen und die riesige Auswahl im Restaurant haben? Ist das Wohlstand? Wir brauchen eine realistischere Definition.

    (Anmerkung: Einschrnkungen, die fr sie nicht gelten.)



    Was ist mit denen, die schon jetzt kaum ber die Runden kommen?




    Wohlstand ist schon jetzt sehr ungerecht verteilt. Wer arm ist, darf nicht weiter belastet werden. Deshalb muss gelten: Das was uns bleibt, werden wir gerechter verteilen mssen. rmere sind brigens meist die, die einen sehr kleinen CO2-Abdruck haben, und zugleich am strksten unter schlechten Umweltbedingungen leiden, weil sie sich eben keine groen, schicken, ruhigen Wohnungen leisten knnen. In unserem Land leben daneben viele sehr Reiche, denen auch hhere Gasrechnungen nichts ausmachen. Wir werden die Ressourcen neu verteilen mssen.

    (Anmerkung: Ich werde meine Erwerbsttigkeit in diesem Fall auch einstellen....)

    Was heit das konkret? Eine Reichensteuer?

    Wir haben eine Notsituation, nicht wegen einer, sondern gleich mehrerer Krisen. Die werden so schnell nicht weichen.
    Deshalb mssen wir auch ber die Schuldenbremse reden. Sie ist angesichts der Lage nicht haltbar. Gleichzeitig kann es nicht sein, dass der Staat, also das Gemeinwesen, Schulden anhuft, whrend einige, die besonders viel haben, sich einen schlanken Fu machen. Ich kann mir vorstellen, dass man den CO2-Verbrauch strker besteuert. Wer eine besonders hohe CO2-Bilanz hat, zum Beispiel mit einer groen Wohnung, zwei Autos und permanenten Flugreisen, der muss mehr zahlen. Denkbar wre auch eine temporre Vermgensabgabe. Wir brauchen einen neuen Gerechtigkeitsvertrag. Wir werden knftig soziale Gerechtigkeit nicht mehr von Klimagerechtigkeit trennen knnen.






    https://www.t-online.de/nachrichten/...r-anfang-.html
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Mastab seiner beschrnkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preuischer Innenminister und Staatsminister

  2. #2
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    AW: Gring-Eckardt (Grne): "Die Einschrnkungen sind nur der Anfang"

    Ich kann mir nicht helfen, aber diese Hofberichterstattung ist nun wirklich nicht das, was zur geistigen Festigung beitrgt.
    Sie zeigt hchstens, wie weit wir schon auf dem Weg zur Kakistokratie vorangekommen sind.
    Einigkeit und Recht und Freiheit fr das deutsche Vaterland

  3. #3
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    AW: Gring-Eckardt (Grne): "Die Einschrnkungen sind nur der Anfang"

    Zitat Zitat von Cherusker Beitrag anzeigen
    Ich kann mir nicht helfen, aber diese Hofberichterstattung ist nun wirklich nicht das, was zur geistigen Festigung beitrgt.
    Sie zeigt hchstens, wie weit wir schon auf dem Weg zur Kakistokratie vorangekommen sind.
    Ich finde dieses Interview, in dem natrlich Rckfragen fehlen, bemerkenswert, weil Frau Gring-Eckardt in vielen Punkten die Maske fallen lsst. Sptestens jetzt muss man wissen, wohin die Reise geht.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Mastab seiner beschrnkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
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  4. #4
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    AW: Gring-Eckardt (Grne): "Die Einschrnkungen sind nur der Anfang"

    Zitat Zitat von Turmfalke Beitrag anzeigen
    Ich finde dieses Interview, in dem natrlich Rckfragen fehlen, bemerkenswert, weil Frau Gring-Eckardt in vielen Punkten die Maske fallen lsst. Sptestens jetzt muss man wissen, wohin die Reise geht.
    Aber was hilft's, wenn der Zug keine Notbremse hat und sich im Gegenteil auch noch viele ber die zunehmende Geschwindigkeit freuen.
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  5. #5
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    AW: Gring-Eckardt (Grne): "Die Einschrnkungen sind nur der Anfang"

    Zitat Zitat von Cherusker Beitrag anzeigen
    Aber was hilft's, wenn der Zug keine Notbremse hat und sich im Gegenteil auch noch viele ber die zunehmende Geschwindigkeit freuen.
    Ja, jetzt werden Ngel mit Kpfen gemacht. Erstaunlich, wie schnell sich dieser Staat ruinieren lsst.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Mastab seiner beschrnkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preuischer Innenminister und Staatsminister

  6. #6
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    AW: Gring-Eckardt (Grne): "Die Einschrnkungen sind nur der Anfang"

    Zitat Zitat von Turmfalke Beitrag anzeigen
    Ja, jetzt werden Ngel mit Kpfen gemacht. Erstaunlich, wie schnell sich dieser Staat ruinieren lsst.
    Wenn man jemandem das Herz herausgerissen hat, wird der Rest nicht mehr lange existieren.
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  7. #7
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    AW: Gring-Eckardt (Grne): "Die Einschrnkungen sind nur der Anfang"

    Zitat Zitat von Turmfalke Beitrag anzeigen
    Ich finde dieses Interview, in dem natrlich Rckfragen fehlen, bemerkenswert, weil Frau Gring-Eckardt in vielen Punkten die Maske fallen lsst. Sptestens jetzt muss man wissen, wohin die Reise geht.
    Als die Bildmeldung ber die ca 650 Massenvergewaltigungen kam, war innerhalb einer Woche das Thema gefrhstckt und verschwand in der Versenkung !!! Die Politiker knnen heutzutage ganz andere Dinger drehen und es passiert nix !!!
    Nur ein Flgelschlag eines Schmetterlings kann einen Wirbelsturm auslsen

  8. #8
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    AW: Gring-Eckardt (Grne): "Die Einschrnkungen sind nur der Anfang"

    Atomkraft ist nach wie vor sehr gefhrlich. Ich habe in Tschernobyl selbst gesehen, was sie ausrichten kann, habe Kinder getroffen, die durch den Reaktorunfall geschdigt waren. Deshalb ist fr mich klar: Es wird keine Laufzeitverlngerung fr die AKWs geben.
    Das zeugt von Objektivitt, wenn die Kchenhilfe Tschernobyl mit einem modernen zivilen westlichen A-Kraftwerk vergleicht. Wie viele AKWs gibt es weltweit, wie viele Betriebsstunden haben alle zusammengenommen, wie viele Unflle gab es pro Betriebsstunde? Wenn sie sich um geschdigte Kinder sorgt, dann sollte sie alles daran setzen, Kriege zu beenden. Wie viele geschdigte Kinder gab es durch Agent Orange, oder durch Uranmunition (extrahart, panzerbrechend) im Irak usw. usf. und Opfer von Granaten und Mienen in der heutigen Ukraine, im Yemen, Syrien usw. usf.?

    Das schliee ich vollkommen aus. Der Ausstieg aus der Atomkraft ist lange beschlossen, er ist richtig und er ist gesellschaftlicher Konsens.
    Genau. Was gesellschaftlicher Konsens ist, bestimmen die Grnen. Und alle anderen sind Nazis!
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil. Im Zweifel ... fr die Freiheit. Das Bse beginnt mit einer Lge.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


  9. #9
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    AW: Gring-Eckardt (Grne): "Die Einschrnkungen sind nur der Anfang"

    Zitat Zitat von abandlnder Beitrag anzeigen
    Wie viele geschdigte Kinder gab es durch Agent Orange, oder durch Uranmunition (extrahart, panzerbrechend) im Irak
    Das will keiner wissen der die Russen als das personifizierte Bse und den Westen als die "Guten" propagiert !!!
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  10. #10
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    AW: Gring-Eckardt (Grne): "Die Einschrnkungen sind nur der Anfang"

    Diese Trulla ist dermaen bld . . . da fehlen einem fast die Worte! Der Nuklearstrom wrde die Leitungen verstopfen . . . Meine Gte! Wieso ist sowas nicht in der Anstalt, wo es hingehrt?
    "...und dann gewinnst Du!"

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