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    Massenschlägerei auf dem Erdbeerhof zwischen Ukrainern und Rumänen

    Partyszene jetzt auch auf Erdbeerhof Massenschlägerei unter Erntehelfern mit drei Schwerverletzten





    Karls Erdbeerhof in Rövershagen galt bisher als eine Oase der Ruhe, und schönes Ausflugsziel für Familien. Eine deutsche Idylle unweit der Ostsee. „Unser Familienbetrieb wird heute von Robert Dahl in 3.Generation geführt. Karls Erdbeerhof ist nach seinem Opa Karl benannt. Vor über 99 Jahren verkaufte dieser bereits Obst und Gemüse auf den Wochenmärkten in der Umgebung“, heißt es auf der Webseite des Erdbeerhofes: „Voller Leidenschaft und Liebe baut Robert Dahl seit nunmehr über 25 Jahren – unweit des ursprünglichen Hofes seines Opas – die leckeren Karls Erdbeeren an. Unser Familienbetrieb garantiert seit nunmehr 100 Jahren eine hervorragende Qualität.“ Angeboten werden ein „Erlebnis-Sommer“ und „Erlebnis-Dörfer“.




    Ein „Erlebnis“ gab es auch am Freitagabend. Freilich ganz anders, als sich die Betreiber das wohl wünschen. Denn jetzt kommen Schlagzeilen aus Rövershagen, die so gar nicht zu dem idyllischen Eindruck passen. „Polizeieinsatz wegen einer brutalen Massenschlägerei unter Erntehelfern auf dem Gelände von Karls Erdbeerhof bei Rostock. Rund 100 Beteiligte, drei Schwerverletzte, zwei Festnahmen“, titelt die Magdeburger Volksstimme.


    Weiter heißt es im Bericht der Zeitung: „Etwa einhundert Männer sind bei einer Massenschlägerei auf dem Gelände des beliebten Erlebnishofes in Rövershagen bei Rostock brutal aufeinander losgegangen. Laut Polizei begann die Auseinandersetzung in den Mitarbeiterunterkünften des regionalen Arbeitgebers.“


    „Dabei geriet eine größere Gruppe ukrainischer Mitarbeiter mit einer Gruppe Rumänen in Streitigkeiten“, teilt die Polizei mit – was fast schon ungewöhnlich ist, denn normalerweise dürfen die Nationalitäten der Beteiligten in solchen Fällen ja nicht (mehr) genannt werden. Im Laufe der Streitereien, so die Polizei weiter, hätten am Freitagabend drei Rumänen die Ukrainer mit gefährlichen Gegenständen attackiert. Drei Personen wurden verletzt und mussten ins Krankenhaus gebracht werden. Zwei von drei Tatverdächtigen konnten ermittelt werden. Sie wurden vorläufig festgenommen. Die Volksstimme schreibt weiter: „Weshalb es zur Eskalation der Gewalt kam, ist derzeit noch unklar. Zunächst hieß es, dass sich der Streit wegen einer Nichtigkeit hochgeschaukelt habe. Auch welche gefährlichen Gegenstände zum Einsatz kamen, blieb unklar.“ Es wird jetzt wegen des Verdachts des schweren Landfriedensbruchs und der gefährlichen Körperverletzung ermittelt.


    Die Beschwichtiger werden sagen, das habe es schon immer gegeben.
    Massenschlägereien gehören zu Deutschland.


    Menschen wie mich, die sich nicht daran erinnern können, dass es ständig Nachrichten von Massenschlägereien mit Schwerverletzten gegeben hat, und dass man früher eher selten von einer prügelnden „Partyszene“ hörte, nennt man heute „rechts“. Oder „rechtsradikal“. Auch wenn sie aus dem sozialdemokratischen Milieu stammen.


    Aber niemand darf mit Erinnerungen die „schöne neue Welt“ stören. Laut Google News berichten denn auch neben der Volksstimme nur zwei weitere Zeitungen von der Massenschlägerei. Ein Leser war erfolgreicher und fand zehn Quellen. Das ist immer noch ein winziger Bruchteil unserer Medien. Die Kollegen retten wohl lieber das Klima.

    https://reitschuster.de/post/partysz...uf-erdbeerhof/
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  2. #2
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    AW: Massenschlägerei auf dem Erdbeerhof zwischen Ukrainern und Rumänen

    Urig geht's zu in Neu-Germanien.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  3. #3
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    AW: Massenschlägerei auf dem Erdbeerhof zwischen Ukrainern und Rumänen

    Zitat Zitat von Cherusker Beitrag anzeigen
    Urig geht's zu in Neu-Germanien.
    Wenn man nur nicht immer die anschließend hohen Kosten für Polizei, Justiz, Dolmetscher, Notfallversorgung und Krankenhausaufenthalte hätte.

    Wird leider nicht unter Integrationskosten verbucht.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
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