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03.04.2026, 12:07 #411
AW: Klimawandel
Na sowas: Blühende Vegetation in Marokko, weniger Extremwetter in den USA – Es wird eng für den “menschgemachten Klimawandel”
„Wunder gibt es immer wieder“, so sang es Katja Ebstein. Und nicht nur kurz vor Ostern ereignen sich auf dieser Welt seltsame Dinge. Nach sieben Jahren Dürre erlebt Marokko derzeit ein wahrliches Aufblühen. Über die Wintermonate ist so viel Niederschlag gefallen, wie selten zuvor. Die Vegetation grünt in ungekanntem Ausmaß. Satellitenbilder zeigen, dass braune Wüstenflächen verschwunden sind. Schon lange nicht mehr gediehene Pflanzen sprießen nun dort, wo alles trocken war. Man wird nicht gleich von einer Verwandlung in eine Oase sprechen können. Doch das Phänomen zeigt wieder einmal, dass die Schöpfung resilienter ist, denn die Expertise vieler Fachleute. Da erholen sich gewisse Entwicklungen, es kommt anders, als es Klimamodelle berechnen, Wetterfrösche prognostizieren und Politiker als Horrornachricht an die Wand malen. Sie relativieren bereits, dass es sich um ein lokales Ereignis handele, welches man nicht isoliert betrachten dürfe. Schließlich wäre es fatal, ginge die Dramatik verloren, als ideologischer Nährboden, als Argument und Antrieb, Wirtschaft wie Gesellschaft zur weiteren Transformation zu bewegen.
Regelmäßige unterschätzen offizielle Modelle die natürlichen Einflüsse auf das Klima…
Dabei werden die Studien zahlreicher, die an der ausschließlich menschgemachten Erderwärmung Zweifel hegen. Jüngst erst veröffentlicht wurde eine wissenschaftliche Arbeit von Nicola Scafetta, unter dem Titel „Detection, attribution, and modeling of climate change: Key open issues“, publiziert in Gondwana Research. Die Quintessenz der Ausarbeitung: Weltweite Fortschreibungen der Temperaturentwicklungen unterschätzen natürliche Variabilität auf allen Zeitskalen. Der Atmosphärenforscher an der Universität Neapel zeigt anhand von zyklischen Oszillationen, dass die solaren Einflüsse in gängigen Rekonstruktionen zu wenig repräsentiert seien. Objektive Messungen würden eine Klimasensitivität, also einen kumulierten Anstieg der Durchschnittswerte unter Herausrechnung jener Faktoren, die gottgegeben sind, von höchstens 1,1 bis 1,5 Grad ergeben. Dies steht in eklatantem Widerspruch zu den derzeit kursierenden drei Grad, die uns internationale Fachzentren wie das IPCC weismachen wollen. Die Konklusion daraus: Allein der fanatische Drang einer Zero-CO2-Politik ist anthropogen verursacht, nicht aber Hitze und Sturm.
In Amerika haben sich in einigen Regionen Dürren und Stürme deutlich zurückgebildet…
Zu ähnlichen Erkenntnissen kommt das U.S. Department of Energy (DOE) in seiner Dokumentation „A Critical Review of Impacts of Greenhouse Gas Emissions on the U.S. Climate“ aus 2025. Auch darin wird moniert, dass in den meisten Szenerien die Oberflächen- und Troposphärenerwärmung überstrapaziert würde. Annahmen über künftige Emissionen seien zudem rein spekulativ. Ein langfristiger Trend zu deutlich vermehrten Extremwetterereignissen lasse sich zumindest in den USA nicht beobachten. Stattdessen habe sich die Berichterstattung über Hurrikane, Tornados, Überschwemmungen und Dürren zugespitzt, korreliere aber nicht mit der Wirklichkeit. Viel eher sei in einigen Regionen, die bisher besonders von Maxima betroffen waren, ein nennenswerter Rückgang solcher Phänomene zu beobachten. Zu wenig Rücksicht werde genommen auf die Auswirkungen der Sonneneinstrahlung. Das multifaktorielle Geschehen in der Atmosphäre erschwere eine eindeutige Zuschreibung von Schuld in Richtung des Kohlenstoffdioxids. Der ökologische Umbruch könnte sich demnach wirtschaftlich als teurer erweisen denn eine Anpassung.
Wenn der Meeresspiegel steigt, sollte man auch auf geologische Mechanismen blicken…
Insgesamt stellt sich zunehmend heraus, dass Forschung und Lehre auf unterschiedliche Schlusstechniken zurückgreifen müssen, um ihre Prämissen über die zivilisatorische Verantwortung für das Geschehen am Himmel aufrechterhalten zu können. Sie bedienen sich also weder Kontinuität noch Authentizität in ihrem Schaffen, sondern Flexibilität und Variabilität. Man macht sich die Welt, wie man sie braucht. Tatsächliche Unsicherheiten wie Modellbias, Paläoklimavergleiche und solare Mechanismen bleiben dabei meist ausgespart. Denn sie könnten einer Erzählung in die Parade fahren, die so wichtig ist, um den kleinen Mann und die Ökonomie bei Laune zu halten, ihre Geldbörsen zu öffnen, immer größere Summen in die Energiewende zu stecken, deren Profiteure ähnlich auf Angst und Panik angewiesen sind wie die Pharmaindustrie während Corona und die Waffenschmieden zu Zeiten des Krieges. Wenn der Meeresspiegel angeblich steigt, in Wahrheit aber Landabsenkungen dahinterstecken, dann sollten wir uns veralbert fühlen. Nur ein Beispiel von vielen, die manch einen glauben lassen, die baldige Apokalypse sei vorprogrammiert.
https://journalistenwatch.com/2026/0...n-klimawandel/Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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22.04.2026, 11:00 #412
AW: Klimawandel
Kaum ist der eiskalte, harte und lange Winter vorbei, da sind sie wieder in allen Medien. In den kalten Monaten schweigen sie, aber nun drehen sie wieder voll auf. Die Hysteriker, die Nutznießer und all die Deppen die immer mit dabei sind. Der Sommer wird uns alle umbringen, Hitzewellen nie gekannten Ausmaßes werden uns heimsuchen. Tatsächlich? Es gibt viele Indizien die darauf hinweisen, dass der Scheitelpunkt erreicht wurde. Schon die letzten Jahre wurde gewaltig getrickst um die Mär vom Untergang aufrecht zu halten. Sie alle wollen den Supergau verhindern. Aber es ist nicht der Supergau vom Weltuntergang, sondern der der Demaskierung. So wie das Robbensterben nie eintrat, das Waldsterben ausblieb oder die vor 55 Jahren angekündigte Eiszeit ein Flop war. So will man nun verhindern, dass allen klar wird, dass alles eine große Lüge ist. Ideologisch basierte Panikmache, nichts weiter.....
Wie frei ist die Klimaforschung? Wenn die Politik die Fragen diktiert
Dieser Text unterstellt keine Manipulation der Wissenschaft. Doch auch ohne bewusste Steuerung wirken Strukturen, die Forschung beeinflussen können. Drei Faktoren sind dabei besonders wichtig: Finanzierung, politische Rahmenbedingungen und die immer stärkere Ausrichtung von Forschung auf konkrete Anwendungen.
Fest steht: Klimaforschung ist eine der meistuntersuchten Disziplinen weltweit – und auch eine der medial am häufigsten diskutierten. Ihre Ergebnisse dienen als Grundlage für politische Entscheidungen. Doch wissenschaftliche Ideen entstehen nicht im luftleeren Raum, sondern auch unter dem Einfluss von Finanzierungsstrukturen.
Forschung ist zwar formal frei, jedoch praktisch eingebettet in Drittmittel, Programme und politische Ziele. Die Frage ist also nicht, ob Klimaforschung beeinflusst wird, sondern wie. Forschung braucht Geld und politische sowie gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Doch finanzielle Förderungen werden nicht zufällig vergeben. Sie greifen Themen auf, die gesellschaftlich bereits präsent sind. Daher stellt sich die Frage: Folgt die Forschung nur der Erkenntnis oder auch der Aufmerksamkeit? Beispielsweise führt politische Anschlussfähigkeit eher zu Geldern. Forschungsanträge müssen so formuliert sein, dass sie auch finanziert werden. Sie müssen nicht nur verständlich sein, sondern auch das Interesse derjenigen wecken, die über die Finanzierung entscheiden. Förderprogramme orientieren sich häufig an politischen Prioritäten – etwa Anpassung an den Klimawandel oder Emissionsreduktion. Dadurch verschiebt sich der Fokus der Forschung: Nicht alle Fragen haben die gleichen Chancen, gestellt zu werden. Zum Beispiel hat ein Antrag zu Klimafolgen oder Extremwetter oft bessere Chancen als einer, der sich mit natürlichen Einflussfaktoren beschäftigt. Woher kommen die wissenschaftlichen Fragestellungen? Sind sie tatsächlich immer reiner wissenschaftlicher Neugier entsprungen oder kommen sie auch aus dem, was politisch gewünscht oder öffentlich diskutiert wird? Klimaforschung ist nicht nur Grundlagenforschung, sondern auch Grundlage politischer Entscheidungen. Dadurch verändert sich ihre Rolle – und mit ihr die Bedingungen, unter denen geforscht wird. Mit wachsender politischer Relevanz verändern sich auch die Fragestellungen der Forschung. Wer bestimmt also, welche Fragen gestellt werden? Forschungsprogramme auf nationaler und europäischer Ebene setzen Schwerpunkte. Gleichzeitig spielen Institutionen an der Schnittstelle von Wissenschaft und Politik eine Rolle – etwa internationale Gremien wie der Weltklimarat (IPCC). So entsteht ein Rahmen, der beeinflusst, woran geforscht wird. Zu diesem Rahmen gehört auch die politische und mediale Wortwahl. Begriffe wie „Krise“ oder „menschengemacht“ prägen die öffentliche Wahrnehmung und können den Fokus der Debatte verschieben. Der Fokus liegt meist auf den problematischen Seiten einer Erwärmung – oder, wie es inzwischen oft heißt, einer „Erhitzung“. Andere mögliche Entwicklungen, etwa Abkühlungsphasen, werden deutlich seltener thematisiert. Ein weiteres Problem ist der Wunsch aus Politik, Medien und Gesellschaft nach klaren Aussagen. Doch genau das kann Wissenschaft in offenen Forschungsfeldern oft nicht leisten. Insbesondere der Klimaforschung fehlt die Eindeutigkeit, die man aus anderen Bereichen kennt: Lässt man einen Gegenstand los, fällt er zu Boden. Die Entwicklung des globalen Klimas ist deutlich schwerer vorherzusagen. Gleichzeitig werden Forschungsergebnisse oft vereinfacht dargestellt – etwa durch Begriffe wie „Krise“ oder „Konsens“, die Unsicherheiten nur eingeschränkt abbilden. Neue Studien werden nicht selten in einer Art Marketingsprache als „bahnbrechend“ beschrieben, selbst wenn sie nicht halten, was sie versprechen. Medien greifen diese Darstellungen auf und verstärken sie weiter. So entsteht ein Kreislauf, in dem komplexe Zusammenhänge zunehmend vereinfacht werden. Hinzu kommt der Druck, wissenschaftlich zu publizieren („publish or perish“, also veröffentlichen oder untergehen), der gerade in großen Forschungsfeldern zu einer Vielzahl von Studien führt – nicht jede davon hält einer genaueren Prüfung stand. Politik kann wissenschaftliche Ergebnisse gezielt für eigene Ziele nutzen. Ohne es zu merken, kann die Forschung dabei zum unfreiwilligen Spielball politischer Interessen werden. Natürlich entstehen viele Forschungsfragen aus fachlicher Neugier und innerwissenschaftlichen Debatten. Doch sobald Themen politisch relevant werden, verändert sich auch die Aufmerksamkeit – und damit die Richtung, in die geforscht wird. Wenn bestimmte Fragestellungen bevorzugt gefördert werden, prägt das langfristig auch das Bild, das aus der Forschung entsteht – nicht durch Vorgaben von Ergebnissen, sondern durch die Auswahl dessen, was überhaupt untersucht wird. Ein wachsender Teil der Klimaforschung ist anwendungsorientiert – etwa in Form von Studien zu Klimafolgen oder Anpassungsmaßnahmen. Damit verschiebt sich ihre Rolle: Sie dient nicht nur der Erkenntnisgewinnung, sondern auch als Grundlage für konkrete politische und wirtschaftliche Entscheidungen. Beispielsweise soll die sogenannte Biaskorrektur den Fehler in den Daten aus den Klimamodellen minimieren, um diese für Industrie oder Wirtschaft anwendbar zu machen. Dieser Schritt ist fachlich begründet, wird jedoch innerhalb der Forschung auch kontrovers diskutiert. Die Grenze zwischen anwendungsorientierter Forschung und Auftragsforschung ist dabei nicht immer klar zu ziehen. Gleichzeitig verfügt die Wissenschaft über Kontrollmechanismen wie Peer-Review, Reproduzierbarkeit und internationale Konkurrenz. Sie begrenzen mögliche Verzerrungen. Somit gibt es keinen Hinweis auf systematische Manipulation. Abschließend kann festgehalten werden: Klimaforschung ist weder vollständig unabhängig noch gezielt gesteuert. Sie folgt Strukturen, die mitentscheiden, woran geforscht wird – und woran nicht. Die Frage nach der Freiheit der Klimaforschung lässt sich daher nicht eindeutig beantworten. Der Einfluss beginnt nicht erst bei den Ergebnissen, sondern schon bei den Fragestellungen.
https://www.msn.com/de-de/finanzen/t...3051968b&ei=89Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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28.04.2026, 10:10 #413
AW: Klimawandel
Menschengemachte Methanquellen?
Wissenschaftler entdecken Methanquelle im Ozean – sie beschleunigt den Klimawandel massiv
Forscher entdecken verborgene Methanquellen im Ozean – und warnen vor einem gefährlichen Teufelskreis, der den Klimawandel deutlich beschleunigen könnte.
München – Die Weltmeere sind ein komplexes, noch immer nicht vollständig verstandenes System – und sie könnten eine weit aktivere Rolle im Klimawandel spielen als bisher angenommen. Eine neue Studie, veröffentlicht in den renommierten Proceedings of the National Academy of Sciences, macht das deutlich: Die Ozeane könnten die globale Erwärmung aktiv verstärken – durch eine bislang übersehene Methanquelle direkt an der Meeresoberfläche.... https://www.msn.com/de-de/nachrichte...4edf0bf&ei=230Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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05.05.2026, 10:08 #414
AW: Klimawandel
Es ist ein altbekanntes Phänomen, dass sehr schnell ein Gewöhnungseffekt eintritt, wird ein Thema regelrecht zu Tode geritten. Der Klimawandel ist so ein Thema. Wie viele angebliche Kippunkte wurden bereits ausgerufen und alle sind einfach so verpufft. Ginge es nach den Katastrophen-Gurus wären wir schon längst gestorben. Aktuell sieht es so aus...
Das Thema Klimawandel ist Jugendlichen laut einer repräsentativen Befragung weniger wichtig als noch vor ein paar Jahren. 2025 hielten nur noch rund vier von zehn Jugendlichen das Thema für sehr wichtig – 2021 waren es noch rund sechs von zehn, wie eine Befragung des Sinus-Instituts im Auftrag der Krankenkasse Barmer ergeben hat, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt.
Gleichzeitig steigt der Anteil derer, die das Thema als unwichtig bewerten, von 9 Prozent (2021) auf 17 Prozent (2025).
Für die Studie wurden zwischen dem 16. Oktober und dem 20. November bundesweit online 2000 Jugendliche im Alter von 14 bis 17 Jahren befragt.
Etwa ein Fünftel hat „keine Angst“ vor dem Klimawandel
Die große Angst vor dem Klimawandel ist unter Jugendlichen seltener geworden: 2025 sagte knapp ein Drittel der Jugendlichen (31 Prozent), sie hätten persönlich „große Angst“ vor dem Klimawandel. 2021 waren es noch 39 Prozent.
Gleichzeitig gaben 22 Prozent an, „keine Angst“ zu haben (2021: 14 Prozent). Fast die Hälfte (47 Prozent) beschrieb gemischte Gefühle – unverändert zu 2021.
https://www.msn.com/de-de/finanzen/t...e19e93a&ei=125
.......die Erde brennt, wussten gewisse Geistesriesen schon vor ein paar Jahren. Aber die Erde brennt einfach nicht. Ganz im Gegenteil.....
Kreta – Mitten im Mai hat eine außergewöhnliche Kältewelle Griechenland erfasst – und das Land in ein winterliches Bild verwandelt. Statt frühsommerlicher Temperaturen und blauem Himmel haben Meteorologen eine Kaltluftinvasion registriert, die weite Teile des Landes in den Ausnahmezustand versetzt hat. Eine Meteorologin hat im griechischen Rundfunk am Sonntag erklärt, es handele sich um den kältesten Start in den Mai seit Jahrzehnten. Damit hat das Wetterereignis eine historische Dimension erreicht, die Experten aufhorchen lässt. Besonders betroffen sind die Bergregionen rund um Athen: Dort hat es geschneit, örtlich ist auch Hagel niedergegangen. Doch nicht nur das griechische Festland hat die Kälte zu spüren bekommen – auch auf Kreta, der größten griechischen Insel und einem der beliebtesten Urlaubsziele Europas, hat sich eine weiße Schneedecke gebildet. Bilder aus den Bergregionen der Insel haben in sozialen Netzwerken für Aufsehen gesorgt.
Touristen völlig überrascht: Statt Sonne kam der Schnee
Für zahlreiche Urlauberinnen und Urlauber ist die Wetterlage ein böses Erwachen gewesen. Viele Reisende hatten auf frühsommerliche Bedingungen gehofft und sich entsprechend vorbereitet – leichte Kleidung statt Winterjacke. Stattdessen haben sie sich mit Temperaturen konfrontiert gesehen, die eher an einen mitteleuropäischen Herbst als an einen mediterranen Mai erinnert haben. Reiseveranstalter und Hotels haben auf die ungewöhnliche Situation reagiert, Gäste haben ihre Ausflugspläne kurzfristig umstellen müssen. Ob und wann sich die Lage normalisiert, haben Wetterexperten zunächst offen gelassen. Für Reisende, die in den kommenden Wochen einen Griechenland-Urlaub geplant haben, empfehlen Fachleute, die Wettervorhersagen genau im Blick zu behalten – denn der mediterrane Mai hat sich in diesem Jahr von einer ganz ungewohnten Seite gezeigt.
https://www.merkur.de/welt/urlauber-...-94290520.html
Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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07.05.2026, 08:19 #415
AW: Klimawandel
Das Wetter spielt nicht mit: Weltklimarat verschiebt den Weltuntergang
Der “Weltklimarat” der UNO (IPCC), eine Art Vatikan der Klimasekte, hat den für das Jahr 2100 festgesetzten Weltuntergang durch eine Erderwärmung um vier bis sechs Grad Celsius einstweilen abgesagt und ihn erst einmal offengelassen. Als neuestes Schreckensszenario hat man sich jetzt auf eine Maximaltemperatur von 3,5 Grad Erwärmung gegenüber dem vorindustriellen Zeitalter verständigt. Das ist immer noch hoch, aber schon sehr viel harmloser als die bisherigen Prognosen, die ein ganz wesentliches Fundament der internationalen Klimahysterie waren. Zahllose Klagen vor Gericht und politische Maßnahmen stützten sich auf die IPCC-Behauptungen über das verhängnisvolle Stichjahr 2100.
Um den Alarmismus nicht gleich abreißen zu lassen, versicherte Detlef van Vuuren, Emissionsforscher und Mitverfasser der neuen IPCC-Szenarien, die Folgen von rund 3,5 Grad seien „schon schlimm genug“. Außerdem würden auch höhere Werte möglich bleiben, falls die Welt zu wenig gegen Treibhausgasemissionen tue. Diese lägen dann allerdings eher nach 2100. Er gestand aber ein, dass viele Prognosen überarbeitet werden müssten. Man könne Szenarien nicht deshalb unverändert lassen, nur weil Korrekturen Mühe machen. Dies dürfte von vielen Profiteuren dieses Irrsinns, der bereits unermesslichen Schaden angerichtet und die deutsche Wirtschaft ruiniert hat, als Sakrileg empfunden werden. Auch von der ohnehin völlig willkürlichen 1,5-Grad-Grenze, auf die die Erderwärmung angeblich um jeden Preis gesenkt werden müsse und die seit dem Pariser Klimaschutzabkommen das oberste Dogma der Klimahysteriker ist, hat der IPCC sich verabschiedet.
Neuerliche Totalblamage wird zu keinem Umdenken führen
Im Klartext bedeutet das also, dass gleich zwei Stützpfeiler des Klimawahns geschliffen wurden, die beide völlig absurd waren. Allein die Vorstellung, man könne die Temperaturentwicklung bis zum Jahr 2100 verlässlich prognostizieren, war absolut lächerlich. Die Mär ging so, dass, wenn es nicht gelänge, die Erderwärmung dauerhaft auf 1,5 Grad zu senken, der Planet spätestens bis zu diesem Jahr quasi vor der Explosion stünde, kaum noch Leben möglich sei und ins globale Chaos abdrifte. Alle Arten von Katastrophen wurden genüsslich herbeifabuliert, wenn man diesen angeblich so zuverlässigen Modellen und Projektionen der „renommierten“ Klimaforscher nicht bedingungslos folge. Gluthitze, Dürren, Abermillionen von „Klimaflüchtlingen“, alle Arten von Naturkatastrophen infolge von Extremwetter, das Ende der Landwirtschaft in vielen Weltgegenden, Hungersnöte, Klimakriege – kurz, die Apokalypse wurde heraufbeschworen.
Diese muss nun wieder einmal verschoben werden. Das wird die Fanatiker und Nutznießer dieses Irrsinns zwar in Verlegenheit bringen, aber natürlich nicht lange. Sie werden Mittel und Wege finden, um die Welt auch weiterhin in Angst und Schrecken zu versetzen. Allerdings hat sich diese Methode auch längst abgenutzt. Außerhalb des zur Selbstzerstörung entschlossenen Europa hat man sich davon abgewandt oder, wie in China, gar nicht erst mitgemacht. Deutschland hat bereits mit seinem wirtschaftlichen Ruin und dem Ende seiner energiepolitischen Souveränität dafür bezahlt. Am Ende wird ganz Europa ein verarmtes Trümmerfeld aus Windpark-Ruinen sein, in dem Zustände herrschen, die schlimmer sein werden als die verrücktesten Klimaprognosen – im Gegensatz zu diesen werden sie aber real sein und tatsächlich eintreten.
https://journalistenwatch.com/2026/0...weltuntergang/Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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08.05.2026, 09:18 #416
AW: Klimawandel
Pflanzen brauchen Wärme um gedeihen zu können. Selbst Schneeglöckchen wachsen nicht im Permafrost. Inzwischen ist die Vegetationsphase in vielen Ländern länger als früher. Mit Ergebnissen, die die Klimahysteriker zum Nachdenken bringen müssten. Aber in ihrer engen Ideologie würden sie lieber 100 Millionen Menschen verhungern lassen als die positiven Auswirkungen des natürlichen, permanenten Klimawandels sehen zu wollen.....
Warum es trotz Klimawandel immer mehr zu essen gibt
Der Bericht erschien Ende April, passend zum „Tag der Erde“: „Extremhitze bedroht Landwirtschaft und Ökosysteme“, meldeten zahlreiche Medien. Existenzgrundlagen von mehr als einer Milliarde Menschen seien in Gefahr. Der gemeinsame Report von der Weltwetterorganisation (WMO) und der UN-Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation (FAO) kann als Lehrbuch-Beispiel dienen: dafür, wie irreführende Klima-Schlagzeilen gemacht werden.
Eigentlich haben die beiden UN-Organisationen eine seriöse Studie vorgelegt. Sie dokumentiert, wie Extremhitze Erträge und Qualität von Feldfrüchten, Wäldern und Tierbestand mindern kann. Der Bericht legt Unsicherheiten und Wissenslücken offen, etwa für die Wirkung von Hitze auf Fischbestände.
Report und Medienberichte blenden entscheidende Frage aus
Die Hauptaussage des Reports ist also glaubwürdig: Die globale Erwärmung bringt mehr Hitze, die für Landwirtschaft und Natur brenzlig werden kann. Doch die entscheidende Frage blenden Report und Medienberichte aus: Was sagt der Bericht zur Zukunft der globalen Landwirtschaft? Die Antwort lautet: wenig.
Die meisten Einflussfaktoren bleiben unberücksichtigt, etwa Technologie, Düngerverfügbarkeit, Saatgutqualität, Energiepreise, Handel, politische Regulierung oder Konsumverhalten. Sie entscheiden wesentlich über künftige Erträge; die globale Erwärmung spielt eine untergeordnete Rolle. Das verdeutlicht die Entwicklung der vergangenen Jahrzehnte.
Eigentlich hatten Hungersnöte die Welt heimsuchen sollen. „Der Kampf um die Ernährung der gesamten Menschheit ist vorbei“, schrieb der Biologie-Professor Paul R. Ehrlich in der Einleitung seines Bestsellers „Bevölkerungsbombe“ von 1968. „Hunderte Millionen Menschen werden verhungern. Nichts kann einen erheblichen Anstieg der weltweiten Sterblichkeitsrate verhindern“, behauptete Ehrlich, sekundiert von anderen Forschern, Medien und Politikern.
Als Ehrlich Massenhunger vorhersagte, lebten 3,5 Milliarden Menschen, mittlerweile sind es mehr als acht Milliarden. Dennoch hungerten nie weniger Menschen als im vergangenen Jahrzehnt. Pro Person stehen ein Drittel mehr Kalorien zur Verfügung als vor 60 Jahren; arme Länder verfügen mittlerweile über so viele Kalorien pro Person wie reiche Länder damals – allerdings sind Nahrungsmittel in manchen Ländern aus politischen Gründen ungerecht verteilt.
Bis ins 20. Jahrhundert gehörte Nahrungsknappheit selbstverständlich zum Leben. Dann züchteten Wissenschaftler in der „grünen Revolution“ seit den 1960er-Jahren neue Getreidesorten, die ergiebiger und widerstandsfähiger waren. Zudem erhöhten künstlicher Dünger – hergestellt aus Erdgas und Luft – und Pflanzenschutzmittel die Ernte drastisch. Verbesserte Transportmöglichkeiten und Kommunikationsmittel erlaubten es, Nahrungsmittel effektiver zu verteilen.
Der Zuwachs verlief effizient: In den vergangenen 60 Jahren verdreifachte sich die weltweite Nahrungsmittelproduktion, obwohl die genutzte Ackerfläche nur um etwa acht Prozent wuchs. Für das vergangene Jahr meldete die FAO erstmals mehr als drei Milliarden Tonnen Getreide-Ernte.
Auch wenn örtlich mehr Dürre und mehr Hitze drohe, schreibt die FAO in ihrem Bericht „Die Zukunft von Lebensmitteln und Landwirtschaft – Alternative Wege bis 2050“, spiele der Klimawandel eine untergeordnete Rolle. Szenarien der FAO zeigen für die kommenden Jahrzehnte trotz Klimawandel und wachsender Weltbevölkerung weiter steigende Erträge.
Resümee: Berichte über Folgen des Klimawandels mit der Erwärmung als einzigem Einflussfaktor sagen wenig über die Gesamtentwicklung.
https://www.bild.de/politik/meinung-...e6b3dbf3c98dadAlle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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10.05.2026, 09:31 #417
AW: Klimawandel
Klimawahn: Die billionenteure Fata Morgana
Vorgestern, am 7. Mai 2026, begab sich ein bemerkenswerter Gleichklang der Ereignisse: Während Klimaforscher still und leise eines ihrer dramatischsten Szenarien kassieren, genehmigte Brüssel gleichzeitig weitere Milliardenhilfen für die „klimafreundliche Transformation“ der Industrie. Genauer gesagt: Jenes Extremszenario namens RCP8.5, mit dem Politik, Medien und Aktivisten über Jahre operierten, das nun aber selbst innerhalb der Klimaforschung zunehmend als unrealistisch angesehen wird. Axel Bojanowski beschreibt in der “Welt”, wie dieses Szenario jahrzehntelang als apokalyptische Referenz diente, obwohl seine Annahmen – etwa eine massive globale Renaissance der Kohleverstromung – längst als unwahrscheinlich galten. Und doch beruhte auf genau diesem Alarmismus ein erheblicher Teil jener politischen Dynamik, die Europa heute wirtschaftlich lähmt.
Das eigentlich Bemerkenswerte ist nämlich nicht, dass Wissenschaft Irrtümer korrigiert; das ist an sich ihre Stärke. Bemerkenswert ist vielmehr, dass die Politik ihre gigantischen Transformationsprogramme unbeirrt fortsetzt, obwohl die Grundlage ihrer apokalyptischen Erzählung sichtbar brüchig wird. Fünf Milliarden Euro neue Staatshilfen für die Industrie, wie das Handelsblatt am selben Tag berichtet. Weitere Milliarden für Wasserstoff, Dekarbonisierung, Transformationsfonds, Subventionen, CO2-Ausgleichssysteme und „klimafreundliche“ Produktionsweisen. Man muss sich diese Logik vor Augen führen: Zuerst zerstört man durch ideologisch getriebene Energiepolitik die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie – und anschließend subventioniert man dieselbe Industrie mit Steuergeld, damit sie unter den politisch verursachten Bedingungen überhaupt noch existieren kann. Das ist kein Markt mehr. Das ist ein planwirtschaftlicher Kreislauf aus Regulierung, Verknappung und anschließender Staatsrettung.
Subventionsregime statt Kurskorrektur
Besonders grotesk wird dies beim Thema Energie. Deutschland hat funktionierende Kernkraftwerke abgeschaltet, gleichzeitig die Energiepreise explodieren lassen und versucht nun, die Folgen dieser Politik durch milliardenschwere Beihilfeprogramme abzufedern. Selbst moderate Stimmen wie Bojanowski weisen inzwischen darauf hin, dass große Teile des Klimajournalismus jahrelang Unsicherheiten unterschlagen und apokalyptische Szenarien politisch verstärkt haben. Doch anstatt daraus eine nüchterne Neubewertung abzuleiten, reagiert die Politik mit noch mehr Geld. Das eigentliche Problem liegt tiefer: Die Klimapolitik hat sich längst von einer rationalen Umweltpolitik zu einer säkularen Erlösungslehre entwickelt. Ihre zentrale Figur ist die „Transformation“: Nicht Verbesserung, nicht Anpassung, sondern totale Umgestaltung. Industrie, Mobilität, Landwirtschaft, Wohnen, Konsum, Ernährung – alles soll umgebaut werden.
Und wie jede Heilslehre produziert auch diese ihre eigenen Dogmen. Zweifel gelten schnell als moralisches Versagen. Wer auf Unsicherheiten hinweist, wird als „Klimaleugner“ etikettiert. Wer auf ökonomische Schäden aufmerksam macht, gilt als “verantwortungslos“. Dabei sprechen die realen Entwicklungen eine immer deutlichere Sprache: Deutschland verliert industrielle Substanz, energieintensive Unternehmen wandern ab, Investitionen brechen ein, der Mittelstand gerät unter Druck. Gleichzeitig steigen die Staatsausgaben für „Transformation“ immer weiter. Die EU reagiert darauf nicht mit Kurskorrektur, sondern mit einem gigantischen Subventionsregime. Das erinnert zunehmend an historische Fehlsteuerungen spätbürokratischer Systeme: Man erzeugt künstlich Krisen durch Regulierung – und versucht anschließend, die Folgen mit immer größeren Geldmengen zu kompensieren.
Die Realität lässt sich nicht wegmoralisierend
Die eigentliche Ironie lautet jedoch: Selbst wenn man die Klimarisiken ernst nimmt, folgt daraus nicht automatisch die Rationalität der aktuellen Politik. Zwischen der Anerkennung eines Problems und der Rechtfertigung einer wirtschaftlichen Selbstzerstörung liegt ein erheblicher Unterschied. Doch genau diese Differenz ist im politischen Diskurs verschwunden.
Stattdessen erleben wir eine Form staatlich organisierter Panikökonomie. Die Politik benötigt ständig neue Katastrophenszenarien, um immer tiefere Eingriffe zu legitimieren. Fällt ein Szenario weg, wird das nächste präsentiert. Selbst Bojanowski spricht inzwischen von einer „Klima-Apokalypse“ als medialem Dauerzustand.
Die Folgen tragen nicht die Aktivisten, sondern Bürger und Unternehmen durch höhere Energiepreise, steigende Abgaben, sinkende Wettbewerbsfähigkeit und die wachsende Staatsabhängigkeit der Wirtschaft. Man könnte es auch einfacher formulieren: Wir pumpen Milliarden in eine ideologische Fata Morgana. Je offensichtlicher die Widersprüche werden, desto hektischer wird nachsubventioniert. Die Politik gleicht inzwischen einem Spieler, der seinen Verlusten hinterherläuft und immer höhere Einsätze tätigt, weil das Eingeständnis des Irrtums politisch unmöglich geworden ist. Doch ökonomische Realität lässt sich nicht dauerhaft wegmoralisieren. Auch die teuerste Ideologie scheitert irgendwann an Physik, Märkten und Wohlstandsverlust. Und vielleicht ist genau das der eigentliche Grund, warum das alte Klima-Schreckensszenario nun verschwindet: Nicht weil die Politik nüchterner geworden wäre, sondern weil die Realität beginnt, stärker zu werden als die Erzählung.
https://ansage.org/klimawahn-die-bil...-fata-morgana/Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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13.05.2026, 09:23 #418
AW: Klimawandel
Nach einem sommerlich warmen Wochenende sind die Temperaturen am Montag – genau pünktlich zum Beginn der „Eisheiligen“, wieder kräftig auf herbstliche Kälte zurückgefallen. Auch hier erweisen sich seit Jahrhunderten bekannte Naturerscheinungen wieder mal als deutlicher zuverlässiger als die pseudowissenschaftlichen, selektiv-einseitigen Prognosen der Klima-Alarmisten mit ihren obsessiven Erderwärmungs- und Weltuntergangsszenarien. En Blick auf die Daten der über 2.000 Stationen des Deutschen Wetterdienstes (DWD), von denen 540 bereits seit 1988 im Einsatz sind, belegen, dass sich die Eisheiligen-Kältephase fast immer eindeutig bemerkbar gemacht hat; zwar nicht immer in drastischer Form und nicht immer pünktlich zu den offiziellen Terminen, doch eine – vor allem nächtliche – Kälte ist im Mai kontinuierlich und stets erkennbar, auch im langjährigen Mittel.
Von 1988 bis 2025 zeigen die Durchschnittstemperaturen laut den 540 Wetterstationen, die durchgehend – wenn auch oft an verschiedenen Standorten – genutzt werden, dass die nächtlichen Temperaturen nie die 10-Grad-Marke überschritten, zumeist darunter lagen und mancherorts gar in der Nähe des Gefrierpunktes kamen. Aber auch bei den Tagestemperaturen lassen sich in jedem Mai eindeutige Abstürze erkennen.
Von kontinuierlicher Erwärmung kann keine Rede sein
Wie bei so vielen konkreten meteorologischen Erhebungen und Langzeitbeobachtungen kann auch hier von einer “kontinuierlichen Erwärmung” überhaupt keine Rede sein. In diesem Jahr dauern die Eisheiligen vom 11.-16. Mai – und bereits der gestrige erste Tag mit seinem ruckartigen und massiven Temperatursturz gegenüber dem Sonntag liegt hier also in jeder Hinsicht voll auf Linie. Vieles deutet sogar darauf hin, dass die fünf Tage diesmal sogar ziemlich genau den Kältetiefpunkt markieren werden.
Natürlich werden solche Messungen von der Klimalobby umgehend als angeblich ohne jeden Aussagewert, viel zu populistisch, vereinfachend, polemisch und oberflächlich abgetan werden; in diesem Fall, wenn das Wetter nicht zu den Katastrophenmodell, wird dann gerne auf die schier unendliche Komplexität der Klimaentwicklung hingewiesen. Diese Komplexität wird allerdings immer dann, wenn sie von den Kritikern des anthropogenen Global-Warming-Narrativs zur Hinterfragung simpler und linearer Prognosen oder gar zur Begründung berechtigter Zweifel vorgebracht wird, kein Argument sein soll. Jedenfalls erweisen sich bereits Bauernregeln, jahrhundertelange Erfahrungswerte und gesunder Menschenverstand einmal mehr als allemal aussagekräftiger denn sämtliche CO2-Erwärmungsdiagramme, und was von interessierter Seite sonst noch alles an für die eigenen Zwecke maßgeschneiderten Simulationen aufgeboten wird.
https://ansage.org/die-eisheiligen-s...steriker-hohn/
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Seit Jahrzehnten herrscht in Deutschland eine bestimmte Sichtweise auf den Klimawandel vor, die sich im Kern so zusammenfassen lässt: Mehr CO2 führt zu mehr Erderwärmung. Die Erderwärmung sei seit der Industrialisierung massiv angestiegen, während es zuvor deutlich kühler gewesen sei. Dabei handelt es sich um Tatsachenbehauptungen, die auf einer belastbaren Datengrundlage stehen müssen.
Der Biologe und Lehrer Markus Fiedler, der auch journalistisch tätig ist – unter anderem für Apolut und NachDenkSeiten –, beschäftigt sich intensiv mit genau dieser Datengrundlage. Seit vielen Jahren hält er Vorträge und betreibt einen YouTube-Kanal, auf dem er naturwissenschaftliche und klimabezogene Themen analysiert. NIUS stellt einige seiner Rechercheergebnisse vor.
Indoktrination im Schulbuch
Eines seiner brisantesten Beispiele für Indoktrination im Unterricht betrifft ein Biologie-Schulbuch, das den Anstieg des Kohlenstoffdioxids sowie die Entwicklung der planetaren Jahresdurchschnittstemperatur über einen Zeitraum von rund 420.000 Jahren darstellt.
Da es für weite Teile dieses Zeitraums selbstverständlich keine direkten Messstationen gab, greifen Wissenschaftler auf indirekte Messmethoden zurück. Eine zentrale Rolle spielen dabei Eisbohrkerne, in denen sich Luftblasen aus vergangenen Zeiten eingeschlossen haben. Anhand dieser Luftblasen versucht man, frühere CO2-Konzentrationen zu rekonstruieren. Eine der bekanntesten Forschungsstationen ist die russische Wostok-Station in der Antarktis. Die dort erhobenen Daten bilden die Grundlage zahlreicher Klimadarstellungen – auch im IPCC-Klimabericht.
Wer allerdings genauer hinschaut, erkennt ein Problem: Der im Schulbuch dargestellte Graph reicht weiter als der ursprüngliche Datensatz aus der Originalstudie beziehungsweise dem IPCC-Bericht. Während die Eisbohrkerndaten nur bis etwa 3500 vor Christus reichen, führt das Schulbuch den Graphen bis in die Gegenwart fort.
Das bedeutet: Der rechte Teil des Graphen muss zwangsläufig auf einem anderen Datensatz beruhen, also auch auf einer anderen Messmethode.
Fiedler kritisiert das scharf: „Es ist absolut untersagt, zwei Datensätze in einer Grafik zusammenzufügen, ohne zu kennzeichnen, dass es sich um zwei verschiedene Datensätze mit unterschiedlichen Messmethoden handelt. Bei verschiedenen Messmethoden sind abweichende Messwerte zu erwarten. Datensprünge müssen normalerweise diskutiert und erklärt werden – besonders im Hinblick auf fehlerhafte Anpassungen der Werte zwischen den verschiedenen Messreihen“, so der Diplom-Biologe.
Weiter argumentiert er, dass Eisbohrkern-Daten und direkte Luftmessungen seit längerem nur eingeschränkt vergleichbar seien, was er mit Fachartikeln belegt. Der angebliche starke Anstieg der CO2-Konzentration am rechten Rand der Grafik sei deshalb fragwürdig, weil nicht gesichert sei, dass etwa 280 ppm CO2 aus Eisbohrkernen exakt denselben Wert darstellen wie 280 ppm aus direkten Atmosphärenmessungen.
Einige Forscher gingen inzwischen sogar davon aus, dass die historischen CO2-Werte aus Eisbohrkernen im Vergleich zur tatsächlichen Luftkonzentration zu niedrig ausfallen könnten. Sollte das zutreffen, so Fiedler, „wackelt das Hauptargument der Klimapaniker gewaltig. Denn dann gibt es nach 1850 keinen alarmierenden Anstieg der CO2-Konzentration mehr.“
Das Klima über 2000 Jahre betrachtet – versus über 200 Jahre betrachtet
Bemerkenswert ist auch, welche Ausschnitte bei der Entwicklung der Temperatur überhaupt gezeigt werden: Präsentiert man nur einen kleinen oder einen großen zeitlichen Ausschnitt? Das kann die Interpretation der Daten entscheidend beeinflussen. Eine besonders verbreitete Darstellung stammt von Ed Hawkins, einem leitenden Wissenschaftler des National Centre for Atmospheric Science der University of Reading. Bekannt wurde sie unter dem Namen „Warming Stripes“.
Das Streifendiagramm stellt den globalen Temperaturtrend dar – allerdings nur seit dem Jahr 1850. Es ist so gestaltet, dass die jüngste Erderwärmung durch die Verwendung immer dunkler werdender feuerroter Streifen auf der rechten Seite besonders dramatisch wirkt.
Zweierlei ist hier irreführend: Erstens beträgt der tatsächliche Temperaturunterschied zwischen Dunkelblau und Dunkelrot nur etwa ein Grad Celsius. Zweitens zeigt die Grafik lediglich einen vergleichsweise kurzen Zeitraum von rund 200 Jahren. Betrachtet man dagegen längere Zeiträume, ergibt sich ein wesentlich gemischteres Bild. Wärme- und Kälteperioden wechseln sich ab (zum entsprechenden Vortrag Fiedlers, siehe hier).
Die heutige Erwärmung erscheint dann nicht mehr zwangsläufig als historisch einzigartig, sondern als Teil natürlicher Schwankungen.
Climategate – der Skandal um manipulierte Klimadaten
Derartige Manipulationen haben eine lange Vorgeschichte, die bis an die Jahrtausendwende zurückreicht. Damals entwickelten Forscher des IPCC das sogenannte Hockeystick-Diagramm. Es sollte zeigen, dass die Temperaturen über 1000 Jahre weitgehend stabil geblieben und erst im 20. Jahrhundert plötzlich dramatisch angestiegen seien – wie die Form eines Hockeyschlägers.
Die Kurve floss in IPCC-Berichte ein und wurde damit zur zentralen grafischen Grundlage für die Vorstellung einer historisch einzigartigen Erwärmung. Doch wie vertrauenswürdig ist diese Darstellung überhaupt? Im Jahr 2009 wurden tausende interne E-Mails und Dokumente von IPCC-nahen Klimaforschern geleakt. So kam heraus, dass bestimmte Datenreihen offenbar nicht zu dem gewünschten Erwärmungsbild passten.
Besonders berühmt wurde die Formulierung „hide the decline“. Ein Klimawissenschaftler hatte darin zugegeben, einen „Rückgang versteckt“ zu haben – durch einen statistischen Trick. Gemeint war der Rückgang in einer bestimmten Temperaturrekonstruktion auf Basis von Baumringdaten, die ab einem gewissen Zeitpunkt nicht mehr mit den modernen Temperaturmessungen übereinstimmten. Hintergrund ist, dass die Klimaforschung auch aus Baumringen Rückschlüsse auf frühere Temperaturen ableitet.
Der Klimawissenschaftler hatte einem anderen geschrieben: „Ich habe gerade Mikes Nature-Trick genutzt, indem ich die tatsächlichen Temperaturen bei jeder Serie der letzten 20 Jahre (also ab 1981) und bei den Daten von Keith ab 1961 mit berücksichtigt habe, um den Rückgang zu verbergen.“
Fiedler nennt das einen „Taschenspielertrick“. Das Hockeystick-Diagramm, das diese nachweisliche Manipulation beinhaltet, „wurde viele Male in den Medien wiederholt und als Beweis für eine menschengemachte Klimakatastrophe präsentiert.“ Der Biologe weiter: „Ein Diagramm, das auf Täuschungen und Weglassungen basiert. Das ist der Kern des Climategate-Skandals.“
https://nius.de/politik/daten-manipu...er-climategateAlle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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15.05.2026, 08:10 #419
AW: Klimawandel
Die Klimakatastrophe-Autoren geben zu: Alles frei erfunden!
15. Mai 2026
Die federführenden Autoren des Weltklimarats haben Anfang Mai klipp und klar erklärt, dass sie auf dem Holzweg waren und wir getäuscht wurden.
Von Meinrad Müller
Die extremen Schreckensszenarien mit bis zu fünf Grad Erderwärmung bis 2100 sind unplausibel. Ein Satz und alles bisher in Welt Posaunte ist vom Tisch. Doch die deutsche Regierung stellt sich taub und blind. Man fährt im Irrtum weiter.
Zusammenbruch des größten politischen Märchens
Jahrzehntelang wurde uns der Weltuntergang eingetrichtert. In Schulen, Medien und Politik hieß es: Ohne radikale Maßnahmen geht die Welt unter. Jetzt rudern genau jene Wissenschaftler zurück, die diese Horrorszenarien maßgeblich mitverfasst haben.
In ihren neuen Arbeiten erklären die Experten der ScenarioMIP-Gruppe, dass hohe Emissionspfade „implausible“ – also unglaubwürdig geworden sind.
Und das Bundesverfassungsgericht?
Das hat seinen Klimabeschluss vom 24. März 2021 genau auf diese jetzt als überzogen eingestuften IPCC-Prognosen gestützt. Ein Temperaturanstieg von mehr als drei Grad bis 2100 sei „wahrscheinlich“, hieß es. Daraus wurde Verfassungsrang für den Klimaschutz und die Lizenz zum Zerstören: Heizungsgesetz, CO₂-Abgabe, Verbrenner-Aus und eine Flut von Verboten, die Energiepreise explodieren ließen und die Industrie massiv geschwächt haben.
Der Schaden ist gewaltig: Explodierende Energiekosten, abgewanderte Unternehmen, geschlossene Fabriken und Zehntausende verlorene Jobs.
Wer übernimmt eigentlich die Verantwortung für diesen Irrsinn? Wann prüft der Bundestag endlich, welche Gesetze auf dieser wackeligen Grundlage beruhen? Wann wird die Verhältnismäßigkeit neu bewertet?
Was die USA anders gemacht haben
Während Deutschland sich selbst stranguliert, kündigte Donald Trump das Pariser Klimaschutzabkommen. Die US-Industrie war nicht durch überbordende Klima-Regulierungen gefesselt, konnte günstiger produzieren und blieb wettbewerbsfähig. Bei uns wurde jede Kritik als „Leugnung“ abgetan.
Es war einmal eine drohende Klimakatastrophe. Heute wird sie von ihren eigenen Architekten selbst still und leise beerdigt.
Der Schaden bleibt real. Die Zeit für eine ehrliche Bestandsaufnahme und mutige Kurskorrekturen ist längst gekommen.
https://www.mmnews.de/wirtschaft/250...-frei-erfunden
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Prognosen völlig falsch!: Klimaforscher streichen ihr schlimmstes Angst-Szenario
Viele Experten halten es längst für unrealistisch
Das drastischste Klimaszenario der Welt hat einen Namen: RCP8.5. Es zeichnet ein düsteres Bild – explodierende Emissionen, extreme Erwärmung, massive Schäden. Jahrelang wurde genau dieses Szenario als Warnung genutzt – in Studien, in Medien, in der Politik. Dabei halten viele Experten es längst für unrealistisch.
Trotzdem: Im jüngsten UN-Klimareport gehört RCP8.5 zu den meistgenutzten Szenarien. Wetterdienste, Regierungen und Stadtplaner stützen sich darauf. Auch die Ampel-Regierung nutzte die dramatischen Prognosen, die hohe Klimaschäden für Deutschland vorhersagten, etwa für die „Klimaanpassungsstrategie“ und neue Gesetze.
Jetzt die Wende: Das Szenario wird aussortiert
In der neuen Sammlung des World Climate Research Programme (WCRP) fehlt RCP8.5 komplett. Stattdessen setzen Forscher auf mildere, realistischere Annahmen.
Deutliche Kritik kommt aus der Wissenschaft selbst: RCP8.5 sei „unplausibel“, schreiben Klimaforscher um den renommierten Szenarien-Entwickler Detlef van Vuuren. Er hatte schon früh gewarnt, das Szenario werde oft fälschlich als wahrscheinlich dargestellt.
Um welches Klimaszenario geht es genau?
RCP8.5 beschreibt ein Extremszenario: Die CO₂-Konzentration zusammen mit anderen Klimagasen in der Luft würde so stark steigen, dass sich die Erde massiv erwärmt – um 8,5 Watt pro Quadratmeter.
Heute liegt die CO₂-Konzentration bei 420 ppm (Teilchen pro Million Luftteilchen). Für RCP8.5 müsste die Konzentration von CO₂ und ähnlichen Gasen auf 1400 steigen. Derzeit fügt die Menschheit zwei bis drei ppm CO₂ pro Jahr hinzu.
Wenn die Emissionen bis Ende des Jahrhunderts auf einem konstanten Niveau bleiben – was Experten angesichts der eingeleiteten Energiewende als pessimistisch erscheint –, gelangen weitere 3200 Milliarden Tonnen Kohlendioxid in die Umwelt; nicht einmal die Hälfte des RCP 8.5-Szenarios wäre erreicht.
RCP8.5 setzt eine sehr starke Ausweitung fossiler Energien voraus, insbesondere der Kohlenutzung. Die Menschheit müsste pro Tag mehr als ein Kohlekraftwerk bauen, die Verbrennung von Kohle verfünffachen und ihren jährlichen CO₂-Ausstoß verdoppeln. Auf solch eine Steigerung deutete nichts hin. Seit einem Jahrzehnt steigen die globalen CO₂-Emissionen kaum noch – sie verharren nahe Rekordniveau bei rund 40 Milliarden Tonnen pro Jahr.
Wird das Katastrophenszenario abgeschafft, weil Klimaschutz erfolgreich war?
Nein. Bereits 2014, kurz nach den ersten Studien mit RCP8.5-Szenario, war dem Klimawissenschaftler Justin Ritchie aufgefallen, dass das RCP8.5-Szenario einen exorbitanten Kohle-Boom voraussetzte, für den es keine Anzeichen gab. Das Szenario basiere auf „systematischen Fehlern“. Ritchies Studie wurde meist ignoriert.
Dass das RCP8.5-Szenario nie realistisch war, ergab sich aber auch aus weiteren Studien bereits vor rund zehn Jahren.
Kommt die Abschaffung überraschend?
Nein. Klimaforscher klagen schon lange, dass das Szenario übermäßig die Klimadebatten bestimmen würde. Das Klimasekretariat der Vereinten Nationen hatte bereits vor fünf Jahren festgestellt, dass der Erwärmungstrend dem Szenario RCP4.5 folgt, was den Klimamodellen zufolge eine globale Erwärmung von knapp drei Grad gegenüber dem 19. Jahrhundert bedeuten würde. Ein glimpflicherer Verlauf als bei RCP8.5.
Seit 2020 häuften sich Studien und Kommentare aus der Klimaforschung, die mahnten, RCP8.5 nicht als realistisches Szenario zu behandeln.
.....Warum wurde das Szenario so dominant?
Allen voran eine Lobby, angeführt von den Milliardären Tom Steyer und Michael Bloomberg in den USA, die der Demokratischen Partei nahestehen, nutzte das Szenario: Sie finanzierte Klimastudien, um die Unterstützung für Erneuerbare Energien zu erhöhen. Steyer und Bloomberg beauftragten die Rhodium Group, einen Dienstleister für Wirtschaftsanalysen, mit einem Klimareport.
„Risky Business“ zeigte anhand von RCP8.5-Szenarien eine düstere Zukunft – mit durchschlagendem Erfolg: Selbst die Konferenz der American Geophysical Union und das bedeutende Wissenschaftsmagazin „Science“ präsentierten die Arbeiten, die beispielsweise für die USA einen Rückgang der Wirtschaftsleistung um zehn Prozent und eine Erwärmung um acht Grad bis Ende des Jahrhunderts in Aussicht stellten.... Gleichwohl: Das RCP8.5-Szenario wird die Klimaforschung noch auf absehbare Zeit prägen. Es dürften Jahre vergehen, bis Wissenschaftler Klimafolgen auf die neuen Szenarien umgerechnet haben. Der nächste UN-Klimabericht soll bereits in zwei Jahren erscheinen – möglich also, dass RCP8.5 darin wie eine Art Zombie-Szenario weiterlebt.
Auch in der Bundesregierung wird das Katastrophenszenario weiterhin verwendet: Eine Studie des Prognos-Instituts vom März über klimabedingte Risiken für die Arbeitswelt, deren Auftraggeber das Bundesministerium für Arbeit und Soziales ist, sagt klimabedingt monströse Probleme für die Arbeitswelt in Deutschland vorher. Darin heißt es: Das RCP8.5-Szenario bilde „die aktuelle Klimaentwicklung am treffendsten ab“. https://www.bild.de/politik/inland/k...e98e4ac324e1d2
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Alle Jahre wieder, .... könnte man nun anstimmen. Der Sommer steht vor der Tür und die üblichen Auguren verbreiten wieder Angst und Schrecken. Sie können nicht einmal verlässlich das Wetter für den nächsten Tag vorhersagen, maßen sich aber an uns erzählen zu wollen, dass die kommenden Sommer katastrophal heiß werden. Das hat schon in den zurückliegenden Jahren nicht geklappt aber es gibt eben genug Deppen, die den Müll glauben....
Heiß, heißer, 2027? Im nächsten Jahr droht ein neuer Hitzerekord! Meteorologen warnen vor einem Super-El-Niño, der uns auch schon in diesem Sommer ordentlich ins Schwitzen bringen könnte.
Laut der Weltorganisation für Meteorologie (WMO) könnte sich ab Mitte dieses Jahres ein El-Niño-Phänomen entwickeln. Mit spürbaren Folgen für Temperaturen und Regenmuster weltweit. Daniel Swain vom California Institute for Water Resources rechnet damit, dass es 2026 und 2027 globale Rekord-Temperaturen geben wird. Auch Meteorologe und Klimaspezialist Jeff Berardelli sagte dem US-amerikanischen Sender WFLA-TV: „Ich glaube, wir werden Wetterereignisse erleben, wie wir sie in der modernen Geschichte noch nie gesehen haben.“
Das ist ein Super-El-Niño
Ein Super-El-Niño ist ein besonders starker El Niño. Dabei erwärmt sich das Meer im Pazifik ungewöhnlich stark. Und das kann das Wetter weltweit durcheinanderbringen. Die Folgen können mehr Hitze, Dürren, Starkregen oder Überschwemmungen sein. Dabei sind in Deutschland die Böden schon jetzt ausgetrocknet.
Den letzten El Niño gab es laut WMO in den Jahren 2023 und 2024. Wie „ZDF heute“ berichtet, trug er dazu bei, dass 2024 das heißeste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen war. Klimawissenschaftler Carlo Buontempo sagt, dass schon 2026 ein neues Rekordjahr werden könne.
Nach Einschätzung des Klimatologen Tido Semmler vom irischen Wetterdienst dürften die Auswirkungen des Klimaphänomens 2027 sogar noch stärker sein. „Die Erdatmosphäre braucht Zeit, um auf El Niño zu reagieren“, erklärt er. Deswegen gebe es laut dem Experten für 2027 „ein erhöhtes Risiko, ein Jahr mit Rekordhitze zu werden, wenn sich El Niño in der zweiten Jahreshälfte von 2026 entwickelt“. Auch die Entwicklungsphase kann bereits Auswirkungen haben.
Erhöhte Brandgefahr
Und die Auswirkungen sind verheerend. Theodore Keeping, Experte für Waldbrände am Imperial College London warnte, dass El Niño die Wahrscheinlichkeit von extremer Hitze und Dürre in Australien, Kanada, den USA und dem Amazonas-Regenwald erhöhe. Sollte sich ein starker El Niño entwickeln, könnte die Gefahr extremer Brände den höchsten Stand der jüngeren Geschichte erreichen.
https://www.bild.de/news/wetter/supe...b823fd84be0912Geändert von Realist59 (16.05.2026 um 10:57 Uhr)
Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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16.05.2026, 11:05 #420
AW: Klimawandel
Anhang 10528
Anhang 10529
Anhang 10530
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--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Bis zu 1 Meter Neuschnee: König Winter erobert die Alpen zurück
In den österreichischen Alpen werden bis einschließlich Montag mancherorts bis zu einem Meter Neuschnee erwartet, besonders in den Gletschergebieten, zum Beispiel am Mölltaler Gletscher und am Kitzsteinhorn. Laut dem niederländischen Ski-Portal „Ski Informatie” liegt der Schwerpunkt der Schneefälle am Donnerstag, dem 14. Mai, wenn sich ein Tiefdruckgebiet mit kalter, feuchter Luft an der Alpennordseite staut.
100 Zentimeter Neuschnee bis Montag erwartet
Am Mölltaler Gletscher sollen von Mittwoch bis Montag insgesamt etwa 100 Zentimeter Neuschnee zusammenkommen, am Kitzsteinhorn rund 90 Zentimeter. In Bad Gastein werden bis zu 70 Zentimeter und in Obertauern etwa 55 Zentimeter erwartet. Die Niederschläge werden dort bis nach dem Wochenende anhalten. Für Donnerstag werden am Mölltaler Gletscher zunächst 65 Zentimeter und am Kitzsteinhorn 55 Zentimeter Neuschnee prognostiziert.... https://www.msn.com/de-de/wetter/top...9d98556&ei=268
Obwohl erst kürzlich die Lügen der Klimahysteriker aufgeflogen sind, halten sie weiter an ihren "Modellen" fest und verbreiten Angst und Panik.....
Klimaforscher schlagen Alarm: Modelle deuten auf Jahrhundert-Sturm hin – Katastrophe befürchtet
Droht 2026 der stärkste El Niño der Moderne? Wissenschaftler beobachten die Entwicklung eines potenziell außergewöhnlich starken El-Niño-Ereignisses im Jahr 2026 mit wachsender Sorge. Mehrere Klimamodelle – darunter Vorhersagen des Europäischen Zentrums für mittelfristige Wettervorhersage (ECMWF) und der US-amerikanischen Wetterbehörde NOAA – deuten darauf hin, dass sich im äquatorialen Pazifik ein großes Gebiet mit ungewöhnlich warmem Wasser bilden könnte.
Einige Szenarien sehen die Möglichkeit, dass dieses Ereignis zu den intensivsten der aufgezeichneten Geschichte gehören könnte, vergleichbar mit dem extremen El Niño von 1877/78.
Droht 2026 der stärkste El Niño der Moderne?
El Niño entsteht, wenn sich große Wassermassen im Pazifik erwärmen, was die globale atmosphärische Zirkulation verändert. Dies hat weitreichende Auswirkungen auf die Wettermuster: Während einige Regionen mit Starkregen und Überschwemmungen kämpfen, drohen anderen Dürren, Hitzewellen und Ernteausfälle. Der historische „Super-El-Niño“ Ende des 19. Jahrhunderts wurde mit verheerenden Hungersnöten in Indien, China, Brasilien und Teilen Afrikas in Verbindung gebracht. Schätzungen zufolge forderten diese Hungersnöte zig Millionen Tote....... https://www.msn.com/de-de/nachrichte...c9d98556&ei=24
....es sind natürlich sehr viele "hätte, wäre, könnte" in dem Artikel mit denen sie sich dann rausreden wenn es nicht so kommt.Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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Steuergeldverschwendung muss strafbar sein