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09.01.2026, 12:34 #391
AW: Klimawandel
Der Winter hat Europa eisern im Griff, von Großbritannien bis Italien und Ungarn machen Kälte, Schnee und Eis den Menschen zu schaffen. Dabei ist uns doch jahrelang erzählt worden, der Klimawandel sorge für milde Winter und das Verschwinden des Schnees.
Diese Nachricht vom 12. Dezember 2025 alterte wie Milch in der Sonne: „Echte Kälte hat kaum noch Chancen: Historische Dezemberwärme zeigt, wie stark der Klimawandel schon wirkt“ schlagzeilte die Frankfurter Rundschau – eine ins Bild der Klimaaktivisten passende Wetterlage muss als Beleg für den Klimawandel, den man sicherheitshalber nicht mehr „Erderwärmung“ nennt, herhalten. Schon eine Woche zuvor hatte Thüringen24 vermeldet: „‚Kein Schnee mehr vorhanden!‘ Niederschmetternde Winter-Prognose für Thüringen“.
Kurz vor Weihnachten hieß es dann bei rbb24: „Warum Berlins Rodlern in Zukunft der Schnee ausgehen wird“. Die saisonale Vorhersage für den Winter mache „wenig Hoffnung auf Schnee“ und: „Schon in 30 Jahren könnte das Rodeln der Vergangenheit angehören“. Zum Konjunktiv wird in den Medien häufig gegriffen, wenn düstere Prognosen verbreitet werden, auch mit Fragezeichen wird gern gearbeitet: „Keine Winter mehr in 100 Jahren?“ (stern), „Klimawandel: Nie wieder weiße Weihnacht?“ (tagesschau), „Winter ohne Schnee? Wetter-Modell zeigt alarmierende Defizite: ‚Situation ist besorgniserregend‘“ (Merkur).
Die steile These des Herrn Latif
Bis heute unerreicht ist die Prognose des Wissenschaftlers Mojib Latif, damals am Hamburger Max-Planck-Institut für Meteorologie, vor einem Vierteljahrhundert: Im Spiegel-Artikel vom 1. April 2000: („Nie wieder Schnee?“) wurde er mit der steilen, mittlerweile berüchtigten These zitiert: „Winter mit starkem Frost und viel Schnee wie noch vor zwanzig Jahren wird es in unseren Breiten nicht mehr geben.“
Zwölf Jahre später behauptete Latif, er habe das „damals so nicht gesagt… Der Spiegel hat mich damals falsch zitiert. Meine Prognose bezog sich nicht auf das Jahr 2010, sondern auf die Zeitspanne zwischen 2050 und 2100 sowie auf den Fall, dass keine Maßnahmen zum Klimaschutz ergriffen werden.“
„Prognosen sind schwierig“, lautet ein altes Bonmot, „besonders, wenn sie die Zukunft betreffen“. In diesem Fall wollte Latif wohl sicher gehen, nicht mehr mit der Falsifizierung seiner Aussage konfrontiert zu werden: Im Jahre 2100 ist er entweder 145 Jahre alt oder nicht mehr unter uns.
Wetterfrosch: „Nie wieder Eis und Schnee“
Dagegen fürchtet der Diplom-Meteorologe Dominik Jung von wetter.net laut Merkur vom Januar 2025 einen unaufhaltbaren Winter-Trend in Deutschland: „Nie wieder Eis und Schnee“. Man sehe „hier die Auswirkungen des Klimawandels in Echtzeit.“ Klimamodelle zeichneten ein düsteres Bild, meint die Zeitung: „Wenn der Ausstoß von Treibhausgasen nicht drastisch reduziert wird, könnten Winter mit Schnee und Eis in Mitteleuropa bald der Vergangenheit angehören. Die Zeit zum Handeln ist bereits abgelaufen … Jeder Tag, an dem wir nicht handeln, beschleunigt diesen Wandel.“
So wie die allgegenwärtigen Warnungen vor „Gluthitze“, „Dürre-Sommer“ und „Hitzetoten“ in der warmen Jahreszeit wird im Winter gern auf den vermeintlich menschengemachten Klimawandel verwiesen. Der lasse Gletscher schmelzen und sorge dafür, dass wir keinen Schnee mehr zu sehen bekämen. „Schnee von gestern – Abschied vom weißen Winter“, hieß es 2021 bei BRalpha: „Leise nieselt's, kein Schnee: Bei uns ist es wärmer geworden – und das vor allem im Winter und besonders in den Bergen. Schon jetzt gibt es messbar weniger Schnee. Werden unsere Winter durch den Klimawandel grün?“ heute.at titelte: „Durch den Klimawandel bleibt Frost wie damals heute unerreichbar.“
Selbst wenn es knackig kalt ist, darf der Hinweis nicht fehlen, dass es ja noch viel kälter sein könnte. So erklärte im November 2023 ein zugeschalteter Experte in der Tagesschau: „Wobei man auch sagen muss: Das ist ja eine sehr kalte Situation, die wir zurzeit erleben und trotzdem war der Schnee so unglaublich feucht, weil er eben nicht bitterkalt war. Ohne Klimawandel wäre die Situation sicher kälter gewesen und dann wäre auch mehr Schnee gefallen und mehr Schnee liegengeblieben. Das heißt: Ohne den Klimawandel wären die Schneehöhen aktuell auf jeden Fall höher als sie es tatsächlich jetzt sind.“
„Erderwärmung sorgt für mehr Schnee“
Was sich weder bestätigen noch widerlegen ließ. Mal deutet man ein paar sehr heiße Tage im Juli als Beweis für die globale Erwärmung, mal versucht man den Hinweis auf sehr kalte Tage dadurch zu entkräften, indem man auf dem Unterschied zwischen Wetter und Klima besteht. Hauptsache, die Erzählung vom menschengemachten Klimawandel (Der Standard, Januar 2024: „Fehlender Schnee geht auf menschengemachten Klimawandel zurück“) steht wie eine Eins.
Der Tagesspiegel widmete 2024 der Schriftstellerin Amy Waldman einen Artikel, die „ein besonderes Buch zum Klimawandel“ verfasst habe: „Es geht um das Leben ohne Schnee.“ Waldman arbeite an einem „Buch zur Gefühlsgeschichte des Schnees und den Konsequenzen, die es hätte, wenn er wegen des Klimawandels ganz aus der Welt verschwände. Schnees und den Konsequenzen, die es hätte, wenn er wegen des Klimawandels ganz aus der Welt verschwände“.
Die meisten Geschichten drehen sich um die Behauptung, der Klimawandel mache über kurz oder lang dem Wintersport in den Bergen den Garaus. Klar, dass es im Flachland dann erst recht keinen Schnee mehr gibt. Und wenn doch, kommt der ARD-„Faktenfinder“ um die Ecke. Wie im Juli 2024: „Warum Schnee die Klimaerwärmung nicht widerlegt: Die Tatsache, dass es schneit, ist kein Gegenargument für den Klimawandel – darin sind sich Klimaexperten einig. Ganz im Gegenteil: Die Erderwärmung könnte teils sogar für mehr Schnee sorgen.“
Erwärmung im Minusbereich
Natürlich müsse man davon ausgehen, „dass kalte Winter und Schnee seltener würden. Das bedeute aber nicht, dass sie nicht stattfänden“, so die DWD-Klimatologin Gudrun Mühlbacher: „Es ist dem Schnee dann prinzipiell schnuppe, ob dann -10 oder -5 Grad sind. Hauptsache, es ist kalt genug.“ Eine Erwärmung im Minusbereich ist allerdings nichts, was sich der Mensch unter dem Motto „Die Erde brennt“ vorstellt.
„Winter in Deutschland werden immer wärmer“, berichtete der Deutschlandfunk im Dezember 2020 – und machte dafür den Klimawandel verantwortlich. Und vor gut einem Jahr vermeldete auch Bild: „Immer weniger Winter in Deutschland“. Das habe die Organisation Climate Central aus Amerika bei der Auswertung von Klima-Daten herausgefunden. Nur dass es sich bei Climate Central um eine NGO handelt, bestehend aus (mutmaßlich wenigen) Wissenschaftlern und (vielen) Journalisten – mit einer klaren Agenda: den Menschen für den Klimawandel sensibel zu machen und zu veranlassen, etwas dagegen zu tun.
Was der Untersuchung dann doch einiges von ihrer Glaubwürdigkeit nimmt. Macht nichts, wird trotzdem gern genommen, wenn Alarmismus zur Durchsetzung politischer Ziele angesagt ist. Der Spiegel und die Tagesschau ließen Kristina Dahl, Vizepräsidentin von Climate Central, sagen: „Laut unserer Analyse gehört Deutschland zu den zehn Ländern, die am stärksten vom Verlust kalter Wintertage betroffen sind. Wenn wir weiterhin Öl, Kohle und Gas verbrennen, sind wir auf dem besten Weg, den Winter, wie wir ihn kennen, zu verlieren – mit verheerenden Folgen für Mensch und Tierwelt.“
Noch Wetter oder schon Klima?
Stellen Regen, Eis und Schnee das Narrativ von verheerenden Dürren und Erderhitzung infrage, heißt es aus den Klimaaktivisten ideologisch zugeneigten Redaktionen, dass zum Klimawandel auch gehöre, dass es Schwankungen gebe, also auch mal kalte und schneereiche Perioden. Frostige Perioden sind demnach nur temporäre Ausreißer, die nichts an dem von Modellen vorhergesagten langfristigen Trends ändern würden.
Wetter sei nicht gleich Klima, letzteres das durchschnittliche Wetter über einen langen Zeitraum, üblicherweise 30 Jahre. Bleibt die Frage, warum die Paniktrommel gerührt wird, sobald es mal ein paar Tage richtig heiß ist – ist das dann noch Wetter oder doch schon Klima? Wenn, um auf die eingangs erwähnte Schlagzeile der FR zurückzukommen, die Dezemberwärme vor ein paar Wochen ein Beleg für den Klimawandel ist – ist die Januarkälte dann die Widerlegung der Klimapanik?
Und: Könnte es sein, dass so manche Bauernregel sich als realistischer erweist als die am Rechner erstellten Modelle? Dass römische Auguren, die bei ihren Auspizien aus Vogeleingeweiden die Zukunft deuteten, auch nicht falscher liegen konnten als Mojib Latif, Özden Terli und Dominik Jung?
Jetzt, da Europa unter einer dicken Schneedecke liegt, lesen sich bei einem Heißgetränk die unablässigen Warnungen vor dem Verschwinden des Winters besonders vergnüglich. Obwohl: Es könnte ja trotzdem sein, dass … – und wenn auch erst im Jahr 2100. Schöne Grüße an Herrn Latif!
https://www.nius.de/medien/news/nie-...inters-belogenAlle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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10.01.2026, 09:57 #392
AW: Klimawandel
Wie im Beitrag #390 beschrieben, brachte der NDR eine Sondersendung wo Panik verbreitet und Ängste geschürt wurden. Ganz nach Art der linken Klimadeppen. Selten haben sich die Meteorologen derart blamiert wie in diesen Tagen denn für alle sichtbar blieb die angekündigte Katastrophe aus. Grund genug für den NDR am nächsten Tag, also gestern, eine weitere Sondersendung zu bringen. Dieses Mal unter dem Motto, war alles nicht so schlimm. Die Meteorologen-Zunft schafft es nicht einmal zuverlässig das Wetter für den nächsten Tag vorherzusagen, weiß aber ganz genau, wie das Klima in 50 Jahren aussehen wird.
Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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10.01.2026, 12:13 #393
AW: Klimawandel
Seit Tagen verbreiten die Behörden Alarm: Im Zuge des Sturmtiefs „Elli“ seien unwetterartige Schneemengen und Schneeverwehungen zu erwarten. Es wurden Schulschließungen empfohlen, die Bürger sollten das Haus nicht verlassen. Endgültig vorbei sind die Tage, an denen Kinder unbekümmert und sorglos genießen konnten, was zum Schönsten der Winterzeit gehört: den Schnee.
Mehr als drei Jahrzehnte sind vergangen, und trotzdem wird sie nie verschwinden: Die Erinnerung an Kindertage, an denen ich Tag für Tag aus dem Fenster spähte, ungeduldig dem ersten Schneefall entgegenfieberte, um mich schließlich vor Freude taumelnd in die weißen Massen zu werfen, wenn die Straßen endlich mit kalter, weißer Watte gepolstert waren. Die Erinnerung an das Glücksgefühl, das die abgefrorenen Finger wieder auftauen ließ, nachdem diese beim Ausbreiten der Arme für einen Schnee-Engel durch kalte Masse geglitten waren.
Die Tage des unbeschwerten Wetter-Genießens sind vorbei
Für uns war der Winter unschuldig und – banal ausgedrückt – etwas Gutes. Doch die Tage des unbeschwerten Wetter-Genießens sind vorbei. Heute sind sämtliche Meldungen zum Thema Schnee stets auch mit Warnungen versehen. „Pass auf, dass du nicht ausrutscht! Pass auf, dass du nicht krank wirst!“ Kinder, die heute aufwachsen, dürfen sich dem Winter und den dazugehörenden Wetter-Extremen nicht mehr ohne Vorbehalte hingeben – sie wachsen in dem Glauben auf, dass alles, was unter Wetter subsumiert wird, gefährlich ist und den Tod bringen kann. Bereits im letzten Winter machten Schulen, unter anderem in Bayern, wegen des (völlig normalen) winterlichen Wetters dicht, und auch in diesem Jahr fällt vielerorts Unterricht aus.
In Norddeutschland, darunter in Niedersachsen, Amrum und Föhr, fällt wegen Schnee, Glätte und Frost Unterricht aus oder es wird Distanzunterricht angeboten. In Berlin und Brandenburg dürfen Eltern wegen angeblich „extremer“ Schneefälle selbst entscheiden, ob ihre Kinder am 9. Januar zur Schule gehen – die Schulpräsenzpflicht ist ausgesetzt, und ein Fernbleiben gilt als entschuldigt. Dabei weiß jeder: „Distanzunterricht“ ist eine reine Erfindung. „Distanzunterricht“ bedeutet: „kein Unterricht“. Während das Bildungssystem kollabiert, wird dieses Instrument staatstragend als Notwendigkeit verkauft.
Zudem: Die angekündigten extremen Schneefälle ließen am Ende auf sich warten.
Die Natur wird zusehends zu unserem Feind stilisiert, Schnee ist der Winter-Protagonist eines Sicherheits-Wahns, der Deutschland seit der Corona-Zeit dominiert. In diesem permanenten Ausnahmezustand ist es ein existenzielles Problem, wenn es zu kalt ist, und ein existenzielles Problem, wenn es zu warm ist.
Die Angst der Menschen wird zum Steuerungsinstrument der Regierung
Das geht so weit, dass die Regierung im Sommer wie besessen auf Hitzeschutzräumen pocht, damit wir uns nur ja unter der Erde verkriechen. Leute gerieren sich als Krisenmanager, haben alle möglichen Ideen, geben sich vorausschauend und organisiert – aber wenn es dann einmal einen wirklichen Notfall gibt – wie den Terroranschlag auf Berlins Stromnetz – dauert es Ewigkeiten, bis das Problem behoben wird.
Die Angst der Menschen wird zunehmend zum Steuerungsinstrument der Regierung. Wo früher „Brot und Spiele“ als politische Strategie galten, mit der eine Regierung oder Machtelite die Bevölkerung ruhigstellt, ist es heute Panikmache. Zu jeder Jahreszeit – und in jeder Lage. Wenn Menschen mit Angst beschäftigt werden, haben sie keine geistigen Kapazitäten mehr, sich um die wahren Missstände zu kümmern und sich darüber zu beschweren. Wer sich darum sorgt, dass seine Kinder von einer Schneewehe verschluckt werden könnten – der fragt auch nicht nach, wann genau der eigene Bürgermeister beim Tennisspielen war, statt sich um eine real existierende ECHTE Krise zu kümmern.
https://www.nius.de/kommentar/news/d...-angst-gemachtAlle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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13.01.2026, 10:37 #394
AW: Klimawandel
Gerade in diesen Tagen lohnt es sich noch mehr als gewöhnlich, sich die Prophezeiung des „renommierten“ Klimaforschers Mojib Latif noch einmal ins Gedächtnis zu rufen, der im Jahr 2000 verkündet hatte: „Winter mit starkem Frost und viel Schnee wie noch vor zwanzig Jahren wird es in unseren Breiten nicht mehr geben“. Selten hat eine Aussage die ganze Absurdität der nur auf fragwürdigen Computermodellen basierenden Klima-Hysterie aufgezeigt. Dass sie völlig falsch war, wurde in den letzten Jahren zahllose Male bewiesen, allerdings ohne dass dies Latifs Medienpräsenz und seinem Status als vermeintliche wissenschaftliche Koryphäe Abbruch getan hätte. Nun hat der Deutsche Wetterdienst für den heutigen Montag für weite Teile des Landes „Alarmstufe Rot“ ausgerufen – wieder einmal wegen eines neuerlichen Wintereinbruchs ausgerufen, ein stinknormales Ereignis, das in geerdeteren Zeiten genau null Nachrichtenwert gehabt hätte – denn hier droht nicht etwa eine außerordentliche Kälte- oder Schneewalze, sondern saisontypisches winterliches Wetter. Daraus wird in klimahysterischen Zeiten jedoch ein Weltuntergangsszenario gebastelt: Es bestehe „Gefahr für Leib und Leben“, so der Wetterdienst, weshalb für die Morgenstunden empfohlen wurde, “vorsorglich Decken und warme Getränke im Auto mitzunehmen” – und sich obwohl die Lage bereits im Laufe des Vormittags, wie auch eingetreten, schon wieder entspannen sollte.
Hier zeigt sich die Kehrseite der allgegenwärtigen Apokalyptik: Während die Klimaverrückten ja bekanntlich nicht nur Hitze, sondern auch beliebige Kälteereignisse und überhaupt jedes Wetter (wie auch jede sonstige Naturkatastrophe bis hin zu Erdbeben) als Beweis für die angeblich menschengemachte Erderwärmung heranziehen, reichen ein paar Stunden Winterwetter und Glatteisgefahr im Januar heutzutage bereits aus, um den Eindruck zu erwecken, hier spiele sich Ungeheuerliches und nie Gesehenes ab. Was für Jahrhunderte eine keiner Rede werte Selbstverständlichkeit war, wird seit Jahren zum Ausnahmezustand, „Wetterphänomen“ und Ähnlichem erklärt. Im Wahn wird gerade von jüngeren, denen vergleichende Lebenserfahrung fehlt, suggeriert, sie lebten kurz vom jüngsten Klimagericht. Dabei ist derzeitige Wetter ist völlig normal für die Jahreszeit; doch in einem Land, in dem es keine Normalität mehr gibt und geben darf, macht man daraus aber eine Katastrophe.
ZDF-Reporter steckt Finger in Matschhaufen
Bereits letzte Woche war der “Bombenzyklon”, der über Norddeutschland hereinbrechen sollte, zu einer meteorologischen Großlage aufgebauscht worden. „Lebensgefahr!“ Experten warnen vor Eisregen und Schneeverwehungen“, schrie „Bild“ da bereits. „Dieser Winter stellt uns auf die Probe: Seit Tagen legen Eis und Schnee halb Europa lahm. Vor allem in Deutschland überschlagen sich die Unwetter-Warnungen – und es ist keine Besserung in Sicht. Im Gegenteil: Für das, was uns noch bevorsteht, finden die Klima-Experten nun eindringliche Worte: Bleiben Sie zu Hause, es besteht Lebensgefahr!“, hieß es im zugehörigen reißerischen Artikel. „Planen Sie um, bleiben Sie zu Hause. Auf den Straßen besteht am Donnerstag und am Freitag Lebensgefahr!“, flehte „Wetter-Experte Dr. Karsten Brandt“ regelrecht. Noch irrer war die Bericht eines ZDF-Reporters aus Hamburg, der ohne jede Selbstreflektion der eigenen Lächerlichkeit am Straßenrand in einem Matschhaufen den Eindruck vermitteln wollte, er befinde sich im tiefsten Sibirien: Dazu steckte seine Finger einige Zentimeter in etwas, das er allen Ernstes als „Schneeverwehung“ bezeichnete, obwohl es sich dabei lediglich um ein von Räumfahrzeugen an den Straßenrand geschobenes Schneehäufchen handelte, während dahinter auf der schneefreien Straße der Verkehr rollte. Die ARD-Tagesschau erklärte die Hansestadt gar zum „arktischen Pol Deutschlands“.
Gewöhnliches Winterwetter wird hier in einem Duktus vermeldet, als rase ein gigantischer Blizzard über das Land hinweg. Zugleich jedoch wird natürlich mittlerweile jedes Jahr automatisch als das wärmste seit Beginn der Aufzeichnungen oder seit Entstehung der Erde, wenn nicht gar seit dem Urknall, verkündet, und jede minimale Abweichung von (ohnehin aussagelosen) “Durchschnittstemperaturen”, welche aus willkürlich herausgesuchten und an sich völlig nichtssagenden Zeiträumen entnommen werden, wird zur gemeingefährlichen Wetteranomalie aufgeblasen. Nur eine Gesellschaft, der man kritischen Verstand, geistige Autonomie und jedes historische Gedächtnis systematisch ausgetrieben hat und die man noch dazu täglich mit ständigen apokalyptischen Warnungen vor der „Klimakrise“ traktiert, lässt sich von so etwas immer und immer wieder ins Bockshorn jagen. Die grotesken Warnungen vor „Sturmtief Elly“, ZDF-Journalismus-Simulanten, die die Hand mit dramatischer Geste in – im Gegensatz zum Klimawandel tatsächlich menschengemachte – Schneehaufen stecken, hätten es früher als Witzfiguren in Sendungen wie „TV Total“ oder „Rudis Tagesshow“ geschafft. Oder, noch wahrscheinlicher, es hätte sie gar nicht gegeben – weil die Öffentlichkeit, zumindest in Deutschland, damals noch überwiegend bei Trost war. Aber diese Zeiten gehören ebenso der Vergangenheit an wie unbeschwerte Sommer- und Winterfreuden.
https://ansage.org/leise-rieselt-der...imahysteriker/Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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19.01.2026, 10:56 #395
AW: Klimawandel
Wenn die Realitäten weit von den gewünschten Ergebnissen entfernt sind und die Horrorszenarien der Klimahysteriker sich als Lügen erweisen, dann muss eben noch mehr gelogen werden, damit es passt. Doch je größer die Lügen umso größer die Gefahr damit aufzufliegen. So erging es dem Potsdamer Institut für Klimalügen.....
Der „menschengemachte Klimawandel“ und seine dramatischen Folgen sind in der Bundesrepublik Deutschland ein politmediales Axiom, was die öffentliche Debatte einengt und dazu führt, dass sachliche Hintergründe kaum noch hinterfragt werden. Davon profitieren nicht zuletzt Wissenschaftler und Institute, die sich der nicht ganz so ergebnisoffenen Klimaforschung verschrieben haben und in zyklischen Abständen Worst-Case-Szenarien veröffentlichen. Welche Blüten die staatlich geförderte Klimaforschung hierzulande inzwischen trägt, offenbart der Skandal um eine Studie des Potsdamer Instituts für Klimaforschung, die wegen fachlicher Mängel erst kürzlich zurückgezogen werden musste.
Dabei handelte es sich jedoch nicht nur um einen oder zwei (allerdings teilweise haarsträubende) Rechenfehler, wie uns die Medien weismachen wollen, sondern die gesamte Studie strotzt nur so von fragwürdigen Annahmen und ergebnisorientierten Modellen, fehlerhaft berechneten Korrelationen und Ignoranz gegenüber technologischen Entwicklungen.
In besagter Studie geht es in erster Linie um die Kosten, die der Klimawandel bis 2050 angeblich jährlich verursachen wird. Dabei kommen die Autoren auf einen Betrag von 38 Billionen US-Dollar (das ist ein Drittel des heutigen Jahres-BIP!), ein Wert, der jetzt auf „bescheidene“ 32 Billionen reduziert wurde.
Internationale Wissenschaftler: „Willkürliches Szenario“
Der Analyst Gregory Hopper (Bank Policy Institute) weist in seiner Kritik daraufhin, dass die statistische Vorgehensweise, die im Nature-Studie-Modell zur Ableitung der wirtschaftlichen Schäden genutzt wurde, willkürlich sei und keine solide Grundlage für die dramatischen Verlustprojektionen biete (“The paper reviews the new damage function … and finds no basis for its projections.”). Bereits kleine methodische Änderungen würden zu deutlich niedrigeren Schadenserwartungen führen, was die Original-Schlussfolgerungen stark infrage stellt.
Bezeichnend ist, dass Hopper sowohl die Autoren als auch die Zeitschrift auf seine Bedenken hinwies, ohne dass eine Reaktion erfolgt wäre. Auch mit der inzwischen korrigierten Version geht er hart ins Gericht und merkt an, dass das Ändern der Modell-Spezifikation aufgrund eines Datenfehlers keine überzeugende wissenschaftliche Praxis darstellt (“Changing to a specification of the model in response to a damning data error … should engender serious skepticism.”)
„Versuchsaufbau so lange verändert, bis das gewünschte Ergebnis herauskommt“
Noch härter urteilt Dr. Simon Hsiang von der University of North Carolina: „Wissenschaft funktioniert nicht so, dass man den Versuchsaufbau so lange verändert, bis das gewünschte Ergebnis herauskommt.“ („Science doesn’t work by changing the setup of an experiment to get the answer you want. ”). Eine schallendere Ohrfeige für die Autoren und ihr Institut kann man sich kaum vorstellen.
Man muss allerdings kein mathematisches Genie sein, um festzustellen, dass die Ergebnisse der Potsdamer Studie hochspekulativ sind. Ohne an dieser Stelle in die Tiefe gehen zu wollen, besteht ein grundlegender Mangel der Studie auch in überhöhten Ausgangswerten: Die modellierte Schadensfunktion führt für das heutige Klima zu einem kumulierten Einkommensverlust von 5 bis 10 Billionen US‑Dollar gegenüber einem hypothetischen Szenario ohne Erwärmung. Zum Vergleich: Tatsächlich betragen die wetterkatastrophenbedingten Schäden laut Munich Re im Durchschnitt nur rund 210 Milliarden US‑Dollar pro Jahr, von denen nur ein Bruchteil klimabedingt ist. Selbst großzügige Zuschreibungen für klimaerwärmungsbedingte Wachstumsverluste, etwa nach Studien von Callahan und Mankin, liegen bei nur etwa 0,3 Prozent des globalen BIP (für 2022 rund 300 Milliarden US‑Dollar).
Links: Grafik aus der Potsdam-Studie. Rechts: Grafik aus dem aktuellen IPCC-Bericht. Man sieht: Links fehlen die moderaten Szenarien.
Links: Grafik aus der Potsdam-Studie. Rechts: Grafik aus dem aktuellen IPCC-Bericht. Man sieht: Links fehlen die moderaten Szenarien.
Setzt man die Projektion der Potsdamer Studie bis 2050 fort, ergibt sich ein kumulierter Niveauverlust von rund 17 Prozent des Welt-BIP, was nach heutigen Zahlen etwa 32 bis 38 Billionen US‑Dollar entspricht. Während die OECD in ihren Worst-Case-Szenarien für 2060 von wenigen Prozentpunkten BIP-Verlust (0,7 Prozent bis 2,5 Prozent bis 2060) ausgeht, extrapoliert das Potsdamer Institut Verluste in einer Größenordnung, die historisch nur durch globale Krisen wie Weltkriege erreicht wurden – und präsentiert dies als wissenschaftliche Arbeit.
USA ziehen sich aus Organisationen zurück
Es verwundert kaum, dass einer der Autoren besagter Studie, Anders Levermann, bereits seit 2004 Koautor des IPCC ist, also einer jener Institutionen, denen die USA jetzt den Rücken kehren. Die Begründung, dass die Institutionen „in ihrem Aufgabenbereich ‚überflüssig‘, ‚schlecht verwaltet‘ und verschwenderisch“ seien, ist zwar etwas allgemein gehalten, bezeichnet aber ein generelles Problem der Vereinten Nationen als Organisation. Die Entscheidung der US-Regierung betrifft nicht zuletzt zentrale „Klima-Gremien“ wie das UN Framework Convention on Climate Change (UNFCCC), das „Basisabkommen“ des Weltklimaregimes und Dachvertrag des Pariser Abkommens, sowie das einschlägig bekannte Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC), das die globalen Klimaberichte erstellt. Das ist nicht nur ein finanzieller Verlust für die betroffenen Gremien, da die USA zu den größten Beitragszahlern gehören, sondern es konterkariert auch deren Anspruch auf globale Gültigkeit ihrer Beschlüsse und Empfehlungen.
„Wir werden nicht weiterhin Ressourcen, diplomatisches Kapital und das legitimierende Gewicht unserer Teilnahme an Institutionen ausgeben, die für unsere Interessen irrelevant sind oder mit diesen in Konflikt stehen. Wir lehnen Trägheit und Ideologie zugunsten von Klugheit und Zielstrebigkeit ab“, schrieb Außenminister Rubio in einer Presseerklärung und machte damit klar, dass die Zeiten der Finanzierung ideologisch motivierter Projekte durch die USA vorbei sind.
Eine ähnlich kritische Sicht der Politik auf das Potsdamer Institut für Klimaforschung, das seit Jahren auf fragwürdiger wissenschaftlicher Basis Klimapropaganda betreibt, ist hierzulande leider nicht zu erwarten, ganz im Gegenteil.
Googelt man nach „Studie, Klimawandel, 38 Billionen“, erhält man Hunderte von Links – Stand 18. Januar 2025, etwa ein Monat nach Rückzug der Studie –, von denen nur wenige den Hinweis auf den Rückzug der Studie enthalten und die Google-KI titelt mit dem Satz: „Eine bahnbrechende Studie des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) aus dem Jahr 2024 prognostiziert, dass der Klimawandel bis etwa 2050 weltweite jährliche wirtschaftliche Schäden von rund 38 Billionen US-Dollar verursachen könnte.“ Ja, im Ernst!
Wirtschaftsministerium wirbt noch mit falschen Zahlen
Auch dem Bundeswirtschaftsministerium scheint noch nicht aufgefallen zu sein, dass besagte Studie zurückgezogen werden musste, auch wenn es einräumt, dass eine eigene Studie aus dem Jahr 2022 für Deutschland wesentlich geringere Kosten ausweist.
Einzig die AfD stellte diesbezüglich eine Kleine Anfrage an die Bundesregierung, denn immerhin hat die umstrittene Studie ja erhebliche Auswirkungen auf die Politik internationaler Organisationen. Die Antwort der Bundesregierung lässt tief blicken: „Nach Auffassung der Bundesregierung bietet dieser Einzelfall keinen Anlass, die Qualitäts- und Selbstkontrollmechanismen der Wissenschaft, die Orientierung politischer Entscheidungen an wissenschaftlicher Evidenz oder das Potsdam-Institut für Klimafolgenabschätzung selbst in Frage zu stellen.“ Im Klartext heißt das: „Es ist uns egal, ob unsere Potsdamer Freunde wissenschaftlich fragwürdige Behauptungen veröffentlichen, solange sie uns nur politisch nützen.“
https://www.nius.de/politik/news/off...olitik-gemacht
.......während man also international hellhörig geworden ist, wird hierzulande weiter kräftig gelogen. In Schweden ist es nun zum Umdenken gekommen....
Das Ende der Greta-Ära: Schwedens Kehrtwende beim Klima
Schweden war lange das Musterland der Klimapolitik. Hohe CO₂-Abgaben, billiger Strom und große Industriepläne galten als Beweis, dass Wohlstand und Klimaschutz zusammengehen können. Doch dieser Anspruch bröckelt. Politischer Widerstand wächst, Investoren zögern, und der öffentliche Druck ist fast verschwunden. Beobachter fragen sich: Ist damit auch die Ära der von Greta Thunberg angestoßenen Klimabewegung zu Ende?
Vom Symbol der Klimabewegung zur stillen Mahnwache
Noch vor sechs Jahren habe es auf dem Platz vor dem schwedischen Parlament gebrummt. Greta Thunberg und die Bewegung Fridays for Future hätten Abgeordnete mit Megafonen und Trillerpfeifen zum Handeln gedrängt, wie Bloomberg berichtet. Heute sei davon kaum etwas übrig. Bei einer jüngsten Aktion hätten lediglich zwei Demonstrierende mit einem Pappschild ausgeharrt.
Diese Leere stehe sinnbildlich für einen breiteren Stimmungswandel. Laut Bloomberg lasse der Ehrgeiz beim Klimaschutz nicht nur in Schweden, sondern in vielen Teilen Europas nach. Populistische Kräfte stellten Umweltmaßnahmen infrage. Hinzu komme der politische Gegenwind aus den USA. Die Anti-Klima-Agenda von Präsident Donald Trump habe diesen Trend verstärkt, heißt es. Vor allem dort, wo Klimapolitik und steigende Lebenshaltungskosten kollidierten, seien kurzfristige Maßnahmen zur Senkung von Emissionen abgeschwächt worden.
Für Schweden sei das ein besonders harter Bruch. Das Land habe lange als Vorreiter gegolten und Emissionen mit Hilfe von Fossilsteuern und Förderung sauberer Industrien gesenkt. Nun habe sich die Stimmung im Parlament gedreht. Die Umweltpolitik laufe rückwärts, während Investoren bei großen grünen Projekten nervös würden, so Bloomberg.
Teure Projekte, politische Zweifel und offene Zukunft
Besonders sichtbar sei das bei Vorzeigeprojekten. Nach Angaben von Bloomberg stehe das weltweit größte geplante grüne Stahlwerk bereits vor Produktionsbeginn unter finanziellem Druck. Auch die Financial Post berichtet, Investoren hätten „kalte Füße“ bekommen. Das sei bemerkenswert, da Schweden über große Mengen nahezu emissionsfreien Stroms verfüge. Wasserkraft, Kernenergie und Wind sorgten nicht nur für saubere, sondern auch für sehr günstige Energiepreise.
Gerade deshalb wiege der Rückzug schwer. Wenn ein reiches Land, in dem Verbraucher die Vorteile grüner Energie direkt im Geldbeutel spürten, den Kurs nicht halte, stelle sich die Frage, wer es dann könne, schreibt die Financial Post.
Der schwedische Klimaforscher Johan Rockström sagte laut beiden Medien, Schweden habe früh gezeigt, dass sich Wirtschaftswachstum und sinkende Emissionen entkoppeln ließen. Dieses Ansehen gehe nun verloren. Das Land verliere den Ruf, ein Vorbild zu sein, dem andere folgten.
Hinzu kommen handfeste Rückschläge. Die Financial Post berichtet, der Batteriehersteller Northvolt sei nach Kostenexplosionen und Verzögerungen insolvent gegangen. Der Staat habe eine Rettung abgelehnt. Auch das Unternehmen Stegra, das hinter dem grünen Stahlprojekt steht, stoße in Stockholm auf Zurückhaltung, während es versuche, eine Finanzierungslücke zu schließen.
Acht Monate vor der nächsten Wahl zeichnet sich zudem ein politischer Richtungsstreit ab. Laut Financial Post kündigten Sozialdemokraten und Grüne an, den Klimakurs im Fall eines Wahlsiegs wieder zu verschärfen. Umfragen sähen das Oppositionslager derzeit vorne. Ob Schweden tatsächlich umsteuert oder der Rückzug anhält, bleibt offen.
https://www.msn.com/de-de/finanzen/t...b15e5861&ei=37
.....wenn ein "Kippunkt" nach dem Ende folgenlos verstreicht, wenn Temperaturen von 25° als Lebensbedrohlich gelten, dann weiß auch der letzte denkende Mensch, dass da etwas nicht stimmt. Die Grünen brauchen die Klimapanik, ansonsten sind sie überflüssig und diese gelangweilten Millionärsgören wie die Neubauer wären bedeutungslos. Außerdem hat sich eine ganze Deppengeneration derart in der Thematik verrannt, dass ein gesichtswahrendes Rauskommen aus dieser Lügenwelt nicht mehr gegeben ist. Also weitermachen ohne Sinn und Verstand.Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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30.01.2026, 10:59 #396
AW: Klimawandel
Minus 55° in Nordamerika. Die Niagarafälle sind zugefroren. Zum ersten Mal seit 90 Jahren! Auch in Deutschland hält die erstaunlich lange Frostperiode an. Und die Klimadeppen? Sie schweigen. Sie verschweigen die vielen Toten. Statistisch sterben die meisten Menschen in Deutschland im Herbst und vor allem im Winter. Während man sich die angeblichen Hitzetoten zusammenlügt, erwähnt man die Toten der kalten Jahreszeiten nicht.
Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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31.01.2026, 10:18 #397
AW: Klimawandel
Russland meldet extreme Schneefälle wie seit 200 Jahren nicht mehr.
Die russische Hauptstadt hat in diesem Monat den stärksten Schneefall seit mehr als 200 Jahren erlebt, wie Meteorologen der Staatlichen Universität Moskau am Donnerstag mitteilten.
Bilder aus der 13-Millionen-Einwohner-Metropole zeigten, wie sich die Bewohner und Bewohnerinnen mühsam ihren Weg durch die Schneemassen auf den Straßen im Zentrum der Stadt bahnen mussten.
Pendlerzüge im Großraum Moskau hatten Verspätung, und Autos standen am Donnerstagabend in langen Staus fest.
Ungewöhnlich schneereicher Monat
"Der Januar war ein kalter und ungewöhnlich schneereicher Monat in Moskau", erklärte die Universität in den sozialen Medien.
"Bis zum 29. Januar verzeichnete das Meteorologische Observatorium der Moskauer Staatsuniversität fast 92 mm Niederschlag, was bereits den höchsten Wert der letzten 203 Jahre darstellt", hieß es weiter...... https://www.msn.com/de-de/wetter/top...8dcaf80&ei=148Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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01.02.2026, 10:10 #398
AW: Klimawandel
Im Beitrag 389 habe ich an den "Klimaexperten" Mojib Latif erinnert, der vor 26 Jahren behauptete, dass es in absehbarer Zeit nie mehr schneien wird und auch Frost der Vergangenheit angehört. "Das Klima" zeigt dem hochgelobten Experten den Mittelfinger. Moskau meldet Schneemassen wie seit 200 Jahren nicht mehr, die Niagarafälle sind erstmals seit 90 Jahren zugefroren und auch Deutschland hat eine seit Jahren nicht mehr gekannte Kältewelle das Land im Griff. Und Latif? Der bekam erst kürzlich die Ehrenbürgerschaft des Bundeslandes Schleswig-Holstein. Wofür? Das wissen wohl selbst die Initiatoren nicht. Latif, der früher kein Mikrofon ausließ, ist schweigsamer geworden......
Klimaforscher prophezeite vor 20 Jahren „nie wieder Schnee“: Heute reagiert er nicht mehr auf Anfragen
Vor 20 Jahren verkündete der Meteorologe Mojib Latif das Ende der klassischen Winter in Deutschland. Eine Prognose, die schlecht gealtert ist. Heute schweigt der Experte.
Berlin versinkt in Eis, Schnee und Dauerfrost. Wer in diesen Tagen durch die Hauptstadt navigiert, erlebt ein Szenario, das nach den gängigen Prognosen der Jahrtausendwende eigentlich der Vergangenheit angehören sollte. Fast täglich werden Glatteiswarnungen gemeldet, der öffentliche Nahverkehr kapituliert vor vereisten Weichen, und die Gehwege sind nicht selten unter einer dicken Schnee- und Eisdecke verborgen. Es ist ein Winter, den einer der prominentesten Klimaforscher Deutschlands bereits vor mehr als zwei Jahrzehnten für faktisch unmöglich erklärt hatte.
Im April 2000 trat Mojib Latif, damals Meteorologe am Hamburger Max-Planck-Institut für Meteorologie, mit einer Vorhersage an die Öffentlichkeit, die heute wie eine kühne Fehlkalkulation wirkt. In einem Gespräch mit dem Magazin Spiegel zeichnete er ein Bild der klimatischen Zukunft Deutschlands. In dem Artikel mit dem Titel „Winter ade. Nie wieder Schnee?“ legte sich Latif fest: „Winter mit starkem Frost und viel Schnee wie noch vor zwanzig Jahren wird es in unseren Breiten nicht mehr geben“, sagte der Wissenschaftler voraus.
Regenreiche und milde Winter
Die Begründung schien seinerzeit wasserdicht zu sein. Durch den menschlichen Einfluss würden die Temperaturen mit einer „Wahrscheinlichkeit von 95 Prozent“ weiter steigen. Als direkte Folge dieses Treibhauseffekts erwartete Latif für Mittel- und Nordeuropa eine Zunahme von Westwindlagen, die vor allem regenreiche und milde Winter bringen sollten.
Ein zentrales Argument in Latifs damaliger Argumentation war die Trägheit des Klimasystems. Er verwies darauf, dass internationale Abkommen erst mit großer Verspätung greifen würden.
„Wir gehen von einer Verzögerung von 30 Jahren aus, der gegenwärtige Treibhauseffekt wurde bereits Anfang der siebziger Jahre verursacht“, betonte der Wissenschaftler im Jahr 2000. Diese Zeitspanne ist nun nahezu verstrichen. Doch statt der prognostizierten ewigen Milde erlebt Deutschland im Jahr 2026 einen Wintereinbruch, der die Infrastruktur der Metropolen an ihre Grenzen bringt.
Schweigender Experte
Auch heute bekleidet Mojib Latif einflussreiche Positionen. Er ist Seniorprofessor an der Universität Kiel und seit 2022 Präsident der Akademie der Wissenschaften in Hamburg. Seine Stimme hat Gewicht in der klimapolitischen Debatte.
Die Diskrepanz zwischen der wissenschaftlichen Vorhersage und der gefühlten sowie gemessenen Realität wirft Fragen auf. Wie geht ein renommierter Forscher damit um, wenn seine prominenteste Prophezeiung vom Wetter der Realität widerlegt wird? Ist die momentane Kältewelle nur ein statistisches Rauschen in einem langfristigen Erwärmungstrend, oder war die damalige Prognose schlichtweg zu eindimensional?
Die Berliner Zeitung hat Mojib Latif angefragt, um eine Einordnung seiner damaligen Aussagen vor dem Hintergrund der gegenwärtigen Wetterlage zu erhalten. Die Bemühungen blieben jedoch vergeblich. Professor Latif reagierte nicht.
https://www.berliner-zeitung.de/poli...en-li.10016726
....was soll so ein gekaufter "Experte" auch sagen? Nach wie vor gilt... wes Brot ich ess, des Lied ich sing....Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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01.02.2026, 11:34 #399
AW: Klimawandel
Es waren schreckliche Bilder, mit denen die Weltuntergangspropheten Stimmung machten. Vor rund 10 Jahren filmte ein gewisser Paul Nicklen einen sterbenden Eisbären. Dieser war erschreckend mager und ein Bild des Jammers. Der Bär musste als Beleg für den Klimawandel herhalten. Als ob Eisbären unsterblich sind. Verhungert aufgrund von Nahrungsmangel ist der Bär damals nicht. Er war von Parasiten befallen und alt. Für ihn war die Uhr abgelaufen. Der Tod ist nun mal das Ende des Lebens und auch Eisbären sterben. Für die Klimadeppen waren die Bilder ein Segen. Doch die Eisbären sind nicht ausgestorben.....
Allen grünen Klimawandelszenarien zum Trotz: Eisbär fetter und gesünder – Population nimmt zu
Eisbären sind heute fetter und fitter als vor 25 Jahren – trotz massiv schwindendem Meereis und allen grünen Klima-Untergangsprognosen.
Der Eisbär gilt seit Jahrzehnten als Posterboy der grün-ideologischen Klimakatastrophe. Immer wieder prophezeiten klimahysterische Modelle sein baldiges Ende: Zwei Drittel der Population bis 2050 weg, bis Ende des Jahrhunderts komplett ausgerottet. Die Bilder von abgemagerten Tieren auf schwindenden Schollen prägten die Debatte. Doch die Realität in Teilen der Arktis zeichnet ein anderes Bild – und das irritiert selbst manche Forscher.
Eine umfangreiche Langzeitstudie aus Norwegen zerstört aktuell das grüne Klimagekreische und zeigt: Auf Svalbard und im Barentssee-Gebiet sind die Eisbären heute deutlich fitter als vor 25 Jahren. Trotz Rückgangs des Sommer-Meereises haben sich Körperzustand und Fettreserven bei Männchen und Weibchen verbessert. Die Tiere sind schwerer, kräftiger, besser genährt. Forscher, die mit abnehmender Kondition gerechnet hatten, zeigten sich überrascht. Man hatte magere, leidende Bären erwartet – stattdessen präsentiert sich eine Population in guter Verfassung, wie das Magazin ScienceFiles berichtet.
Besonders auffällig: In Regionen mit besonders starkem Eisverlust korreliert die Verfassung der Bären nicht negativ mit dem Klimawandel, wie es die gängigen Prognosen vorhersagen. Bei Weibchen zeigte sich sogar das Gegenteil: Ein späterer Eisaufbruch hing mit schlechterer Kondition zusammen – ein Befund, der den Modellen widerspricht, die weniger Eis automatisch mit Hungersnöten gleichsetzen.
Die Ergebnisse passen ins Muster: In mehreren Arktis-Regionen stabilisieren oder wachsen die Bestände. Hohe Robben-Dichten und produktive Meeresgebiete bieten den Tieren offenbar genug Nahrung, auch wenn das Eis im Sommer immer früher verschwindet. Genetische Anpassungsfähigkeit und Verhaltensflexibilität spielen eine Rolle, die in vielen alarmistischen Szenarien unterschätzt werden.
Trotzdem bleibt der grüne Klimakatastrophenwille ungebrochen. Menschgemachte-Klimawandel-Organisationen halten an der Einstufung „gefährdet“ beschwört sinkende Populationen in anderen Teilen der Arktis, etwa der Hudson Bay. Dort wirke sich der Eisverlust nach grüner Lesart dramatisch aus. Bis 2050 rechnen viele dieser Modelle weiterhin mit einem Rückgang um ein Drittel oder mehr – vorausgesetzt, das Eis schmilzt wie von den grünen Untergangsjüngern herbeigesehnt.
Doch genau diese Voraussetzung wird zunehmend hinterfragt. Die norwegischen Daten mahnen zur Vorsicht vor pauschalen Untergangsprognosen. Eisbären sind keine hilflosen Opfer, sondern hochadaptierte Spitzenprädatoren. Sie nutzen offene Gewässer, schwimmen weiter, jagen effizienter. Die Hysterie, die sie zum Symbol des Weltuntergangs machte, stößt hier an ihre Grenzen.
https://journalistenwatch.com/2026/0...tion-nimmt-zu/Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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03.02.2026, 10:10 #400
AW: Klimawandel
Mit der Zahl der angeblichen Hitzetoten ist man schnell bei der Hand. Die Zahl der Wintertoten erfährt man nie. Trotzdem weiß man, dass im Winter deutlich mehr Menschen sterben als im Sommer. Die Regierung hilft hier kräftig mit. Denn durch die exorbitanten Heizkosten können es sich nur noch Grüne und Grundsicherungsempfänger leisten, die Heizkörper bis zum Anschlag aufzudrehen. Der Normalbürger und vor allem die Rentner sitzen frierend in ihren Wohnungen. Das es nie wieder kalt werden würde, ist eine der Grundlügen der Klimahysteriker......
Schweinekalt und hundsgefährlich! Was für ein heftiger Winter ist das bitte? Der Januar in Deutschland: So viel Schnee wie seit 16 Jahren nicht mehr, Tagestemperaturen tief im Minus. In Brandenburg wurden fast minus 20 Grad gemessen. Und im Februar soll es frostig bleiben. Aber wir sind nicht allein: Die halbe Welt bibbert. Das große Frieren auf der Nordhalb-Eis-Kugel.
Die USA erleben einen Eiswinter von einer Härte, wie ihn manche Regionen seit 100 Jahren nicht erlebt haben. Der Sturm, der in der vergangenen Woche durch das Land peitschte, kostete mindestens 50 Menschen das Leben, andere Quellen sprechen von mehr als 100. Da viele Bundesstaaten noch Schäden erfassen, gibt es bislang keine zentral bestätigte Opferzahl.
Ein Tiefdruckgebiet vor der Küste entwickelte sich in der Nacht zum Sonntag nach Angaben des nationalen Wetterdienstes zu einem sogenannten Bombenzyklon – einem explosiv erstarkenden Wintersturm. Die stärksten Schneefälle wurden aus North Carolina gemeldet – einem Bundesstaat, in dem es außer in den höchsten Lagen selten schneit. In der Stadt Lexington fielen 40 Zentimeter Schnee, in Faust wurden sogar 56 Zentimeter Neuschnee gemessen.
Sogar die berühmten Niagarafälle froren fast ein. Im Süden der USA, in Georgia, Tennessee, Kentucky und im südlichen Teil von Virginia, mussten Hunderttausende Haushalte ohne Strom ausharren, Dächer stürzten ein. Sogar im Sunshine State Florida, wo sonst im Januar bis zu 23 Grad möglich sind, fiel das Thermometer auf minus vier Grad – der niedrigste Wert seit gut hundert Jahren.
Polarwirbel bringt eiskalte Luft
Wer sorgt für den ganzen Wirbel? Der Polarwirbel. Das ist ein riesiger Ring aus eiskalter Luft, der sich über dem Nordpol dreht. Normalerweise bleibt diese Kälte dort oben gefangen. Gerät das System aus dem Takt, reißt der Ring auf. Dann strömt arktische Luft nach Süden. Sie trifft auf ungewöhnlich warme, feuchte Meere. Die Folge: extreme Winterstürme und heftige Kälteeinbrüche über große Teile der Nordhalbkugel.
Wir (r)eisen weiter. Nach China, wo es sogar in der Wüste schneite, in der Taklamakan-Wüste, um genau zu sein. Nach Japan, wo in der Gegend um Aomori die Anwohner die weißen Massen meterhoch auftürmen mussten. Nach Russland, wo Meteorologen die stärksten Schneefälle seit Beginn der Aufzeichnungen des Wetters festgestellt haben.
Ukraine friert ohne Strom und Heizung
In die Ukraine, wo wegen der durch den Krieg zerstörten Infrastruktur viele Wohnhäuser ohne Heizung und Strom sind. Die extreme Kälte verschärft die humanitäre Lage zusätzlich – besonders in Städten ohne funktionierende Energieversorgung.
US-Präsident Donald Trump (79) forderte deshalb von Russland-Diktator Wladimir Putin (73) eine Feuerpause. „Er hat dem zugestimmt, und ich muss Ihnen sagen, das war sehr nett", sagte Trump bei einer Kabinettssitzung. Beobachter werten die Aussagen jedoch mit Vorsicht; eine Bestätigung Moskaus gibt es bisher nicht.
Frost auch in Deutschland
Und in Deutschland? Werden Politiker vom harten Winter erweicht: In Berlin ist das verbotene Streusalz per „Allgemeinverfügung“ plötzlich wieder erlaubt. Viele Berliner waren wütend, weil tagelang Gehwege spiegelglatt waren. Die Folge: Viele Stürze, viele Knochenbrüche. Gestreut werden muss auf jeden Fall, in den nächsten Tagen bleibt es bitterkalt. Diplom-Meteorologe Dominik Jung von wetter.net zu BILD: „Im Nordosten wird die Woche eiskalt. Minus 9 Grad sind möglich.“ Auch der Deutsche Wetterdienst meldet bis zu minus 10 Grad. Im Südwesten kommen dagegen schon fast Frühlingsgefühle auf. Jung rechnet mit Höchstwerten über 10 Grad. „Rund 20 Grad Differenz – das ist beeindruckend.“...............
https://www.bild.de/news/ausland/ein...531953d52166c4Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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Senatorin macht auffällig viele Dienstreisen in ihre Heimat